Neue Superkühlung senkt Energiekosten um 90%

Eine neue Kühlmethode soll das Potenzial bergen, die Energiekosten für Datenzentren drastisch zu senken. Angesichts dessen, dass diese derzeit den größten Posten in den Betriebsausgaben ausmachen, läuft die Forschung auf Hochtouren. mehr... Google, Server, Datenzentrum Bildquelle: Google Google, Server, Datenzentrum Google, Server, Datenzentrum Google

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...und wohin verschwindet die Wärme wie von Zauberhand? Vorhanden ist sie ja nach wie vor.
 
@Basarab: Die wird auf die gesamte Flüssigkeit gleichmäßig verteilt. Und die kühlt sich ja von alleine im Raum ab.
 
@PranKe01: OK: nachdem die Flüssigkeit die wärme aufgenommen und sich erwärmt hat wie geht das Spiel weiter?
 
@PranKe01: So etwas funktioniert zu Hause, aber nicht in Rechenzentren. Auf wieviel willst Du den Raum heizen? 80 Grad? Bei weniger als 60 Grad fallen schon Geräte aus, insbesondere Netwerk-Geräte wie Switche.
 
@PranKe01: Nein, gerade im Raum möchte man die Wärme ja eben nicht haben. Das im Artikel genannte Argument der Lufzirkulation ist ebenso Unfug, da man auch eine lokale Lufkühlung im Rack direkt machen kann. Tatsächlich wird das bereits in vielen HRZ genau so umgesetzt, ein Beispiel wäre das hier, gibt es natürlich auch von anderen Herstellern: http://www.emersonnetworkpower.com/de-EMEA/Products/RacksAndIntegratedCabinets/RackCooling/Pages/KnurrCoolThermWaterCooledServerRack4to35kW.aspx Viel dichter kann man die Racks sowieso nicht packen, auch für die Verkabelung und den Technikerzugang benötigt man ein entsprechendes Platzangebot.
 
@Basarab: Das Hauptproblem der Kühlung ist doch, dass die zu kühlenden Systeme hochkomplex und hochintegriert ist; die Kühlung muss erst mal "dazwischenkommen" und die Wärme effektiv ableiten. Bei dieser Flüssig- / Tauchkühlung wird die Wärme leicht an das Kühlmedium abgegeben, welches - da flüssig - erheblich mehr Energie aufnehmen kann als Luft. Dieses flüssige Kühlmedium kann leicht weggeführt / abgepumpt werden und WEIT AUSSERHALB bzw. jedenfalls weit weg von der zu kühlenden Hardware selbst wieder gekühlt werden.
 
@rallef:
Oder einfach ausgedrückt: Wie so ziemlich jede Wasserkühlung. Siehe Computer, Auto, etc.
 
@Freudian: Ich habe versucht es plastischer auszudrücken als Du, kaum zu glauben welch krude Vorstellungen die Leutz hier haben ;-)
 
@rallef: Jupp... ist im Grundprinzip auch wie die kleine Wasserkühlung. Du nimmst Flüssigkeit um möglichst schnell möglichst viel Abwärme vom Wärmeerzeuger wegzubringen, damit es dort, wo viel Kühlfläche vorhanden ist (bei der Wakü der Radiator), wieder an die Luft abgegeben werden kann. Wohin dann in den Datenzentren abgepumpt wird? Vielleicht in große Radiatoren auf dem Gebäudedach, oder an die Wand der Nordseite (damit keine Sonne drauf knallt ;) ). Dafür wird sich schon ein Örtchen finden :)
 
@SFFox (re:7): Südseite? Hmmm? ich dachte immer die Sonne ist am wärmsten wenn sie aus dem Süden scheint und damit auch die Südwand eines Gebäudes. Oder irre mich da?
 
@Kiebitz: Recht du hast, ist korrigiert ;)
 
@Basarab: tjoa, da musst du wohl die ingeneure von 3m fragen. die haben das zeug erfunden. glaube nicht, dass deine frage hier im winfuture forum beantwortet werden kann.... natuerlich koennen wir hier auch mit unserem einmaleins aus dem physik abitur so tun, als ob wir mehr wuessten, als die herren dort, die kriegen ja nur so zum spass die fetten forschungsgelder...
 
@laforma: Stand der Technik heutzutage ist, dass man seine Racks in einer Kaltgangeinhausung betreibt. Statt mit 10-17 Grad wie in normalen Rechnerräumen, wird dort mit 25 bis 27 Grad gekühlt. Dies spart immense Kosten für die Kühlung. Dies kombiniert man häufiger mit Wasserkühlungen. So kommt man dann oft zu 4 Kühlkreisläufen: 2 Luftkühlkreisläufe, einen mit passiver Wärmeabgabe über Wärmetauscher und einen oder beide mit aktiven Kompressorkühlern. Und 2 Wasserkühlkreisläufe oft in Verbindung mit großen Kältespeichern. Was eine neue Kühlflüssigkeit bringen soll, ist mir nach dem Artikel leider noch schleierhaft.
 
@Nunk-Junge: Das besondere an der Kühlflüssigkeit ist, STEHT DOCH DA (!!!), dass die gesamte Elektronik direkt in die Kühlflüssigkeit eingetaucht ist. Das bedingt natürlich einerseits, dass die Flüssigkeit nichtleitend ist und die Elektronik nicht angreift (korrodiert), und anderseits kann die Kühlflüssigkeit nach außerhalb des Gebäudes geleitet UND DORT ihrerseits wieder über Wärmetauscher abgekühlt erden. Also wird innerhalb des Gebäudes eben kein Kühlluftkreislauf benötigt.
 
@rallef: Das ist Unsinn! Wenn ein Prozessor sagen wir 100 Watt Verlustleistung hat, dann muss ich diese 100 Watt abführen. Ohne einen Kühlkreislauf geht das nicht. Energie kann man nicht vernichten. Sollte man aus der Schule noch kennen. Da ist es furchtbar egal, ob der Prozessor durch Luft, Wasser, Bier, Gummibärchen oder Novec gekühlt wird. 100 Watt bleiben 100 Watt und die müssen abgeführt werden, denn sonst heize ich mit 100 Watt bis die Prozessoren schmelzen. Die verschiedenen Materialien können die Wärme unterschiedlich gut abführen, weggekühlt werden muss sie trotzdem. Aber grundlegende, physikalische Gesetze können die Materialen alle nicht außer Kraft setzen.
 
@Basarab: Die Abwärme wird bestimmt sinnvoll weiter genutzt, wie zB heizen der Büros oder als Fernwärme, ist zwar im ersten Moment etwas kostenintensiv rechnet sich aber unter dem Strich wieder.
 
@Basarab: Originalseite von 3M lesen, da steht was von Wärmetauscher und Kühlaggregat. Nebenbei ist die Technik nicht neu, siehe http://presse.3mdeutschland.de/elektro-elektronik-telekommunikation/PM_2013-06-20_095814
 
@Basarab: ...könnte in elektrische Energie umgewandelt werden, um damit Kühler zu betreiben. Zu bestimmten Jahreszeiten kann man sie zur Erwärmung von Gebäudeteilen nutzen, in denen sich Menschen aufhalten.
 
@Basarab: es würde bei so einer kühlung reichen, die flüssigkkeit wie bei einer wasserkühlung einfach zu kühlen, und auch deutlich weniger, als bei luftkühlung. vor allem viel effizienter. - daher bis zu 90% einspahrung. bei einer Luftkühlung kommst du auf eine effizienz von 20-30%, wenn du die Flüssigkeit direkt kühlst, bekommst mind. 80% effizienz heraus. Ist bei Kühlmöbeln oder gekühlten Maschinen (Maschinenbau) nicht anders, und wird lange schon so gemacht.
 
@Basarab: Einfach die Flüssigkeit durch externe Wärmetauscher pumpen - dort werden sie von der Außenkälte gekühlt.
 
@dodnet: Wärmetauscher alleine tun es nicht. Im Sommer kannst Du Außentemperaturen von 30 Grad erreichen, die für eine Kühlung zu hoch sind. Und schon bei deutlich weniger sinkt die Effizienz der Wärmetauscher so stark, dass Du nicht ausreichend Wärme abführen kannst. In der Regel muss man ab ca. 20 Grad spätestens aktiv kühlen, meistens schon eher.
 
@Nunk-Junge: Das Ding ist doch, dass du damit im Endeffekt eine Wasserkühlung für alle Komponenten eines Servers hast, Vorteile wie effizientere Kühlung durch große Wärmetauscher und eine etwas größere Unabhängigkeit der Platzwahl wo die Kühlung der Flüssigkeit passieren soll inklusive.
 
ja die Wärme verschwindet in dein Zimmer und so kann die Superkühlung im Kreislauf arbeiten ;-))
 
Ich stell auch mal die Frage in den Raum: Wo hin mit der Flüssigkeit wenn sie mal ausgetauscht werden muss? Wird sicherlich nicht Umweltfreundlich sein. Oder wird sie so eine lange Haltbarkeitsdauer haben das es wiederum nur eine kleine Rolle spielen wird?
 
@Peacemaker: "Die Flüssigkeit hat aber eine hohe Lebensdauer, mindestens 25 Jahre" Interessanter Link: http://www.pressetext.com/news/20130301011 Im letzten Absatz sind noch ein paar zusätzliche Infos :) Und falls dort auch dieses Mittel gemeint ist (Entsorgung): http://solutions.3mschweiz.ch/wps/portal/3M/de_CH/about-3M/information/more-info/press-room/?PC_Z7_RJH9U5230ONQ6027DTROJH2482000000_assetId=1361733939003 Mal schauen ob sich das alles so bewahrheitet.
 
@Peacemaker: Naja in normalen Kühlanlagen zirkuliert bestimmt auch nichts allzu umweltfreundliches.
 
@Peacemaker: In den USA pflegt man sowas in irgendwelchen Seen zu entsorgen.
 
@Peacemaker: Hier ein Auszug aus Wikipedia:

"Das Löschmittel Novec 1230 (ISO-Kennzeichnung FK-5-1-12, genutzt in den Anlagentypen: Minimax MX 1230, SAPPHIRE, Kidde KD1230, Siemens Sinorix 1230) ist eine farblose, fast geruchlose Flüssigkeit, die im Molekül Kohlenstoff, Fluor und Sauerstoff enthält (chem. Formel CF3CF2C(O)CF(CF3)2). Streng genommen handelt es sich nicht um ein Halon, sondern um ein fluoriertes Keton (perfluoriertes Ethyl-Isopropylketon). Die Löschwirkung des in stationären Feuerlöschanlagen eingesetzten Novec 1230 beruht, wie bei jedem Halon, auf homogener Inhibition. Das Molekül besitzt keine elektrische Leitfähigkeit. Es hat mit einem Treibhauspotenzial (CO2-Äquivalent) von 1 den geringsten Wert aller aktuell zugelassenen chemischen Löschmittel und zerfällt innerhalb weniger Tage unter Sonneneinstrahlung"

Sollte also relativ Problemlos sein.
 
@pcfan: Ab dafür ins Fracking-Bohrloch mit der Sch....
 
und wie kommt man ran an die Hardware um eine CPU zu tauschen, mit Taucheranzug? ;-)
 
@R-S: Dazu muss des Rechenzentrum heruntergefahren, 2 Tage leergepumpt und dann 2 Tage lang wieder befüllt werden ^^
 
@R-S:
Handschuhe anziehen (falls die Flüssigkeit Giftig ist) und Hardware raus ziehen. Die ganzen Räume setzen die ganz sicher nicht unter "Wasser".
 
@R-S: War auch mein erster Gedanke. "Gesucht: IT-Spezialist mit Taucherfahrung" ;D
 
Oder man macht es wie Facebook: Rechenzentrum in einem Gebiet mit frostigem Klima bauen. Bei Galileo gabs mal eine Führung. Das war schon sehr durchdacht das Ganze.
 
Und wieviel Energie kostet es, diese Novec Flüssigkeit "herzustellen"?
 
@Screenzocker13: Wahrscheinlich nicht viel mehr als wie zur Herstellung der Flüssigkeiten der aktuellen Klimaanlagen benötigt wird ;)
 
@Screenzocker13: Vielleicht steht was dazu bei meinem Link oben
 
Flüssigkühlung für den Heimgebrauch: Plastikwanne für 10 Euro, dort das Motherboard mit Ram, GraKa usw. hinein, mit Leichtlauföl auffüllen ( ca 30 Euro). Laufwerke natürlich ausserhalb lagern! selbst mit 2 Grafikkarten unter Vollast werden nicht mehr als 10 Grad über Zimmertemperatur erreicht. Man könnte sogar das Netzteil im Öl versenken. Da Öl nicht leitet besteht keinerlei Gefahr für die Bauteile.
 
@Lumibad: Das funktioniert. Es soll aber nach einer Weile leicht nach Fritierfett riechen. Aber für Übertakter die beste und effektivste Möglichkeit.
 
@Nunk-Junge: Daher sollte man auch kein Pflanzenöl nehmen
 
@Lumibad: Also ich möchte keine Ölwanne bei mir im Zimmer rumstehen haben, egal ob Pflanzen- oder Industrieöl, das stinkt.
 
@dodnet: dann mach halt n Deckel drauf und verschließe das ganze Luftdicht
 
@dodnet: Dann kannst du auch baby öl nehmen, das richt deutlich besser
 
Noch mehr Strom Sparen da werden die Stromerzeuger aber nicht freuen, weil den ist die Umwelt schlicht egal solange der Gewinn stimmt.
 
@Der-Magister: Steigt eben die Ökoumlage ein bisschen ;)
 
Meine Gedanken beim lesen: "Zahlreiche Lüfter und große Mengen Wasser zur Kühlung von Datenzentren, wie sie heute benötigt werden, sollen durch Novec in Zukunft unnötig sein." -> Ihr braucht nun große Mengen NOVEC! "Denn derzeit müssen diese so konstruiert sein, dass stets ausreichend Platz für eine optimale Luftzirkulation gegeben ist. Das wäre bei dieser Form der Flüssigkühlung nicht mehr nötig. " -> Ihr braucht nun Platz für NOVEC Zirkulation! Ohne Background Information sind diese Aussagen ziemlich Nutzlos... Ist Novec mit herkömmlicher Wasserkühlung zu vergleichen oder eher mit dem "In Mineralöl liegenden PC"? Auch die Aussage Energie Sparen zu können ist so nichts wert - wenn ich dafür alle 2 Wochen neues NOVEC für 20 Bazillionen $ brauche, gewinne ich gar nichts.
 
@dognose: o3:re1 und re4. Wurden sogar vor deinem Kommentar geposted. Bezüglich der eigentlichen Technik kann ich aber nicht weiterhelfen.
 
Und vermutlich ist das Zeug dann leider höchst giftig und absolut schädlich für die Umwelt.
 
@Fallen][Angel: Deswegen wird es auch zur Brandbekämpfung benutzt *facepalm*
 
@klein-m: Pestizide werden auch in Massen verspritzt und sind meist nicht sonderlich gesund und gut für die Umwelt...
 
@Fallen][Angel: Versuch es doch mal mit Google...oder lies die anderen Kommentare
 
Hahaha, ich hab mir beim lesen gerade eine Szene aus nem möglichen Science-Fiction Film vorgestellt, wie ein "It-Taucher" durch die gelige Novec Brühe Taucht, runter zu Server um ein defektes Modul aus zu tauschen ;-).
 
@markox: http://ffilms.org/sunshine-2007/ -- Min 78:00 to 84:00 -- ;))
 
is ein alter hut...elektronik die im ölbad gekühlt wird gibt es schon ewig und umwälzpumpen dürften auch keine technische herausforderung mehr sein...das einzig neue ist der name des mediums...und ob das umweltfreundlich ist, wage ich auch mal zu bezweifeln...
 
@Rulf: Wenn das ganze als geschlossenes System umgesetzt wird, was soll dann an 90% weniger Energiebedarf nicht umweltfreundlich sein. (Auch wenns primär ums Geld geht, nicht um die Umwelt)
 
in der regel schaffen solche "lösungen" nur neue kosten...
 
@tony marshall: Klingt nach Bauernweisheit ^^
 
@tony marshall: Das wird wohl der Grund sein wieso Firmen Millionen in solche "Lösungen" investieren
 
Bald gibt es dann "Wasserdichte Gehäuse für Home-PCs". CPUs und Grafikkarten werden mit Radiatoren daherkommen, die wie normale Luftkühlradiatoren aussehen (so Kamm mäßig). Das Gehäuse selbst wird ebenfalls innen so Radiatoren besitzen, die die Wärme aufnehmen und nach Außen leiten. Am Gehäuse außen werden dann wieder Luftradiatoren sitzen, die entweder passiv oder mit einem bis zwei großen langsamdrehenden Lüftern belüftet werden. :) Der PC wird dann mit Novec 20L-50L aufgefüllt (je nach Größe) und gut ist. Leise wie noch nie, denn Flüssigkeit dämmt noch Vibrationen (falls man überhaupt HDDs noch nutzen sollte). In einigen Jahren danach gibt es dann Novec BIO. Ungiftige Flüssigkeiten, die es erlauben gezüchtete Warmwasserfische am Leben zu halten. Dann hat man ein Aquarium, mit dem sich Crysis zocken lässt. Abhängig von der Auflösung/Detailstufe und Durchhaltevermögen der Fische mehr oder weniger Flüssig (also FPS, nicht nass :D).
 
hmmm wie soll das gehen bei ein Siedepunkt von nur 49 °C
 
lol....NEUE Superkühlung? Das Ganze nennt sich Submersion Liquid Cooling und wurde mir als Kind am Ende der 80er Jahre von einem Ingenieur von Cray Supercomputers erklärt, während ich auf einem mit nichtleitender Flüssigkeit gekühlten Cray X-MP Supercomputer hockte. Die Entwickler bei Cray haben meines Wissens schon irgendwann Ende der 70er Jahre komplette Prozessorboards in nichtleitende Flüssigkeit gepackt und so gekühlt. Die Technik ist somit heute um die 35 Jahre alt. Was ist daran also bitte neu? Hoffentlich haben sie wenigstens das Kühlmittel in den 35 Jahren verbessert. Das war damals nämlich ziemlich schädlich für die Ozonschicht, wenn ich mich recht erinnere.
 
Ich frage mich zu weilen bei einer Tauchkühlung insbesondere von Elektronik wie ist das? gibt es keinen kurzschluß? und Datenträger wie festplatten wenn die Feucht bzw Nass werden gehen diese doch kaputt?
Klar wäre schon gut wenn auch für Privat anwendung erschwinglich wird.
Das könnte auch bedeuten das Leistungsgrenzen von Prozessoren nicht mehr Existent sind. da die grenzen oft mal´s von der hitzeentwiklung abhängig sind
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