Google und Facebook sind "Bedrohung unserer Zeit"

Um ihre Macht zu erhalten agieren die großen Internet-Konzerne intransparent - ähnlich wie Diktaturen. Diesen Vorwurf äußerte der rheinland-pfälzische Datenschutzbeauftragte Edgar Wagner. mehr... Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Bildquelle: Paul Vallejo / Flickr Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Paul Vallejo / Flickr

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So langsam wird die "Böse Facebook" Diskussion echt nervig. Es ist doch keiner gezwungen sich dort anzumelden und/oder seine Schuhgröße zu posten -.-
 
@dognose: Die Diskussion warum Facebook nicht nur dann Daten sammelt wenn man dort auch angemeldet ist wurde bereits zu genüge geführt, also spar ich mir das. Aber selbst wenn man angemeldet ist: Man kann weit mehr mit scheinbar uninteressanten Daten anfangen als viele glauben mögen, solange nur man nur verdammt viel davon hat. Und Facebook hat verdammt viele scheinbar nutzlose Informationen
 
@zwutz: Vollste Zustimmung (Tippen hat bei mir ein bisschen lang gedauert).
 
@zwutz: Aber was sie über einen wissen verhökern sie schneller als jedes Einwohnermeldeamt.
 
@pengo: Oh, die sind auch nicht langsam. 4 Tage nach der Ummeldung hatte sich schon Post von der GEZ.
 
@dognose: Und ich finde langsam diese ständige Verharmlosung von Google und Facebook ("Man darf halt nichts zu Verbergen haben", "Man muss sich ja nicht anmelden") auf die Nerven. Dir ist schon klar, dass Facebook und Google mit Hilfe ihrer Plug-Ins (Like-Knöpfe, Werbe-Banner) in anderen Webseiten nicht nur ihre registrierten, sondern permanent ALLE Internetnutzer verfolgen und Profile erstellen. Das heißt, wenn eine Internetseite nicht auf die von Heise propagierte '2-Klick'-Methode setzt (und die Anzahl der Seiten, die es tun, ist leider verschwindend gering), dann kann man als Internetnutzer EBEN NICHT darüber bestimmen, ob Facebook und Google alle möglichen Daten über einen sammeln. Und was dieses schwachsinnige Sache mit dem "Nichts zu Verbergen haben" angeht: ich glaube niemand, außer vielleicht der Leute die bei Google und Facebook die Datenauswertungen machen, ist sich darüber im Klaren, was die GESAMTSCHAU der harmlosen, für sich genommen unbedeutenden und 'nicht schlimmen' Informationen auf denen Google und Facebook sitzen, in Wirklichkeit über jeden Nutzer aussagen kann. Da gibt es genug Experimente zu. Zum Beispiel wurde eine Software entwickelt, die anhand 'harmloser' Informationen (mit wem der Betroffene befreundet ist, Kommentare die er verfasste,usw.) mit erschreckender Sicherheit die sexuelle Orientierung einer Person analysieren konnte.
 
@AhnungslosER:

ich hab dognose´s kommentar ge +, aber nur damit mehrere dein kommentar lesen ;)
 
@xaxl: Danke. In der Hoffnung dass mehr Leute in diesen Diskussionsbeitrag einsteigen, habe ich 'dognose' kein 'Minus' gegeben. Zu einem 'Plus' konnte ich mich aber nicht durchringen.
 
@dognose: Es geht nicht darum dort angemeldet zu sein. Facebook speichert auch Daten über nicht dort angemeldete Leute. Und die Daten die Du selber reinstellst sind nur ein kleiner (nicht mal bedeutender) Teil der Daten die über Dich gespeichert werden.
 
@dognose: Eins Vorweg, ich bin absoluter Facebook Hasser. Bin dort auch nicht angemeldet. Das Problem ist aber, das fast alle großen Firmen nur noch über FB mit den Usern kommunizieren. Wenn ich eine Newsletter öffne (die ich abonniert hatte), und dann die Lese, logge dich mit dein FB ein um mehr zu erfahren, kommt mir ehrlich gesagt das kotzen.
 
@dognose: Die reine Existenz von Facebook und WhatsApp usw. usf. nervt schon. Wenn ich überlege wie viele Idioten achtlos ihre Telefonbücher hoch laden auf deren Server wo dann unter anderem auch mein Name + Email + Telefonnummer + Adresse mit drin steht. Obwohl ich rein gar nichts mit dem Verein zu tun habe, haben die meine Daten und können Geister Profile erstellen von mir. Und das ist die größte Schweinerei an der Sache. Hier schiebe ich aber eher die Schuld den achtlosen Nutzern in die Schuhe, die völlig naiv alles und nicht nur Informationen von sich selbst sondern auch von anderen auf irgendwelche Server hoch laden ohne die betroffenen Personen mal vorher zu fragen ob das okay ist. Und ein mal im Netz = immer im Netz.
 
@nodq: Schon verrückt. Die meisten von denen die sich über das Facebook-Monster beschweren haben es selbst mit erschaffen.
 
@pengo und @nodq: Das ist leider ein großes Problem heute. Für eigene Dummheit haftbar zu sein, ist eine Sache. Aber im Zeitalter der (a)sozialen Netzwerke ist man leider durch das gedankenlose Verhalten anderer ständig 'mitgehangen, mitgefangen'.
 
@dognose: Facebook hat einen Account auf meinen Namen gemacht OHNE mich zu fragen, hat ausserdem meinen eMail Account geknackt, meine Addressdatenliste kopiert und an alle Leute aus meiner Addressliste "Einladungen" zu "mir" nach Facebook gesandt.
Einem Freund von mir, Anwalt, ist das gleiche passiert, nur das Facebook da seine Kundendatenliste geklaut hat. Seine Mandaten haben ihn gefragt warum er ihnen Facebook Einladungen schickt und er wusste von nichts. Also wie war das nochmal, man ist nicht gezwungen einen Account da zu machen? Stimmt, das macht Facebook schon .... und kassiert mehr Geld fuer Werbung weil wieder mehr neue Leute neue Accounts gemacht haben. Wissen die das auch alle das die einen Facebook Account haben?
 
Ob und ob nich FB böse ist, darüber ließe sich jetzt ewig streiten. Da mach ich mir mehr Gedanken über Google.
Die sind ne Datenkrake schlecht hin und die NSA dürfte da teilweise alt ausschauen, wenn man Googles Datensammelwut anschaut.
Die einen können gebremst werden, aber wer bremst Google????
 
@Hoockman: Mich würde mal interessieren, wie immer alle auf die Idee kommen hier einen Maßstab dafür ansetzen zu können, welcher von den Konzernen schlimmer ist. Hast du den Quellcode aller Produkte geprüft und Einsicht in die Server Infrastruktur? Oder woher weist du das Google einen größeren Datenbestand hat, als Facebook? Nur weil Google mehr Produkte im Portfolio hat, heißt das nicht zwangsläufig, dass sie auch mehr Daten sammeln. Wenn wir hier schon Vermutungen anstellen, würde ich sogar sagen, dass es eher anders herum ausschaut. I Like Button, freiwillige Prostitution des Privatlebens der Nutzer und FB App machens möglich. Ist letztlich aber auch egal denn beides ist nicht gut. Mir geht nur immer dieses einseitige gehate gegen Google auf den Zeiger. Vor allem ohne irgendwelche Indizien, geschweige denn belegbaren Dokumenten. Und sollte es hier um reines Sympathieempfinden gehen, wäre mir Google sowieso angenehmer. Die haben wenigstens genug Produkte die mir mein Leben angenehmer machen. Facebook habe ich bis heute noch nie gebraucht und habs deshalb auch nicht. Edit: Und der Vergleich zu NSA ... ich bitte dich. Das was die an Datenmengen wegschaufeln ist mit nichts zu vergleichen. Außerdem ist nicht nur die Menge wichtig, sondern auch die Qualität. Ich denke FB kann viel besser ihre erhobenen Daten einzelnen Personen zuordnen.
 
@funny1988: Sehen wir es mal ganz nüchtern. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Wer auf Likes klickt, egal ob FB oder G+ muss sich im klaren sein, das Daten gesammelt werden. Google hat durch sein Portofolio auch mehr möglichkeiten. Und wer jeden Mist in seinem Status postet, dem ist net zu helfen.
Google hat mehr möglichkeiten Nutzerdaten auszuwerten, und das machen Sie ja auch. Geben Sie ja offen zu.
Ich schere beide nicht über den Kamm. Keiner ist besser.
 
Irgendwie labern alle nur, dass es im Winter kalt ist. Was man dagegen tun und wie man sich schützen kann...das weiß wiedermal keiner...
 
@gola: Ich wüsste schon eine Lösung. Wenn ich sie hier schreibe, werde ich mit Sicherheit in die Steinzeit 'geminusst'. Da mir das aber egal ist: Facebook und Google gehören zerschlagen. In kleine Sub-Firmen, denen es nicht erlaubt ist, ihre Daten-Reservoire (Android, ChromeOS, Chrome-Browser, Youtube, Google-Mail, Google Drive, Google Adsense, usw., um das mal am Beispiel von Google zu verdeutlichen) miteinander abzugleichen. Das kann vielleicht nicht alles verhindern,,aber zumindest die schlimmsten Auswüchse der Datensammelwut eindämmen.
 
@AhnungslosER: Das würde vielleicht funktionieren wenn Staaten/Regierungen ein Interesse daran hätten und unsere Rechte respektieren würden. Aber da sehe ich momentan total schwarz.
 
@AhnungslosER: Wenn dir deine Bewertung egal wäre würdest du dir im zweiten Satz nicht selbst wiedersprechen.
 
@Smoke-2-Joints: Man wird sich doch wohl noch über so ne dämliche impotente Affenbande beschweren dürfen die lieber schnell mal eben +/-/like klickt als echte Sprache zu benutzen. Aber Hauptsache man beschwert sich ständig über das unterirdische Niveau hier.
 
@pengo: Ist doch dumm sich über sowas aufzuregen, damit füttert man die Leute nur. Außerdem ist das scheiß Bewertungsssystem gerade denen so arg wichtig die schreiben das ihnen die Bewertung ihres Kommentares nicht wichtig ist lol. Das man wirklich noch schreiben muss wie tapfer man ist und trotz der vermutung auf schlechte Bewertung seinen Kommentar trotzdem abgibt ist einfach nur peinlich.
 
@Smoke-2-Joints: Du kannst mir ruhig glauben, dass mir die (negativen) Bewertungen meiner Kommentare egal sind. Da ich damit gerechnet habe, dass mehr Leute 'Minus' als 'Plus' für diesen Beitrag anklicken und dass er somit innerhalb kürzester Zeit in der Versenkung verschwindet, sollte das ein Hinweis an die Leser sein, ihn sich durchzulesen, bis vor er aus dem sichtbaren Bereich verschwindet. Zwar hat hier mal jemand geschrieben, dass er sich die wegen vieler 'Minus' ausgeblendeten Beiträge aus Prinzip aufruft, da sich dahinter eben oft besonders kontroverse und somit spannende Diskussionen verbergen. Aber och gehe nicht davon aus, dass alle Leser so vorgehen. Und deshalb mein Hinweis, sich meinen Beitrag lieber frühzeitig durchzulesen, bevor er möglicherweise verschwunden ist. Dass es dann anders gekommen ist hat mich selbstverständlich schon ein bisschen gefreut.
 
@AhnungslosER: Warum sollte ein Staat solche Unternehmen zerschlagen? Sie liefern ihm doch die Daten, die er selbst haben will, auf dem Präsentierteller.
 
@TiKu: Naja. Dass es dazu kommen wird, kann ich mir leider auch nicht vorstellen. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. ;-)
 
@AhnungslosER:

naja, es gibt leider auch kaum vergleichsweiße gute alternativen. nur für die suche hab ich duckduckgo gefunden (was mir besser als google gefällt).
 
@xaxl: Soll von den anonymen Suchmaschinen, die den Nutzer nicht in eine 'Bubble' einhüllen, auch die beste sein.
 
@gola: Es ist eigentlich ganz einfach: diese Dienste nicht nutzen und boykottieren. Glaube mir: Google, Facebook, Twitter etc. wären kein Verlust für die Welt da man auch ohne die Leben könnte.
 
@LastFrontier: Ist zwar ein Anfang, aber leider wie unter [o1] diskutiert, alleine nicht ausreichend.
 
Datenschutzbeautragter! Diese posierliche, vom Aussterben bedrohte, Spezies politischer Feigenbläter. Sie geben uns das gute Gefühl, dass sich da draußen jemand um uns kümmert! Junge, mach Dienst nach Vorschrift. Unsere Chefin hat - mangels Durchblick - uns längst zum Abschuß freigegeben. Also, schön drauf achten, dass im hintersten Winkel der Republik Akten auch wirklich nach 10 Jahren geschreddert werden und ab und zu mal wegen irgendwas mahnen. Ansonsten Besoldung genießen...
 
@EmilSinclair: Was für ein dummer Kommentar. Vielleicht haben die Datenschutzbeauftragten wenig Möglichkeiten. Aber so ein Kommentar zeugt von wenig Fachkenntnis und blauäugiger Ignoranz.
 
@Nunk-Junge: Nee, von Desillusionierung. Wie oft hat sich Herr Schaar damals von irgendetwas bestürtzt, entsetzt oder betroffen gezeigt... Ist irgendetwas passiert? Nein! Warum? Weil die Politik a) den Durchblick nicht hat und b) die Player hoffiert. Frau Dr. Merkel hat bei NSA das gemacht, was sie immer tut, nämlich gar nix! Und die laut schreiende ehemalige Oppositionspartei SPD ist inzwischen auch mit anderen Dingen beschäftigt. Der Datenschutz ist nach NSA und Snowden zum Abschuss frei gegeben worden. Das ist für unsere Demokratie zwar viel bedrohlicher als zerzauselte Terroristen im hintersten Afghanistan. Allein, es kratzt keine Sau mehr. Und so sollte man es mit Eric Schmidt (Google) halten: "Man sollte schon aufpassen, was man im Internet schreibt und tut".
 
@Nunk-Junge: mich deucht das gefühl du habest seine aussage nicht verstanden.
 
@Nunk-Junge: Leider muss man ihm aber recht geben. Wenn wir eins vom dahin scheidenden Herrn Friedrich gelernt haben, dann dass wir sowas wie einen Datenschutzbeauftragten gar nicht brauchen! Alles überflüssig. So wie die Olle Ja-Sagerin die sie jetzt als Bundesdatenschutzbeauftragte eingesetzt haben. Die die als erstes aufspringt und brüllt "Die VDS ist cool, müssen wir haben". Da sieht man mal welchen Stellenwert dieser Posten in unserer Politik hat. Der Schaar hats zwar immer versucht, gebracht hats aber nichts, weil sich niemand dafür interessiert hat. Ein Datenschutzbeauftragter kann bei uns maximal das nachquatschen, was der CCC oder andere Quellen schon lange bemängeln. Passieren tut trotzdem nie was. Traurig aber wahr.
 
Dann frage ich mich warum bisher noch niemand Cocacola gestürzt hat, diese Diktatur mit ihrer Intransparenz bezüglich des Colarezeptes...

"Intransparenz" wie es so schön bezeichnet wird, ist das was dafür sorgt das ein Unternehmen groß wird, Geld verdient, seine Mitarbeiter ernährt und somit zur Weltwirtschaft beiträgt. Eine verbrecherische Aktion gegen "Intransparenz" nennt man auch "Industriespionage".

Das Datensammeln was man Google/Facebook usw. vorwirft wird schon seit Jahrzehnten betrieben. Was glauben die Leute denn warum der Edeka so eingerichtet ist wie er ist? Warum sieht wohl jeder Aldi innen gleich aus? Warum stehen wohl die Waschmaschinen im Mediamarkt auf der einen Seite und Unterhaltungseletronik auf der anderen? Warum sind die teuren Sachen in der Mitte und die Kleinigkeiten direkt an der Kasse? Genau das machen Facebook und google auch, aber hier ist es böse? Jaja, wenn man sonst nichts hat worüber man sich ärgern kann...
 
Man mag über Google und Facebook ja denken wie man will, soweit wie Coca-Cola, Nestlé, Pepsi u.A. sind sie aber noch lange nicht. Und "Die Intransparenz der Netzgiganten dient - wie die Geheimpolitik in Diktaturen - nur der Erhaltung ihrer Macht. Und deshalb bilden sie in ihrer Gesamtheit letztlich nichts anderes als ein autoritäres System", man ersetze "Dikaturen" durch "Demokratien" der Unterschied ist dann welcher? Ja, das "Wer sich auskennt, hält sich deshalb fern, wahrt Distanz, ist vorsichtig." Ist bei Google und Facebook nur schwer möglich, bei "Demokratien" aber gar nicht.
 
Früher waren es Krupp & SIEMENS
 
Ich frage mich was sich bei mir geändert hat. Früher habe ich auf jeder Seite einen andren Fake Namen genutzt und jetzt gebe ich auf jeder Hinz und Kunz Seite meinen echten an. Das schlimmste ist dass ich nicht mal weis warum.
 
heinland-pfälzische Datenschutzbeauftragte Edgar Wagner sieht so aus als ob er ein nokia 3310 hat und zu hause ein 144mhz rechner mit win95.... mal im ernst. obnun google oder max maier um die ecke der ne kunden umfrage durchführt es intressiert doch so oder so niemanden von euch was ich so treibe. wenn es firmen für gezielte werbung (alternative wäre werbung ohne plan einfach hingeschmissen und das nervt sicher noch mehr) ist dann hab ich nichts dagegen das google meine mails durchleuchtet und irgend ein kerl in den usa kann die von mir aus auch mit lesen. sofern er kein deutsch kann und google translate benutzt wird er eh denn sinn nicht verstehen.
 
@Tea-Shirt: Da kann mal sehen, wie verschieden Geschmäcker sind! Mir gefällt Werbung besser, je un'getargeteder' sie ist. Auf winfuture war vor relativ kurzer Zeit ein Artikel, dass es Google und Facebook trotz ihrer Datenberge nicht gelingt, NUR relevante Werbung auszuliefern. Werbung die sich aber nur ein bisschen an meinen tatsächlichen Interessen orientiert ist mir aber den Total-Verlust meiner Privatsphäre nicht wert. Dann will ich lieber vollkommen irrelevante Werbung, damit ich sie eie im Fernsehen schön ignorieren kann.
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