Toshiba Satellite P50t-B: Notebook mit 4K & 4-Core

Toshiba verfolgt mit seinem neuen Modell Satellite P50t-B eine eindeutige Strategie: Dieses Gerät soll vor allem Apples Notebook-Angebot mit seinem hochauflösenden Retina-Display Konkurrenz machen. Das Rezept: 4K-Display und 4-Kern-CPU. mehr... Notebook, Ultrabook, Toshiba, Satellit Bildquelle: Toshiba Notebook, Ultrabook, Toshiba, Satellit Notebook, Ultrabook, Toshiba, Satellit Toshiba

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Schickes Gerät, aber warum schaffen es die Hersteller nicht, das Gewicht mal etwas niedriger zu halten. Es kann doch eigentlich nicht sein, dass sich im Bereich der Akkus so gar nix tut :(
 
@HeadCrash: Bei den Akkus ist bzgl. Energiedichte nicht mehr viel zu holen und das Ding muss auch noch irgendwie gekühlt werden, damit man wenigstens für einige Millisekunden mal den Prozessor auslasten kann bevor das Teil verglühen würde und daher gedrosselt werden muss. Kühlkörper haben halt ihr Gewicht.
 
@nOOwin: Das denke ich allerdings auch. Wobei der Haswell i7 ja recht kühl bleibt, den Großteil der aufwendigen Kühlung nimmt eher die hitzköpfige Radeon R9 in Beschlag, die zieht sicher auch den meisten Strom. ;-)
 
@nOOwin: Das mit der Kühlung glaub ich ja, aber meistens sind es ja die Akkus, die das Gewicht ausmachen. Und ich will einfach nicht glauben, dass man da nicht noch irgendwas rausholen kann :/ Aber ich hab auch keine Ahnung von Akku-Technologie.
 
@nOOwin: genau das ist ja der punkt. es ist jetzt nicht viel zu holen. also warum wird da nicht intensiver in entwickung gesteckt
 
es wird echt zeit, dass große, hochauflösende bildschirme billiger werden. 1080p ist zwar nett gemeint, aber wenn ich zuhause auf mein 1080p handy schaue und danach auf meinen 27" monitor mit ebenfalls 1080p fühl ich mich in die DOS-zeit zurück versetzt, so pixelig wie das ist.
 
@freakedenough: Ganz so krass empfinde ich das nun nicht. Letztendlich haben hochauflösende Displays auch einen Nachteil, sie verbrauchen deutlich mehr Strom.
 
@freakedenough: Bei einem 27" Monitor sollte man sowieso über 50cm vom Bildschirm entfernt sitzen, sonst wird's ungesund für die Augen. Und pixelig ist es dann auch nicht mehr. Ansonsten gibts von Dell recht günstige 27"er mit einer Auflösung von 2560 x 1440.
 
@gutenmorgen1: Was auch noch nicht wirklich viel ist.
 
@iWindroid8: Mehr als in den letzten Jahren Standar war und mehr als ausreichend.

Wir können uns auch anfangen über Sinn und Unsinn von 16, 32 oder 64K bei einem 50"-Gerät zu unterhalten.
 
Hässliches Gerät und dieses versetzte Touchpad nur wegen dem sinnlossen Ziffernblock. Grauenhaft.
 
@curl: So sind halt Geschmäcker verschieden ;-) Es gibt viele, die ein solches Gerät gerade wegen des "sinnlosen Ziffernblocks" kaufen.
 
@HeadCrash: Fehlt mir am meisten an meinem Yoga :(
 
@Knerd: Ich brauche es zwar sehr selten, aber wenn man viel mit Zahlen arbeitet, ist es Gold wert. Kann das gut nachvollziehen.
 
@curl: Wenn der Platz da ist, ist ein Ziffernblock gold Wert! Nie mehr ohne!
 
@John Soll: woher weißt Du eigentlich, dass es zu einem fairen Preis rauskommt, wenn über den Preis noch nichts bekannt ist?
 
@HeadCrash: bei Heise steht zumindest der Preis für die Full-HD-Version: ab 1100 Euro.
 
@Sturmovik82: Danke für die Info!
 
@HeadCrash: Völlig berechtigter Einwand :). Artikel wurde angepasst!
 
Ich stelle ein neues produkt vor, und bin nicht im Stande den Preis zu nennen?? War die finanzabteilung im Urlaub?
 
@Lumibad: ne, die Marketingfritzen warn mal wieder vorschnell :D
 
Leider hässlich. Natürlich jedem das seine, aber viel Design findet man an dem Teil eher nicht. Aber wird schon seine Zielgruppe finden, wie man in den Kommentaren sieht.
 
@nablaquabla: Steht halt nicht jeder auf Klavierlackimitat.
 
@Sturmovik82: Wenn das kein Windows-Gerät wäre, hätte nablabla...s Kommentar wohl auch anders ausgesehen... ;)
 
@nablaquabla: 90% von denen die hier Kommentieren, können sich max. die 499,- Klasse leisten, aber nicht sowas.
 
@Lumibad: Ich würd eher sagen 10% ;)
 
@Lumibad: jetzt mal ehrlich, bevor ich 1100 für sowas Ausgebe, was von Toshiba, HP und Co dann wieder nur 3 Monate unterstütu wird, bevor das nächste Modell nach der Methode Fire and Forget rausgehauen wird, kaufe. Kaufe ich mir doch entweder für 1000 € ein Macbook Pro oder gleich für 1799 € ein Macbook mit Retina Display, das ist dann auch noch besser verarbeitet.
 
@nablaquabla: Nicht das ich behaupten möchte, dass dieses Notebook ein gutes funktionelles Design hätte (dafür ist neben der wenig sinnvollen Displayauflösung schon der Mausersatz zu schlecht), aber seit wann kauft man ein Arbeitsgerät nach Optik? Das funktionelle Design des Toshiba Notebooks ist eher etwas besser als das von Apple-Konkurrenzprodukten, denn das Gerät hat zumindest einen abgesetzten Nummerblock in der Tastatur und ein unter dem alphanumerischen Tastenblock zentriertes Touchpad. Sowas habe ich bei einem MacBook Pro bisher noch nicht gesehen.
 
@nOOwin: Für mich spielt Optik eine maßgebliche Rolle beim Kauf von so gut wie Allem. Ist mir schlicht wichtig, da ich es mir jeden Tag ansehen muss und ich auch kreativ arbeite. Halte mich für einen Snob, Hipster und wie auch immer du das nennst, aber mich behindert es bei der kreativen Arbeit, wenn mein Arbeitsgerät schrecklich aussieht. Zudem halte ich die Vorteile eines Nummernblocks und eines dezentralen Trackpads für eher fragwürdig. Insbesondere zu Letzterem habe ich nie eine überzeugende Erklärung gefunden. Sieht in meinen Augen nur unstimmig aus, mehr nicht.
 
sikte lan!! apple kann einpacken
 
Ach, endlich mal eine günstige Alternative zum überteuerten Macbook und dem Retina Schnick Schnack ;-)
 
Klar. "Anspruchsvolle Multimedia-Nutzer" wollen ja ihre FullHD-Filme auch unbedingt auf so ein Display hochskalieren und dabei ordentlich Darstellungsqualität verlieren bzw. sich skalierungsartefaktgeschwängerte Bilder auf ihrem Notebook ansehen. Aber wer FullHD-Fernseher kauft, obwohl bis heute kein FullHD-Content gesendet wird und sich so täglich Skalierungsartefakte im Fernsehen ansieht, dem wird wohl auch hier nicht auffallen, dass ihn die Industrie ein weiteres Mal zum Narren hält um ihm Geld aus der Tasche zu ziehen. ____

Bin mal gespannt, was der Industrie als nächste sinnlose Dummheit einfällt. Videokameras, die dank Rolling-Shutter-Effekt keine Bewegungen im Bild korrekt ohne Verzerrungen aufzeichnen können haben wir ja schon und die Auflösungen heutiger Foto-Kameras wird man wohl auch erst in 20 Jahren auf einem Display darstellen können, wenn überhaupt irgendwann einmal.____

Ich stelle zudem fest, dass ich nicht einmal die 8MP-Fotos meiner alten DSLR Pixel-auf-Pixel, d.h. ohne Skalierungsartefakte im Ganzen auf diesem Notebook darstellen könnte, da das Display zwar genug Pixel hat, aber leider das falsche Format. Damit ist das 4K-Display dann wohl komplett sinnlos um "Multimedia" zu konsumieren. Schon erstaunlich, was man den Leuten heute so alles verkaufen kann.
 
@nOOwin: FullHD-Content wird doch gesendet, siehe ServusTV, Sky, HD+ etc.
 
@nOOwin: Wie kommst du darauf? Lediglich die frei empfangbaren ÖR setzen auf 720p, mit der Sinnlosen Begründung, dass Sportsendungen von den 50 Vollbildern profitieren.
Ausnahmslos alle Privat- und PayTV-Sender setzen auf 1080i, da gibts keine Skalierungsartefakte.
 
@EffEll: Full-HD ist aber 1080p und nicht 1080i. Zwischen den beiden Formaten liegt ein Unterschied.
 
@Max...: Den du mir sicher gern erklärst...? ^^ Skalierungsartefakte treten auf, wenn die native Auflösung über oder unterschritten wird. Die Auflösung liegt bei 1080i und 1080p bei, wie der Name schon sagt, 1920x1080 Bildpunkten. Der Unterschied, den du offensichtlich nicht kennst, liegt in der Wiedergabe, p zeigt 50 Vollbilder, i 50 Halbbilder abwechselnd. 1080p läuft lediglich "smoother"... ;-)
 
@EffEll: Bei 1080i gibt es alleine schon deshalb Artefakte, weil sich z.B. bei harten Schnitten im Film öfter mal ein Halbbild aus der letzten Szene mit dem Halbbild der nächsten mischt. Sieht man sich das im Standbild an, hat man zwei Bilder in einem und dieses Qualitätsmanko fällt einem auch bei normal durchlaufendem Programm auf.____

Bei dem Aufstand, der hierzulande wegen der nicht mal 18EUR GEZ-Gebühr gemacht wird, würde es mich wundern, wenn alle Leute mit FullHD-Fernsehern ständig Privat- bzw. Pay-TV nutzen würden. Denn die Gebühren für diese Angebote addieren sich im Monat dann zu einer schönen Summe. Dazu kommt, dass die wenigen meiner Bekannten, die Sky-Spartenkanäle gebucht haben, trotzdem häufig (senderseitig) hochskaliertes Material sehen und wenn technikvernarrte Videofilmer nun mit 4K-Kameras anfangen zu drehen, in Zukunft auch herunterskaliertes Material auf ihrem FullHD-Fernseher sehen werden, was qualitativ in der FullHD-Wiedergabe unter nativ in 1080p gedrehten Material liegen dürfte. Wenn mit 1080i gesendet wird, heisst das nämlich noch lange nicht, dass dieses Material dann auch nativ in 1080i (oder 1080p) aufgenommen worden ist und nie bearbeitet/skaliert wurde.____

Ich habe schon Bekannte, die ihren alten 85cm-Röhrenfernseher neben dem FullHD-Gerät stehen haben und im direkten Vergleich zeigt sich, dass das Bild des Röhrenfernsehers bei allem was nicht nativ in 1080i oder 1080p aufgenommen auf den Bildschirm kommt weit besser und homogener aussieht.____

Von meinen 6 Computermonitoren an meiner Videoworkstation sind deshalb 3 Stück Eizo-Röhrenmonitore und 3 Eizo-TFTs. Niedrig aufgelöste und deshalb für Vollbilddarstellung hochskalierte VHS/S-VHS/8/Hi8-Videos sehen nämlich lustigerweise auf den Röhrenmonitoren um Klassen besser aus als auf den TFT-Displays.____

Ich besitze übrigens seit ca. 15 Jahren keinen Fernseher mehr. Meine selbstgedrehten Filme gucke ich mir mit einem in den 90er Jahren gekauften Laserbeamer an, der mit einigen Umbauten in den letzten 15 Jahren die Bilder von 240i/p- bis zu 1080i/p-Videos nicht skalieren muss, da er keine feste Auflösung besitzt. Der ist allerdings nicht für die Allgemeinheit zu empfehlen, da man von dessen Laserstrahlen erblinden kann, wenn man sich damit nicht auskennt. Dazu verbraucht er auch ordentlich Energie im Betrieb. Fernsehen tue ich seit etwa 15 Jahren höchstens noch, wenn ich zu Besuch bei Freunden bin. Ansonsten verschwende ich keine Zeit mit dem Schwachsinn der einem da gezeigt wird mehr. Da ist das Internet lehrreicher als das massenverdummende Fernsehprogramm.
 
@nOOwin: Wo sollen denn bei Filmen (24fps) in 1080i die Halbbilder herkommen?
 
@Overflow: Die werden notfalls senderseitig generiert. Bei mit 24 Bildern pro Sekunde aufgezeichneten Filmen sinkt die Qualität aber schon dadurch, dass man für die Wiedergabe auf einem Fernseher eigentlich 25 (Voll-)Bilder pro Sekunde braucht um diese geradzahlig für die bandbreitenschonende "Interlaced"-Übertragung in 50 Halbbilder pro Sekunde zerlegen zu können. Insofern muss man da schon zwei Halbbilder dazupfuschen und darüberhinaus aufpassen, dass der Ton trotzdem synchron zum Bild bleibt, was der Qualität des Tons auch nicht unbedingt gut tut.
 
@nOOwin: Denk nochmal darüber nach. Bei Filmen hast du natürlich auch bei 1080i 25 Vollbilder pro Sekunde, denn du brauchst ja keine Bandbreite sparen. Interlacen, also Bandbreite sparen brauchst du ja nur, wenn du mehr als 25fps senden willst, ist bei Filmen aber ja nicht der Fall.
 
@Overflow: Bei Filmen habe ich 24 Vollbilder pro Sekunde. Gesendet wird aber in 1080i50 und nicht in 1080p24 oder 1080p25. Daher muss der Sender zunächst aus 24 Vollbildern pro Sekunde 25 Vollbilder pro Sekunde machen (was zwangsläufig Qualitätsverluste bei Bild und Ton mit sich bringt) und diese dann in 50 Halbbilder pro Sekunde aufteilen (dabei sollten aufeinander folgende ungerade und gerade Halbbilder möglichst vom selben Bildfeld des Filmes erstellt werden, da man bei der Wiedergabe sonst Kammartefakte und bei harten Schnitten sogar zwei Szenen in einem Bild hat - eigentlich eine Selbstverständlichkeit darauf zu achten, aber die Praxis sieht leider oft anders aus), welche dann zum Empfänger übertragen werden.____

Blöderweise frischen die meisten Panels in den FullHD-Fernsehern die Darstellung mit 60 Vollbildern pro Sekunde auf. Das heisst, dem 50Hz Halbbildsignal, dessen Qualität schon senderseitig ordentlich gelitten hat, wird nun entgültig der qualitative Todesstoss verpasst, da Zwischenbilder mit Einberechnung von Bewegungsvektoren zur halbwegs brauchbaren Bewegtdarstellung ohne direkt sichtbare Doppelkonturen und Ruckeln generiert werden müssen.____

Bei dieser mehrfach vergewaltigte Darstellung auf dem FullHD-Fernseher, bei der weder der zeitliche Ablauf von Bewegungen noch der Ton mit dem Original-Filmmaterial noch übereinstimmen, kommen dann einige Leute auf die Idee von "toller Qualität" zu sprechen. Gut, für Standbilder ohne Ton ist die Qualität aufgrund der höheren Auflösung sicher besser als wenn ich mir diese Standbilder auf einem alten Röhrenfernseher ansehen würde. Sobald es sich um einen bewegten Film mit Ton handelt, ist der alte Röhrenfernseher aber ordentlich im Vorteil. Denn der braucht aus den vom Sender angelieferten 50 Halbbildern pro Sekunde keine stark fehlerbehafteten 60 Vollbilder pro Sekunde mit einberechneten Bewegungsvektoren zusammenzufrickeln, sondern kann das Material so darstellen, wie es angeliefert wird. Also ganz ohne weitere Darstellungsfehler, einfach mit 50 Halbbildern pro Sekunde.____

Wie man sieht, habe ich schon vor Jahren genug darüber nachgedacht. Kurz danach habe ich beschlossen mir nie einen FullHD-Flatscreen zu kaufen, weil die Darstellungsqualität für alles ausser Standbildern nichts taugt. Mir als Fun-/Extremsportler kommt es bei der Wiedergabe meiner selbstgedrehten Videofilme nämlich auf zeitlich korrekte und nicht ruckelnde Bewegungsabläufe an und ich kann kein Wiedergabegerät brauchen, dass Bilder erst erfinden bzw. künstlich errechnen muss um einen Bewegungsablauf überhaupt irgendwie wiedergeben zu können. Ich will die real aufgezeichneten und keine vom Fernseher berechneten Bewegungen sehen.
 
@nOOwin: Gesendet wird in 1080i25. Und um aus den 24fps des Filmmaterials, 25fps zu erzeugen, wird einfach das Filmmaterial mit 25fps abgespielt (PAL-Speedup). Dadurch wird der Film zwar etwas kürzer, es leidet aber nicht die Bildqualität. Interlaced werden braucht jetzt gar nichts mehr, denn es sind ja nur 25fps vorhanden, wenn du die in Halbbilder zerlegen würdest, hättest du 12,5i, sicherlich nicht das, was du willst. Im Endeffekt wird also jeder Film bei 1080i25 als 1080p25 gesendet, solange er mit 24 bzw. 25fps vorliegt (von den neuen 48fps Filmen mal abgesehen).
__Die Panels laufen heute intern mit 100, 150 oder 200Hz, und wenn man die Zwischenbildberechnung nicht mag, kann man die wunderbar abschalten.__ Irgendwie solltest du nochmal über deine Entscheidung nachdenken ;)
 
"Aus gebürstetem Aluminium" - aha. Obgleich ich kein Apple Fan mehr bin: Vom Gehäuse her kommt in Sachen Verarbeitung und vor allem konsequente Materialverwendung an ein MacBook Pro keiner ran - zumindest ist mir keiner bekannt. Und dann hier bei diesem Toshiba: Wenn die Fotos nicht trügen ist die Unterschale wieder aus 0815-Plastik. ich verstehe nicht wieso da nicht 100%tig konsequent Alu verwendet wird - und wenn's teurer wird... ist doch egal wenn die Qualität stimmt.
 
@Stefan_der_held: Woanders liest man sogar von "Alu-Look", was für mich nach 100% Plastik riecht. Mir ist es ebenfalls schleierhaft, warum in der Preisklasse noch Plastikbomber unterwegs sind.
 
@Sturmovik82: Och die Tage wäre eine Kundin fast aus den Wolken gefallen.... Sagte "Naja in der Preisklasse ist es nicht verwunderlich, dass es nicht lange hällt" - "Wieso wie teuer meinen Sie denn wäre das mal gewesen?" - vorsichtig um es nicht zu billig zu machen "schätze 400Euro" - Plastikbomber extrem - Sie ist aus allen Wolken gefallen. Hat sie doch 850Euro dafür mal bezahlt?
 
@Stefan_der_held: Da liegt halt der Unterschied zwischen Consumer und Business. Privatkunden kann man leichter verar***en und ihnen das Geld aus der Tasche ziehen.
 
@Sturmovik82: Och so ein Toshiba Satellite Pro ist ja nicht mehr vollends Consumer....
 
15" mit 4k das ist so sinnvoll wie 5" mit full hd also ne 2500x auflösung raucht vollkommen aus da sieht man auch kein einziges pixel mehr .... dieser auflösungs wahn nimmt langsam echt lächerliche ausmaße an.
 
@Tea-Shirt: Moin! Heute muss man den Pixelwahn vieler Menschen einfach befriedigen. Der Nutzen ist schon lange zweitrangig, was man auch sehr schön am aufkommenden Sensorenwahn der Smartphone-Hersteller sieht.
 
@Tea-Shirt: Nunja... bei einem vernünftig skalierendem OS is das schon ein Unterschied ob du 200 oder 400 dpi hast ;-) Kommt aber auch immer auf den Anwendungsbereich und vorallem die verwendeten Medien an. Klar ist: Für den Otto-Normal-User ist 4K hier einfach nur "dicke eier zeigen".
 
Tolle Hardware, leider sieht das Ding aus wie aus einem Kaugummiautomaten.
 
In 17 Zoll mit ner GTX 780M wäre es sogar bedingt Spieletauglich ;-)
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