Nach EU-Strafe folgt Klage gegen Ballmer & Gates

Kim Barovic, eine verärgerte Investorin, verklagt Bill Gates und Steve Ballmer auf Schadensersatzzahlung. Hintergrund ist die Strafzahlung, die Microsoft 2013 an die EU leisten musste. mehr... Browser, Windows 7, Browserwahl Browser, Windows 7, Browserwahl Browser, Windows 7, Browserwahl

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Überschreibt der Bootloader von Windows 8 eigentlich immer noch andere Bootloader, beispielsweise von Linux? Das wäre mal eher ein Grund, dass die EU sowas unterbindet als diese Browserauswahlgeschichte, die ich eigentlich nur peinlich finde.
 
@Memfis: Sind denn MBR-Einträge standardisiert? Also dass man in das Setup einmal ein generelles Verfahren einbaut, womit dann sämtliche bereits vorhandenen MBR-Einträge auch in Zukunft erhalten werden können? Oder muss man für jedes möglicherweise vorhandene Betriebssystem etwas implementieren, damit dessen Booteintrag erhalten bleiben kann? Ist dem so, wäre das völlig unmöglich was du meinst. Mit welchem Recht kann denn dann jeder noch so kleine Betriebssystem-Entwickler verlangen, dass alle großen in der Branche sich um seinen Bootloader kümmern?
Wenn ich mir ein eigenes Betriebssystem schreibe kann ich ja schlecht bei MS anrufen und darum bitten, dass sie ihr Setup an mein Projekt anpassen, damit der Bootloader meines OS beim Windows-Setup nicht überschrieben wird.
Aber das ganze ist eh hinfällig, da ein Relikt aus der BIOS- und MBR-Zeit. Darauf braucht man in Zukunft eh keine Rücksicht mehr nehmen, da das Booten über UEFI ganz anders und viel unproblematischer erfolgt. Da packt jeder seine Bootdaten in seinen eigenen Ordner auf der EFI-Partition und schwuppdiwupp bietet das UEFI es beim nächsten Start als Bootoption an. Also gar kein Problem mehr :)
 
@mh0001: Komisch. Grub bekommt das hin.
 
@Memfis: Weil die wahrscheinlich ne Liste mit anderen bekannten Bootmanagern haben, auf die sie Rücksicht nehmen. Ich schätze mal, auch Linux würde von nem unbekannten OS den Bootcode von der Platte fegen.
 
@mh0001: Grub ist aber kein unbekannter Bootloader.
 
@mh0001: Grub ist so ziemlich der bekannteste Linux-Bootloader und MS bekommt es nicht hin den zu erkennen? Das glaubst Du wohl selbst nicht. Ist eher typisches Microsoft-Verhalten andere Bootloader runterzukicken. Aber dann flennen wenn jemand mit ihnen im mobilen Bereich Ähnliches macht... ^^
 
@Memfis: weil dieser Kommentar auch so gut zum Artikel passt...
 
Finde es komisch warum es bei Chrome OS nicht eine Browserauswahl gibt. Da müsste die EU doch auch Strafe gegen Google verhängen
 
@MrHabbman: Hat Chrome OS ein Quasi-Monopol bei Betriebssystemen? Falls das irgendwann mal der Fall sein sollte, wird Google auch einige Sachen ändern müssen...
 
@Overflow: Nicht Chrome OS aber Android. Zumindest heisst es das ja immer wieder. Aber ich wäre dafür das mal einer die EU verklagt.
 
@Edelasos: Android ist aber noch schwieriger, weil der Marktanteil bei knapp unter 60% liegt, und die OEMs jeden Browser installieren können, den sie wollen. Wenn der Marktanteil weiter zunimmt, dann könnte es aber durchaus sein, das ein Hersteller vielleicht eine Klage einreicht. Warum sollte man die EU verklagen?
 
@Overflow: In Windows können OEMs ja auch jeden Browser installieren, den sie wollen.
 
@adrianghc: Das war aber nicht immer so, MSFT hat den OEMs eine Zeit lang sehr ans Herz gelegt, keine anderen Browser zu installieren, da man sonst die üblichen großzügigen Rabatte sofort einstellen würde.
 
@Overflow: wer sagt, dass das mit Apps usw. bei Android jetzt nicht auch der Fall ist (also bzgl. Rabatten). Technisch war es meines Wissens nach schon immer möglich (also zumindest ab XP) einen eigenen Browser als OEM zu installieren - und als Nutzer sowieso. Dennoch gab es die Strafe. Man sollte auf jeden Fall prüfen, ob andere Hersteller in anderen Systemen nicht ähnliche Dinge leisten müssen - auch Apple.
 
@divStar: Was sollen denn Rabatte auf ein kostenloses OpenSource System bringen? Technisch war es immer möglich, nur mussten die OEMs nachgeben. Genau deswegen gab es ja die Strafen. Was jetzt Apple damit zu tun hat, ist mir nicht ganz klar?
 
@Overflow: Naja, wenn MS so weitermacht, war es das sowieso mit dem Quasi-Monopol :-D
 
@MrHabbman: Kein Monopol, keine Strafe, so einfach ist das
 
@MrHabbman: Noch einer, der das Ganze nicht kapiert hat! Es ging um die Quasi-Monopolstellung von Windows-Betriebssystemen und Microsoft hat das ausgenutzt, um eigene Dienste und Software durchzusetzen! Ist das so schwierig zu verstehen !?
 
@Sequoia77: Und Google hat einen Quasi-Monopol im europäischen Suchmaschinenmarkt. Da regst du dich aber nicht auf, oder?
 
@eragon1992: du vergleichst äpfel mit birnen.
MS hat die anbietern von PCS vorgeschrieben den internet explodierer zu installieren. (da hatten die PC-herstellern keine andere chance wenn sie ihre prämien behalten wollten.) und nun zu deinem vergleich: schreibt dir Google vor das du Google nutzen musst? nein.
 
@eragon1992: Soweit ich mich erinnere, kann man bei der Installation von Chrome den Suchmaschinenanbieter auswählen...
 
@Sequoia77: Google hat ein Quasi-Monopol im Suchmaschinenmarkt und drückt damit ihre anderen Dienste wie Maps, Google+, YouTube etc durch...Parallelen?
 
@ger_brian: Das musst du jetzt mal genau erklären. Ich kauf mir einen neuen PC und genau wo ist Google dort voreingestellt?
 
@Overflow: Was hat das damit zu tun? Ich kaufe einen PC mit Windows und habe IE dabei. Ich surfe auf Google und krieg Google Maps dazu. Beides der gleiche Fall bei anderen Produkten und beide sind mMn unbedenklich. Aber wenn man MS dafür zur Rechenschaft zieht sollte das bei Google auch passieren.
 
@ger_brian: Genau, und wo ist da nun der Zwang Google zu benutzen, oder sich mit Google auseinandersetzen zu müssen? Wenn ich bei Google nach Kartendiensten suche, bekomm ich dann nur GoogleMaps angeboten? Microsoft hat damals die OEMs dazu gedrängt, keine Alternativprodukte zu installieren, ansonsten würde man die Rabatte streichen.
 
@ger_brian: "Aber wenn man MS dafür zur Rechenschaft zieht sollte das bei Google auch passieren." Genau.
 
@Overflow: Das ist aber ihr gutes Recht, solange der Nutzer mit dem Internet Explorer nach anderen Browsern suchen konnte und diese runterladen konnte. Das ist genau das selbe, der Nutzer hat bei beidem die Möglichkeit, auf Alternativen auszuweichen. Aber wenn MS dran glauben muss ist es nur gerecht, dass Google auch zahlen muss.l
 
@ger_brian: Beim Wettbewerbsrecht geht es aber nicht um die Nutzer, und was die vll. Könnten, sondern um die Nachteile die den Mitbewerbern entstehen.
 
@ger_brian: Es ist aber nicht ihr gutes Recht, die OEMs unter Druck zu setzen, keine Alternativen zu installieren, um damit andere Wettbewerber aus dem Markt zu drängen. Das wäre so, als wenn Google eine App "AppWhats" einführt, sie fest in Android einbaut, den OEMs verbietet Whatsapp zu installieren, und Whatsapp aus dem Play-Store entfernt.
 
@OttONormalUser: Natürlich geht es bei wettbewerbsrechtlichen Fragen (letzten Endes) um Kunden/Nutzer. Der Schutz der Wettbewerbsteilnehmer ist kein Selbstzweck. Der Grund warum es wettbewerbsrechtliche Bestimmungen gibt, ist, sicherzustellen, dass es genug Marktteilnehmer gibt, um dem Kunden Auswahl und Innovationen zum Nutzen der Kunden zu bieten. Also dienen wettbewerbsrechtliche Regelungen selbstverständlich (mittelbar) den Kunden.
 
@AhnungslosER: Na also, wenigstens sind wir da einer Meinung. Ich finde (aus Nutzer Sicht) auch nicht gut was Google da macht, aber rein rechtlich gesehen sind sie etwas cleverer als MS, die Bündelung findet nicht durch Google statt, sondern durch die Wahl der OEMs, die Angst haben ohne Google nix zu verkaufen.
 
@ger_brian: Das ist ja richtig, und steht auch unter Beobachtung, aber was bitte hat das mit ChromeOs zu tun?
 
@Sequoia77: Android hat doch laut vielen Seiten 80+ % Marktanteil bei Mobilgeräten, was meiner Meinung nach auch nicht mehr viel weniger als diese ca. 90 % von Windows im Desktop Markt sind. Und zusammenlegen kann man diese definitiv nicht, denn dann kommt Windows bei weitem nicht mehr an eine Monopolstellung.
 
@glurak15: 80% auf 20+ Hersteller verteilt, von denen jeder die Möglichkeit hat einen anderen Browser zu installieren. Ausserdem sind im Store mehrere Browser zur Auswahl. Wen willst du denn bitte belangen? Und das zusammenzahlen von verschiedenen Märkten wäre eh Schwachsinn.
 
@OttONormalUser: Und die PCs werden alle von MS hergestellt? Oo
Wieso wird im Mobilmarkt zwischen Samsung, HTC, Sony u.s.w unterschieden, aber im PC Markt nicht? Da kann ja auch jeder seinen schrott vorinstallieren sowie auch problemlos Alternativbrowser.
 
@glurak15: Nein, naturlich werden die nicht von Ms hergestellt, aber wie können denn die Hersteller windows ohne IE anbieten?
 
@Sequoia77: Und noch einer, der nicht kapiert hat, dass Google mit Android heute im Bereich der Mobilgeräte eine vergleichbare Quasi-Monopolstellung innehat (e nach Markt über 80%), wie sie Microsoft in den Neunzigern im Bereich der Desktops vorgeworfen wurde. Und während Microsoft damals 'nur' den Browser vorinstallierte, nutzt Google seine Marktmacht um den Chrome-Browser, den Play-Store, Google-Mail und Google Maps von den Herstellern im Auslieferungszustand auf den Geräten vorinstallieren zu lassen und damit eine VIELZAHL seiner Produkte in den Markt zu drücken. Aber was will man von so einem bekannten Microsoft-Hasser wie dir auch anderes erwarten, als dass er Microsoft Fehlerhafteb vorwirft und Strafen dafür in Ordnung findet, das gleiche Verhalten, das Microsoft vorgeworfen wurde, im Falle von Google aber gutheißt.
 
@AhnungslosER: Wo heißt er denn was gut?
 
@OttONormalUser: Die Freiheit das anzunehmen, habe ich mir in Anbetracht der Tatsache, dass er sich im Gegensatz zu anderen Kommentatoren nicht gegen die Microsoft von der EU auferlegten Sanktionen ausspricht UND aus seiner Kommentarhistorie, genommen. Das ist aber auch gar nicht der Punkt. Der Punkt ist, dass hier das gleiche wettbewerbsfeindliche Verhalten, das Microsoft in den Neunzigern als schändlich vorgeworfen wurde, von einigen Leuten gutgeheißen wird, wenn es von Google angewandt wird.
 
@AhnungslosER: Wenn es ja das gleiche wäre, ich wüsste nicht, wo Google seine Dienste in Android integriert, um dessen Monopolstellung auszunutzen. Die Dienste werden den Herstellern doch optional angeboten, während der IE nie eine Option war. Einfache Frage, sind die Dienste Bestandteil von Android, so wie der IE Bestandteil von Windows ist?
 
@OttONormalUser: Ich war in den Neunzigern nich zu jung, um die Sache so genau mitbekommen zu haben, dass ich jetzt noch wüsste, ob die PC-Hersteller die Wahl hatten, andere Browser zu installieren. Fakt ist, dass die Android-ODMs nur eine "Pseudo"-Wahl haben, Googles Dienste zu installieren oder nicht. Jeder namhafte Hersteller weiß, dass seine Geräte wie Blei indem Regalen lägen, wenn Googles Dienste NICHT vorinstalliert wären. Von daher müssen sie sie installieren, ob sie es wollen oder nicht. Und Goigles Lizenzbedingungen zwingen die ODMs dazu immer das Paket aller Google-Dienste zu installieren. Sie können nicht einfach nur, als Beispiel, den Play-Store vorinstallieren.
 
@AhnungslosER: Das ist aber das Problem der Hersteller, Google bietet 2 Produkte an, Android und Dienste, sie bündeln von sich aus nichts. Die Pc hersteller nehmen auch windows, weil sie sonst nichts verkaufen, und dort gibt es nicht mal die wahl ohne IE.
 
@OttONormalUser: Nein, die Produkte sind nicht getrennt. Du darfst Android nur nutzen, wenn du die Google Play Dienste (vollständig) mit auslieferst. Wenn du das nicht tust ist es kein Android.
 
@ger_brian: Das ist Blödsinn, siehe Amazon oder das Nokia X. Jeder kann Android nutzen und mit eigenem store und Diensten ausstatten.
 
@OttONormalUser: Ja, dann ist es aber kein Android mehr. Siehe die Nutzungsbestimmungen der Namensrechte.
 
@OttONormalUser: DAS ist doch genau der Punkt. Die Google-Dienste sind nur auf dem Papier OPTIONAL. Die ODMs haben in Wirklichkeit KEINE andere WAHL, als Googles Dienste mitzuinstallieren, weil die Geräte sonst keiner kauft! Oder warum haben Intenso oder die ganzen 'WhiteBox'-Hersteller noch nicht den Markt übernommen?!? Alle Android-Produkte die sich wirklich massenhaft verkaufen (Samsung, LG, HTC, Sony) haben Googles Dienste ab Werk an Bord!
 
@AhnungslosER: Wen interessieren denn die ODMs? Die Interessieren bei Windows doch auch keinen, oder geht man gegen das Windows Monopol vor, weil die ODMs KEINE Wahl haben außer Windows zu installieren, und das AUSSCHLIEßLICH MIT IE? Die ODMs wollen kein System entwickeln, und nehmen Android, sie wollen kein Ökosystem entwickeln, und nehmen die Google-Dienste, was sie NICHT müssten, wenn die Konkurrenz ihnen ein besseres Angebot machen würde, was beim ZWANGS-IE eben nicht geht! Die Bündelung findet NICHT durch Google statt! Versteht doch endlich um was es geht, es geht darum, ob die Konkurrenten behindert werden, weil ein Hersteller seine Produkte bündelt! Das die ODMs sich nach dem Markt richten, wie sie es bei Windows tun, weil es kein Linux-Anbieter schafft ein konkurrenzfähiges Produkt zu vermarkten, steht doch Außen vor. Es steht eben nicht nur auf dem Papier, die ODMs wollen sich ins gemachte Nest setzen, indem sie das Google Ökosystem nutzen, und es liegt an der Konkurrenz dies zu ändern, und nicht an Google. Genauso wie es nicht die Aufgabe von MS ist ein anderes Betriebssystem zu vermarkten!
 
@ger_brian: Und wieso heißt es beim Nokia-X und bei Amazon Android? Und wieso haben divers Forks Android im Namen, (paranoid Android z.B.) wenn es um Namensrechte geht?
 
@OttONormalUser: bei Amazon heißt es Fire-os, bei Nokia hat es offiziell auch nicht den Namen android. Es gibt kein kommerzielles Produkt ohne google Dienste, das android heißt ;)
 
@ger_brian: Dann gib mir nen Link, der das beweist, nur weil es keins gibt, heißt das nicht, dass es nicht möglich ist. Wie ihr ja selbst sagt, nutzen alle den Store, und damit die Dienste. So lange man an Android nichts verändert, darf man es auch unter seinem Namen nutzen, auch ohne Google Dienste.
 
@OttONormalUser: http://www.golem.de/news/android-googles-bedingungen-an-hardwarehersteller-1402-104572.html
Wenn du iwas mit Google zu tun haben willst (selbst das installieren des Play Stores) musst du dich an eine riesen Liste an Vorraussetzungen halten, wie zB das Festlegen der Standardsuchmaschine, der Erreichbarkeit und Installation aller Google Apps sowie das Verbot, Geräte zu bauen, die diese Vorraussetzungen nicht erfüllen. Diese Vorraussetzungen sind nicht weniger streng als die, die Microsoft an seine Hardwarepartner stellt.
 
@ger_brian: Danke für den Link, bestätigt doch was ich gesagt habe, die Vorschriften gelten nur, wenn man die Dienste inklusive Playstore vorinstallieren will. Red ich eigentlich chinesisch?
 
@OttONormalUser: Ja, und wenn man das nicht tut heißt es nicht Android. Selbst Nokia wird nur mit Kompatibilität zu Android Apps bei dem Nokia X, du wirst kein Smartphone finden das ohne Google-Play Dienste kommt und offiziell mit Android beworben wird. Red ich denn Chinesisch?
 
@ger_brian: Wo steht das? Lies von deinem Link den Schlusssatz:"Während die großen Hersteller von Android-Geräten ihre Geräte mit den Google-Apps ausliefern, gibt es vor allem in Indien und China Hersteller, die auf die Google-Dienste verzichten und ihre Android-Geräte ohne anbieten. Von den 77 Prozent Android-Smartphones laufen 25 Prozent nicht mit den Google-Apps." Du darfst es nur nicht mehr Android nennen, wenn du an Android was veränderst, sprich es forkst, was Nokia und Amazon wohl getan haben, das hat nichts mit den Diensten zu tun, die sind optional! 25% Hab ich also schon gefunden, und zwar in deinem eigenem Link!
 
@OttONormalUser: Dass es für die ODMs bequem ist, Googles Dienste zu installieren ist keine Frage. Dennoch haben sie AUCH keine andere Wahl. Die Hersteller ziehen Googles gemachtes Nest vor, weil die Kunden eben dieses gemachte Nest ERWARTEN. Ohne Googles Apps wären die Geräte das reinste Kassengift. Und natürlich ist es auch für Windows-OEMs bequem, den IE vorzuinstallieren. Aber du hast keinen Beweis gebracht, dass Windows nur mit IE und nicht einem anderen Browser auf einem Komplett-PC ausgeliefert werden kann. Beweis' mal bitte, dass Windows nicht ohne IE installiert werden kann. Im Moment steht deine Aussage gegen die von divStar. Natürlich gelten Googles spezielle Lizenzbedingungen nur wenn man ihre Dienste vorinstalliert. Aber das schreibe ich ja die ganze Zeit: alle (halbwegs) namhaften Hersteller haben keine andere Wahl als Googles Dienste vorzuinstallieren, weil die Kunden Android-Geräte ohne Googles Dienste ignorieren. Edit: letzte Satzhälfte ergänzt.
 
@AhnungslosER: Die Aussage, dass der IE nicht trennbar vom System ist, stammt von MS, was muss ich da noch beweisen? ;) Ich sehe diesen Punkt eben etwas anders als Du. Die Schuld haben im Endeffekt die Nutzer, weil sie es zulassen, sich manipulieren zu lassen und dadurch Monopole entstehen. Und genau diese Nutzer versucht man durch Regulierungen zu schützen? Nur muss man Google erst mal eine Bündelung von Android und Diensten nachweisen, während MS die Bündelung von Windows und IE längst zugegeben hat ;) Und die OEM haben eine Wahl, Android ohne Google Dienste, Windows oder Linux, sie entscheiden wo es hin geht, nicht MS und nicht Google sind verantwortlich für die Monopole an sich. Gegen diese wird auch nichts unternommen, aber während MS seines ausgenutzt hat (Bündelung ohne Alternative), haben bei Google die OEMs und die Konkurrenten das nicht Vorhandensein von Alternativen zu verantworten (Alternative nicht genutzt).
 
@MrHabbman: Und ich finde es komisch, dass solche Fragen wie deine immer noch gestellt werden. Oo
 
Also das Erste was ich immer sobald ich Windows (neu)installiere tue ist bei Windows Update dieses Browserauswahlfensterupdate zu deaktivieren. Ich brauche keine EU Scamware/Adware auf dem System um mir Chrome herunterzuladen.
 
@xcore7: Der Browserauswahl Bildschirm gehört als Malware eingestuft. Ich mache es auch immer wie du, dass ich den Mist bei der Updateinstallation gleich abwähle und ausblende.
Hier gibt es eine Anleitung, wie man den Mist wieder komplett loswird:
http://www.windowspro.de/andreas-kroschel/microsofts-browser-choice-deinstallieren-oder-abschalten
 
@xcore7: Das Auswahlfenster ist nicht von der EU sondern von Microsoft. Adware ist es auch nicht, da es nicht im klassischen Sinne Werbung ist und Microsoft auch kein Geld mit dem Fenster verdient (eher im Gegenteil). Scamware schon garnicht, oder wo behauptet das Fenster zb dass Viren auf dem System wären oder ähnliches?
 
@xcore7: Die Auswahl ist ja auch für die, die sich nicht bewusst sind, dass es eine gibt, deshalb kannst du gerne die Möglichkeit wahrnehmen und das Update deaktivieren, eben weil dir die Auswahl bekannt ist ;) Mir ist auch nicht bekannt, dass das Menü, ähnlich wie Adware, von sich aus irgendeinen Browser, geschweige denn überhaupt irgendwas installiert, außer einem Link auf eine Webseite.
 
Dieses Browserauswahl-Fenster ist das lächerlichste in der Geschichte der EU.
 
@hhgs: Gibt es etwas von der EU das nicht lächerlich ist?
 
@hhgs: Windows N Editions? Schonmal gehört?
 
@Windowze: Auch bei denen kommt die Browserauswahl, denn die N Edition ist lediglich ohne Mediaplayer/Center
 
@Sturmovik82: Er meinte ja nicht, dass es dort die Browserauswahl nicht gäbe, sondern bezog sich auf das "lächerlichste in der Geschichte der EU".
 
@adrianghc: Mag sein. Ich mag die N-Edition, etwas weniger unnötiger Ballast.
 
@hhgs: Vor der Auswahl lag der marktanteil des IE bei 95%, jetzt wo die Leute unkompliziert wählen können nurnoch bei knapp 40%. So abwegig ist die Entscheidung also garnicht. Hinzu kommt, das MS den IE erst vernünftig weiterentwickelt hat, als die Marktanteile bröckelten, vorher war er absoluter Dreck.
 
@Lumibad: Wass für ein Stuss! Der IE war schon vorher der Browserwahl auf dem Abwärtstrend... (http://gs.statcounter.com/#browser-eu-monthly-200807-201404)
 
@klein-m: Die Grafik zeigt vor allem den Umschwung vom PC auf mobile Devices => Die Standardbrowser von iOS und Android gewinnen Marktanteile. Das hat mit der Browserwahl unter Windows rein gar nichts zu tun.
 
@Lumibad: Der Marktanteil des IE lag schon lange vor der Auswahl unter 95%. Laut browser-statistik.de ca bei 35% in 2009. Auch wenn das ziemlich ungenau ist, über 60% wird er wohl kaum mehr gelegen haben.
 
@glurak15: Und was sagt der deutsche Anteil nun über den Marktanteil aus?
 
@OttONormalUser: Wie sehr deine ach so tolle und NÖTIGE Auswahl was an dem vorherigen, nicht reglementierten Abläufen verändert hat sieht man ja an meinem Link...
 
@klein-m: was sieht man denn da? Den trend EINES counters. Ob die browserwahl etwas bewirkt hat oder nicht, wird man nie mit Sicherheit sagen können, deshslb halte ich sie trotzdem weiterhin für nötig.
 
Schon einige Kommentare, und kein einziger der sich fragt, ob diese Frau Barovic eigentlich noch dicht in der Birne ist???? Jetzt vollkommen unabhängig davon, ob es hier um Microsoft, Apple, Google oder wen auch immer ginge: Wenn eine Kapitalistin Geld einfordern will wenn eine falsche Entscheidung getroffen wurde, dann wünsch ich mir BITTE, dass die Firmeninhaber von Ihr das Geld für richtige Entscheidungen wieder zurückverlangen, und dass sie irgendwann mal von der Sozialhilfe leben muss!!! So etwas widerliches!!!! Oder noch besser: Die Geldstrafe ist ja nur deshalb gekommen, weil Richter der Meinung waren dass sich MS unrechtmäßig das Monopol gesichert hat. BITTE!!! Irgendein Experte soll bewerten ob dieses "unrechtmäßige Monopol" nicht langfristig MS weit mehr gebracht hat als diese Zahlung, und dann SOFORT von den Finanz-Haien das Geld zurückverlangen!!!! Ich hab inzwischen so einen Hass auf solche Menschen! Risiken ohne Ende eingehen, und wenns mal nicht gut geht, sofort von allen anderen Geld holen wollen.
 
@Tintifax: Die Geldstrafe ist durch den "technischen Fehler" entstanden...
 
@Tintifax: Sowas ähnliches kam mir auch in den Sinn. Meines Wissens ist bei AGs nur das Unternehmen als Ganzes verklagbar, solange es sich nicht um irgendwelche strafrechtlichen Dinge handelt. Ich denke so, oder so ähnlich, ist es in der ganzen EU geregelt. Mir kam in den Sinn, dass sowas in den USA vielleicht möglich wäre, ich weiß es nicht. Gab es in den USA aber überhaupt besagte Browserauswahl?
 
@Tintifax: Nein, die Geldstrafe hat MS bekommen, weil sie sich nicht an die Auflagen gehalten haben, die sie als Strafe für das ausnutzen ihres quasi monopols bekommen haben.
 
@Tintifax: Als Aktionär bist Du Anteilseigner des Unternehmens und wenn die hochbezahlte Führung einen Fehler macht der Dein Unternehmen, und damit Dich, 0,5 Milliarden Dollar kostet, ist es schon berechtigt die Verantwortlichen auf Schadenersatz zu verklagen. Wenn hier berichtet wird das bei HP 500 Leute entlassen werden müssen wegen Fehlplanung, schreien alle das die manager dafür haften sollen, aber wenn es um Gates geht ist das plötzlich völlig abwegig.
 
@Lumibad: du hast es schlicht und einfach nicht verstanden worums geht. nochmal lesen, vielleicht klappts dann. Der Kapitalmarkt ist schon lange ausser Kontrolle, das ist das Problem! Der Aktienmarkt ist ein besseres Glücksspiel, und wenn in diesem Glücksspiel irgendwas schief geht, dann müssen nicht die Spieler büßen, sondern die Realität, die nicht macht was die Glücksspieler gerne hätten. Da gehts nicht um Gates, den du ja besonders hassen dürftest, sondern um diese Aktionärin.
 
@Tintifax: Hm, ich denke es wird schwierig werden, als Firma von den "Finanz-Haien" (Investoren) das Geld "zurückzuverlangen" - denn die Investoren haben das Geld gegeben, nicht genommen. Von ihnen also etwas zurückzuverlangen, dass sie einem überhaupt erst gegeben haben, dürfte nicht einfach werden ;)
 
@FenFire: Na, es geht ja nicht um den Aktienkurs, sondern um die Dividende, wenn ich das richtig rausgelesen hab. Aber dass das vollkommen unrealistisch ist, ist mir auch klar ;) Auf jeden Fall find ich Geld verlangen weil irgendwas besser laufen hätte können genauso absurd wie Geld zurückgeben weil irgendwas schlechter laufen hätte können.
 
@Tintifax: Ja, mein erster Gedanke war auch "Investition beinhaltet immer auch ein Risiko, was die Frau da will ist dass das Risiko ihrer Investition jemand anderes trägt als sie selbst". Wäre ja auch so praktisch, man selbst investiert, klappt alles wunderbar macht man Gewinn, läuft's schief macht man ebenfalls Gewinn und ein anderer zahlt. Auf der anderen Seite steht natürlich die Frage, ob es "einfach schief lief" oder ob es tatsächlich so etwas wie eine Art "Veruntreuung" gab.
 
@FenFire: Grad bei uns in Österreich ist das im Moment ein heisses Eisen. Bis zu 19 Mrd werden für das Hypo Desaster vom Steuerzahler gezahlt, um "die Investoren zu schützen". Bei diesen Steuereinnahmen: http://wko.at/statistik/jahrbuch/budget-steuereinnahmen.pdf ist das wirklich viel Geld!
 
Greed.. nothing but Greed... Da hat die Frau mal ein paar pennies weniger gemacht mit ihren Aktien und schon wird geklagt.....
 
Sie sollte dann lieber die EU-Kommission verklagen. Die wären nämlich dafür "verantwortlich". Hoffentlich wird ihre Klage abgeschmettert.
 
@eragon1992: Nein, die Geldstrafe ist ja durch den "technischen Fehler" entstanden, verantwortlich ist also jemand bei MSFT.
 
@Overflow: Microsoft hindert aber niemand daran, einen anderen Browser oder sonstige Drittanbieter Software zu installieren. Außerdem ist es ihr eigenes Betriebssystem, was bedeutet, dass sie damit machen können, was sie wollen. Der EU-´Kommission geht es in Wirklichkeit nur um Geld, wegen der Euro-Krise. Da haben sie sich wahrscheinlich überlegt, dass es wohl am besten wäre, die US-Firmen abzuzocken, obwohl dass sie nichts dafür geleistet haben.
 
@eragon1992: Das hat aber trotzdem nichts damit zu tun, das Microsoft selber für diese Geldstrafe verantwortlich ist. Wenn es denen früher aufgefallen wäre, das der Auswahlbildschirm nicht funktioniert, dann wäre auch keine Geldstrafe verhängt worden. Wie das also eine Verschwörung der EU sein soll, kann ich nicht ganz nachvollziehen.
 
@eragon1992: Genau, weil es ihnen um Geld ging, gab es ein Browser Menü als Strafe, wodurch sich die EU dann bereichert hat. Oo
 
@eragon1992: nö, es hindert niemandem daran, hat aber den herstellern der pcs gesagt, wenn ihr einen anderen browser installiert, kostet euch das OS sofort X dollars mehr. deswegen hat MS die strafe bekommen, und die eu ermittelt.
 
@eragon1992: "Sie sollte dann lieber die EU-Kommission verklagen." Kann sie vielleicht bald auch, da in dem geplanten Freihandelsabkommen TTIP bzw. TAFTA zwischen der EU und der USA auch solche Passagen drin sind, die besagen, dass Investoren Staaten auf "prognostizierte entgangene Gewinne" verklagen können. Mit anderen Worten: Wenn Microsoft nochmal gegen die Browserauswahlrichtlinie verstößt, dies vor einem ordentlichen Gericht geklärt wird und Microsoft wieder Strafzahlungen leisten muss, können Microsofts Aktionäre die EU auf prognostizierte entgangene Gewinne vor einem außerordentlichen Schiedsgericht verklagen, dessen Entscheidungen nicht anfechtbar sind. Das Schiedsgericht ist dabei natürlich nicht unabhängig besetzt, wo kämen wir denn da auch hin, wenn da tatsächlich gerechte Entscheidungen getroffen würden.
 
Jede Meinung sei vielleicht verschieden sein aber für mich ist das reinster Kindergarten! Jeder nutzer kann doch selber entscheiden was er installieren möchte und muss nicht Zwanghaft noch darauf hingewiesen werden.
 
Ich fordere eine Malprogrammauswahl! Ich möchte Paint nicht vorinstalliert haben!
 
@Screenzocker13: Tu das, ich frage mich allerdings, wieso die Malprogrammhersteller noch nicht auf diese geniale Idee gekommen sind. Oo
 
@Screenzocker13: Gute Idee. Und bitte eine Solitär-Auswahl! Wo kämen wir denn dahin, wenn wir bei Computer-Kartenspielen ein Microsoft-Monopol zuließen?
 
@AhnungslosER: Das Monopol (Windows) wird ja zugelassen, es wird nur das ausnutzen unterbunden. Und wie du siehst, klagt komischerweise kein Solitärhersteller, kein Malprogrammhersteller, und auch kein Taschenrechnerhersteller, woran das wohl liegen mag.... hmm... sind die alle dumm?
 
Ich verklage Microsoft auch. Da sie ja ein Monopol besitzen, sollten die nicht nur eine Browserauswahl anbieten, sondern auch eine OS-Auswahl, so dass jeder Käufer eines PCs selbst entscheiden kann, welches OS er haben will... Sowas lächerliches, dass ein Software-Konzern Werbung für andere Browser anbieten muss - Monopol hin oder her.
 
@PranKe01: Hehe, der Gedanke kam mir auch. Wenn das kommt fordere ich aber eine vollständige Liste ALLER Linuxdistributionen in der OS-Auswahl.
 
@PranKe01: Dazu müssten sie aber ein Monopol auf dem PC Markt haben, denn MS kann nix dazu, dass 90% aller PC-Hersteller Windows vor installieren, und von denen hat keiner ein Monopol. Wieso werden hier immer so unsinnige Vergleiche gemacht, nur weil irgendwo jemand auf irgendwas ein Monopol hat? Und die Browserwahl ist keine Werbung, sondern eine Auswahl.
 
Ich finde die Klage gar nicht so abwegig. Unabhängig davon wie groß ihr persönlicher Schaden war, so ist doch dennoch einer entstanden. Und wenn Microsoft keinen anderen Verantwortlichen findet? - Es ist doch so das die exorbitanten Managergehälter mit ihrem höheren Risiko und der Verantwortung, als bei einem normalen Arbeitnehmer, gerechtfertigt werden. Da ist es doch nur begrüßenswert und logisch, dass sie auch mal zur Verantwortung gezogen werden. Würde sowas Schule machen, würden Bankmanager nicht ganze Volkswirtschaften, mal eben zwischen zwei Lines Weißem Gold, auf dem Börsenparkett verzocken.
 
Ohne Informationen zur Beteiligungsform und Verträgen kann man dazu gar keine Stellung nehmen. Und wer in Firmen investiert muss sowohl mit Fehlführung und guter Führung rechnen und sich mit dem Ergebnis abfinden.
 
Eigentlich weiß ich nicht was ich davon halten soll, die Amis verklagen auch den Mond nach einer Sonnenfinsternis (";-)"). Andererseits würde ich mir bei Vorständen, Aufsichtsräten und Management durchaus eine Persönliche Haftung bei Fahrlässigkeit in Entscheidungen bzw. das unterlassen selbiger Wünschen. Zu oft machen sich diese Leute mit dem Vermerk XY hat´s verbockt aus dem Staub, und irgend ein kleine Angestellter/te darf den Kopf hinhalten.
 
@Kribs: Die Ammis sind total bekloppt, die verklagen nicht nur alles, neuerdings haben sie auch Gesetze, das da keine Staubsauger mehr verkauft werden dürfen die über 900W haben, in den 10 min wo man einmal saugt würde man da zu viel Strom verbrauchen... Und das ganze geht noch weiter, Kaffeemaschinen die zu viel Strom verbrauchen sollen auch Verboten werden.. Stell dir mal vor so etwas würde jemand in Deutschland machen wollen..
 
@Horstnotfound: Ich weiß ehrlich nicht wie ich deinen Antwort-Kommentar einordnen soll, er hat Thematisch nichts mit dem Artikel und nur wenig mit meinen Kommentar gemein? Trotzdem würde ich eine restriktive Gesetzliche Einschränkung von nicht Energieeffizienten Geräten befürworten, wenn Alternativen vorhanden sind und oder auch eine Effizienz-Steuer wären für mich richtig/notwendig. Ob Geräte mit hoher Wattleistung einen mehrwert haben kann man schnell im Praxistest feststellen.
 
hab ich das richtig verstanden????! : eine frau, die kohle in microsoft gesteckt hat, weil sie selber nix auf die reihe bekommt, geld durch andere verdienen lassen will und ist bewusst ein risiko eingegangen (so sind nunmal investitionen -- nicht immer kann man da gewinnen liebe anleger...). nun hat diese firma ein fehler gebaut und wurde dafür zur rechenschaft gezogen - nun will die investorin, dass microsoft sich das geld wiederholt, weil sie es will?! ich muss an dieser stelle das zitat von einstein korrigieren: es gibt nicht 2 sondern 3 dinge die definitiv unendlich sind: universum, dummheit und die GIER der menschen....ich find es ja okay, dass es investoren gibt - ich find es auch okay, dass diese dafür entlohnt werden, dass sie investieren -- aber sie werden nur deswegen so hoch entlohnt, weil eben auch ein risiko besteht -- wie beim roulette, nur können solche leute anscheinend nicht verlieren....
 
@slashi: Ich glaube du übersiehst (aus meiner Sicht) einen wichtigen Gesichtspunkt: Darf ein Weisungsgeber dann zur Rechenschaft gezogen werden, wenn Er/Sie/Es, Fahrlässig/Grobfahrlässig/Vorsätzlich gegen Gesetze/Bestimmungen/Weisungen verstößt? Sind solche Weisungsträger Persönlich Haftbar zu machen, wenn sie damit dem Unternehmen schaden? Ich würde mir eine solche (Begrenzte) Haftung wünschen, damit den Glückspielern der Roulette-Tisch (Unternehmen) entzogen wird! In der Sache geht es nicht direkt um Unternehmerischen Entscheidungen die Schiefgegangen sind, sondern darum das Vorgaben nicht eingehalten wurden (warum auch immer), und die Frage ob es Ihr Job war das sicherzustellen und zu kontrollieren.
 
@Kribs: Naja - dafür gibt es doch den Aufsichtsrat, der die Interessen der Sh vertreten - dazu noch die Hauptversammlung für Aktionäre...und wieso willst du eine persönliche Haftung in der Hinsicht? eine Fehlentscheidung als grobfahrlässig einzustufen ist m.E. einfach nicht möglich - wieso sollte man dann die Leute belangen können? (Allein die Unternehmensart schließt eine solche Haftung schon aus gmb, ag....etc. pp....) deine Ansicht ist mir einfach zu 1-dimensional....
 
Immer diese leidige Browser Diskussion.

Was ist mit Android ? Durch Smartphones und Tablets hat es eine riesen Verbreitung und da schreit auch keiner, das Chrome vorinstalliert ist.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles