Samsung: Großer Schritt in Richtung Graphen-Chips

Die Forschungsabteilung des südkoreanischen Elektronikkonzerns Samsung hat einen neuen Weg gefunden, wie die Kohlenstoff-Variante Graphen in der Produktion von Halbleiter-Komponenten genutzt werden kann. mehr... Forschung, metall, Graphen Bildquelle: University of Manchester Forschung, metall, Graphen Forschung, metall, Graphen University of Manchester

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Made in Germanium ;-)
 
@DioGenes: dazu passend: Wolfenstein: The New Order ^^
 
@palim: Yo, programmiert in Futhark ;-)
 
Samsung Galaxy S7 mit 800Ghz :D hahaaha das möchte ich noch miterleben :D
 
@b0a1337: Das wird der Tag sein, an dem Samsungs Software das erste Mal komplett ruckelfrei läuft.
 
@Knarzi81:
Eventuell...Wenn es dann nicht schon TouchWiz 3000000 gibt.
 
Faszinierend welch Triebkraft in dieser Forschung steckt. Es gnügt also nicht einfach wieder die Prozessoren Anzahl zu verdoppeln oder die Taktung zu erhöhen... Es macht sicher Sinn, doch frage ich mich: Was soll das Smartphone-Prozessor der Zukunft denn alles bewältigen können?
 
@Antiheld: «640 Kilobyte sind genug für jeden.»
Bill Gates, 1981
 
@DioGenes: Das war die Antwort auf die Frage über die damalige Wahl bezüglich DOS memory-Architektur. War auch genug für jeden ;) Aber hauptsache immer aus dem Kontext reißen :D
 
@DioGenes: Abgesehen davon, dass dieser Spruch weder zum Thema passt und ohnehin nur eine Urban Legend ist, war diese Aussage bezogen auf das Jahr 1981 so falsch nicht.
 
@chronos42: Mag sein, dass die Aussage zur damaligen Zeit passend war, allerdings finde ich, dass die Aussage von Antiheld ähnlich ist. Zum aktuellen Zeitpunkt mag das vielleicht noch wenig Sinn ergeben, aber wie sieht das in 5 Jahren aus?
Vor 20 Jahren hätte auch niemand gedacht, dass heute jeder mit einem Handy herumläuft, das stärker als damalige PCs ist resp. hätte man sich gefragt, was man damit eigentlich soll.
Btw. hätte ich nichts gegen einen starken Rechner im Handyformat, der sich an beliebige Peripherie hängen und somit auch produktiv Arbeiten läst.
 
@glurak15: Genau so hatte ich das gemeint und dass das Zitat nicht echt ist weiß ich auch. Humorlose Minus-Drücker-Bande :-) Wenn es so weiter geht wie bisher wird das Mooresche Gesetz bald nicht mehr greifen. Da sind dringend neue Technologien gefragt, wenn es wie bisher weiter gehen soll. Und ob man das braucht oder nicht oder sich das vorstellen kann oder nicht, das ist nicht wirklich die Frage. Es wird sicher Abnehmer geben. Wie glurak15 sagte, wer hätte vor 10 Jahren gedacht, dass man heute ein SP hat was die Rechenleistung der damaligen Geräte bei weitem übertrifft?
 
@DioGenes: Ich zweifle nich daran dass es Sinn macht. Vielmehr geht es darum dass mir die Phantasie gerade fehlt, wie es so weiter geht. ;-)
 
@Antiheld: ich behaupte mal, das es bald Dockingstations geben wird, wo ein Smartphone den kompletten Rechner ersetzt. Beispielsweise könnte man dann auch die CPU Cores entsprechend steuern. Wenn in Dock dann volle Power wenn auf Akkubetrieb dann eben "nur" vier Kerne mit xGHz.
 
dann kann man Filme wie LEGO auf dem Smartphone schneiden.jippi...
 
Stand vor Tagen schon etwas ausführlicher auf der Spiegel Seite, und die sind im Gegensatz zu euch völlig fachfremd. Sorry winfuture, aber das könnt ihr definitiv besser! http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/samsung-samsung-forscher-erzielen-durchbruch-bei-graphen-forschung-a-962787.html
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