Sony Digital Paper: E-Ink-Reader für 1100 Dollar

Schon der Preis macht es ganz deutlich: Mit dem jetzt vorgestellten Digital Paper richtet sich Sony an professionelle Anwender, die mit viel Papierkram zu tun haben - und nicht davor zurückschrecken, 1100 Dollar für einen E-Ink-Reader zu bezahlen. mehr... Sony, E-Book-Reader, digital paper Bildquelle: Sony Sony, E-Book-Reader, digital paper Sony, E-Book-Reader, digital paper Sony

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Nett, aber viel zu teuer. Ob die Zukunft so aussieht? Es gab ja auf Kickstarter einige Projekte mit Blöcken, welche ohne weiteres abgewischt werden können naja :)
 
@Arhey: Abwarten. Profi-Anwender ticken anders und schauen auch nicht so auf's Geld. Ich habe heute mit Überraschung festgestellt, daß die zwei Laptops (Lenovo und HP), die völlig ungenutzt bei uns im Büro stehen, echte Hammer-Teile sind. Alleine das HP-Gerät kostet fast 3.000 Euro. Wird aber - wie gesagt - nicht genutzt. War mal für ein Projekt gedacht. Steht aber nur noch rum. Der Kollege ist nicht mehr in der Firma.
 
@Arhey: Ich habe vor langer Zeit 1000 DM fuer ein Double Speed CD-ROM Laufwerk ausgegeben, und es WAR die Zukunft. Der Preis ist bei solchen Innovationen Nebensache, und faellt von allein, wenn es in Massenproduktion geht.
 
Gähn, schon wieder so ein plumper Vorstoß in Richtung Paperless Bureau .... aber Papier-Backups sind so viel einfacher zu erstellen, sie brauchen keine Updates, keinen Strom, mit ein wenig Licht kann man sie lesen ohne CPU, RAM, etc.. Wenn man den Inhalt nicht mag, kann man es einfach zerknüllen und wegwerfen ... und wenn mal Not am Mann ist, kann man sich damit sogar den Hintern abwischen! Also SONY, da musst Du noch kräftig nacharbeiten ;-)
 
@beeelion: Jo stimmt, solange du nicht mehr als 50 Seiten hast bzw du nicht irgendwas im Text suchen musst ist alles OK. Du kopierst auch gerne deinen Kollegen die 100 Seiten statt ihnen einfach eine pdf zu schicken oder? ;)
Du schleppst auch gerne diese 4 Jura Bücher mit dir rum(je min 500 Seiten)
Und mit dem TipEx bist du so gut, dass niemand sieht wenn du dich mal verschrieben hast.
u.s.w.

Wenn das Teil noch auf der Rückseite einscannen könnte... *träum*
 
Passt irgendwie zu Sony. Zum einen den Massenmarkt abdecken, zum anderen aber auch den sehr hochpreisigen Bereich, sei es jetzt MP3 Player, Kameras, Fernseher oder eben hier eReader bedienen.
 
Das ist dann doch ein wenig zu teuer für eine Anzeige. Zudem sind 150 dpi doch etwas arg wenig für etwas, das mit Papier konkurrieren soll. Sowas wie das doppelte (3200x2400) wäre schon eher etwas wovon ich jeden Tag lesen wollen würde.
 
@nablaquabla: Die guten alten Kindles haben doch auch nicht viel mehr als 150 dpi. Dank den "randlosen" Pixels sieht es viel besser aus als man bei der Pixeldichte erwarten würde.
 
@3-R4Z0R: Sie haben fast (nicht ganz) die doppelte DPI.
 
Finde die Idee eigentlich ganz gut, aber ich weiß nicht, wie oft ich mehr als einen Zettel vor mir liegen habe. Meistens ist es doch so, dass man zum Beispiel eine bestimmte Aufgabe bearbeitet und dabei immer wieder in unterschiedlichen Quellen liest. Allein dafür bräuchte ich schon mehr als ein Gerät. Und mich stört bei den elektronischen Geräten auch die Reaktionszeit. Ich kann sicherlich schneller von Seite 1 bis 1000 blättern als mit echtem Papier, möchte ich aber nur eine Seite blättern, muss ich länger darauf warten als mit klassischen Unterlagen. Achja, wenn mir ein Stapel Papier runterfällt, ist es zwar ärgerlich und ich muss ihn aufheben, evtl. sind ein paar Seiten beschmutzt. Wenn mir ein elektronisches Gerät runterfällt muss ich darauf hoffen, dass ich noch Zugang zu meinen Dokumenten habe...
 
Schade keine Eigenschaften wie richtiges Papier.
 
@Menschenhasser: wieso? kannst du auch zerknüllen und wegwerfen - eventuell sogar anzünden :-D
 
viel wichtiger als die hardware ist wohl die software. was bringt es mir wenn ich ein blatt papier simulieren kann aber es mit nicht kompatibel ist. das ding müsste nfc haben oder ähnliches. mit einmal ranhalten an den pc bildschirm ist da katuelle dokument schon drauf und sofort zu sehen. so muss das sein. wenn das anders läuft bringt das nicht viel. dafür müssten natürlich auch alle anderen geräte kompatibl sein. was wiederum heißt das sony da software und evtl sogar hardware für pc und mac anbieten muss. sollte an sich nicht sehr schwer sein. nur wird sone das verhauen wie fast alles in den letzen jahren.
 
Produkt um -800 Dollar und es wäre ein Verkaufsschlager, aber so?
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