Facebook kauft Oculus Rift, Netzgemeinde ist sauer

In der Nacht auf heute hat Facebook ein Geschäft verkündet, das man sicher als Knaller bezeichnen kann: Das soziale Netzwerk hat Oculus VR, die Macher der Virtual-Reality-Brille, für zwei Milliarden Dollar übernommen. mehr... Cyberbrille, Oculus Rift, Oculus VR Bildquelle: Oculus Rift Cyberbrille, Oculus Rift, Oculus VR Cyberbrille, Oculus Rift, Oculus VR Oculus Rift

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Notch hat einen guten Beitrag dazu geschrieben auf seinem Blog: http://goo.gl/jrMwIO Ich denke die Übernahme wäre schlicht und einfach nicht nötig gewesen. Wir werden es nie wissen.

Edit: Ja der Link ist im Artikel. mea culpa. Guter Umfassender Artikel übrigens.
 
@hundefutter: Ist übrigens auch im Text verlinkt...
 
@witek: Achso, sorry ich habe den Artikel nicht gelesen. Habe bereits gestern den Abend damit verbracht infos zu suchen. Mein Kommentar kann sonst gelöscht werden. Jetzt werde ich den Artikel aber trotzdem noch durchlesen ;)
 
@hundefutter: Ach, zum Löschen gibt es auch keinen Grund, du hast ja auch deine Meinung dazu drin.
 
@hundefutter: Naja mal ganz ehrlich, wenn ich so eine Firma gegründet hättet und mir jemand 2 Milliarden dafür gibt hätte ich auch verkauft und den Rest meines Lebens damit verbracht mit der Familie um die Welt zu Reisen und irgendwo ein schönes Leben zu leben, ohne jeden Proll aber mit einem guten bequemen Standard ohne mir jemals Sorgen um Geld machen zu müssen.

Das einzige worüber man sich Ärgern kann ist nicht selber den Hintern hoch bekommen zu haben und so was über Kickstarter anzuleiern.
 
@cathal: Jeder hat einen Preis. Es gibt aber auch Menschen mit Prinzipien. Wäre es nicht möglich gewesen zuerst ein Produkt auf den Markt zu werfen um dann nochmals in einem Jahr Verkaufsverhandlungen aufzunehmen? Das Oculus VR irgendwann verkauft werden würde war wahrscheinlich schon immer klar. Aber so? Jetzt? Hinterlässt einen bitteren Geschmack.
 
@hundefutter: Trotzdem ist die Übernahme gut! Besser als wenn Google das Ding übernehmen würde!
 
@Gannicus: Deine Meinung. Da du Google sowieso nicht magst war das ja zu erwarten ;)
 
@Gannicus: ich vertraue google da noch mehr als facebook.
Aber ein kickstarter projekt zu verkaufen ist wirklich einfach verrat egal an wen
 
@DNFrozen: Warum ist das Verrat? Kickstarter dient ja nicht primär dazu, die Unterstützer glücklich zu machen, sondern dem Projektinitiator zu ermöglichen, sein Projekt zu finanzieren und somit zu verwirklichen. Das der Weg dorthin über (hoffentlich) zufriedene Unterstützer führt, ist eher eine Art Randbedingung. Es ist ja nicht so, als wären die Unterstützer um das ihnen im Gegenzug für ihre finanzielle Unterstützung zugesagte Produkt betrogen worden, ich wette es hat nach wie vor die selben zugesagten Eigenschaften. "Wird nicht von Facebook gekauft und nur von uns Projektinitiatoren weiterentwickelt" war sicherlich keine der versprochenen Eigenschaften. Insofern ist die Unzufriedenheit von Unterstützern, die Facebook nicht mögen, zwar verständlich, und vielleicht ist auch unglückseligerweise ihre Zufriedenheit mit dem Endprodukt dahin - aber faktisch betrogen worden sind sie nicht.
 
@FenFire: ich finde es ist ein Betrug. Wenn facebook von anfang an da eingestiegen wär wär es für mich ok aber so wird facebook das produkt irgendwie in sein Werbe system einbauen wollen,Nutzerstatistiken anfertigen und es auf welche art auch immer mit facebook verknüpfen. Und das sind einfach nicht die Bedingungen zu denen viele leute das Projekt finanziert/gekauft haben.
 
@FenFire: das wird sich zeigen, wenn am Ende was ganz anderes bei rauskommt, dann ist es Betrug
 
@Arnitun: Du hast natürlich Recht, dass noch nicht bekannt ist "was am Ende dabei rauskommt". Vielleicht wird es Oculus Rift auch nie in der bei Kickstarter als Projektvorstellung angedachten Form geben. Das gilt aber letztendlich für alle Kickstarter-Projekte, nicht umsonst gibt es da diesen Abschnitt "Risiken". Effektiv würde sich dann wohl die Frage stellen "hat der Projektinitiator bewusst herbeigeführt, dass es nicht so klappte wie ursprünglich als Idee/Ziel präsentiert" - sollte dem so sein liegt der Begriff "Betrug" dann natürlich viel näher (gilt letztendlich für alle Kickstarter-Projekte, natürlich können diese Scheitern - Betrug wird's dann, wenn der Initiator dies bewusst herbeigeführt hat und die Unterstützer damit quasi über's Ohr haut. Wobei ich mir nicht sicher bin wo der Begriff juristisch stichhaltig angesetzt werden kann und wo es sich "lediglich gefühlt" um Betrug handelt).
 
@DNFrozen: Wer hier von Verrat spricht hat den Knall nicht mehr gehört, bzw. niemals BWL oder VWL in der Schule gehabt. Kickstarter ist etwas ähnliches wie das Geschäftmodell Aktiengesellschaft, nur mit dem Unterschied das man hier keine Geschäftsanteile kauft, sondern einen unbestimmtem Betrag !spendet! und ab einem gewissen Betrag gewisse vorzüge erhält, zum Beispiel bestimmte Inhalte bei Spielen, Vorabversionen, mit Gravur versehene Gegenstände usw. usf. Das wiederum bedeutet, das der Unterstützte, in diesem Fall die OR entwickler, keinerlei Verpflichtungen gegenüber den Unterstützenden hat, außer die angebotenen Vorteile auszugeben. Dies ist vor langer Zeit geschehen, Oculus war ein Erfolg, die Entwickler sind seitdem eigenständig und können mit ihrem Unternehmen tun und lassen was sie wollen. Sie können es auflösen, verkaufen, das Hauptaugenmerk auf die Entwicklung neuer Sexspielzeuge legen, total egal. Sie haben ihre Kickstarterbedingungen erfüllt, und alles was folgt ist ihr ding. Das ist kein Verrat n Irgendwem.
 
@Fordragon12: es geht mir nicht darum was es rechtlich ist sondern das es moralisch einfach nicht richtig ist das ein projekt an das viele leute geglaubtg haben und deshalb gespendet haben einfach bei der nächsten gelegenheit an ein Unternehmen verkauft wird das nicht umsonst um den Titel schlechtestes Unternehmen der USA kämpft.
 
@Fordragon12: Kickstarter versteht sich doch meiner Ansicht nach als soziale Plattform, oder nicht? Also sollten die Projekte einen gewissen sozialen Charakter haben. Ansonsten wird es wohl bald Usus werden, ein paar Millionen einzusammeln, ein tolles Projekt zu starten, nur um dann 2 Milliarden von einem Unternehmen zu kassieren und alles wegzuwerfen. Wenn das Vertrauen in die Plattform schwindet, dann schwinden auch die Backer.
 
@Vincent: Wirtschaft und sozial... Der Witz war klasse. Ich denke mal jeder hier hätte für 2 Milliarden so einen Deal durchgezogen, die meisten Menschen würden für 2 Milliarden sogar töten, auch wenn es dann heißt "Nein sowas kann doch nciht sein".

Der soziale Aspekt bei Kickstarter ist der das jeder der an das Unternehmen glaubt diesem Unternehmen Geld geben kann. Es ist dasselbe wie bei einer AG, nur mit weniger Geldwerten pro Person. Das beduetet nicht das das Unternehmen für den Rest seiner Existenzzeit den damaligen Sponsoren treu ergeben sein muss. Ihr habt alle nur den ersten Prototypen, das erste Fließband, die erste Werbetafel und den Füller bezahlt mit dem sich der Schöpfer von Oculus ins Handelsregister eingetragen hat. Die ganze Arbeit, den Erfindungsgeist, das Marketing usw. hatten die Entwickler trotzdem am Hals. Die haben 90% vom Gesamterfolg erarbeitet, ihr habt die restlichen 10% nur durch bezahlen der ersten Teile geleistet, und dafür habt ihr schon das bekommen was euch dafür versprochen wurde.

Wenn jemand ein Auto selbst bauen möchte auf Grundlage einer alten Karosserie, und bittet mich um Geld mit dem Versprechen das ich mit dem Auto 10 Runden am Nürnburgring drehen darf wenns fertig ist, und ich sag ok, hier haste deine 20k €, dann baut der Typ seinen wagen, sucht die Teile die er braucht, schraubt, feilt, schwitzt, verletzt sich, atmet Lackkleinstteile beim lackieren ein usw. Wenn ich dann meine 10 Runden gefahren bin, steht es mir dann noch zu zu entscheiden ob er sein Auto dann verkaufen kann? Oder steht es mir zu mich darüber zu ärgern das er es verkauft hat? Nein, denn er hat seine Schuldigkeit erfüllt, er hatte die meiste Arbeit, und geal wie sozial ud nett ich war, ich bin dann raus aus der ganzen Sache, ich habe nichts mehr zu melden. Und das ist es was die Leute nicht kapieren.
 
....nachdem Sony mit Ihrem Projekt Morpheus um die Ecke kam, hatte ich kurz daran gedacht, dass Microsoft, Oculus kauft! Letztendlich ist es mir egal wer Oculus besitzt, hauptsache das Endproduckt wird gut!
 
Da hätte ich lieber gehabt das Microsoft es kauft...
 
@UKSheep: und es an Windows und Xbox bindet? Nein, Oculus hätte unabhängig bleiben sollen.
 
@hundefutter: Ich meinte auch "lieber gehabt" wenn es Microsoft anstelle von Facebook gekauft hätte... ;)
 
@hundefutter: Unabhaengig zu was? Betriebssystemen oder Social Networks ?:)
 
@-adrian-: Unabhängig sagt doch schon alles. Oculus rapportiert jetzt an FB, nicht mehr an die Kunden direkt. Die Plattform hat bisher mit Offenheit geglänzt. MS hätte Oculus wohl ins eigene Ökosystem eingegliedert. Mal schauen was FB daraus macht.
 
@hundefutter: Jap da stimme ich mir zu. Jedoch war es noch immer ein Projekt und ohne einen starken Partner währe Oculus wohl im nichts verschwunden. Facebook ist jedoch definitiv der Falsche Partner dafür.
 
@hundefutter: Kinect kann man auch am PC verwenden, die Hacker hätten sich schon was einfallen lassen.
 
@UKSheep: Lieber Valve, die haben auf dem Bereich auch viel mehr erreicht als Oculus selbst... Jetzt bleibt die Hoffnung, dass die selbst was auf den Markt bringen.
 
@UKSheep: Das hätte ich persönlich noch schlimmer gefunden.
 
@UKSheep: Bitte nicht! Die haben schon Halo vom PC verbannt. Der aktuelle Xbox Controller hat immer noch keinen offiziellen support. MS hätte Oculus auf die XBOX verbannt. Aber Facebook will ich einfach nicht unterstützen! Da kann ich Notch's Meinung nur beipflichten.
 
@blume666: http://www.golem.de/news/xbox-one-inoffizielle-pc-treiber-fuer-controller-erhaeltlich-1403-105364.html Im unteren Teil steht, das ein Treiber kommen soll ;) Mit Halo, so what. Und Kinect läuft auch am PC um mal ein Beispiel zu nennen, was eigentlich Konsolenhardware ist.
 
@Knerd: Ich weiß, dass Treiber kommen sollen. Selbst die aktuellen PS4 Controller funktionieren unter Windows. MS setzt sich meiner Meinung nach nur zu wenig fürs Core Gaming auf dem PC ein. Läuft denn die aktuelle Kinect mit dem PC? Ich weiß es nicht! Und darum geht's auch nicht. Sondern darum, dass man als PC Gamer von MS seit Einfürhung der Xbox als Gamer 2. Klasse behandelt wird.
 
@blume666: Was mir herzlich egal ist :D Das aktuelle Kinect weiß ich nicht, die "alte" Version läuft auf jeden Fall.
 
@UKSheep: Microsoft oder nVidia...
 
@UKSheep: ms, die technik-legastheniker schlechthin? besser nicht!
 
Schön.. Dann können wir uns schon mal darauf freuen, dass die Spiele, die Oculus Rift unterstützen, auch einen Facebook Account voraussetzen werden. Nach einen Crash bei Project Cars werden dann direkt Werbeanzeigen von KFZ-Versicherungen angezeigt und die Timeline bei Facebook wird weiter mit Spielemeldungen vollgespammt. Noch ein Tipp an Sony: Macht eure VR Brille nun auch PC kompatibel und die wird sich wie blöd verkaufen!
 
@Manny75: Das heißt dann wohl kein Oculus Rift für mich :(
 
@Zreak: Hat sich für mich auch erledigt. Dabei war ich schon am überlegen mir eine aktuelle SDK2 Version zu bestellen. Aber mit der Nachricht heute, war das Interesse schlagartig verschwunden. Hoffen wir mal, dass Sony die Chance erkennt...
 
@Manny75: Diese ganzen VR Brillen werden sich nicht durchsetzen meiner Meinung nach. Und da ist es egal ob Facebook oder Sony. Wer hat schon gerne so einen Klotz auf der Birne. Selbst die Google-Glas ist mMn eine Totgeburt.
 
@ROMSKY: Google Glas ist ja nur ein "Konzept" und soll nur als Vorlage dienen....das ist bei den VR Brillen aktuell ähnlich. Die werden natürlich auch kleiner und leichter. Aktuell sind das alles nur Konzepte / Prototypen...soetwas wie google Glas kann ich mir schon vorstellen in speziellen Berufen und co.
 
@ROMSKY: Ich glaube nicht, dass so eine VR Brille für den Massenmarkt bestimmt ist. Die dürfte nur für Leute interessant sein, die Simulationen spielen. Für alles andere sehe ich darin keinen Sinn. Ich persönlich würde mich mit so einem Teil nicht Abends auf die Couch setzen und mir in einem virtuellen Kino Filme anschauen.
 
Ich bin immer wieder verwundert wie überrascht die "Netzgemeinde" reagiert, wenn ihre geliebten Unternehmen wirtschaftlich sinnvolle Entscheidungen treffen. Solch emotionale Reaktionen kennt man wohl nur in der Tech-Branche.
 
@dune2: Eigentlich nicht, es ist einfach Menschlich wenn das wofür man sich Engagiert (Kikstarter) hat einen Plötzlich den Tritt gibt. Es wäre im Vergleich ungefähr so: Bayer, sperrt seine Fans aus und verkauft die Spiele exklusiv und ausschließlich bei Sky.
 
@Kribs: Wenn Bayer soviel Kohle bekommen würde, hätten sie bestimmt auch überlegt ;)
 
@cobann: das glaub ich nicht, die hatten nen intelligenten Manager, zumindest in dem Bereich
 
@cobann: Es geht in meinen Beispiel nicht um Geldgeile Bayern Manager und was sie tun würden um Ihr Schweizer Konto aufzufüllen. Es geht darum was der einfache Bayernfan empfinden würde wenn Bayern sowas tun würde.
 
@dune2: Crowdfunding Projekte sollten genau das anders machen!
 
2 Mrd. für ein Projekt, das wirklich etwas Innovatives erfunden hat und 19. Mrd für WhatsApp? Ja, WhatsApp hat mehr Verbreitung blabla... Aber die Relation ist Krass :O
 
@notepad.exe: ja vorallem im Bezug auf die bisherigen Kosten... ich behaupte mal WhatsApp war weitaus günstiger in der "Produktion" als die bisherigen Prototypen von Oculus Rift... :D
 
@UKSheep: Hmm, ne riesen Serverfarm zu unterhalten und zu verwalten soll billiger sein, als ne Handvoll Tüftler, die sich ein paar Komponenten aus China bestellen und ne Brille zusammentüfteln? Ich will jetzt Oculus Rift nicht schlecht machen, aber ich bezweifle, dass die hohe Kosten haben.
 
@Laggy: zum glück ist f&e in der technikbranche nicht der höchste kostentreiber......ne serverfarm unterhalten ist doch ein witz allein gegen die personalkosten in der forschung und entwicklung...
 
@notepad.exe: Wenn du so rechnest war Nokia ein wahrer Irrwitz :D
 
Großartig! Jetzt werden alle aufspringen. MS, Apple, etc. Und dann müssen wir in ein paar Jahren nie wieder hässliche Gegenden, Wohnungen und Menschen ertragen!
 
@EmilSinclair: made my day :D
 
@EmilSinclair: Keine Sorge, die werden dann programmiert und in der VR eingefügt. Also, nur "Schöne neue Welt" ist auf Dauer auch nicht wirklich spannend.
 
@DioGenes: Zudem wissen wir seit Matrix, dass das menschliche Gehirn eine perfekte Welt nicht vertragen kann und sie abstößt. ^^
 
@Runaway-Fan: Aber die Steaks schmecken besser ;-)
 
Hoffentlich übernimmt sich Stasibook an den ganzen Übernahmen und geht endlich den Bach runter.
 
@TiKu: Hach, das wär ein Traum... Aber ob wir das noch erleben werden?
 
@DON666: Nun, in diesem Business kann es ja ganz schnell gehen, wie wir z:B. an Blackberry gesehen haben. Von daher freue ich mich über jede größere "Investition" (mit Geld, welches keinen Gegenwert hat), die Facebook tätigt, denn jedes Mal wächst die Blase etwas mehr... bis hoffentlich irgendwann... Platsch!
 
@TiKu: Nutz es einfach nicht und hau die FB Links auf eine Blacklist, dann hast du damit nichts mehr zu tun.
 
@Knerd: Doch, nämlich dann, wenn Stasibook Unternehmen bzw. Projekte aufkauft, die ich ganz gerne nutze.
 
@TiKu: Dann hast du halt Pech. Es gibt noch andere Unternehmen oder Projekte ;)
 
@Knerd: Schon richtig, aber seinem Ärger wird man ja noch Ausdruck verleihen dürfen. Nachdem eins meiner gern gespielten Games gestern Rift-Support angekündigt hat, war die 2.Revision schon auf meiner Einkaufsliste - und schon wieder runter. Leider gibt es gerade für die Rift nicht viel Ausweichmöglichkeiten...
 
@wunidso: Na klar, man kann seinen Ärger äußern, aber das ist kein Grund einem Unternehmen und damit einigen Menschen, den Untergang zu wünschen ;)
 
@Knerd: Nun gleitet die Diskussion etwas vom Thema ab, aber damit bin ich ehrlich gesagt nicht ganz einverstanden. Ich halte das Geschäftsmodell von Facebook für einigermassen unethisch, daher würde ich mir durchaus wünschen dass sie damit letztlich auf die Nase fallen. Keine Frage dass damit auch Arbeitsplätze verbunden sind, aber daraus eine Schutzwürdigkeit abzuleiten halte ich persönlich für komplett falsch. Mit dem gleichen Argument könnte man ja auch Arbeitsplatzschutz für Tellerminenhersteller oder Elfenbeinjäger fordern. Unethisches Verhalten einfach zu ignorieren wie Du weiter oben vorgeschlagen hast ist meiner Meinung nach einfach der falsche Weg.
 
@wunidso: Was ist denn an FB unethisch? o.O Und ganz ehrlich, wenn ich mit den Geschäftsmethoden von FB nicht einverstanden bin, dann meide ich die Dienste.
 
@Knerd: Siehst Du nicht? Diese Firma sammelt Daten und Profile auch von Personen ein, die nicht einmal einen Account dort haben. Das wurde ja nun häufig genug diskutiert, Du brauchst in Deinem Freundeskreis nur eine Person haben, die ihr Adressbuch hochlädt in dem Deine Email und am besten gleich noch Adresse und Tel. Nr. enthalten ist, schon bist Du in der DB enthalten. Getaggte Bilder von Nichtmitgliedern ist auch eine nette Funktion, wenn Du Pech hast und einen seltenen Namen hast wie ich bist Du auffindbar ohne eigenes zutun. Ich jedenfalls wünsche Facebook wirklich nichts Gutes, und "Dienst meiden" ist unter diesen Randbedingungen ein ziemlich nutzloser Ratschlag.
 
@wunidso: Hast du einen Googleaccount? Nutzt du Google? Da ist es das Gleiche ;)
 
@Knerd: Ich glaube das ist zwecklos. Wenn Du google mit facebook vergleichen möchtest, müsste es g+ sein. Und nein, dort habe ich genausowenig einen Account wie bei facebook. Und selbst wenn g+ auf die gleiche Weise Daten einsammelt wie facebook, wird das Verhalten von facebook dadurch nicht besser oder ethischer. Man kann herrlich streiten was besser ist, Pest oder Cholera, ich für meinen Fall möchte beides nicht. Und ja, ich wünsche google mit ihrer Datensammelstrategie exakt dasselbe Schicksal wie facebook. Und nein, ich verwende nicht einmal die google-Suchmaschine direkt, wenn überhaupt anonymisiert über duckduckgo.
 
@wunidso: Ok, du bist konsequent gefällt mir. Ich persönlich habe keine Probleme mit FB.
 
Tja, auf der einen Seite wäre jeder Blöd ein solches Angebot abzulehnen, aber auf der anderen Seite kann man auf diese Art ein gar nicht mal uninteressantes Produkt so dermaßen abstoßend machen daß es etliche Leute ignorieren werden.
 
Und wieder hab ich Geld gespart.
 
@FuckTheMods: Sicher, aber leider auch den Zugang zu einer interessanten Technologie verloren. Geht mir aber leider genauso, ums Geld wäre es mir da echt nicht gegangen...
 
Ich war eigentlich bereit den OR zu kaufen dank Facebook werde ich wohl nicht mehr zu OR greifen.
 
@Menschenhasser: Es wollten sich auch alle von WhatsApp abwenden... Hm, die Nutzerzahlen steigen aber wieder. Komisch, oder?
 
@DioGenes: Nicht unbedingt komisch. Es gibt leider genug Leute auf der Welt die nur mit 2 "dumm"-Argumenten herumlaufen: 1. Ich hab ja nichts zu verbergen. 2.) Ich nutze (BlaBla) obwohl ich es nicht mag, weil meine Freunde es nutzen.

Wer sich selbst schonmal erwischt hat mit einen der beiden oben stehenden "Argumente" um sich zu werfen sollte (um es mit den schlauen Worten von Obi-Wan zu sagen) "Nach Hause gehen und sein Leben überdenken"
 
@wischi: Und dann wiederum gibt es auch genug Menschen die bereits den Identitätsstriptease bei Facebook hingelegt haben. Wer sein ganzes Leben mit Facebook, der brauch sich wegen Whatsapp dann auch nicht mehr ins Hemd machen. Tatsächlich Grund sich von Whatsapp abzuwenden haben blos jene Whatsappnutzer, welche bisher Facebook bewusst gemieden haben. Und die sind nun bereits mehrheitlich wo anders.
 
@crmsnrzl: Ich muss sagen. Dank der Uebernahme hab ich ueberhaupt erstmal Telegram getestet und bin damit sehr zufrieden. Alleine die Einstellungen und andere Funktionen machen es besser als WA xD aber das ist ja nicht das thema hier haha^^
 
@wischi: Gerade das 2. Argument finde ich durchaus nachvollziehbar. Und "dumm" ist sehr subjektiv - andere mögen andere Prioritäten haben als Du und sich über zielgerichtete Angebote, Nachrichten etc freuen, die sie wirklich interessieren.
 
@rallef: Es ist klar dass andere Leute andere Prioritäten haben und finde es auch in Ordnung wenn man seinen Standpunkt argumentieren kann. "dumm" ist meiner Meinung nach nicht in jedem Kontext subjektiv. Wenn sich jemand obwohl er sich der Konsequenzen bewusst ist und die Situation ändern könnte (also Krankheiten und Süchte ausgeschlossen) und Alternativen kennt sich trotzdem dafür entscheidet. Also wenn jemand trotz Kenntnis über heiße Herdplatten bei vollem Bewusstsein obwohl er es eigentlich nicht möchte und Alternativen kennt (nicht drauf greifen oder auf die kalte greifen) es trotzdem macht und als einziges Argument: "Ich mag es eigentlich nicht aber meine Freunde greifen auch drauf" hat dann ist objektiv dumm! Argumente wie "Ich stehe auf Schmerzen" wäre völlig valide, das Problem sind aber Leute welche unreflektiert dinge tun weil es andere tun und das ist nicht gerade schlau (oder um die Verneinung los zu werden-> dumm).

Es gibt viele valide Argumente für Facebook und für WhatsApp aber diese zählen/bringen nur für die wenigsten weil die Masse sich nicht die mühe macht das Gehirn einzuschalten!

PS: So genug gejammert ^^
 
@DioGenes: WhatsApp sagt, dass die Zahlen (angeblich) steigen, doch es ist nicht überprüfbar. Wie viele Accounts sind wirklich aktiv? Wie viele Accounts liegen da nur noch als Datenleichen rum? (Die meisten Nutzer deinstallieren nur die App, das Konto ist denen dann egal, etc), etc. pp.
 
@DioGenes: Ich hab WhatsApp sofort gelöscht. Und OR interessiert mich ab sofort auch überhaupt nicht mehr.
 
Ich weiss schon, wieso ich diesem ganzen Crowdfounding-Zeugs kritisch gegenüberstehe. Da hat es in den letzten Jahren immer wieder solche Abzocker gegeben, die Millionen verbraten haben. Hier ist es doch nicht anders - die Community finanziert es (zumindest teilweise) und bekommt letztlich von Facebook den Hintern gezeigt. Über kurz oder lang wird dann alles, was man darin anschaut direkt zu Facebook+NSA gestreamt. Schöne neue Welt.
 
@dodnet: Ja ist denn schon 1984???
 
@DioGenes: Schon lange :-/
 
@DioGenes: 30jähriges Jubiläum. Facebook meint wohl, es mit diversen Zukäufen feiern zu müssen. ^^
 
@Runaway-Fan: Stimmt ja. Seit dreißig Jahren 1984. Tja, das gibt mir jetzt doch zu denken. NSA, FB, GCHQ, Kim-Jong-Un, MH370, MS, Google... Ja, Orwell war ein überaus kluger Mann, der wohl die Zukunft schon kannte...
 
@DioGenes: Orwell hätte sich in seinen kühnsten Träumen nicht ausmalen können, dass es mal Menschen geben würde, die das Zeug mit dem sie ausspioniert werden und die Verbindung zu ihren Überwachern auch noch selber bezahlen. Hätte ihm das damals jemand weismachen wollen, hätte er wohl die Leute mit den weissen Kitteln gerufen.____

Über Orwells Vision sind wir lange hinaus. In "1984" war die Überwachung noch unübersehbar und die Menschen versuchten sie auszutricksen. Hier und heute sind die Menschen scheinbar garnicht mehr in der Lage es den Datensammlern schwer zu machen. Selbst nach den Snowden-Veröffentlichungen rennt noch alle Welt mit Mobiltelefonen durch die Gegend, obwohl alle wissen müssten, dass SmartPhones die besten Tracking-Wanzen überhaupt sind.
 
@dodnet: ...was genau hat denn das mit Crowdfounding zu tun? Andere kleine Firmen, lassen sich nicht aufkaufen?
 
@tomsan: Das hat damit was zu tun, dass diese Entwicklung erst durch die Anwender ermöglicht wurde. Facebook setzt sich nur ins gemachte Nest und zeigt den Spendern eine lange Nase.
 
@dodnet: Ah, also so ähnlich wie Pinocchio ;-)
 
@dodnet: Aber wieso lange Nase? Die "Spender" (wobei Spende ja nun verkehrt ist bei den meisten) haben doch genau das bekommen, was sie gekauft haben. idR werden es ja die Dev-Kits sein. Enttäuscht sind halt nur diejenigen die nun dachten, es wäre ein kleines Rebellenprojekt was völlig unabhängig ist.... schade... ist leider nicht so, tatsächlich zeigt sich auch hier: alle käuflich
 
@tomsan: Money makes the world go round...
 
Notch bringt den Unmut auf den Punkt, welchen die anderen Kickstarterunterstützer ebenfalls so ähnlich verspüren: "And I did not chip in ten grand to seed a first investment round to build value for a Facebook acquisition."
 
@davidsung: das dürften wohl viele auch so denken, denn Kickstarter hat ja nen anderen Gedanken, aber ist schon richtig, dass die Besitzer hier dem Geld gefolgt sind, denn viele hätten es wohl ähnlich gemacht... angenommen es käme jemand zu euch und sagt "du, dein Haus finde ich so toll, genau DAS hab ich gesucht - ich zahle dir 2 Mrd. Euro" Wer würde da nicht auch sagen "Deal!" andererseits könnte man mit den 2 Mrd ne zweite OR konstruieren... ne bessere :D
 
@chippimp: Wo kommt eigentlich plötzlich diese angebliche und sehr romantisierte Einschätzung her, dass "Kickstarter ja einen anderen Gedanken hatte"? Kickstart ist eine Crowdfunding-Plattform - da wollen Leute, für ein i.d.R. kommerzielles Produkt Gelder einsammeln. Und wie es mit kommerziellen Produkten so ist, werden die häufig verkauf - und nicht weniger selten nun mal auch deren Hersteller. Irgendwie scheint sich aber die verquere Meinung eingeschlichen zu haben, dass es sich um eine "von der Community für die Community - öhne den bösen Kommerz"-Plattform handelt. Davon war aber niemals die Rede. Und einer der grundlegenden Gedanken des Unternehmertums, welches ja durch Kickstarter etc. gefördert wird/werden soll, ist nun mal, dass der Unternehmer auch Geld mit seinem Produkt verdienen will.
 
@LostSoul: komisch nur, dass bei den Geldgebern immer nur von der Community die Rede ist und wahrscheinlich viele Dinge in einem normalen Unternehmen überhaupt nicht umgesetzt werden würden, weil man ja "keinen Markt" dafür habe. Also ist Kickstarter schon eine Plattform, die es zwar nicht sein will (so wie du es schreibst) aber es wiederum doch ist (wie ich es empfinde), weil eben die Spenden bzw. die Kosten nicht von einer Firma getragen werden... Also doch eher ein Zwitter... Ich bin ja persönlich immer noch für den Bau des Todesstern. ;)
 
@chippimp: Und genau eben weil sie es "bei einem normalen Unternehmen" nicht umgesetzt, sprich finanziert bekommen, wählen Projektinitiatoren Crowdfunding als Finanzierungsform. Die Projektinitiatoren gehen zu Kickstarter, weil sie Geld suchen, nicht weil sie gern eine Community hätten. Die Community kommt mit dieser Finanzierungsform automatisch dazu und muss bei Laune gehalten werden, damit die Finanzierung klappt, insofern besteht schon ein gewisser Zusammenhang - aber die wenigsten Projektinitiatoren werden trotz vorhandener anderweitiger ("klassischer") Finanzierungsmöglichkeit schlichtweg wegen der Community bei Kickstarter sein.
 
JAAA! Lieber Facebook als Google!
 
@Gannicus: lol, Pest oder Cholera.
 
Ihr habt doch nicht ernsthaft gedacht, das VR Jemals groß wird, ohne das einer der Big Player das Potential erkennt und erst das wirklich große Geld lockermacht um damit auch auf dem Weltweiten Markt präsent zu sein. Und So sehr sich tausende Technikfreaks ein von Oculus VR Perfekt durchentwickeltes VR Gerät wünschen, so sehr schrammt das doch an der Realität vorbei. Spätestens wenn diese Technologie eigens dafür gebaute 4k (oder viel höher) mini - displays fordert, um in 10 Jahren vllt mal keine Pixel mehr erkennen zu können, dann wäre jedes kleine Unternehmen am Ende. Da geht es um Milliarden von Investitionssummen. Und Ja, leider war es nun FB. Und nicht MS, oder Samsung oder Apple oder gar ein branchenfremder Finanzinvestor. Letztendlich ist es egal, denn nun hat Oculus die Finanziellen Mittel um ein erstklassiges Stück Hardware zu entwickeln. Ihr glaubt doch wohl selbst nicht, das es in diesem Falle nicht ruck zuck einen Jailbreak gibt, der das gesamte FB Branding entfernt. Ich Freue mich darauf, was Oculus nun aus diesem Gerät macht. Jetzt wo sie wirklich die großen Möglichkeiten haben. FB Ist nur Software, zum glück!
 
@Speggn: Nein, ab sofort auch Hardware.
 
@DioGenes: im selben sinne wie Apples iPhone zwar Apple Hardware ist. Ist sie aber nicht. Sie ist auch nur eine Zusammenstellung diverser Einzelkomponenten verschiedenster Zulieferer. Und Oculus hört ja nicht auf zu Existieren.
Das wäre so als ob Ferrari nach der übernahme von Fiat auf einmal keine Ferraris sondern schnelle Fiats herstellt.
Das gegenteil war der Fall. Endlich nahm die Qualität spürbar zu und die Firma begann wieder Schwarze Zahlen zu schreiben. Auch wären ohne die Finanzspritze von Fiat die Rennerfolge von Ferrari mit Schumacher undenkbar. Und Fiat ist in der Autowelt ganz schön verpönt...

Die Hauptidee dieser Übernahmen ist es, das eine große Firma das Potential eines Produkts erkannt hat und die Firma die dieses entwickelt nun finanziell unterstützt, um im Falle eines Erfolges von den Einnahmen zu profitieren. Und falls das Firmenkapital von Oculus eigenständig verwaltet bleibt, kann FB die Firma im Falle eines Debakels einfach abstoßen, mit geringeren Abschreibungen. Zudem kann man mit VR viel mehr machen als nur Spiele spielen. Man stelle sich mal eine Kamera bzw ein Kamerasystem vor, das eine komplette Szene dreidimensional erfassen kann, und man dann später in einem Film quasi durch die Szenerie läuft während alles um einen herum passiert. Ohne Big Player geht da nix.
 
@Speggn: Imho müsste man Crowdfounding Projekte dieser Größenordnung mit Auflagen belegen. Du beschreibst es hier als wäre es selbstverständlich, dass solche Projekte von großen Unternehmen geschluckt werden müssen, damit sie überhaupt überleben können. Das ist falsch. Die hätten genauso alles selbst machen können. Meiner Meinung nach ist das was hier passiert ist ein Verrat an der Crowdfounding Community, die immerhin 2,4 Mio in das Projekt gepumpt hat und ohne die all das gar nicht erst möglich gewesen wäre. Es kann doch nicht angehen, dass große Firmen sich solche Projekte angucken bis sie davon überzeugt sind und dann aufkaufen, was die Community ermöglicht hat. Es ist auch sehr Charakterschwach, dass die Entwickler von OR sich einfach verkaufen. Wenn es um Geld ginge, wäre eine Beteiligung durch andere Investoren ja kein Thema gewesen, aber ich denke mal die waren einfach nur froh, dass sie jetzt die dicken Milliarden in der Tasche haben. Jetzt kann OR aus Entwicklersicht auch gegen die Wand fahren, ein Gewinn war es trotzdem.
 
@funny1988: Nein, ich glaube du verstehst mich Falsch. Ich glaube schon das Crowdfunding Projekte durchaus überleben können, und auch immer einen KLEINEN Kreis von Interessenten ansprechen wird. Aber um einer Technologie wie Virtual Reality zu einem Durchbruch auf den Weltweiten Massenmarkt, mit Hunderten Millionen verkauften Brillen und endlosem Content, bedarf es mehr als nur Crowdfunding. Die Entwickler von Oculus wissen das sicher. Und aus reiner Loyalität der Community gegenüber, werden sie sich sicher nicht die Möglichkeit nehmen lassen, aus ihrer Sache etwas ganz Großes zu machen!
 
@Speggn: Wie gesagt ich sehe da absolut keinen Grund, wofür die OR Entwickler Facebook bräuchten. Da hätte ich es noch verstehen können, wenn ein Display Hersteller wie Samsung oder LG das Teil geschluckt hätte. Mir gehts in erster Linie darum, dass sich Leute mit Crowdfounding finanzieren lassen, dann aber bei erster Gelgenheit das große Geld abgreifen wollen. OR hätte auch ohne Facebook den Massenmarkt erreichen können. Geldgeber haben sie genug und fehlendes Know-How kann man sich einkaufen. Wobei ich bezweifel, dass das OR Projekt außer einem gescheiten Lieferanten, weiteres Know-How benötigt. Die Jungs haben es bisher auch so geschafft. Und zwischen Investieren und Aufkaufen sehe ich noch einen gewaltigen Unterschied. Marc Andreessen hat ja auch 75 Mio beigesteuert. Das ganze untergräbt in meinen Augen die Idee des Crowdfounding und sorgt für einen massiven Vertrauensverlust. Es kann nicht sein, dass sich große Unternehmen die Rosinen rauspicken, nachdem die Community das anfängliche Investitionsrisiko getragen hat. Ich verstehe durchaus worauf du hinaus willst und ich will auch gar nicht leugnen, dass natürlich Content her muss und man für den Massenmarkt mehr als eine 10 Mann Denkerschmiede braucht. Aber OR hätte selbst groß werden können/sollen, wenn sie es gewollt hätten. Investoren kriegen sie wie gesagt genug. Das einzige was der FB Deal bringt, ist die Bindung an FB. Das System und das garantiere ich, wird nicht ansatzweise so offen für Entwickler sein, wie es unter eigenem Namen möglich gewesen wäre. Es wird eine starke Verstrickung mit FB Diensten geben und Content darf nur der entwickeln, der nach FB Pfeife tanzt.
 
@Speggn: Lass mich raten: BWLer? :-) Klingt auf jeden Fall so, sehr fundiert, ökonomisch etc. Fakt ist aber, da steht jetzt (wenn auch nicht öffentlich sichtbar) ein anderer Markenname drauf. Was ja gar nicht mal so schlimm wäre. Aber zu bedenken, dass z. B. John Carmack (DIE Legende schlechthin), jetzt als Chef Mark Zuckerberg hat... das muss man sich dann schon mal auf der Zunge zergehen lassen. Hat schon was... Merkwürdiges
 
@DioGenes: Nein, kein BWLer^^ Facharbeiter....
Ich weiß, FB ist natürlich Sch...³ aber es ist Realitätsfremd zu glauben, das Innovative neue Ideen nicht von den Majors aufgekauft werden. In diesem Falle war es Facebook, was der Oculus VR als Spiele Plattform sicher nicht gut tun wird. Es wird aber dafür sorgen das solch ein ding quasi überall ist. Und ohne den Erfolg vom iPhone und dem Smartphone Hype, wären Android Handys heutzutage auch nicht dort wo sie sind. FB wird evtl einen dieser Hypes unter den Lemmingen im Bereich VR hervorrrufen. Von diesem Werden auch Kleine Firmen Profitieren, die dann wieder Produkte Herstellen, die dem Mainstream Produkt deutlich in Leistung oder wenn auch nur in Sachen Sicherheit/Offenheit weit überlegen sind. Ich Freue mich Darauf. Denn eine Bessere Werbeplattform als FB kann man sich der heutigen Welt kaum denken, und Oculus muss sich diese Marketing-Kapazitäten nicht mal mehr einkaufen. Bald wird VR vllt selbst jedem Teenie ein Begriff sein, der Mitten im Leben und Topfmodel guckt. Und wenn es erst einmal soweit ist, erst DANN hat diese Technologie den Durchbruch geschafft. Wie das iPhone damals. Ich kann mir kaum eine Bessere Firma als FB vorstellen, um dies zu erreichen. Ich kauf mir dann die Quasi Android Brille, wenn die Technologie am Markt angekommen ist. Wenn man mal beim Vergleich iPhone / Android bleibt.......
Hier mal die Stellungnahme vom Oculus Chef bei 4Players.de : http://goo.gl/0bRIx7 Meine Denken hier deckt sich ein wenig mit seinen Aussagen^^

Ich hoffe das nun ein neues Computer-Zeitalter anbricht. Bei dem Man nicht mehr vor einem Bildschirm Sitzt, sondern in die Welt eintaucht. Und zwar Überall wo es sich als Praktikabel erweißt!
 
@Speggn: Hm,man taucht ja nicht in die Welt ein, sondern es war ja gedacht in eine virtuelle Welt einzutauchen. Das ganze wird doch jetzt auf den Kopf gestellt. Wozu brauche ich so ein teil um die Realität zu sehen? Da brauche ich doch nur meine Augen aufmachen. Und wer garantiert mir denn, dass das was ich mit der Rift (oder Google Glass oder was auch immer), dann sehe, die Realität ist und nicht vielleicht eine manipulierte Realität. Ich wäre da vorsichtig. Da kann man ganz schnell gefaked werden. Wenn man das Ding kostenlos nutzen will, wird dann alle 30 Sekunden ein Werbespot eingeblendet und das, was ich sehe wurde mit "künstlerischen Gimmicks" untermalt. Hat schon sowas Matrix-mäßiges. Irgendwann schaltet sich das Gehirn, bzw. die Außenrezeptoren dann ganz ab und wir leben nur noch in einer virtuellen Welt, die wir aber von der Realen nicht unterscheiden können, weil sie der Realen so ähnelt.
 
@Speggn: Problematisch wird es nur, wenn FB den Bach runter geht und alle gekauften Firmen mitzieht. Wobei ich vermute, dass sich da ein anderer "Big Player" dann einmischt und die ein oder andere Firma sichert.
 
SozialComputer von Facebook - wenn Sie günstige Produkte suchen und keinen Wert auf Privatsphäre legen, Facebook the world of tomorrow. o.O
 
Warum denn ausgerechnet Facebook? Alles wäre mir lieber gewesen als das. Ich will keine VR-Social Plattform ich will immersive hardcore Gaming und zwar richtig! Dürfen wir jetzt alle Farmville VR spielen? Och nööö.
 
...und die 2 Mrd. werden jetzt natürlich vollständig im "Investitions"-Verhältnis an die Investoren ("Crowdfunder"/"Backer"/den Netscape Typen) ausgeschüttet. Alles andere wäre ja unfair und würde bedeuten, dass der ganze Schwarmfinanzierungs-Quatsch einfach nur verarsche von Firmen oder Personen ist, die ohne Risiko Reich werden wollen... ;)
 
@Themis: Stimmt, dem Zuckerberg ist das Sch... egal, der hat ja auch Facebook geklaut, wenn das alles stimmt was man so hört
 
Na ja, solange der "LMAA Datenschutz" laden nur Firmen kauft deren Produkte ich sowieso nicht brauche oder will ist mir das ziemlich Wurscht.
 
Ich hab 10 Dollar einfach so gespendet gehabt, weil ichs gut fand man.
Jede andere Firma, ich hätte verdammt nochmal wahrscheinlich kein Problem gehabt. Warum fucking Facebook! Warum! Ich würds den kack nicht Nutzen wollen, und wenns des gratis zu ner Tüte Brötchen gäb.
Ich hoffe das Sony Projekt kommt für PC und ist einigermassen offen, ich wage es aber zu bezweifeln. Shit, das verdirbt mir echt den Tag!
 
@LivingLegend: Warum hast du denn so ein Problem mit FB? Aber mit vermutlich jeder anderen kein Problem?
 
@LivingLegend: Spüre den Hass in Dir...
 
Mal sehen was Valve dazu sagt....
 
Schade ich hatte mich gegen Ende des Jahres auf so ein Teil gefreut. Aber einen Zwngs-Facebook-Account werde ich mir deswegen nicht anlegen. Da verzichte ich lieber. Schade!
 
@gerhardt_w: Woher weißt du, dass du einen FB Account brauchst?
 
@gerhardt_w: ja es ist auch zwingend notwendig ein facebook account für whatsapp zu haben und für instagram da würde es ja noch sinn machen um kontkate zu syncen. aber bei einem hardware gerät. was würdest du machen wenn dein frisör laden viel kohle abwirft? richitg du kaufst noch einen. und sofern der ein guten namen hatte belässt du es dabei. das ist hier nichts anderes. es wird nach möglichkeiten gesucht sein kapital gewinbringend zu finanzieren. das wird warscheinlich so wenig mit facebook zu tun haben wie whatsapp.
 
na da wünsche ich den alten bsitzern viel spaß mit dem geld. ich hätte mir zwar mehr gewünscht das eine firma das kauft die etwas mehr mit pc hardware etc zu tun hat, aber seis drum facebook hat die mittel das ding ganz groß zu machen. viele kapiern einfach nicht das es nur logisch ist als große firma mit viel kapital nicht auf dem einen geschäft sitzen zu bleiben sondern sich andere firmen anzueigenen. das heißt nicht das bald überall ein google und facebook logo zu sehn ist nur weil diese firmen dann jenen gehören. ;) ich seh das positiv.
 
Wenn man die Sache etwas entspannt sieht, ist das eigentlich keine schlechte Nachricht. Niemand wird ja gezwungen die Oculus Lösung zu kaufen. Es gibt zwei positive Aspekte. Die VR-Brillen kommen aus der Niesche in den Fokus. Das Sony und Valve etwas auf die Beine stellen, ist sicherlich auch der Verdienst von Oculus. Oculus bekommt wiederum Kohle um weiterzumachen und noch mehr Resourcen. Welche Lösung man sich hinterher kauft ist eigentlich egal. Insofern können sich auch die Kickstarter-Unterstützer auf die Schulter klopfen, daran teilgenommen zu haben, einen neuen Markt anzuschieben...
 
@EmilSinclair: Naja für VR generell gebe ich Dir recht, wobei schon möglich ist, dass Oculus hier einige Patente hält die andere Hersteller behindern könnten - kann ich mir zumindest vorstellen. Für Occulus an sich sehe ich die Gefahr, dass es vom Gamer-Produkt wo es vornehmlich um Spiele geht irgendwie zur Werbeplattform mit Social Interaction verkommt. Vielleicht kauft Marc Zuckerberg auch einfach nur interessante Firmen ohne direkt an die Plattform Facebook zu denken - dann kann man ihm gratulieren, denn VR wird in 1-2 Jahren richtig abheben glaube ich. Das wird der IT noch deutlich mehr Drive geben als Smartwatches oder sowas. Mir wären Valve, MS, Sony oder auch Apple irgendwie deutlich lieber gewesen.
 
@Givarus: Sehe die Bedeutung von VR ähnlich spektakulär. Viele denken immer nur an Shooter. Sehe ich anders. Wie wäre es mit virtuellen Besichtigungen des nächsten Reiseziels, Architekten, generell Naturaufnahmen. Ich finde zum Beispiel die Vorstellung eines Adventures in VR viel interessanter als wildes rumgehetze und Schockeffekte. Einfach ruhig durch eine fantasievolle Landschaft streifen.
 
Mich würde eher mal interessieren was FB damit überhaupt will. Eigene Facebook Spiele von FB selber? Das dürfte für einigen Unmut bei den FB Spieleentwicklern sorgen. Das Ding für Facebook selber nutzen? Auch irgendwie sinnbefreit. FB und Whatsapp, das macht wenigstens noch Sinn, oder vielleicht auch noch eine Google Glass Brille, aber eine VR Brille? Da bin ich mal gespannt, was das werden soll.
 
2 Milliarden? o_O wow Rift wird völlig Facebook verseucht. Social Brille. Ohne FB Account wird diese sicher nicht nutzbar.
 
So langsam aber ganz sicher geht mit dieser verein auf den piss. Habe schon kein acc bei denen ... nun kaufen die so langsam alles ein was ich nutze .... was zum teufel ... Sony ist da auch nicht viel besser ... kagge ey
 
Oculus Rift am Besten boykottieren! Echt jetzt, das geht gar nicht. Erst finanziert man sich über die Community um sich dann ne goldene Nase mit dem Verkauf zu verdienen. Verrat trifft es da sehr gut. Alle Entwickler sollten die Oculus Rift ebenfalls boykottieren, soll Facebook doch alleine Inhalte schaffen! Das schlimmste aber ist der Schaden an crowdfunding! Bald traut sich niemand mehr Geld zu investieren weil man Angst haben muss das der Initiator nur darauf aus ist einen Milliarden Deal abzuschließen.
 
Ich weiß nicht, ob es schon jemand gesagt hat. Aber ich musste spontan an einen, nicht sonderlich guten aber dennoch interessanten, Film denken: Gamer (2009). http://www.imdb.com/title/tt1034032/
 
Was erwartet sich FB davon ? Das Bild erinnert mich an die VR Brille VFX1 anno 1994. Der wirkliche Durchbruch haben diese Dinger nie geschafft.
 
@marcol1979: Weil sie von AUSSEN noch genauso aussehen wie 1994?
 
Und das ist genau der Grund warum ich bisher auf Kickstarter nur Open-Source-Projekte unterstützt habe... . Wer will sich schon von Facebook mit dem Ding das Gehirn scannen lassen während er zockt.
 
@lutschboy: Selbst wenn OR ein Open Source Projekt wäre, was würde Facebook daran hindern, die Lizenzbestimmungen für neue Entwicklungen zu ändern und damit genau diesen "Hirnscanner"-Code "versteckt".
 
@Draco2007: Lizenzen wie die GPL haben da ganz klare Regeln, was das Copyleft angeht, um die Freiheit eines Programmes auch in der Weiterentwicklung von anderen sicherzustellen. Auch die Modifikation des Lizenztextes wäre illegal!
 
@Fingu: Dann wird das Projekt eben eingestampft und unter anderem Namen "neu" entwickelt. Irgend eine Möglichkeit lässt sich immer finden um Open-Source innerhalb von Closed-Source weiter zu nutzen. Und damit fällt einfach das Argument, dass er sicherheitshalber nur in OOS Projekte investiert, da die auch nach einem Aufkauf immer noch OOS wären flach.
 
@Draco2007: Dann müsste aber wirklich alles neu entwickelt werden, alles andere wäre nämlich ein Verstoß. Und deshalb wäre es eben keine Möglichkeit Open-Source innerhalb von Closed-Source weiter zu nutzen, weil es schlichtweg nicht erlaubt ist! Und wenn eh alles neu entwickelt werden müsste, macht eine Übernahme auch nicht wirklich viel Sinn oder? Außerdem darf auf den bereits veröffentlichten Source Code jeder zugreifen, was die Möglichkeit bietet, dass andere Open Source-Entwickler das Projekt aufgreifen und weiterführen.
 
@Fingu: Ob die Teile die bisher bestehen nach einer Übernahme weiter OOS bleiben, darum gehts doch nicht. Lutschboy gings doch drum (zumindest wenn ich das richtig verstanden habe), dass kein Code in solche Projekte kommt, den er nicht sehen kann. Spielt doch keine Rolle ob ich 99% sehen kann, aber das eine % nicht, in dem der Gehirnsauger-Code steht. Und der Fall müsste immer zu machen sein, nach einer Übernahme. Die bisherigen Module bleiben offen, es kommen aber neue hinzu, die dann eben Closed Source sind und die bösen Sachen enthalten.
 
@Draco2007: Bei GPL gibt es aber kein halbe-halbe! Entweder man lizensiert weiterhin unter der GPL und muss dann auch den neu entwickelten Code veröffentlichen (und zwar zu 100%) oder man darf den bisher existierenden GPL-Code eben nicht weiter nutzen und es muss alles von Grund auf neu entwickelt werden.
 
@Fingu: Jetzt müssten wir lutschboy fragen, ob er bei seinen Investments auch immer die Lizenzbedingungen der OOS-Lizenz beachtet ^^
 
@Draco2007: Jo! ^^ Bei der BSD-Lizenz wäre das beispielsweise schon problematischer.
 
@Draco2007: Du hast mich falsch verstanden (in Bezug auf re:5). Mir ging es darum dass ein von einer Community finanziertes Produkt auch immer der Community gehören sollte. Selbst wenn Facebook dan wen aufkauft und den Code nutzt sollten trotzdem zb Forks erlaubt/möglich sein. Außerdem gibt es ja viele Lizenzen, GPL wurd schon erwähnt aber daneben gibt es auch die Möglichkeit in die Lizenz zu schreiben dass das Produkt nicht für Werbung oder Datensammelei etc verwendet werden darf und was weiß ich ;) Und ja: Bei meinen "Investments" achte ich durchaus immer darauf dass die Lizenz eine freie ist. Ob GPL, CC oder gar Public Domain - egal - hauptsache der Code kann nicht einfach umlizenziert werden bis zu dem Zeitpunkt und Stand, wo die Finanzierungsbedingungen erfüllt wurden.
 
Schade. OR hatte wirklich nie ein Geldproblem. Die haben es vorn und hinten reingestopft bekommen. Die 2Mrd. sind nur die Abwrackprämie. FB wird sicher OR weiterentwickeln. Aber sie haben keine Kompetenz in Gaming oder Hardware. Sie kaufen Innovationen regelrecht nur als Schmuck. OR wird faktsich kaum mehr Partnerschaften mit Geräte- oder Game-Developern eingehen können, wenn sie nicht für FB von strategioscher Bedeutung sind. Notch hat als erste abgesagt und weitere werden es ebenso. So wird Innovation gekillt. Jetzt ist OR nicht mehr von Sonys Gadget oder was auch immer noch kommt zu unterscheiden.
Schaut Euch den Game-Konsolen-Krieg an: dort kämpfen die Ökosysteme um Marktanteile. Nix mit offen. Alles nur noch Exklusiv-Titel und gestreamlined für den Massenmarkt.
 
Habe auch bei Kickstarter mitgemacht. Bin ziemlich enttäuscht. Alles andere als FB wäre besser!
 
Was ich recht interessant finde, ist die Tatsache das alle jetzt sagen das Oculus Rift im Eimer ist und Facebook alles ändern und kaputt machen wird. Komischerweise gab es dieselben Kommentare bei Whatsapp, und bisher musste ich mich da weder auf meinen FBaccount einloggen, noch ist alles blau geworden, noch hat Mark Zuckerberg nach was fürn 10er gefragt. Also bei mir zumindest läuft Whatsapp noch prima in grün, und ich update regelmäßig. Wo ladet ihr euer Whatsapp runter, bei www.ichbineintotalervollhorst.de?

Facebook wird die ganze Zeit runtergemacht, es gibt unsere Daten weiter, sammelt ohne Ende unser Zeug, ist schlimmer als KGB und NSA zusammen (Jeder weiß das die jüdischen Russlanddeutschen aus Afrika ewig leben und immer noch die alten Traditionen in Sachen Spionage pflegen, Hauptzentrale: Area 51). Und kaum landet Whatsapp, ein Messenger den Plattformübergreifend ein großteil der SMartphoneuser nutzen und bei dem niemand weiß was im Hintergrund passiert, bei FB, werden auch schon angeblich unsere chatverläufe gelesen und an große Unternehmen verkauft. Ja türlich. Als hätte das vorher keiner getan. Sind ja alle heilig außer Facebook, Google und Microsoft. Bleiben wird doch lieber bei dubiosen Fremddiensten mit Servern in Jamaica die uns ganz dolle versprechen wie toll ihre Verschlüsselung ist und das alles geheim bleibt. Denn kaum war Whatsapp verkauft, ging in meinem näheren Umfeld der Wechsel los, alles wollten nen anderen messenger haben.

Worauf ich hinaus will ist eigentlich nur das wir mal alle runterkommen. Ich denke nicht das Mark Zuckerberg der Satan ist. Wir geben ihm Daten, und als wir uns registrierten haben wir zugestimmt was er alles damit machen kann. Das ist ein völlig legitimes Geschäftsmodell, da steckt nicht böses hinter, nur unternehmerische Absicht. Und Zuckerberg wird mit Oculus ebenfalls Geld machen wollen. Daher wird er es für uns so interessant wie möglich gestalten. Da wäre ein einziger Datenskandal das ende für das Projekt, da wird also niemand ein "Du musst dich mit FB einloggen um das spielen zukönnen" einbauen.
 
Ich versteh jetzt nicht wirklich was ein soziales Netzwerk mit einer Virtual-Reality-Brille für Spiele will aber okay. Vielleicht geht es ihnen einfach nur um Diversifikation. Oculus Rift für Farmville zu missbrauchen wäre jedenfalls eine Verschwendung sondergleichen.
 
Schade, aus dem Projekt hätte echt was werden können, nun ist es nur noch ein Eintrag von vielen auf einer Boykottliste...
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