Kinderporno-Plattform im Tor-Netzwerk ausgehoben

Wenn es den Behörden wirklich ernst ist, Hilft auch ein Versteck im Tor-Netzwerk nicht mehr. Dort wurde nun eine Gruppe ausgehoben, die eine Webseite mit Darstellungen von Kindesmissbrauch betrieb. mehr... Internet, Computer, Netzwerk, Kabel Bildquelle: ChrisDag / Flickr Polizei, Kinderpornographie, Fahndung Polizei, Kinderpornographie, Fahndung n/a

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@P-A-O: Dislike
 
@BrakerB: dislike dass die ausgehoben wurden oO ? gehts noch?
 
@lazsniper2: Dislike für sein "Like" Sind wir schon so weit gesunken, dass wir nicht mehr fähig sind normale Kommentare zu hinterlassen? Stattdessen einfach "Like" schreiben. Manchmal frage ich mich was aus unserer Gesellschaft wird.
 
@BrakerB: das stimmt, das könnte man sich den ganzen tag fragen. aber dann würde man ja wahnsinnig - also besser nicht zu arg grübeln ;)
 
@BrakerB: ich bin ja sonst kein Freund der wenigen Worte aber bei diesem Thema gibt es nicht viel zu sagen. Klar, ich könnte dazu schreiben das man den/die Betreiber meinetwegen an eine Wand stellen sollte etc. pp. aber was solls. Die wurden erwischt, kommen hoffentlich lange Zeit in den Bau und das gefällt mir. Mehr braucht es dazu nicht zu sagen denn manchmal ist weniger mehr.
 
@P-A-O: "Finde ich gut", "Ein weiterer Erfolg", "Gut gemacht"... aber "Like" ?? Ich möchte jetzt keine unnötige Diskussion anzetteln, ich habe ja mein Anliegen geschildert.
 
@BrakerB: IMHO fasst ein kurzes "Like" alles von dir genannte zusammen hehe. So Unrecht hast du da garnicht, hab ich ja auch nirgens behauptet aber außer "Geile Sache" hab ich nach dem lesen nicht wirklich gedacht. Ist halt n Like übrig geblieben.
 
@BrakerB: ja ich erkenne deinen standpunkt. eher dieser dumme spruch statt ernsthafter auseinandersetzung mit dem thema. ist ja alles schnell durch . like oder dislike . eigene meinung oder gar tiefergehende erläuterung , fehlanzeige.
 
@lazsniper2: wozu soll ich hier bitte tiefgreifende Erläuterungen schreiben? Man braucht nicht immer alles totdiskutieren. Wäre übrigens wünschenswert wenn das einige mehr kapieren. Würde das Land dort voranbringen wo man keine Ahnung hat.....im zwischenmenschlichen Bereich.
 
Nicht schlecht, mich würde interessieren, wie sie das gemacht haben.
 
@Menschenhasser: Die Lücke wurde aber schon ende Februar gefixt.
 
@w4n: Ja wer weiß wann die Ermittlungen begangen wurden
 
@Menschenhasser: Die Site war laut News "für ein Jahr bis zum Sommer letzten Jahres in Betrieb"
 
@Menschenhasser: Damit bestimmt nicht.... xD
 
@shriker: Wer weiss, wie helle die Täter waren. Da kann schon ein gefälschtes SSL-Zertifikat ausreichen.^^
 
@shriker: vermutlich haben die ganz altmodisch die täter und opfer anhand der videoaufnahmen ermittelt. @winfuture: kinder sind jünger als 14 ab 14 heißt es jugendpornographie (§ 184c StGB) das macht juristisch gesehen einen riesen unterschied
 
"Wenn es den Behörden wirklich ernst ist, Hilft auch ein Versteck im Tor-Netzwerk nicht mehr.": Das bedeutet doch das es ihnen in den Meisten nicht minder schweren Fällen schlicht nicht ernst genug ist!
 
@BadMax: Das bedeutet das diese ganze IP verschlüsselung Kinderkacke ist und außer Geldrausschmeissen nichts hilft! Wenn die Behörden wollen kommen Sie an deine IP trotzdem ran.
 
@Richard1884: Wenn die Behörden einen Ausgangspunkt haben, wie hier in diesem Fall wohl die Accounts in sozialen Netzwerken, dann können sie sich von da an weiter vorarbeiten.
 
@Richard1884: das nicht, wenn man vernünftig agiert. ab einer gewissen komplexität an proxy-strings und vpns kommen die auch nicht mehr ran.
 
@BadMax: Ich bezweifele etwas, dass es diese Seite in dme Umfang wirklich gegeben hat. Hast du mal TOR Hidden Services verwendet? Die sind super lahm. Eine Comunity mit Multimedia-Inhalten und 27000 usern stelle ich mir sehr schwer realisierbar vor. Die Ressourcen hat TOR einfach nicht.
 
Egal, wie anonym man surft, die reale IP muss technisch gesehen irgendwo immer eine Rolle spielen.
 
Auch wenn ich es nur gutheißen kann das eine dieser wiederlichen Seiten bei Tor offline genommen wurde, ist es doch ein Armutszeugnis. Auch wenn diese Seiten Morlisch sowie Rechtlich keinerleich Existenzberechtigung haben, so müssten auch diese Verbrecher in einem Netzwerk wie Tor geschützt sein. Sind sie aber nicht, und das ist der eigentliche Skandal. Denn wenn es den Behörden ernst ist (was in diesem Fall auch völlig OK ist), ist man nirgendswo sicher. Und auch wenn KiPos ein ernstes Thema für die Behörden sind, so ist ihnen das aufdecken von eventuell kriminellen Machenschaften des Staates noch viel ernster. Dieser erfolg gegen Kipo Seiten zeigt eigentlich nur, das man nirgendswo mehr vor dem Staat sicher ist. Ob man nun etwas verwerfliches tut, sei mal dahingestellt.
 
@Speggn: Ähm... wenn ich jemanden auf der Straße überfalle, wird auch ermittellt und ich ggf. festgenommen. Wo jetzt hier der Skandal liegt erschließt sich mir nicht. Es wurden Straftaten begangen die dann ermittelt und entsprechend geahndet werden. Und das ist auch absolut korrekt so.
 
@ThreeM: Ich glaube, du hast Speggns Kommentar gewaltig missverstanden. Er hat doch damit nur aussagen wollen, dass die Sicherheit von Tor seiner Meinung nach für die Katz ist.
 
@DON666: Mag sein, nur finde ich es nicht richitg hier von Skandal zu sprechen. Entweder TOR ist technisch so ausgereift das es schützt und die Behörden können nicht ermitteln, oder halt nicht und die Behörden nutzen Wege die Ermittlung zum erfolg zu führen. Die bloße deklaration von Tor als geschutztes Netzwerk alleine reicht doch nciht um einen (ich hasse dieses Wort) rechtfreien Raum zu schaffen. Ich beziehe mich da vorallem auf die Aussage: "so müssten auch diese Verbrecher in einem Netzwerk wie Tor geschützt sein". Und das finde ich inhaltlich halt falsch. Verbrecher müssen nirgendwo geschützt sein.
 
@ThreeM: Es ging doch nur ums rein technische. Inhaltlich bin ich deiner Meinung.
 
@DON666: Also ist es ein armutszeugnis für Tor?! Dann macht das etwas mehr Sinn joa. Allerdings versteh ich dann diese Aussage nicht: "Dieser erfolg gegen Kipo Seiten zeigt eigentlich nur, das man nirgendswo mehr vor dem Staat sicher ist. "
 
@ThreeM: Was ist daran nicht zu verstehen? Wie gesagt, er deutet damit lediglich an, dass (scheinbar) Tor nicht die Sicherheit bietet, die ihm immer nachgesagt wird. Denn wenn diese Sicherheit gegeben wäre, müsste ja auch der übelste Knecht dort genauso anonym sein wie der harmloseste Paranoiker. So eine Technik kann ja schließlich nicht zwischen Gut und Böse unterscheiden.
 
@Speggn: Du vergisst, dass die nicht nur in Tor unterwegs waren, sondern ihre Köder für die Opfer im öffentlichen Netz (Soziale Netzwerke) ausgelegt hatten. Damit machen sie sich natürlich angreifbar, und wenn man die Leute gut genug kennt, so ist auch Tor kein Schutz mehr.
 
@Speggn: Ja wie denn nun, bist du dafür das es "Netzwerk" neben dem öffentlichen WWW, geben soll, wo alles, wirklich alles, erlaubt ist, oder eben dann doch nicht? Nein, kommt mir jetzt nicht mit, Kipo, rechtsradikales Gedankengut, ..., Filesharing, ...,Grasanbau bzw. Bezugsmöglichkeiten,...,Waffen, ..., Verunglimpfungen des Islam, Antizionismus..., freie Meinungsäußerung, wären alles Fälle wo einzeln darüber entschieden werden soll, was zulässig sein soll und was nicht. Weil das ist nur von den aktuellen Wertvorstellungen der Gesellschaft in der man lebt, bzw. die Gesetze dieser Gesellschaft abhängig. Wenn keiner diese KiPo Seiten aufruft und sich das Problem dadurch von selber erledigt, ja gerne, aber etwas anderes als diese Art der Selbstkontrolle, Nein. Zumindest nicht in diesen "WWW- Ersatznetzen".
 
Na hoffentlich wird nun auch dem/der Dümmsten klar, dass es kein anonymes Bewegen im Netz gibt und auch nie gab. Diese ganzen "Verstecktools" bewirken nur dass es eventuell etwas länger dauert jemanden festzunageln - aber unmöglich ist es nicht.
 
Einige hier scheinen nicht lesen zu können oder verstehen die News inhaltlich nicht. Nochmal für alle: Da diese illegale Seite immer neues "Material" besorgte, hatten die Behörden es nicht schwer aktuelle Opfer ausfindig zu machen. Diese haben dann der Polizei gesagt, dass sie über Soziale Netzwerke von den Kriminellen kontaktiert wurden. Bei Anfrage an den Sozialen Netzwerken kamen sie an die echten IP-Adressen heran. Also liegt es NICHT am Tor-Netzwerk.
 
@w4n: exakt, tor ist und bleibt noch ein relativ sicherer aufenthaltsort. benutzen in verbindungs mit tails und dann ist man schon recht gut abgesichert.
 
@lazsniper2: Allein deine Einschränkung "relativ sicher" spricht schon Bände.
 
@LastFrontier: es ist immer alles relativ, egal was man betrachtet . 100 % gibt es nirgends, bei nichts.
 
@w4n: Das stimmt so nicht. Jeder Datenstrom ist zurückverfolgbar. Das ergibt sich alleine aus der Funktionsweise von TCP/IP. Bei der Datenübertragung wird die Herkunft und Ziel des Datenstromes mit übertragen (egal über wieviele Netze oder Knoten das geht). Ansonsten könntest du nämlich gar nicht kommunizieren. Es ist nur mehr oder weniger einfach das zurück zu verfolgen. Und da hier US-Behörden ermittelt haben, kannst du dir ausrechnen wer da alles mit dranhängt und welche imense Rechenpower da dahinter steckt.
 
@LastFrontier: In einer TOR-Mixkaskade ist ein Datenstrom eben nicht mit TCP/IP-Mitteln zurückverfolgbar, da die Mixkaskade typischerweise aus drei in unterschiedlichen Ländern beheimateten Routern besteht, die untereinander verschlüsselt kommunizieren und von denen nur der erste den TOR-Anwenderrechner kennt. Alle anderen kennen nur ihre beiden nächsten Router-Ansprechpartner und nur diese Ansprechpartner wissen, an welchen Router ein geliefertes Paket weitergesandt werden muss. Erst der Eingangsrouter weiss zu welcher TOR-Anwender-IP ein angeliefertes Paket weitergeleitet werden muss. Der mittlere Router und der TOR-Ausgangsrouter kennen den Anwender nicht und auch der Header der Pakete wird in den Routern ausgetauscht, so dass er eben keine Rückschlüsse auf den TOR-Anwenderrechner zulässt.____

Besondere Rechenpower ist indes nicht nötig um eine TOR-Verbindung zurückzuverfolgen. Du brauchst schlichtweg Zugriff auf möglichst viele TOR-Entry- und -Exit-Nodes um deren Datenverkehr mitprotokollieren zu können und so einen Zusammenhang zwischen vom Benutzer verschlüsselt versandten Daten zum Entry-Node und am Exit-Node unverschlüsselt ins Internet gelangenden Daten herstellen zu können. Über mehrere Länder bekommt man so ein Logging nur hin, wenn man viele grosse Datenknoten überwacht.____

Nur ist so ein Aufwand im vorliegenden Fall völlig unnötig. Es reicht den KiPo-Seitenbetreibern per asozialem Netzwerk selber KiPo-Material zuzuschicken, z.B. indem sich die Ermittler als Jugendlicher ausgeben der Fotos von sich gemacht hat und diese hochläd, und den Kipo-Seitenbetreibern mit diesen Fotos einen Trojaner unterzuschieben, der deren Rechner dazu bringt sich ohne Nutzung des TOR-Netzwerkes über das Internet bei den Ermittlern zu melden und schon hat man die IP des Kipo-Webseitenbetreiberrechners. Merke: Es ist für gewöhnlich einfacher einen dumm handelnden Nutzer auszutricksen als eine technische Lösung, über die sich findige Fachleute Gedanken gemacht haben.
 
was, du meine Güte, heißt "like" oder "dislike"? Sorry hab gerade nochmal gegoogelt und weiß jetzt Bescheid!
 
@storm62: Jo, das ist so "Facebook-Neusprech"...
 
27000 User dort angemeldet für diesen "Inhalt", ist schon traurig wie viele es sind. Bei denen sollte allen eine Hausdurchsuchung angeordnet werden und wenn was gefunden wird, dann ab in den Knast und zwar am besten für ganz lange. Solche Leute sollten nicht die geringste Chance auf Kontakt mit Kindern bekommen.
 
Egal wie weit man enttarnt wird, letztendlich bekommen die Ermittler weder eine Adresse noch einen Namen sondern eben nur eine IP. Wie gehen sie dann bitteschön weiter wenn auch der Provider keine Daten mehr zu einer dynamischen IP hat? Die meisten speichern ja angeblich nur noch 7 Tage bzw. gar nicht mehr...
 
Also halten wir mal fest: Die minderjährgen "Opfer" haben freiwillig Fotos von sich selbst gemacht und die per asozialem Netzwerk und somit vermutlich unverschlüsselt (Ich gehe mal davon aus, dass die "Täter" den Kindern wohl nicht erst erklärt haben, wie man solches Material verschlüsselt und per TOR anonymisiert verschickt. Insofern brauchte da auch sicher kein Ermittler die Anonymisierung von TOR überwinden um an die "Täter" heranzukommen.) an die "Täter" übermittelt. Das geht irgendwie schon ein bisschen an dem gerne breitgetretenen Klischee des typischen Kinderpornos mit zu sexuellen Handlungen gezwungenem/vergewaltigtem Kind vorbei. Wo ist denn da bitte das vergewaltigte Kind?____

Gänzlich absurd wird es, wenn die Familien der "Opfer", die, wie gesagt, freiwillig von sich selbst Fotos machten und anderen Leuten schickten, laut Artikel auch noch psychologische Unterstützung erhalten. Was soll der Quatsch? Den Kindern ist keine Gewalt angetan worden und ihren Familien höchstens von den Anwälten, die denen eingeredet haben, dass sie einen psychologischen Knacks vortäuschen müssten um höhere Schadensersatzforderungen stellen zu können.____

Diese ganze KiPo-Debatte verliert mehr und mehr an Glaubwürdigkeit. Geht es da überhaupt noch um wirkliche Kinderpornos oder stehen z.B. er oder ich schon mit einem Bein im Knast, wenn ich einem Verwandten Nacktfotos von mir aus meiner Kinderzeit vom FKK-Strand schicke? Selbst wenn der die zu sexuellen Handlungen missbraucht, interessiert mich das nicht und ich brauche deshalb sicherlich keine psychologische Hilfe. Das sind nur poplige Erinnerungsfotos für deren Erstellung ich wohl als Kind von meiner Mutter (welche die meisten daon geschossen hat) kaum vergewaltigt wurde.____

Wo sind denn überhaupt die festgenommenen wirklichen Kinderpornoproduzenten? Bisher sehe und höre ich in der Presse nämlich vordringlich von verfolgten und festgenommenen geldgeilen Verkäufern und pädophilen Sammlern von KiPo-Material, die sich scheinbar nur an dem toten Material aufgeilen und noch nie in ihrem Leben ein Kind unsittlich angefasst haben. Den Sammlern das Material wegzunehmen und sie mit drakonischen Strafen zu belegen hilft den wirklich für KiPos gequälten Kindern (also nicht denen, die nur Fotos von sich selbst machen, sondern denen, die wirklich von Erwachsenen vor der Kamera zum Sex gezwungen werden) imho ziemlich wenig. Im Gegenteil: Einige dieser Sammler könnten bei den Strafen die schon für das Sammeln verhängt werden auf die Idee kommen, dass ihnen kaum mehr Bestrafung widerfahren kann, wenn sie sich an echten Kindern vergehen anstatt nur an Fotos und Videos.____

Im Moment gleicht die ganze KiPo-Geschichte mehr einer mittelalterlichen Hexenjagt, mit der auch Personen aus dem Verkehr gezogen wurden, deren Aussehen, Neigungen, Verhalten und Ansichten anderen Leuten nicht passte. Wenn hierzulande schon gewählte Politiker aus dem Amt geworfen werden können, die sich lediglich FKK-Fotos im Internet kauften, muss man sich allmählich fragen, ob die Entrüstung in der Bevölkerung über Kinderpornos nicht derzeit missbraucht wird um die Demokratie zu unterwandern und unliebsame Politiker zu "entsorgen".____

Würde man wirklich gegen Kinderpornoproduzenten vorgehen wollen, sollte es mittlerweile wohl so etwas wie internationale Abkommen zur Verfolgung von Kinderpornoproduzenten geben, so dass die sich nicht mehr in anderen Teilen der Welt ungestört ihrem Gewerbe widmen könnten, während man hier bloss Sammler und Webseitenbetreiber verknackt (BTW: Hat man eigentlich schon etwas gegen den Webseitenbetreiber der Webseite unternommen, von der Herr Edathy seine Nacktbilder von Jugendlichen bestellt hatte oder ist deren Angebot dafür viel zu legal?). Es ist schlichtweg falsch, dass man die KiPo-Industrie dadurch eindämmen könnte indem man ein paar Konsumenten abfischt. Denn offenbar sind solche sexuellen Neigungen weiter verbreitet als man annehmen würde. Schliesslich gibt es alleine in der deutschen Politik nun schon mehrere Politiker, die über Kinderpornos bzw. das Sammeln von Nacktdarstellungen von Kindern gestolpert sind und auch bei der Kriminalpolizi scheint es Pädophile zu geben.____

Wenn es im deutschen Bundestag (also in einer Gruppe von nicht einmal 650 Leuten) im letzten Jahrzehnt laut Presseberichten schon mindestens zwei Pädophile gab (Jörg Tauss, Sebastian Edathy), bedeutet das hochgerechnet für ganz Deutschland mehr als 250000 Pädophile. Und das ist vermutlich noch eine vorsichtige Schätzung, da die Dunkelziffer wohl ziemlich hoch liegen dürfte. Wollen wir die alle einsperren und mit unseren Steuergeldern im Knast oder in psychologischen Anstalten durchfüttern, obwohl die sich noch nie an einem Kind vergangen haben und bekannt ist, dass man sexuelle Ausrichtungen nicht durch Bestrafungen oder psychologische Behandlungen abseits von "chemischer Kastration" ändern kann?____

Wir sollten daher lieber die KiPo-Produzenten jagen und den Konsumenten ihre Ersatzdroge in Form von ohnehin schon vorhandenem, alten KiPo-Material lassen. Ich bin Vater einer Tochter (6) und mir wäre es im Zweifelesfall weit lieber, wenn sich jemand an deren Fotos vom FKK-Strand vergeht als ihr oder anderen Kindern aufzulauern und sie zu vergewaltigen.____

Fazit: Die Schwächen des TOR-Netzes sind bekannt (Wer Kontrolle über den ersten und letzten Knoten einer TOR-Verbindung hat, kann nach einiger Zeit nachvollziehen welcher Nutzer Daten wohin sendet. Wer also grössere Teile des Internets kontrolliert, wie z.B. die Betreiber von Internet-Knoten und Backbone-Infrastruktur, der kann durchaus TOR-Anwender verfolgen. Die Chance erfolgreich zu sein steigt, je grösser man den kontrollierten Netzbereich z.B. durch Kooperation von Knotenpunktbetreibern macht.), aber ich glaube nicht, dass man diese doch recht aufwändig auszunutzenden TOR-Schwächen heranziehen musste um Leute zu fangen, die sich ihr Material in sozialen Netzwerken besorgten. Da gibt es einfachere Wege insbesondere für Ermittler, die genug KiPo-Material haben um den Webseitenbetreibern dieses zusammen mit einem Trojaner per sozialem Netzwerk unterjubeln zu können. Wenn sich einer der Rechner der KiPo-Webseitenbetreiber nämlich selber bei den Ermittlern meldet, weil er von deren Trojaner verseucht wurde als die Webseitenbeteiber sich das zugesandte Material ansahen, nützt denen ein TOR-Netz wenig.____

Wie man hier allerdings augenscheinlich nicht körperlich missbrauchte Kinder, welche das Material offenbar freiwillig produzierten als "Opfer" bezeichnen kann erschliesst sich mir nicht ganz und deren Familien auch noch mit "psychologischer Unterstützung" zu kommen, zeigt einfach nur, wie wenig rational das Thema Kinderpornografie offenbar behandelt wird und wie augenscheinlich geisteskrank die Menschheit (abgesehen von einigen Asexuellen und eben Kindern vor der Pubertät) bei allem reagiert, was mit Sexualität zu tun hat.____

Mir persönlich ist es egal, ob irgendwer Nacktbilder sammelt, die Kinder von sich selbst geschossen haben, wenn er sich dafür nicht real an Kindern vergeht und imho steigt die Chance, dass er sich an Kindern vergeht, wenn er keine solche Ersatzbefriedigung mehr hat. Diese Hexenjagt, die heutzutage gegen KiPo-Sammler veranstaltet wird, weil man diese per Internet einfacher ermitteln kann als die wirklichen KiPo-Produzenten, halte ich für sinnlos und kontraproduktiv. Damit wird kein Kindesmissbrauch verhindert, sondern eher gefördert. Denn solange wir hierzulande nicht eine Viertelmillion Pädophile oder mehr überführen und auf Lebenszeit einsperren oder chemisch kastrieren wollen, wird es hierzulande immer noch genug Kunden für die KiPo-Produzenten geben und es gibt ja auch noch genug Konsumenten in anderen Ländern. Die KiPo-Produzenten werden also immer genug Gründe haben Kinder zu missbrauchen, egal wie viele Pädophile wir in Deutschland hinter Gitter bringen. Wozu schmeissen wir also für diese sinnlose Hexenjagt Geld raus? Bisher wird das Kinderporno-Argument selber missbraucht um gewählte, aber mächtigen Leuten unbequeme Politiker abzusägen und Internetzensur und Vorratsdatenspeicherung bzw. die Überwachung der Bevölkerung zu forcieren.____

Dazu sollte man sich mal die Frage stellen, was das für Leute sind, die freiwillig tagtäglich nach KiPo-Seiten im Internet suchen und den Inhalt der Festplatten von KiPo-Sammlern "auswerten". Obwohl ich von Berufswegen etwas Ahnung von Computer-Forensik habe und zudem Vater bin, könnte ich mir nicht vorstellen tagtäglich genug Motivation für eine solche Arbeit aufbringen zu können, zumal mir klar sein muss, dass ich den vergewaltigten Kindern damit nicht wirklich helfe, solange ich die Produzenten selber nicht schnappe, sondern nur irgendwelche KiPo-Sammler. Woher beziehen also KiPo-Ermittler/Forensiker die Motivation für ihren Job? Insbesondere vor dem Hintergrund, dass auf der Liste mit Edathys Namen angeblich auch ein Kriminalbeamter stand, wäre die Klärung dieser Frage mal interessant.
 
@nOOwin: Zu lang, nicht zu Ende gelesen... Aber es geht darum, dass die Teens erst mal dazu *verführt* wurden, entsprechende Fotos zu posten, und dann *unter Druck gesetzt worden* sind, mehr (und eindeutigeres) zu schicken. Selbst wenn das wirklich freiwillig geschehen wäre, ist es verboten, sich diese Bilder zu beschaffen (allein schon um die Minderjährigen zu schützen, die die Folgen ihres Tuns vielleicht nicht abschätzen können), zu besitzen und (vor allem!) *gewerblich* weiterzuverbreiten. Ansonsten, ekelhaftes Gesabber was Du da von Dir gibst.
 
@rallef: Ich sehe da nirgendwo einen körperlichen Missbrauch, wenn Kinder und Jugendliche von sich selbst Fotos machen und diese Nacktfotos von sich dann ins Internet hochladen. Damit ist der zentrale Aspekt, der Kinderpornografie so verachtenswert macht, nämlich Minderjährige zu sexuellen Handlungen vor der Kamera zu zwingen, nicht gegeben.____

Durchaus sexuellen Zwecken dienende Nacktbilder ins Internet hochladen tun viele minderjährige Teenager in asozialen Netzwerken jeden Tag und hast Du schon einmal etwas davon gehört, dass Richter z.B. die Abschaltung der Facebook-Server verlangt hätten, weil dort solche selbstgemachte "Kinderpornografie" kommerziell verbreitet wird?____

Von Beschaffung solchen Materials von Seiten der "Täter" kann im vorliegenden Fall wohl auch nicht die Rede sein, wenn ihnen das Material frei Haus überlassen wird. Und was den Zwang angeht: Wer will jemanden den er garnicht persönlich kennt schon per Social-Networking-Account zu etwas zwingen können, was der garnicht will? Das "Opfer" bräuchte da nur den Rechner auszuschalten und der "Täter" kann auf seine Bildchen warten bis die Hölle zufriert.____

Einzig das Nutzen des Bildmaterials im nicht vom Urheber angedachten Rahmen kann man den "Tätern" vorwerfen. Für alles andere sind die Jugendlichen bzw. deren Eltern, die diese im Bezug auf die Internetnutzung nicht ausreichend unterwiesen haben, selber verantwortlich.____

Im Übrigen können Erwachsene die Folgen ihres Tuns oft ebensowenig abschätzen wie Kinder. Sonst würden nicht so viele Erwachsene ihre eigenen und die Daten ihrer besten Freunde und Bekannten per SmartPhone an private und staatliche Datenspione verraten.____

>>Ansonsten, ekelhaftes Gesabber was Du da von Dir gibst.<<

Tja, die Realität ist nunmal ekelhaft. Pädophilen KiPo-Sammlern hierzulande Strafzahlungen abzupressen und sich an deren Prozessgebühren eine goldene Nase zu verdienen, während man zu faul/desinteressiert ist Abkommen zu treffen um wirkliche, kinderquälende KiPo-Produzenten weltumspannend jagen zu können ist ekelhaft. Noch ekelhafter ist es, um die vergleichsweise wenigen für Kinderpornos gequälten Kinder so einen Aufstand zu machen, weil einem das Geld in die Taschen spült, man Netzsperren damit etabliert bekommt und man damit gut Politiker absetzen kann, die den eigenen Interessen im Weg stehen und auf der anderen Seite, in den Augen tausender verhungernder Kinder PRO TAG auf der Welt, alleine in Deutschland hunderte Millionen Tonnen einwandfreier Lebensmittel pro Jahr zu vernichten, damit der Weltmarktpreis hoch bleibt und man so mehr Profit machen kann. Für arme Länder blockiert man so den Zugang zu bezahlbarer Nahrung noch weiter und kann so gegen Nahrungslieferungen besser Rohstoffe von ihnen erpressen. Der Mensch ist wirklich das widerwärtigste und ekelhafteste Geschöpf, dass dieser Planet zu bieten hat und das betrifft bei weitem nicht nur die Pädophilen. Wir alle nehmen den Hungertod von tausenden Kindern pro Tag für unseren Wohlstand und unseren Profit billigend in Kauf. Daher weiss ich nicht recht, ob es so klug ist mit dem Finger auf pädophile Bildersammler zu zeigen. Unmoralischer als der Rest der Gesellschaft sind die wohl auch nicht. Oder fällt Dir spontan etwas Verwerflicheres ein als in den Augen verhungernder Kinder und deren verzweifelter Eltern in der sog. 3. Welt hierzulande einfach mal kaltlächelnd massenweise Nahrungsmittel zu vernichten um den eigenen Profit zu steigern? Wie viele Kinder verhungern wohl, damit man deren Heimatländern z.B. die für die Handy-Produktion notwendigen "seltenen Erden" zu Dumpingpreisen abpressen kann und ein fetter Mitteleuropäer daraufhin sein 3. SmartPhone in 4 Jahren sein Eigen nennen kann und noch genug Geld überbehält um sich sein Fett absaugen zu lassen und so weiterhin futtern zu können, dass die Schwarte kracht?_____

Hast du schon einmal eine Woche lang nichts gegessen, wie ich auf einer wetterbedingt schiefgelaufenen Bergtour und weisst daher wie unschön es ist langsam zu verhungern? Das ist etwas anderes als vergewaltigt zu werden, aber auch nicht die wahre Freude und ich war dem Tod da noch nicht einmal besonders nahe. Tausende Kinder verhungern täglich wirklich und haben nicht die Chance per Funk Hilfe zu rufen, wie ich es gekonnt hätte, wenn ich es damals nicht aus eigener Kraft wieder hinunter ins Tal geschafft hätte.____

Um die 11 Mio. Menschen verhungern laut WHO pro Jahr weltweit. Davon sind ein grosser Teil Kinder. Und wir vergeuden Steuergelder mit denen man Millionen dieser Kinder pro Jahr retten könnte mit der Fahndung nach Pädophilen, die noch nicht einmal selbst Kinder zu sexuellen Handlungen zwingen, sondern nur Bildchen und Filme auf dem Computer sammeln. An diesen Fakten gemessen ist unsere Gesellschaft doch geistig nicht so wirklich gesund und das betrifft offenbar nicht nur die Pädophilen, oder wie siehst Du das?
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