US-Regierung: Millionen sparen durch Fontwechsel

Entstanden ist die Idee aus einem Schüler-Wettbewerb heraus: der 14-jährige Suvir Mirchandani hat der US-Regierung einen Vorschlag unterbreitet, wie sie pro Jahr bis zu 400 Millionen US-Dollar einsparen könnte. mehr... Drucker, Schüler, Ideen Bildquelle: Journal for Emerging Investigators Drucker, Schüler, Ideen Drucker, Schüler, Ideen Journal for Emerging Investigators

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Wenn man denn tatsächlich ausdrucken muss ist das sicherlich vernünftig. Insgesamt sollte aber sicherlich noch mehr daran gearbeitet werden nicht jedes Dokument auch für x Personen in Hardcopy vorliegen zu haben...
 
@scar1: Insbesondere bei absolut unnützen Dingen Mein ehemaliger Vorgesetzter war eine von dieser Art Personen: "Drucken Sie mal die E-Mail aus und bringen Sie sie mit". Dann hat er sie bei sich durchgelesen und anschließend den Zettel weggeworfen... -.-
 
@RebelSoldier: ja, und bei 150 Seiten Design dok für 20 Meetingteilnehmer, wo das für max 5 überhaupt interessant ist, spart man dann noch mehr (ok, kommt auf die Menge der ausgedruckten emails an :-))
 
@scar1: Bedenke aber dass z.B. in Schulen Kopien besser sind, weil man das noch immer schöner lesen kann als am Bildschirm, darauf Zeichnen und schreiben kann und nicht jede Schule sich massenhaft PCs leisten kann die übrigens zwecks Strom auch ne Digitalkopie plötzlich teuer machen.
Aber du hast trotzdem Recht manchmal wird echt sinnlos viel gedruckt nur um es gleich wegzuwerfen.
In Behörden schreibt oft leider immernoch der Gesetzgeber Hardcopies vor.
 
wer vergleicht denn serifen mit serifenloser Schrift?
 
@steffen2: und wer denkt bei Regierungsdokumenten an sowas wie Comic Sans?
 
@Sturmovik82: Wer denkt denn bei Regierungen ans Sparen?
 
@pengo: Viele. So wurde z.B. in einigen deutschen Verwaltungen das Windows-7-Rollout erfolgreich eingespart
 
@Sturmovik82: und jetzt gibt man mehr Geld aus um Win-XP-Supportverlängerungen zu kaufen.
 
@steffen2: Zu Walter Ulbrichts Zeiten hieß es im Volksmund schon: Spare an allem, koste es was es wolle!
 
@Sturmovik82: Das hat mit einsparen nicht viel zu tun. Ein Kollege hatte früher bei einer Stadtverwaltung in der IT gearbeitet, die hatten innerhalb von einem Jahr 2x größere Monitore geholt, damit deren Budget erschöpft wird und man auf keinen Fall Kürzungen bekommt.
 
@Arhey: Das is ja wieder was ganz anderes... auch bekannt als Dezemberfieber, wenn man plötzlich merkt, dass das Budget nicht ausgereizt wurde. Mir ging es in re:4 darum, dass zwar kurzfristig gespart, aber langfristig viel mehr Geld bezahlt wird.
 
@Sturmovik82: Ja so verpulvert man am effektivsten die Steuergelder :D
 
@pengo: Tun die Regierungen doch alle; nur natürlich nicht bei sich. Wenn Einsparungen, dann als erstes bei Sozialem. ^^
 
@greeny69: Die Frage, die ich mir zu den Wahlen immer stelle: "Was zur Hölle wird das Städte-"Zubomben" mit Werbeplakaten der Parteien in ganz Deutschland nur kosten?"
Dazu kommt ja dann noch Radio, TV, Zeitschriften.
Sollten mal eine Partei gründen, die für Werbung nichts ausgibt und auf Unterstützung hofft (z.B. Webseiten blenden die Werbung einfach aufgrund des sinnvollen Ansatzes kostenlos an). Werbeslogan: "Wir sparen bei Werbung". Und als Wahlprogramm: "Weniger Werbung in Deutschland.". Pünktlich zum Stundenwechsel 5 Min. Werbung reicht. Man weiß dann immer wann die nächste Werbung kommt. Kann den Toilettengang und die Raucherpause perfekt einplanen und muss sich net ärgern, wenn man grad vom WC kommt und plötzlich "Gleich gehts weiter" zu lesen bekommt. Die Werbung könnte dann auch immer mit Wasserfallgeräuschen hinterlegt sein. Soll ja beim Wasserlassen angeblich helfen haha.
 
@Sturmovik82: http://explosm.net/comics/2301/
 
@steffen2: An den Serifen kann man natürlich ein wenig Tinte sparen..
 
@steffen2: Die Garamond hat Serife. Mit der dem Original um 1530/1531 von Claude Garamond geschaffenen Garamond, der originalgetreusten Kopie "Adobe Garamond Pro" ließe sich aber nicht wirklich Tinte sparen, bei der sind die Buchstaben nicht so stark verschlankt: http://en.wikipedia.org/wiki/File:AdobeGaramondSp.svg
 
OK mag möglich sein, kann ich nicht Wiederlegen, das würde aber auch Rechnerich Heißen das wenn nicht 80% der veröffentlichten internen Dokumente Geschwärzt würden, dieses Einsparpotential um mindestens 100% steigen würde, oder?
 
Ich hätt da nen Vorschlag, mit dem man 100% der Tintenkosten einsparen kann: Laserdrucker.
 
@Sturmovik82: Toner ist noch teurer als Tinte
 
@BrakerB: das ist allerdings ein Scherz: in praktischer Anwendung spart man bei einem Laserdrucker ERHEBLICH Kosten ein im Vergleich zu einem Tintenstrahldrucker. Und das gilt sogar für den Vergleich Originaltoner und "Billig-Tinte".
 
@Bengurion: Dann habt ihr wohl einen schlechten Drucker, unserer Verbraucht weniger als der durchschnitts Laserdrucker. @Sturmovik82 Wir reinigen unseren HP maximal 1mal die Woche.
 
@BrakerB: Der letzte Tintendrucker den ich hatte reinigte sich bei jedem einschalten. Irgenso ein Deskjet Pro, einige JAhre her.
Seitdem hab ich nen Laser und bin zufrieden. Keine verschmierten Ausdrucke mehr und die Tonerkosten halten sich in Grenzen
 
@Sturmovik82: Haben den OfficeJet von HP, ich schalte ihn alle 1-2 Wochen mal ab, dann reinigt er sich natürlich. Mit der original* Tinte kommen wir recht günstig hin. Für den gleichen Preis für Tinte/Toner kann ich auf unserem mehr drucken als auf einem 400€ Laserdrucker. Aber jeder hat andere Erfahrung da ich auch fast nur S/W drucke ist das für mich in ordnung
 
@BrakerB: Kann ich als Epson Workforce-Inhaber bestätigen. Selbst OfficeJet und Workforce macht Laserdrucker ernsthaft konkurrenz. Widerstandfähig (Wasser / Licht / Wischen), Dokumentecht und recht günstig. Mit einer XL SW Tintepatrone für rund 20 Euro drucke ich sogar 1000 Seiten. Da Tinte viel weniger Strom verbraucht, rentiert es sich auf jedenfall besser als ein Laser.
 
@BrakerB: "ich schalte ihn alle 1-2 Wochen mal ab, dann reinigt er sich natürlich" Das heist der ist sonst 1 bis 2 Wochen am Stück an? Wen ja, Geld bei Tinte gesparrt und an Stromkosten wieder zum Fenster rausgeschmissen.
 
@levellord: Die Stromkosten sind sehr gering.. //Grad mal nachgeschaut sind 0.3Watt
 
@Bengurion: kommt darauf an, was man vergleicht! - 1) im günstigeren segemt (bis 800 eur) gibt es sehr wohl Titnenstrahler, die billiger sind als Laser (HP Officjet 8500/8600, Epson Workforce, ganz ganz ganz wenige Canon - mit der 555er Tinte) - aber das sind alles Drucker die in kleinen Firmen oder Privat verwendet werden. In großen Firmen - bzw in Regierungsbereichen - werden normalerweise weitaus größere Geräte verwendet. Mit mind 15.000 Seiten pro Toner, und um ~100 EUR (netto). Da kommst man mit einem Tintenspritzer nicht dagegen an. - Aber egal ober Tinte oder Laser, eine effiziente Schriftart bringt da und dort ersparnisse, egal ob tinte oder toner. - also im großen und ganzen, hat der junge recht!
 
@BrakerB: nur solange die Tinte auch 100% zum Drucken genutzt wird. Leider wird viel Tinte zum Reinigen der Druckköpfe verschwendet._______Mein Hintergedanke beim ersetzen der Teintendrucker durch Laser: Abschaffung der Drucker in jedem Büro, Mitarbeiter müssen dann auf dem großen Etagendrucker drucken. Alleine durch die Faulheit der Leute verringert sich das Druckaufkommen gewaltig => Druckkosten gespart
 
Einfach in Schriftgröße 1 ohne Zeilenabstand drucken. Problem gelöst.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: und wieso spart man ohne zeilenabstand tinte?
 
@Mezo: Tinte nicht, aber Papier =D
 
Das geht total nach hinten los. Wenn die Hersteller der Tinte nichts mehr verkaufen gehen sie pleite und es verlieren viele Leute ihren Areitsplatz. Um das zu verhindern erhöhen die Hersteller einfach den Preis der Tinte und wir sind fast wieder an dem Punkt an dem wir begonnen haben, bis auf dem Punkt dass wir ab jetzt die andere Schrift ertragen müssen.
 
@Axel10: Ich wär ja immernoch dafür, dass Hersteller ihr Geld mit den DRUCKERN verdienen und nicht mehr der Tinte. In dem Bereich läuft einfach zu viel schief ("neuer Drucker ist günstiger als Patronen zu holen" und schon liegt der alte im Müll)
 
@matterno: wären die Patronen, die einem neuen Drucker beigelegt sind, vollständig gefüllt, wäre es tatsächlich so. Der absolute Wahnsinn.
Wobei ich es persönlich sowieso nicht verstehe, wieso selbst Leute, die keine Farbausdrucke mache, überhaupt Tintenstrahldrucker nutzen.
 
@Bengurion: Weil man farbig drucken könnte. Wer denkt schon rational, wenns wieder Superspar-Billig-Angebote im Blödmarkt gibt?
 
@Axel10: aha klar...erhöhen einfach mal den Preis? und was macht dich da soo sicher?
 
@legalxpuser: Was würdest du machen wenn die Leute auf eimal 24% weniger Tinte zum drucken brauchen? Du als Hersteller wirst schlussfolgernd 24% weniger verkaufen.
 
@Axel10: ja ok schon...ich würd umdenken... äh tja Leute entlassen würd ich sagen, denn 1. die kosten das meiste Geld und 2. machen die Kunden eine derartige Preissteigerung nicht lange mit...
 
@Axel10: Warum sollte sich der Preis erhöhen, wenn die Nachfrage sinkt? Umgekehrte Marktwirtschaft?
 
@dodnet: funktioniert beim Strom doch auch so, wir verbrauchen weniger und zahlen mehr.
 
@Axel10: ich weiß echt nicht für was du hier Minus bekommst weil du Fakten aussprichst/schreibst. Das beste Beispiel hier für ist doch der Strompreis, je mehr man Strom spart um so teurer wird der Strom und am Ende Spart man als Endverbraucher dem Hersteller (Rohstoffe usw. ) nur was, aber selber zahlt man noch das gleiche und mehr.
 
@Der-Magister: Das ist normal hier.. Voll kommen realitätsfremd. Einer stellt ein Kommentar auf und die anderen folgen wie Schafe ohne darüber nachzudenken. Schön dass es hier doch noch normale Leute gibt die nicht blind durchs Leben gehen. Schaut doch nur auf die Benzinpreise, Strompreise, Lebensmittelpreise usw. Kein Hersteller würde es auf sich sitzen lassen wenn die Kunden 24% weniger kaufen. Irgendwie müssen die Hersteller auch Geld verdienen. Ich bin mir sogar ziemlich sicher dass die 24% schon fest eingeplant sind.
 
Der Faktor Lesbarkeit der Schrift inkl. Einfluss auf die Lesegeschwindigkeit birgt bei den hochbezahlten Politikern sicherlich das größere Einsparpotential ;).
 
Wer druckt denn im professionellen Umfeld mit Tinte? Nicht einmal privat habe ich mir je einen Tintenstrahldrucker angetan. Ich habe bei genug Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten immer die Düsen reinigen dürfen, wenn beim Tintendruck mal wieder garnichts mehr ging. So einen Müll stelle ich mir doch selber nicht ins Haus. Wenn ich dann 3x im Jahr etwas dringend drucken muss, kann ich bei einem Tintenstrahler davon ausgehen, dass dann jedes Mal der Druckkopf eingetrocknet ist. Das muss ich nicht haben.
 
@nOOwin:

es gibt inzwischen einige auch für das professionelle Umfeld ausgelegte Tinten- und Geldrucker. Eintrocknende Tintenpatronen gehören bei diesen Geräten der Vergangenheit an. Außerdem gibt es bei den neusten Modellen keinen beweglichen Druckkopf mehr, sondern die Seiten laufen nur noch über einen ganzseitig breiten Druckkopf. Damit erzielt man auch Seitengeschwinidkeiten schneller als die meisten Laserdrucker. Mit spezieller schnelltrocknender Tinte ist das schon möglich. Und wenn ich dann nur noch alle 10.000 Seiten eine große Tintenpatrone tauschen muss und keine Photoleiter, Resttonerbehälter, usw. dann sind diese Geräte durchaus interessant.
Ganz zu schweigen vom Schadstoffausstoss und Energieverbrauch, da schlagen die Tinten- und Geldrucker sowieso jedes Lasergerät.
Da wird sich in den nächsten Jahren einiges tun, viele Firmen steigen schon um auf solche Geräte, vor allem in Büros will keiner gerne einen Laserdrucker in seiner Nähe steheh haben ...
Und eingetrocknete Tinte sowie verstopfte Druckköpfe liegen sehr oft an Billigtinte von Drittanbietern. Da spart man oft an der falschen Stelle ;-) Auch wenn es hin und wieder auch brauchbare Drittanbietertinte gibt sollte man da z.B. über Testbewertungen oder Usermeinungen vorher lesen ...
 
@avi187: 100% Recht +++
 
@avi187: Ich bin gespannt, wann sich OttoPrivatmann so ein Ding leisten kann. Ich würds jedenfalls begrüßen.____________"vor allem in Büros will keiner gerne einen Laserdrucker in seiner Nähe steheh haben" Da waren aber die Damen, denen ich neulich die Bürodrucker wegnehmen musste, durch die Bank anderer Meinung, denn jetzt müssen sie zum Etagendrucker laufen, ihre Karte ans Lesegerät halten, eine Sekunde auf ihre gedruckte Seite warten und wieder zurücklaufen. Unhaltbare Zustände.
 
@Sturmovik82:
Hehe die armen Damen sollen doch froh sein, dass sie im Büro ein wenig Bewegung bekommen ;-)
Wenn man sich's überlegt, ich hock auch fast nur am Schreibtisch, da ist der Weg zum Drucker schon mal ne Abwechslung, wenn manchmal auch lästig, auf jeden Fall gesund (vor allem wenn der Drucker in nem extra Raum mit Entlüftungsanlage steht). Ich find das System mit der Karte spitze, vor allem wird auch nicht mehr soviel Mist ausgedruckt sondern die Leute achten mehr drauf und drucken nur noch das wirklich Benötigte. Ach ja, erzähl denen doch mal was so ein Laserdrucker für Emissionen hat, vielleicht sind sie Dir dann doch dankbar, dass sie jetzt nicht mehr diesen Schadstoffen ausgesetzt sind. Schließlich ist die Gesundheit der Mitarbeiter wichtiger als die Bequemlichkeit ...
Preislich liegen die Dinger jetzt übrigens bei ca. 500,-€ z.B. der HP Officejet Pro X476dw , aber für den reinen Fotoausdruck leider nicht so gut wie "normale" langsamere Tintendrucker.
Kommt halt auch auf den Einsatzzweck an. Zuhause brauch ich den Seitendurchsatz nicht, bei den paar Seiten im Monat reicht mir ein "ganz normaler" Tintendrucker.
 
Im professionellen Umfeld gibt es Consultingverträge, da wird pro gedruckter Seite bezahlt. Farbdeckung ist dabei für den Vertragsnehmer irrelevant, es wird nur zwischen s/w und color Seiten unterschieden. 95% werden dann bei Behörden und Co sowieso per Laser gedruckt.
 
@ElGonzales: Du sagst es. In Büros wird zu 99 % mit Laser gedruckt, und das mit Seitenpreismodellen. Einsparpotential ergibt sich, wenn die Seiten erst geduckt werden, wenn die Leute die Ausdrucke mit Chipleser am Gerät abholen. Wenn ich bedenke, was bei uns Ausdrucke rumliegen, die dann keiner abholt...
 
@Kahless: Jo, ich richte solche Systeme ein und halte bei den Vertragskunden alles am laufen. Das ganze Gequassel von Tinte sparen is hier so an der Realität vorbei, da wäre Sparen durch permanent erzwungenen Duplexdruck sogar praxisnäher. Wüsste nicht dass sich das Nutzungsverhalten in den USA so grundlegend von unserem hier unterscheidet.
 
@ElGonzales: Duplexdruck ist auch ein interessantes Thema. Ich erinnere mich früher mal gelesen zu haben daß der Verschleiß der Laserdrucker beim zweiten Durchlauf größer wäre da das Papier dann schon deutlich trockener ist als sonst. Ist da was dran?
 
@ElGonzales: Das Papier wird halt nur im Gerät gewendet und beansprucht da die entsprechende Wendemechanik. Das es beim zweiten Durchlauf trockener ist, ist richtig - stellt aber kein Problem da. Dieses richtig grau/braune Recyclingpapier ist da schädlicher. Bei den Businessmaschinen von Konica Minolta ist z.B. in aktuellen Treibern Duplex per Standard nach der Insallation aktiv - zum Entsetzen der Anwender :D
 
@ElGonzales: Ist auch bei Canon so.
 
Die Schriftart ist aber viel schwerer zu erkennen und zu lesen.

Viel mehr würde man sparen, wenn viel mehr aus Fremdanbietertinte zurückgreifen würden und nicht die Apothekerpreise der original Hersteller zahlen würden.
 
@andi1983: Problem daran ist nur, dass Drucker meistens nur geleast werden. Wartung und Zubehör wird dann vom Leasinggeber bereitgestellt. Dort ist es dann so, dass das Personal von den großen Herstellern (HP, Canon, Lexmark, etc.) geschult wird. Denk deshalb auch, dass die Unternehmen die Nutzung jeglichen Zubehörs anderer Hersteller vertraglich unterbinden mit z.B. "nur wenn Sie unsere Tinte verwenden, garantieren wir eine lange Laufzeit. Auf Zubehör anderer Hersteller können wir die 2 Jahre Garantie nicht gewähren."
 
mmh, warum druckt man nicht alles in Schriftgröße 4, so würden ca 9 normale Seiten auf ein Din A4 Blatt passen... Jeder bräuchte sich nur 1x eine Lupe zu kaufen, dadurch würde extrem viel Tinte und Papier gespart werden.. man bin ich wieder gut heute.. Horst4president
 
@Horstnotfound: Wie wäre es mit Schriftfarbe hellgrau? Oder doch lieber in weiß?
 
In dem Vergleichsbild kommt es mir so vor als wäre einfach die Standardschriftgröße bei Garamond kleiner und nicht die Schriftart allgemein sparsamer. Wie siehts eigentlich mit Calibri aus?
 
Wenn du genau hinschauen würdest, dann siehst du das einige Wörter die Zeilen gewechselt haben. Je nach Schriftart kann die Schriftgröße 12 sehr unterschiedlich sein. Teste das doch einfach mal in Word.
Die Schriftgröße, Fettdruck, Zeilenabstand etc. beeinträchtigt letztendlich das gesamte Dokument und die Anzahl der Seiten.
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