Office 365 Personal für Einzelanwender vorgestellt

Microsoft hat eine neue Version seiner Cloud-basierten Bürolösung Office 365 angekündigt: Die neue und offiziell ab "Frühjahr" erhältliche Ausgabe heißt "Personal", richtet sich explizit an Einzelanwender und kostet 70 Euro im Jahr. mehr... Microsoft, Office 365, Login Bildquelle: Microsoft Microsoft, Office 365, Login Microsoft, Office 365, Login Microsoft

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Für alle, die die komplette Office-Suite privat nutzen, sind 69€/Jahr für die jeweils aktuellste Version schon nicht schlecht. Die Frage ist halt, ob man a) wirklich alles braucht und b) immer die neueste Version haben muss/möchte. Wer beides mit "ja" beantworten kann, für den stellt das imho schon eine Ersparnis dar. Wer nur Word und Excel braucht, für den ist natürlich die bisherige "Home & Student" die günstigere Wahl.
 
@RebelSoldier: Nach 2 Jahren Office 365 hast du genauso viel bezahlt, wie für die alten, inzwischen eingestellten 3-Platz-Home-&-Student-Versionen, nur dass du bei Office 365 ohne Office dastehst, wenn du danach nicht mehr bezahlen willst. Für Microsoft bestimmt großartig, für den Nutzer ein riesen Rückschritt.
 
@Jean-Paul Satre: Du solltest mehr als nur den ersten Satz meines Kommentars lesen....
 
@RebelSoldier: Der Punkt ist ja, dass es diese Version seit Office 2013 nicht mehr als Drei-Platz-Version gibt. Und die Einzelplatzlizenz kostet so viel wie die 3-Platzlizenz von Home & Student 2010. Hier wurde meiner Meinung nach schlicht ein Produkt "interessant" gemacht, indem die noch interessanteren Alternativen eingestellt wurden.
 
@Jean-Paul Satre: Meinst du diese Home & Student Version? http://www.amazon.de/Microsoft-Office-Home-Student-2013/dp/B00A2ILX2O/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1394794107&sr=8-2&keywords=office+2013+home+and+student
 
@L_M_A_O: Ich war zu undeutlich. Habe es gerade korrigiert.
 
@Jean-Paul Satre: Ah du meinst die dreier Lizenz;) Ja die gibt es wohl leider nicht mehr...
 
@Jean-Paul Satre: Die 5er Version O365 Home" für 'nen runden Hunderter im Jahr ist doch auch kein schlechtes Angebot, wenn man mehrere Lizenzen braucht?
 
@rallef: Naja, wer braucht denn 5 Lizenzen in einem Haushalt? Wie gesagt, Home & Student 2010 mit 3 Lizenzen gab es für weniger als 150 Euro, eine wesentlich realistischere Anzahl, auch wenn es für jene, die unglücklicherweise 4 bräuchten, wieder teurer würde.
 
@rallef: Das mit dem Haushalt konnte mir noch niemand erklären. Wie wollen die fest stellen, dass ich eine Lizenz nicht auch einem Freund oder einer Freundin gebe? Genau das hätten wir eigentlich vor, weil wir keine fünf Geräte haben.
 
@Jean-Paul Satre: Home & Student kannst du aber nach wie vor nicht wirklich mit O365 vergleichen. Bei 365 bekommst du die komplette Office-Suite. Und das ist hier vergleichbar günstig. Wer nur Office und Word braucht und nicht immer die neueste Version, für den ist es nichts. Und nichts anderes schrieb ich bereits von Anfang an.
 
@Milber: De facto hindert Dich doch keiner die Lizenzen an Deine Spezis weiterzugeben... Für MS ist nur entscheidend, dass die "Home" Lizenzen von Privatleuten genutzt werden, sie also keinen weitergehenden professionellen Support leisten.
 
@rallef: Danke Dir, ich finde nämlich nirgends eine Stellungnahme dazu. "Wer hindert Dich daran" ist genau meine Meinung. Also ist es eine EXTREM günstige Lösung, mMn.
 
@Jean-Paul Satre: Es geht bei 365 auch darum, immer die aktuellste Office-Version zu haben. Für einen fairen Vergleich zwischen Abo-Modell und herkömmlicher Lizenz, musst du also mit einrechnen, dass nach etwa 3 Jahren auch wieder eine neue Home&Student gekauft wird.
 
@mh0001: Aha. Das Wichtigste an Office 365 ist also eine für Heimanwender total unnötige Updateritis. Gibt bestimmt viele Aufgaben, die sich mit Office 2013 lösen lassen, mit Office 2010 aber nicht. 5 Lizenzen sind auch ein Pro-Feature im Vergleich zu 3 Lizenzen. Trotzdem aber sinnlos, wenn drei oder weniger Lizenzen ausreichen würde (aka für 99 Prozent aller Haushalte).
 
@Jean-Paul Satre: Nur weil du es nicht willst, ist es nicht unnötig. Ich habe als Privatnutzer Office 2003, 2010 und jetzt 2013 als Office 365 University. Die 60 Minuten Skype-Guthaben vertelefoniere ich im Monat auch und auch die 20GB OneDrive benutze ich. Das hast du beim normalen Office auch nicht. Dann gibt's noch verschiedene Online-Funktionen, die es nur bei der 365-Variante gibt, die ich seitdem ich sie habe regelmäßig benutze. Als Student ist das quasi das Nonplusultra, für 65€ bekommt man 4 Jahre Office 365 für 2 PCs.
 
@: Ich finde nicht, dass sich das wirklich lohnt. Die Argumente wurden schon genannt, aber zusammenfassend sieht es doch so aus. Die meisten Benutzer brauchen nicht alles. Für diese hätte Home and Student gereicht. 1 x gezahlt, immer genutzt. Beim Mietmodell ist ja nicht gesagt, dass jedes Jahr eine neue Version kommt. D.h. ich zahle bei einem Produktzyklus von z.B. plötzlich mal 3 oder 4 Jahren zur neuen Version plötzlich den 4 fachen Preis für eine Suite die ich nicht brauche, nur um es auf 2 Rechnern zu installieren. Du kannst es rechnen wie Du willst. Unterm Strich ist es teurer geworden.
 
@RebelSoldier: du bekommst nicht nur die volle Office Suite sondern auch Lync und Exchange sowie Sharepoint. DAS ist der große Preisvorteil an der ganzen Sache!
 
@Milber: extrem günstig ist Microsofts HUP (home user program), mit dem man z.B. Office 2013 für 10 Euro (mit CD für insgesamt ca. 25 Euro) bekommt. Ich jedenfalls werde nen Teufel tun und mir Office 365 tun.. theoretisch könnte ich immer noch Office 2007 oder 2002 einsetzen und würde immer noch auskommen. Und wenn es irgendwann keine vernünftige Alternative gibt, gehe ich zu Open-/LibreOffice. Dokumente und Tabellen schreiben kann ich damit vermutlich ebenso und Präsentationen machen auch.. für anspruchsvolle Bilder brauche ich sowieso eine separate Grafikanwendung.
 
@divStar: Danke für Deine Antwort, ich habe die Alternativen schon komplett durch. In Sachen Tabelle und Text würde OO völlig reichen, das Programm ist mir auch extrem sympathisch und ich nutze es auch. Übrigens: Word-Dateien werden in OneDrive als .docx gespeichert, mein altes Word kann das öffnen und speichert aber natürlich als .doc, deswegen muss man immer eine Datei Löschen. Wenn man Texte aber als odt speichert kann man die online auch bearbeiten und die werden wieder als .odt gespeichert. Also super. Und das ohne Office von MS. AAAber: ich pflege seit Anfang der 90er (Access 1.0) Datenbanken, und die sind weder mit Deiner Lösung noch mit Base aus dem OO zu bearbeiten. Base kann Datenbanken weniger als 1000 durchsuchen, wenn die Quelle Access ist, drüber hinaus ist es völlig unbrauchbar.
 
Klingt nicht schlecht, was ist, wenn ich jedoch nur Office und kein OneDrive und keine Skype Freiminuten haben möchte und auch nicht brauch? Sollen da auch eine Personal Lite machen und diese Zusätze weg lassen und für unter 50 EUR im Jahr rausgeben.
 
Den Müll tue ich mir nicht mehr an. Zu Thunderbird und Open Office gewechselt . Office 2007 ist ja noch brauchbar, 2010 ist schon grenzwertig (bei dem Preis aber auch ein Witz) und die neuen Office-Versionen, kann man ganz vergessen. Da habe ich nur die Screenshots gesehen und war bedient. Naja, und Windows fliegt auch demnächst. Der Kachelmist ist ja nicht mehr zu ertragen.
 
@jb2012: eben...ich habe noch Office 2010 in der 3er Lizenz erworben und eine kostenloses 2013er Lizenz bekommen: insgesamt für 100 EUR. Unschlagbar!
 
@zivilist: Ja, wobei meine Kombination genau Null Euro gekostet hat. Das ist wohl eher unschlagbar.
 
@jb2012: Wer bei einem Office nach der Optik geht und nicht nach der Funktionalität, der braucht meiner Meinung nach sowieso keins ;)
 
@jb2012: Werde zum Ende des 2010 Support auch auf frei Alternativen umsteigen. Solange hoffe ich noch das sich ein bisschen was dort tut. Unter Windows vor allem in der Performance. Mein OS startet schneller als Libreoffice es tut. Es muss kein Ribbon Klon sein, aber auch da erwarte ich ein Umdenken in Sachen Oberfläche. Sich von Ribbons wieder durch verschachtelte Menüs zu schlagen, ist nicht schön.
 
@jb2012: Office 2013 ist im geschäftlichen Umfeld Openoffice um ca. 5 Jahre voraus. Für Privatanwender sollte es allerdings kostenlos sein. Verstehe MS an der Stelle nicht wirklich.
 
@EmilSinclair: Geld machen als Unternehmen?! Min. 5 Jahre geht doch noch :) Also ich finde OO/LO klassen.
 
@zivilist: Die Einkünfte die MS mit Office für Privatanwender erlöst sind überschaubar. Richtig verdient wird mit Business. Ausserdem gibt es für Schüler, Studenten, Arbeitnehmer in Unternehmen mit Großlizenz Office ohnehin für Peanuts. Früher war Office richtig teuer, da haben es viele raubkopiert. Die Raubkopierer von gestern entscheiden heute über IT-Budgets. Deshalb kann ich nicht nachvollziehen, warum man es nicht einfach verschenkt (macht man z. B. bei den kleinen W8-Tablets). So lässt man sich zumindest den ein oder anderen Privatanwender nach vermutlich ausreichenden Alternative umsehen.
 
@jb2012: krass... selten so eine destruktive Haltung erlebt. Und Office 2013 ist Klasse... da würde ich mich nicht auf Screenshots verlassen...
 
@b.marco: Naja, man kann ja zum Glück selbst wählen, ob man den Kommerz von MS mitmacht. Ich jedenfalls nicht mehr, da MS sich mit seinen Produkten in eine Richtung bewegt, welche mir überhaupt nicht mehr passt. Ich wünsche mir, sie machen weiter so, mit Kacheln, Cloud, usw., dies könnte eine richtige Chance für Open Software sein.
 
@jb2012: lass mal überlegen... Ubuntu hat doch auch ne Cloud (https://one.ubuntu.com/) oder? Die Kacheln bieten mehr, als man auf den Screenshots sehen kann und Open Office, bzw. Libreoffice sind nett um einen Brief zu schreiben, im produktiven Umfeld jedoch keine Konkurrenz zu MS Office. Hab vor Kurzem versucht Bilder in ein Libreoffice Writer Dokument einzufügen und richtig zu bearbeiten. Nach 10 min musste ich entnervt feststellen, dass es nicht geht...
 
@b.marco: Die Kacheln lass ich mal außen vor. Darüber kann man geteilter Meinung sein. Und der überwiegende Teil lehnt sie ab. Was du mit Writer und "Bilder richtig bearbeiten" meinst, kann ich nicht nachvollziehen. Da dürfen Word und Writer die falsche Adresse sein. Ich kenne da keine Probleme.
 
@jb2012: Soll ich dir was sagen? Bei Open-/LibreOffice muss ich nur die Screenshots anschauen und in der Arbeit bedienen, um mir dann den ganzen Tag zu wünschen, ich könnte nach Hause und mein 2010/2013er dafür zu benutzen.
AOO und LO brauchen etliche Klicks mehr und man muss sich erstmal durch die Fenster und Navigation hangeln. Ich kann auch kein MS Office unter 2007 mehr bedienen, völlig unbrauchbar und klobig von der Bedienung. Die Ribbons erleichtern und verbessern die Arbeit und das Endergebnis. Aber natürlich sieht man erstmal "Huch, Ribbons, kenn ich nicht. Müssen scheiße sein..." Selbe ist doch bei Windows, einzig aufm Start sind Kacheln, sonst nirgends. Und was ist? Jeder beschwert sich dass Windows jetzt nur noch über Kacheln bedienbar wäre...
 
@modercol: naja, du sagst ja selbst, du könntest kein Office unter 2007 bedienen. Gleiches scheint auch für Openoffice zu gelten. Also ist es doch letztlich lediglich die innere Einstellung, welche einen persönlich hindert. Das was man öfters benutzt ist natürlich einfacher zu bedienen und eine Umstellung scheint schwer.
 
Was denn nun witek. Oben im Artikel kostet es 70 EUR. Unten im Artikel 69 EUR.
 
Finde ich persönlich viel zu zu teuer. Meine Bedürfnisse sind jedenfalls zu 99,9% mit Google Docs abgedeckt, für den Rest gibt es das gute Libre Office.
 
@nicknicknick: Wenn Dir das reicht, solltest Du diese Kombination nutzen, ja.
 
@rallef: wofür reicht es denn nicht? Wenn man nicht gerade gut an ein billiges Office 20xx kommt, hätte ich es wohl auch nicht. Es ist mir ganz sicher keine 100+ Euro wert - schon gar nicht im Jahr. Wofür denn? Für Unternehmen geht das vielleicht - dort muss man im Büro damit arbeiten. Aber Home? Was könnte Zuhause anfallen wofür LibreOffice / GoogleDocs nicht ausreichen?
 
Bis vor einem Jahr habe ich jedes Officepaket gekauft und eingesetzt. Jetzt verwende ich Office 365 Home (Premium). 99,- Euro/Jahr bei Microsoft. Aktueller Preis über Amazon 62,99/Jahr Euro. Wichtig für mich sind Access und Outlook, daher kein Wechsel zu anderen Anwendungen..
 
@Udo Kammer: Irgendwann wirst du nicht nur für Office regelmäßig zahlen, sondern auch für ein neues Windows. Wenn dir das egal ist, gut. Ist ja auch nicht schlimm. Aber die Zeiten, wo man sein Office und Windows 10 oder 12 Jahre lang nutzt, sind dann vorbei. MS stellt einfach bei Office die Unterstützung für ältere Betriebssysteme ein, und dann heißt es: kaufen, egal was es kostet, oder die Daten sind weg.
 
@Michael41a: Meine Office-Pakete verwende ich solange bis ein neuer Release erscheint. Die genannten 10 - 12 Jahre hatte ich noch nie. Max. 4 Jahre war das längste. Mit Office 365 spare ich gegenüber dem Kauf von Office Professional richtig Geld und kann Office 365 auf bis zu 5 Rechnern installieren.
 
@andy1954: man konnte Office 2013 in der normalen Lizenz auf 3 Rechnern installieren, musste nichts für SR (Servicepacks/-releases) und Updates bezahlen und hatte am Ende ein Produkt, welches man bei Bedarf auch über die Frist hinaus benutzen kann. Office 365 ist also in jederlei Hinsicht schlechter. Hotfixes etc. kommen da genau so wie für Office 2013... Vorlagen gibt es für letzteres ebenso wie Makros / Skripte. Was kann Office 365 mehr / besser als Office 2013?
 
@divStar: Man achte auf den letzten Satz. Offizielle Preise MS Store: 99€/Jahr oder einmalig 539€ (Office Pro)? = 5 Jahre.
Den einzigen "Zwang" den ich da für 2013 sehe, wären die AGBs, die 365 für Privatanwender darf nämlich auch nur privat genutzt werden. Zugegeben, nur für Word, Excel und OneNote hätte ich mir das 365 Abo auch nicht gekauft.
 
@divStar: Falsch. Office 2013 kann nur auf einem Rechner installiert werden. Es galt sogar, das diese Lizenz bei einem Rechnerwechsel noch nicht einmal übertragbar sein sollte. Wurde auf Winfutere als deutliche Verschlechterung diskutiert.
http://winfuture.de/news,74996.html
 
@andy1954: dann muss es 2010 gewesen sein.
 
Office University sind 79€ für 4 Jahre :), nur so angemerkt.
 
@kelox: ohne 365.
 
@kelox: Kriegt man aber halt nur, wenn man Student oder glaube Lehrkraft ist, ich bleibe vorerst bei meiner Office 2010 Uni-Version;) @TurboV6: Guck mal genauer hin... das ist einfach eine andere 365 Edition.
 
Kennt jemand von Euch Zoho.com? Ist auch ein Email-Anbieter (auch für eigene Domains) mit Doc, Excel, etc. Bin es gerade mal am testen.. Finde es sehr gut, hat viele Funktionen und mir gefällt die Oberfläche
 
Office 365 HP war bis heute kein Fehler :) Produktumfang der Pro (norm a >500 Ocken) für bis zu 5 Rechner + Webanwendungen für 90Euro/jahr. Das rechnet sich bei meinen 3 in Verwendung befindlichen Lizenzen :)
 
Mal ne Frage, obwohl ich es eh nie nutzen werde, wie hoch ist denn das Datenaufkommen beim Office365? Bei unserem "Neuland" kann ich mir vorstellen, das bei 2MBit es ganz schön nervig werden kann. Danke im voraus für die Info
 
@Roger_Tuff: Wieso 2 MBit? Office 365 wird auf dem Rechner installiert und kann auch Offline wie das Office Pro Paket verwendet werden.
 
@andy1954: Danke, dachte die Daten kommen aus der Cloud, da immer Aktuell, wie beworben. Beim Office 2010 bekomme ich doch auch Updates, also doch auch immer Aktuell und Sicher. Gut Office 2010 bleibt dann immer Office 2010, was bei Office 365 sich vermutlich ändert. Aber deutlich zu teuer, denn Support für Office 2010 wird es bis 2020 geben und so lange nutze ich es, es sei denn es kommt noch nen Burner, was ich aber nicht wirklich glaube. Und jetzt der Preis nach 10 Jahren Nutzung, wer gewinnt und wer braucht alle Funktionen? Also kann ich getrost bei meinem Office2010 bleiben, nochmals Danke...
 
@Roger_Tuff: sind sie auch. Du lädst einmalig das jeweils tagaktuelle Setup herunter - rest kommt über Windowsupdates wenn sich was aktuallisiert. Office 365 benötigt nur zeitweise eine Internetverbindung zwecks Prüfung ob Abo noch gültig. Die Cloud (also ehem. "SkyDrive" nun "OneDrive") ist nicht anders als andere Cloudlösungen wie "Dropbox" auch. Braucht man ja nicht nutzen. Wenn du dort nix speicherst wird auch nix synchronisiert und somit kein Trafic. Auch dort werden nur jeweils aktuallisierte Files übertragen - temporär auf die Festplatte gespeichert. Ich für meinen Teil bereue die Investition in Office 365 keine Sekunde lang :) Wenn eine neue Office VERSION (bspw. Office 20XX) heraus kommt so bekommt man diese zur Verfügung gestellt. d.h. bei neuen Officeversionen brauchts keine Neuinvestition bei dem Abo.
 
70 Euro pro Jahr? Wollen die mich / uns verar....? Naja, wenn ich mal ein MS Office benötige (z.B. weil mir irgendein Dödel z.B. eine docx, .xlsx oder .xlsm zuschickt), dann habe ich immer noch mein MS Office 2007. Habe es damals für 70 Euro gekauft!!!! Läuft auch ganz gut unter Wine. Aber glücklicherweise kommt es nicht allzu häufig vor. Dieses Jahr muss ich Office 2007 noch kein einziges mal starten, weil bisher LibreOffice oder Softmaker alles lesen konnten.
 
@seaman: ja die EINPLATZLIZENZ ist irgendwo unsinnig. Habe die "HomePremium" und versorge damit meine Rechner. Da ich neben Word, Excel und PowerPoint auch Outlook und Publisher aktiv nutze müsste ich die PRO kaufen sprich 5x ca. 500 Ocken
 
Die können mich mal mit ihren Jahres/Monatsabos. Es gab bei Adobe eine Umfrage bezüglich deren Cloudsystem, für günstige 36€ im Monat für Studenten. Denen habe ich mal meine Meinung gesagt....entweder ich kaufe ein Lizenz für die Software und kann sie nutzen wie früher auch, oder das Programm wird nicht angeschafft. Jeder meint mittlerweile auf diese blöden kontinuierlichen Bezahlmodi aufspringen zu müssen, und beim Verbraucher explodieren die laufenden Kosten. Kein Wunder das viele dann irgendwann ganz verdutzt gucken wo ihr Geld geblieben ist.
 
@Krucki: würde sagen es kommt auf den Anwendungsfall an. Wenn man immer "Up-to-date" bleiben will/muss und nicht laufend das Programm neu kaufen möchte (Release-Zyklen sind bei Office im Schnitt zwei Jahre) und der die Lizenzen voll nutzt für den rechnet es sich (nutze bspw. von den 5 Systemen effektiv drei): Office HP entspricht Office Pro Plus für ca. 500Euro * 5 - sprich 2500Euro wenn mich meine Rechenkünste nicht verlassen haben sollten. Das Abo kostet mich im Jahr knapp 100 Euro sprich ich gebe NUR 200Euro während der voraussichtlichen Release-Zyklen aus von den sonst fälligen mindestens 1500Euro (davon ausgehend, das ich effektiv drei der fünf Lizenzen nutze) und kann neue Releases mit nutzen. Im Grunde spart man sogar wenn man up-to-date bleiben möchte - und das nicht wenig. Aber ja: Wenn du nur Word/Excel/PP nutzt für einen Platz dann rechnet sich das Abo von vorne bis hinten nicht. DAS ist klar.
 
@Stefan_der_held: Ja da hast du Recht. Ich sehe nur das Problem, das Firmen immer mehr NUR noch auf diese laufenden Kosten setzen möchten. Solange der Kunde die freie Wahl hat, hätte ich nichts dagegen.
 
@Krucki: bei mir bekannten hat er das doch... weder bei dem von dir genannten Adobe noch bei MS ist mir aktuell kein Hersteller bekannt der nicht neben den Abo-Varianten auch feste Kaufversionen anbietet. Einzig nerfig ist: kündigst du das Abo musst du den vollen Preis zahlen wenn du das Produkt XYZ weiter verwenden möchtest. Hier ist evtl. ein "Aufkauf" oder ähnliches sinnvoll. Quasi durch einen verhältnismäßig geringen Betrag die entsprechend aktuelle Version des Produktes fest zu kaufen.
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