Google: 'Wir schnüffeln wegen Leaks nicht in E-Mails'

Vergangene Woche wurde bekannt, dass Microsoft auf die Hotmail-Adresse eines Leakers und Ex-Mitarbeiters zugegriffen hat. Wenig später beschuldigte ein Blogger Google ganz ähnlicher Praktiken. Das dementierte Google entschieden. mehr... Microsoft, Werbung, Outlook, Gmail, GMail-Man, Outlook vs. GMail Bildquelle: Microsoft Microsoft, Werbung, Outlook, Gmail, GMail-Man, Outlook vs. GMail Microsoft, Werbung, Outlook, Gmail, GMail-Man, Outlook vs. GMail Microsoft

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Hätt' ich jetzt auch gesagt :D
 
@notepad.exe: Naja - hat Microsoft mit Scroogled ja auch gesagt :)
 
Aha, "Microsoft verteidigt das Vorgehen und verweist auf die Tatsache, dass man bei einem Gericht keine "Selbstdurchsuchung" beantragen kann." Liebes Microsoft, Leibes WF-TEAM, Lieber Autor, Mann/Frau/Firma kann A.) sich selbst anzeigen und oder B.) den Nutzer anzeigen und oder C.) beides. Ich möchte nochmal darauf hinweisen, das zuerst das Mailkonto des Bloggers durchsucht wurde, den daraus hatte man den Klarnamen des Ehemaligen Mitarbeiters, dessen Konto danach durchsucht wurde.
 
@Kribs: Das streitet ja auch niemand ab, genauso wenig wie den recht faden Beigeschmack. Und dennoch ist es rechtlich wohl einwandfrei.
 
nein, bei euch ist nur kein mitarbeiter so blöd und benutzt den email account des arbeitgebers für diese geschichten..
 
@freakedenough: Hat der Mitarbeiter ja auch nicht gemacht. Der Blogger, dessen Account durchsucht wurde, hat nicht fuer MS gearbeitet, aber in seiner Mail den Namen des MS-Mitarbeiters genannt.
 
@JanKrohn: Da war der Blogger halt blöd. Fakt ist, irgendjemand war zu blöd.
 
@doubledown: "Fakt ist, irgendjemand war zu blöd." Hart und ungerecht, Irgendwie ..., ach Sch..ß drauf, ja du hast Recht Microsoft war mit ihren KRIMINELLEN Handlungen S..Blöd, Besser SUPER S..Blöd, gekörnte Super S..Blöde Idee in die Privaten Postfächer von Zwei Leuten einzubrechen. Jeder, Absolut JEDER NORMALSTERBLICHE hätte FBI, Heimatschutz, und Nationalgarde an der Backe, und würde mit 10 X Lebenzlänglich in Guantánamo versauern. Einige sind halt immer "Gleicher" nicht nur vorm Gesetz sonder in den Köpfen. Leider....
 
Hier mal eine Gegenüberstellung von Google, Yahoo und MS. Also ich finde "We will share personal information with companies, organizations or individuals outside of Google ... protect against harm to the rights, property or safety of Google" ist klar der Punkt welcher am meißten Spielraum lässt, was wem weitergegeben wird oder was mitgelesen wird. http://bit.ly/P0Zf8o
 
@something: Das sind alles Gummiparagraphen, da würde ich jetzt nicht noch unbedingt eine Wertung vornehmen. Im Endeffekt erlauben sie allen 3 Unternehmen, jedermanns E-mails zu lesen.
 
Liebe Leute von Google: Wenn die eigenen Nutzungsbedingungen den Zugriff erlauben, aber man auf keinen Fall auf die Daten der User zugreifen möchte, dann könnt ihr doch eure Zugriffsmöglichkeiten in euren Nutzungsbedingungen freiwillig einschränken. Oder wollt ihr das aus bestimmten Gründen etwa nicht? Die Erklärung des Chefjuristen ist jedenfalls ziemlich unglaubwürdig.
 
"'Wir schnüffeln wegen Leaks nicht in E-Mails'" - wir schnüffeln wegen allem. Der G-Mail-Man läßt grüßen.
 
@departure: G-Mail-Man? Ziemliche Ironie wenn man das gleiche macht, was man bei anderen kritisiert.
 
@Overflow: Nun ja, Microsoft hat das zumindest zugegeben.
 
@departure: Aber nicht wirklich freiwillig ;)
 
@Overflow: Bei Google läuft es doch so: Wir geben Dir, lieber User, tolle Dienste und kriegen dafür Deine Daten, damit wir Werbung, Werbung und immer noch mehr Werbung verkaufen können - das ist der Deal, und der ist auch allgemein bekannt und wird, glaube ich, auch von niemandem bezweifelt. Ich wüßte jetzt nur nicht, warum Google beim eigenen Maildienst davon abweichen sollte. Microsoft nimmt das Werbegeschäft auch mit, keine Frage. Doch in Relation zu Google liegt das vermutlich in der Größenordnung von 1 Prozent. Microsoft hat das nicht so nötig wie Google, weil Microsoft seine Produkte nicht im Rahmen eines Datendeals mit dem User verschenkt, sondern ganz normal verkauft. Das ist der Unterschied. Ich bin nach wie vor überzeugt davon, daß Google beim hauseigenen Maildienst die Inhalte filtert und damit weiter zur Profilbildung beiträgt, die dann wiederum, wie schon oben gesagt, zu immer noch mehr zielgerichteter Werbung führt. Google ist schlichtweg darauf angewiesen, darauf basiert das gesamte Geschäftsmodell, für Microsoft ist das hingegen nur ein Nebenschauplatz.
 
@departure: Die kostenlosen Live-Dienste von Microsoft werden natürlich genauso wie bei Google durch Werbung mitfinanziert. Eine E-Mail bei Hotmail wird genauso auf Buzzwords gescannt, wie eine bei G-Mail. Und die Profilbildung hast du genauso bei Microsoft, bei Windows 8/.1 ist doch z.B. die Funktion für zielgerichtete Werbung gleich eingebaut. Zusammen mit den anderen Diensten wird da genauso ein Profil erstellt. Im Endeffekt verkaufen beide die Daten, und umso mehr Daten sie haben, umso besser können sie sie verkaufen. Das ist eine Wahl zwischen Pest und Cholera...
 
@departure: seit dem ms mal mit privatsphäre geworben hat, kann ich ms leider nicht mehr ernst nehmen... erst nsa und nun das, da kann man einfach nur sagen, dass sie verlogen sind und dann noch google schlecht machen, autsch.
 
Hätte MS das vor Wochen geschrieben wären die Meinungen hier absolut anders ausgefallen. Schade das sich die WF Kommentare so einseitig zeigen. Die Stimmung hier ist richtig verbittert.
 
Richtig, Ihr schnüffelt immer in Mails!
 
Outet ihr euch alle als schwul in euren E-Mails? Oder was schreibt ihr da rein, dass alles so hochgradig geheim bleiben soll? E-Mails sind öffentlich, da kann JEDER mitlesen. Und ob nun Herr Meier aus DE oder Mr. Smith aus Amiland mitliest, ist ja wohl Jacke wie Hose.
 
also dem würde ich keine infos mehr zukommen lassen. d.h der wusste oder hatte die vermutung das er überwacht wird wollte aber nichts sagen damit er auch wieterhin infos bekommt auch wenn das bedeutet das der informant ein ziemliches problem bekommen kann.
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