Apple und Nacktheit: Verleger will EU hinzuziehen

US-Unternehmen wie Apple haben bekanntlich ein großes Problem mit Nacktheit, worüber Europäer immer wieder nur den Kopf schütteln können. Ein französischer Verleger will sich damit aber nicht abfinden und Politik sowie Europäische Kommission anrufen. mehr... Apple, Tablet, iOS, Ipad, E-Book, Ibooks Bildquelle: Apple Apple, Tablet, iOS, Ipad, E-Book, Ibooks Apple, Tablet, iOS, Ipad, E-Book, Ibooks Apple

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So ein Schwachsinn. Auch wenn die Amerikaner im allgemeinen viel zu Prüde sind, kann man doch niemanden zwingen, Dinge in ihren Produktkatalog aufzunehmen. Es gibt klare, ihm vorher bekannte Richtlinien, an die sich JEDER andere hält (der im Store ist). Entweder er ändert das Cover oder er kommt nicht rein, woher sollte sein Recht auf aufnahme kommen?
 
@ger_brian: Und welche Regeln gelten da? Die amerikanischen oder die in denen der Store aufgerufen wird?
 
@-adrian-: Die Regeln des Storebetreibers natürlich? Solange sie keine Monopolstellung haben und er nicht gezwungen wird, in diesem Store zu veröffentlichen, können die Regeln doch sein wie sie wollen (solange sie nicht rassistisch, diskriminierend etc sind).
 
@ger_brian: Microsoft hat auch schon lange keine Monopolstellung mehr, dennoch werden Sie gezwungen IE und Mediaplyer entweder nicht zu integrieren oder bei der Installation Alternativen anzubieten. Niemand ist gezwungen sich ein Windowssystem anzuschaffen, dennoch werden MS solche Regeln auferlegt, warum sollte das nicht auch für Apple gelten?
 
@fieserfisch: Ich finde den Zwang für MS genauso eine Unverschämtheit, bzw finde es ungerecht, dass Google in ihre Suchmaschine zB nicht zwangsweise andere Maps-Dienste integrieren muss etc. Aber über den Sinn der EU-Komission denke ich schon nicht mehr nach^^
 
@fieserfisch: Windows hat also keine Marktbeherrschende Stellung (denn um die ging es, ein Monopol hat es nie gegeben) mehr bei den Desktop Betriebssystemen? BTW, wie kann ein Konzern überhaupt eine Monopolstellung einnehmen?
 
@OttONormalUser: Wenn du auf den Privatanwendermarkt schaust, dann nicht mehr. (Firmen sind da außen vor und die beschweren sich auch nicht, wenn da ein IE oder MP vorinstalliert sind, da sitzen in der Regel Profis, die sich eh ihre eigene Installation stricken.) Du hast heute auf dem Privatanwendermarkt genug Alternativen zu Windows-Fertigsystemen. Die quasi Monopolstellung von Windows hat sich da erledigt. Dennoch werden ihnen entsprechende Regeln auferlegt.___Wie kann ein Konzern überhaupt eine Monopolstellung einnehemen? Fragst du das allen Ernstes? Mal was vom Monopol der Telekom oder der Post gehört?
 
@fieserfisch: Nur weil es auf dem Privatanwendermarkt angeblich genug Alternativen gibt, fällt doch keine Marktbeherrschende Stellung. Welche Alternativen sollen das übrigens sein bei Desktop-PCs? Mac und ohne System? Windows hat auf Desktop-PCs immer noch eine Marktbeherrschende Stellung..... und ein Monopol hat man mit einem Produkt auf einem Markt, und nicht auf einen Konzern, nur weil immer von Telekom, Post oder MS-Monopol gesprochen wird, muss das nicht korrekt sein, nein es führt sogar dazu, dass die meisten überhaupt nicht raffen worum es bei Monopolen überhaupt geht. Oo
 
@ger_brian: Auf Apple-Systemen ist der App Store nun mal der einzige Store. Ich wäre nicht verwundert, wenn ein Kartellamt das ähnlich sähe.
 
@Jean-Paul Satre: Es gibt schon Alternativen - ob Sie brauchbar sind, ist eine andere Frage. (http://www.iphone-ticker.de/ibooks-alternativen-fuer-ios-epub-leser-yomu-yibook-co-58892/) ...EDIT: Es gibt auch Kindle fürs iPad
 
@Schrimpes: Ich spreche nicht nur von Büchern, sondern vom Content auf iOS allgemein. Es sind ja nicht nur Bücher, welche aufgrund irgendwelcher verschrobener Moralvorstellungen abgelehnt werden. Darunter eine App von jemanden, die plötzlich hoffähig wurde, als der Ersteller einen Pulitzer-Preis bekam. Sofern Content gesetzeskonform ist, sollte die Entscheidung über die moralische Korrektheit dem Nutzer oder dem Erziehungsberechtigten überlassen sein und Apple bestenfalls Möglichkeiten bieten, für die Einhaltung der vom Erziehungsberechtigten gemachten Regeln zu sorgen. Da man ja auch hier regelmäßig über den Deutschen Staat und sein Vorgehen in Sachen Jugendschutz mault, erscheint mir diese plötzliche AGB-Hörigkeit bei Apple als Doppelmoral.
 
@ger_brian: Ein Store, der waffenverherrlichende Spiele und Apps zulässt, sich aber pikiert hat, wenn es um Nacktheit geht, der sollte hinterfragt werden. Außerdem kommt es einer Zensur gleich. Apple hat ein nicht unbeachtliche Marktmacht bei E-Book Veröffentlichungen und daher sollte man sich hier doch mal fragen, ob diese Ablehnung Unrecht ist.
 
@fieserfisch: Wenn Spiele waffenverherrlichend sind, dann sind auch die meisten Kinofilme etc. waffenverherrlichend ;) Und wie gesagt, niemand zwingt ihn da zu veröffentlichen. Wenn sich alle vor ihm daran halten konnten wird auch er sich daran halten können. Verstehe mich nicht falsch, ich finde diese Regelung total bescheuert, allerdings finde ich die Vorderung nicht gerechtfertigt. Lieber den Store boykottieren und damit eine Regeländerung erzwingen.
 
@ger_brian: Siehe re.04
 
Wenn die Nutzungsbedingungen vom Store nicht erfüllt werden, ist das Vorgehen von Apple rechtlich gesehen völlig richtig und bedarf keiner weiteren Diskussion! Dieser Autor betreibt mit seinem Anfechten einfach nur Marketing, um sein Buch zu pushen. Sonst würde er in den Medien gar nicht auftauchen.
 
@Schrimpes: Der Autor hat auch das Recht rechtliche Mittel einzulegen, wenn er meint die Regeln des Betreibers verstoßen gegen Marktrechte.
 
@floerido: Er hat das Recht auf eine Prüfung, aber ich bin der Meinung, dass er dadurch einfach nur sein Buch pushen will. Dennoch wird man Apple nicht dazu "verpflichten" können, dass Buch mit diesem Cover zu veröffentlichen. Die Nutzungsbedingungen sind für alle die Gleichen.
 
@Schrimpes: Es geht ihm als aufgeklärten Europäer einfach nur darum, diese himmelschreiende Dummheit nicht einfach so hinzunhemen. Wenn er damit sein Buch gleichzeitig noch pushen kann, warum nicht? Ich wünsche ihm jedenfalls alles Gute im Rechtsstreit, auch wenn ich sein Buch niemals lesen werde...
 
Ich finde ger-brian und Schrimpes sollten nochmal genau die News lesen. Natürlich kann Apple sich aussuchen mit wem sie Geschäft machen, aber das Problematische ist, dass Apple 20% des digitalen Buchmarktes hält, d.h. dem Autor gehen wahrscheinlich 20% seiner Einnahmen aus eBook-Verkäufen flöten, nur weil Apple US-Moralvorstellungen auch in Europa betreibt. Das ist u.U wettbewerbsschädigend und wird deshalb auch dahingehend geprüft, denn Apple hat sich auch an gewissen Gesetze was den frz. Buchhandel angeht zu halten. Zum Vergelich: Thalia hielt 2010 gerade einmal 10% am Filialbuchhandel und die sind in Deutschland Marktführer.
 
@ElDaRoN: Die Richtlinien zum erfolgreichen publishen im AppStore sind wohl jedem Verlag bekannt. Ein Cover zu ändern ist hier wohl der sinnvollste und schnellste Weg, als seinen Kopf mit aller Gewalt durchsetzen zu wollen.
 
@Schrimpes: Falsch. Das Cover ist in der aktuellen Auflage überall gleich und hat damit einen Wiedererkennungswert. Ich denke die überspitzte Grundsatzfrage ist hier: Darf Apple als Direktverkäufer Prüderie im europ. Markt betreiben oder müssen sie sich der hiesigen Moral anpassen? Hinzu kommt das, was Jean-Paul Satre in o1 re:8 geschrieben hat: Auf Apple-Produkten ist nur der hauseigene Store nutzbar.
 
@ElDaRoN: Nebenbei: Meine Recherchen via Google bestätigen keinesfalls die 20%. Zumal der Absatz von E-Books in Frankreich mit ca. 3% gegenüber der gedruckten Version sehr gering ist. Das verstärkt nur mein Grundgedanke, dass er hiermit Marketing betreiben möchte.
 
@Schrimpes: Da mein Französisch etwas eingerostet ist, kann ich die Zahlen nicht wirklich bestätigen oder widerlegen, aber Heise schreibt dazu: "Französische Verleger schätzen laut Le Monde, dass der Anteil des iBookstore am französischen Buchmarkt bei fast 20 Prozent liegt." - hier dürft der Digitalmarkt gemeint sein. Weiterhin ist es ja nicht der erste Fall. Apple lehnte wohl auch einen Bildband über die dänische Hippiebewegung ab. Mag sein, dass das für dich jetzt noch nicht relevant erscheint und natürlich ist das auch Marketing, aber der digitale Markt ist die Zukunft und wenn jetzt schon die falschen Weichen gestellt werden, dann entsteht der Nachteil eventuell erst in einigen Jahren, wenn eBooks 50% am Buchmarkt ausmachen. Hier in Deutschland laufen ja auch schon alle Amazon und deren Kindle hinterher. Ein Grundsatzurteil würde ich also sehr begrüßen und wenn das besagt, dass ein Händler ab einer gewissen Größe sich der vorherrrschenden Moralvorstellungen beugen muss, dann würde ich das begrüßen.
 
@ElDaRoN: Es mag gut und richtig sein, dass der Fall überprüft wird. Allerdings kommt unser Unverständnis wohl v.a. daher, dass wir die amerikanische Prüderie als solche recht affig empfinden, und uns in unserer Freiheit (bzw. Herr Martin in der Freiheit der Ausübung seiner Kunst) eingeschränkt fühlen, btw. das Eindringen fremder (hier: US-amerikanischer) restriktiver Moralvorstellungen in unser eigenes Weltbild abwehren wollen. Man stelle sich vor, Apple habe stattdessen in seinen Geschäftsbedingungen festgelegt, dass Bücher kein grünes Cover haben dürfen. Nun habe das Buch von Herrn Martin ein grünes Cover und wird daher abgelehnt. Nachdem alle anderen im Store vertretenen Autoren es geschafft, andersfarbige Cover zu wählen - kann Herrn Martin ebenfalls zugemutet werden, sich ein solches zuzulegen? Oder kann Herr Martin die Ablehnung der Coverfarbe grün erfolgreich anfechten? Möglicherweise macht es einen Unterschied, dass die Prüderie-Regeln zu einer potentiellen Verzerrung der gesellschaftlichen Moralvorstellungen führen, und wir diese ablehnen? (Kinder, denen ständig eingeredet wird, Nacktheit sei irgendwie etwas Schlechtes das es zu verbergen gelte, werden als Erwachsene vermutlich anders mit ihrem und dem Körper anderer umgehen als solche, bei denen in ihrer Kindheit an Nacktheit einfach nichts dabei war. Siehe Nipplegate... Europäer zucken mit den Schultern, die Amerikaner rotieren vor Entsetzen und Empörung).
 
Wie heißt es im Simpsonsfilm so schön: "Halt! Im Namen der Amerikanischen Prüderie."
 
Was besseres konnte dem Autor ja wohl kaum passieren. Selbst wenn das Buch nicht im iBookstore erhältlich sein wird...das holt der dank gestiegener Verkäufe aufgrund der medialen Aufmerksamkeit locker wieder rein. Da würde ich auch auf die 20% MA von Apple pfeifen. Natürlich nur hinter vorgehaltener Hand, um das mediale Echo weiter am Laufen zu halten.
 
Wieso regt man sich auf, weil sich ein Store-Betreiber weigert, ein Buch ins Sortiment aufzunehmen, dessen Cover für einige der Besucher anstößig sein könnte? Im iBooks-Store sind unter anderem Kinder unterwegs und m.E. müssen diese nicht zwingend mit solchen Inhalten konfrontiert werden.

Aus diesem Grund kann ich Apples Vorgehen verstehen. Wenn der eBook-Handel so wichtig ist, wäre es ja möglich, eine neue Auflage mit überarbeitetem Cover anzubieten...
 
@mrsasch: Gibt es unter iOS keine Alterseinstufung? Soweit ich weiß, ja. Was ich daran klasse finde, wenn ein Anbieter aus einem Arabischen Land sowas aus religiösen Gründen verbieten würde, wäre hier(in Europa) die Hölle los, aber bei der vollkommen beklopten Moralvorstellungen der Amis ist das ok?
 
@Knerd: Ich kann die Vorgehensweise auf jeden Fall nachvollziehen. Es ist eben ein Amerikanisches Unternehmen. Wenn ein arabisches Unternehmen so vorgehen würde (aus welchem Grund auch immer) könnte ich das ebenso verstehen.

Grenzwertig wird es für mich nur dann, wenn wirklich zensiert wird. Meiner Meinung nach geschieht dies hier nicht (oder in keinem problematischem Maß - Es ist nur ein Cover...). Wer seine Produkte bei einem amerikanischen Unternehmen anbietet, muss sich meiner Meinung nach auch an die Regeln von diesem halten.

Letztendlich wird man sich hier aber sowieso nicht einig, da jeder seine ganz eigene Sicht zu dem Thema hat, was ja auch in Ordnung ist.
 
@mrsasch: Meine Meinung dazu ist, man muss sich an das geltende Recht des Landes halten, wo man etwas vertreibt. Und wenn das Frankreich ist, gilt halt französisches Recht.
 
@Knerd: Sicher, da stimme ich dir vollkommen zu. Aber hält sich Apple denn nicht an Französisches Recht? Man trifft eine Auswahl bei dem Inhalt und die gilt ja tatsächlich nur für das Cover (sowie auch für App-Symbole). Um noch einmal auf die Alterseinstufung zurückzukommen: Bei Apple ist es wenn ich mich nicht irre so, dass Inhalte jedem angezeigt werden, jedoch nicht von jedem (bspw. Minderjährigen) heruntergeladen werden können. Ich lasse mich auch gerne korrigieren, wenn ich hier nicht richtig liege...
 
@mrsasch: Ok, dann müsste man die Anzeige ändern. Und ob Apple sich an französisches Recht hält wird sich zeigen ;)
 
@Knerd: Stimmt, dass sollte ja geklärt werden ;-) Ja dem stimme ich zu. Dann gebe es da m.E. auch kein großartiges Problem mehr.
 
Ich lese hier dauernd was von Moral, rein moralisch gesehen dürfte eh kein Europäer ein kontrolliertes, diktierendes und zensierendes System wie Apple beliefern, aber damit lässt sich ja kein Geld machen, und man kritisiert lieber die Moral des Systems anstatt es zu boykottieren damit es sich ändert.
 
@OttONormalUser: Nach dieser Vorstellung dürfte auch kein Europäer in einem Hallenbad arbeiten, das Badebekleidung vorschreibt, sondern ausschliesslich in FKK-Bädern. Aber halt - keine Nacktheit im Hallenbad ist mit unseren europäischen Moralvorstellungen kompatibel, keine Nacktheit auf Buchcovern im iStore hingegen nicht? So ganz konsequent ist das auch nicht ;)
 
@FenFire: Wenn es nur ein Hallenbad in Europa gebe, dann würde ich dir Recht geben ;)
 
@OttONormalUser: du kannst auf iOS jeden beliebigen iBook störe Nutzen, wie zB Kindle.
 
@ger_brian: Dann sollte der Autor sein Werk in diesen stellen.
 
@OttONormalUser: richtig, sehe ich auch so. Wäre viel sinnvoller als diese dämliche PR-Klage.
 
Andere Länder andere Sitten. Das ist halt schwer zu verstehen. Stellt euch mal vor ein Deutsches Unternehmen wird in einigen Ländern in Asien, wo die NS-Zeit verharmlost wird, gezwungen das Buch eines Asiatischen Autors, das Bilder von toten Juden und Hass-Texte beinhaltet, zu veröffentlichen?! Auch Deutsche hätten dann Zugriff auf das Buch (Ist halt ein Online Store) und hier wäre dann die Hölle los...Doch die Asiatischen Verleger würden protestieren und dem Unternehmen vorwerfen, dass sie Geschichten und Fakten zensieren...Man kann es drehen so wie man es gerne hätte...Traurig aber wahr!
 
@gola: Deine Argumentation ist leider großer Kuhmist! ;) Jeder größere eStore hat doch schon "Regionen", aus dem auf den Store zugegriffen werden kann und aus anderen halt nicht. Also soweit ist man in der Entwicklung ja doch schon. Zumindest wenn es zu ungunsten (sprich Preis!) des Kunden ist! ;) Gruß
 
Komisch, ständig wird sich überall auf Steve Jobs bezogen, aber dass der iGod himself mal Hippie war (und da war Nacktheit mit Sicherheit das geringste Problem, und unangepasste Freigeister waren das eigentlich auch), spielt dann merkwürdigerweise keine Mandoline. Das soll einer verstehen...
 
@DON666: So sind die USA halt. Meine irgendwo mal gelesen zu haben, das die USA auch den größten Porn Markt haben, wenn es um Absatz und Produktion geht.
 
@Mandharb: Ja, die allgemeine US-Bigotterie halt. Trotzdem irgendwie immer wieder ein guter Aufreger. @Minusklicker: wofür diesmal?
 
@DON666: (+) ;)
 
Oh ja, ich suche auch wöchentlich in dem iBookstore und auf Amazon, und kaufe mir immer die Lese-Bücher mit den größten Tit**** auf dem Cover, Inhalt interessiert mich nicht, oder wie? Mir doch egal welches Bild das Lese-Buch auf irgendeiner eBook Plattform hat, entweder ich suche nach Titel oder Autor. (Es sei denn es wäre ein Bilderbuch...)
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