US-Finanzamt: Bitcoin ist Vermögen, keine Währung

Die US-amerikanische Steuerbehörde Internal Revenue Service (IRS) hat entschieden, wie sie künftig mit Bitcoins umgehen wird: Demnach ist die Krypto-Währung in den Augen des US-Finanzamtes keine Währung, sondern mit Aktien vergleichbares "Vermögen." mehr... Geld, Währung, Bitcoins Bildquelle: Bitcoin Geld, Währung, Bitcoins Geld, Währung, Bitcoins Bitcoin

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Gut Bitcoins sin jetzt legitimiert, aber wie und warum ist eigentlich ein Finanzamt Witz. Eigentum ist nämlich im Gegensatz zu Währungen (für Privatpersonen) in den USA dann Steuerpflichtig wenn sie einen Erlös generiert. Anders ausgedrückt: wenn ein Privater sich Euro kauft für 1000$ und die Euro wieder verkauft für 1100$ sind die 100$ Steuerfrei! Jetzt bei Bitcoins währen die 100 $ nicht Steuerfrei sondern zu versteuerndes Einkommen.
 
@Kribs: Naja ich finde es nicht wirklich einen Witz. Ich finde es erstaunlich, dass die IRS Bitcoin verstanden hat und auch so damit umgeht. Dass der Staat gerne mitschneidet wenn jemand etwas verdient ist auch legitim, da der Staat außer Steuern keine großen Einnahmen hat. Das Bitcoin keine Währung ist wird auch schon lange gepredigt aber hört ja keiner zu (außer die IRS wie man sieht ^^)
 
@wischi: es geht gar nicht darum das eine staatsinstitution es "verstanden" hat. es geht darum das man die menschen zur kassen bittet. der staat nimmt sich immer da alles wo es was zu holen gibt.
 
@QUAD4: Der Staat sind wir. Wir entscheiden wer den Staat leitet. Wir wählen die Idioten über die wir uns dann wieder aufregen. Und die Steuern sind dazu da um gemeinsam, gemeinsame Ausgaben zu finanzieren. Klar schneidet der Staat überall mit. Und wenn ich Umsätze mit dem Handel von Kuhmist erziele dann muss ich den Gegenwert entsprechend versteuern :-)
 
@wischi: LOL, "wir" sind sicherlichkein staat. ich kenn dich nicht einmal.
 
@QUAD4: Die Deutsche Sprache bietet leider kein besseres Wort an :-) Mit "wir" sind nicht "wir beide" sondern "alle" gemeint ;-) Ich dachte das wäre klar aber heute sind offensichtlich wieder wo die Trolle ausgelaufen und die toben sich nun hier auf winfuture.de aus ^^
 
@wischi: ich weiss schon sehr genau was du meinstest. dennoch sind "wir" nicht staat und sicherlich sind "wir" auch nicht deutschland. mit trolle meist du sicherlich dich selbst. du scheinst leider nicht wirklich verstanden zu haben wie politik, lügen und täuschen funktioniert. auch hast du nicht verstanden wie manipulativ sprache sein kann wenn man sie weiss einzusetzen. möglich aber auch das du das sprechen nicht beherschst.
 
Finde ich lächerlich. Wie kann etwas nicht existentes, etwas wert sein?
 
@PranKe01: Wenn man daran glaubt, dass es etwas Wert ist, dann ist es das auch! Dein Geld auf der Bank ist auch nicht wirklich existent und dennoch bekommst du dafür Waren.
 
@PranKe01: Dollar? Yen? Rubel? Euro? Gedanken? Nutzerdaten?
 
@Knerd: Nutzerdaten sind Informationen. Und z.B. Dienstleistungen und Software haben auch einen Mehrwert. Ein Bitcoin hingegen nicht.
 
@PranKe01: Eben. Wie kann ein 1000 Dollar Schein 1000 Dollar wert sein? Es existiert kein Gegenwert und der Lappen selber ist vielleicht n paar Cent wert. Unerhört!
 
@hezekiah: Dazu muss man sagen das dies mal anders war. Für jeden Dollar gab es bis 1976 ein Äquivalent in Gold. Das wurde abgeschafft und ab da ging unser System bergab.
 
@knirps: Auch wenn es nicht so einfach ist wie Sie es hier beschrieben haben bzw. glauben, zeigt diese Aussage, dass Sie eigentlich der totale Bitcoin Fan sein müssten. Bitcoin ist nichts anderes als digitales Gold. Ein beschränkter Rohstoff der zwar selten ist mit dem man aber (fast) nichts anfangen kann außer damit zu handeln. Es gibt keine zentrale Instanz welche einfach Gold oder Bitcoins herstellen kann um somit den Markt zu steuern. Mit Gold kann man auch nichts machen und Menschen geben diesem Gold Wert weil es selten ist. Etwas hat nur dann Wert wenn andere es haben wollen! Und Leute wollen es nur so lange haben solange diese wissen, dass auch andere es dann eventuell haben wollen wenn sie es selbst wieder tauschen wollen. Genau das sind Bitcoins nur "leichter" als Gold, schneller als Gold.
 
@wischi: Digitales gold is nix wert.
 
@knirps: Dann sollten Sie mal "Wert" nachschlagen. Was ist echtes Gold "wert" -> nach ihrer Definition auch nix? Etwas ist genau das Wert was der meistbietendste bereit ist zu zahlen/zu tauschen. Was ist für Sie "Wert"
 
@wischi: Echtes Gold kann ich anfassen, digitales nicht.
 
@knirps: (facepalm) Der Wert von etwas hängt für Sie davon ab ob Sie es anfassen können? Dann drucken Sie sich die Bitcoins aus einfach aus: https://en.bitcoin.it/wiki/Paper_wallet
:-) sry aber Ihre Definition von Wert zeigt, dass Sie entweder A) trollen, B) noch ein Teenager sind, oder C) damals im Wirtschaftsunterricht nicht aufgepasst haben.
 
@wischi: Selbst verständlich. Was bringt mir digitaler Reichtum bei Stromausfällen?
 
@knirps: OK ich hab es nun auf A und B eingeschränkt mit Tendenz zu A) Troll. :-) Bei Stromausfällen (ich geh mal davon aus sie meinen sehr großflächig oder weltweit, sonst gäbe es auch mit Bitcoins kein Problem) haben Sie auch ein Problem mit Ihren Lebensmitteln im Kühlschrank und mit Ihrem Giro-Konto.
 
@wischi: Vollkommen richtig. Als Alternative zum Girokonto habe ich aber auch immer etwas Bargeld zu Hause.
 
@knirps: OK ich geb's auf. Ich hefte die Aufzeichnungen über Sie einfach mal in der Kategorie "Beratungsresistenz" ab.
 
@wischi: Resistent bist eher du, da du andere Meinungen wohl nicht bereit bist zu respektieren. Bitcoins sind so viel wert wie okb .txt Dateien. Nichts. Ein beliebiger Algorrhythmus der irgendwann an seine Grenze stoßen wird, dann kommt ein neuer und wieder ein neuer. Jedes Blatt Papier hat einen größeren Wert.
 
@knirps: Nein sie haben es nicht verstanden. Ihr Bargeld ist genau so viel Wert wie Bitcoins. Etwas hat Wert so lange man jemanden findet, der bereit ist eine Leistung x dafür zu tätigen oder dieses Gut in ein anderes zu tauschen. Sie könne so viel Bargeld zuhause haben wie sie wollen, wenn es keinen mehr haben wollen würde, können sie damit nur noch Wärme in Form von Feuer produzieren.
 
@hezekiah: falls du US dollar meinst, dann ist ein 1000 dollar schein viel mehr wert als 1000 dollar ;)
 
@hezekiah: Natürlich gibt es einen Gegenwert. Siehe re:4.
 
@PranKe01:

Das war, wie erwähnt wurde, früher so. Heutiges so genanntes Giralgeld, ist nichts wert, da kein Gegenwert vorhanden ist.
 
@PranKe01: Ein Wert findet sich immer dann, wenn jemand bereit ist, dafür etwas herzugeben. Wenn niemand mehr Bitcoins akzeptiert, sind sie - genau: wertlos. Mit Geld ist es in diesem Punkt ziemlich ähnlich. Wenn niemand mehr bereit ist, Dein Geld anzunehmen oder Dir dafür Waren zu überlassen, kannst Du es nurnoch für den Ofen verwenden. Siehe: Weltwirtschaftskrise 1929 (Papiermark). Geld ist normalerweise nicht per sé wertlos, wenn jedem Stück Geldes ein Anteil Feingold entgegensteht, der irgendwo in Fort Knox und an anderen Orten vom Staat gelagert wird. Problematisch wird es erst, wenn mehr Geld in Umlauf ist, als Gold da ist. Irgendwann ist kein Gold mehr da, um Noten zu tauschen. Das ist die Krux an den Bitcoins; Den Dingern fehlt ein Stabilitätsanker, wenn die niemand mehr haben will, kannst Du sie nicht einmal mehr in Bruchteile von Gold tauschen. Rest: siehe re4 ;)
 
@PranKe01: Trägst du all dein Geld immer mit dir rum? Auf der Bank ist es auch nicht existent...
 
@dodnet: Geld auf Bankkonto -> Papier-Geld -> Gold. Aktien -> Anteil an Unternehmen. Bitcoin -> ?
 
@PranKe01: wie re:9 schon sagt hat heutiges Geld keinen exakten Gegenwert mehr. Wir können es benutzen weil ein Vertrauen in die Währung herscht. Ich kann dir etwas für 1000 Euro abkaufen weil du darin vertraust das du diese 1000 Euro nehmen kannst und dafür von anderen ebenfalls Waren oder Dienstleistungen erwerben kannst. Wäre dieses Vertrauen nicht da würdest du mir die 1000 Euro auch nicht abnehmen.
 
@PranKe01: Bitcoin -> Geld. Dein Geld ist schon lange nicht mehr durch Gold gesichert, das ist nur virtuelles Zeugs. Das sollte inzwischen doch jedem klar sein...
 
@PranKe01: Sie haben mit Ihrem Bargeld KEINEN Anspruch auf Gold. Sie haben mit Ihrem Giro-Geld nicht mal mehr die Möglichkeit alles in Bar einzulösen ^^ Das können genau 5% der Bankkunden manchen dann ist die Bank pleite. Das ist das Problem mit den Banken. Banken generieren Giro-Geld welches verborgt wird und dann werden Zinsen kassiert für Geld welches man verborgt hat, aber nie hatte. Das klappt nur weil sich die Bank alles digital macht und sich keiner mehr Bargeld holt. Bitcoins verbieten die Möglichkeit per Design welche zu erschaffen. Ein Bank kann daher keine Bitcoins ausgeben welche diese nicht hat (das was bei Giro-Geld aber an der Tagesordnung steht)
 
>> Wie die New York Times (NYT) erklärt, bedeutet das auch, dass jemand, der ein Produkt oder eine Dienstleistung mit Bitcoins bezahlt, die Wertänderung zwischen Kauf der Bitcoins und der Transaktion berechnen und angeben muss. << Ja genau, als ob das jemand bei jeder noch so kleinen Zahlung dann machen würde. Weshalb erfindet man Regeln an die sich dann doch niemand halten wird weil es einfach nicht praktikabel ist?
 
@DrEmmettBrown:

Die Frage ist dann sowieso, was ist ein Bitcoin wert. Denn auf Börse A sind es bspw. 580$ auf Börse B sind es 570$ und auf Börse C sind es über 600$. Welcher Kurs ist nun der "Richtige"? Der Logik nach müsste es eine zentral verwaltete Stelle geben, die einen Leitkurs angibt. Dann wiederum wäre Bitcoin aber schon wieder nicht, was es eigentlich sein will.
 
@DaSoul: Aber dadurch dass der Bitcoin nicht das ist, was es sein will kann es auch nicht das sein, was es eigentlich sein will? ...Teufelskreis, ich bin verwirrt
 
@jigsaw:

Es ist ein Unterschied ob er nichts ist und nicht das was er sein will oder er aber bereits ist, was er nicht sein will und nicht mehr werden kann, was er will.
 
@DaSoul: Ich würde sagen man nimmt einfach der Preis zu dem man gekauft hat. Wenn man spähter damit was kauft ist meistens der Preis nicht direkt in Bitcoin angegeben sondern in einer anderen Währung und erst bei der Bezahlung wird es in Bitcoin umgerechnet. Die Preisdifferenz zwischen an und Verkauf könnte man so schon berechnen. Richtig kompliziert wird’s aber wenn die Bitcoins selbst verdient hat z.B. mit Mining oder wenn etwas nur gegen Bitcoin verkauft wird. Aber nur schon der ganze Aufwand der entsteht, wenn bei jedem Kauf und Verkauf alles genau aufgeschrieben werden muss ist doch schon total irrsinnig. Wer diese Regelung befolgt, könnte Bitcoin nur noch sehr beschränkt als Zahlungsmittel einsetzt obwohl es technisch für genau das sehr geeignet wäre.
 
@DrEmmettBrown:

Ich gehöre selber zu denjenigen, die Bitcoins selber minen bzw. gemined haben (Altcoins) und kann dir sagen das ist tausendfach komplizierter wenn es in Richtung Finanzamt geht und du nachweisen musst, wann du welchen Coin generiert hast. Da fängt der richtige Spaß nämlich erst an.
 
@DaSoul: Ich habe nur 2 Bitcoins selbst gemind und 15 noch dazugekauft. Ich bin aus der Schweiz und da gibt’s momentan noch keine Regelung. Ich bin da noch etwas ratlos ob ich jetzt das angeben muss und wenn dann frage ich mich wie und welcher Wert hatten die Coins dann Ende 2013. Ich weiss nicht mal exakt wie viele ich dann genau gehabt habe. Ich hoffe daher, dass dies bald geregelt wird aber gleichzeitig hoffe ich auch dass dabei dann nicht solche doofe Regeln raus kommen wie in den USA. @pengo Wenn die Steuern Sinnvoll und vor allem dem Volkswillen entsprechend eingesetzt würden dann wäre das Problem mit dem Steuerbetrug wahrscheinlich schon zu einem grossem Teil gelöst.
 
@DrEmmettBrown:

Über Blockchain und Wallet Adresse kann jederzeit nachvollzogen werden, wann und wieviel Bitcoins woher und wohin geflossen sind. In Deutschland ist es so, dass bis zur Veräußerung der Wert und die Menge total egal sind, da Bitcoins an sich eben keinen steuerrechtlichen Wert besitzen.
 
@DaSoul: Ich hatte aber Teilweise auch noch Bitcoins bei btc-e, oder eben gerade nicht weil ich damit etwas Spekuliert habe und damit andere Altcoins gekauft habe. Dann habe ich noch Litecoins und Feathercoins gemind die dann Teilweise noch irgendwo in einem Pool rumgelegen haben. Klar das sind jetzt nicht die grossen Summen, sonst hätte ich mir das auch genau aufgeschrieben. Wie erst denn das in Deutschland wenn du mit deinen Bitcoins z.B. eine Pizza kaufst? In dem Moment hast du ja deine Bitcoins zu Geld gemacht (wenn sie dies ja vorher noch nicht waren). Dann müsste man ja das auch alles genau aufschreiben um es richtig zu versteuern. Ehrlich gesagt wüsste ich jetzt auch nicht wie man das mit den Steuern am besten löst.
 
@DrEmmettBrown:

Da wär es mir ehrlich gesagt egal. Zumal das unterhalb jeglicher zu versteuernder Summe liegt. Die wenigsten geben Einnahmen durch Coins steuerlich an, ich denke da wird es in den nächsten Jahren hier und da eh noch gewaltig knallen.
 
@DrEmmettBrown: Weil der Staat die Kohle sowieso viel dringender braucht als Du. Die ständige Jagd auf die bösen Steuerhinterzieher finanziert sich schliesslich nicht von allein. Da müssen dauernd irgendwelche Steuer-CD's gekauft werden. Und So ein Schau- äh Steuerprozess/Polizeiauftritt will ja auch bezahlt werden. ^^
 
Mir doch egal was die Amis machen. Hier in Deutschland gelten anderen Finanzgesetze.
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