Toshiba Kira-101: Ultrabook mit WQHD-Touchscreen

Bisher durften nur japanische Kunden Hand an die Toshiba-Ultrabooks der Kira-Familie anlegen. Jetzt landet ein erster Vertreter der Premium-Reihe auch in Deutschland und soll Kunden mit hoher Auflösung und guter Verarbeitung überzeugen. mehr... Kira-101, Toshiba Kira, Utrabook, Magnesiumgehäuse Bildquelle: Toshiba Kira-101, Toshiba Kira, Utrabook, Magnesiumgehäuse Kira-101, Toshiba Kira, Utrabook, Magnesiumgehäuse Toshiba

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bei dem Preis kannste dir gleich n MacBook kaufen...
 
@JasonLA: Und was soll das dann für Vorteile haben?
 
@HeadCrash: bessere Verarbeitung, hochwertigere, bessere Komponenten, bessere Kühlung, höherer Wiederverkaufswert
 
@JasonLA: bessere kühlung? die letzten flachen macbooks waren alle nicht sonderlich kühl, Verarbeitung?! ja auch andere firmen haben tadellos verarbeitete geräte...hochwertigere/bessere Komponenten? Reines Placebo, am ende kochen se alle mit wasser. Welche haste denn angeschaut?
 
@0711: die Lüfter anderer Notebooks machen mich verrückt. Allein wenn du die Amazon-Bewertungen anschaust, immer wieder tauchen laute, nervende Lüfter auf. Lenovo, Samsung, Toshiba. Apple verbaut in den Pro's um die Preisklasse stärkere CPUs ein, SSDs auf PCIe basis mit 700mb/s
 
@JasonLA: Hm.. ich hab grad nen Lenovo aufm Schoß und kann mich nicht beschweren. Hat denn das Macbook Touch?
 
@Knerd: wollte eigentlich n Touch, hab viele davon in der Arbeit getestet... Letztendlich hab ich mich dagegen entschieden, da ich sonst dauernd am Putzen bin und ein reines Notbook bedienst dann doch besser mit nem Touchpad
 
@JasonLA: Dann bin ich wohl einer der glücklichen, die einen leisen Sony VAIO erwischt haben. Und sorry, aber Touch möchte ich auf dem Sofa nicht mehr missen.
 
@JasonLA: ja es gibt nervige lüfter...aber es gibt aber eben auch weniger nervige lüfter. Festplatte, tolles Marketing, die ssd im zenbook ist z.B. schneller als die dufte pcie ssd...weisst du wie die im kira ist? Ja stärkere cpu und auch schwerer, hat alles zwei seiten. Übrigens alles was du da genannt hast ist "stangenware". Meine frage war allerdings explizit nach Modellen...
 
@JasonLA: Ich nutze Touch recht oft an meinem Yoga :)
 
@0711: weiß nicht mehr was ich mri da alles angeschaut hab... Vor schon kurz davor das Yoga 2 zu holen, aber wieder das Lüfter problem
 
@JasonLA: Ich hab das Yoga 13 und Lüfterprobleme habe ich keine. Die Bewertungen haben alle von Lüfterproblemen geredet und ich hab nicht verstanden was die wollen.
 
@Knerd: da kommts auch drauf an wie empfindlich die eigenen Ohren sind, und ich bin silenfreak, ein Macbook ist halt lautlos wenn es nicht viel machen muss
 
@JasonLA: hab übrigens grad mal noch die preise verglichen, 1500€ macbook pro, da bekommt man die hälfte ram und halb so große ssd, wenn man hier aufschließen will muss man offenbar +~200€ rechnen. Sehe ich nebenbei bemerkt nicht als einen gar so minimalen preisunterschied. Meinst du das yoga 2 oder 2 pro? Letzteres würde mich etwas verwundern, das ist ja unter last fast 10db leiser wie das late 2013 macbook pro, im idle 2db lauter, da darf ja noch nicht mal n Lüftchen wehen um da einen unterschied wahrzunehmen. Wobei mir beim yoga 2 pro u.a. auch die handauflagefläche mit diesem Kunstleder nicht so ganz meins ist.
 
@0711: ich mein die Lautstärke im idle und wenig Last. Wie kommst auf den Preis? Ein MacBook Pro 13" 256GB 8gb Ram, i5 mit 2,4GHz kostet bei Mactrade 1414€
 
@JasonLA: über Geizhals oder idealo
 
@0711: weder noch, geh einfach in den store. Bei electronis.de schon für 1.337,96
 
@JasonLA: mir fällt grad auf dass du da ja eins mit i5 genommen hast, dann ist klar...das find ich auch für gute 1300€.
 
@0711: Ein i5 mit 2,4GHz ist schneller als ein i7 mit 1,8GHz. Das Macbook ist kein ULV mist. Dafür hats auch ne Intel Iris Grafik
 
@JasonLA: das weiss ich nicht, die tdp ist aber schon mal doppelt so hoch und das wird man sowohl bei der Temperatur wie auch Laufzeit spüren...im vergleich zu den i7 Modellen (auch den macbook pros) und dass ein derartiges Modell die lautstärkeentwicklung der entsprechenden i7 modelle halten kann bezweifel ich, sowohl bei geringer wie auch hoher last dürfte es da nochmal etwas lauter zugehen. Für mich hinkt der vergleich einfach nur....
 
@0711: da ist es oft eine Frage der Qualität des Lüfters und wie gut er eingestellt ist, ob man ihn wahr nimmt
 
@JasonLA: also 10db (die es ja schon beim i7 mbp mehr gibt) lassen sich eigentlich nicht so angenehm gestalten dass der lautstärkepegel nicht deutlich wahrnehmbarer ist. Beim i5 wird er da ja noch drüber gehen.
 
@0711: mir is da wie gesagt die Lautstärke bei wenig Last wichtig, wenn ich auf der Couch sitze und surfe, Videos gugg etc
 
@JasonLA: wer auf einem 13,3" Notebook rechenintensive Aufgaben wahrnimmt (z.B. Rendering) - ist sowieso auf dem Holzweg - ganz egal, ob mit einem WQHD oder einem Full-HD Display. Dann lieber eine gute Windows- oder MacOS-Kiste (ich habe zusätzlich ein Zenbook mit Full-HD auf 13,3".. die ist sicher nützlich - aber die meisten Aufgaben führe ich eh auf meinem Haswell i7 System aus).
 
@divStar: Weil es ja nur entweder / oder gibt. Es ist ja Blödsinn, bei der Zugfahrt nach Hause einige Testrenderings zu machen und die eigentliche Arbeit den Rechner zu Hause machen zu lassen.
 
@divStar: das steht außer Frage. Für Bildbearbeitung ist das ganz gut geeignet... Da muss ich mich nicht immer an den großen Tisch setzen, sondern auch mal gemütlich auf der Couch arbeiten
 
@gutenmorgen1: allein für 3D Szenenpositionierung reicht die integrierte GPU eigentlich kaum aus, da viele 3D Programme mit einem Spiele-ähnlichem Renderer vorrendern. Erst das eigentliche Raytracing passiert mittels CPU (wobei sowas wie iray bereits auf dem Weg ist die GPU effektiv auszulasten). Ein hochauflösendes Display allein - erst recht WQHD - bringt (insbesondere auf 13,3") nicht wirklich was.
 
@JasonLA: verstehe ich - aber dafür braucht man kein WQHD-Display auf 13,3". Die Entfernung bei einem Notebook ist trotz allem ca. 30cm. Zum Vergleich: mein Monitor (27") steht etwa 50cm weit weg - und hat 2560x1440. Und ich muss sagen, dass es teils zu fein aufgelöst ist (bei einigen Schriften oder Websites in 100%). Außerdem ist es nicht wirklich angenehm Photoshop auf 13,3" zu nutzen - insbesondere bei so einem hochaufgelösten Display - da muss man dann den Kopf näher ans Display bewegen, was wiederum der Wirbelsäule (HWS) auf Dauer enorm schadet.
 
@JasonLA:
Ich weiss nicht was für Geräte du getestet hast, jedenfalls kein Lenovo X1 oder sowas wie ein SB440 oder X230. Alle bis auf das erstere, sind deutlich preiswerter, leichter, kühler und unter Windows deutlich einfacher zu bedienen - Stichwort Sound, Tastaturbelegung und Power-Management. Die Lüfter aller genannten Geräte sind lautlos und bleiben Cool.
Dieses dauernde Gelaber der Apple-User geht mir wirklich...
Außer dass man sehr viel Geld für ein Gerät bezahlt für dessen OS man kaum sinnvolle Anwendungen bekommt, weil keiner einen Markt dafür sieht, hat man ein hübsches aber nutzloses Spielzeug. Es ist und bleibt ein nutzloses Status-Symbol, dass eigentlich keinen Mehrwert besitzt. Einen Kommentar zur Verarbeitung schenke ich mir - es gibt für das Geld besseres.
Gleiches gilt für dieses nutzlose Retina-Display. Ich kann auch hier nicht erkennen, worin nun der höhere Nutzwert bei einem Notebook liegen soll. Ich hatte bisher keine Probleme mit der Schärfe der TFT's - Tabellen, PDF's, Word-Dokumente oder Programmieren lies sich sehr gut durchführen. Der Versuch von Apple, für eine Notebook einen höheren Preis durchzusetzten.
Nun, die Apple-Jünger zahlen es ja bereitwillig. Sollen sie auch - das stört mich nicht. Jedoch ohne wirkliche Sachkenntnis so einen pauschalen Unsinn vom Stapel zu lassen, da kommt mir der Hut hoch. Es gibt schon gute Gründe warum man ein Gerät von Apple bei Ausfall außerhalb der Garantiezeit besser sofort entsorgt, statt es Instand zusetzen zu lassen.
Ich jedenfalls kann mit so einem Gerät überhaupt nichts anfangen denn es ist für mich ein Arbeitsgerät und keine Philosophie. Die Thinkpad's in gleicher Preisklasse sind deutlich leistungsfähiger und universeller einsetzbar. Ein €500,00 Gerät kann man nicht mit einem €1800.- Gerät vergleichen. Also bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.
Wie war dass doch gleich: "Ich arbeite in dem Bereich und kann das beurteilen ". Am zweiten Teil dieser Aussage melde ich meine Zweifel an.
 
@JasonLA:
Bilder auf der Couch bearbeiten - ja nee, is klar. Das klingt alles sehr professionell. Für jede Lösung wird man bestimmt auch ein Problem finden.
 
@JasonLA: das mit der besseren Kühlung kann unter Umständen sein, Fakt ist dass die MBP mit extra GPU unter Last runtertakten weil die Kühlung nicht bedie Chips kühlen kann. Ist aber ein Formfaktorproblem sämtlicher Ultrabooks. Und bessere Komponenten? Apple kauft auch nur ein... mir wollte mal ein Verkäufer erklären dass ein ipod touch was ganz tolles wäre, besser als ein Samsung-player welche die Hälfte kostet. Dabei bezog Apple Speicher, das Display und anderen Kram von Samsung. Sicherlich versucht Apple derzeit mit Exklusivverträgen eine Sonderstellung einzunehmen und fertigt mit den SoCs wichtige Teile selber, aber auch Apple kocht nur mit Wasser. interessant ist nur dass Apple mittlerweile solche Stückzahlen fährt dass sie ihre Macbooks teilweise zu konkurrenzfähigen Preisen anbieten können und trotzdem noch eine große Marge haben. Teilweise. Aber bei Apple kosten 4GB RAM mehr im MBP ja auch noch 100€...
 
@Stamfy: wo steht was von extra GPU? Iris ist genauso integriert wie die anderen intel Grafikeinheiten
 
@JasonLA: Warum sollte man denn? Wenn ich ein Windowsgerät brauche oder will, warum sollte ich ein Macbook holen und da dann Windows drauf werfen? Wenn ich eh OS X will, dann hole ich mir gleich ein Macbook.
 
@Knerd: Ich hab mir ein Macbook gekauft und Windows drauf gemacht, weil es von der Hardware und Gehäuse qualitativ kein besseres gibt.
 
@JasonLA: Woher weißt du denn, dass dieses Gerät nicht genauso gut verarbeitet ist? Und zur Hardware müsste man mal einen Vergleich machen. Kühlung ok, das ist eine andere Sache die man auch erst beurteilen kann, wenn man das Gerät in der Hand hat. Und Wiederverkaufswert, ich kaufe mir ein Gerät doch nicht um es zu verkaufen, ich will es nutzen.
 
@Knerd: aber irgendwann willst n neues und dann muss das alte weg... Ich hab mir viele Geräte angeschaut, auch welche, die genauso viel kosten wie Apple's Notebooks, es kommt keins an die Qualität ran. Ich arbeite in dem Bereich und kann das beurteilen. Hab vor 2 Jahren angefangen mir ein neues Notbeook zu suchen, weil ich nach 5 Jahren OSX endlich wieder ein Windows Notebook wollte. Mich konnte keins zufrieden stellen
 
@JasonLA: Ich will aber Windows?!
 
@JasonLA: Na dann lieber gleich dieses Ultrabook von Samsung als ein Ultrabook von Apple, was aus Marketinggründen als MacBook bezeichnet wird.
 
@M4dr1cks: Nein, es heisst nicht aus Marketinggründen MacBook, sonder einfach deswegen nicht Ultrabook, weil der Name Ultrabook erst nach dem ersten Macbook (Air) von Intel erfunden wurde.
Aus Marketinggründen... Du weisst schon...
 
wenn ich ein neues Notebook bräuchte und Windows 7 drauf wäre, dann ..
 
finde das jetzt nicht so spektakulär wie getan wird...da waren "damals" die portegès anders aber immerhin habe ich keine zweifel dass toshiba was vernünftiges zusammenbauen kann
 
gibt's schon :D nennt sich "LIFEBOOK U904" - sogar mit höherer Auflösung http://goo.gl/dmJkDa
 
Neuere Geräte haben immer mehr von allem, sonst würde die keiner kaufen. Die Frage die man sich stellen muss ist, wie das Anwendungsprofil aussieht. Zum Surfen und ab und zu ein PDF ansehen, Bilder oder Filme gucken oder mal eine Mail senden oder lesen muss man kein i7 nutzen, höchstauflösendes TFT-Display einsetzten oder eine SSD einsetzten.
Die meisten bezahlen viel zu viel weil sie oft nach dem Motto "mehr ist besser" kaufen, da sie eigentlich gar keinen Bedarf haben und damit auch kein Anwendungsprofil erstellen können. "Ein wenig dies, ein wenig das und etwas davon" sowas bekomme ich oft zu hören, wenn ein Gerät empfehlen soll. Die Andere Seite der Medaille sind dann die, die mir schon eine fast lückenlose Aufstellung der Hardware-Details
übergeben und die Frage nach dem, welche Aufgabe sie damit erledigen wollen, auch keine bessere Antwort geben können, als zuvor.
Ich hätte eine bessere Idee, das Geld auszugeben. Mein Vorschlag wäre, die Partnerin/Partner einfach mal zu einem mehrgängigen Menü einzuladen. Die Preisdifferenz zischen gefühlten und wirklichem Bedarf lässt dies oft zu.
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