Microsoft bittet FBI für Nutzerdaten zur Kasse

Microsoft und wohl auch diverse andere Firmen stellen den US-Behörden offenbar den Aufwand für ihre Anfragen zur Herausgabe von Nutzerdaten regelmäßig mit sechsstelligen Summen in Rechnung, wie nun von Hackern veröffentlichte Dokumente belegen ... mehr... Skype, Hack, Syrian Electronic Army Bildquelle: The Next Web Skype, Hack, Syrian Electronic Army Skype, Hack, Syrian Electronic Army The Next Web

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Von mir aus könnten die Rechnungen noch viel viel höher sein. Möglicherweise würde das die Datensammler ein wenig abschrecken.
 
@mlodin84: Dann sollen sich die ach so um den Datenschutz der Kunden besorgten Unternehmen aber nicht schockiert hinstellen und behaupten, sie hätten von den Datenabgriffen nichts gewusst.
 
@fieserfisch: Die tun genauso wie (unsere) Regierung(en). 100% Dementi... man will die Wähler ja nicht verärgern. ^^
 
@fieserfisch: Nicht in der Lage das eine vom anderen zu unterscheiden? Das Datenabgreifen von irgendwelchen Internetknoten durch die NSA hat nichts mit der Herausgabe von Informationen an das FBI zu tun. Zur Herausgabe dieser Informationen sind die Firmen in den USA gesetzlich verpflichtet und müssen darüber hinaus auch stillschweigen diesbezüglich bewahren. Einige Konzerne (u.a. auch MS) haben versucht dagegen zu Klagen, aber mit wenig Erfolg soweit ich weiß.
 
@crmsnrzl: Du weist schon, dass die Daten nicht nur an Internetknoten abgegriffen worden, sondern dass derlei Diensteanbeiter gezwungen worden sind direkte Schnittstellen zu schaffen...
 
@mlodin84:
Leider werden das FBI und die NSA wird von den Steuerzahler finanziert. Irgendwan werden wir auch wohl für die NSA zahlen müssen
wenn es heist zum schutz der Welt und des deutschen Volkes.
 
@mlodin84: Andersrum würden teurere Anfragen es für Unternehmen noch attraktiver machen, möglichst viele Anfragen mit Daten zu beantworten.
 
Wie...das ist nicht von Eddi ausgeplaudert worden? Erstaaaunlich...
Tja... diese Geldquelle werden die Unternehmen sicherlich auch weiterhin NICHT ausschlagen und fleißig die Daten Snowarden *gg*
 
@Walkerrp: Die Alternative wäre nur, das sie es unentgeltlich machen, da sie gesetzlich sowieso dazu verpflichtet sind die Daten herauszugeben. Dann würden aber blos noch mehr Anfragen gestellt, weil kostet ja nüscht.
 
@crmsnrzl: Zweischneidige Sache. Eine kostendeckende Bearbeitungsgebühr darf schon verlangt werden. Aber andererseits: Je mehr die NSA zahlt umso lukrativer wird es auch für Microsoft (und natürlich auch für die anderen Firmen).
 
"...jeden Monat hunderte Anfragen..." - flächendeckende Überwachung ist das ja eigentlich nicht ;-) Und jaaa ich weiss, das ist die Zahl derer, die bei der Rasterfahndung im Netz hängen geblieben sind und näher unter die Lupe genommen werden.
 
ist das neu? ich habe vor ein paar jahren mal eine preisliste gesehen was apple für welche abfrage verlangt. hmm. haben die da ein geheimnis drum gemacht?
 
Achtung Achtung, Ausverkauf bei Microsoft...Heute im Angebot: Ihr Vertrauen in uns! ;)
 
Schon merkwürdig wo man doch immer schön leugnet mit denen zusammen zu arbeiten ? Aber wahrscheinlich sind das Spenden amerikanischer Freunde untereinander und wir verstehen das wieder vollkommen falsch.
 
@marcol1979: Siehe o1:re3
 
Ach Gottchen, so eine Entschädigung gibt es in D doch auch, ganz offiziell, die "Preisliste" ist dem Gesetz zu entnehmen:

http://www.gesetze-im-internet.de/jveg/anlage_3_39.html
 
Seltsam, dass für die Geheimdienste, von Microsoft, Google, Apple &&& keine einsprechenden Flatrates gibt =)
 
Selbstverständlich lässt sich jedes ordentliche Unternehmen Dienstleistungen bezahlen !
Da ist absolut nicht daran auszusetzen.
Warum aber Syrien immer noch in das Internet kommt ist schon sehr merkwürdig.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!