3D-Drucker: HP will großen Wurf geschafft haben

Der Computer-Konzern Hewlett-Packard (HP) will nun endlich in größerem Umfang in den Verkauf von 3D-Druckern einsteigen. Dieses Vorhaben verfolgt das Unternehmen schon seit Jahren. mehr... 3D-Drucker, Kunststoff, Buchstaben Bildquelle: Snowmentality / Flickr 3D-Drucker, Kunststoff, Buchstaben 3D-Drucker, Kunststoff, Buchstaben Snowmentality / Flickr

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Knackpunkt bei den 3D-Druckern ist sicher auch die Software - sobald es für jederman ohne große Kenntnisse in 3D-Modellierung möglich ist vernünftige Objekte zu gestalten, ab dann wird das Thema interessant für die breite Masse. Dann ist nur noch der Preis von Gerät und Material ein mögliches Hindernis.
 
@avi187: mit sketchup find ich die software schon mehr als massentauglich....
 
@avi187: Beim Material frage ich mich ja, ob man nicht z.B. Wachs als Low-End Material nehmen könnte. Klar sind die gedruckten Objekte dann nicht so genau oder widerstandsfähig wie z.B. bei PVC oder was auch immer man da für gewöhnlich nimmt, aber das muss es ja nicht zwingend sein wenn man nur mal was zur Deko drucken will.
Und wenns einem nicht mehr gefällt, kann man das Wachs ja wieder einschmelzen und was anderes draus drucken.
 
@metty2410: soeben patentiert ;o)
 
@Johro: Vergiss' nicht, gleichzeitig auch ein Patent für das drucken von runden Ecken anzumelden! ;)
 
@metty2410: oh ja! und nicht zu vergessen die 3D-Dreikantwürfel! (:
 
@avi187: Wenn sie *.obj-Dateien unterstützen sehe ich da eigentlich kein Problem. Ich hoffe das daz3d in Bryce, Carrara, Daz und Hexagon die Features implementiert ^_^
 
juhu, dann gibs bald auch hp-3d-tinte zu 30000d-preisen!
 
Ich bin ja wirklich ein Spielkind und Neuem immer interessiert aufgeschlossen, aber der Sinn der 3D-Drucker erschliesst sich mir irgendwie nicht. Was will man damit drucken? Irgendwelche Actionfiguren oder Ü-Ei-Spielzeug-Kopien? Das fliegt doch eh alles nach ein paar Wochen in den Müll, weil man es dann doch irgendwie nicht mehr sehen kann. Dann vielleicht irgendein Zahnrad oder sonst irgendein Plastiknippel, der in einem Gerät kaputt gegangen ist?! Das würde vielleicht noch Sinn machen, aber wenn man sich das Ersatzteil für fünf Euro bei ebay kaufen kann, dann spart man Zeit, Geld und Nerven. Das passt irgendwie in die Kategorie Überflüssiges, wie Google Glasses, Smartwatches und ähnliches. Nicht mal ein "Nice-to-have".....
 
@Ariat: Steht doch oben: Prototypen. Gibt auch Leute die sich oder anderen (zb armen Leuten ohne Gesundheitsversorgung) und sogar Tieren damit Prothesen gemacht haben, zb grad letztens hier die Meldung davon wie jemand ne Gesichtsprothese dank 3D-Drucker bekam, was sonst freihand nicht so möglich gewesen wäre. Die Möglichkeiten sind unbeschränkt, aber wenn wem jegliche Kreativität und Idee abhanden geht dann sieht das natürlich anders aus. Nur wissen genug schon was damit anzufangen. Soll ja auch Leute geben die mit Steinen nix anzufangen wissen, und andere, die daraus Schlösser bauen. Abgesehen davon beschränkt sich dein Horizont offensichtlich auf Plastik als Material, aber es gibt auch 3D-Drucker die mit Metallen oder Keramik arbeiten. Tipp: Setz dich erstmal mit 3D-Druck ausseinander bevor du es runter machst... :o
 
@lutschboy: Oh ja, wir bauen uns alle Prototypen und Prothesen. Wir brauchen nun alle einen -.- Na ja, Kunden wie Du muss es ja auch geben, die blind alles haben wollen (egal ob nötig oder unnötig) kurbeln ja schließlich zuverlässig die Wirtschaft :-D
Nachtrag: Außerdem habe ich es nicht runtergemacht, sondern nur gesagt, das mir kein Grund einfällt, einen 3D-Drucker haben zu wollen.
 
@Ariat: Du fragtest nach einem Grund, er nannte dir einen, erklärte sogar, ganz neutral, verschiedene Herangehensweisen, und dann stempelst ihn so ab? Inhalt nicht verstanden? Setzen, 6.
 
@thelord: Er wollte gar keine Antwort, er will einfach nur mal gegen den Strom schwimmen :-)
 
@Ariat: Du hast nicht von dir geredet, sondern überwiegend von "man", also allgemein. Ansonsten troll bitte wen andern an.
 
@Ariat: also ich persönlich überlege ob ich mir nich eine wandhalterund für mein Tablet mache. Mal im ernst mir fällt so viel ein.
Verlorene Knöpfe, Teller, Becher, Teil XY das bei IKEA imme fehlt, und wenn die community erstmal ne datenbank mit coolem zeug gemacht hat wär nichmal mehr Fantasy nötig ;)
 
@Ariat: Kommt natürlich auch auf einen persönlich an, aber ich seh da z.B. im Modellbau grosses Potential, da ich auch im RC-Modellbau aktiv bin, kann ich dir versichern das sich da schon lohnen würde. Bei vielen Modellen gibts kleine, simple plastikteile die bei einem crash oder absturz viel energie abfangen und dadurch brechen, ersatz liegt dann schnell mal bei 4-5 euro. Mag nicht viel sein, aber auf dauer? Genauso würde die Versandzeit wegfallen. Jetzt konnte man hingehen und genau diese Teile verstärken, aber im ernstfall geht die energie dann auf deutlich hochwertigere und teurere Teile über. Es stimmt wohl das viele sowas nicht brauchen, aber das ganze deshalb gleich als nutzlos einstufen? Ich denke der Bedarf ist größer als manche hier denken. Schaut euch nur mal die bis jetzt verfügbaren freien Datenbanken an 3D-Modellen an, ich wüsste da einiges was ich mir drucken würde, und dabei gehts nicht jetzt nichtmal um irgendwelche "Staubfänger" die nur im Regal stehen...
 
Man braucht ja nur einen Prototypen zu bauen, der kann sich ja dann selbst Replezieren zu Deutsch Nachbauen. :)
 
@MitohnevielGlück: was ist Replezieren?
 
Hoffentlich machen die hier nicht wieder ihrem Namen alle Ehre: HP, unter Fachleuten auch House of Pain genannt. Muss leider im Aussendienst mit einem Mobilen von HP arbeiten und ärgere mich immer wieder aufs neue. Mit dem Papiereinzug stehen die gute 2 Jahrzente auf Kriegsfuß. Schon der HP Deskjet500C (ja, das war Anfang der 90er) hatte Probleme mit dem Papiereinzug und Heute ist es nicht besser geworden, kaum sind die Rollen leicht verschmutzt, schon geht gar nix mehr, HP will nichts einziehen oder gleich das ganze Paket. Brother, Cannon und Epson funktionieren im Papiereinzug deutlich besser. Bin jetzt schon mal gespannt, wie HP es umsetzen wird, die Kilo-Rolle in einer Minute durch zu ziehen.
 
@Roger_Tuff: Es gibt eine rühmliche Ausnahme bei HP-Druckern: Die T4000-Serie. A4 Schwarzlaser. Unverwüstlich. Ziehen alles ein. Bedrucken alles, auch Schuhkarton und Klopapier. Hab' die schon bei mehreren AGs gehabt, sind jetzt teilweise 13-14 Jahre alt und nicht kaputtzukriegen. Erweiterungsfähig. 6 Schächte drunterbauen? Kein Problem. Eine Duplexoption gibt's auch. Die Tonerversorgung ist auch noch gut. Treiber gibt's bis Windows 7 / Windows 2008 R2, auch in 64-Bit. Und ProLiant-Server sind eigentlich auch klasse. Bei Consumergeräten, vor allem bei kleineren Druckern, egal, ob Tinte oder Laser, hatte HP früher allerdings arge Probleme, das stimmt. Der Papiereinzugsfehler bei stehenden Papierschächten (Laserjet 5L, 6L, 1100) ist ja schon geradezu legendär. Danach hat man auch bei kleineren Desktop-Laserdruckern wieder liegende Papierschächte eingebaut, seitdem gibt's auch keine Einzugsfehler mehr. Für die aktuellen Tintenstrahler wüßte ich's jetzt allerdings nicht.
 
@departure: Seid Oktober 2011 einen HP Officejet 6500A im Einsatz und keine Probleme. Druckvolumen ca. 400 Blatt im Monat im Privathaushalt. Noch nie gereinigt. Meiner Meinung die beste Serie die HP im Bereich Tintenstrahler für Privat auf den markt gebracht hat. Auch einige meiner Kunden haben Drucker aus der Serie und bisher keine Probleme.
 
Vielleicht kann man sich ja damit dann Tintenpatronen drucken.
 
Das Kernthema ihrer Entwicklung war wieder, dass die Drucker genau die Garantiezeit überleben und kurz danach eingehen. ;)
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