Richterin zu Porno-Abmahner: "IPs sind keine Leute"

Malibu Media gilt in den USA als einer der derzeit aktivsten Abmahner bzw. "Copyright-Trolle", pikant ist vor allem, dass das Unternehmen im Porno-Geschäft tätig ist. Eine US-Richterin schmetterte nun eine Malibu-Klage ab, bemerkenswert ist dabei ... mehr... Porno, Erotik, Frau, Girl Bildquelle: AnderssonLinnea Porno, Erotik, Frau, Girl Porno, Erotik, Frau, Girl AnderssonLinnea

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"IPs sind keine Leute!" --- Noch nicht, noch nicht :)
 
@ElGonzales: Du meinst, dass man dank IPv6 jedem Menschen seine IP zuweisen (und diese direkt auch im Ausweis speichern) kann? Soweit kommt's sicher auch noch...
 
@szoller: mal alle Datenschutz- und Privatsphärenbedenken beiseite gelassen: Das ist ne coole Idee. Inkl. globalem DNS. Jeder hat dann ein kleines Subnetz zur Verfügung um seine Geräte zu adressieren. "handy.hans.meier.musterstrasse.musterstadt.de" und schon hat man die Handynummer. Aktualisiert sich automatisch dank DNS. Jetzt müsste man nur noch seinen Mitmenschen vertrauen können sowas nicht zu missbrauchen. Aber wie so oft scheitern daran die tollsten Ideen :(
 
@szoller: Mal ehrlich: Dieses ganze Gesocks an Kriminellen bietet für so ein Vorhaben die beste Begründung. Früher oder später wird das kommen, damit die Kriminalität im Internet zumindest eingedämmt wird. Ich meine heute ist es mit Sicherheit sicherer nachts als Weiser durch ein schwarzes Ghettoviertel zu gehen als ohne jeglichen Schutz im Internet zu surfen und das meine ich durchaus wörtlich.
 
@szoller: könnte nicht schaden. das würde mobbing im internet und hetze und alles was aus dieser vermeintlichen Anonymität herraus geschiet an Straftaten ein deutlichen dämpfer geben. warum seht ihr immer nur das schlimme das ihr dann keine pony avi files mehr runterladen könnt etc. ich persönlich hätte damit kein problem ich mache nichts was schlimm ist außer nervige kommentare schreiben.
 
@szoller: Wieso auf dem Ausweis speichern ? Per Kappsel in den Arsc.. schieben ! nur damit irgend ein Geldgieriger Rechtsanwalt jemand ausrauben kann ?
 
@Eisman0190: Und wenn der Durchfall hat ;-) ?
 
Da fällt mir gleich der Refrain von den "Sportfreunde Stiller" ein: "Applaus, Applaus für deine Worte" (geht logischerweise an die Richterin, welche die Herausgabe der IP Adressen verweigert).
 
@pcblizzard: Wobei das so ein Kacklied ist, musikalisch eine Nullnummer, völlig uninteressant. Und dann noch diese Qüake-Stimme ... ansonsten mag ich die Sportfreunde Stiller schon gern, aber dieses Lied, nee.
 
hmm jep! Hab ich ja schon immer gesagt! Sollte in DE auch Standard werden. Geht ja bei uns schon bei den geteilten IP's im 3G Netz los usw...
 
@legalxpuser: Jau, ich finde das immer besonders nett, wenn ich Unterwegs irgendeine Seite besuchen will, z.B. ein Forum, und die IP wurde gebannt weil irgendein Horst da Schwachsinn gemacht hat.
 
@metty2410: Und ich bemitleide immer die armen Schweine, die aus welchen Gründen auch immer von DDoS-Attacken heimgesucht werden und nicht eben kurz die IP ändern können. Oft passiert auf Twitch...
 
@legalxpuser: auch in Kabelnetzen gibts immer öfter keine eigene IPv4, nur noch eigene IPv6 und gemeinsame IPv4. Aber mal ne Frage dazu: wie ist es denn bei uns in solchen Fällen, wenn da z.B. einer den Esel drüber laufen lässt? Ich meine, das ist doch praktisch so, als ob er über einen VPN-Anbieter ins Netz gehen wurde, wo sich auch mehrere User eine IP teilen und so die Daten keinem von Ihnen eindeutig zugeordnet werden können.
 
Endlich mal ein Beschluss, der Sinn macht. Die IP mag zwar zu einem Anschluss gehören, aber der letztendliche Täter lässt sich da noch lange nicht ausmachen. Prima :)
 
@Schrimpes: Für die Beklagten mags vorerst gut sein.. aber auch nur weil mit solchen Abmahnwellen soviel Abzocke betrieben wird. Könnte man ja ansosnten genauso wie die Polizei argumentieren, wenn du geblitzt wirst. Da gilt ja auch der Fahrzeughalter erstmal als Täter, es sei denn er kann beweisen, dass es jemand anderes aus seinem Umkreis war. Da kann man von Glück reden, dass in solchen Fällen wie hier nicht auch so seitens der Richter argumentiert wird. Bzw es war bei uns ja schon so.. aber es wird immer mehr gelockert, da zu viele Abmahnanwälte damit ihr Unwesen treiben und die Gerichte die Abzockmaschen auch nicht länger mit verantworten wollen.
 
@Trashy: Falsch !
Der Fahrzeughalter muss nur Beweisen das er nicht der Fahrer auf dem Bild ist.
Dann kann jeder sein Zeugnisverweigerungsrecht für sich in Anspruch nehmen, sollte jemand aus der Verwandschaft der Geblitzte Fahrer sein.
Daraufhin wird das Verfahren unter Auflager zur Führung eines Fahrtenbuches eingestellt.
Basta.
 
Wie, die USA haben einen Richtervorbehalt für die Herausgabe von IP Adressen, der auch funktioniert? In Deutschland hat ein Richter für so eine Entscheidung nur wenige Minuten Zeit, da wird sowas ungesehen durchgewunken...
 
@der_ingo: In Hamburg funktioniert das sogar in Sekunden...
 
Ein Fall verloren, viele haben schon aus Scham direkt bezahlt der Großteil vom Rest wird vom Richte quasi ungesehen durchgewinkt. Lohnt sich also immer noch die Masche...
 
@Doso: Gerade nicht. Es wurde ja die Auskunft verhindert. So kann man garkeine "Post" bekommen und auch nicht aus Scham, bezahlen.
Natürlich nur eine Anfrage mit vielleicht 100-200 Leuten.
 
herr urmann macht also gerade urlaub in den usa....
 
@slashi: Ich dachte der erholt sich von irgendeinem ganz schlimmen Unfall oder so, der es ihm unmöglich macht vor Gericht zu erscheinen?
 
@Chiron84: Naja, er muss sich von seiner Simulation erholen, und da er nebenbei noch etwas Geld machen wollte dachte er sich wohl "Warum nicht ins Land der Unbegrenzten Klagegründe?" ;)
 
@metty2410: Da hat ihm die Richterin dann wohl gleich mal eine aufs Maul gegeben ! Gut So Frau Richterin. Besser währe es jedoch diese Person in Statatliches Gewahrsam zu nehemn und aus Sicherheitsgründen auch dort zu belassen bist der nächste Termin hier losgeht.
 
Interessante Argumentation... dann könnte man ja auch sagen: "1 und 0" sind keine Raubkopien, denn letztlich bestehen diese ja nur aus 1 und 0 ...
 
@citrix no.4: Menschen bestehen auch nur aus IPs oder wie?
 
@crmsnrzl: Nennt sich DNA ;)
 
@citrix no.4: selten einen so dämlichen vergleich gesehen... aber mal davon abgesehen. eine Kopie ist eine Kopie. also repräsentieren die nullen und Einsen der Kopie das selbe wie das original. es steckt die gleiche Logik dahinter. aber ein mensch ist etwa eine IP?!?!?!... die Zuordnung null ist null und eins ist eins ist natürlich korrekt. die Zuordnung IP und mensch bzw. tatsächlicher Täter ist ganz klar Blödsinn!!! da liegt nur die Zuordnung zum Anschluss zu grunde. mehr nicht. und auch der Anschluss lässt keine Zuordnung des Täters zu!... man man man, sieh die Sache doch bitte nicht so technisch, sondern logisch!...
 
@larusso: Dann nimm ein Messer mit dem gemordet wird. Das würde sich dann auch niemanden zuordnen lassen, denn ein Messer ist ja kein Mensch.
 
@citrix no.4: Und genau das ist der Fall. Wenn ein Messer, das mir gehört, jemand ermordet wird, bin ich noch lange nicht der Mörder.
 
@citrix no.4: du merkst es tatsächlich nicht, oder? sorry, aber da kann ich Draco2007 einfach nur recht geben!... wo ziehst oder siehst du da bitte die parallelen?!... und im Prinzip sagst du es ja eigentlich schon richtig. :D "Dann nimm ein Messer mit dem gemordet wird. Das würde sich dann auch niemanden zuordnen lassen, denn ein Messer ist ja kein Mensch." richtig! ;) ich gebe dir mein Messer und du darfst damit machen, was du willst. wird irgendeine tat von dir bzw. des Messers registriert, bin ich es ja naaatüürlich automatisch selbst gewesen... schon klar.. ;)
 
@citrix no.4: Denkfehler, das Messer wird anhand von eindeutigen Spuren ( z.B. DNA ) einer Person zugeordnet.
Das die DNA auf dem Messer zu finden ist ist kein 100% schuldbeweis das diese Person auch der Täter ist. Hierzu müssen noch andere Faktoren oder Spuren dazu passen. Z.B muss die DNA auf dem am Messer behaftetem Blut zu finden sein nicht da unter o.a.
 
Gibts in den USA keine Störerhaftung wie bei uns? Wäre aber schön, wenn diese Ansicht immer mehr Richter übernehmen, gerne darf das dann über den großen Teich zu uns rüberschwappen. Die Richterin macht nebenbei deutlich, dass jegliche Art von Vorratsdatenspeicherung völlig nutzlos ist.
 
@Link: nein störerhaftung gibt es in der form nicht... deshalb gibt es dort auch überall auch offene hotspots....hierzulande muss man deshalb ja angst haben daran pleite zu gehen anstatt den Gästen was gutes zu tun
 
In D leider Störerhaftung und somit nicht anwendbar. Sobald die IP zu deinem Haushalt gehört, bist du mitschuldig. Pech gehabt!
Wäre wünschenswert dies im Artikel auch zu lesen. Das letztemal als ich geschaut hab, wohnte ich noch in good ol Germany.
 
@LivingLegend: wird aber bald gekippt...
 
@legalxpuser: abwarten, lobbyarbeit nie unterschätzen
 
Endlich mal ein Begrüßenswerter Richterspruch!
 
@Walkerrp: An sich ja. Aber die zugrundeliegende Problematik ist auch irgendwie ein Dilemma für Ermittler - letztendlich gilt IP != Person ja nicht nur für illegales Downloaden/Filesharing, sondern für jede Art von Netzkriminalität. "Ja, Sie haben herausgefunden, dass von der IP dieses Haushaltes aus in das Netzwerk eingebrochen und die Kreditkartendaten kopiert wurden. Aber das hilft Ihnen nicht weiter, könnte ja jeder gewesen sein...". Den Unterschied macht dann wohl der Aufwand, der im individuellen Fall betrieben werden kann (und wird), um den Nutzer der IP zum Tatzeitpunkt zu ermitteln ("Wer befand sich am... um... im Haus, und was machten diese Personen?"). Da sind Massenabmahnungen dann schlichtweg "unpraktikabel", weil eben keine individuellen Ermittlungen stattfinden.
 
Ja !!
Endlich mal eine richtige Entscheidung.
Der Standort einer IP-Adresse ist nicht der eindeutige Bezug zu einer Person.
Beispiel: 6 Personen Haushalt, Anschlussinhaber der Mieter, jede im Haushalt lebende Person kann den Anschluss frei nutzen.
Es wird Zeit das Genau diese Rechtsprechung auch in deutschen Gerichten endlich Einzug findet !
Es gibt keinen einzigen Beweis dafür welche im Haushalt lebende Person zu dem Angegebenen Zeitpunkt genau das geladen hat !
Gleiches Recht für Alle !
Jeder ist so lange unschuldig bis seine Schuld eindeutig nachgewiesen ist, nicht umgekehrt !
Das dieses nicht so nachzuweisen ist , ist einzig das Problem der des Klägers nicht ein Problem der Beklagten !
 
@Eisman0190: Möchtest Du noch schnell Deinen Restvorrat an "!" für März aufbrauchen? ;)
 
@Eisman0190: Das Problem an der ganzen Sache ist, dass den Rechteinhabern eine "Identifizierung einer Person" hinter einer IP-Adresse mehr oder weniger von der Politik und den Gerichten zugestanden wurde. Andernfalls könnten die Rechteinhaber ihren "Content" gleich kostenlos im Internet anbieten und einen Konkursantrag stellen. Um den "Content" zu schützen musste der Gesetzgeber etwas machen, damit sich nicht jeder alles kostenlos aus dem Internet holt und sich hinter einem WLAN oder einem "Familiencomputer" versteckt. Die grundsaetzliche Frage ist halt, wie man das Urheberrecht im Internet "durchsetzen" kann.
 
Nach dem Fall in Deutschland, wo der Täter die Ermittlungsbehörden ZWEI JAHRE LANG durch downloaden von Kinderpornos über die von ihm gehackten WLANs seiner Nachbarn dazu veranlasst hat seine Nachbarn zu überwachen und deren private Rechner/Daten zu konfiszieren und zu durchsuchen und dem Fall, wo eine Rentnerin abgemahnt worden ist, die nachweislich schon viel länger als das Delikt zurücklag weder PC noch Router besass, frage ich mich ohnehin seit Jahren wie man es als rechtens betrachten kann, Abmahnungen einfach aufgrund einer zeitgebunden zugewiesenen IP-Adresse an den ermittelten Anschlussinhaber zu versenden. ____

Mal ganz davon abgesehen, dass ein Nachbar alle Zeit der Welt hat den heute meistens WPA2-verschlüsselten WLAN-Router seines Nachbarn zu knacken und es ja erst neulich wieder eine Schwachstelle in den sehr verbreiteten FritzBox-Routern gab, durch die ein Angreifer von aussen den Router übernehmen und sogar mit dem auf Kosten des Besitzers Anrufe tätigen konnte, kann offenbar nicht einmal SICHER ausgeschlossen werden, dass die IP-Adresse oder die "Tatzeit" nach der gesucht wird nicht falsch übermittelt (Zahlendreher etc.) oder sogar mit der richtigen IP-Adresse und Zeit der falsche Hausanschluss ermittelt wird. ____

Das auf einer solchen, mehr als wackeligen Indizienbasis überhaupt rechtskräftige Urteile gefällt werden dürfen ist schon sehr bedenklich.

Da es bei einem gehackten WLAN/Router nicht einmal sicher ist, dass der Angreifer sich nicht auch in den Rechner des Anschlussbesitzers gehackt und dort heimlich Beweismaterial gegen diesen (also beispielsweise einige heruntergeladene Kinderporno-Dateien) plaziert hat, damit die Ermittler möglichst keine weiteren Nachforschungen nach dem wirklichen Verbrecher anstellen sondern gleich den Anschlussinhaber verknacken, steht man bei der heutigen Rechtsprechung als Anschlussinhaber quasi immer mit einem Fuss im Knast, selbst wenn man unschuldig ist. ____

Da ich mir sowas nicht bieten lasse, läuft der Anschluss in meinem Haus nicht auf meinen Namen und meine Massenspeicher (Festplatten, USB-Sticks, Speicherkarten) sind generell komplett verschlüsselt, so das da niemand mehr eine Datei darauf lesbar macht, sollte jemand die Dinger konfiszieren. D.h. missliebige Zeitgenossen oder Trojaner, die auf meine Internetrechner irgendwelche belastenden Dateien kopieren und dann ihre Spuren verwischen um mich ans Messer zu liefern, laufen mit ihren Absichten schon deshalb ins Leere, weil ihre fingierten Beweise von niemandem mehr gefunden werden können, da sie mit allen anderen Daten auf meinen Platten verschlüsselt und daher für Ermittler nicht mehr zu lesen sind. ____

Da es in Deutschland so eine tolle Gesetzeslage gibt, die es erlaubt Leute zu verurteilen, denen man eine Tat garnicht direkt nachweisen kann, muss man sich eben selbst schützen und ich kann nur jedem raten seine Plattenverschluesselung gegenüber keinem Ermittler aufzuheben. Niemand kann wissen, ob ihm nicht irgendjemand heimlich belastendes Material auf den Rechner kopiert und ihn dann bei der Polizei verpfiffen hat. Daher würde ich, gerade wenn ich mir keiner Schuld bewusst bin, niemals meine Datentraeger entschluesseln um den Ermittlern zu beweisen, dass ich unschuldig bin. Das kann nämlich gehörig nach hinten losgehen.
 
@nOOwin: Verlasse dich mal nicht auf deine Verschluesselung. Ich wäre nicht sicher ob Bitlocker, Truecrypt, True Image usw. wirklich sicher verschlüsseln. Es besteht der Verdacht auf Hintertüren, bzw. die "Manipulationen" der Zufallszahlen die unter anderem fuer eine sichere Verschlueselung notwendig sind.
 
@drhook: Ich habe den Source-Code meiner Verschlüsselungstools selber nach Generalpasswörtern und Backdoors durchsucht bevor ich ihn selbst abgeändert und danach kompiliert habe. Selbst wenn also jemand herauskriegen würde welche Tools ich zum Verschlüsseln einsetze, kann der nicht davon ausgehen, dass die noch in derselben Weise Daten verschlüsseln, wie sie das mit dem offiziellen Sourcecode tun. Mit einem kompiliert herunterladbarem Standard-TrueCrypt aus dem Internet kriegt jemand selbst bei korrektem Passwort und korrektem Keyfile meine Daten nicht entschlüsselt, da ich in meine Version zusätzliche Sicherungen eingebaut habe. _____

Ohne Kenntnisse über meine speziellen Änderungen im Quellcode bleiben nur Brute-Force-Attacken auf die verschlüsselten Daten selbst. Diese werden auf meine Verschlüsselung aber wohl eher im Zeitalter der Quantenrechner eine Aussicht auf zeitlich absehbaren Erfolg haben. Sollte ich den Zeitpunkt noch erleben, wo ich mir einen solchen Quantenrechner kaufen kann, werden mit dem alle meine Daten neu und dementsprechend stärker verschlüsselt und das ist dann wirklich für die Ewigkeit und nicht mehr zu knacken.
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