Gigabyte Brix Pro im Test: Superklein, doch saustark

Klein, kleiner, am kleinsten - und dennoch Leistung wie ein Großer? Nach den Nettops sollen nun neue Kleinst-PCs die Zukunft des Desktop-PCs definieren. Anhand des Gigabyte Brix Pro wollten wir herausfinden, ob dies gelingen kann. mehr... Gigabyte Brix, Gigabyte Brix Pro, Brix Pro, Ultra Compact PC Kit Gigabyte Brix, Gigabyte Brix Pro, Brix Pro, Ultra Compact PC Kit Gigabyte Brix, Gigabyte Brix Pro, Brix Pro, Ultra Compact PC Kit

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Die Dinger haben alle Besucher der SteamDev Daya mit SteamOS vorinstalliert bekommen.
 
Also ich persönlich finde den Weg den Gigabyte hier eingeschlagen hat, geht in die richtige Richtung, denn dann könnte man z.b. öfters mal auf ne LAN Party gehen, ohne sich Rückenschmezen zu holen :-) Allerdings, wäre es erst eine Alternative, wenn eine vernünftige Grafikeinheit implementiert wäre z.B. ne Kombi von AMDs CPU / GPU Kombination, damit dass zocken auch Spass macht :-) PS: bin kein Fanboy, aber AMD hat für solche Systeme einfach die besseren Grafikeinheiten.
 
@kalledonat: Gibt es echt noch LAN-Partys? :D Ich dachte die währen mittlerweile dank Online-Gaming ausgestorben.
 
@HeadCrash: Die gibt es noch! Wir zocken seit wenigen Wochen wieder CS 1.6 und CNC Generals. Es ist genauso wie vor 10 (?) Jahren - einfach genial!
 
@elbosso: Cool! Ich hab früher solche Partys in Köln mit 120 Leuten organisiert. War schon ne geile Zeit. Damals auch CS, BF oder die Klassiker Doom und Quake :D
 
@elbosso: Meine LAN-Partys waren schon vor 20 Jahren, ja, soo lang ist es schon her. 8 Rechner und dazugehörige CRT-Monitore inne 2-Zimmer-Wohnung. BNC-Netzwerkkabel und eines war doch bestimmt defekt, schon ging der halbe Abend mit Fehlersuche rum, dann Zocken (DukeNukem3d und Quake) bis die Augen zugefallen sind, am nächsten Morgen noch nen bissel Daten schieben und dann ab nach Haus. Geile Zeit. Affenhitze inne Bude und Angst, das die Steigeleitung abfackelt.
 
@Roger_Tuff: Du sprichst mir aus der Seele. Hardware drei Treppen raufschleppen, 6 PCs mit verkorksten Win98 alle im Netzwerk einbinden, jeder das Spiel richtig installiert, Treiberprobleme hier und da, die Hälfte findet den Server nicht... gezockt hat man dann am nächsten Tag.
 
@raidenX: Hehe... Windows98??? Wir haben damals noch im DOS6.22 gezockt, keine Benutzeroberfläche außer vieleicht win3.11. EMS oder XMS, das war schon mal die erste Frage. Die Spiele liefen mal so, mal eben anders. CD-Rom-Treiber, Maustreiber und und und rausschmeißen, denn man hatte ja nur 640KB DOS-Speicher und das Netzwerk musste ja auch irgendwie laufen. Dann noch ne Exotenkarte dabei, die nicht NE2000-Kompatibel war, keiner wusste es richtig, alle wussten damals etwas, das war ein heidendurcheinander und es hat trotzdem Spaß gemacht. Unter Win95 und Win98 wurde es allerdings auch nicht wirklich besser und die Windowshilfe kannste noch heute in die Tonne hauen. Nicht ein Problem konnte ich mit dieser Hilfe lösen. Zum Beispiel: Netzwerkteilnehmer nicht gefunden: ist der Rechner eingeschaltet? Ist das Netzwerkkabel angeschlossen? Auf solche Hilfen kann ich getrost verzichten. Bei den drei Treppen ist auch zu erwähnen, Kabeltrommel und nen Beutel mit Maus, Tastatur, Disketten (für die jüngeren unter uns: das sind Datenträger, rein magnetisch im 3,5"-Format, ähnlich wie Kasetten, die es heite auch nur noch Raritäten sind) und ne menge an Kabeln! Bei Win98 war das LAN-Szenario ähnlich, jedoch schon bessen mit den Netzwerk-HUBs und RJ45-Kabeln.
 
@Roger_Tuff: Na, jetzt werdet Ihr aber nostalgisch ;-) Und sooo schlimm war das doch damals gar nicht. Selbst mit zwei PCs und Parallel-Port-Link ging das mit Doom 1 richtig gut. BNC war da ja schon Luxus und dank IPX/SPX musste man nicht mal irgendwelche lästigen IP-Adressen vergeben *g* War nur blöd, wenn jemand nach dem Verlieren so sauer war, dass er kurz mal den Abschlusswiderstand abgeklemmt hat :D
 
@HeadCrash: Hahaha... Das war gut, aber ein jeder konnte sich beherschen, den Terminator nicht zu stibitzen. Sicher ginge es auch mit Parallel-Port-Link, aber da war leider mit zwei Rechnern aber schon schluss. Hatte auch mal solch Kabel, selbst zusammengelötet um meinen Amiga zu vernetzen. Die NE2000-Karten waren sooo teuer auch nicht. Deinem Kommentar entnehme ich, du hast es auch so erlebt wie wir! Willkommen im Club...
 
@Roger_Tuff: Oh ja, hab das alles mit viel Spaß durchlebt :-) Wir haben damals mit Wolfenstein 3D angefangen, was besonders spannend war, weil's beschlagnahmt (und damit umso interessanter für pubertierende Jungs) war. Erst mit ein paar Leuten und zwei PCs über PC-Link, dann mit ca. 6 Leuten bei mir im Keller mit BNC, meistens Doom, Quake, Rise of the Triad und natürlich Duke Nukem. Aus den 6 wurden dann ca. 12 bei 'nem Kumpel im Keller und irgendwann haben wir uns gedacht, ob man das nicht mal "größer" aufziehen kann. Also kamen erst 30, dann 60 in irgendeinem kleinen Gemeinderaum und dann 120 in 'nem Pfarrzentrum :D Allerdings haben wir als "Veranstalter" meistens gar nicht mehr gezockt, sondern uns nur noch um Auf-/Abbau, Verpflegung der Leute, Netzwerk, Treiber, Virenscanner, Unterhaltungsprogramm etc. gekümmert. Spaß gemacht hat's trotzdem ohne Ende. Irgendwie vermisse ich diese Drei-Tage-Gaming-Marathons.
 
@HeadCrash: Wenn Du heute sowas machst haste erstmal 3 Jahre zu tun bis du alle Genehmigungen hast und dann darfst noch gegen vorurteile der bevölkerung ankämpfen :)
 
@deischatten: Och, das ging eigentlich. Die Vorurteile gibt's ja immer, aber die kann man gut ignorieren :) Und Genehmigungen braucht man eigentlich nicht mal wirklich. Du musst Dich "nur" ans JuSchG halten, weshalb wir grundsätzlich keine Minderjährigen zugelassen haben, und solltest auf entsprechende Fluchtwege, maximale Lasten an der Stromversorgung etc. achten. Und natürlich auf den Lärmpegel, aber das war bei uns auch nur bedingt ein Problem, wenn zu viele Raucher draußen vor der Tür zu laut wurden. Ansonsten haben wir für alle Fälle immer 'ne Veranstalterhaftpflicht abgeschlossen.
 
@HeadCrash: "...Irgendwie vermisse ich diese Drei-Tage-Gaming-Marathons." Wir machen das auch heute noch und schon seit Ende der 90er. Unsere jährliche LAN hat sogar schon Tradition..."Pfingst-LAN". Der Rahmen schwankt immer zwischen 15-20 Leuten. Da sich die meisten schon seit Anbeginn kennen, sind diese 4 Tage immer wieder ein Highlight im Jahr, da man sich sonst nur selten sieht. Und außerdem ist es schön zu sehen, dass auch die Folgegeneration (die ersten sind inzwischen 18+) mit dem Thema LAN etwas anfangen kann und mit Begeisterung dabei ist. Leider gibt es immer weniger Spiele mit LAN-Modus... :-(
 
@Roger_Tuff: Scheisse mit der Scheisse vermisse ich die Zeit. Hatte damals so ein Gurtsystem, CRT vorne umgeschnallt und hinten der fette Chieftec Tower... Dazu kam Mikrowelle oder MiniGrill. Geschlafen wurde immer neben dem Rechner, sodass nichts verschwindet falls man mal schwächelt :D Netzwerkprobleme gab es immer, immer die gleichen Fragen, welche IP, welches subnet, welche Domain bzw. Arbeitsgruppe (ich liebe dies Wort). HLSW war ein Segen auf jeder LAN! Ach jaaa schön wars :)
 
@Freedom: Da wir unsere LANs immer im privaten und kleinen Rahmen veranstalten, reicht es, die zweite LAN-Schnittstelle auf das LAN-Netz zu switchen und für zu Hause die erste zu konfigurieren. Meine NAS dient als Datenquelle mit einer Public-Freigabe und schon hat man weniger Arbeit. Vor 3 Jahren haben wir uns dann noch einen GBit-Switch geleistet und alles war fein. Ich freue mich jedenfalls tierisch auf Pfingsten.
 
@Roger_Tuff: Ich sag nur "kaputte Endwiderstände"...Ringnetze waren etwas furchtbares. ;-)
 
@elbosso: Ladet mich bitte demnächst ein sofern Raum Köln in Frage kommt :D spiele eigentlich fast alles. :P
 
@HeadCrash: Es müssen ja nicht gleich hundert Leute sein.
Kleine Private LANs machen immer noch mehr Laune als nur online zusammen zu hocken
 
@Sturmovik82: Stimmt, aber bei mehr Leuten ist mehr Auswahl dabei :) In ner kleinen Gruppe muss man sich halt auf was einigen, was manchmal schwierig sein kann. Aber die kleinen LANs ganz früher waren schon cool. Das waren dann aber meistens ewige C&C-Schlachten.
 
@kalledonat: Es gibt eine Erfindung die heißt, Laptops. Damit braucht man keine 50 kg BigTowers schleppen und Leistung haben die sogenannten Laptops auch reichlich.
 
@Lon Star: 1. ein ordentliches gaming rig kostet 800 eur, und hat vl 5-6kg - ein vergleichbarer laptop 1600 eur - und ist kaum bis garnicht upgradebar - beim pc kauf ich mir für 200-300 flocken nach 2-3 jahren ne neue grafikkarte, und hab wieder für 2-3 jahre ruhe -den laptop kannst nach 4 jahren in die tonne schmeissen (nicht nur wegen schwacher leistung) auch weil die meisten geräte dann nach intensivem gaming abgebrannt sind, weil keiner den burschen zerlegt, und neue leitpasten schmiert und wärmepads einsetzt. - vom zerstörten lüfter mal keine rede ::::::::::: zB - man kann noch einiges einsparen, aber da hast ein gamingrig, das du mit einem laptop nie erreichen wirst. http://geizhals.at/eu/?cat=WL-412887
 
@Spector Gunship: lol, schöne Märchen, zerstörte Lüfter, man sollte eben keinen Aldischrott kaufen.
 
@Lon Star: Es gibt auch Bildschirme mit mehr als 17" Diagonale...würde aber bei einem Laptop aller Wahrscheinlichkeit nach die Flexibilität erheblich einschränken. Nur mal so als Gedanke meinerseits...
 
@tommy1977: wozu gibt es HDMI, Display Ports usw, nutze als Display meinen 40 Zoll fernseher
 
@Lon Star: Und den schleppst du mit auf LAN oder was?
 
@kalledonat: dann ein MiniITX-System bauen, kleines Cube-Case dazu... ATX-NT rein und ne gescheite CPU und Grafikkarte... die ganzen PCI-Erweiterungen braucht doch - abgesehen von der Grafikschnittstelle keiner wirklich... die miniITX-Boards sind auch nicht schlechter ausgestattet, als die ATX-Boards... hab bei mir noch eines davon im Gebrauch, aber der Rest läuft schon auf miniITX...
 
@kalledonat: für aktuelle Benchmarks interessierst du dich wohl nicht, beziehungsweise hast du die die Core i's mit Iris Pro noch nicht genauer angeschaut. Leider können die AMD APUs da schon länger nicht mehr mithalten... :(
 
@kalledonat:There's always the

http://www.gigabyte.com/products/product-page.aspx?pid=4930

GB-BXA8G-8890 (rev. 1.0)
BRIX Gaming / Ultra Compact PC kit

•Features latest AMD Richland APU A8-5557M
•Features discrete AMD Radeon R9 M275X graphic card

... you're welcome ;-)
 
superklein und höllisch laut. Nein danke, da kühl ich lieber 300 Watt flüsterleise weg. Der Desktop mag tot sein, mein Tower steht schließlich unterrm Tisch.
 
@Sturmovik82: 300 Watt Netzteil? Da kannst Du aber nicht akzeptabel mit Spielen, denn selbst mit eine Mittelklasse-Grafikkarte ist das zu knapp.
 
@Nunk-Junge: Hab ich was von NEtzteil geschrieben?
300 Watt sind hier die grob geschätzte Verlustleistung von CPU+Grafikkarte unter Last.
 
@Sturmovik82: Mit einer schwächeren CPU sinkt die Abwärme und die Lärmbelästigung sinkt entsprechend. Das Testmuster hier hat natürlich die starke HighEnd-CPU die mit ihrer hohen Leistung auch ihren Tribut in Form von hoher Abwärme fordert.
 
@Sturmovik82: Das einzige Problem sind die GPUs denn moderne Systeme mit i3/i5/i7 lassen sich vollständig passiv kühlen. Lediglich zum zocken sind stärkere GPUs und somit separate Grafikkarten von Nöten.
 
@Shadow27374: Wenn genug Platz ist für die Radiatoren, kann man auch die Grafikeinheit passiv kühlen.
 
@Sturmovik82: Kommt ganz darauf an was man unter vollständig passiv versteht. Wenn ich Radiator höre, denke ich an eine Wasserkühlung und die ist mit einer aktiven Komponente, der Pumpe, nicht vollständig passiv. Selbst entkoppelt überträgt sie Schwingungen an das Gehäuse welches z.B. durch Bitumenplatten an den Gehäusewänden abgefangen werden müssen. Wer weniger empfindlich ist kann auf so was vielleicht verzichten.
 
@Shadow27374: Ein Radiator ist ein Wärmeabstrahlendes Element, i.d.R. aus einem Material mit guten Wärmeübergangskoeefizienten. Das kann zum Beispiel auch das Gehäuse des Rechners sein.
 
@Sturmovik82: So ein Teil von Impactics nenn ich mein Eigen. Funktioniert wunderbar.
 
@Sturmovik82: Als wäre dein Tower ein Leisetreter ahahaha die Teile machen genausoviel wenn nicht gar schlimmer krach.
 
@NaiZyy: Wie kommst du auf das schmale Brett?
 
Ich habe nichts gegen dieses Konzept aber ich kann mich nur dem letzten Absatz anschließen. Der Desktop PC ist noch lange nicht gestorben. Sicherlich ist es gut solch eine kleine Box zu haben anstatt einen Tower, jedoch fehlt diesem Gerät sie ziemlich alles was ein Gamer PC hat. Zudem hat es keine richtige Grafikkarte und wird im Sommer wohl eher mit einem Föhn zu vergleichen sein. Ich habe z. B. eine große Grafikkarte mit dazugehörigem Kühler. Dann noch eine CPU welche ebenso ein Kühler besitzt. In meinem Big Tower sind mehrere Festplatten verbaut, was bei dieser Box nicht möglich ist. Die anschlüsse lassen ebenfalls zu wünschen übrig. Um es kurz zu fassen. Gegen solch eine ox habe ich nichts. Ich würde es sogar gut heisen wenn sie den heuten Desktop PC ablösen wird. Jedoch ist diese Box noch lange nciht so weit sondern errinnert nur an die bereits vorhandenen Mini-Rechner die man für 300€ schon seit langem bekommt.
 
@Axel10: Der Bereich des Desktop-PCs besteht aber nicht nur aus dem Gaming-Bereich ;) Gamer werden weiterhin ihre Tower haben für die einen halben Meter langen Grafikkarten, alle anderen können mit diesen Boxen aber sehr gut leben (wir auf der Arbeit bräuchten z.B. nix anderes)
 
Ich glaube nicht das die Desktop PC's aussterben. Der kleine Computer wird als weiterer Desktop PC angeboten. Also haben wir bald die Wahl zwischen einem Notebook, PC und einem Mini PC.

Für die einfachen Dinge, meinetwegen auch Videobearbeitung, ist die kleine Kiste doch sehr interessant. Da ich auch ein Gamer bin, kommt es für mich nicht in Frage. ;)
 
@Thomsen: Was wirklich super wäre, wäre eine zuschaltbare externe GPU. Dann könnte man solche Kisten vollständig passiv kühlen und nur beim zocken eine separate GPU aktivieren. Spätestens dann sind auch die "Gamer" versorgt.
 
@Shadow27374: Sowas wurde vor ewigen Zeiten mal versucht, mit dem Ergebnis, dass die Lösungen zu teuer und nicht Leistungsstark genug für Spiele waren, was i.d.R. an den Schnittstellen lag (USB), die nicht schnell genug die benötigten Daten transportieren konnten, heute wäre USB3.0 schnell genug für die damaligen Grafiklösungen. Mit heutiger Technik würde aber wohl nicht mal Thunderbold ausreichend sein.
 
@tapo: Thunderbold sollte schnell genug sein aber genau kann man das natürlich nicht sagen ohne es zu testen. Wenn man aber bedenkt, dass selbst die kleine APU HD 4600 ausreichend flott ist um Crysis 3 mit niedrigen Details flüssig darzustellen, dann müsste es möglich sein eine externe Lösung zu entwickeln. Hier ist sicherlich die derzeit zu geringe Nachfrage das Problem.
 
Son Kasten mit den Anschlüssen in leise fürn Wohnzimmer wäre genial. Hauptsache die CPU schafft es Full HD Material von DivX über MKV bis H.264 auf den Fernseher zu bringen. Und mittels Funk Tastatur und Maus auch mal YouTube und andere Streaming (und Internet-) Seiten flüssig auf dem TV zu haben.
 
@Stefan1200: Dafür ist die Hardwareausstattung sogar zu overpowered.
 
@Cornelis: Jap, dafür reicht auch locker ein i3^^
 
@Stefan1200: dafür reichen auch dedizierte Chips, wie sie in WDTV und anderen Streamingboxen zu einem Bruchteil des Preises auf dem Markt sind. Und lautlos sind die in der Regel in Ermangelung eines Lüfters auch. Und Internetseiten will man doch lieber auf dem Tablet als auf dem TV haben.
 
@Stefan1200: Da reicht ebenfalls auch ein Raspberry Pi. In Summe für eine Vollausstattung damit (ohne Festplatten) sind das auch nur 70€
 
@gonzohuerth: Finde ich nicht. Sobald man 10bit-Material oder dann demnächst H.265 bekommt sind die Dinger schon wieder unbrauchbar. Dann doch lieber einen kleinen NUC oder AMD-Kasten mit x86 der beides in Software schafft. Als Streaming-Kisten reicht sowas, aber für einen HTPC sind die Dinger einfach zu schwach.
 
@H4ndy: Einen Raspberry mit Openelec habe ich im Wohnzimmer (der ist jedoch etwas zäh). Wird demnächst mit dem Intel Nuc i3 abgelöst. Der ist sehr leise und ausreichend schnell, auch für 4k.
 
Etwas grösser, aber dafür lautlos (max. sehr leise) wäre mir lieber.
 
@emantsol: Schau dir mal den Intel NUC an. Gibt es als i5 und ist quasi unhörbar.
 
Mal zum Thema Iris 5200 Pro.
Dieser Grafikchip ist gar nicht so schlecht wie viele denken. Ich habe genau diesen Grafikprozessor in meinen iMac zusammen mit einen Core i5 2,7Ghz. Damit spiele ich WoW und Diablo 3 mit der nativen Auflösung von 1920x1080 Pixeln in maximalen Details jederzeit flüssig. Antialiasing ist zwar aus, aber für eben solche Spiele ist der Chip wirklich gut geeignet und reicht locker aus. Wer mehr will, ist hier natürlich falsch, aber Intel holt ganz gut auf, was Onboard Chips angeht.
 
@Ringelpiez: Das wird ja auch langsam mal Zeit, wenn es tatsächlich so ist ;)
 
@Ringelpiez: Das schafft meine 6,5 Jahre alte GeForce 8800GT auch. Selbst Solitaire und Duke Nukem 3D läuft damit flüssig... ;)
 
Hehe, da hast du natürlich recht. Aber wie gesagt. Dieser Grafikchip ist der vielleicht erste brauchbare von Intel! :) Tomb Raider eben auf Steam gekauft. Läuft ebenfalls tadellos auf max. ohne AA. Playstation 3 Grafik klappt jedenfalls :)
 
@Ringelpiez: Spiele CS:GO (und weitere Source-Spiele) mit der Iris Pro 5200 in meinem Notebook auf 1920x1200 ebenfalls problemlos flüssig. Echt angenehmes Teil, und das in einem Laptop (quasi Ultrabook).
 
Ich frage mich immer wieder, warum die Tablet-Hersteller nicht einfach Tablets ohne Display auf den Markt bringen? Was würde denn z. B. ein Surface Pro 2 ohne Display kosten? Das müsste doch eigentlich billiger zu produzieren sein, weil man den "Formfaktor" ja ohnehin so fertigt... Oder die billigen Android-Tablets... Da wären vielleicht Geräte um 100 € möglich um ne einfache Set-Top-Box inklusive Apps zu betreiben... Ausserdem sollten solche Geräte bzgl. Energieeffizienz einfach unschlagbar sein...
 
@EmilSinclair: Oh Wunder, er hat die Android HDMI Sticks erfunden!! Oh, nee, die gibts ja schon seit 2 Jahren.
 
@Lumibad: Du meinst jetzt allerdings nicht dieses Streaming-Gedöns von Google oder?
 
@EmilSinclair: Nein die Android Computer , meisstens in Form eines USB Sticks oder einer Zigarettenschachtel.
 
Der kleine süsse Formfaktor verliert seine sexyness wenn er dann wie eine Spinne auf dem Tisch liegt. HDMI, Lan, Audio, Strom, USB und Tastaturkabel versauen es dann leider wieder. Ausserdem kommt nochmal ein Netzteilklotz von fast gleicher Größe dazu.
 
@Lumibad: Hier hält die Möbelindustrie entsprechende Lösungen im Form einer Schublade vor...
 
@EmilSinclair: Schublade ist ne super Idee für nen Rechner mit Kühlungsproblemen
 
@Sturmovik82: jo PISA for the win.
 
@Sturmovik82: Es ging um den Formfaktor. Wenn man eine Schublade entsprechend mit entsprechenden Lüftungslöcher "ausstattet" ist das überhaupt kein Problem! Das Ding hat ne integrierte Grafikkarte und keine Titan.
 
@EmilSinclair: Hast du zufällig die zweite Seite des Artikels gelesen? Das Ding ist auch ohne dedizierte Grafikkarte mit seinen 65W TDP thermisch überlastet und lüfterlärmt laut vor sich hin.___Die Überschrift des Artikels sollte daher in Superklein und Saugstark geändert werden.
 
@Sturmovik82: Ja, habe ich. Und da ist mir ins Auge gefallen, dass es sich um die höchste Ausbaustufe handelt. HighEnd, Pfeilschnell! Aber es ging mir wie gesagt um den Formfaktor und wenn ich nicht irre steht da auch was von einem i5. Ich betreibe meinen - zugegeben Notebook - mit i7 auch locker in einer Schublade und wenn man die öffnet merkt man noch nicht mal einen Temperaturunterschied. Lüftungslöcher sind allerdings sinnvoll und die Kabel wollen auch vernünftig geführt werden...
 
@EmilSinclair: Highend wäre ein 4770 ohne irgendwelche Buchstaben(außer K). Diese Stromspar-CPUs sind leistungstechnisch weit unter den richtigen angesiedelt, eben wegen der Abwärme. Und auch ein i5 wird diesen Mikrorechner zum lärmen bekommen, wenn man ihm was zu tun gibt.___Verzeihe mein Schubladendenken und den Wortwitz, aber Computer in Schubladen zu verstecken ist keine artgerechte Haltung.
 
@Sturmovik82: Gut das ich Dir nichts von dem Laserdrucker in der ausfahrbaren Schublade darunter erzählt habe... ;-)
 
@Lumibad: Strom und HDMI braucht man, ja, der Rest ließe sich auch drahtlos realisieren.
 
der eigentliche grund, warum leute einen tower besitzen, meist mit windows, wird hier nicht bedient - das GAMING. der brix pro hat eine fast 4ghz quadcore, aber keine vernünftige gpu zum spielen. das ist doch überdimensioniert für nen office pc. also, ich würde das nicht kaufen. da rüste ich lieber meinen tower weiter auf. das nächste problem des brix pro ist die abwärme. wenn er jetzt schon bei last brummt, wie ein flugzeugpropeller beim start, mag ich mir nicht die geräuschkullisse ausmalen, wenn noch ne gute gpu verbaut wäre. fazit: gutes gerät für office und zum surfen, zum spielen völlig ungeeignet. außerdem empfinde ich das gerät als zu teuer. der fehlende dvi anschluß käme für mich ebenso nicht in frage. kurz, ein gerät für user, die den pc nicht sehen wollen.
 
@stereodolby: Zum spielen würde ich das Teil ohnehin nicht empfehlen. Bei dem Formfaktor wäre höchstens eine AMD Kaveri A8-7600 APU mit 45w TDP machbar, ohne das man Ohrensausen bekommt. Der Intelquadcore ist wie du sagst eher für anspruchsvollere Office Anwendungen/ Internet und ähnliches geeignet, wo es mehr um CPU denn GPU Leistung geht.
 
Bin beeindruckt das es auf dieser Größe funktioniert. Mögliche Lautstärke außen vor gelassen
 
@Fallen][Angel: Apple hat das schon vor Jahren mit dem Macmini realisiert ;)
 
@Sturmovik82: Apple wer? ;) Stimmt schon, jedoch scheiden Apple Geräte für mich kategorisch aus, da diese einfach überteuert sind.
 
@Fallen][Angel: Dass die Dinger überteuert sind, mag sein. Ich wollt damit nur gesagt haben, dass ein vollständiger Rechner auf wenig Raum nix neues ist.
 
@Sturmovik82: Und noch einige Jahre davor Shuttle...
 
Ist ja schön und gut... aber derartiges mit "Serverraumfeeling" von der beschriebenen Geräuschkulisse? Das dürfte selbst für mich als schwerhöriger mit "Störgeräuschfilternden" Hörgeräten auf Dauer störend sein. Gerade solche Rechner sind doch vom Aufbau her dafür gedacht diese NICHT schalldicht irgendwo zu verstecken... aber hier kann ich mir nicht vorstellen, dass dies ohne jenes verstecken geht.
 
@Stefan_der_held: Der Intel NUC ist von der größe her ähnlich und gibt es als i5, dieser ist sehr sehr leise und auch unter Last nicht sehr laut. Im Leerlauf dann quasi unhörbar. Man muss wirklich mit dem Ohr nah an das Gerät gehen um was zu hören.
 
Sie lasen eine Werbeeinschaltung von Intel und Gigabyte...
58dB/A...! Wer stellt sich so einen Brüllwürfel auf seinen Schreibtisch? (Unterm Schreibtisch überrollt man ihn möglicherweise mit den Sesselrollen...)
Leise nur beim Surfen, wozu sollte ich dann so eine CPU kaufen?
Spielen mit 58dB/A und der Brustschwachen Intel-Grafikeinheit? Fehlanzeige!
Eine Fehlkonstruktion per excellance.
 
@daknol: 60dB (A) entsprechen einem Gespräch... Brüllwürfel ist wohl mal wieder dramatisch übertrieben.
 
@Fallen][Angel:
Ja, einem Gespräch in einem Meter Entfernung.
Also wenn das nicht laut ist...?
Und das Kistchen steht wahrscheinlich sogar näher als 1 Meter bei dir am Schreibtisch. Na dann viel Spass damit wenn du meinst das Brüllwürfel hier übertrieben ist.
Zu dB/A: http://www.sengpielaudio.com/TabelleDerSchallpegel.htm
 
@Fallen][Angel: Du weißt aber sicher auch wie nervig "laut" so ein Gespräch direkt neben einem auf dem Schreibtisch ist wenn man in Ruhe ne Runde zocken will?
 
@H4ndy: Nein, weiß ich leider nicht. Weil beim zocken ist der Sound bei mir meist eh lauter als 60dB(A) ;) Desweiteren würde ich mit dem Teil auch nicht zocken, verstehe aber worauf hier alle hinaus wollen. Verstehe jedoch den Aufstand nicht: Die Lautstärke wird unter Volllast erreicht. Und nun stelle ich mir immer zwei Fragen: 1. Wie lang läuft eine CPU dieser Art wohl unter Volllast, so dass die Lautstärke wirklich stören würde? 2. Wenn man so einen kleinen mobilen PC hat, dann wird man einfach abwägen müssen. Es gibt keinen ultra starken und flüsterleisen PC, welche dann nicht hoch ein halbes Vermögen kostet. Es ist genau so wie beim Auto: Viele PS gibt es in der Regel nicht mit niedrigem Verbrauch. Entweder oder. Dennoch würde ich einen Wagen mit 600 PS nicht unbedingt als Fehlkonstruktion bezeichnen, er wäre für meine Ansprüche einfach nicht geeignet. Dadurch ist die Konstruktion nicht unbedingt schlecht
 
Mich wundert es, dass alle mit der Kiste zocken wollen o_O... es gibt noch ein PC-Leben außerhalb des Zockens...
 
@divStar: Ganz einfach: Als Office-PC sind solche Maschinen völlig overdosed, dazu würde n PC auf Smartphone-Niveau reichen. Denn zum Surfen und Texte schreiben brauch ich nicht 16 GB Arbeitsspeicher und 3,2 GHz. Auch die Anwendung als Videobearbeitungsmaschine kommt nicht infrage, da wirklich professionelle Anwender noch weitaus andere Anforderungen haben.
Was bleibt ist der Wunsch nach einer Spielemaschine. Bei aktuellen Konsolen vermisst man mitunter viele Funktionen und die Flexibilität. Bei einer Konsole bin ich auf den Hersteller und seine Updates angewiesen bzw. generell auf die Produktpolitik des Herstellers. Man bedenke nur das Raunen, das durch die Presse ging, als Sony ankündigte die PS4 ohne MP3- oder NAS-Unterstützung anzubieten. Solche Sorgen hat ein PC-Nutzer schlicht nicht. Benötigte Funktionen werden in Eigenregie nachgerüstet.
Was bleibt ist also weiterhin die Nachfrage nach Geräten mit hoher Leistung, mit denen man spielen kann, die aber trotzdem so kompakt und unkompliziert bedienbar sind wie eine Konsole. Und genau in dieses Segment stoßen solche Konzepte. Ich find das ne gute Sache...
 
@xploit: Der Gigabyte Brix oder die Intel NUCs wollen mit Sicherheit keine Konsolen sein. In den kleineren Konfigurationen sind das z.B. super HTPCs, in der voll ausgestatteten i7-Variante erst einmal ein zukunftstauglicher Mini-PC. Es gibt auch abseits deiner Beispiele genug Szenarien, in denen der Brix mit i7 Anwendung finden könnte. Selbst Office-PC ist nicht immer Office-PC. Bei 30-40 Tabs, ein paar PDFs und einer fetten Excel-Tabelle wird sich jeder über 16 GB und einen i7 freuen. Und selbst wenn es für den Moment "overpowered" wäre, so ist man dann zumindest für die Zukunft noch etwas besser gerüstet.
 
@rainmein: Das behaupte ich auch nicht, aber das wäre ein Ziel bzw. genau das ist der Fehler. Diese Leistung rechtfertigt eben nur die Nutzung als Spiele-Maschine, weil jede andere Anwendung diese Leistung gar nicht benötigt. Zunächst solltest du mal erklären, welcher Mensch 30-40 Tabs gleichzeitig verarbeiten kann und will und wird? Ein paar PDF-Dateien und Excel-Tabellen zusammen gezählt komme ich ebenfalls nicht auf 16 GByte Arbeitsspeicher - das ist völlig überzogen. Die Bibel hat eine Datenmenge von etwa 4 MByte - wie willst du bitte gleichzeitig mehr als die 4.000-Fache Menge an Daten verarbeiten? Die Industrie will dich in dem Glauben lassen, dass du derartige Maschinen benötigst weil du zahlender Kunde bist. Du bist für die Zukunft gerüstet, weil du in der Zukunft mehr Daten verarbeiten kannst? Genau damit fällst du auf die Marketingstrategie der Hersteller rein. In zwei Jahren kaufst du dir das nächste neue Gerät, um für die Zukunft gewappnet sein. Ich stelle nicht in Abrede, dass derartige Hardware keinen Nutzen hat. Aber auf der einen Seite zu proklamieren, man benötige für simple Office- und HTPC-Anwendungen derartige Rechenleistung, aber dann zuzugeben, dass es für einfache 3D-Spiele nicht ausreicht, ist scheinheilig. Da stimmt dann irgendwas in der Wahrnehmung nicht...
 
@xploit: Ich empfehle dir, erstmal von deinem hohen Roß herunterzukommen und dich über die Brix/NUC zu informieren. Es gibt den Brix nicht nur mit Core i7, sondern eben auch in Varianten mit Celeron, Core i3 oder AMD A8, die als HTPC je nach Bedarf (z.B. Live-TV ja/nein) sehr gut geeignet wären. Der AMD wäre auch für ältere und Indie-Spiele durchaus nutzbar, der Iris Pro im Core i7 im Übrigen auch. Nur kaufe ich mir mit Sicherheit keinen 300-600€ Brix, mit integrierter Grafik, um damit die neuesten Spiele in Full HD und maximalen Details zocken zu wollen. Für den Preis und diese Absicht gibt's weitaus bessere Alternativen mit dedizierter Grafik im immer noch kompakten Mini-ITX-Format. Ansonsten: Ich habe regelmäßig 30-40 Tabs offen, oft genug auch 40-50 Tabs und mehr, hin und wieder mehrere PDFs und Word - und das gleichzeitig. Nur, weil du deinen PC anscheinend nur für Spielchen benutzt, muss das auf andere nicht auch zutreffen. Du bist nicht der Standard und solltest nicht so arrogant sein, anderen zu diktieren, wie und auf welche Weise sie ihren PC benutzen sollten.
 
@rainmein: also so wie ich das sehe, bist du gerade die Person auf dem hohen Ross... 50 Tabs, nagut, da kann ich nicht mithalten. Du hast gewonnen...
 
Täusche ich mich, oder kann man nur einen Monitor anschließen ?
 
@andi1983: Du täuschst dich... Ich sehe auf Anhieb einen HDMI und einen Displayport
 
@andi1983: ich nehme stark an, dass man mindestens 2 Monitore anschließen kann. Ich glaube aber (korrigiere mich jemand wenn ich falsch liege) - aber auch DisplayPort-Bildschirme kann man prinzipiell chainen, oder? Natürlich muss der Bildschirm das auch können. Und DisplayPort ist insofern cool, als dass er auch Auflösungen von über Full-HD ausgibt (wobei HDMI das auch können sollte, es aber scheinbar nicht immer kann (dank Intel)).
 
sieht gut aus, gefällt mir. Ich selber habe einen Mini PC: https://www.alternate.de/SAPPHIRE/Mini-PC-EDGE-VS8/html/product/1049933? für dass was ich mache, reicht der vollkommen aus, noch eine 250 GB SSD rein, 4 GB RAM (demnächst mehr) und gut ist. Mehr brauche ich nicht. Und TDP liegt bei 19 Watt.
 
Hoffentlich testet Winfuture bald einen fetten Gamer-PC. Dann beschwere ich mich in den Kommentaren mal darüber, dass er fürs Surfen im Internet viel zu groß ist und viel zu viel Strom verbraucht. Das ist dann ähnlich sinnvoll wie sich bei einem PC in der Größe von ein paar übereinander gestapelten Jewel-Cases über die mangelnde Spieletauglichkeit zu beschweren ...
 
Eine Alternative zu Notebooks.
Bissl teuer aber.
 
@brixmaster: Gibts ähnliche günstiger, die Intel NUCs sind ohne Ram/SSD recht günstig (als i5 glaube ich um die 200€ Netto).
 
Mich würde ja nur mal interessieren, ob's Teil auch zwei Displays (1x HDMI + 1x DP) mit Videos/Filmen anschauen plus Office/Surfen packt, ohne laut zu werden. Ich fänd's zwar besser, wenn es auch komplett ohne aktive Kühlung gehen würde (mit entsprechend niedriger Leistung und nur für Office), aber interessant finde ich es schon.
 
Als XBMC ist er doch gut geeignet. Man kann Filme zb auch in 3D abspielen. Intel Iris Pro 5200. Technische Daten Grafik: Codename: Crystal Well, Chip-Takt: 200 MHz, Turbo-Takt: 1.250 MHz, EDRAM: 128 MB, DirectX: 11.1
 
@Deafmobil: 3D filme kann mein wd live auch abspielen und das ding kostet keine 100€.
Würde mir dieses gerät nicht ins wohnzimmer stellen. Denke mal das dieses gerät dafür viel zu laut ist. Die inneren werte sind aber top und damit kann man schon gut was weg arbeiten.
 
@bigoesi: 3D ist nicht gleich 3D. Side-by-Side und Top-and-Bottom packt jede Streaming-Box, die Full HD MKVs schafft, aber für die qualitativ beste Variante Full HD 3D Frame-packing ist der WD TV zu schwach auf der Brust. Dafür reicht der Brix mit Core i3, gibt's exklusive RAM und SSD für um die 270€. Der ist dann auch deutlich flexibler und deuuuutlich besser geeignet für den Umgang mit großen Medienbibliotheken als der WD TV.
 
Ich bin total begeistert von dem kleinen Ding.
Der Lärm würde mich zwar stören, aber man muss auch bedenken das es sehr klein und kompakt ist. Ein bisschen größer machen und dadurch etwas weniger Lärm würde ich nicht schlecht finden.
Ich hoffe da kommt noch mehr.
 
Ich kann die Mini-PCs von ZOTAC empfehlen, also die ZOTAC ZBOX NANO Reihe. Da gibt es eine noch grössere Auswahl an flacheren und günstigeren Modellen als bei Gigabyte und INTEL. Ich habe mir Anfang des Jahres drei Stück der nano AQ01 gekauft, und das ganze Haus damit versorgt. Läuft prächtig, und zwar geräuschlos!! Man kann des Lüfter auf 20 Prozent runtersetzen und damit fast ausschalten, ohne dass es der AMD-CPU schadet (bleibt immer unter 60 Grad).
 
Ich besitze den Gigabyte Brix seit 2 Tagen. Er ist ja nun schon lange auf dem Markt, und bisher hat noch keiner geschrieben, daß er explodiert oder das Plastik geschmolzen ist :D Es ist klar, daß der Lüfter bei CPU-Belastung aufdreht - aber die Belastung muß man erstmal erreichen. Beim Surfen im Internet und Office-Nutzung passiert das sicher nicht. Im Normalbetrieb ist der Brix leiser als mein Tower, und der hat schon ein BeQuiet drin. Ich bin echt begeistert von der Platzersparnis.
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