Aus für Ubuntu One: Canonical kapituliert in Cloud

Das Unternehmen Canonical wird seinen Cloud-Speicher für die Nutzer der Linux-Distribution Ubuntu wieder schließen. Nutzer von "Ubuntu One" bekommen dies ab sofort zu spüren. mehr... Betriebssystem, Logo, Linux, Ubuntu Bildquelle: Ubuntu Betriebssystem, Logo, Linux, Ubuntu Betriebssystem, Logo, Linux, Ubuntu Ubuntu

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Eine gute Sache. So toll war der Dienst nicht - das können andere besser (Dropbox, Google). Der Fokus sollte auf dem OS (bzw. den OSs) liegen.
 
@notepad.exe: Klaut Dienste sind unlöblich! Vorbildlich, wie Kapitän Shuttleworth dort einen redlichen Kurs setzt und dem Raubkopiergesindel das Klaut austreibt. Ich schlage fürderhin Wurfbibeleinsatz gegen das Klaut süchtige Raubkopiergesindel vor.
 
Für welchen Cloud-Dienst gibt es denn native Linux-Clients? Ich finde es zwar schade, aber auch nachvollziehbar.
 
@OttONormalUser: Für OneDrive, Dropbox und GoogleDrive sind doch Umsetzungen verfügbar!
 
@flo2526: Naja, davon hat aber nur Dropbox einen offiziellen Linux client. Für Google Drive kann ich aber Grive empfehlen, das funktioniert bisher unter Mint 16 mit Cinnamon Desktop fehlerfrei.
 
@metty2410: Danke für die Info, Google Drive werde ich mal probieren, da hab ich ja schon ein Konto.
 
@OttONormalUser: komisch. Ich dachte - bezogen auf die Kommentare hier - sei bei Linux alles viel viel besser?!
 
@TurboV6: Ist es ja auch, bei dem was verfügbar ist, manche Hersteller ignorieren es aber leider immer noch, und die kann ich dann ignorieren ;)
 
@OttONormalUser: dank WebDAV geht es nativ vom dateimanager aus. dropbox bietet einen klienten wie unter windows an (kann aber auch WebDAV (unterstützen wohl alle anbieter?))
 
@OttONormalUser: Alternativ wäre noch Owncloud zu empfehlen. Der einzige Nachteil hier ist jedoch, dass nicht jeder seinen Cloudserver aufsetzen kann...
 
Wie wollen die den PC OS, Tablet OS und Phone OS ohne Cloud zusammenhalten?
 
@Clawhammer: Genau das habe ich mich auch gerade gefragt. Eine schlüssige Strategie sieht wohl anders aus
 
@Clawhammer: Vielleicht über eine direkte Verbindung im selben W-Lan?
Fotos, Videos, Apps und Einstellungen, die ich auf dem Smartphone habe, müssen doch nicht zwangsläufig den Umweg über die Cloud nehmen.
 
@gutenmorgen1: Aber dann musst du ja alles per Hand verschieben. Das wiederspricht ja dem eigentlichen Sinn den die sich ausgedacht haben. Aber naja mal schauen wie sie das Problem angehen wollen.
 
@Clawhammer: Warum per Hand? Du kommst nach hause, Smartphone erkennt das Home-Wlan, sucht nach dem Rechner und dem Tablet - Rechner ist nicht da (weil ausgeschalten) - Tablet ist da - Smartphone sendet seine Daten ans Tablet. Dann Startest du deinen Rechner, das Smartphone liegt ?in der Küche?, merkt dass der PC gestartet wurde und sendet jetzt seine Daten.
Umgekehrt genauso. Auf dem PC hat man eben einen Ordner, der auf allen Geräten Synchron sein soll und dahin schiebt man die Daten, die man bei sich haben möchte.
Das kann genauso automatisch laufen, wie in der Cloud.
 
@gutenmorgen1: Achso meinst das, ja klar das wäre auch noch eine Möglichkeit.
 
Ist halt schwierig, wenn man als Zielgruppe eine Klientel mit (zum Großteil) Stacheldraht am Portemonnaie hat...
 
@DON666: Die Linux Junkies sind aber immer die mit dem höchsten Geldrauswerf-Durchschnitt bei HumbleBundles.
 
@DerGegenlenker: Der Rest kauft sich die Spiele halt Jahre frueher zum release auf den anderen Plattformen
 
@-adrian-: naja, die humble zahlen sind pro user im durchschnitt, also hat das damit wenig zu tun
 
@-adrian-: Dieses HumbleBundle ist aber auch kein Markt. Und eine der wenigen (wenn nicht einzige) Gelegenheit an dem die Linuxer mal was zu beweisen haben.
 
@DON666: Du hast keine Ahnung... das ist nix als eine Stammtischparole.
Ich denke, bei dem Großteil der Linux-Nutzer hat das wenig mit Geld zu tun.
 
@szoller: Dann hab ich eben deiner geschätzten Meinung nach keine Ahnung. Fakt ist aber, dass die Jungs mit ihrem Service nicht genügend zahlungswillige Kunden an Land gezogen und deshalb den Laden wieder dichtgemacht haben, da gibt's wohl nicht viel zu deuten.
 
@DON666: Bin bereit für Software und Dienstleistungen zu bezahlen, auch unter Linux. Ubuntu One habe ich aber nie benutzt und hatte es auch nicht vor. Deine Theorie [o4] ist nett, aber falsch.
 
@emantsol: wiiee?! du willst hier tatsächlich eine "theorie" so widerlegen, indem du selbst als gegenbeispiel dienst und gleichzeitig auch noch repräsentativ für die gesamte linux-gemeinschaft stehen willst?!... verstehe ich das richtig? was hat denn eine aussage zu einem _großteil_ (oder _viele_) der menschen einer gemeinschaft mit einer einzigen person dieser gemeinschaft zu tun?! wenn ich sage, der _großteil_ der menschen trinkt wasser und dann kommst du daher und sagst, "ätsch bätsch, stimmt ja gar nicht, ich trinke limo", dann hast du damit aber sowas von gar nichts widerlegt!!!!!! der bezug zu einem _großteil_ beinhaltet doch schon automatisch, dass es im einzelfall auch anders aussehen kann. wie kommst du also zu dieser glorreichen schlussfolgerung?!?!
 
@larusso: Ich trinke auch Wasser und komme zu dieser glorreichen Schlussfolgerung, weil ich den Markt und die Anwender um mich herum beobachte. Die meisten Leute (und ich) setzen Linux nicht oder nicht ausschliesslich wg. der Kosten-Ersparnis bei der Anschaffung des Betriebssystems ein. Linux-Anwender sind meist keine armen Schlucker die sich keine Windows-Lizenz leisten und Applikationen könnten, das ist ein unsinniges Klischee.
 
@emantsol: "Die meisten Leute (...)" da haben wirs doch! aussage gegen aussage. DON666 sieht die "meisten" leute wohl anders als du. und auch du kannst hier wohl kaum eine aussagekräftige behauptung aufstellen, nur weil du den markt und die anwender um dich herum beobachtest (wer sagt denn nicht, dass DON666 es genauso gemacht hat wie du?). gerade die anwender um dich herum können nur einen sehr kleinen ausschnitt wiedergeben! das sei also schonmal aus prinzip geschenkt! völlig irrelevant, was deine anwender um dich herum so machen! den "markt" können auch andere beobachten und hier kommt man auch schnell zu anderen schlussfolgerungen! den stacheldraht an der brieftasche muss/darf man übrigens keineswegs so interpretieren, dass linux user arme schlucker wären und kein geld hätten oder sich kein windows oder programme leisten könnten. viel mehr ist das so zu verstehen, dass linuxer doch soo sehr auf open source schwören, viele, viele vorteile vorbringen und letztlich auch die kosten. entsprechend sind viele nicht _bereit_ geld für die arbeit anderer auszugeben, weil sich in der IT der geist der kostenlosen, billig haben wollenden geizmentalität verbreitet hat!... (sieht man ja nicht nur bei linux usern) und das "nicht bereit sein" für software geld auszugeben ist wohl eher die passendere interpretation des stacheldrahts! zumal es mir eigentlich nicht darum ging, wer oder was linuxer sind, sondern wie du auf deine glorreichen schlussfolgerungen in [re:6] gekommen bist. dort schreibst du nämlich erst mal nichts von irgendwelchen beobachtungen. und die jetzt vorgebrachten beobachtungen sind ja wohl auch nicht nachvollziehbar...
 
@larusso: Zu deinen beiden Kommentaren fällt mir nur ein Wort ein (welches nicht Beleidigung interpretiert werden kann): Unsinn! Das was du da anspricht ist ein haltloses Klischee. Wie kommst du auf den Gedanken, dass Linuxer "doch soo sehr auf open source schwören" und "entsprechend sind viele nicht _bereit_ geld für die arbeit anderer auszugeben"? Gerade letzteres ist bei Nutzern anderer Betriebssysteme prozentual nicht anders. Ich würde eher soweit gehen und sagen, dass meine Beobachtungen eher die Meinung widerspiegeln, dass Nutzer anderer Betriebssysteme eher gewillt sind zu einer Raubkopie zugreifen. Natürlich willst du jetzt eine Quelle oder so, aber solange du mir keine Quelle für deine Behauptungen lieferst, steht es dir nicht zu, eine von mir zu verlangen.
 
@seaman: ganz ehrlich, ich widerspreche deinen sichtweisen ganz und gar nicht! ;) man kann das, was man beobachtet eben so oder so verstehen. mir gings wie schon erwähnt auch eigentlich nicht darum, wie nun linux user sind oder nicht sind. mir war bloß die art und weise der schlussfolgerung von emantsol, so wie er sie nun mal schrieb, einfach zu blöd. und darauf wollte ich letztlich eingehen. wer nun recht hat mit seinen ansichten, wollte ich weder zeigen noch widerlegen. ;)
 
@larusso: Ich hab zwar Dreamspark und somit alle Lizenzen, verwende Windows aber nur noch zum Spielen, solange bis die wichtigsten Spiele unter Linux laufen, nur mein Bier. Kleiner Tipp welcher Laptop (oder zumindest Marke) benutzen denn die meisten Linux Nutzer?
 
@shriker: lies dir bitte am besten einfach noch mal genau durch was ich geschrieben habe... insbesondere worum es mir eigentlich ging! aber keine ahnung, Dell? HP?...
 
@larusso: Den "Stacheldraht ums Portemonnaie" hatte ich natürlich genau so gemeint, wie du das in [re:12] geschrieben hast. Ist halt ein (wie ich dachte, bekanntes) Synonym für Geiz bzw. prinzipielles Nicht-Ausgeben-Wollen. Wobei ich damit auch nicht behaupten wollte, dass es anderswo mit der Mentalität der Leute besser bestellt wäre... Ich werde selbst oft genug angequatscht, ob ich nicht ein Windows oder Office "mal eben so" bei jemandem installieren könnte. Trotzdem wird da dann doch eher mal in die Tasche gegriffen, was sicherlich auch dem Umstand geschuldet ist, dass für Otto Normalo die technischen Hürden für den Einsatz von Raubmordkopien im Windows-Bereich nicht ganz ohne sind. Außerdem gibt es auch genug, die einfach Schiss haben, was nicht lizensiertes einzusetzen. Moral von der Geschichte: ich hatte nicht vor, hier einen Rundumschlag gegen alle Linux-/Open Source-User zu veranstalten, da das natürlich nicht gerechtfertigt wäre. Ich nutze ja selbst einen ganzen Sack von OS-Anwendungen unter Windows...
 
@DON666: ;) Dieses synonym für geiz kannte ich zwar so noch nicht, aber es war ja eigentlich deutlich zu verstehen. ;) dass die leute hier aber gerne mal einen nicht verstehen wollen, sieht man ja z.b. auch an der frage an mich, welche laptops nun die linux user so nutzen, nachdem ich bereits zwei mal zuvor schon geschrieben hatte, worum es mir eigentlich ging... und zudem schrieb ich oben auch noch, dass die geizmentalität ja nicht nur bei linux usern zu sehen sei. ich weiß nicht, was ich dazu noch sagen soll, wenn ich doch gleichzeitig schon auch auf andere user anspiele... naja egal. ich hab dich jeden falls verstanden und gebe dir mit dem rest auch vollkommen recht. ;)
 
@larusso: Kurz & knapp: Danke! ;)
 
@DON666: Meine Äußerung bezog sich auf die Aussage mit Stacheldraht am Portemonnaie. Die empfinde ich als daneben.
Dass Ubuntu One nix wurde, kann viele Gründe haben, das hat wohl weniger mit der Zahlungswilligkeit zu tun als dass es schon viele, umfangreichere Konkurrenzangebote gab.
 
@szoller: Okay, da spielen natürlich mehrere Faktoren rein, insofern habe ich mich da eventuell etwas zu hart ausgedrückt.
 
@DON666: ich zahle nur für Sachen die sich lohnen.
 
Mich hat das auch eher genervt... war mir auch zu tief verwurzelt.
 
verdammt nochmal..., da führe ich meine mutter wegen dem baldigem xp-support gerade zu xubuntu rüber, hatte ihr mit ubuntu-one auch schon eine nicht in erscheinung trettende aber trotzdem zuverlässige cloud-sicherung eingerichtet.., und jetzt darf ich da wieder ran! ;/
---------------------------------- sehr schade...., habe es auch privat sehr gerne benutzt :(
 
@Trimmi: dropbox?
 
@notepad.exe: werde ich jetzt neu einrichten dürfen..., ja! hatte aber halt gehofft, endlich ruhe zu haben ;)
 
gibt ja genug alternativen...copy, dropbox, linux, wuala...
 
Was soll man verwenden wenn alle Jahre wieder ein Dienst verschwindet? Der Aufwand Cloud ist am Ende zu hoch.
 
@Menschenhasser: Miet dir nen Server und nutze Owncloud. Den kannst du dann selbst alle paar Jahre abschalten.
 
@Sturmovik82: Wenn ich dumm und scheiße wäre ja aber bin ich nicht. Eigene Server habe ich.
 
War halt ein Flop hat anscheinden kaum jemand genustzt
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