Office Mobile: Für iPhone und Android nun kostenlos

Gestern hat Microsoft seine langerwartete Office-Version für Apples iPads vorgestellt, das Redmonder Unternehmen hat aber auch für andere Systeme eine gute Nachricht: Office Mobile für Android und iOS ist jetzt frei nutzbar. mehr... Microsoft, Android, Office, Office Mobile Bildquelle: Microsoft Microsoft, Office 365, Office Mobile Microsoft, Office 365, Office Mobile Microsoft

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Es gibt für diese Plattformen funktional ausgereiftere Textbearbeitungsprogramme für weit weniger Geld.
Quickoffice von Google ist schnell, hat für viele Leute ausreichend viele Funktionen und ist umsonst
 
@KritischerLeser: weniger als 0?
 
@Fallguy: was meinst du mit 0 ? Wenn du mit Office "richtig" arbeiten willst kostet es was,steht doch oben .
 
@malocher: aber immerhin kannst du damit dann richtig arbeiten, im gegensatz zu den alternativen. mindestens das was die können kann office auch, für lau, auf meinem wp und android geräten
 
@malocher: und wenn du "richtig" arbeiten willst, dann kommst um MS Office eh nicht rum.
Alles andere taugt nur für den Homebereich...
 
@Fallguy: Klar, die bezahlen dich dafür, dass du die Software nutzt.
 
@KritischerLeser: Mobile Office ist nicht nur Textverarbeitung und ich habe noch kein einziges Office Paket gesehen das z.B. ne Tabellenkalkulation hat die an Excel ran kommt. Quickoffice reicht für geringere Ansprüche völlig aber nimm mal ein Paar umfangreichere Office Files die auch Funktionen jenseits des statischen Texteintippens und öffne die mit Quickoffice und Co. Es gibt immer irgendwelche Kleinigkeiten die einen nerven eils nicht geht
Abgesehen davon steht ja da für Privatleute kostenlos... Wie günstig willst dus denn noch haben^^
 
@KritischerLeser: soso. Meinst du ernsthaft google ist ein wohltätigkeitsverein und man bekommt dort was umsonst?
 
@KritischerLeser: Sorry, aber an MS Office führt im professionellen Bereich kein weg dran vorbei. Quickoffice, Oo und soweiter sind ja vl ganz praktisch für Anschreiben / Home-Use o.ä. aber für anspruchsvolle Aufgaben unbrauchbar
 
@reaper2k: Wer arbeitet denn im professionellen Bereich freiwillig mit ineffizienten und funktionsbeschränkten DAU-Fingermatsch-Betriebssystemen wie Android, iOS und WP? ____

Eine Tabellenkalkulation auf einem kleinen Mobilgerätedisplay, die bei der Eingabe von Daten jedes Mal grossflächig von einer Bildschirmtastatur verdeckt wird ist ein schlechter Scherz zum ernsthaften Arbeiten. ____

MS Office ist für anspruchsvolle Aufgaben zudem unbrauchbar und das seit den ca. 20 Jahren, die ich es kenne. Ich musste sogar schon vor meinem Abi von Word auf Lotus Wordpro umlernen, weil Word damals wie heute Probleme mit der Formatierung langer Texte hat (Ich musste damals für jedes Kapitel ein eigenes *.doc-Dokumente anlegen, damit bei einem Fehler im Dokument wenigstens nur die Formatierung in einem Kapitel im Eimer war und nicht die der gesamten Arbeit. Daneben gab es zig andere Workarounds, die man kennen musste, um bei Word nicht ständig in irgendwelche Programmfehler zu stolpern.). Später im Studium habe ich mit dem Formeleditor von StarOffice/OpenOffice nur noch über die Leute gelacht, die unter Word ihre Formeln mühsam zusammenklicken mussten und wir hatten sogar Professoren, die Arbeiten als MS-Word-Dokumente nicht annahmen und auf OpenOffice, Adobe InDesign/Illustrator oder TeX/LaTeX verwiesen, weil es bei MS Word bei Ergänzungen/Korrekturen im Fliesstext mit Bildern immer Probleme mit der Formatierung gab und bei Netzwerkproblemen geöffnete Word-Dokumente zudem auf dem Server gerne mal kaputtgingen und danach garnicht mehr zu lesen waren, weshalb MS ja irgendwann automatisch generierte Dokumenten-Backups bei einem geöffneten Dokument erstellt hat, damit wenigstens das Backup nach einem Crash noch zu öffnen war. ____

Exel mag zumindest in der Desktop-Version etwas besser funktionieren als Word, aber auch da habe ich schon defekte Dateien gesehen (weshalb Programme wie EasyRecovery sogar extra Software mitbringen um nicht mehr zu öffnende MS Office Dokumente wiederzubeleben). Bei StarOffice hatte ich jetzt in 14 Jahren nicht ein einziges Dokument, was ich nicht öffnen konnte und abgestürzt ist mir mein 14 Jahre altes StarOffice auch in der ganzen Zeit kein einziges Mal, obwohl es insbesondere zu Vista/7/8 angeblich garnicht mehr kompatibel ist und ich es dazu oft vom USB-Stick einsetze, wozu es überhaupt nicht gedacht ist, da es eigentlich noch eine jener nur fest installierbaren Versionen ist, die Einträge in der Registry benötigen. ____

Benutzt man wirklich mal eine der wenigen Funktionen, die Exel mehr bietet als StarOffice/OpenOffice Calc, dann kann man fast sicher sein, dass man mit einem Dokument mit dieser Funktion auf einer anderen MS-Office-Installation auf einem anderen Rechner Probleme hat. Hat man irgendwo eine ältere Lizenz von MS Office installiert kann man zudem davon ausgehen, dass diese Funktion dort nur in Ausnahmefällen überhaupt arbeitet wie sie soll. ____

Da die gesamte Münchner Stadtverwaltung und eine ganze Reihe Firmen beim Office-Paket inzwischen auf Open-Source-Software umgestellt haben, kann man wohl davon ausgehen, dass OpenOffice/LibreOffice durchaus professionellen Ansprüchen genügen. ____

Alleine die Fähigkeit von StarOffice/OpenOffice portabel vom USB-Stick mit meinen Programm-Voreinstellungen von meinen Rechnern zu Hause an jedem Windows- und Linux-Rechner bei Freunden, Bekannten und auf der Arbeit direkt nach Anschluss des Sticks zu laufen erhebt diese Software schon weit über MS Office. Wenn ein Bekannter kein OpenOffice installiert hat, kann man ihm so zu einem Dokument einfach die passende Bearbeitungssoftware in Form eines vollständigen und uneingeschränkt nutzbaren Office-Pakets auf seinen USB-Stick kopieren oder per Email schicken und das unabhängig davon, ob er einen Windows- oder Linux-Rechner hat. Versuche das mal mit MS Office. Damit hat man für gewöhnlich schon ein Problem, wenn jemand nur eine alte Lizenz hat, aber nun ein neueres MS-Office-Dokument öffnen und bearbeiten muss. Einen Reader kriegt er bei MS dafür noch für lau, nur bearbeiten kann er es dann trotzdem noch nicht. Hat er im Gegensatz dazu ein zu altes OpenOffice was ihm aber besser gefällt als ein aktuelles, wie ich, so läd er einfach die neueste Version als portable Version auf seinen Rechner und ist sofort ohne Lizenzgehampel und Überinstallieren seiner alten OO-Version arbeitsfähig. Von so viel Komfort kann man bei MS Office nur träumen.
 
@KritischerLeser: Quickoffice hat mir schön meine Exceltabelle zerschossen, so dass ich meine Daten neu eingeben musste.
 
Wurde auch Zeit. Das ist das einzige was mich bis jetzt an allen Tabs gestört hat. Jedes Excel Dokument ist unbrauchbar gewesen.
 
@deischatten: ist natürlich ein Beispiel wie sich MS selbst bei der eigenen marktdurchdringung im weg steht...den leuten kanns recht sein
 
Mit dem Abomodell scheidet das für mich schon mal aus. Ich bin gern bereit für eine App einen Festpreis zu zahlen. Jedoch bin ich nicht bereit, ein Abo abzuschließen. Dann bleibe ich wohl doch bei den Alternativen und hoffe zusätzlich auf eine vernünftige Open Office Umsetzug.
 
@fieserfisch: das sollte doch auch dann deine Firma zahlen, wenn du es geschäftlich nutzen willst
 
@JasonLA: Wo steht was davon, dass ich es geschäftlich nutzen will? Du hast schon den ganzen Artikel gelesen oder?
 
@fieserfisch: mist :-) beschmeißt mich mit - !
 
Interessant, jedoch bin ich schon ein bisschen sauer, das auf meinem WP7.8 jetzt noch Office Mobile 14.5 ist und es wohl kein Update auf 15.0 geben wird. Früher bei Windows Mobile hatte ich mit Updates auf ein höheres Office keine Probleme. Da konnte ich als WM2003 Kunde sogar Office Mobile 2007 installieren. Verflucht nochmal, will endlich ein Office Update!...
 
@L_M_A_O: Sorry es dir sagen zu müssen aber: WP 7.8 ist tot. Niemand entwickelt dafür noch, Updates kommen für die Apps auch nicht mehr. Musst entweder upgraden/wechseln oder damit leben ;)
 
@Mowolf: Die meisten guten Apps erscheinen auch alle noch für WP7, weil es auch keinen Umstand ist, diese zu portieren. Wenn man Packages wie Mangopollo und co nutzt, kann man sogar ohne etwas am Code zu ändern eine WP7 Version bringen. Ich sehe es nicht ein, wenn alles noch super funktioniert umzusteigen, nur weil man der Meinung ist, es nutzt keiner mehr.
 
@L_M_A_O: Naja aber manche lassen sich dann doch nicht so leicht portieren, z.B. wenn sie WP8-exklusive Funktionen wie in-App-Purchase nutzen. Freilich trifft das bei Office nicht zu, das wird natürlich deswegen nicht geupdatet, weil MS Phones verkaufen will ;)
 
So blöd wir es alle finden, Software as a Service wird mehr und mehr zunehmen.
 
@cvzone: Wenn es keiner kauft und nutzt, dann wird es auch nicht zunehmen..
 
@Horstnotfound: Dann frag mal Adobe. Da hat man kaum eine Alternative, die stellen halt einfach um und das wars.
 
@cvzone: Das ist längst viel verbreiteter als man als Privatanwender glaubt. Keine Firma hat Lust sich ein Office für 400,- € zu kaufen und dann abzuschreiben. Das Gejammer kommt hauptsächlich von privaten Usern für die Office im Grunde Blödsinn ist. MS sollte endlich Office für die Privatnutzung gratis anbieten damit Ruhe ist.
 
@cvzone: Der ganze Cloud Krams hat durch die ganzen Sachen um die NSA einen ordentlichen Dämpfer erhalten. Wird sicherlich kommen, nur später als manche denken...
 
Genau, als Firma nutze ich das neue Office mit Cloud Anbindung - und lege so alle meine Firmengeheimnisse der NSA und MS offen.. Wenn MS keine Skrupel hat, Emailkonten zu durchsuchen, warum sollen sie das nicht auch mit Office Dokumenten machen ? Eine bessere Möglichkeit der Spionage gibt es doch nicht...
 
@Horstnotfound: Du weißt schon, dass du die Daten nicht online speichern musst?
 
@Horstnotfound: Paranoia Paranoia.... wenn die NSA Deine Daten will bekommt sie die sicherlich über Dein PC leichter als ein Office365 RZ..
 
@TurboV6: Das bezweifle ich mal an dieser stelle.
 
@Horstnotfound: Office 365 lizenzmodelle sind ein durchaus teilweise sogar recht preiswerter weg um an officelizenzen mit sa zu kommen..."normale" Lizenzen mit sa sind bedeutend teurer. Nutzen muss man bei keinem der beiden variante eine MS cloud
 
@0711: Dafür kann bzw. konnte man "normale" Lizenzen anonym mit Bargeld im Laden kaufen und auf Rechnern, die aus Datenschutzgründen niemals Verbindung zum Internet haben dürfen installieren und damit arbeiten. ____

Heute trägst Du Dich schon mit der Zahlung mit Namen, Herkunftsort und Bankverbindung bei MS in eine Datenbank ein und wenn Du das Produkt dann online in Betrieb nimmst, habe sie auch gleich den Rechner und Deine Dokumente auf diesem um sie Deinem Namen, Deiner Anschrift und Deiner Bankverbindung zuzuordnen. ____

Hört sich für mich etwas nach zum Narren gehalten werden und auch noch Geld dafür zahlen an.
 
@nOOwin: du kannst auch die Office 365 Lizenz offline und ohne Internetverbindung installieren, da missinterpretierst du was. Aber ob retail oder 365...aktivieren übers Internet musst du beide. Du musst für die 365 auch nicht deinen namen, herkunftsort oder zahlung an MS geben wenn du die 365 Lizenz irgendwo kaufst...mit dem 365 key musst du keine realdaten verknüpfen. Meine Dokumente werden nicht automatisch in die cloud gesynct. Hört sich für mich eher danach an dass du nicht weisst wovon du redest...die lizenz für Office (Desktop) die du mit 365 erhälst ist identisch mit der retailversion mit der du ebenfalls die clouddienste nutzen kannst aber nicht musst.
 
@0711: Was nützt mir die Offline-Installation, wenn ich MS-Office 365 dann nicht ohne Internet aktivieren kann? Rechner mit von mir erstellten und damit persönlichen Dateien haben bei mir, wie ich schon schrieb, absolut niemals auch nur eine Sekunde in ihrem Leben Verbindung ins Internet. Das geht in meinem Netzwerk schon rein physisch nicht, weil ich mein Hauptnetz ohne Internetzugang extra in Lichtwellenleiter-Technologie aufgebaut habe, während das Nebennetz in meinem Haus mit Internetzugang über Kupferkabel läuft. Mein Hauptnetz lässt sich also nicht einmal versehentlich am Patchpanel mit dem Internet verbinden, weil man kein Lichtwellenleiterkabel funktionsfähig in eine RJ-45-Kupferkabel-Buchse stecken kann. Irgendwelche Software über das Internet aktivieren funktioniert also bei mir nicht und ich habe mal in Entwicklungslabors gearbeitet, wo die Mitarbeiterrechner auch unter keinen Umständen ans Internet durften, weil Firmengeheimnisse darauf gespeichert waren. Da scheidet dann eine MS-Office 356 Lizenz ebenfalls aus, weil man sie eben offline nicht legal aktiviert bekommt. ____

Auf einem meiner Internetrechner brauche ich hingegen kein Office-Paket, weil ich da nicht einmal meinen eigenen Namen für einen Briefkopf oder eine Mail eintippen, geschweige denn selbsterstellte Dokumente darauf bearbeiten/speichern würde. Insofern ist Software die über das Internet aktiviert werden muss bei mir schlichtweg unbenutzbar. ____

In dem Moment in dem Du das Programm bei MS per Internet aktivierst hat MS im Prinzip alle Daten über Dich und welche Daten von Deinem Rechner ins Internet gelangen, weiss nicht mal Microsoft genau, weil im Prinzip fast jede Software inklusive Windows und MS-Office vom Hersteller, von einzelnen Programmierern der Software oder von Dritten Backdoors eingebaut haben kann. Wenn man sich die Snowden-Veröffentlichungen ansieht, sind solche Backdoors sogar ziemlich sicher enthalten. Die Cloud-Speicherung zu deaktivieren bringt also garnichts. Ein Rechner mit sensiblen Daten und Closed-Source-Software darf einfach nicht an ein öffentliches Netz, da man ohne Quellcode einfach nicht sicher weiss, ob er eingebaute Backdoors besitzt. Dazu hat jede umfangreichere Software Sicherheitslücken. Insofern darf noch nicht einmal ein Rechner mit Open-Source-Software ans Internet, wenn er sensible Daten enthält.
 
@nOOwin: Dann bleibt dir noch die telefonische Aktivierung, daran ändert die Office 365 Lizenz gegenüber dem retail Produkt ebenso nichts, da du noch firmen ansprichst, über vl lässt sich auch 365 abo kaufen und über einen kms (also nicht bei MS) aktivieren. Du deaktivierst nicht die cloud Speicherung sondern aktivierst du (opt in, nicht opt out). Auch mit quellcode kann man backdoors nicht sicher ausschließen, zum einen fehlt die zeit für eine Einzelperson dies zu gewährleisten, zum anderen lässt sich code auch so gut verstekcne dass es selbst bei nem anständigen Review nicht auffällt (siehe underhanded c contest). Am ende vertraust du entweder der oss community oder dem Hersteller deines vertrauens. Allerdings, dir ist schon aufgefallen dass es hier um Smartphones geht? Also Geräte die üblicherweise durchaus eine Verbindung mit dem Internet haben?
 
Tschuldigung, aber nach der Installation merk ich nichts davon das es "kostenlos" ist - Vorraussetzung dafür wäre ein Abo. Da ich das nicht habe kann ich also auch weiterhin die App so nicht nutzen. Irgendwo stand was von irgendeinem "Update" - aber welches denn bitte? Könnte mir jemand mal einen Tipp geben wie das funktionieren soll? (iPad-Version) auch ein Hotmail-Konto ist vorhanden ;-) Vielen dank :-) Spart Euch bitte unintelligente Sprüche wie die von BartVCD... Schwachsinn lese ich genug auf Facebook ;-)
 
Ich finde dieses scheiss ABO gedönst total Mist, was soll das? Ich möchte bitte schön für eine App einmalig bezahlen und es dann nutzen und nicht jedes Jahr wieder von neuen löhnen! Ohne mich!
 
Das fängt schon gut an. Is nur für IOS 7, den Dreck kann MS gleich behalten.
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