Testkauf: Wer per Tablet statt PC bestellt, zahlt mehr

Beim Online-Einkauf über das Smartphone oder ein Tablet sollten Nutzer sehr genau auf die Preise achten. Denn diese liegen auf wundersame Weise teilweise deutlich höher als bei Bestellungen über den PC. mehr... Internet, E-Commerce, Kreditkarte Bildquelle: Fosforix / Flickr Internet, E-Commerce, Kreditkarte Internet, E-Commerce, Kreditkarte Fosforix / Flickr

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Wir bitten um Verständnis wegen der "Unbeabsichtigten" Technischen Unregelmäßigkeit, sobald die Verbraucherzentrale nicht mehr hinschaut machen wir zum Wohle unserer Kunden weiter.
 
wahrscheinlich gehen die shops davon aus, daß bei tablet usern mehr kapital vorhanden ist. sehr mysteriös, das ganze. sollte das wahr sein, wäre das in der tat eine bodenlose frechheit.
 
@stereodolby: Oder die gehen davon aus dass du mit dem Tablet gerade mal im Cafe oder in der Strassenbahn etwas bestellst und dann sowieso nicht so genau hinschaust als wenn du zuhause in Ruhe in deinem Chefsessel vorm PC-Monitor sitzt.
 
@stereodolby: Das ist aber so. Man kann nämlich sehr wohl feststellen ob ein Smartphone, Tablet oder Desktop eingesetzt wird. Es reicht ja schon die Unterscheidung zwischen mobilen Zugriff und Festnetzanschluss.
 
@stereodolby:
Wohl eher dass Tablet Nutzer nicht so schlau sind. Kann ich sogar verstehen. :D
 
@stereodolby: Ich denke ein weiterer Grund ist, dass es auf einem Tablet viel mühsamer ist, zu vergleichen. Ein PC ist meist schneller (Wenn erstmal gebootet), hat ein großes Display (kann man mehrere Webseiten gleichzeitig nebeneinander auf haben) und mehr Arbeitsspeicher (kann man überhaupt mehr Shops gleichzeitig vergleichen). Ich kann mir schon gut vorstellen, dass viele Tablet Nutzer aufgrund dieser Beschränkungen nicht so intensive Vergleiche durchführen und gar nicht merken, wenn sie drauf zahlen
 
@Irgendware: Und selbst wenn sie es merken.. war da nicht vor kurzem eine News zu lesen hier, das da was kommen soll von wegen Rückversandkosten ab irgendwann demnächst selber tragen (müssen) ? Wird bestimmt ne "tolle" Sache, erst überteuert gekauft und das zurückgeben wollen auch noch selber bezahlen müssen ..
 
@DerTigga: das ist bereits so aber die meisten händler übernehmen das rückporto für einen (manche erst bei einem warenwert von 40 euro), wenn es tatsächliche mängel hat muss der händler die kosten übernehmen sonst nicht.
 
Unklar? Ihr habt ja vor ca. 1 Jahr ein Artikel veröffentlich wo das Thema behandelt. Dort stand das dies pure Absicht ist. Denn z.B. hat man in einer Studie herausgefunden das IPAD Besitzer generell bereit sind mehr zu bezahlen. Das sind harte Fakten und dies wird von der Industrie ausgenutzt ;)
 
@wwj: ein großer Onlinehändler wurde deswegen mal verklagt. Das war folgender Fall: besucht man einen Artikel "Schuh" von einer neutralen Seite kostet dieser 200€. Kommt man von einem Artikel aus dem gleichen Segment, der aber teurer (zB 500€= ist, kostet "Schuh" 220€. Kommt man von einem günstigeren Artikel (zB 50€) kostet "Schuh" nur 160€.
 
@TurboV6: Wie war das Urteil am Ende? Das würde mich interessieren
 
@Irgendware: das war eine Unterlassungsklage. Amazon hat zB auch die Preise unterschiedlich generiert, je nachdem mit welchem Browser man ein Produkt gesucht hat - und welche Seiten man vorher besucht hat (Cookie-Daten).
 
@TurboV6: Interessant wäre noch, das Gericht dem Anspruch auf Unterlassung stattgegeben hat
 
@Irgendware: ja, musste zurück gezogen werden. Finde leider den Artikel nicht.
 
@TurboV6: Unterschiedliche Preise bzw. Nachlässe sind auch so kein (Browser)Problem. Besucht man z.B. gewisse PC Hardwareshops direkt, kriegt man einen höheren Preis in den Warenkorb gepackt, als wenn man dasselbe von Preissuchseite y aus anspringt. Befindet man sich dagegen auf Preissuchseite z, kann es, meiner Probe nach, durchaus passieren, das nochmal ein anderer, zwischen den beiden ersten Preisen liegendes Kaufangebot angezeigt wird. Alles bei ein und demselben Shop und jeweils immer derselbe Artikel. Das es auch Shops gab und gibt, bei denen ein nach-mitternächtlicher Kauf per "ohne Versandkosten ab 0 Uhr" schmackhaft gemacht werden soll, man allerdings, wenn man dieses Produkt vor Mitternacht betrachtet hat, zu Vergleichszwecken den Browser offen gelassen hat und anhand des nach Mitternachtspreises feststellt, das derselbe Preis um mehr als die nun wegfallenden Versandkosten angehoben wurde.. *g Ich sehe für mich somit nichts wirklich im Weg stehendes, angesichts obiger News an bösen Vorsatz der Shopbetreiber glauben zu können.
 
@DerTigga: ja, weil das quasi Provisionen sind. Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen.
 
@TurboV6: verstehe, zeitgestaffelte Provisionen also. Vor Mitternacht sinds noch Äpfel und auch um 1 Uhr nachts darf man es nicht einfach als Apfelmus bzw. um den Mund geschmiertes braunes Gemansche bezeichnen..
 
@DerTigga: Preissuchmaschinen erhalten Provision bzw. erhalten ein Fixum für das Listen. Das ist wie Werbung schalten. Und dass über eine partnerschaft die Preise anders sein können, ist in meinen Augen in der Realwelt ebenfalls nicht anders.
Aber es ist halt nicht so, dass Preisschilder im Mediamarkt für den einen Kunden das anzeigen und für den anderen das. Vor dem echten Preisschild sind alle gleich. Das war eben bei Amazon nicht so.
 
Entgegen der ganzen Verschwörungstheorien glaube ich: Das ist keine Absicht. Weder gewollt, noch gewünscht. Man muss halt quasi einen kompletten zweiten Shop pflegen. Während man den einen Shop ja schon ein paar Jahre macht fehlt es bei dem für die mobile Seite sicher einfach an nur Know how und an personal... So einfach ist des Rätsels Lösung. Denn entgegen der Behauptung ist es auch mit dem Tablet kein großes Problem ein Preis zu vergleichen. Und im Zweifel, wenn es mir zu Teuer vorkommt, kaufe ich einfach nicht. Das kann ja wohl kaum der Wunsch sein... ;-)
 
@Yamben: Man muss keinen zweiten Shop pflegen. Die Preise kommen aus einer zentralen Datenbank. Man muss einmal die Art der Darstellung implementieren (PC und mobile Version) und das war's! Mal ganz davon abgesehen, dass viele komerzielle eCommerce Produkte einem den größten Arbeitsaufwand sowieso schon abnehmen!
 
@heidenf: Deswegen auch oben die Beispiele das komplette Werbeaktionen in dem mobilen Shop vergessen wurden. Das was Du beschreibst geht zwar eigentlich, ist aber am Ende nicht so einfach. Ein Shop-System wie es z.B. Otto hat lässt sich vielleicht nicht ganz so einfach umstellen damit es auf beiden Seiten klappt, also auf der normalen und der mobilen Seite... Also nimmt man erst mal den faulen Kompromiss und bestückt die mobile Seite selber. Des weitern müssen auch die ganzen Grafiken angepasst werden, mit den Preisen die oft auch als Grafik dargestellt werden.... gibt noch zig andere Hindernisse. Klar, wenn du einfach nur eine Tabelle darstellen möchtest als "Shop" dann geht es ganz einfach... Wenn Du wirklich was haben willst was kein Krebs im Auge macht, dann wird es schwierig... Das die Preise höher sind liegt in meinen Augen einfach daran, dass vergessen wurde diese zu aktualisieren... ;)
 
@Yamben: Das würde bedeuten dass sämtliche Online-Shops 2 redundante Datenbestände hätten - das widerspricht dem Sinn einer Datenbank, denn da geht's genau darum jeden Datensatz nur 1 mal pflegen zu müssen. Ich sage das ist volle Absicht.
 
@Dr. Alcome: Darum geht es, ich sage doch nur das genau eben das nicht immer so einfach ist..! Gilt auch für Firmen die auf mehreren Plattformen unterwegs sind. Da haben die Produkte eben nicht immer den selben Preis, denn die Plattformen wollen auch noch Geld verdienen... Da ist es Absicht, bei der mobilen Plattform aber wahrscheinlich eher nicht... Die ganzen Beispiele da oben, ein Preis wird angezeigt, wenn das Produkt in den Warenkorb gelegt wird steht da auf einmal ein anderer Preis... klingt das für euch nach einer Datenbank und nach Absicht? Ganz davon abgesehen das solche Dinge verboten sind und ganz leicht abgemahnt werden können.... Edit: Du gehst von aktuellen Shopsystemen aus, die genau für so was gemacht sind und solche Dinge auch berücksichtigen, auch in der Datenbankstruktur. Die oben erwähnten haben aber zum Teil sehr alte Shopsysteme und können vielleicht nicht einfach mal eben auf ein neues System wechseln und die Datenbank lässt es einfach nicht zu damit auch einen mobilen Shop zu bestücken...
 
@Yamben: Nein, es wird nicht schwierig. Ich implementiere die Darstellung nur einmal. Das war's. Siehe auch re:3, das drückts bereits genau aus!
 
@heidenf: Du nimmst eine Darstellung für alles? Interessant, sieht bestimmt genial aus auf einem Full-HD 24" Monitor im vergleich zu einem Full-HD Handy, da kann man dann noch richtig viel lesen... Nun hast du entweder riesige Bilder auf dem Monitor oder es viel zu futzelig auf dem Handy, also ganz so einfach geht es dann wohl doch nicht.. ;)
 
@Yamben: So ein Blödsinn. Ich implementiere die Darstellung einmal für den PC und einmal für eine mobile Version, wie ich eingangs bereits schrieb. Ich habe sowas selbst schon programmiert, allerdings für eine industrielle Webanwendung in einem lokalen Intranet und keinen Webshop. Wie sieht es mit dir aus, da du ja so davon überzeigt ist, dass sowas ein riesiger Aufwand wäre? Welche Erfahrung hast du so vorzuweisen in diesem Bereich?
 
@heidenf: Kenne mich da auch ein wenig aus und meine Erfahrungen sehen komplett anders aus als deine.... Ich denke dabei können wir das Thema auch belassen ;)
 
@Yamben: Dann hast du offensichtlich keine Ahnung von professioneller Webentwicklung, sorry!
 
@Yamben: Dann hast du offensichtlich keine Ahnung von professioneller Webentwicklung, sorry!
 
@heidenf: Ich habe gar keine Ahnung von Webentwicklung, aber von kaufmännischen Seite. Stell du mal einen großen OnlineShop auf ein neues System um (eben damit man mit einer Datenbank die Mobile und die normale Seite befeuern kann)... mit allen Schnittstellen die dahinter stehen. Wenn Du dann noch sagst, dass so was ganz einfach ist... dann bist du ein Genie und kannst Unmengen an Kohle scheffeln.. :)
 
@Yamben: Ja, es ist einfach. Weil sich nicht das geringste an den Schnittstellen oder den Datenbanken ändert. Die Businesslogik solcher mehrschichtigen Systeme steckt in Basisklassen, Webservices und anderen, miteinander agierenden Server Prozessen.Das einzige, was angepasst wird ist die Darstellung der Daten. Das hat auch nichts mit Umstellung auf ein neues System zu tun. Das Kernsystem bleibt dasselbe. Es ist technisch äußerst simpel festzustellen, ob der Zugriff von einem mobilen Device kommt. Dann mache ich einen Redirect auf eine andere Webseite, wo die Daten so dargestellt werden, dass sie auf einem mobilen Gerät verwendbar sind. Oder noch einfacher, ich schreibe einfach eine App, dann habe ich nicht den Aufwand meine mobile Webseite mit allen möglichen Browsertypen zu testen.
Und nun verrate mir, wo ich die Unmengen an Kohle abholen kann :-)
 
@Yamben: Wenn die einen zweiten Shop haben müssen, dann haben sie definitiv ihr Geschäft nicht verstanden. Ein Shop-System muss aus einer mehrschichtigen Architektur bestehen: zumindest Datenbasis, Geschäftslogik, Frontend. Ohne das wäre so ein System gar nicht skalierbar und das ist bei Webshops definitiv nötig. Wenn die keine eineheitliche Datenbasis haben, dann haben sie auch ihren Wareneingang und ihre Lagerkosten nicht im Griff. Das Unternehmen wäre auf Dauer nicht konkurrenzfähig. Ich könnte verstehen, wenn Sonderaktionen nicht auf dem Frontend für mobile Systeme eingeblendet werden. Das könnte ein Patzer sein. Aber wenn Listenpreise nicht gleich sind, dann ist das Absicht!
 
Ich weiß nicht, warum Yamben mit so viel Minus bedacht wurde, ich stimme vollkommen mit ihm überein. Ich halte es ebenso für Unsinn, dass ein Shop absichtlich irgendwas teurer anbietet, weil man ein anderes Gerät benutzt. Auch hat er recht, dass man z. B. idealo.de oder geizhals.de, was auch immer, genauso über einen PC wie ein Tablet öffnen kann. Man kann also natürlich genauso gut vergleichen. Und er hat auch recht, dass man ja wohl einfach mal hinschauen kann - und wenn da irgendwas merkwürdig ist, sollte man den Shopbetreiber vielleicht mal anschreiben, in der Regel wird man eine vernünftige Antwort erhalten.
 
@PCTechniker: Weil seine Aussage sachlich falsch ist. Klar muss ein zweites Frontend für mobile Systeme entwickelt und gepflegt werden, aber die Datenbasis ist immer ein und dieselbe. Abweichungen können nur "von Hand" implementiert werden.
 
Normalerweise stehen die Rabatte nicht in der gleichen Tabelle wo die Produkte stehen, auch wenn es so sein KANN. Sonderaktionen werden eher in einer getrennten Tabelle oder in einer Config-Datei gespeichert. Und da kann sich dann schon ein Unterschied einschleichen zwischen beiden Frontends. Das sollte nicht so sein und ist sicherlich auch in 80% oder 90% nicht der Fall, das hast Du generell recht. Aber die Verbraucherzentrale hat halt, alle Achtung, ein paar Seiten gefunden, wo das anders ist. Deshalb kann man aber nicht das behaupten, was in der Überschrift steht. Richtig wäre eher "Mobile Einkäufe können teurer sein" oder sowas in der Art. Aber der Artikel zielt ganz auf Absicht ab - und das bestreite ich.
 
und, hatte ich bei meinem vorigen Kommentar noch vergessen, selbst in dem Bericht wird ja von "Auf der angepassten Seite für Handys" gesprochen. Je nachdem, was für ein Shopsystem man benutzt oder wie intelligent es gestrickt ist, kann es dann so wie Yamben sagt ganz einfach sein, dass da Elemente oder Rabatte schlichtweg fehlen. Wenn es dann auch noch eine echte App ist, ist es mit dem Aktualisieren noch schwieriger, und es ist noch wahrscheinlicher, dass es Unterschiede gibt zwischen den Shops. Nun wird im Artikel von Tablets gesprochen. Die haben ja in der Regel mindestens 10". Auf meinem iPad Mini habe ich noch nie eine angepasste Seite angeboten bekommen, denn das Display ist schon groß genug, um die normalen PC-Seiten anzuzeigen. von daher verstehe ich den Zusammenhang zwischen Überschrift (Tablets) und Artikel ("Handy angepasst") sowiesoe nicht. Entweder wir reden von Tablets oder Handys - denn das sind himmelweite Unterschiede!!!
 
Das nennt man Dark Patterns (cookies). Und das ist kein Zufall! :)
Da gab es schon diverse Tests und Skandale die aufgedeckt wurden. Sei es die Buchung eines Hotels, wo der PC User deutlich weniger Zahlen musste als der Apple MAC Pro User, oder die Buchung eines Flugs, wo ein Sitzplatz für ein Kind deutlich tuerer ist, als für einen Erwachsenen.
 
@Chip: Dark Patterns sind mal was ganz anderes.... ;-)
 
Ist ja echt "smart".
 
Wenn man den Faden weiter spinnt könnten bald Zeiten anbrechen wo es im Internet generell teurer ist als im stationären Handel.Internet Shoppen ist Luxus und Luxus ist teuer .. na warten wir es ab was so kommt.
 
@malocher: Sicher nicht. Im Internet hat man immer die Möglichkeit, schnell mal die Preise zu vergleichen. Im Tante-Emma-Laden nicht.
 
@malocher: Würde ich so nicht sagen da das Internet bessere Möglichkeiten für funktionierenden Wettbewerb bietet. Man muss sich nur die Mühe machen zu suchen.
 
@pengo: Wettbewerb und Suchmaschinen hin und her.. ein sehr bekanntes Haarwasser ist bei meiner Drogerie um die Ecke erheblich billiger als im gesamten Internet .. ist ja ein Ding wo bleibt denn da der Wettbewerb ...
 
Hey, Tester! Stellt bei den Handys mal den FLugzeug-Modus ab: Beim Online-Tiket-Verkauf ist letztlich der Flug nach Aufschlag fürs Gepäck, Öko, Versicherung, Service & Starzusage auch nicht mehr für 19,90€ zu haben :-DDD
 
Wo ist das Problem.. einfach unseriöse Anbieter boykottieren. Ich bestelle bis auf Bücher auf Amazon online sowieso nichts von unterwegs (Zuhause kann es mal etwas mehr sein - aber größere Anschaffungen werden sowieso gründlich überlegt und verglichen).
 
Mal gut das ich mit meinem Surface Pro 2 und Transformer t100 sozusagen inkognito unterwegs bin. ;-)
Weil Windows 8.1 bzw 8.1 Pro
 
@EffEll: spätestens über Javascript kann man jeden Typen identifizieren.
 
@TurboV6: Da das Malwareeinfallstor JavaScript bei mir standardmässig deaktiviert ist, sortieren sich Shops die diese Technologie nutzen bei mir von vorneherein selbst aus. ;-)
 
@nOOwin: JavaScript...? Ich denke eher, du meinst Java - und das hat mit JavaScript aber nun auch gleich gar nichts zu rtun.
 
@Zyndstoff: Nee, Java brauche ich nicht erst zu deaktivieren. Das ist erst garnicht installiert und kann daher weder aktiviert noch deaktiviert werden. Mein Browser würde in Standardeinstellung aber Scripting unterstützen. Daher muss man das deaktivieren, wenn man es nicht möchte.
 
Wofür gibt es bitte das 14-Tägige-Rückgaberecht? :)
 
@iFroyo: Das sorgt dafür, das man, beim innerhalb diesen Zeitraums etwas zurückschicken, durchweg nie die Versandkosten zu tragen hat ?
 
@DerTigga: In meinen Augen heißt das 14-Tage lang testen, wenns nicht gefällt gehts ab zurück.
 
@iFroyo: das mans zurückgeben kann innerhalb von 14 Tagen ist nicht das Thema, sondern inwieweit man das kostenfrei bzw. ohne entstehende, nennenswert größere Kosten für einen selber, kann. Das war was ich meinte ;-) Denn auch wenn man etwas völlig überteuert kauft, so kann das doch trotzdem unterhalb dieser 40 Euro Grenze liegen = man zahlt womöglich das Rücksendeporto selber / überlegt es trotz Zähneknirschen zu behalten ? ;-)
 
@DerTigga: Soweit ich weiß, bieten (die meisten seriösen) Firmen eine kostenlose Rücksendung. Außerdem entfallen doch (meistens) bei höheren Geldbeträgen die Versandkosten.
 
@iFroyo: bieten sie, stimmt schon, aber unterhalb eines Warenwerts von 40 Euro müssen sie das nicht, das ist dann reiner guter Wille, wenn sie es dennoch tun. Oder eben die Angst vor bei Bewertungsmöglichkeiten im Internet geposteter schlechter Bewertung.
 
Es ist doch leicht festzustellen von welchem Browser und welchem Betriebsystem man gerade zugreift. Eine simple abfrage wie if ( isMobile() ) {price = price + ((price/100)*20) ;} else { price = price;}

wobei die Funktion isMobile() überprüft ob der besucher sich auf einem Mobilgerät befindet... ok ist Java/C Syntax aber
einmal gegoogled und was findet man -> https://code.google.com/p/php-mobile-detect/
in php gibt es so was auch... na was für ein zufall
 
@siddy81: price + ((price/100)*20) = price*1,2 (KIS!)
 
Bei mir am Windows PC kostet die Mütze 9,95€. Am Handy genau so viel. wie kommt das? Sollte die Mütze am PC nicht 3,95€ kosten?
 
Hallo zusammen,
wir möchten zu den Vorwürfen der Verbraucherzentrale NRW gern Stellung nehmen: Wir haben einen technischen Fehler in unserer mobilen Search-Engine, der dazu führt, dass auf der mobilen Suchergebnisseite ein veralteter, zumeist etwas höherer Preis anzeigt wird. Dieser Fehler wird umgehend behoben. Ansonsten bieten wir Nutzern unseres Mobile-Shops weder auf Artikeldetailseiten noch im Warenkorb einen anderen Onlinepreis als im Webshop. Eine Preispolitik, die zu unterschiedlichen Onlinepreisen für Mobile-Shop und Webshop führt, gab und gibt es bei uns nicht.
Beste Grüße, Anne von Cyberport
 
Hallo, ich bin Cihan von notebooksbilliger.de. Und auch wir möchten nur kurz darauf hinweisen, dass der Bericht der Verbraucherzentrale den Eindruck erweckt, als ob wir Kunden, die unsere mobilen Angebote genutzt haben, finanziell benachteiligen würden. Das stimmt absolut nicht. Die Preise sind bei uns überall gleich. Richtig ist nur, das unser gelegentlich stattfindender Tagesdeal auf Smartphones nicht richtig angezeigt wird. Das ändern wir aber auch in Kürze. Mehr Infos zu dem Thema gibt´s hier: http://blog.notebooksbilliger.de/hinweis-keine-hoeheren-preise-auf-tablets-und-smartphones/
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