XP-Support-Ende hätte untersagt werden können

Die Sorgen um den auslaufenden Support für Windows XP hätten vermieden werden können, wenn die Gesetzgebung sich dessen bewusst gewesen wäre, welche Bedeutung das Betriebssystem noch immer hat. mehr... Betriebssystem, Logo, Windows Xp Bildquelle: Microsoft Microsoft, Windows Xp, Support-Ende Windows XP, Grabstein Microsoft, Windows Xp, Support-Ende Windows XP, Grabstein radiokw

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lasst es doch einfach mal sterben, es war gut, aber es wird Zeit
 
@grinch66: Das ist ja richtig, aber es gibt nunmal nicht immer Alternativen. Wir haben hier ein Forschungsinstitut, eine hochschule und andere Angeschlossene Institute. Wir haben 2012 auf Windows 7 umgestellt. Trotzdem sind nach vielen tausend Mannstunden Umstellungen mehr als 120 Softwaresysteme nicht umstellbar. Diese Systeme laufen nicht unter Windows 7 und auch nicht unter VMs. Das sind z.t. absolut einmalig laufende Softwaregeschichten, die nicht eben neu zu machen sind. Die Kosten für eine Umstellung dieser Systeme würden nach groben Schätzungen mehr als 30 Millionen Euro betragen, Geld, das wir nicht zur Verfügung haben. Einzige Lösung die wir haben. Identifizieren der Systeme, eigenes VLan zur Abgrenzung, und weiterlaufen lassen, möglichst getrennt vom Rest des Systems, und hoffen, das eben nichts passiert. Das geht vielen so.
 
@LivingLegend: aber wie lang ist lang genug?
 
@grinch66: So lang es halt sein muss. Es gibt hier noch Unix Systeme aus den 80ern. Werden zum Teil täglich genutzt. Die Dinger sind quasi nicht zu ersetzen. Einzige Lösung da ist Ersatzteilsuche auf Ebay. Die Nasa setzt auch noch auf 486er und muss die sich sonstwo beschaffen. Es ist halt nicht alles getan mit neumachen und gut. Es gibt sehr gewichtige Gründe neben den Kosten, die für diese alten Systeme sprechen.
Eine dieser Kisten ist im letzten Jahr ausgefallen, da musste sich fast 1 Jahr ne ganze Truppe aus ingenieuren hinsetzen und was neues basteln. Diese Zeit und dieses Geld hat man eben nicht.
 
@LivingLegend: Und brauchen diese Rechner weiterhin support? Nein! Denn sie sind wie du ja selbst schreibt entkoppelt vom Internet und nurnoch als Messrechner oder Steuerung etc. da. Den XP Support kann man also durchaus einstellen und die paar Rechner im Betrieb dann eben einfach weiterlaufen lassen indem man sie vom Netzwerk isoliert.
 
@LivingLegend: Gibt es sowas wir Thinapp oder AppV was solche Programme Virtuell zum laufen bringt.
Nutzen wir in meiner Firma auch. Haben hier noch Anwendungen auf Dos Basis die unter 7 nicht vernümpftig laufen. Mit TA kein Problem.
 
@grinch66: Thema "Sterben"... Die alten Gurken werden weiterlaufen. wie sieht es aber aus, wenn ein Anwender sein XP zerschossen hat, und es von der Original- CD auf seiner alten Gurke (mit OEM- Kleber) neu installieren möchte, und nun das OS aktivieren möchte? Klar, die alten Updates bekommt er dann von "Winfuture". Oder werden die auch eingestampft?
 
Und so einer studiert in Yale? Merkwürdige Rechtsauffassung Es ist ja nun nicht so, dass es von Microsoft keine Alternative gäbe. Windows Vista, Windows 7, Windows 8 - alles läuft auch auf den PCs, auf denen jetzt noch XP installiert ist. Außerdem ist das Ende von XP ja nun weiß Gott lange genug im Voraus angekündigt worden. Jedes Unternehmen / jede Behörde, das/die sich darauf nicht einstellen wollte, hat selbst Schuld.
 
@Karmageddon: das mag ja sein, dass vista, w7 und w8 VIELLEICHT auch auf den pcs läuft, auf denen vorher xp lief ... aber hast du auch mal daran gedacht, dass die speziell für diese institutionen programmierte software (eigenentwicklung, welche teils über 10 oder 15 jahre im gebrauch sind und millionen schnittstellen in andere systeme haben) NICHT auf vista, w7 oder w8 laufen?

DAS ist das problem :) NICHT die hardware!
 
@mephistolino: Vllt sollte man sich mal nach 15 Jahren IT einige Gedanken darueber machen warum sich die IT weiterentwickelt und man immernoch versucht an Legacy Systemen festzuhalten. Hauptsache sie arbeiten nicht mehr in 50 Jahre alten Gebaeuden ohne Modernisierung, oder?
 
@mephistolino: Nein an sowas denken solche Leute doch nicht. Gamer denken, wenn ein Spiel keine Probleme macht, dann machen das auch alles anderen Programme nicht. Ausserdem sehen sie auch die Kosten nicht, die ein Umstieg mit sich bringt.
 
@mephistolino: Dann lässt man diese Software halt in einer Virtuellbox laufen. Es gibt wege, die alten Programme auch auf neuen Rechnern laufen zu lassen. Man muss sich damit nur einwenig beschäftigen. Aber nur, weil die Behörden das nicht wollen, soll Microsoft einen zweig aufrecht erhalten, der denen nur noch Geld kostet und kein Geld mehr einbringt bzw. nicht mehr rentabel ist? Das würdest du an derer Position auch nicht mehr machen. Vorallem nicht in der heutigen Marktsituation... Grüße
 
@Forster007: ... und alle anderen: so einfach ist das nicht. ihr wisst selber alle, dass die mühlen gerade im öffentlichen sektor sehr langsam mahlen. investitionen sind immer langfristig geplant. die kosten für die portierung eines systems (also der eigenentwicklung) kosten oft mehr, als das ganze system neu zu schreiben. und wir sprechen hier von seeeehr hohen beträgen (bedenkt bitte: es geht hier nicht um ein unternehmen sondern um öffentliche einrichtungen, deren systeme teilweise miteinander interagieren.

@forster: du hast aber noch nie in einer verwaltung oder so gearbeitet, oder?

da ist nix mit virtuellen systemen ... das liegt zum hohen teil auch daran, dass der administrative aufwand dafür viel zu hoch ist und sich sowas hundertausendfach (ja, von solchen zahlen reden wir) nicht einfach so umsetzen lässt.

die virtuellen systeme müssen ja auch schnittstellen nach aussen haben, die gesichert funktionieren.

leute: wir reden hier nicht von ner virtualbox-lösung, die ihr und ich vielleicht zu hause haben, um ein altes tool zum laufen zu bekommen!

die user sind in ihren systemen (vernünftigerweise) so eingesperrt, dass sie nur ihre arbeit machen können - und das ist auch gut so.

bedenkt bitte, um welche art von daten es hier geht.

@adrian: diese gedanken machen sich die itler in den öffentlichen einrichtungen schon ... aber jede umstellung ist eine investitionen, muss geplant, genehmigt und langfristig ausgelegt sein.

du und wir alle als steuerzahler wären darüber hinaus auch nicht bereit, alle 5 jahre eine systemumstellung über steuern mitzufinanzieren, oder?
 
@mephistolino: Das ist aber das Problem, wenn man ein System von einer privaten Firma nutzt. Nun diese Private Firma Geld auszugeben (deren Geld) ist einwenig daneben. Natürlich ist es für die Steuerzahler blöd. Aber mal ehrlich: Microsoft hat es lange genug angesagt und die Büros hätten lange Genug Zeit gehabt, sich entweder auf ein neues System einzuschießen. Und wenn es nur die IT-Abteilung ist, die es ausprobiert. Aber ich sehe es selbst in meiner Firma, wo ich arbeite, dass die IT-Leute ziemlich Faul sind. Wurde schon auf Wege geschickt, die er schon allein von der Wegstrecke viel schneller gelöst hätte als ich -> Büro war direkt neben der Abteilung...
Aber wie schon gesagt, man hatte genug Zeit, um zu portieren... Grüße
 
@Forster007: ... dann wäre die einzige lösung die, dass öffentliche haushalte komplett proprietäre software nutzen. sowohl als applikation, als auch als os.

und du willst nicht wirklich sagen, dass behörden jetzt ihr eigenes os schreiben sollen, oder?

dass die it-leute in der firma faul sind, tut mir leid. verallgemeinern kann ich das jedoch nicht.

ich bin selber itler, nicht faul (im gegenteil) und der großteil meiner kollegen (alle it, mehr als 500) sind es auch nicht ;)

für alle, die es interessiert, wie sowas in die kosten gehen kann (einige erinnern sich vielleicht): http://bit.ly/1hwFIDn
 
@mephistolino: Wäre eine Möglichkeit, dass die Behörden ihr eigenes System schreiben. Aber das wäre nicht der Knackpunkt, weil so auch kosten entstehen, die der Steuerzahler ja auch zahlen muss. Von der Sicherheit will ich da gar nicht reden. Dennoch sind die Firmen/Ämter/etc. selbst Schuld. Wie lange ist es bekannt, das Windows nicht mehr unterstützt werden sollte? Sollte es nicht eigentlich schon letztes Jahr aussteigen und wurde verlängert? Nein, es mag mit kosten zusammenhängen, die natürlich jetzt noch teurer sind, weil man es verpennt hat. Aber so ist nun mal der lauf der Dinge. Ich kann auch nicht verlangen bei einem KFZ, dass der Händler nach Jahren noch Teile für das Gefährt anbietet.
Grüße
 
@Forster007: dann musst du auch konsequent sein: das os ist hier ja das problem. nein, das wäre keine möglichkeit. dir ist scheinbar nicht klar, mit wieviel aufwand von tausenden entwicklern das vollständige desgin und die entwicklungs eines betriebsystems verbunden ist.

bitte geh NICHT davon aus, wieviel zeit zwischen w7 und w8 vergeht; das ist kein maßstab. denn: du musst ja komplett von vorne anfangen (wäre also übertrieben gesagt quasi die zeitspanne zwischen dos und w8).

mal als beispiel zu deiner stundentenidee: du bekommt dann demnächst ein schreiben von einer behörde (wenn du glück hast und das textprogramm fertig ist und funktioniert), dass leider im moment kein alg, hartz4 oder bafög, oder aber geld von der kk, der plegekasse oder sonstwas ausgezahlt werden kann, weil die studenten, welche die software betreuen oder neu schreiben, gerade keine zeit, keine lust oder sonstwas hatte.

junge, hier geht es nicht um privatfirmen!

und was das kfz angeht: DOCH, das kannst du verlangen. und zwar für viele jahre. um genau zu sein sind es meistens 10, welche die hersteller freiwillig machen.

und jeder weiss, dass er auch für seinen 20 jahre alten golf immer noch ersatzteile bekommt.

und sogar für einen golf 1
 
@mephistolino: nein, das der Golf 1 noch ersatzteile bekommt, liegt nicht an VW, sondern weil andere Hersteller sich eingeklingt haben. Somit ist die Ersatzteilbeschaffung noch vorhanden, aber nicht vom originall Hersteller. Also bleibt die Aussage bestehen. Was ich schon so manches für meine MZ TS 150 mir überlegen musste, weil es einfach das original Teil nicht mehr gibt. Selbst bei meiner Kawasaki GPX 600 R sind nicht mehr alle Teile originall zu kaufen. Aber das ist ein anderes Thema. Sollte nur als Beispiel dienen, dass es andere Themen auch gibt, wo es genauso läuft, die Leute sich aber nicht drüber aufregen. Ich rede bei den Studenten nicht von dem Betriebssystem, hatte ich aber auch schon geschrieben, sondern von kleinen Programmen, wie zum Beispiel Knerd erwähnt hatte. Das Betriebssysteme ne Weile brauchen um entwickelt zu werden ist klar, aber es ist entsprechend auch schon länger klar, dass Windows XP aussortiert wird. Somit war die Zeit zur genüge Vorhanden. Kann also nicht als Aussrede dienen "Die Zeit war zu knapp..." Grüße
 
@Forster007: Leider geht das nicht immer :/ in meiner Schulzeit (2008) hatten wir für Physik einen Windows 95 Rechner, nicht weil die Schule kein Geld hatte, nein, die Software und Hardware liefen nur mit 95. Ich geb dir recht, leider gibt es Situationen wo es nicht geht...
 
@Knerd: Naja, da du Windows 95 in einer Virtuell Box laufen lassen kannst, würde die Software drauf laufen. Natürlich muss man das Know-How dafür haben, was vermutlich in der Schule nicht existiert. Oder einfach diese Variante nicht bekannt ist.
Mal eine Idee:

Man könnte doch solch Portieraufgaben als Nebenverdienst von Studenten laufen lassen. Natürlich vorher abklären mit der original Firma der Software, ob er das auch darf. Wäre zumindest mal eine kostengünstige Alternative. Grüße
 
@Forster007: das ist hoffentlich nicht dein ernst :) nein, es kann nicht dein ernst sein ...
 
@mephistolino: Nun ist die Frage was du als Ernst meinst. Das mit den Studenten? Ja, das ist mein Ernst. Natürlich nicht bei sehr wichtigen bzw. Sicherheitsaspekten Software. Also das Betriebssystem meinte ich nicht. Aber zum Beispiel das 95 Physikprogramm oder ähnliches... Grüße
 
@Forster007: Nein, geht nicht, Serieller Port etc. Die Firma selbst war/ist soweit ich weiß pleite. Wir hatten bei uns im Unternehmen mal ein ähnliches Problem, wir hatten USB-Token die nur mit XP beschreibbar waren, daher mussten wir einen XP-Rechner dafür laufen lassen. In meiner aktuellen Firma arbeiten wir noch mit Borland 6, weil sich die Software nicht auf eine aktuelle Version updaten lässt. Auf Windows >XP geht das Debugging nicht, daher müssen wir weiterhin Maschinen mit XP betreiben, das sind zwar VMs, das macht aber nichts besser ;)
 
@Knerd: Doch, es würde gehen. Aber dafür muss natürlich die Hardware auch vorhanden sein. Und das wird bei den neueren Rechnern teilweise schon schwierig, weil sie den Seriellen Port nicht mehr besitzten. Man kann es zwar dann mit USB noch umgehen, aber da harperts dann durch die USB-Ansteuerung. Hatten wir zuhause mit einem alten Drucker auch schon.
Grüße
 
@Forster007: Nicht falsch verstehen, ich kann XP nicht ausstehen, als Disclaimer. Es gibt Software die nur auf XP läuft, das ist ein Fakt. Und es macht absolut keinen Unterscheid ob du eine VM hast oder echte Hardware, am Ende hast du XP am laufen.
 
@Knerd: Richtig, aber die VM läuft gesicherter, da noch ein Sicherheitsfilter vor der VM laufen lassen kann. Und somit dort die größten Probleme schon gefiltert werden könnten. Grüße
 
@Forster007: nur, dass in öffentlichen institutionen aufgrund des administrativen aufwands niemals lokale vms zum einsatz kommen werden.
 
@Forster007: Tut sie das? Kleine Frage, bist du Softwareentwickler im professionellen(beruflichen) Sinne?
 
@Knerd: Nee, aber Informatikingenieurstudent. Grüße
 
@mephistolino: Natürlich sollte das mit der VM keine Dauerlösung sein. Grüße
 
@Forster007: wenns keine dauerlösung ist, dann ist es noch sinnloser (sorry, wenn ich das so sage). noch einmal: investitionen im öffentlichen sektor sind langfristig zu planen und umzusetzen. für die installation, konfiguration, wartung und lizenzen der vm muss ich dann ja auch zahlen. und um so kürzer ich diese einsetze, um so schlechter ist nachher die bilanz.
 
@mephistolino: Ok, so gesehen hast du natürlich Recht. Aber wie schon gesagt, kommt es ja auch zum Teil wieder auf die Nutzung an. In der Schule zum Beispiel würde es ausreichen. Im Betrieb, naja, sie hatten genug Zeit, sich mit den Entwicklern der Software in Verbindung zu setzen und sich was zu überlegen, wie man es ab den jetzigen Punkt macht. Daher meinte ich das eigentlich auch als sozusagene Notlösung bis dann halt was passendes gefunden ist. Man kann es ja jetzt ehe nicht mehr ändern. Grüße
 
@Forster007: Ok, warst du schon einmal in großen Unternehmen/Projekten involviert und hast da mit dran entwickelt, supportet etc?
 
@Knerd: ... diese frage habe ich mir auch gestellt ...
 
@Knerd: Nein, aber dann erkläre mir doch bitte mal, warum es so schwer ist, eine neue Software im laufe der letzten 2 Jahre als Ersatz für XP zu finden? Tut mir leid, wenn ich mir das nicht vorstellen kann, dass eine Umstellung länger benötigt. Grüße
 
@Forster007: ich denke, du brauchst einfach etwas praxiserfahrung ... ist nicht böse gemeint. aber die realität sieht ganz ganz ganz anders aus ...
 
@Forster007: Weil du keine Genehmigung für die Kosten bekommst. Und nein, das ist kein Witz. Das ist der wichtigste Grund. Ein anderer ist, die Firma wo du die SW gekauft hast ist pleite, die SW ist in einer Sprache oder einem Framework geschrieben die keiner in deinem Unternehmen kann oder zu guter Letzt, es gibt keinen Ersatz.
 
@mephistolino: also sind 2 Jahre unrealistisch. Sondern eher 5 Jahre ein System einzuspielen? Wie kenne die Theorie und weiß, dass in der Theorie durch einen einfachen Knopfdruck sämtliche Rechner hochgefahren, aktualisiert und wieder heruntergefahren werden können. Und das braucht mehr als 2 Jahre. Tut mir leid, aber das ist schwachsinn. Die Leute haben einfach nur gepennt oder wollten Geld sparen, was ja nicht schlecht ist, und gehofft, dass Microsoft es halt weiter unterstützt. Naja, sind halt auf die Nase gefallen... Grüße
 
@Knerd: Es gibt immer Ersatz. Man muss sich nur umgewöhnen und halt einwenig mehr portierarbeit leisten. Ich unterstütze meine Mutter auch in der Schulbücherei, welcher der Rechner auch noch auf 95 läuft und die Software auch nicht mehr existiert. Da sich der Drucker verabschiedet hat, war halt einfach zu alt, und die neuen mit dem alten Betriebssystem halt nicht mehr kompatibel sind wird halt nun umgestiegen. Es ist halt ein kleiner Aufwand, die Daten umzuwandeln oder einfach neu anzulegen, aber es ist halt einfach so und das schafft man auch in einem Großbetrieb. Bzw. hätte man es in einem Großbetrieb schaffen können. Grüße
 
@Forster007: na, wenn du sagst, dass das schwachsinn ist und alles per knopfdruck zu lösen ist, dann viel erfolg im job nach deinem studium :)

ich arbeite selber viele jahre in der softwareindustrie (softwarehersteller) und bei uns dauert es gerne mal 10 jahre, bis ein kunde (wie knerd sagte) die kosten so genehmigt bekommt, bis er einen systemwechsel (unseres systems) vollzieht.

wir sprechen hier von min. 6, meist 7-stelligen beträgen.

und zu deinem zweiten kommentar an knerd: sorry, aber du vergleichst äpfel mit birnen.
 
@Forster007: Nein gibt es eben nicht. Es gibt Dinge, für die es keinen Ersatz gibt, das sind spezialfälle, von denen ich auch nur weiß, weil ich bei Kunden vorort war und ich mit denen ins Gespräch gekommen sind. Jeder Admin den ich kenne, würde gerne XP durch Windows 7 ablösen. Sie bekommen nur keine Finanzierung dafür, weil A) der Umstieg viel zu teuer wäre und B) Es für die Hardware oder auch Software keine Alternative gibt außer sie neu zuschreiben und das führt wieder zu Punkt A. (Disclaimer, als ich fragte war 8 noch nicht daußen ^^)
 
@mephistolino: Wobei ich ehrlich sagen muss, ich finde XP gehört nicht weiter kostenlos(!) supportet. Die Unternehmen die es brauchen, zahlen ja auch dafür oder trennen die Rechner vom Internet. Letzteres ist bei uns der Fall.
 
@Knerd: Ja, ist aber hier Microsoft schuld? Nein, es liegt an der Firma. Ob es nun am Update schon scheitert, weil die EDV gepennt hat oder ob die Geschäftsführung das Problem ist, ist doch vollkommen nebensächlich, was an sich möglich ist. Denn für diese Sache kann Microsoft oder halt andere Softwareentwickler nichts. Grüße
 
@Knerd: darum haben wir es aus der wartung genommen. unser framework untersützt es ab einer version (unsere aktuelle marktversion) nicht mehr und daher ist w7 mindestestvoraussetzung.
 
@Forster007: Das sage ich auch nicht. Ich sage lediglich, es gibt Gründe XP weiter einzusetzen. Dafür muss man dann halt nur zahlen. Siehe dazu re37
 
@mephistolino: Hoffentlich habt ihr die Prüfung richtig gemacht und nicht wie bei XP :D MajorVersion==5 && MinorVersion==2, das ist ja der Hauptgrund warum viel Software auf Systemen nach XP nicht mehr läuft :D
 
@mephistolino: Es ist per Knopfdruck lösbar. Ja, es wird ein kleiner Prozentsatz geben, wo es kleine Probleme geben wird. Aber bei vielen wird es funktionieren. Übrigens: Ich arbeite als Aushilfe in einer Firma in der E-Werkstatt. Und es war sogar vor kurzen so, dass wir uns über Stromsparmaßnahmen mit der EDV unterhalten haben. Da die Rechner ja einen Standbystrom haben, auch wenn sie ausgeschaltet sind, wollten wir abschaltbare Steckdosenleisten einbauen. Da war der EDV-Mann aber ziemlich dagegen, weil er dann ja um das System in der Nacht upzudaten entweder ne Mail schreiben müsste, damit die Steckdosenleisten in dieser Nacht halt nicht ausgeschalten werden. Da gebe ich dem Mann aber auch recht, weil diese Mail würde ehe so gut wie keiner Lesen oder überlesen. Wir sind hier noch in der Planung, ob wir Steckdosenleisten verbauen, die per Netzwerk zu steuern sind. Aber vielleicht fällt und noch eine andere günstigere Methode ein. Es ist also Möglich per Knopfdruck das zu lösen.

Grüße
 
@Forster007: öm, wake on lan? :) steckdosenleisten per netzwerk? was lernt man bei euch im studium? :D sorry, aber da blick ich nun nicht durch ... egal. und nein: es ist nicht per knopfdruck lösbar. falls du anderer meinung bist: erkläre bitte wie. erkäre, wie proprietäre software, welche für ein os (xp) programmiert wurde und auf einem anderem os (w7 / w8) nicht lauffähig ist, sich per knopfdruck funktionstüchtig umstellt.
 
@mephistolino: jap, genau darüber. Grüße
 
@mephistolino: http://www.idealo.de/preisvergleich/OffersOfProduct/3724170_-lan-steckdosenleiste-6-fach-schwarz-eg-pm2-lan-gembird.html

Wäre zum Beispiel eine, die du übers Netzwerk ein und ausschalten kannst. In dem du sozusagen nicht das alles schon vorher Konfiguriert hast und dann einfach nur den Ordner verschiebst, ganz grob ausgedrückt. Oder du löst es über die Einstellungen, die im Netzwerk liegen. Ist ja im Privaten gebrauch mit Windows 8 ja auch eingekehrt. Grüße
 
@mephistolino: ach noch etwas, Nur weil man es noch nicht gehört hat, dass es das nicht gibt, heißt es nicht, das es das nicht gibt. Außerdem hab ich das nicht im Studium, sondern im reallen Leben in der Firma gelernt... Grüße
 
@Forster007: dann hoffe ich, dass du im studium oder im realen leben dann auch noch etwas über software-lifecycle und projektplanung lernst ... nimms mir nicht übel, aber die realität wird dich noch sehr hart treffen ... das meine ich ernst. zumindest, wenn du in projekten zum thema softwareumstellung involviert bist. btw: ich habe mich nicht über die steckdosenleisten lustig gemacht. die kannte ich auch vorher. ich frage mich nur, warum du steckdosenleisten mit netzwerkport brauchst, wenn du die netzwerkkarte des pc direkt per wol ansprechen kannst. und: die erklärung zur one-click-lösung steht weiterhin aus.
 
@mephistolino: Stromsparen? Das war ja das Hauptproblem, was wir haben. Es hängt ja nicht nur der Rechner dran, sondern auch noch Bildschirme, Ladegeräte (wobei hier es drauf ankommt, ob es Telefonladegeräte oder andere sind) etc. Die halt über Nacht nicht an sein sollen. Somit Steckdosenleiste. Nachteil, Wake on lan funktioniert dann aber nicht mehr, wenn es eine otto normal steckdose ist. Also idee mit der Netzwerksteckdose. Aber wir sind da noch am Überlegen ob es halt Sinn macht die 60€ gegenüber dem Standbystrom der einzelnen Geräte...
Ganz einfach, ich hab mittlerweile den Namen des Programmes vergessen, aber dieses Programm muss halt einmal auf alle Rechner installiert werden. Ist halt ein einmalige Arbeit. Ist das Programm installiert, braucht man nur noch von einem Hauptrechner einen Befehl geben, was installiert werden soll und auf welchen Rechnern. Und dann klickt man start und das Programm macht es von ganz alleine. Da Lizenzen mittlerweile entweder über Netzwerkgeholt wird oder eine mehrlizenz exisitiert auf den gleichen Schlüssel. Man kann die ganze Folge automatisieren, wie mit einem Makro bei Excel.

Grüße
 
@Forster007: du hast 2 sachen nicht verstanden. 1. wozu brauchst du einen monitor und die komplette peripherie, um einen pc upzudaten, den ich per wol einfach einschalten kann? ein update braucht doch keinen monitor? 2. du hast das immer noch nicht verstanden: es geht nicht darum, dass es kompliziert ist, die software zu verteilen oder zu installieren. sie muss NEU PROGRAMMIERT oder GEÄNDERT WERDEN! remoteinstallationen sind das allerkleinste problem! hier (bei der gesamten diskussion) geht es aber nicht um die installation einer software, sondern um die tatsache, dass es die software für das neue os GAR NICHT GIBT :D das ist doch das problem. und genau das ist das problem an der os-umstellung von xp nach w7 oder w8: die applikationssoftware ist inkompatibel!
 
@Forster007: Das macht der gute alte AD ;) Da hilft aber nicht, wenn die Software nicht auf Windows 7 oder 8 läuft ;)
 
@Knerd: lol :D
 
@mephistolino: ach und du verstehst nicht, dass wenn die Steckdosenleiste, die ja den Monitor ausschalten soll, der ja im Standby nun mal auch strom frisst und dass sich summiert. Da man aber nicht mehrere Steckdosen hintereinander schalten möchte (Sicherheitsaspekte), aber auch nur eine gewisse Anzahl an Steckdosen in einem Raum oder auch in der Halle zur Verfügung hat, der Rechner halt auch in der gleichen Steckdosenleiste, wie der Monitor steckt. Natürlich ist dieser nicht wichtig, aber im Realen Betrieb ist es nun mal schwer, diese beiden zu trennen. Schaltet man also den Monitor ab, kommt auch der EDV Mensch nicht mehr an den Rechner dran. Außer der hat ne große Batterie als Ersatz dafür angeklemmt...2. Hast du noch nicht verstanden, dass das ganze natürlich von der EDV vorher auf einem extra Computer getestet und eingestellt/kompilliert worde und erst dann verteilt wird. Ich habe nirgends geschrieben, dass es einfach nur innerhalb von ner Stunde erledigt ist. Für mich ist hier nun Schluss, wir drehen uns im Kreis. Grüße
 
@Forster007: Wenn es sich aber weder testen, einstellen noch kompilieren lässt, kannst du es nicht verteilen, das ist der Knackpunkt in der ganzen XP Diskussion.
 
@Forster007: der monitor würde gar keinen strom verbrauchen, wenn ihr ihn einfach ausschaltet am netzschalter. wenn ich auf alle rechner, an denen hier kein monitor angeschlossen ist, oder dieser nicht eingeschaltet ist, nicht drankäme, müsste ich mich leider selber auslachen. sorry, aber schonmal was von rdp gehört? wieso kommt man an einen pc nicht mehr ran, weil der monitor aus ist? ich dreh mich nicht im kreis, höchstens vor entsetzen ... du hast es nicht verstanden: es gibt einfach keine software, die du verteilen kannst, weil sie nicht programmiert wurde.

denkst du, du nimmst dir einfach ne alte source und komilierst die mal flott für w8 durch, obwohl sie von w98 kommt? :D das wäre echt geil, wenn das gehen würde ...
 
@Knerd: er versteht es einfach nicht ...
 
@mephistolino: "wenn ihr ihn einfach ausschaltet am netzschalter" Das machen viele leider nicht :/ Wobei ich dann soweit gehen würde, es gibt Funksteckdosen, die ich dann in jede Gottverdammte Steckerleiste rammen würde.
 
@Knerd: ich weiss, dass viele das leider nicht machen. was aber nichts daran ändert, dass hier generell was falsch läuft ...
 
@Forster007: Nein gibt es nicht. VMs händen z.b. serielle Schnittstellen komplett anders. Messungssoftware, die an diese Schnittstellen angeschlossen ist, reagiert da hochempfindlich. Vms sind oft keine Alternative, das stimmt einfach nicht.
 
@LivingLegend: Das liegt aber imho nicht an der Virtuellmaschine, sondern an den Treibern für die serielle Schnittstelle, die auf dem Hostsystem laufen. Da hilft dann die Beste VM nichts. Würdest du aber solch eine VM unter Windows 95 installieren, ist zwar Sinnbefreit, aber würde man das machen, dann würde es wieder anders aussehen. Denn die VM schleifen die Dinger bzw. Die anschlüsse nur durch und machen damit nichts. Aber das hatte ich weiter oben auch schon gesagt.
 
@Forster007: Das ändert leider nichts an dem Problem. Eine VM ist hier keine Lösung! Mehr hab ich nicht gesagt. Und natürlich ist es auch ein Problem der VM, man könnte nämlich eigene Treiber mitbringen, und die Hardware entsprechend ansprechen. Man macht sichs aber einfach!
 
@mephistolino: Trotzdem klarer Fall von "verpennt". Wer sich jetzt darüber beschwert, daß er sein Windows XP nicht mehr nutzen "kann", dem sind 2 Dinge mitzuteilen: 1. Er hat es bezahlt, natürlich kann er es weiternutzen (ein XP-System, das offline, ohne Internet, eine Maschine steuert, würde ich auch nicht auswechseln). 2: Er hat irgendwann mal den Endbenutzer-Lizenbedingungen zugestimmt, die ganz klar auf den stets aktualisierten LifeCycle für XP hinweisen. Jeder, wirklich jeder hätte also rechtzeitig auf die Möglichkeiten zur Migration, Update/Upgrade (auch von Fachsoftware, die XP voraussetzt) und Neuentwicklung von Fachsoftware zurückgreifen können. Wer sich nicht rechtzeitig um dieses natürlich sehr wichtige Thema gekümmert hat, den kann ich jetzt beim besten Willen nicht bemitleiden. Ich hab' bei meinen IT-Jobs bis auf 3 Rechner (kommen aber in Kürze dran) alles rechtzeitig auf Windows 7 gebracht, und dabei natürlich auch manche Fachsoftware neu (also passend für Windows 7) kaufen müssen. Wer ein System, das auf gleicher Basis EWIG läuft und EWIG Support wird, erwartet, der sollte lieber keine EDV einsetzen, das gibt es nämlich nicht. Wenn Microsoft hier noch 2 Jahre nachgelegt hätte (mal so als Beispiel), wetten, das sich wieder nicht gekümmert worden wäre und das Geschrei in 2 Jahren nahezu gleich groß geworden wäre?
 
@departure: von wievielen rechnern sprechen wir denn, die du da umgestellt hast? 1000? 10000? mussten die über gesicherte datenleitungen mit rechenzentren der bundesbehörden kommunizieren?
 
@mephistolino: Ab und zu müssen die, die Mist bauen, auf die Schnauze fallen. Wer seine Software so programmiert, dass sie nicht auf dem Nachfolgesystem laufen, hat sich zu verpissen.
 
@Kirill: gott sei dank hast du uns dumme menschen, die wir in der softwareindustrie arbeiten, aufgeklärt. jetzt wissen wir endlich, wie wir es richtig machen müssen ...
 
@mephistolino: Ich behaupte mal, theoretisch kennst du die Regel "Sei zukunftsfähig" selber, hast die aber nicht verinnerlicht.
 
@Kirill: ich behaupte mal, du verkennst die realität.
 
@mephistolino: scheinbar arbeitest du in so einem alten Laden, wo du noch einen wirklichen Schalter und nicht nur einen Tippschalter am Monitor hast. Dann werfe ich aber mal in den Raum, dass du dich mit der neueren Technik, nämlich die von heute, nicht auskennst. Wenn du schon die neueren Monitore (übrigens Falchbildschirme, TFT´s) nicht kennst, dann brauch man auch nicht zu erwarten, dass man die neuen Softwarearten kennt. Tut mir leid, aber beleidigen kann ich mich auch selbst... Grüße
 
@Forster007: Er hat aber Recht. Du kannst (leider) nicht davon ausgehen, dass alte Software einfach mal so eben auf Windows 7/8 läuft. Das fängt schon bei Visual Studio an und hört bei Steuerungssoftware auf.
 
@Forster007: :D ich sitz hier ca. 100m von unserem eigenen rechenzentrum entfernt. soviel zu alter und neue technik ;) hier in unser firma stehen gerade ca. 2000 pc. alle mit so neumodischen monitoren, warte: "tft" :D aber du hast recht: "neue softwarearten", damit tu ich mich doch etwas schwer ;) btw: "active directory" ist ne verhältnismäßig "alte softwareart" ... die kanntest du aber scheinbar nicht :D und btw: auch die neumodischen tft kann man immer noch am tipschalter einfach "ausschalten" (mach ich jeden abend)
 
@Forster007: Was ich noch vergessen habe, wir haben hier an allen Monitoren noch klassische Taster und keine Sensortasten. Und alt ist keiner davon.
 
@mephistolino: Nur, das diese immer noch energie verbrauchen. Aber ja richtig, ausgeschaltet ist ausgeschaltet... Grüße
 
@Forster007: ein unternehmen, welches mit den leistungsaufnahmen von ausgeschalteten tft-monitoren probleme hat (in welchem watt-bereich liegen die?), sollte sich um ganz andere dinge sorgen machen ... ich gehe mal nicht davon aus, dass bei euch 2000 tft stehen.
 
@mephistolino: Es geht ja nicht nur um die Monitore, sondern auch um die Rechner, etc. Die Büros sind schon so abgesichert, dass der Strom abgestellt wird, wenn die Alarmanlage angeht. Die Variante geht aber in den großen Hallen nicht! Wie viele TFT´s wir haben weiß ich nicht, da aber sämtliche Büros mindestens 2 Pro rechner haben und schon Teilweise auf 3 umgestiegen sind, kommt auf ein Büro schon fast 5 Stück zusammen, mal mehr und mal weniger. Gehen wir mal ganz einfach von 10 Büros (Teilweise sind es sogar mehr) pro etage aus und das mal vier, wären wir also bei ca 250 stück. Das ist aber erst ein Bürogebäude von 3. Dann kommt noch die ganzen einzelbüros im ganzen Werk dazu, wie die Montageplätze usw. also ich will man überschlagen behaupten, bei uns, alleine an dem Standort, sind ca 2000 tfts vorhanden. Und da bis 2020 Energie gespart werden muss, sonst kommen Auflagen und Strafen, spart man halt an jedem kleinen Fleck. Wieso auch nicht? Denn bei 2000 tfts spart das schon eine Menge. Gehen wir mal von 1W aus. Es gibt geräte, die sind drunter, aber auch Geräte die sind deutlich drüber: wären wir schon bei 2000 W die Stunde. Tut mir Leid, aber das ist dann doch eine kleine Ersparnis, wenn man sie komplett vom Netz nimmt. Grüße
 
@Forster007: äm, nein. ich rechne es mal vor: an einem 24h-tag würde so ein monitor, sagen wir mal, 10 stunden im normalen betrieb laufen. bleiben 14 stunden im ausgeschalteten zustand. es sind vielleicht auch weniger.

bei 2000 tft á 1 watt macht das bei 14 stunden pro tag 28kw/h am tag. macht bei 365 tagen (ich lass mal urlaube und feiertage weg) 10220 kw/h. für ein unternehmen ein witz.

machen wir weiter: wenn ich NUR diesen verbrauch in einem unternehmenstarif berechnen lasse, komme ich hier regional auf 2237,99 euro brutto. netto (ihr seid ein unternehmen) sind das dann 1812,77 euro. PRO JAHR!

angenommen ihr kauft diese steckdosenleist für 50 euro netto ein. eine leiste hat 4 lan-sensitive ports.

und angenommen, ich würde pro leiste 1, max. 2 tft anschliessen (sagen wir 2), dann bräuchte ich immer noch 1000 leisten.

das wäre optimstisch gerechnet.

1000 leisten kosten 50000 euro netto. bis sich die leisten also amortisiert hätten, vergingen 27 jahre. so lange halten die nur leider nicht.

und diese berechnung berücksichtigt nicht, dass ihr den strom wesentlich billiger bekommt, da ich ja nur die abnahme für die tft berechnet habe.

fazit: es lohnt nicht. gerne lasse ich mir das gegenteil vorrechnen
 
@mephistolino: übrigens ist das der Grund, warum wir noch zögern. Aber nur weil wir ein Unternehmen sind, dürfen wir die 1800 nicht sparen? Wenn man so denkt, geht die Firma schnell pleite. Denn der Rechner würde noch dazu kommen... Es ist vollkommen egal ob man ein Betrieb ist oder nicht, sparen kann man überall. Grüße
 
@Forster007: ihr rechnet falsch. das ist reine betriebswirtschaft. die investition rechnet sich nicht. das hat nichts mit dem willen zum sparen zu tun - hier rechnet es sich einfach nicht. es ist eine sinnlose investition, die nicht einmal die installation und konfigurationskosten der technik selbst berücksichtigt. ihr müsst früher neue stecker anschaffen, als sich die alten armotisieren. und: wenn ihr immer so rechnet, wird das der grund sein, warum ihr pleite geht. nicht der strom der tft, die im übrigen bga sind.
 
@mephistolino: Wo rechnen wir falsch? Die Steckdosenleisten sind ehe gerade verbaut und sparen Geld. Wieso ist Sparen so schwer für dich zu verstehen? Natürlich ist das ganze bedacht. Wir laufen nicht Sinnbefreit durch das Werk und tauschen einfach mal so. Sondern wir rechnen und machen es entsprechend. Da aber mittlerweile vieles umgebaut wurde, hat man auch im gleichen Zug, da ehe alles neu musste, auf Steckdosenleiste mit Schalter geschwenkt. Hiermit Spart man dann auf lange Zeit Geld. Wer was anderes behauptet belügt sich selbst. was heißt überhaupt bga? Ich vermute mal vernachlässigbar, wenn deine Meinung konsistent bleibt. Und genau das ist es nicht. Denn man muss auch spätestens in 6 Jahren 2020 wenn ich mich nicht irre, einen bestimmten Verbrauch nicht überschreiten, sonst gibt es eine Strafe. Die Muss man nun auch berücksichtigen. Und wenn am Ende die 10220W zu viel sind, dann kannst du ja mal ganz stark überlegen, was wohl besser gewesen wäre. Aber ich wiederhole mich. Aber was mich die ganze Zeit wundert: Wie kommt es, dass du die Zeit findest hier zu schreiben, wenn du auf der Arbeit bist? Ich dachte du gehörst zu der fleißigen Sorte? Naja, wenn du hier schreibst, kann du nichts anderes machen... Grüße
 
@Forster007: ich bin durchaus multitaskingfähig mein lieber ;) mach dir darum mal keine sorgen. und ich betone noch einmal: ihr rechnet falsch. ich habe es dir vorgerechnet. die 10220 kw/h mehrverbrauch sind billiger als deine zweifelhafte investition in die steckerleisten. du kannst mir aber gerne (sofern du konkrete zahlen zu den zu erwartenden strafen hast) eine gegenrechnung aufstellen, die beweist, dass es sinnvoller und billiger ist, die steckerleisten anzuschaffen
 
@mephistolino: Ne Frage, entweder kannst du nicht Lesen, bist nicht Multitasking fähig. Ich zitiere mich aber mal: "da ehe alles neu musste, auf Steckdosenleiste mit Schalter geschwenkt." Was also bedeutet, die neuen Steckdosenleisten wurden nicht extra dafür angeschafft, denn es mussten so oder so steckdosenleisten angeschafft werden. Zahlen weiß ich nicht, sondern ich bin dafür Zuständig als Nebenbeschäfigung, wenn gerade nichts anderes ansteht, die Engergiemonitoring dafür aufzubauen, um noch mögliche Einsparungen zu finden. Aber dennoch kannst du nicht Multitaskingfähig sein, weil es dein Rechner nicht kann. Oder kannst du hier ein Text eingeben und auch gleichzeitig, also wirklich gleichzeitig eine Mail schreiben? Von der Privaten Nutzung des Internets wollen wir gar nicht anfangen... Grüße
 
@mephistolino: Nö. Wenn ich mir Tools schreibe, tritt mit der Abteilungsleiter absichtlich damit auf die Füße, dass das Zeug noch mit der übernächsten Windowsversion zu laufen hat. Der Mann kennt da keine Kompromisse. Ich übrigens auch nicht. Und aufwärtskompatibel zu programmieren ist nun echt kein Hexenwerk.
 
@Forster007: du verstehst es immer noch nicht. und rechnen kannst du auch immer noch nicht. oder möchtest du mir nun erzählen, dass die angeschafften steckerleisten (normal) im gleichen preissegment liegen oder lagen, wie die steckerleisten mit lan?

wie du schon sagtest: zahlen kennst du nicht. dann hör doch bitte auf von dingen zu reden, von denen du keine ahnung hast oder bei welchen dir schlicht und ergreifend nicht ein ausreichendes maß an informationen vorliegt.

deine persönlichen anfeindungen lassen aber ohnehin nur den schluss zu, dass dir schlicht und ergreifend elementarste bwl-kenntnisse und die bereitschaft fehlen, andere meinungen in betracht zu ziehen und diese evtl. zu adaptieren.

und noch einmal: welches problem hast du genau mit meiner multitaskingfähigkeit und der tatsache, dass ich hier schreibe zu dieser oder einer anderen zeit?

so langsam komme ich mir vor, als füttere ich nen troll ... echt.
 
@mephistolino: Und ich frage dich noch einmal, vielleicht verstehst du es jetzt. Ein Büro wird neu aufgebaut und da wird eine Steckdosenleiste für ca. 15€ eingebaut. Wieso wurde diese eingebaut? Weil es zum Einen Strom spart und zum anderen auch Sicherungen. Mal eine kleine Rechnung. Pro Büro 2 Steckdosenleisten also 30€. Diese nun mal 3 und mal 10. ca. die Anzahl meiner Firma. 900€ wären wir nun. Nun noch die paar im Werk, wobei hier günstigere Steckdosenleisten, da weniger Steckplätze benötigt werden ala 5€ kann man ca. hier noch 5€*50 (sehr grob überschlagen, eher noch weniger)=250€ Also insgesamt hat man für Steckdosenleisten 1150€ ausgegeben. Das hat sich nach einem Jahr schon mit fast 500€ rentiert, sofern die auch wirklich ausgeschalten werden, wo es leider bei manchen einwenig harpert. Wenn ich mich verrechnet haben sollte, dann rechne es mir doch bitte vor, dass ich falsch bin. Die Aussage, nur weil wir eine Firma sind, müssen wir 1800€ oder selbst 100€ nicht sparen sind vollkommener Quatsch. Die Firmen haben genauso wenig was zu verschenken, wie jeder andere auch. "so langsam komme ich mir vor, als füttere ich nen troll " Das sagt einer, der während der Arbeit privat surft.... Grüße
 
@Forster007: die wiederholung deiner unqualifizierten aussagen steigert deren informationsgehalt und deren bedeutung nicht. im gegenteil. gleiches gilt für deine persönlichen anfeindungen. lustigerweise rechnest du nun mit zahlen, die du vorher noch nicht kanntest ... jetzt auf einmal schon? besagte lan-leisten (um die ging es ja) kosten also 15 euro pro stück? komisch ... das würde ich dann gerne sehen, dass es sich dabei wirklich um die leisten für den preis handelt. das wage ich zu bezweifeln. ich habe nicht gesagt, dass sparen (egal, in welcher höhe) sich nicht rechnet; im gegenteil. ich habe dir vorgerechnet, dass ihr NICHTS spart, weil du von falschen voraussetzungen ausgehst - und zwar immer noch. abgesehen davon: wer ein büro neu aufbaut und von vorne herein so wenige fest installierte steckdosen einplant, dass er mehrfachsteckdosenleisten anschaffen muss, gehört entlassen. bitte tu uns allen und dir selbst einen gefallen und belege nochmal einen kleinen bwl-kurs - vielleicht eröffnet dir das endlich die sicht auf die dinge, welche dir ganz offenkundig fehlt. die bedeutung meiner aussage bzgl. des trollfütterns verschliesst sich dir ganz offensichtlich - da war mein anspruch scheinbar zu hoch. so, nur aber ab zurück zu deinen steckerleisten ...
 
@mephistolino: Lese bitte noch einmal alles von oben bis unten durch und du wirst merken, dass ich die Lan-Steckdosen gar nicht meinte, sondern nur eine ÜBERLEGUNG ist, ob wir die Tauschen. Wie ich aber auch schon oben sagte, in re:71, das wir noch zögern, weil es halt noch zu teuer zum ersparnis ist, da die landinger auch einen standbystrom haben.
Das du mich aber wieder angreifst, aber selbst nicht richtig lesen konntest oder das Gespräch richtig verfolgen konntest, liegt vielleicht doch an deiner Multitaskingfähigkeit, sonst wäre es gar nicht erst so ausgeufert, weil du es schon spätestens beim re:71 gemerkt hättest. Aber ich belege am Besten noch mal den kleinen BWL-Kurs und du die 1-Klasse, wo man lesen lernt und auch verstehen. Das die Büros neu bestückt worden heißt übrigens nicht, dass die Büros renoviert oder sogar umgebaut wurden. Aber auch hier legst du viel zu viel in eine Aussage hinein, was gar nicht drin stand.
Grüße
 
@Kirill: Die Unternehmen sind oft schon Pleite ;) Und erzähl das bitte mal MS und Borland. Danke :)
 
@mephistolino: wenn diese "spezielle" software nach geltenden standars programmiert wurde, läuft sie auch auf win7 - ist also keine ausrede. - und ich gehe mal davon aus, dass eine behörte keine software benötigt, die in die tiefen des systems eingreift - was so nebenbei der einzige grund für ein "nicht-funktionieren" unter w7 ist. - aber es ist auch immer das selbe thema: wer seine hard-/software derart veraltern lässt, muss über kurz oder lang mit hohen investitionskosten und weitgehenden umstellungen rechnen. - halte dein system aktuell! - ganz einfach
 
@Spector Gunship: das halte ich einfach mal für eine behauptung. welche standards sollen das sein? und von welchem zeitraum sprechen wir hier, den diese standards überbrücken?
 
@mephistolino: die größten probleme haben zweierlei programme: 1) welche die die dynamischen pfade von windows nicht verwenden (etwa %systemroot% etc) und zweitens, die eine abfrage einbauen ob's ein 64-bit system ist, und dann einfach das starten/installieren verhindern. - hatten das Thema bei der Vista einführung - bzw bei einigen Kunden xp->7 - im regelfall ist es auf die unfähigkeit des programmieres zurückzuführen. einen photoshop 7 kann ich problemlos auf win 7 installieren/starten (neben temp, programdata und appdata wird uA auch der fonts ordner benötigt - alles über die systemvariablen erreichbar) - aber eine 0815 tool zum ausfüllen eines formulares (ohne word etc) lässt sich nicht starten, weil es keinen zugriff auf den (neu positionierten) fonts ordner bekommt
 
@Spector Gunship: Viel Software ist auch einfach noch 16bit, dazu mein Beispiel der Maschinensteuerung. Bist du Softwareentwickler? Wenn ja hast du schon einmal mit der Windows API in C++ programmiert? Da kannst du, ungewollt, eine Software für Windows 7 unstartbar machen.
 
@Knerd: bei 16bit hast mit winxp auch immer probleme - wir haben damals einen win95 steuerrechner für eine cnc-fräse auf eigener controllerkarte virtualisiert (gleiches thema - alte maschine, firma gab es 10 jahre nicht mehr) - es gibt fast immer einen weg - aber einen support für ein 13 jahre altes system einfordern ist der falsche. - wer ihn noch möchte, bekommt ihn auch, nur muss er dafür zahlen (völlig berechtigt, imho)
 
@Spector Gunship: 16bit Software läuft super auf XP 32bit. Und um es kurz klar zu stellen, ich stimme dir bei deinem letzten Satz zu 100% zu.
 
@Knerd: wir hatten bei xp einige problem (die software verabschidete sich mit einem bluescreen beim zugriff auf die controllerkarte) - darum die win95 virtualisierung
 
@Spector Gunship: Ah ok, dann sind das aber Treiber. 16bit Windowssoftware läuft eigentlich perfekt auf Windows 32bit ;)
 
@Knerd: wie gesagt - 10 jahre schon tot, bei der umstellung^^
 
@Knerd: aber um dich zu beruhigen, ich hab momentan auch noch eine vm mit xp laufen, weil wir ein altes bestellsystem (es gibt auch ein neues, das ist nur nicht so gut wie das alte^^) eines lieferanten, und das läuft auf einer 2000er access DB - internet gibts auf dem ding nur über einen proxy, und eine sw-firewall blockiert jede komminikation, ausser die für das programm notewendigen ports
 
@mephistolino: ich bin techniker, und habe programmieren in wirklichkeit nur angekratz (ein wenig c+ war schon das höchste der gefühle) - aber genug gelernt, um das zu wissen. und wenn man solch teure software anschafft, stellt man normalerweise den fortbestand sicher. und wenn die firma zu sperrt, muss ich mich um alternativen kümmern. und 10 jahre sind genug zeit.
 
@Spector Gunship: ich zweifle nicht an deiner profession, aber (der großteil) der realität sieht anders aus ... das ist kein witz, sondern erfahrung. die sicherstellung des fortbestandes liegt bei der auswahl einer software (z.b. erp-system) NICHT darin, dass die software os-übergreifend läuft, sondern das der hersteller eine verantwortung sozialer natur und gegenüber seinen kunden hat, die er einhalten muss. und dies gewährleistet der hersteller NICHT darüber, das die software in gleichem umfang innerhalb einer version 2 dekaden eingesetzt werden kann, sondern dass neue versionen seiner software für kunden zur verfügung stehen, welche bisherige funktionalitäten nach möglichkeit 1:1 oder besser abbilden und darüber hinaus die kompatibilität sicherstellen. solche "upgrades" werden dann kostenneutral verkauft, was den softwareteil angeht. die kosten für die kunden entstehen durch die umstellungsarbeiten (konvertierungen, portierungen usw.), welche der kunde nicht selber machen kann und die auch die software nicht automatisch durchführen kann.
 
@Spector Gunship: Und genau das ist der richtige Weg, wenn es nicht anders geht, dann eben stark eingeschränkt.
 
@mephistolino: ich hatte bei einem früheren arbeitgeber indirekt mit erp zu tun, momentan garnicht. und ausser ms Dynamics ax und sap gibt's da eh (imho, korrigiere mich -wenn falsch) nicht wirklich was, das über alle systeme hinweg läuft.
 
@Spector Gunship: sorry, aber bei erp kennst du dich wirklich überhaupt nicht aus. und ja: du liegst falsch. aber das würde jetzt den rahmen sprengen.
 
@Spector Gunship: Sag das zu jmd., der eine Maschine besitzt, die mehr kostet als das Unternehmen wert ist, die Steuerungssoftware nur auf XP oder drunter läuft und der Hersteller der Maschine vor 10 Jahren pleite gegangen ist.
 
@Knerd: ja - wenn ich eine eine maschine habe, die von einem hersteller kommt, der vor 10 jahren pleite gegangen ist, hatte ich 10 jahre zeit, um mir alternativen zu überlegen. - aber das betrifft imho schnell einmal eine CNC maschine (da würden auch die kosten bei neukauf explodieren) - aber das ding muss eh nicht ins internet, da kannst offline auch mit win98 noch 10 jahre glück sein.
 
@Spector Gunship: Hatte ich eben nicht, wenn es keinen anderen Hersteller gibt.
 
@Knerd: kann das sein das das Hauptproblem ist/war das Software angeschafft wurde, die einerseits ewig halten muss und anderseits miserabel + proprietär geschrieben wurde ohne Benutzung von Standards ? Was hat man sich dabei gedacht wo man die EDV angeschafft hat, ok wir geben einmal 100000€ aus das hält dafür jetzt 50 Jahre ? Das Kind ist schon lange in den Brunnen gefallen, nur wird Heutzutage auf sowas überhaupt Rücksicht genommen ? (wenn ich die neu angeschaffte Software eines Landratsamtes sehe bezweifle ich das massiv).
 
@CvH: Leider gibt es nicht überall Standards. Leider ist es manchmal so, dass du eben diese Software nutzen musst.
 
@Spector Gunship: du liegst falsch. aber dazu und zu diesem missvertändnis der materie an sich wurde hier schon eine menge gesagt ... bitte geht bei euren aussagen nicht immer von euren ausgangslagen als privatpersonen aus ...
 
@mephistolino: deshalb gibt es immernoch die 32 Bit Varianten der neueren Betriebssysteme ... darunter läuft so ziemlich alles
 
@Karmageddon: aber nicht alle liebgewonnene software läuft unter den angegebenen bs's oder gar treiber. also nur weil da jemand unbedingt was neues verkaufen muss, soll man nun gleich mal eben neue hardware kaufen? das ganze gelaber von dem gesterbe ist echt zum kotzen, es stirbt nichts und es wird auch keine welle von angriffen auf xp rechner geben, die würde es jetzt schon geben, die haben ja immer einen monat zeit zum murksen und nun halt länger...
 
@Karmageddon: Dir scheint wohl entgangen zu sein, das Microsoft seit der Urversion von Vista mit "Updates" kräftig alte Treiber aus Windows geloescht hat, damit das System schlanker wird und auch auf heutigem schwachbrüstigen SmartPhone- und Lifestyle-Tablet-Spielzeug läuft. Windows 7 und 8 laufen daher selbst auf solcher alten Hardware oft nicht mehr, die genügend Leistung bietet und es gibt genug Rechner auf denen trotz vorhandener Treiber im System nicht mal ein Ur-Vista läuft, aber Windows XP das problemlos tut. Ich weiss allerdings nicht, wozu man bei Windows XP noch Support braucht.
 
Das Ende über 10 Jahre im Vorraus anzukündigen und bei Bedarf kostenpflichtigen Support weiter zu leisten dürfte "nicht ohne weiteres" genüge tun
 
@Suchiman: Genau! Habe das Gefühl, für manche kommt dieses Support-Ende genauso plötzlich wie jedes Jahr Weihnachten, wenn man dann am 23. Dezember noch schnell versucht, passende Geschenke einzukaufen. Ich verstehe ja, dass viele Firmen noch Altlasten in Form von Eigenentwicklungen oder anderer Spezialsoftware mit sich rumschleppen, die sich nicht ohne weiteres mit einem neueren System nutzen lässt. Was ich aber nicht verstehe ist dann diese Haltung der Firmen, also dass manche anscheinend wirklich gehofft haben, sie könnten dieses Problem einfach aussitzen. Es ist nun wirklich lange genug bekannt, dass das Ende des Supports ansteht und seit über einem Jahr wird es auch immer wieder in der Fachpresse und auch teilweise in nicht IT-Medien angekündigt - und JETZT geht die große Panik los. Ja haben die denn alle geglaubt, Microsoft sagt das nur zum Spaß und sagt jetzt, dass sie sich überlegt haben, doch noch 5 weitere Jahre Support zu geben? April, April?! Ich habe ja vollstes Verständnis für die Situation mancher Firmen wenn ein Upgrade nicht ohne weiteres möglich ist - mir fehlt aber jedes Verständnis, wenn man sich selbst nach so langer Vorankündigung noch nicht mal ansatzweise mit dieser Situation auseinandergesetzt hat und versucht hat, eine Lösung zu finden.
 
Ich bin gegenteiliger Meinung: Das System wurde von einer privaten und nicht öffentlichen Institution entwickelt und vertrieben. Im Weiteren ist es ein proprietäres System, welches nicht offen ist und die Eigentumsrechte zu 100% bei der privaten Firma Microsoft Corp. liegen (nehme ich an, also dass keine Uni etc involviert ist). Also kann Microsoft damit machen was es will. Sonst wäre es eine Verzerrung zwischen privaten / halböffentlichen (mit einem Leistungsauftrag/ wie Netzprovider) oder öffentlichen Unternehmung. Politische Anliegen sollten nicht zu fest in privaten Unternehmen Fuss fassen.
 
@AlexKeller: ein etwaig öffentliches Interesse wiegt schwerer als die privatwirtschaftlichen Interessen, was auch gut und richtig ist.
 
@0711: Das mag durchaus richtig sein, aber wenn man das ganze mal weiter spinnt und es auf andere Produkte überträgt kommt man schnell zu dem Schluß daß eine solche Forderung völlig unsinnig wäre. Es mag z.B. sinnvoll zu sein von einem Automobilhersteller zu verlangen daß er bei einer Halbwertszeit von 10 Jahren pro Fahrzeug diese auch mindestens so lange mit Ersatzteilen versorgt, aber in der IT sind die 15 Jahre zig Produktgenerationen und irgendwann ist einfach Schluß mit lustig.
 
@Johnny Cache: muss er aber. 10 jahre sind pflicht
 
@mephistolino: Nur falls es dir nicht offensichtlich genug ist. XP ist 13 Jahre alt. 10 Jahre im Automobilbau sind durchaus in Ordnung, aber in der IT sind das mehrere Generationen, eigentlich sind die 13 Jahre für XP einfach schon viel zu viel.
 
@Draco2007: auch du hast es nicht verstanden. lies einfach mal von oben an.

ich habe nicht gesagt, dass 13 nicht genug sind. nur versteht offentsichtlich niemand die probleme, die die umstellung mit sich bringt.
 
"nicht ohne weiteres eingestellt werden dürfen", für eine entsprechende summe leistet MS ja weiter Support - was ja auch schon der ein oder andere eingekauft hat. Insofern halte ich alle weitere Ausführungen für Makulatur.
 
@0711:

So ohne weiteres hört sich außerdem an als wenn Sie das OS mal abgeschrieben haben, es wurde aber lange genug angekündigt so das eigentlich genug Zeit war sich darauf einzustellen!
 
Ich war schon immer einer, der immer das neuste BS haben wollte. Aber verdammt noch mal, warum soll jetzt über ein Viertel der Weltbevölkerung gezwungen werden, ein neues BS bei Microsoft zu kaufen (kommt mir jetzt nicht mit Linux oder Apple!)? Was würdet Ihr sagen, wenn es für Euer Auto kein spezielles Ersatzteil mehr gibt und Ihr das Fahrzeug allein deswegen entsorgen müsstet? Ich finde auch, MS sollte verpflichtet werden - eben weil sie Monopolisten sind - weiterhin Support anzubieten. Denn was sie jetzt tun, ist weniger die Einstellung des Supports, als vielmehr die Leute zum Kauf zu drängen.
 
@Michael41a: Wieso? Es kostet MS enorme Summen den Support weiter zu führen. Wer Updates haben will oder braucht hat im Normalfall das Geld auch ;)
 
@Knerd: Die merzen doch mit Updates Fehler (zum Beispiel Sicherheitslücken) aus, oder? Hätten sie doch einfach ihre Arbeit richtig gemacht. Jetzt dem Kunden zu sagen, das kostet nur unnütz Geld, finde ich daneben. Schließlich haben die Kunden den vollen Preis bezahlt. Wenn es dann nicht richtig läuft, muss MS halt noch mal ran.
 
@Michael41a: Schreibst du etwa fehlerfreie Software?
 
@Michael41a: Wenn an meiner Karre nach 5 Jahren der Fensterheber oder Schließanlage verreckt, dann sind das meist auch Fehler des Herstellers, weil billige Komponenten verbaut wurden, die ich teuer auf meine Kosten ersetzen darf.
 
@Michael41a: Warum soll eine Firma ein Produkt, welches vom Kunden nur einmal bezahlt wurde auf alle Ewigkeit bitte supporten? Für kein Produkt gibt es bis in alle Ewigkeit Ersatzteile. Und für Autos gibt es offiziell nur für eine bestimmte Zeit lang Ersatzteile. Nur müssen diese Ersatzteile bei einem Auto eben auch teuer bezahlt werden und genau das müssen die die XP jetzt noch weiternutzen wollen eben auch. Oder bekommst du für irgendein Gerät 30 Jahre lang kostenlos Ersatzteile?
 
@Michael41a: Nö, keiner zwingt sie. Das System kann doch normal weitergenutzt werden. Es gibt halt nur keine Updates mehr.
 
@Michael41a: Tja, das Leben ist manchmal grausam: für 40 Jahre alte Oldtimer bekommst Du keine offiziellen Ersatzteile mehr, für 15 Jahre alte Haushaltsgeräte auch nicht, ...
 
Schwarzmarkt für exklusive Upgrades??? Warum nicht gleich die Windows XP Pirated Edition??? Was für ein Schwachsinn.
 
Was für ein Humbug. Zum einen ist Windows XP nicht "ohne Weiteres" eingestellt worden, sondern es war vom Tag des Releases des OS bekannt, wann es sterben würde. Zum anderen halte ich es für wirtschaftlich unsinnig. Wenn ich als Microsoft dazu gezwungen worden wäre, hätte ich mir die Hände gerieben und den Support weiterlaufen lassen. Allerdings hätte man jeden Patch einzeln zu einem gesalzenen Preis kaufen müssen, der den wirtschaftlichen Aufwand aufgefangen hätte, der mir als Unternehmen für die Pflege eines Uraltsystems entstanden wäre. Dann hätten wir ja gesehen, wie lange XP noch gelebt hätte.
 
Sorry, aber für ein fast 13 Jahre altes Betriebssystem weiterhin Support zu fordern, wenn das genaue Datum des Supportendes bereits vor 7 Jahren bekannt gewesen war und andere Hersteller ihre Betriebssysteme allerhöchstens 4-5 Jahre unterstützen ist einfach nur krank. Des weiteren gibt es für alle Sturköpfe und Ignoranten ja bereits den kostenpflichtigen Support. (Und kommt jetzt nicht mit den Leuten, die Legacy Programme einsetzen die nur unter XP funktionieren, wer die einsetzt hat ein größeres Problem als XP, für die gibt es bereits seit mindestens 2007 keinen Support mehr) Wer denkt, dass Cyberkriminelle den 8. April nicht groß im Kalender umrundet haben ist einfach nur verrückt oder hat keine Ahnung. Wer nicht hört muss eben fühlen und mit Konsequenzen wie Malwarebefall und Hackerattacken rechen.
 
@xcore7: Das Problem ist, dass viele Updateverweigerer es nicht fühlen. Denen ist das schnuppe, wenn der Rechner ein Teil vom Botnetz ist.
 
@Kirill: http://youtu.be/SDKwmbqxS64 ? :D
 
@Kirill: Ja, die Minuse am meinem Kommentar beweisen das. Das geht dann leider auch auf Kosten der Sicherheit aller mit dem Internet verbundenen PCs... Dennoch denke ich, dass wenn der PC so überladen mit Malware ist, dass er nicht mehr startet, dass dann doch reagiert wird. Hoffentlich... In der Zwischenzeit...
 
@xcore7: Denk mal weiter. Du wirst vielleicht reagieren, aber manche anderen nicht. Es gibt durchaus genug Menschen, die es 0 interessiert, ob der Bildschirm zu 0,7 voll mit Werbung ist, solange man noch Katzenvideos gucken kann.
 
@Kirill: Ja, aber genau das bereitet einem einfach nur Kopfschütteln, erst recht wenn man bedenkt, dass diese Leute auch andere Internetuser gefährden.
 
Letztens auf einem Geldautomaten ein OS/2 System gesehen. Und hier regen sich welche wegen XP auf. :)
 
@RobCole: Bei Geldautomaten gelten ja ohnehin andere Regeln.
 
und damit kommt er jetzt ganze drei! Tage vorher. Beeindruckend.
Im übrigen kann Microsoft die Patches ganz einfach schützen, beispielsweise in dem sie digital signiert werden, wobei ich es schwachsinnig finde, dass wenn es diese Updates eh schon gibt, sie nicht allen zur Verfügung gestellt werden. entweder macht man einen kompletten Schnitt oder eben nicht.
 
@Memfis: Sie kosten halt Geld zu entwickeln. Daher verstehe ich das schon irgendwo. Ich würde auch jedem Kunden seine Patches in Rechnung stellen, wenn der Kaufvertrag so etwas vorsieht. Und wenn ich den Patch nur einmal entwickel, dann werden die Kosten halt gesplittet.
 
@Knerd: Hmmm, was kostet so ein Patch, der an Millionen Anwender rausgegen jeden Einzelnen dann? 0,0001€?
 
@Memfis: Eine Entwicklerstunde kostet bei uns ca. 50€, nehmen wir einen durchschnittlichen Patch, der dauert mit drei Entwicklern ca. 8h, macht 1.200€. Dazu kommen noch QAkosten, Serverkosten, andere laufende Kosten, das läppert sich. Dazu kommt, MS hat keinen Grund die Patches für nicht Zahler freizugeben.
 
@Knerd: Du solltest mehr Puffer einbauen :-) Nehmen wir einfach mal das doppelte. Ansonsten ganz gute Schätzung für den Fall wenn es reibungslos läuft.
 
@hezekiah: Wie gesagt, ein durchschnittliches Ticket bei uns ^^ Gibt halt oft Tickets die sind, ahhhh der Button hier ist doof oder der Mandant verlangt das oder das.
 
@Memfis: Wenn denn jeder einzelne Anwender zahlen würde, was er aber nich tut. Und Knerd schätzt meiner Meinung nach die Kosten viel zu gering ein. Grade bei einem 13 Jahre alten System...
 
"Denkbar wäre auch, dass sich ein Unternehmen findet, das den Support von sich aus weiterführt. Wenn Microsoft diesem dann helfen würde, seine Rolle auszufüllen, und ihm die Sourcen übergibt, wäre den Anforderungen Genüge getan. " Die Jungs und Mädels von ReactOS würden das doch bestimmt machen^^
 
@OttONormalUser: Wie stehts eigentlich darum, lange nichts gehört :D
 
@Knerd: Die sammeln Geld für eine Community Edition. Wo halt die Wünsche von denen, die das Geld geben, recht explizit berücksichtigt werden.
 
Langsam sollte es wirklich gut sein. Klar hat MS mit XP ab SP2 einen super Job gemacht - aber der Stein der Weisen war es auch nicht, denn die Technik hat sich weiter entwickelt. Da muss man Schritt halten. MS hat den Übergang mit so tollen Sachen wie XP-Mode für 7 ja sogar noch versucht attraktiv und leicht zu machen. Und jeder der bis jetzt nicht reagiert hat, ist selber schuld! Und eine "Klitsche", die den Umstieg von XP auf 7 sich nicht leisten kann, die macht betriebswirtschaftlich eh eine ganze Menge verkehrt und wird sich auch nicht mehr schrecklich lange darüber aufregen müssen. Und für die soll man den Support bis ins Unendliche ziehen? Und die Privatanwender: Kohle für Handy, Konsole & Co, aber kein Geld für eine 7/8-Lizenz oder einen günstigen neuen Rechner? Auch was verkehrt gemacht. Man kann MS nicht zwingen wollen an alten Schläuchen festzuhalten. Man hat richtig reagiert und eine extrem lange Karenzzeit abgebildet, was einmalig in diesem Bereich ist. Stecker raus und Ruhe und wer unbedingt meint, antiquierten Betriebssystemen anzuhängen, der soll gefälligst dafür zahlen. Hat man die Mittel nicht, muss eben in den sauren Linux-Apfel beißen und sich mit dem anfreunden, was nix kostet. Aber hier rumjammern, wie toll XP doch noch ist und warum man es immer noch nicht ersetzen will, tja, da kann man nichts zu sagen, zumindest nichts, was man hier unzensiert schreiben könnte. Aber, alles überlebt sich, auch XP und seine Anhänger. XP war gut, sicher, aber zu SEINER Zeit und hat sich jetzt den Ruhestand verdient. Und für alle User hier, die so auf nostalgische Hard- & Software schwören: Die NASA kaufte für ihre Shuttle, die mit alten 386ern liefen ihre Ersatzteile und "Upgrades" bis zum letzten Start auf eBay. Da hat auch niemand Intel verdonnern wollen, den 386 bis zum jüngsten Tag zu produzieren. Also, da kein Upgrade möglich war, musste man improvisieren ohne den Hersteller zu verdammen. Damit als Fazit: Entweder mit der Zeit gehen oder XP nutzen und für immer offline gehen...
 
@darknemesis: Oder für Updates zahlen ;) Es gibt Software die nicht ersetzt werden kann und nur auf XP oder sogar früher läuft, der Rechner wird dann aber auch eher nicht am Internet hängen ^^
 
@Knerd: Eben, und wenn er nicht am Netz hängen muss, erledigt sich das Thema Patch von allein....
 
Die Firmen/Behörden, die jetzt Probleme bekommen sind selbst schuld. Zum einem hätten sie schon lange auf eine neue Windowsversion Umsteigen können. Zum anderen hätten sie auch den Anbietern der Software mit der sie Arbeiten Druck machen können, diese kompatibel zu einem neuen Windows zu machen. Wäre diese Arbeitssoftware schon alleine nur zu Vista kompatibel, so hätte man auch unter Windows 7, 8, 8.1 keine Probleme.
Des weiteren hätten die Regierungen sich ja zusammenschließen und auf dem Opensourcesektor ein eigenes Betriebssystem entwickeln können, mit dem man nicht abhängig ist. Tja, und weil man nicht bereit war was zu investieren, ist man eben auf Windows hocken geblieben. Ob man das erste Szenario durchgespielt hätte, oder das zweite, ist ja egal. Mir geht es nicht um Antimicrosoftgebashe. Nein - die Firmen und Behörden sind einfach selbst Schuld, dass sie nichts gemacht haben. Die Sache mit Opensource nenne ich an der Stelle nur zur Verteidigung von MS.
 
@M4dr1cks: Naja, wie war das doch mit dem "Experiment" der Landeshauptstadt München? Auf Linux umsteigen weil MS ja soooo weltfremd und teuer ist? Den Spaß hätte die gesamte SPD-Riege aus eigener Tasche zahlen müssen statt solchen Unfug zu betreiben. Aber sind sie wach geworden? Warum auch? Und wegen den ewig Gestrigen da ein Fass aufmachen? Ist die Sache gar nicht wert. Die Zeit wird es zeigen...
 
@darknemesis: Tja, wenn man Sachen nur halbherzig anfängt, kann auch nichts draus werden.
 
tja...und was kommt dann als nächstes? Genau! Spätestens in 7 Jahren werden wir das gleiche mit Win 7 erleben und MS wird es auch dann einfach so sterben lassen!
 
@legalxpuser: Nein, von den normalen Windows Versionen kommt das Supportende von Windows Vista als nächstes; im April 2017. Das Supportende für Windows 7 ist im Januar 2020; das sind etwas mehr als 5 1/2 Jahre.
 
Von Vista bis Windows 8.x sind die Änderungen aber nicht so groß (bei 9 vermutlich auch nicht), da wird es vermutlich weniger Probleme geben wenn die Programme erst einmal an Win 7 angepasst sind als jetzt von XP wo einige noch mit Programmen von 95 arbeiten.
 
@legalxpuser: "...einfach so sterben lassen"...Och ja wie gemein, wir sagen von anfang an, wann wir den Support einstellen und lassen es dann ganz plötzlich ohne Ankündigung sterben. Also sorry, die Supportzeiträume für eine einmalige Zahlung sind mehr als ausreichend.
 
Und wenn eine Software nur auf XP läuft und nicht auf neueren Systemen ist es wohl schlecht die Schuld von MS sondern die des Unternehmens das die Software nicht fit gemacht hat für neuere Systeme
 
Genau so sehe ich das auch.
Da wird Geld ausgegeben für jeden Mist aber das was wichtig ist wird immer wieder nach hinten gedrängt.
 
was für ein Quatsch, der "Staat" hat ganz andere Sorgen als ein privates Unternehmen in die Produktpolitik sich einzumischen..
 
Die spinnen, die Amis!
 
Heißt das nun, dass morgen auf Arbeit alle (ca. 50 Computer) nicht mehr booten?
Wie soll man dan arbeiten? Wieder Windows 2000 aufspielen, alle Programme aufspielen und das ganze Netzwerk neu machen?
 
Da sieht man mal wieder, das einige Leute keine Ahnung von der ökonomischen Führung eines Unternehmens haben. Der Ausspruch das man MS gesetzlich dazu zwingen können müsste Windows XP weiter zu unterstützen, hätte auch von einem Politiker kommen können. Die verstehen nämlich auch schon seit Jahrhunderten nichts vom ökonomischen Wirtschaften, was der heutige Schuldenberg des deutschen Staates eindrucksvoll beweist. ____ Wenn mich als Unternehmer jemand Kraft eigener Arroganz einfach durch ein Gesetz zwingen würde ein Produkt weiter zu fertigen bzw. zu unterstützen, obwohl mich diese Unterstützung dann weit mehr kostet als einbringt und somit das Unternehmen schädigt, würde ich den Laden einfach dicht machen. Dann kann der Herr Politiker oder Rechtswissenschaftler ja mal selbst versuchen Windows zu supporten. Vielleicht bemerkt er dann, dass man das nicht "mal eben" nebenher macht und er daher nicht mehr in seinem Beruf seine Brötchen verdienen kann, nun an dem selbstverständlich kostenlosen Support nichts verdient und daher bald verhungert, da er keine Einnahmen mehr hat. ____

Microsoft ist noch dazu kein Monopolist bei Desktop-Betriebssystemen. Da gibt es noch Unix/Linux-Derivate, die ebenfalls wunderbar auf dem Desktop laufen. ____

Ich persönlich finde es gut, dass MS den Support von Windows XP endlich einstellt. Noch besser fände ich es, wenn sie auch alle bisher erschienenen Updates und Patches von den Auto-Updateservern nehmen würden. Dann müsste ich, wenn ich einen meiner seit Release nie mir Security-Patches versorgten Windows-XP-Rechner ans Internet hänge nämlich nicht so peinlich genau darauf achten, das Auto-Update auch ganz sicher abgeschaltet ist um meine Installation nicht beim ersten Boot gleich durch Updates zu versauen.
 
Windows XP ist über 12 Jahre alt und das Support Ende wurde bereits 2009 angekündigt und spätestens seit dem Support ende für das Service Pack 2 am 13 Juli 2010 bekannt gegeben die Firmen hatten noch sehr lange Zeit ihre Systeme umzustellen. XP ist ein Bewertes System allerdings ist es Objektiv sowie auch Technisch längst überholt das Firmen nach der Erscheinung von Vista mehr noch auf XP gesetzt haben ist voll verständlich mit Vista konnte mann auch nicht wirklich gut arbeiten und XP war damals die beste Alternative doch seit der Erscheinung von Windows 7 gibt es einen Gerechten Nachfolger für das XP System die 32 Bit Version läuft auch auf älteren Pcs und die aus dem Jahre 2006 bis 2010 und auf neuere sowieso kommen sehr gut mit Windows 7 klar hab es auch auf einen Acer Latop installiert der nur 384 Mb läuft trotztem einiger Maßen gut
Wer einen 10 Jahre alten Pc noch im Einsatz hat sollte sich am besten überlegen einen Neuen Pc anzuschaffen die Einsteiger Pc reichen für den einfachen Gebrauch völlig aus und bieten heute deutlich mehr Leistung als noch vor 10 Jahren.
Mit Windows 7 ist der Umstieg auf 64 Bit gelungen neuere Pcs werden nur noch mit solchen Versionen ausgeliefert die meisten XP Versionen laufen auf 32 Bit Versionen und Unterstützen nicht mehr als 4 GB Ram auch auf neuen SDD Festplatten läuft das alte System nicht mehr Flüssig.
Windows XP ist seit 2001 auf den Markt zu kaufen gibt es das System schon lange nicht mehr im Freien Handel und irgendwann ist für jedes System mal bei Windows 2000 war es 2010
Was auch noch zu erwähnen ist Windows XP wurde wegen seines großen Erfolgs auch viel Länger Unterstützt als andere Betriebsysteme bei Windows 98 Me war bereits nach 8 Jahren Schluss und Windows 95 wurde schon bereits ende 2001 eingestellt da war XP gerade mal erst auf den Markt
Vista wird bereits nach 10 Jahren eingestellt kein andere Software hat nach Rechnungen so lange Support erhalten wie XP
Mit Software hatte ich bisher auch nie Probleme unter Windows 7 32 Bit laufen viele ältere XP Programme auch noch Problemlos und für einige gibt es sicher auch Updates.
Der Support Vertrag mit Microsoft lohnt sich gar nicht Firmen zahlen eine Menge Geld um Support für ein altes aber dennoch beliebtes Betriebssystem zu erhalten.
Da lohnt es sich doch das Geld lieber in Neue Hardware zu investieren die mit den neuren Systemen zu recht kommt es muss ja nicht Windows 8 sein bis Oktober 2014 liefern die Pc Hersteller auch noch Windows 7 vorinstalliert aus.
Wer Windows XP Trotztem nicht los lassen kann oder Will für den gibt es eine Einfache Lösung die PCS einfach vom Internet trennen und nur noch zum Arbeiten verwenden als Alternative kann mann sich ja ein Linux dazu installieren mit den mann dann in Internet geht damit kann mann verhindern das Hacker den XP Rechner angreifen und missbrauchen den die Gefahr sollte nicht Unterschätzt werden. Bei meinen Verwandten läuft sogar noch ein alter Pc mit Windows 98 ich Dachboden der kaum noch verwendet ohne Internet Verbindung ist das aber auch kein Problem XP auch noch 2016 und länger auf Pcs laufen es ist klar das ein System nicht total mit den Support ende verschwindet aber ohne Internet ist die Gefahr so gut wie gepant. und Virtualiesieren kann mann XP in 30 Jahre bestimmt auch noch
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