Oculus VR-Gründer: Verkauf an Facebook ist super

Der Gründer von Oculus VR, Palmer Luckey, sieht in der Übernahme seines Unternehmens durch Facebook eine große Chance, Virtual Reality (VR)-Technologien in der kommenden Zeit ein großes Stück voranzubringen. mehr... Cyberbrille, Oculus Rift, Oculus VR Bildquelle: Oculus Rift Cyberbrille, Oculus Rift, Oculus VR Cyberbrille, Oculus Rift, Oculus VR Oculus Rift

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Für mich liest sich das so: Anscheinend hat er den verkauf schon vor längerer Zeit beschlossen, an wen war noch nicht klar. Was mich an der Sache stört ist das er das hätte erwähnen können und im Vorfeld erklären wieso ein Verkauf gut für das Produkt wäre. Stattdessen kam die Nachricht einfach aus dem nichts. und dann noch FB. Viele hatten Oculus VR als möglicher neuer Spieler auf dem markt betrachtet der durch seine Unabhängigkeit mehr Risiken eingehen konnte. Meine Meinung.
 
@hundefutter: Man muss dem Kd garnichts erklären....es ist nur ein vorteil jetzt ein großes budget zu haben.
 
@tamm: Ein grosses Budget wäre auch ohne den Verkauf möglich gewesen. Banken sind genau dafür da. Verkauf von Anteilen an verschiedene Firmen wäre auch eine Möglichkeit gewesen. Was sie dadurch nicht gehabt hätten wären die Kontakte zu anderen firmen die jetzt möglich sind. Dem Kunden oder Fans das zu erklären ist nicht nötig, aber es gehört ganz einfach zum guten ton dazu. Wenn man schon ein Projekt lanciert das erst durch eine grosse Community ermöglicht wurde.
 
@tamm: ein großes Budget bedeutet, dass man zum großen Teil nach der Pfeife des großen Geldgebers zu tanzen hat und auch wenn FB zumindest teilweise gut mit Hardware umgeht, ist es trotzdem klar, dass nun Oculus Rift auf Kommerz getrimmt wird.
 
Genau deshalb sage ich, lieber an Facebook verkaufen als an Google!
 
Also wäre Facebook laut der Aussage von dem Typen da nur ein unabhängiger und unbeteiligter Investor? Wieso haben sie dann nicht einfach per Crowdfunding gespendet? Aha!
 
@Islander: Weil dann regelmäßig gespendet werden müsste. Durch den Kauf ist man flexibler mit den Finanzmitteln ;)
 
Was soll der Typ denn sonst sagen? Dass er Facebook scheisse findet und es lieber nicht gemacht hätte und jetzt ein schlechtes Gewissen hat?
 
@Manny75: Zum Beispiel. Das wäre doch mal eine ehrliche und völlig nachvollziehbare Aussage! ;)
 
@DON666: Kaufpreis... aber ich weis, Geld interessiert FB und Zuckerberg nicht *lol* reicht das als Antwort?
 
"Bereits in der Vergangenheit habe man mit größeren Investoren zusammengearbeitet und habe daher auch ein Stück weit unter deren Kontrolle gestanden." Gibt es echt Leute die denen dieses hirnlose Geschwurbel abkaufen?! Es ist ein Unterschied, ob eine Firma in eine andere Firma investiert, alleine aus dem Grund, weil sie die Chance sieht, ihr Investment plus einen (ansehnlichen) Gewinn zurückzuerlangen; sich dabei aber bei der Befassung mit dem Geschäftsmodell der Firma in die investiert wird, nur von der Höhe der Wahrscheinlichkeit leiten lässt, wie sicher es ist, dass das Geschäft erfolgreich sein wird. Oder ob man, wie Facebook, investiert, weil man für das Produkt eine eigene Agenda hat.
"Oculus VR-Gründer: Verkauf an Facebook ist super." Der Bauer würde den Schweinen, wären sie der menschlichen Sprache fähig, sicher auch erzählen, wie toll es ist, dass er sie an den Schlachter verkauft...
 
@AhnungslosER: Und woher weißt DU, welche eigene Agenda Facebook hat?
 
@mh0001: Weil es ursprünglich als Gerät zum Spielen gedacht war und Facebook es nun für alle möglichen Zwecke einsetzen will, um daraus die nächste Plattform nach Internet (am stationären PC) und Mobil zu machen. Soweit die Kurzfassung. Wenn du dir ein bisschen Mühe machst, dich im Internet umzuschauen, wirst du genug Stellungnahmen finden, die sich mit der Übernahme kritisch auseinandersetzen.
 
@AhnungslosER: Oder alternativ: Man wartet einfach mal ab, was dann letztendlich als fertiges Produkt erscheinen wird und urteilt dann darüber, ob die Übernahme durch FB gut oder schlecht war.
 
wessen brot ich ess, dessen lied ich sing. oder so ähnlich heisst das doch.
 
Was soll er auch sonst erzählen? Er wird ja kaum seinem neuen Chef ans Bein pinkeln wollen... Facebook war wirklich die schlechteste aller Optionen.
 
@dodnet: nein, FB war nicht die schlechteste wahl. aber mir sagt das eines: daß facebook gewillt ist, in zukunft in den (3d) spielemarkt einzusteigen, jetzt, wo sich herausgestellt hat, daß zynga spiele nix taugen und abschwächeln. ich persönlich bin sehr gespannt, was von FB betreff spielen noch so alles kommt. FB ist keine schlechte wahl. man merkt, da bewegt sich ständig was. ok, was man FB vorwerfen könnte ist "keine klare linie" zu haben, aber das ist auch alles. ich bin, wie gesagt, sehr gespannt.
 
Ich halte seine Argumentation für nachvollziehbar. Als Startup waren sie an einem toten Punkt angekommen; sobald sie nicht mehr Standardkomponenten aus dem China-Container, sondern eigens angepasste und optimierte Teile verwenden wollen, wird es potenziell teurer. Das läßt sich nur mit einem starken Parnter (oder viel Eigenkapital) stemmen. Dass man solche Gespräche nicht in der Öffentlichkeit führt ist ja wohl klar.
 
http://files1.isnichwahr.de/media/dpi8Jpg7obHafNlxT_D5Rw,1396047600/img/fitted/xvl2j7b131la.png
 
@Mezo: noch ein isnichwahr besucher :)
 
@Lindheimer: jup^^
 
Jede Seele ist kaufbar. Bei 2 mrd hätte jeder verkauft.
 
@Smilleey:
Das nächste Mal wissen wir wie das dann bei Crowdfunding funktioniert..
interessantmachen, verkaufen.. Kohle scheffeln, schönreden und nach 5 Jahren raus..
Das wird sich auswirken..

Facebook macht zwar Socialmedia aber nicht um Social zu sein, sondern um Geld zu machen..
Das bedeutet also in der Welt der Zukunft geht der Konzentartionsprozess weiter und es wird in zukunft immer schwerer seine eigene Firma gross zu bekommen, ohne sich an die Monopolisten zu verkaufen.. das sagte schon Hasso Plattner
das würde heute so nicht mehr gehen..wie damals
Also mir gefällt das nicht, muss es nicht, aber ich werde meine Konsequenzen für mich ziehen. Crowdfunding und Donations ade..
 
"dass Spieler oder Entwickler für die Verwendung des Produkts einen Facebook-Account benötigen"

lächerlich wer sowas denkt. das ist hardware und nur weil es von facebook gekauft worden ist heißt das logischerweise nicht das sie jeden entlassen der da mit entwickelt hat. wäre ja auch hinrrissig. logisch das, dass team weiter besteht und weiter dadran arbeitet wer kennt sich denn besser aus als sie. tatsache ist wie ich schon 1000 mal gesagt habe bei solchen übernahmen das ihnen lediglich die firma gehört und sie der geldgeber sind facebook google etc.
 
Endlich Farmville in Virtual Reality. Wer hat das nicht herbeigesehnt? /Ironie off
 
Wenn Facebook den Kauf aus Gründen der Diversifikation vorgenommen hat, stehe ich dem ganzen eigentlich gar nicht negativ gegenüber. Ich denke Marc Zuckerberg ist klar, dass Facebook in der jetzigen Form nicht ewig weiter bestehen wird. Im allgemeinen sagt man ja, dass FB seinen Zenit längst überschritten hat.
Mit OR hat er in Zukunft die Möglichkeit eine komplett neue Sparte aufzubauen. Ob das nach den gleichen Methoden (zwanghafte Datensammlung etc.) gemacht wird oder nicht bleibt abzuwarten. Ich halte es für denkbar, dass Facebook anfängt zu versuchen, sich in eine Art Mischkonzern zu verwandeln. Ähnlich wie Megakonzerne, wie z.B. Yamaha, bei denen man sowohl Klaivere als auch Motoräder kaufen kann.
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