Microsoft bittet OEMs OneNote vorzuinstallieren

Microsoft will mit dem kommenden großen Update auf Windows 8.1 das überarbeitete Notiz-Tool OneNote stärker pushen. Die neue Version wurde erst in dieser Woche neu präsentiert. mehr... Microsoft, Windows 8, OneNote, OneNote 2013 Bildquelle: Microsoft Microsoft, Windows 8, OneNote, OneNote  2013 Microsoft, Windows 8, OneNote, OneNote 2013 Microsoft

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Hoffentlich wirft die amerikanischen und europäischen Wettbewerbsaufsicht da ein genaues Auge drauf! Derzeit haben wir noch ein gesunden Wettbewerb zwischen den Anbietern mit Evernote, Keep und One Note. Wenn MS hier wieder wie beim IE versucht durch vorinstallationen den Markt zu sichern, dann ist das zum einen ein eigenes Eingeständnis, dass man gegen Keep und Evernote sowie anderen Tools unterlegen ist und zum anderen bedeutet das wie beim IE Stagnation, denn man muss ja dann nicht mehr besser sein als andere Tools, man ist ja vorinstalliert und kann sich zurücklehnen. Ein solcher Schritt hätte also nur einen Verlierer und das wäre der Kunde.
 
@curl: Deshalb ja die Bitte an die OEMs und eben nicht direkt in Windows verankert. Der IE wurde ja nicht von den OEMs installiert, sonder war Bestandteil des Betriebsystems. Und den OEMs pisst doch aktuell auch niemand ans Bein, wenn sie Virenscanner oder ähnliches vorinstallieren. Ich warte echt noch auf die Zeit, in der ich nach Installation eines beliebigen OS erstmal 2 Stunden mit der Auswahl irgendwelcher vorinstallieren Programme verbringe. Von Virenscanner, über Musik-Player, Brower, Text-Editor, Taschenrechner bis hin zu Startmenüs. Nein Danke, ich lasse mir gerne eine Vorauswahl geben und de/installiere dann selbstständig, was ich brauche und was nicht. Aber diese Selbstständigkeit scheint immer mehr verloren zu gehen.
 
@Draco2007: Selbstständigkeit und Vorinstalliert passt irgendwie nicht zusammen. Selbstständig ist es wohl eher, wenn man seine Software selbst aussucht und installiert.
 
@curl: Ok, eine Alternative wäre es natürlich sämtliche Vorinstallationen wegzulassen. Aber will man wirklich ein vollkommen nacktes Betriebssystem, das out of the box einfach mal gar nicht funktioniert, weil selbst grundlegende Dinge wie Browser oder Texteditor fehlen? Also ich nicht. Und es soll auch schon vorgekommen sein, dass unter der vorinstallieren Software gute Sachen dabei waren, die man noch nicht kannte und behalten hat. Und genau damit verdienen die OEMs eben Geld. Deshalb meine Aussage, dass es mir lieber ist, dass etwas vorinstalliert ist (sofern gut deinstallierbar) und ich NACHTRÄGLICH selbstständig entscheide was ich brauche und was nicht. Und eben NICHT direkt mit einem Prozess erschlagen werde, bei dem ich 100 verschiedene Programme auswählen muss. Und genau das wäre die konsequente Fortsetzung der Browserwahl. Deshalb meine Meinung, lasst den OEMs ihre vorinstalliere Software und bringt den Leuten bei SELBST zu entscheiden, ob sie beim Vorinstallierten bleiben, oder sich selbst für etwas anderes entscheiden.
 
@Draco2007: Wenn die Leute das ja mal tun würden, und nicht 80% das vorinstallierte einfach nutzen ohne sich über Alternativen zu informieren, gäbe es das Problem gar nicht.
 
@OttONormalUser: Wohl wahr...
 
@Draco2007: Na ich könnte auf einiges verzichten. Ich brauche weder OneNote, Outlook, Windows Mediaplayer, IE-Explorer, AppStore, Live-Kacheln, Virenscanner, Facebook etc. Nacktes Betriebssystem und fertig (das ein jedes System Text-dateien oder PDf lesen kann, sollte mittlerweile selbstverständlich sein). Und alles andere optional. Dadurch wären die Benutzer auch gezwungen sich mal mit ihrem Rechner richtig zu befassen und nicht von Anfang an sich in eine vorgekaute Sklavenhölle zu begeben.
 
@LastFrontier: Es gibt aber Leute, die sich nicht damit befassen wollen. Es gibt auch Leute, die einfach nicht mit Computern zurechtkommen, soviel Mühe sie sich auch geben. Denen muss man es nicht auch noch schwerer machen. Aber zusätzlich ein solches "nacktes" Systemabbild anzubieten wäre eigentlich eine ganz nette Idee.
 
@LastFrontier: Sorry, aber das kannst du von meiner Mutter nicht verlangen. Total bescheuert was du hier forderst. Der PC ist ein Nutzungsobjekt, und nicht für jeden ein Hobby.
 
@LastFrontier: Und ich will z. B. den IE und den MP von Anfang an im System haben. Merkst du was? Wo willst du denn bitteschön die Grenze ziehen? Nur weil DU die Hälfte der Zusatzprogramme nicht haben willst, muss das ja nicht für alle gelten (umgekehrt natürlich genauso).
 
@Draco2007: Warum kommt man eigentlich auf die Idee einen OEM PC mit Windows zu benutzen, wo der ganze Mist mit installiert ist? Warum nicht gleich neu installieren? Ich habe z.B. noch nie ein NB benutzt, wo das Windows mit OEM Zeug drauf war, sondern immer sofort alles gelöscht und sauber neuinstalliert.
 
@L_M_A_O: also bei meinem Laptop ist es gar nicht so leicht das OEM Windows 8 (nicht Pro) neu zu installieren - die Authentifizierung läuft ja über UEFI. Windows 7 kann man dort auch nicht ohne Probleme installieren, da alle USB-Anschlüsse 3.0 sind und ich so ein modifiziertes Windows 7 Image brauche, um es über ext. DVD-Laufwerk (oder USB-Stick) zu installieren. Insofern: klar bin ich selbst Schuld daran - aber so ist es nunmal und jetzt muss ich mich damit arrangieren. Ich habe aber so gut wie jede Anwendung deinstalliert, die ich nicht brauche (u.a. auch den Virenscanner) - und danach durch eine bessere ersetzt.
 
@L_M_A_O: Man sollte dabei nicht immer nur von sich und andere Leuten, die sich mit PCs auskennen ausgehen. Was aber anscheinend oft den Experten vergessen wird, also nicht immer von sich auf andere projezieren.
 
@Draco2007: Du nennst es Selbstständigkeit, wenn andere aus Profitabsicht die Entscheidungen für dich treffen? Ich glaube du hast nicht begriffen, was Selbständigkeit bedeutet. Quasi alle Programme auf einem neuem Rechner finden sich nur dort, weil der Anbieter dafür bezahlt, dafür, dass sie vorinstalliert werden.
 
@Jean-Paul Satre: Ich nenne es Selbstständigkeit, wenn ich meine Software selbst aussuchen kann und selbst entscheide ob ich etwas behalte oder nicht. Das hat mit Vorinstalliert oder nicht gar nichts zu tun. Wenn etwas vorinstalliert ist und ich es nicht brauche, bin ich selbstständig dazu in der Lage die Software zu entfernen. Und wie hier schon ein paar mal ausgeführt wurde, kommen die günstigen Preise aus genau dieser "Profitabsicht".
 
@curl: Windows gehört Microsoft und nicht der EU. Ich als Inhaber kann doch - eigentlich - mit meinem Produkt machen was ich will. Wer geht dagegen vor, dass in den Autos bald das Radio nur noch mit Apple Geräten bedient werden kann? Bei Windows hast Du wenigstens noch die Möglichkeit etwas zu entfernen, was nicht zwingend vom OS verwendet wird.
 
@TurboV6: Solange Microsoft aber Windows in der EU verkaufen will, muss Microsoft sich auch an die Regeln halten, die im Markt gelten.
 
@Overflow: Dann würde ich für jede Funktion die nachinstalliert werden soll von den EU-Kunden dann für jeden Systembestandteil welches hinzugefügt werden soll, mindestens 50,00 € verlangen. Bis dann das ganze Geld, welche die EU abkassiert hat, wieder in der Kasse ist.
 
@eragon1992: Kannst du ja gerne machen, nur musst du dann auch damit rechnen, das die Kunden sich dann nach Alternativen umsehen...
 
@Overflow: es werden aber erst Regeln gemacht, wenn das Produkt schon da ist - und irgendwie immer nur für MS?!
 
@TurboV6: Die Regel, das man eine marktbeherrschende Stellung nicht missbrauchen darf, gab es schon lange vor MS. Und es gibt auch viele andere Firmen, die schon in der Richtung negativ aufgefallen sind, Google inklusive.
 
@Overflow: wo verwendet Microsoft negativ seine Marktgröße? Das mit dem Browser ist ein Witz. Google wirbt trotz seiner Marktmarkt überall für seinen Chrome - aber das ist legal, wa?
Es fehlt die Verhältnismäßigkeit massiv!
 
@TurboV6: Beim IE und WindowsMediaPlayer hat Microsoft seine Marktgröße missbraucht. Das ist jetzt aber schon einige Jahre her, aktuell sieht die Lage sicherlich anders aus.
Wo nutzt Google denn seine Marktmacht (welche denn eigentlich genau?) aus, um andere Browser zu verdrängen?
 
@Overflow: MS wurde verboten sein Produkt aufzudrängen. Google machts. Super, wa? Apple hats aufm Handy zuerst auch versucht und selektiert immer noch sehr undurchsichtig.
 
@TurboV6: Es ging ja nicht nur ums aufdrängen, sondern das man gleichzeitig auch den OEMs verboten hatte, Konkurrenzprodukte zu installieren. Das ist schon ein bedeutender Unterschied. Apple hat ja auch kein Monopol. Wenn sie eins hätten, müssten sie sicherlich deutlich transparenter bei der Zulassung von Apps vorgehen.
 
Die sollten lieber bei MEDION die gefühlten 20 Ashampoo Programme verbieten. Verbringt man jedes mal gefühlt 2 Stunden damit, den Müll zu entfernen.
 
@boom404: Irgendwo muss der billige Preis doch herkommen und wenns eben eine Kooperation mir Ashampoo gibt...
 
@boom404: Was denkst du, wie Medion und Komsorten die niedrigen Preise halten können? Die verdienen gutes Geld mit der Vorinstallierten Bloatware. Wenn du das Zeug nicht haben willst, kauf bei anständigen Herstellern.
 
@Sturmovik82: es soll so ne erfindung geben, die es einem ermöglicht zu formatieren, aber nicht weiter sagen...
 
@Mezo: Tu ich nicht, keine Sorge :D Aber gegen Medionhardware hilft formatieren nicht, außer wenns mit ner Straßenwalze gemacht wird
 
@Sturmovik82: das ist etwas anderes ^^
 
@boom404: Auch wenn die Medion Praxis ärgerlich ist, was hat das bitte mit OneNote zu tun oder mit Microsoft, im Vergleich zu Microsoft ist Medion ein "Tante-Emma-Laden"?
 
@Kribs: Es geht (in diesem Thread) um vorinstallierte Bloatware und hier ist Medion als OEM ganz vorne mit dabei. Leider muss man die Hersteller, die keinen Mist vorinstallieren mittlerweile suchen wie die Nadel im Heuhaufen.____One Note ist allerdings ein sehr gutes Stück Software, das ich nicht mehr missen möchte, schön, dass es mittlerweile Freeware ist.
 
Mal abseits von dem Thema vorinstallierte Software ja/nein, ich muss echt sagen, die One Note App für Windows 8 ist wirklich gelungen. Sowohl was die Bedienung per Finger als auch per Stift angeht. Super durchdacht und einfach zu bedienen. Und zusammen mit den üblichen Kooperations und Synchonisierungsfeatures von One Note, meiner Meinung nach die perfekte Notiz-Anwendung.
 
@Draco2007: du meintest wohl nein/nein?
 
@Mezo: <hust> wie schon gesagt wurde, verdienen die OEMs damit Geld. Ich zahle lieber etwas weniger und formatiere den Rechner eben einmal...aber wie gesagt, abseits von diesem Thema ist One Note einfach klasse :p
 
@Draco2007: ja aber das mit dem Formatieren hat sich aber seit Win 8.0 erledigt! Du kaufst Dir ein Medion PC oder Laptop aber es gibt kein Lizenzkey mehr wie früher, da geht das Desaster schon los, so dann hast Du mit viel Glück eine sogenannte Recover DVD aber damit installierst Du das ganze Gelumpe wieder mit drauf! Was nun? Kein Lizenz-Key und keine Win8 DVD die sauber ist!
 
@bigprice: Dann kauf halt nicht bei Feinkost Albrecht. Nur ein Beispiel: Lenovo bietet saubere Geräte an, ohne Windows, ohne Bloatware. Windows-Lizenz dazukaufen, fertig. Kostet halt mehr, dafür hast du qualitativ gute Hardware ohne Schrottsoftware.
 
@bigprice: das ist bei Laptops seit mindestens Win Vista Standard in bestimmten Segmenten.
 
@bigprice: Laptop kaufen, Platte Formatieren und Windows aus der Comunity drauf, hat auch gleich den Vorteil das man nichts aktivieren muß. MS und Partner wollen es doch nicht anders. Warum bekomme ich auf den webseiten von MS keine saubere Setup DVD für ein OS das ich bezahlt habe??
 
@Lumibad: das stimmt, ist leider so und oft wird mittlerweile gar kein Installationsmedium mehr mitgeschickt.
 
@Lumibad: Eine saubere Installationsquelle bekommst du von Microsoft - wenn du dein Betriebssystem bei Microsoft kaufst. Kaufst du beim OEM, dann bekommt du dessen saubere Installationsquelle - oder was der OEM dafür hält. Ist deine Entscheidung.
 
Ich mag OneNote :)
 
So gerne ich OneNote auch nutze, aber: So, dann können sich die ganzen Leute, die bis heute kein Verständnis dafür haben, wie das damals z.B. mit dem Internet Explorer ablief, noch mal anschauen, wie man ein kostenloses Programm mittels eigener Marktstellung so in den Markt drückt, dass selbst etablierte Marktmitbewerber aus dem Markt verdrängt werden. Es ist wirklich wunderbares Fallbeispiel, für die Fragestellung, welche Auswirkung Quasimonopole auf einen Markt haben können.
 
@LostSoul: Traurig wieviele die Realität nicht vertragen.
 
@LostSoul: und wie viele Anwendungen wie OneNote gibt es sonst noch auf dem PC? Auf Windows Phone Geräten ist OneNote eh vorinstalliert. Hat auch niemanden abgeschreckt.
 
@der_ingo: Evernote, Simplenote, Wunderlist, Etherpad, zNotes, Springpad, Memonic, ... - alles ein wenig von der Zielsetzung des Einsatzes abhängig. Ob MS es auf WP installiert hat, ist hier nicht die Frage, stützt aber bestenfalls meine Aussage oben.
 
@LostSoul: siehst du. Es gibt kein Monopol an der Stelle. Insofern gibt es auch keine Notwendigkeit, Microsoft da etwas zu verbieten. Die Mehrzahl der konkurrierenden Apps dürfte dank Android eine deutlich größere Verbreitung haben.
 
@der_ingo: Ich glaube, du missverstehst. Das Problem ist nicht, ob MS ein Monopol bei jenen "Notiz"-Anwendungen hat, das Problem stellt sich bei der Monopolstellung des Betriebssystems, welche es nun (evtl. oder sogar faktisch) ausnutzen könnte (oder dieses tut), um seine Anwendung gegen andere durchzusetzen.
 
@LostSoul:

kann man mit dem IE aber nicht vergleichen, in diesem Fall wird es nicht von MS vorinstalliert, ist nur eine Empfehlung an die Hersteller, diese müssen aber darauf nicht eingehen und andere haben auch die Möglichkeit dazu, viele nutzen diese auch bereits seit längerem - genug Beispiele wurden hier bereits genannt!
 
@LostSoul: nein, Du missverstehst. Die Apps sind auf Handy, Tablet und PC verfügbar. Microsoft hat in dem Markt aber keine Monopolstellung. Immer wenn es mal genehm ist, werden von den Leuten Tablets gegen PCs gerechnet. Da muss man dann auch konsequent sein und es auch dann tun, wenn es für Microsoft positiv ist.
 
@PakebuschR: Sagt dir der Begriff "Werbekostenzuschuss" z.B. etwas? Oder mal anders gesagt: Glaubst du, dass die verschiedenen OEM aus reiner Liebe zu Microsoft den Aufwand irgendlwelcher Installationen auf sich nehmen? Nein, auch da gibt es verschiedene Formen der Bezahlung für einen solchen Dienst - Microsoft macht das ja auch nicht aus reiner Barmherzigkeit ggü. dem Kunden. Und mal angenommen, du hättest dort Entscheidungskompetenz: Würdest du, wenn es dir wichtig wäre, dass das Programm verteilt wird, ein "Nein" einfach hinnehmen oder würdest du dir überlegen, wie du darauf reagieren würdest? Z.B. durch das Streichen anderer Zuschüssen etc.?
 
@der_ingo: *Ich* muss mir sicherlich nicht entgegenhalten lassen, wenn *andere* Leute den PC- und Tabletmarkt pauschal als einen Markt betrachten. *Ich* betrachte das nämlich durchaus als zwei separate Märkte, die aber natürlich auch Schnittmengen haben, sodass man - aber das trifft auch auf viele andere Märkte zu - nicht immer glasklar trennen kann. Auf dem PC- - oder besser: - Desktop-Markt ist der Drops gelutscht, da ist die Monopolstellung von MS schon festgestellt worden (sowohl in der EU, daher ja auch schlußendlich die Browserwahl, als auch in den USA). Über den Tablet-/Phone-Bereich habe ich mich nicht weiter geäußert, hier sehe ich aber tatsächlich aktuell keine marktbeherrschende Stellung Microsofts.
 
@LostSoul:

Aber diese Möglichkeit bietet sich doch allen und wenn Symantec usw. das darf warum soll MS es dann nicht?
 
@PakebuschR: Nein, die Möglichkeiten bieten sich nicht allen. Du kannst ja mal versuchen, z.B. bei VW anzurufen und die für 5 Euro WKZ pro Einheit davon zu überzeugen, dass sie dein Autoradio einbauen. Vielleicht hast du auch gelinde gesagt nicht das Geld, um die eine solche Option zu erkaufen - wobei es hier nun wieder auf die Frage ankommt, ob dies unschädlich sein könnte, weil es nur generelle wirtschaftliche Verhältnisse widerspiegelt. Übrigens spricht auch nichts grundsätzlich dagegen, dass MS das macht. Es spricht nur in der Sekunde etwas dagegen, wenn MS es unter Ausnutzung seiner marktbeherrschenden Stellung macht. Die Frage, ob ein solcher Sachverhalt gegeben ist, hat weder etwas mit (vermeindlich) "vergleichbaren" Fällen zu tun, noch mit der persönlichen Meinung über MS, sondern ist juristisch zu bewerten.
 
Wenn Microsoft "bitte" sagt klappen gestandene (US) Politiker um, und fragen "darf's noch etwas Mehr sein"? Außerdem gibt es immer Wirtschaftliche Interessen wo mittinstallierte Crapware gutes Geld, besonders Langfristig einbringt. Da Wir (Ich hoffe es) gelernt haben das unsere Daten selbst vor Microsoft nicht sicher sind, könnte man auch auf die (völlig Unsinnige, wirklich, Ehrlich, garantiert) Idee verfallen "gesponsert BY NSA"?
 
@Kribs: Wenn das so ist, dann sollte man auch überhaupt keine Google Dienste mehr nutzen (auch kein GMail. Drive und Google Keep).
Ihr vergesst oft, dass Google auch ein US-Unternehmen, welches an den US-Gesetzen gebunden ist. Was die Google Fans natürlich ignorieren und ununterbrochen auf das "böse" Microsoft draufhauen und einhacken, obwohl ihre Lieblingsfirma nicht besser ist. Von wegen "Don't be evil".
 
@eragon1992: Und Google einen ausspioniert um damit Geld zu erwirtschaften, das vergessen immer viele. Und bei MS denken sie, sie würden auch so handeln, wohingegen sie gar nicht wie Google ihr Geld damit verdienen....
 
@eragon1992: Eigentlich ist es bei Google sogar schlimmer, denn deren Geschäftsmodell basiert ja nun mal auf der Auswertung von Kundendaten.
 
@HeadCrash: naja bei Google schaut wenigstens nur ein Roboter in die Mails und nicht wie bei Microsoft ein Mitarbeiter und es werden mir von Mitarbeitern auch keine privaten Dateien gelöscht, so wie bei Microsofts Onedrive.
 
@eragon1992, @L_M_A_O: Ist schon Gut, ich weiß doch das das Untadlige, Göttliche Microsoft, immer alles richtig macht, das jedwede Gotteslästerliche Meinung mit sofortigen Lebenslangen I-Net verbot geahndet werden sollte. Ich beneide euch um die schöne Welt wo alles schlimmer und Microsoft die Unbefleckte Jungfrau ist. ==//== Google ist schlimmer? Vielleicht weil Google klar sagt was ES will und macht?
 
@Kribs: hehe sehr schön formuliert. Diese Markenreligion mancher Leute hier ist schon gestört.
 
@curl: Nicht nur "Markenreligion" leider, auch wenn mein Text (unbestreitbar) überzogen klingt, ich würde mich wirklich gern immer zurücklehnen können und mir sagen "Nicht schlimm, musst dir keine Gedanken machen, gibt immer noch etwas schlimmeres" diese "Bösewicht-Verschiebung" erst Medion dann Google hat was für sich, zumindest intellektuell.
 
Wenn es mal einen "negativen" Artikel zu Microsoft gibt, ist der schon von "HAUS AUS" in einer LKW Ladung Rosa Schleifen verpackt. Verwundert bin ich aber mehr, das immer wieder Beschönigende, Endschuldigende oder XY ist doch schlimmer Kommentare kommen, die das eigentliche Thema nett verwässert und neu einfärbt. Wenn schon der eigentliche Artikel jeden" Negativen Anklang" vermeidet sind, dann die Kommentare die "alles inklusive", jegliche Handlung von Microsoft endschuldigen, für mich richtig "Nervig". Wobei ich in den letzten Jahren feststelle das überall, ein sehr ähnliches, Teilweise gleiches, vonstattengeht. Ja ich vermute (in einigen Fällen) das es gezielte Kampanien sind um die Öffentlichkeit (Leser) zu verunsichern und In die "richtige" Richtung abzulenken. Nur für diejenigen die es noch nicht bemerkt haben eure Minuse sind für mich schlicht eine bestätigung.
 
@curl: Eher Stockholm-Syndrom: Unter dem Stockholm-Syndrom versteht man ein psychologisches Phänomen, bei dem Opfer von Geiselnahmen ein positives emotionales Verhältnis zu ihren ... http://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom ;-) Edit: Ich weise die fehlende Relevanz zurück: "Dein Beitrag erfüllt keinen Zweck. Bitte achte zukünftig auf mehr Relevanz."! Der im Bezug stehende Relevante Kommentar besteht immer noch o:6/re:41 von crul, Stichwort :" Broderlinestörung"!
 
Ich finde diese OEM Vorinstallationen sind ohnehin eine Marktverzerrung und sollten untersagt werden. Das hier ist wohl der klare Beweis. Würde man das Vorinstallieren von Software untersagen wäre auch das Problem der Crypware erledigt. Ich hoffe die EU engagiert sich da mal genauso wie bei der Hickhack mit den Browsern
 
@Memfis: Na, dann sollte die EU das aber flächendeckend für alle tun, oder? Selbst die Browser-Geschichte ist überholt und wird zu Unrecht nur auf MS angewendet. Warum darf auf einem iPad ganz selbstverständlich ein Safari oder auf einem Android-Gerät selbstverständlich Chrome vorinstalliert sein? Warum müssen alle Android-Geräte laut Vertrag mit Google z.B. mit Gmail etc. pp. ausgeliefert werden? Ich halte es für normal, dass jeder Hersteller geschickt versucht, seine Produkte an den Konsumenten zu bringen. Viel wichtiger als die Diskussion über die Vorinstallation ist doch, dass man den Krempel problemlos deinstallieren und durch etwas anderes ersetzen kann, wenn man möchte.
 
@HeadCrash: Facepalm. Ich glaube in der Geschichte von Winfuture haben es dir schon x Leute 1000 Fach erklärt, aber du verstehst es immer noch nicht oder? Das liegt daran, dass Microsoft auf dem Desktop ein Monopol hat. Punkt aus fertig, check es oder schreib weiterhin so ein Bullshit.
 
@curl: Und? Google, oder besser Android, hat eine vergleichbar marktbeherrschende Stellung bei Smartphones und Tablets. Aber das zählt sicherlich nicht, weil es ja nicht Microsoft ist, oder? ;-)
 
@HeadCrash: du kannst doch dir auch ein iPhone kaufen. Wo ist also das Monopol? Mal davon abgesehen, dass es für Android und iOS auch keinen Internet Explorer von Microsoft gibt. Also wieder eine völlig sinnfreie Behauptung von dir.
 
@curl: Und was hat das eine mit dem anderen zu tun? Kannst Du vielleicht mal beim Thema bleiben? Oder schwenkst Du immer um, wenn Du nicht mehr argumentieren kannst? Du kannst Dir auch ein MacBook oder ein ChromeBook oder ein Gerät mit Linux kaufen. Deswegen wird die beherrschende Stellung von MS im Desktop-Bereich trotzdem nicht geringer. Und dasselbe gilt für Android.
 
@HeadCrash: Wenn eines der Systeme mehr als 90 % Marktanteil hat, herrscht ein Quasimonopol vor. Solange das nicht so ist, brauch es auch keine Browserauswahl, mal davon abgesehen das es für eine Browserauswahl auch ein konkurrierten Browser brauch, also wie soll Google oder Apple denn einen IE für iOS und Android anbieten, wenn Microsoft seinen Browser nur für das eigene System herausbringt? Aber klick lieber noch ein paar mal auf Minus, lol ^^
 
@curl: okay, also gelten die Regeln erst ab 90% Marktanteil. In dem Fall hast Du natürlich recht, dass Google mit z.T. über 75% Marktanteil noch ganz harmlos ist. Und sie sollen keinen IE anbieten, es gibt ja keinen. Aber warum gibt es z.B. unter Android keine Auswahl zwischen Firefox, Opera, Safari und Chrome?
 
@HeadCrash: Na weil Android kein Quasimonopol bei Smartphones besitzt. Meinst du nicht die Wettbewerbsaufsicht in Europa kann das besser einschätzen als du? Und mal davon abgesehen wird Android auch nicht mit Chrome sondern mit dem Android Browser ausgeliefert. Die OEMs können den Browser drauf installieren, den sie wollen oder den Android Browser belassen. Chrome ist also gleichberechtigt mit Firefox und Opera im Store zu installieren.
 
@curl: Sie haben aber einen Quasi Monopol im europäischen Suchmaschinen und Werbemarkt.
 
@eragon1992: Beim Werbemarkt bin ich bei dir, aber bei den Suchmaschinen hält dich doch keiner davon ab, z.B. Bing oder Yahoo zu benutzen.
 
@Overflow: Komisches Argument. Wer hält dich denn davon ab ein anderes Betriebsystem als Windows zu benutzen?
 
@Draco2007: Es geht ja nicht primär ums Nutzen, sondern ob es spezielle Abhängigkeiten dadurch gibt. Beim Werbemarkt z.B. lässt sich mit Abstand das meiste per Google verdienen, d.h. als Webmaster bin ich auf Google angewiesen, wenn ich einigermaßen Einnahmen haben möchte.
Bei einer Suchmaschine bestehen ja keine solcher Abhängigkeiten, es entsteht dem Nutzer ja kein direkter Nachteil, wenn er nicht Google als Suchmaschine verwendet.
 
@Overflow: Was entsteht dem Nutzer denn für ein Nachteil, wenn er nicht Windows als Betriebssystem wählt?
 
@Draco2007: Keine Ahnung, ich hab ja so etwas nicht behauptet. Ich könnte mir aber denken, das ein Problem vor allem bei der Wahl ist, denn die ist in den allermeisten Fällen nicht gegeben.
 
@HeadCrash: Ich hake an der Stelle mal ein. Zunächst mal wird volkswirtschaftlich, abhängig vom betreffenden Markt, ein Monopol sogar schon ab ca. 60% Marktbeherrschung angenommen (vgl. z.B. G. Sieg in "Volkswirtschaft" oder Varian in "Grundlagen der Mirkoökonomik" (beide nicht weniger als Standardlehrwerke)). Darüber hinaus ist auch der Vergleich zwischen Microsoft Windows auf dem Desktop und dem Mobilsektor unzutreffend, da auf dem Mobilmarkt eben (noch?) ein unbeherrschter Markt vorherrscht - mit iOS, Blackberry OS, Windows Phone, Android und diversen kleineren OS hast du einen gut konkurrierenden Markt. Das Wichtigste ist aber: Die Browserwahl unter Windows kam nicht einfach so - ihr ging ein (langer) Klageweg voraus. Jedem Marktbewerber steht es frei, gegen Google ins Feld zu ziehen und eine ähnliche Auswahl gerichtlich durchzusetzen - du kannst dich jetzt kurz fragen, warum das wohl bisher niemand gemacht hat. Das Problem bei vielen Nutzern scheint aber zu sein, dass wenn "ihr" OS oder "Lieblingshersteller" betroffen ist, gleich höchst emotional mit einem solchen (juristisch übrigens recht simplen) Sachverhalt umgehen zu müssen. Ich frage mich: Warum? Hat Apple/Microsoft/Google jemals ganz persönlich etwas für euch getan? Es handelt sich bei allen um milliardenschwere Marktriesen, denen - Überraschung! - jeder einzelne Kunde im Kern vollkommen egal ist - die Frage ist einzig, wie man den Markt am effektivsten abschöpfen kann und das nach Möglichkeit dauerhaft. Und dann fehlt zumindest noch etwas anderes grundlegendes, um sich zu solchen Themen zu äußern: Wenigstens ein wenig juristische Grundkenntnisse. Daher noch mal: Das Sanktionieren eines verfolgten Fehlverhaltens eines einzelnen führt nicht dazu, dass "ähnliche" (juristisch liegen zwischen den hier genannten und dem bisher ausgeurteilten "Webbrowser-Fall" Welten...) Fallkonstellationen deswegen auch gleich mit erledigt sind/werden, sondern muss ebenfalls jeweils einzeln vor Gericht durchgefochten werden. Und eben dafür steht es jedem Marktbewerber, der sich in seinen Rechten verletzt fühlt, frei vor Gericht zu ziehen. Es ist aber nicht Aufgabe der Gerichte selbständig loszuziehen und "was zu machen".
 
@LostSoul: Top, einer der sich noch Mühe macht gegen die Windmühlen ala HeadCrush und eragon anzukämpfen. Es bräuchte hier mehr Kommentare wie re:15 und weniger wie re:1!
 
Kann man OneNote auch nutzen ohne Online Synchronisation. Ich habe es installiert aber es lässt sich nicht starten, d.h ich habe das OneNote Fenster aber wenn ich es anklcike geht es nicht weiter.
 
@Tomato_DeluXe: Ich glaube, die Windows Store-Variante will unbedingt ein Microsoft-Konto haben, aber die Desktop-Variante sollte auch vollkommen offline funktionieren.
 
@Tomato_DeluXe: MS und die NSA wollen doch wissen, was Du Dir notierst. Offline-Notizen und generell Offline Content sind daher nicht gerne gesehen. Deshalb wird ja auch "die Cloud" derart propagiert. Wer in der Cloud speichert, dessen Daten kann MS jederzeit auf ihren leistungsfähigen Servern effizient durchsuchen und katalogisieren. ;-) ____

Schon bei Windows 7 gab es einige Anwendungen, wie z.B. die Fotogalerie und den Windows Movie Maker (die bei Vista noch direkt dabei waren und dort keinen Internetzugang erforderten) nur noch per LiveID-Registrierung und Download bei MS und die Live-ID-Anwendungen waren ohne Internetzugang auch kaum noch nutzbar. Das ist unter anderem einer der Gründe, wieso ich von Windows 7 wieder zurück auf Vista gewechselt bin. Ich habe kein Interesse daran meine Rechner bei der Installation erstmal ans malwareverseuchte Internet zu hängen um Windows 7 wirklich mit allen Zusatzprogrammen installiert zu bekommen. Bei mir sehen die meisten Rechner nie in ihrem Leben das Internet, da bei mir jeder Rechner der schon mal Verbindung zum Internet hatte als korrumpiert gilt und ich auf einem solchen keine selbsterstellten Daten mehr speichere. Daher ist Vista das letzte für mich benutzbare Windows, da es noch keinen nur online zu beziehenden bzw. funktionierenden Programmmüll enthält.____

Nach einer Neuinstallation von Windows 8 ist es noch viel schlimmer. Nicht nur, dass Win 8 gegenüber Windows 7, wie schon von Vista zu 7, wieder Programme, Codecs, Treiber und Funktionen fehlen, nein, die meisten der auf dem Desktop vorinstallierten Kacheln sind auch noch komplett nutzlos für eine Offline-Installation. Nahezu alles ausser der Desktopkachel schreit bei einer Offline-Installation nach Internetzugang und einer Anmeldung bei MS. Ohne das kann man nicht mal simple Dinge wie die Terminkalender-App benutzen. Schon an dem Punkt war mir beim Testen von Windows 8 klar, dass ich es nie ernsthaft einsetzen werde, da es in einen Startscreen bootet der auf den meisten meiner Rechner, die eben keinen Zugang zum Internet haben und erst recht keinen MS-Account, fast nur Zeug enthält mit dem ich nichts anfangen kann. Dagegen sind sogar viele OEM-Vorinstallationen noch Gold. Mit den vorinstallierten Programmen kann man nämlich meistens auch offline arbeiten.____

One Note hatte ich meines Wissens nach schon im Jahre 2005 auf meinem ersten Tablet-Convertible installiert. Diese alte Version läuft bis heute problemlos offline.
 
@nOOwin: Viel Lärms um nichts. OneNote funktioniert zumindest in der Desktop-Variante 100% offline, es sei denn, MS hätte das ausgerechnet in der letzten Version plötzlich geändert. Ich kann aber zumindest in meiner aktuellsten, für die mir bisher kein Update angeboten wurde, immer noch lokale Notizbücher verwenden. Der Weg hin zur Cloud hat für den Konsumenten in erster Linie etwas mit Bequemlichkeit und für Firmen in erster Linie etwas mit Kostenersparnis zu tun. Die Überwachungsmöglichkeit ist ein Nebeneffekt, der bei jedem System auftritt, das in irgendeiner Weise Daten mit einem anderen System austauscht, angefangen von bargeldloser Zahlung über Mobiltelefone bis hin zum Internetsurfen. Entweder nutzt man solche Mechanismen/Technologien und nimmt das potentielle Risiko in Kauf, oder man lässt es und fällt in die "technologische Steinzeit" (um es mal etwas drastisch zu formulieren) zurück. Ich halte solche "das Böse Internet"- Diskussionen für Zeitverschwendung. Stattdessen sollte man die Energie, die man mit Meckern und Schimpfen verbringt, lieber in modernere und bessere Schutzmechanismen stecken. Dann wäre Verschlüsselung heute nicht die Ausnahme, sondern die Norm und wir würden uns nicht mit Algorithmen wie RSA rumaschlagen, die nach aktuellen Erkenntnissen kurz vor dem Zusammenbruch stehen. Aber selbst letzteres spielt keine Rolle, solange die Menschen nicht endlich mal ein Bewusstsein entwickeln, das über "alle sind böse" und "wir sind schutzlos ausgeliefert" hinausgeht.
 
Wenn ich das alles so lese, sollte man auch mal damit beginne auf den MAC Rechnern kein Safari vorzuinstallieren und wenn man den Acrobat Reader installiert sollte das Häkchen für das Spy-Tool No 1, dem Chrome Browser, auch draus lassen. Bei den meisten klein Programmen werden dann noch 30 Toolbars im Browser installiert etc....
 
@FrankZapps: Nur das keines dieser Produkte ein Quasimonopol hat. Was ist denn an Chrome dran, das es das "Spy-Tool No 1" ist?
Aber klar, diese Adware und Toolbars in verschiedenen Produkten nerven einfach, vor allem, wenn sie dann auch noch in den "Standard-Installations-Einstellungen" versteckt sind.
 
@Overflow: Genau das mit den Standardinstallationen war damit gemeint. Chrome installiert sich bei den meisten Drittprogrammen ungefragt mit (z. B. Avast/ Adobe Reader, Adobe Flash, Adobe Shockwave, und noch so einige anderen Programmen.). Außerdem installiert es seine Updater ungefragt überall auf der Festplatte, wo es nichts zu suchen hat (Autostart/ Geplante Aufgaben/ Dienste und den Autostart Ordner aller Nutzer und im Gemeinsamen (alle User) Autostartverzeichnis). Außerdem schreibt es sich beim jeden Browserstart ungefragt im Autostartverzeichnis eines Nutzers, auch wenn er/sie es nicht will. Das ist schon Spywaremässig, und auf leistungsschwächerer Hardware (z. B. Netbooks) macht es das System sehr langsam und sehr instabil. Deswegen nutze ich den Mist von Google auch nicht mehr.
 
@eragon1992: Wenn sich der Updater wirklich so schlimm unter Windows verhält, sollte man das wirklich mal bei Google bemängeln. Zumindest unter Linux und Mac verhält er sich deutlich angenehmer, und auch auf meinem Netbook fällt er unter Windows nicht weiter auf, warum sollte der Updater auch viele Ressourcen verbrauchen?
Allerdings hat der Updater ja schon sein Ziel erreicht, wenn man sich die Browser-Statistiken ansieht, dann sieht man, das es nur einige Tage dauert, bis quasi alle Chrome-Nutzer mit der neuesten Version unterwegs sind.
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