Bill Gates über Zuckerberg und den WhatsApp-Deal

Der Microsoft-Co-Gründer, der seit dem Amtsantritt des neuen CEOs Satya Nadella wieder eine aktivere Rolle im Unternehmen spielt, sprach in einem Interview über Technik-Themen, aber auch seine Sicht auf Gott und die Welt. mehr... Microsoft, Ceo, Bill Gates Bildquelle: Microsoft Microsoft, Ceo, Bill Gates Microsoft, Ceo, Bill Gates Microsoft

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"Sinn ergibt, an Gott zu glauben.", da hätte ich gerne eine Antwort, welchen Gott er meint. Ich habe viel Respekt vor Bill Gates aber diese Aussage halte ich für sehr gewagt, denn wer sagt mir denn, das Gott der Richtige ist und nicht die Kakerlake von nebenan?
 
@Knerd: Man liest doch ganz klar raus, dass Gates nicht an Gott glaubt. Aber bevor das hier in einem Krieg endet: jedem das seine.
 
@hhgs: Der Text sagt Zitat, "Ob er selbst an Gott glaube, wollte er hingegen nicht eindeutig verraten." d.h. er sagt nichts dazu. Und ja, jedem das seine, solange ich andere Menschen nicht diskriminiere, was JEDE Religion auf diesem Planeten tut.
 
@Knerd: nein, es gibt passive Religionen wie Buddhisten oder - zumindest heute - die Chisten, die andere Relgionen nicht gut heissen aber respektieren und aktive Religionen, die andere Religionen nicht akzeptieren, das ist ein riesen Unterschied. Deine Aussagen bezeugen, dass Du Dich damit nie ernsthaft beschäftigt hast.
 
@TurboV6: Christen bzw die Institutionen der Christen sind alles andere als passiv. Das aggressive missionieren vor allem in drittweltländern sprechen da deutlich eine andere Sprache. Auch hat die Kirche in D immernoch viel zu viel Macht und mischen sich in vielen Belangen der Gesellschaft ein. Die engstirnigkeit der Christen kann man auch sehr gut sehen, wenn es um Christen vs. Evangelen geht. Der "Krieg " ist zwar kalt, aber dennoch gegenwärtig. Auch die Heuchelei im Christentum ist aggressiver und aktiver als es den Anschein hat. Das geht bei banalen Dingen los, wie Pfarrer, die ihre Geliebte als Haushaltshilfe ausweisen und hört nicht auf, wenn es darum geht , Kinder missbrauchende Funktionäre zu schützen. Sorry, aber passiv ist anders.
 
@iPeople: Zitat: Christen sind alles andere als passiv. >>> es menschelt, das manchen menschen nicht Gott
 
@wydan: Und Gott machte den Menschen und so schließt sich der Kreis ;)
 
@Knerd: Also ich hab meine Kinder selber gemacht, da war kein GOTT bei :D , nur eine Göttin ;)
 
@iPeople: Ok, das war kitschig :D
 
@iPeople: >Der Tod hört ja nicht einfach auf, wenn man tot ist, ist man tot.< Das sage ich als Atheist: Du kannst diese Aussage genauso wenig beweisen, wie die Religionen das Leben nach dem Tod. Wenn man den Religionen also Falschbehauptungen vorwirft, sollte man aufpassen, nicht das gleiche zu machen.
 
@Jean-Paul Satre: Also kann man Tote zum Leben erwecken? Oder driften wir gerade in den Bereich "Spiritualität" ab, wonach es eine Seele gibt, die den Körper wechseln kann? Machen wir uns nichts vor, der Körper ist eine Biochemische Maschine. Erlischt deren Energie, ist es vorbei. Das gegenteil konnte Religion in 2000 Jahren nicht nachweisen.
 
@iPeople: Zitat: Oder driften wir gerade in den Bereich "Spiritualität" ab, wonach es eine Seele gibt, die den Körper wechseln kann? >>> ich kann dir aus Erfahrung.
 
@wydan: "ich kann dir aus Erfahrung." ... kommt da noch was?
 
@iPeople:  ups, sorry, ja, Zitat: Oder driften wir gerade in den Bereich "Spiritualität" ab, wonach es eine Seele gibt, die den Körper wechseln kann? >>> ich kann dir aus Erfahrung das es so ist
 
@wydan: Ja klar, sicher ;) Wer warst Du früher?
 
@iPeople: Genauso wie das Gegenteil. Selbst Wissenschaftler respektieren das, auch wenn sie nicht daran glauben.
 
@Jean-Paul Satre: Wissenschaftler hinterfragen aber ;) Und derzeitger Stand des Wissens ist eben "Tot ist tot".
 
@iPeople: Das ist sehr wahrscheinlich und laut Ockhams Rasiermesser die zu bevorzugende These, weil sie mit weniger Mutmaßungen auskommt. Nichtsdestotrotz bleibt es eine These, die nicht bewiesen werden kann. Die Existenz von Göttern ist nur sehr unwahrscheinlich, aber eben nicht nachweisbar unmöglich.
 
@iPeople:Zitat: Ja klar, sicher ;) Wer warst Du früher? >>> ich würds wahrscheinlich auch nicht glauben, wenn ich es nicht fühlen/wissen würde, wer ich war weiß ich nicht ich hab nur Fragment und das ist auch nicht wichtig das ist Vergangenheit
 
@wydan: Was fühlst Du denn und was glaubst Du, zu wissen?
 
@Jean-Paul Satre: Die Existenz von Göttern wird von Gläubigen propagiert, dabei können sie nicht mal richtig erklären, woran sie da eigentlich glauben. Die einen personalisieren "ihn", die anderen sehen darin eine höhere Macht. Letztlich wird aber alles relaitivert, z.B. mit solchen Sprüchen "Gott hat es so gewollt" oder "So gott es will". Hier zeigt sich doch deutlich, dass "GOTT" lediglich als etwas herhalten muss, was als nicht erklärbar gilt oder man schiebt Verantwortung ab. Beste Beispiel ist doch der damalige Streit um die Erde. Man hat bewiesen, dass die Erde eben keine Scheibe ist, von der man runterfallen kann. Es jahr Jahrzehnte gedauert, bis seitens der Religion dort eine Einsicht erfolgte.
 
@iPeople: ich zitiere mich noch mal. >>> ich wollte es damit nur unterstreichen und bitte hab Verständnis das ich nicht öffentlich darüber reden möchte. >>> ich würde an deiner stelle auch nach fragen, nur braucht du dazu etwas Verständnis/Wissen das hier nicht vorhanden ist, sonnst steht ich nachher genau so da als Schwätzer wie jetzt. Ich kann dir sagen man kann das lernen/üben.
 
@iPeople: Und was hat das alles mit der fehlenden Beweisbarkeit der (Nicht-)Existenz von Göttern zu tun? Gläubige könnten genauso Recht haben, wie wir Atheisten. Das Problem an der ganzen Sache ist, dass Atheisten ihre Ansichten teilweise aggressiver vertreten, als so mancher Gläubiger. Macht sie also keinen deut besser als die Gläubigen und die ach so schlimme Kirche
 
@iPeople: Zitat: dabei können sie nicht mal richtig erklären, woran sie da eigentlich glauben. >>> allein schon dein glaube, das du glaubst, dir wird geholfen, hilft dir, du gehst so mit einer anderen (selbstbewussteren) Energie in die Situation rein und Überstehst diese besser. Wen ich Angst habe, wird das meist nichts.
 
@iPeople: Zitat: "Gott hat es so gewollt" nein du/wir haben das (mit) erschaffen, das meiste ist ja ein Macht spiel, das fängt ja schon in der Beziehung an
 
@Jean-Paul Satre: Es fehlt der Beweis der Existenz. Zu beweisen, dass etwas nicht existiert, ist ziemlicher Blödsinn. Und Hinterfragen ist aggressives "Ansichten vertreten"? Es heißt nicht umsonst "Glaube" ... Glaube ist kein Wissen.
 
@iPeople: Und solange du die Nichtexistenz nicht bewiesen hast, kannst du es nicht wissen. Da kannst du rumdiskutieren wie du willst, darüber haben sich schon schlauere Leute als wir dden Kopf zerbrochen. Und Glaube ist auch in der Wissenschaft ein großer Antrieb um Dinge herauszufinden.
 
@Jean-Paul Satre: Interessante Beweislastumkehr. Und im Gegensatz zur institutionellen Religion sind gläubige Wissenschaftler aber in der Regel bereit, einzusehen, wenn eine wissenschaftliche Entdeckung dem glaube zuwiderläuft. Und ja, Glaube und Wissenschaft schließen sich nicht aus, aber du wirst wohl eher keine Fundamentalisten in der Wissenschaft finden.
 
@Knerd: Buddhismus diskriminiert andere?
 
@crmsnrzl: Nicht direkt, wie gesagt ist beim Buddhismus sehr kompliziert. Sie nehmen aber keine Haltung ein im Sinne von, "Akzeptiere jeden wie er/sie/es/x ist"
 
@Knerd: Doch er sagt was dazu, aber nichts was _eindeutig_ auf seinen Glauben schließen lässt. Und nicht jede Religion diskriminiert andere Menschen. Oft sind es nur andere Interpretationen des Geschriebenen mit denen Diskriminierung anderer geschlußfolgert wird.
 
@ouzo: Welche Religion sagt denn ganz direkt, sei du selbst und wir akzeptieren dich?
 
@Knerd: Gegenfrage: Welche _Religion_ diskriminiert dich? Wenn du nicht an diese Religion glaubst, wieso glaubst du dann an die ggf. falschen Interpretationen von Menschen dieses Glaubens, dass du "nicht würdig bist", "ungläubig" oder was auch immer du meinst was dich diskriminiert?
 
@ouzo: Islam, Christentum und Judentum. Ich werde von diesen Religionen diskrimiert, da ich ihren Gott nicht anerkenne. In manchen Ländern (Saudi-Arabien) gilt die Sharina. In DE darf die Kriche Bewerber abweisen, weil sie geschieden oder homosexuell sind.
 
@Knerd: Wenn dann wirst du von bestimmten Anhängern der Religion diskriminiert. Und wenn du nicht an die Aussagen der Religion glaubst, was interessiert es dich dann? Ich (als Atheist) fühle mich nicht direkt diskriminiert, scheinbar ist das bei dir anders.
 
@ouzo: Ein sehr guter Kumpel von mir ist schwul, er fühlt sich durchaus diskrimiert, dass ihm ein christlicher Arbeitgeber den Job verweigern darf.
 
@Knerd: offiziell darf er das nicht
 
@wydan: http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitsrecht_der_Kirchen#Sexuelle_Orientierung_und_standesamtliche_Lebenspartnerschaft
 
@Knerd: Danke, wusste ich nicht, ich bin sehr überrascht darüber, das man das grundgesetz so aushöhlt
 
@wydan: Jap, in DE kommt es mir oft so vor, dass das religiöse Recht über dem Grundgesetz steht, Thema Beschneidung etc.
 
@Knerd: unsere Diskussion krankt daran, das hier Kirche, Religiöse Institutionen, Religiöse Schriften mit Gott gleichgesetzt werden, das ist alles von Mensch interpretiert. Es Menschelt
 
@wydan: Das liegt vielleicht daran, dass sich "Kirche, Religiöse Institutionen, Religiöse Schriften" auf genau diesen Glaube an einen GOTT orientierten und orientieren?
 
@Knerd: Super Toleranz-Haltung! (Ironie!)
 
@TurboV6: Wieso? Weil ich eine Frage stelle welcher Gott denn der Richtige ist? Und ob es nicht vllt. auch die Küchenschabe von meinem Nachbarn sein könnte?
 
@Knerd: nein. Weil Du nicht die Meinung anderer, vor allem die religiöse Haltung anderer "einfach so" akzeptierst.
 
@TurboV6: Ahja, und warum werden dann in vielen Ländern immer noch Homosexuelle mit Verweis auf die Bibel diskriminiert? Und der Buddhismus ist auch ein sehr komplexes Thema, wenn es um Homosexualität geht. Ich hab mich lange Zeit mit der Bibel und der Aussage eines guten Gottes beschäftigt und dieses Buch besteht aus Widersprüchen. Ein Beispiel das mir bei Christen einfällt, eine junge Frau wurde vergewaltigt und wollte in einem katholischen Krankenhaus die Pille danach, wurde ihr verweigert. Soviel dazu.
 
@Knerd: das mit der Pille war für mich der ausschlaggebende Grund aus der kath. Kirche auszutreten. Dennoch ist das keine Diskreminierung anderen Religionen sondern das einfache ignorante Verständnis von Leben und Tod der Religion. Seitdem der Kirche klar ist, dass eine Pille danach die ungewollte ENTSTEHUNG von Leben verhindert statt wie viele dachten Leben NIMMT sieht das ganz anders aus. Auch Kirchen müssen lernen.
 
@TurboV6: Ich habe nie gesagt, das nur andere Religionen diskriminiert werden ;) Es geht um andere Menschen. Und ja, das tut die Kirche.
 
@TurboV6: Ist das so klar? Hat man mittlerweile eindeutige Definitionen gefunden, was Leben ist und was nicht? Oder hat sich die Kirche einfach dem Drängen der Menschen gebeugt, weil sie fürchtet zu viele Mitglieder zu verlieren?
 
@Knerd: Zitat: Ich hab mich lange Zeit mit der Bibel und der Aussage eines guten Gottes beschäftigt und dieses Buch besteht aus Widersprüchen. >>> verabschiede dich von der aussage eines guten, gerechten, strafenden und errettenden Gott, es gibt Ursache und Wirkung und ein kosmisches Spiel. Nur du alleine kannst dich retten, das ist meine > Erfahrung < es werden dir höchstens „Steine“ aus dem Weg geräumt.
 
@wydan: Wie gesagt, mein "Glaube" ist, nach dem Tod ist nichts. Aber was solls, jedem das seine. Der Gottesglaube ist für mich einfach nicht haltbar und sehr unsinnig. Wer es tut, viel Spaß, aber bitte lass jeden sein Leben leben und mach ihn nicht fertig, nur weil er mit einem Mann anstelle einer Frau schläft.
 
@Knerd: "nach dem Tod ist nichts" ..... der Witz ist, es gibt kein "Nach dem Tod". Der Tod hört ja nicht einfach auf, wenn man tot ist, ist man tot.
 
@iPeople: Stimmt. Lass es mich umformulieren. Wenn ich tot bin verrotte ich unter der Erde, mehr nicht. ^^
 
@Knerd: Ich nicht, der Gedanke behagt mir nämlich gar nicht. ich will zu Asche werden und auf meinem Rasen vorm Haus verteilt werden ;) Der Gedanke, irgendwo aufm Friedhof zu liegen, wo ich mir meinen Nachbarn nicht aussuchen kann, ist ätzend. ich bin doch nicht aus der neubauwohnung in mein eigenes Haus gezogen, um im Todesfall wieder in eine Zwangsgemeinschaft umzusiedeln :D
 
@iPeople: Wo du Recht hast :D
 
@iPeople: Man vergisst das der Mensch aus mehr besteht als Fleisch und Knochen,... die Unsterbliche Seele und einen Geist. Oder ist man nur ne Fleischmaschiene bis zum Motorversagen?
 
@Knerd: Wenn es einen Gott gibt, dann gibt es nur Einen. Und der ist dann weder richtig, noch falsch - Sondern Alles und Nichts
 
@DioGenes: Weil? Ich mag die Idee der Griechen, Römer, Maya, Azteken und Ägypter von mehreren Göttern ^^
 
@DioGenes: Das gilt nur wenn man eine monotheistische Definition auf den Gottbegriff anwendet. Im Polytheismus sind Götter weder allmächtig, noch allgegenwärtig oder allwissend, wodurch sich auch keine Begrenzung auf 1 Entität ergibt.
 
@Knerd: Wow, was da für einen Diskussion entbrennt. Freut mich aber, zeigt mir doch, dass es den menschen nicht gleichgültig ist oder sie gleichgültig sind. Auf jeden Fall erfreulich. Nun, nur einen Gott? Selbst die Wissenschaft hat sich bei schwarzen Löchern auf den Begriff "Singularität" geeinigt. Und wenn sich alle schwarzen Löcher mal vereinigen (irgendwann mal), dann gibt es die große Singularität und dann fängt alles wieder von vorne an. Aber, was war vorher. Woraus entstand der Urknall. Aus Nichts? Oh Mann, die wissenschaftlichen Abhandlungen darüber, mit Quantenschaum etc. sprengen mir den Kopf. Aber, mal ganz ernsthaft, KEINE Erklärung dafür, wo denn das letzte noch zu findende Teilchen hergekommen ist. Und ob man JEMALS dafür eine Erklärung finden wird, wage ich stark zu bezweifeln. Da können die auch in CERN noch solange sie wollen Teilchen aufeinander schießen. Es werden immer wieder nur neue Fragen und Rätsel auftauchen. Meine Meinung - Tja, und auch mein Glaube
 
@DioGenes: Richtig, aber alles ergibt mehr Sinn, als wenn man sagt "GOTT erschuf Himmel und Erde (und von mir auch aus Hölle) innerhalb von 7 Tagen" + "Adam und Eva" ... Das aus Staub etwas entstehen kann, wenn Rahmenbedingungen stimmen, sieht man am einfachsten am Beispiel eines Diamanten ;)
 
@iPeople: Wie Joni Mitchell schon so schön sang: We are stardust, we are golden ;-) Planeten, Sonnen, Monde entstehen auch aus Staub. Kosmischem Staub. Ich meine, es gibt viele Analogien in der Bibel und der Naturwissenschaft. Und Gott sprach: Es werde Licht (Urknall?). Und Gott formte den Menschen aus Staub (siehe oben). Vielleicht wussten sie ja was, was wir nicht (mehr) wissen? Auf jeden Fall: Spannend! Äh, das mit den sieben Tagen und so ist der Dramaturgie geschuldet...
 
@DioGenes: es gibt viele Analogien in der Bibel >>> das ist auch ein (das) Problem der konservativen Christen oder Muslims, sie nehmen alles wörtlich und ein Papst ist unfehlbar dadurch ändert sich nichts und das seh ich als Hauptproblem
 
@DioGenes: Dann wäre "GOTT" eben jene Rahmenbedingung, die wissenschaftlich gesehen für eine solche Entstehung verantwortlich ist. Das erklärt aber nicht die Personalisierung des "GOTTES" ;)
 
@Knerd: Es ist DER Gott der Richtige, den derjenige, der an ihn glaubt, für den richtigen hält (und deshalb ja an ihn glaubt)!
 
@MaikEF_: Und wenn ich daran glaube, das Gott geschlechtslos ist, was übrigens tatsächlich dem entspricht was ich glaube. Es gibt mehrere oder ein geschlechtsloses Wesen das den ersten Urknall auslöste. Wieso kann es denn nur einen Gott geben und nicht mehrere Götter?
 
@Knerd: Wer sagt denn, dass es nur einen gab/gibt? Selbst wenn jede anerkannte Religion nur einen Gott hat, sind es doch schon mehrere. Das die Religionen teilweise so intolerant sind (z. Bsp. das Christentum und der Islam) und andere neben ihnen nicht zulassen (anders als im Hinduismus) steht ja auf einem anderen Blatt.
 
@Knerd: Deine Frage ist berechtigt. Aus meiner Sicht, ist es nicht wirklich wichtig, an was du glaubst, es verlängert oder verkürzt nur den Weg zu Gott, den wir alle gehen werden. Jeder solle das machen mit dem er sich wohl fühlt und jeden so sein lassen wie der andere ist (im gesetzlichen Ramen), außer er wird um seinen Senf gebeten.
 
@wydan: Ok, das ist deine Meinung, meine ist wenn ich tot bin verrotte ich unter der Erde. Dein letzter Punkt gefällt mir, denn viele Religionen tun das nicht.
 
@Knerd: Zitat: Ok, das ist deine Meinung, meine ist wenn ich tot bin verrotte ich unter der Erde. >>>> ich > weiß < das es nicht so ist, das es weiter geht
 
@wydan: Woher weißt du es denn? Bist du gestorben und auferstanden?
 
@Knerd: Zitat: Bist du gestorben und auferstanden? >>> das machen wir doch ständig von einem leben ins nächste gehen, aber so meinte ich das nicht. ich wollte es damit nur unterstreichen und bitte hab verständnis das ich nicht öffentlich darüber reden möchte.
 
@wydan: Ok, also kannst du es nicht belegen. Und nach meiner Ansicht gehen wir nicht von Leben a nach Leben b. Das ist deine persönliche Meinung.
 
@Knerd: zitat: Ok, also kannst du es nicht belegen. Und nach meiner Ansicht gehen wir nicht von Leben a nach Leben b. >>> hast du schon mal was von Nahtoderlebnisse gelesen, das sind dann alles Hirngespinste oder ?. Es gibt Leute die aus ihrer Vergangenheit berichten, was sich nachher als Wahrheit herausstellt. Das nur als Beispiel
 
@wydan: Keiner kann sagen, ob ein Nahtoderlebnis wirklich widerspiegelt was passiert wenn man stirbt und ob etwas danach passiert. Und ehrlich gesagt, die Option, dass es eine Einbildung ist halte ich für möglich.
 
@Knerd: Du fängst mit deiner Haltung genau damit an Reibung zu erzeugen die du so verteufelst. Ich selbst bin auch kein religiöser Mensch aber ich aber toleriere dass andere glauben.
Einfach Gottesglaube ins lächerliche zu ziehen ist eine sehr intolerante Haltung auch wenn klar ist dass in manchen Religionen bzw. eher in Manchen Auslegungen definitiv Aufholbedarf in Sachen Moderne herrscht.
Grundsätzlich finde ich sogar Religion hilft in manchen Lebenslagen vor allem in Emotionaler Hinsicht, weil sie Ethik, Moral und Gemeinschaft vermittelt.
Dafür muss man nicht zwangsläufig glauben aber es schadet sicher auch nicht.
 
@D0N: Weil? Es gibt Religionen die Tiere als Gottheiten verehren. Ich toleriere auch das andere glauben, kann es aber nicht ab überall damit konfrontiert zu werden. Die Ethik und Moral die Religionen vermitteln, auf die kann ich gerne verzichten. Religion ist in meinen Augen nichts anderes als eine Ideologie und sollte genauso vom Gesetz behandelt werden.
 
@Knerd: Weil es schlicht und ergreifend einfacher ist. Unzähligen Menschen hilft es zum Beispiel in einem Emotionalen Tief nicht weiter rational zu denken. Religion hilft in solchen Situationen tatsächlich. Es gibt Massenhaft Einrichtungen die von Kirchen verwaltet werden. Dein Problem ist Ignoranz. Ich habe noch von keinem Christen, Juden Moslem... gehört dass er sich z.B. angegriffen fühlt, weil die Schulbildung die Schöpfungslehre nicht über die Evolution stellt. Oder dass man Wissenschaften unterrichtet.
Komm von dem Gedanken ab dass man in der westlichen Welt Religion nur radikal und auf dem stand des Mittelalters lehrt. Ich verstehe nicht dein Problem mit der Moral und Ethik die gelehrt wird was ist gegen "Sei ein guter Mensch und liebe deinen nächsten" auszusetzen.
Und akzeptiere dass unsere Geschichte von Kirche und co. geprägt ist und es einfach dazu gehört. Stehst du jedes Jahr zu 90% der Feiertage da und sagst VERDAMMT kotzt mich das an?
Zu deinen Tiergottheiten fällt mir auch nur Ignoranz ein. Du meinst sicher die Hindus und dann verweise ich mal darauf beschäftige dich mit der Religion bevor du spöttisch unwahrheiten verbreitest!
 
@D0N: Die Kirche verbietet Homosexualität. Ich meinte eher Naturreligionen und nicht die Hindus ;) Die kirchlichen Einrichtungen, dürfen dich feuern wenn du dich scheiden lässt. Das sind die Dinge die mir auf den Geist gehen. Mit der Geschichte habe ich kein Problem, ich möchte aber das jetzt Religionsfrei haben. Zumindest die staatliche Seite. Und zu dem Punkt mit " Ich habe noch von keinem Christen, Juden Moslem... gehört dass er sich z.B. angegriffen fühlt, weil die Schulbildung die Schöpfungslehre nicht über die Evolution stellt." Das ist eine tatsächliche Debatte in den USA.
 
@D0N: Religionen geben vor, bei einem emotionalem Tief zu helfen. Dabei fällt es der Kirche nur leichter, auf diesem Wege zu rekrutieren. Menschen mit Tief sind leichte Beute, sie sind empfänglich.
 
@Knerd:
Was stört dich denn an den Naturreligionen die Tiere verehren ist doch eig eine Einstellung die keinem schadet.
Religionsfreiheit ist eine Vorstellung von der du dich verabschieden kannst. Und so stark unangenehm beeinflusst wird man doch eig garnicht. Ich kann mir nur gut vorstellen dass es Millionen Leuten Schadet wenn keine Kirchlichen Einrichtungen mehr gefördert werden ich Denke da an Krankenhäuser Diakonien usw.
Zu deinen Homophoben Christen kann ich nur sagen das ist ein Problem der falschen eingefahrenen Leitung aber lange nicht der Religion. Finde ich auch nicht gut aber es gibt Besserungen also in meiner Stadt gehen Schwule in ne Kirche ohne rausgeworfen zu werden.
 
@iPeople: Also ist mir neu dass in Hospizen z.B. oder Krankenhäusern bei Trauerhilfe in Kirchenhand immer rekrutiert wird hast du das schon miterlebt ich bin nicht mal getauft und habe alles drei schon in meiner Familie erlebt
 
@D0N: Von "Immer" sagt keiner was. Aber stichwort "Trauehilfe", da hab ich schon erlebt, wie es subtil versucht wurde. "Kommen sie doch einfach am Sonntag in unsere Gemeinde. Wenn Sie zu Gott finden, werden sie sehen, dass sich alles zum Guten wendet" ... also wenn das kein Missionieren ist, weiß ich auch nicht.
 
@iPeople: Tja es ist aber alles auf freiwilliger Basis und es gab auch Menschen denen das geholfen hat. Ich sage ja nicht es ist alles ideal. Ich bin nicht umsonst nicht in der Kirche aber Grundsätzlich sind die Gemeinden als Strukturen perfekt um mit Menschen über Probleme zu reden. Es gibt leider zu wenig Einrichtungen die das außerhalb der Kirche machen.
 
@D0N: Über Freiwilligkeit emotional labiler Menschen kann man sich streiten.
 
@D0N: "Was stört dich denn an den Naturreligionen die Tiere verehren ist doch eig eine Einstellung die keinem schadet." Nichts, ich wollte nur sagen, dass mir keiner Beweisen kann welcher Gott der "Richtige" ist. "Ich kann mir nur gut vorstellen dass es Millionen Leuten Schadet wenn keine Kirchlichen Einrichtungen mehr gefördert werden ich Denke da an Krankenhäuser Diakonien usw." Das Geld kann dann vom Staat dafür ausgegeben werden. "Zu deinen Homophoben Christen kann ich nur sagen das ist ein Problem der falschen eingefahrenen Leitung aber lange nicht der Religion." Doch es liegt an der Religion, denn die Bibel untersagt Homosexualität und solange wie die Bibel die Grundlage des Christentums ist, bleibt es dabei.
 
@Knerd: mir ists egal, ob ein einigermaßen angesehener Mann an Gott glaubt oder nicht.. und Gates ist diplomatisch, denn würde er auf so eine Frage, wegen der schon Kriege geführt wurden, beantworten, würde er den Hass der einen oder anderen Seite auf sich ziehen - also umgeht man die Frage. Außerdem gibt es nicht nur einen Gott - allein die Religionen haben teilweise verschiedene Götter bzw. Auslegungen über ihre Götter. Und es ist nicht gesagt, dass Gates nicht einfach an einen "Schöpfer" glaubt - an den ich theoretisch auch glauben könnte, solange dieser Schöpfer nicht personifiziert oder gar instrumentalisiert wird.
 
Hoch lebe Bill Gates!
 
"Sie bedeutet, dass Mark Zuckerberg will, das Facebook das nächste Facebook wird." Wow, welch bedeutungsschwerer Satz. Ich möchte auch gerne, das iJones, der nächste iJones wird. Oder VW das nächste VW, oder Mercedes das nächste Mercedes ;-) Aber vielleicht kommt es ja auch ganz anders und SAP wird das nächste SAP. Wer weiß...
 
@ijones: Weil das auch gerade als Hinweis reinkam und offenbar einer Erklärung bedarf: Es ist in der IT-Szene längst eine abgedroschene Phrase, sich mit der Suche nach dem "nächsten Facebook" zu beschäftigen, also einer Plattform, die ähnliches Potenzial hat. Gates spielt darauf an und meint, dass Facebook sich mit Hilfe von WhatsApp neu erfindenund sich weiterentwickeln will. Kurz: Diese Formulierung ist sehr wohl überlegt und ergibt auch absolut Sinn.
 
@witek: Nein, sie ergibt keinen Sinn, auch mit der Begründung nicht.
 
@dodnet: Für dich vielleicht nicht. Ich hab auch ohne witeks Erklärung verstanden was gemeint war. Viele Leute arbeiten daran, dass sie Facebook den Rang ablaufen können... und Zuckerberg arbeitet daran, diesen Leuten voraus zu bleiben, koste es was es wolle, und wenn es 19 Milliarden sind.
 
@Chiron84: Ich bin seit über 20 Jahren im Geschäft. Natürlich habe ich den Sinn verstanden. Wer hat das nicht? Trotzdem kann man doch Worthülsen wie SAP wird das nächste SAP und ähnliches mal kritisieren. Für mich hat der Satz weniger Bedeutung als die Feststellung, dass der Ball rund ist. Punkt.
 
@dodnet: Klar, was gibt's denn da misszuverstehen?
 
@DON666: Hier geht es nicht um missverstehen. Was Bill Gates ausdrücken wollte haben wir denke ich alle verstanden. Einige halten den Satz für bedeutungsschwer (offenbar witek) ich halte ihn für bedeutungslarm, das ist der Unterschied. Ein Missverständnis gab es aber keinesfalls.
 
@dodnet: Öhm doch, eigentlich schon. Hat auch zuvor ohne Erklärung Sinn ergeben.
 
@witek: sie hätte sinn ergeben, wenn es in der News so auch ausgedrückt wäre; das ist sie aber leider nicht.
 
@TurboV6: "(...)Sie bedeutet, dass Mark Zuckerberg will, das Facebook das nächste Facebook wird." Steht so drin, wie er es gesagt hat. Sorry, aber ich hab leider keine Zeit, jedes einzelne zitierte Wortspiel per Fußnoten oder ähnlichem zu erläutern. Ich bleib dabei: Für mich ist diese Aussage zu 100% eindeutig.
 
@witek: Merkwürdig finde ich aber, dass du mich mit jemanden in einen Eimer wirfst, der den Sinn offensichtlich nicht verstanden hat. Mir bedurfte es keiner weiteren Erklärung. Ich halte den Satz nur für nicht bedeutungsschwer. Offenbar wird eigene Meinung hier nicht toleriert, daher die Minuspunkte. Ok, damit muss ich leben ;-)
 
@witek: guter Umgang mit den Kunden. Daumen hoch.
 
@TurboV6: Ach komm, jetzt mach nicht aus einer Mücke einen Elefanten. Das alles war jetzt nicht ansatzweise "böse" oder so gemeint. Sollte es so angekommen sein, dann Sorry.
 
@TurboV6: Ich vermute witek hat begriffen, dass die negierte Form von "bedeutungsschwer" nicht gleich zu setzen ist mit "bedeutungslos". Das war wohl die Ursache, dafür, dass er den Sinn meines Postings missverstanden hatte.
 
@ijones: Du kritisierst eine Aussage und beschwerst dich in der Diskussion darüber dann, dass eigene Meinungen angeblich nicht toleriert werden. Großes Tennis!
 
@TurboV6: Also beim besten Willen: Eine News kann nicht alles von Null auf erklären. Wenn du die IT-News beobachten würdest, dann würdest du diese "abgedroschenen Phrasen" allewärts lesen: "Pinterest soll das nächste Facebook werden" oder "Instagramm soll das nächste Facebook werden" oder "Welche Plattform wird das nächste Facebook" oder oder oder ... Und eigentlich macht Gates hier einen "Witz" daraus und sagt: "Facebook wird das nächste Facebook". D.h. alle Ableger bzw. Kokurrenten werden durch den Kauf von WP wieder ins Abseits gestellt.
 
@witek: Natürlich habe ich den Sinn verstanden, aber das VW das nächste VW wird, hat genau die gleiche Bedeutung. Toyota, GM und Co würden gerne ähnlich hohe Renditen einfahren. Aber niemand ist so erfolgreich wie VW. Ich glaube aber wenige Leute würden auf die Idee kommen den Satz "VW wird das nächste VW" zu formulieren.
 
@ijones: nein, weil vw nicht das vw bleiben will sondern Toyota den rang ablaufen will
 
@0711: Das war einmal. Mittlerweile hat VW andere Prioritäten. Sie wollen noch mehr an einem verkauften PKW verdienen. Ihr Ziel mehr als 10 Millionen Fahrzeuge im Jahr herzustellen haben sie vier Jahre früher als geplant erreicht.

Ich denke aber auch, dass facebook sicherlich nicht das facebook bleiben möchte. Die wollen sicherlich auch mal Gewinn in Höhe dem von VW erwirtschaften.
 
@ijones: Und grüner will VW auch werden. Rentabilität und Nachhaltigkeit sind denke ich auch erstrebenswertere Ziele als Umsatz um jeden Preis.
 
Das Moralsystem durch die Religion ist ziemlich unmoralisch!
 
@Menschenhasser: Sehr schön gesagt. Eine Moral die davon abhängig ist wie ich aussehe ist sehr moralisch.[/ironie]
 
@Menschenhasser: Das grundlegende Moralsystem zB des Christentums sind die zehn Gebote. Auf die ersten beiden davon kann ich verzichten, aber Feiertage heiligen, meine Eltern ehren, nicht töten, ehebrechen oder stehlen und so weiter... das finde ich eigentlich ganz gut.
 
@Chiron84: Das sind aber keine Werte, zu derer Einhaltung man nicht Christ, sondern einfach nur Mensch sein braucht. Diese Gebote sind Sachen, die ich von jedem Menschen erwarte.
 
@iPeople: Kein Widerspruch von mir :) ich bin selbst Agnostiker.
 
@iPeople: Zumal diese Werte in ähnlicher Form auch in anderen Religionen so dastehen.
 
@dodnet: diese werte gabs schon bei den Urmenschen und ist instinktiv.
 
@iPeople: bei den Urmenschen galten diese werte aber wenn dann nur für den eigenen clan...
 
@0711: Ist doch heutzutage nicht anders - im Krieg gelten gar keine Werte. Leider.
 
@dodnet: doch ich würde schon sagen dass, das miteinander in summe deutlich gesitteter abläuft. Natürlich gibt es weiter schatten im großen ganzen und auch extremfälle wie krieg
 
@0711: Bei Religionen ist es noch heute so.
 
@0711: Sie gelten IMMER nur im eigenen Clan. Früher haben sich die Clans bekämpft (Kampf ums Überleben), heute sind es Länder und Religionen.
 
@iPeople: Aber selbst da hat man versucht, verbindliche Regelungen aufzustellen. Haager Landkriegsordnung, Kriegsvölkerrecht, Humanitäres Völkerrecht... Doof halt, dass es eigentlich nur noch asymetrische Konflikte gibt, wo einem diese Regelungen wenig bringen.
 
"@dodnet: diese werte gabs schon bei den Urmenschen und ist instinktiv." Das glaube ich nicht! Der Mensch ist so programmiert, dass er um Expansion bemüht ist, die der Menschheit selbst und auch die eigene. Schon aus diesem Grund ist Monogamie eher ein Wunschtraum und den Urmenschen sicher auch mehr unbekannt als bekannt gewesen. Die Fortpflanzung wird schon seit jeher forciert. Somit ist deine Argumentation haltlos, als deine Meinung kann sie aber in unserer toleranten Gesellschaft bestand haben ;-)
 
@MaikEF_: Auf einzelindividuen bezogen haste ja recht. Im Kontext musst Du aber auch re:13 sehen.
 
@Chiron84: öööh so nicht ! Die zehn Gebote haben die Israeliten bekommen. Also die Juden,... nicht mal alles durcheinander Stampfen
(Ansonsten müssten die Christen, sofern es wirklich welche sind sich auch Beschneiden lassen usw.)
 
@MitohnevielGlück: In der christlichen Bibel stehen sie trotzdem auch drin... Des weiteren zitiere ich dazu Albert Einstein: "Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden. [...]"
 
@Chiron84: "Das grundlegende Moralsystem zB des Christentums sind die zehn Gebote." – Nein, das war das Judentum. Beim Christentum ist das die Bergpredigt.
 
@Chiron84: Das Moralsystem des Christentums ist der Glaube an Jesus Christus. Gott hat seinen Sohn für uns geopfert - uns, die Ihn mit Füßen treten und kaum mehr achten. Trotz der schon immer falschen Verhaltensweise der Menschen hat Gott durch die Opferung von Jesus uns von der Sünde befreien wollen. Das ist Liebe, wie sie Menschen nur durch den heiligen Geist haben können. Die Liebe zueinander ist das wichtigste dabei. Bill Gates hat dabei schon recht, dass die Moral der Menschheit wegen des fehlenden Glaubens leidet.
 
@Blackspeed: Da hab ich Bill aber grundlegend anders verstanden als du...
 
@Menschenhasser: Schöne plakative bemerkung -.-
Ich bin kein Religiöser Mensch habe mich aber lange mit Religionen u.a. auch dem Christentum befasst und nur weil du einige Auslegungen nicht magst ist es nicht unmoralisch.
Wie die meisten Religionen ist es geprägt durch eine Ethik die Helfen, Nächstenliebe, Gemeinschaft und Friedfertigkeit propagiert. Dass von Angst oder Leid an vielen Stellen die Rede ist sagt höchstens was über die Zeit oder Auslegungen etwas aus. Grundgedanke ist immer sei ein guter Mensch dann geht es dir gut, schlechte Taten haben Konsequenzen und in Emotionalen oder anderen Kriesen kannst du Hilfe finden
 
@D0N: Dann erkläre mir bitte wieso man alle Ungläubigen bekehren oder ermorden soll. Und es ist unmoralisch Menschen wegen ihren Ansichten oder ihrer sexuellen Orientierung oder oder oder zu diskrimieren.
 
@Knerd: Wo steht ermorde oder bekehre Ungläubige?
Punkt 1 ist du redest von Teilweise über 1000 Jahre alten Lehren also denke mal an die Zeit.
Punkt 2 nimm nicht alles Wörtlich
Punkt 3 nur weil einige Ausübende Religiöse moralisch fragwürdig handeln ist die Moral und Ethik der Lehre nicht hinfällig. Du pauschalisierst schlimmer als die Bildzeitung.
Warst du schon einmal in einer Gemeinde ob das Christen Juden oder sonst was sind. Da geht es recht selten um Morde und diskriminierung.
 
@D0N: Ich war lange Gläubiger Katholik ;) Die Bibel ist ein tolles Buch. Solange die Religionen nicht jeden Menschen mit offenen Armen empfangen und ihnen Dinge verwehren/verbieten ist es Diskriminierung. Und zu dem Punkt mit den Zeiten, dann sollte man die Bibel abschaffen und nicht mehr als Grundlage für das Christentum nehmen. In 2. Korinther 6,14 ff ist zu lesen: „Macht nicht gemeinsame Sache mit Ungläubigen? ... Wie kann das Licht mit der Finsternis zusammenleben?... Wie kann ein Gläubiger der Partner eines Ungläubigen sein?“ Quelle: http://www.mscperu.org/deutsch/fragen/partnerUnglaube.htm
 
@Knerd: Tja man soll nicht alles wörtlich nehmen.
Die Tatsache dass gute Freunde von mit Christen sind beweist ja dass sie sich mit ungläubigen umgeben und trotzdem ihre Religion ausleben können. Man merkt bei dir viel Verbitterung ich will garnicht wissen was dir da widerfahren ist. Ich sehe immer nur dass man religös sein kann in dem man solche Texte selbst auslegt und nicht alles zu wörtlich nimmt. Die katholische Kirche hat wie allen bekannt ist eher radikale Führung.
 
@D0N: Was mir widerfahren ist? Ich hab die Bibel gelesen und konnte einen Glauben auf Basis dieses Buches nicht akzeptieren. Ich meine, in der Kirche wird dir von einem guten Gott gepredigt und in der Bibel steht, dass er kleine Kinder ermordert, ja sehr gut dieser Gott.
 
@Knerd: Ich sehe die Bibel als Märchenbuch. Sich darauf zu berufen und sein Leben danach auszurichten, wirkt schon etwas skurril ;)
 
@iPeople: Ich mag die Filme :D Die sind so schön brutal und voll von Sex und Gewalt :D
 
@Knerd: Stimmt :D
 
@D0N: DOCH - die ach so lieben braven Christen gehen meist auf die Barikaden wenn es um Homosexuallität geht .... oder warum dürfen Frauen NICHT ALLE Ämter der Katholischen Kirche besetzen ... Weil ihr Moralsystem nicht für alles gilt. Es werden nicht alle nächsten geliebt - sondern nur diejenigen die in das Moralsystem passen. Da ich ein vernunftbegabtes Wesen bin lebe ich lieber nach dem "Kategorischen Imperativ" von Kant. Bei (streng) religiosen Menschen zweifele ich manchmal an der "Vernunft"
 
@gunfun: Du sagst es doch selbst^^ Man kann sich alles hindrehen. Das impliziert auch dass die Menschen die Religion ausüben darüber entscheiden wie gut oder schlecht das ist. Klar gibt es Homo-Feinde, Chauvinisten und andere Radikale aber auf einen von denen kommen bestimmt 10 normale Leute.
Die Widersprüche gibt es aber das liegt nicht zuletzt an unterschiedlichen Deutungen (von Übersetzungen kann man bei solchen Texten nicht reden) und dass nicht nur einer allein diese Schriften geschrieben hat sondern mehrere.
Nimmt man jetzt aus diesen Geschichten die zu Zeiten spielen in denen es Aufklärung in der Form nicht gab. Dann ist es doch nur logisch dass Gesetzestexte deutlich grausamer und für heutige Zeit nicht vertretbar intolerant sind. Die Zeit hat aber aus diesen Gesetzestexten zur Regelung der Gesellschaft Heilige Schriften gemacht.
Nimmt man jetzt aber mal nicht alles wörtlich so werden aus "einer verbotenen Frucht" oder "Macht nicht gemeinsame Sache mit Ungläubigen? ... Wie kann das Licht mit der Finsternis zusammenleben?... Wie kann ein Gläubiger der Partner eines Ungläubigen sein?&#147;" Aussagen wie "man will immer was man nicht haben kann" oder "Lasse dich nicht von deinem Glauben abbringen und halte dich von schlechtem Umgang fern". Ignoriert man die genauen Definitionen wann Leute schlechter Umgang sind und überträgt man das auf andere Fälle so ist das Buch noch immer mit vielen guten Ratschlägen und Regeln voll. (Trifft sicher nicht auf alles zu aber trotzdem)
Ziel von Religion ist halt auch auf jede Frage erst mal irgendeine Antwort zu haben darum muss man alles in möglichst viele Richtungen auslegen können denke ich.
 
@D0N: Du triffst den Nagel auf den Kopf: "und nur weil du einige Auslegungen nicht magst ist es nicht unmoralisch" - Nun das mit der Auslegung ist die Sache - die Kreuzzüge wurden mit der Bibel begründet ... ach .... das ist ja schoooon so lange her ?? - Ok - die Haltung von Christen gegenüber Homosexuellen ist in meinen Augen auch SEHR zweifelhaft. Die Bibel wirft sooooo viele Widersprüche auf das man sich hervorragen alles so hindrehen kann wie man will.
 
@Menschenhasser: Richtig. Denn schließlich es gibt nur die eine Religion. -_-
 
An WF, leider habt ihr, eins aus meiner sicht, wichtiges, nicht im bericht >>> antwortete Gates: "Ich denke, er hat das Gesetz gebrochen, also würde ich ihn mit Sicherheit nicht als Helden bezeichnen." Hätte Snowden die Dinge wirklich verbessern wollen, wäre er vorsichtiger mit seinen Enthüllungen umgegangen. >>> was meine ansicht völliger quatsch ist. und zimmlich tiefe einsichten gibt
 
@wydan: Genau das habe ich mir auch gedacht, die einzig wirklich kontroverse Aussage fehlt in der Meldung. Aber vermutlich wollte witek die Gates-Fans nicht zu sehr in Gewissenskonflikte bringen.
 
@wydan: Es gibt die Ansicht des romantischen, idealistischen, europäischen Internet - Aktivisten und die des kapitalistischen Machers und amerikanischen Industriemagnaten, man sollte sich nicht wundern dass diese Ansichten nicht deckungsgleich sind bei der Betrachtung und Wertung des gleichen objektiven Sachverhalts.
 
@rallef: das hat nichts mit europäischen zu tun, das sind die Grundideen des Internet. Mit Gates aussage ist für mich alles weitere was zur NSA gesagt wird, Makulatur, unglaubwürdig, beschwichtigend und nur Markt/Gewinn-fördernd. Nach dem was alles passiert ist und die NSA gebären ist es unwahrscheinlich, das Snowden ohne an die Öffentlichkeit zu gehen etwas bewirkt hätte.
 
Ich finde kein Mensch braucht Götter oder eine Religion. Zum einen haben wir heute Wissenschaft und fortschrittliche Technik um Dinge zu erklären, die früher unerklärlich waren und somit dem damaligen Denken nach, nur von einer übermennschlichen Quelle her stammen müssen. Zum Anderen braucht kein Mensch einen Gott, der ihm vorschreibt, wie er zu leben und was er zu tun und zu lassen hat. Hier genügen ganz einfache Prinzipien wie Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit im Umgang mit seinen Mitmenschen. Niemand braucht einen Gott um ein erfülltes, glückliches Leben zu haben. Ich glaube nicht an Gott und mir ging und geht es bestens. Prinzipiell habe ich nichts gegen den Glauben, in welcher Form auch immer. Was ich aber definitiv nicht an Religionen gut heißen kann ist, der gegenseitige Hass, lediglich aufgrund von anderen Ansichten. Sei es durch geschichtliche Ereignisse (am Beispiel Kreuzzüge und Co.) oder heutigen Verfeindungen zwischen Völkern. All das nur wegen Religion, was in meinen Augen aufzeigt, wie unnütz Religion ist. Wir haben schon korrupte Regierungen, die sich von Land zu Land gegenseitig misstrauen, ausnehmen und Schaden zufügen, da muss nicht auch noch das Volk künstlich Gründe schaffen, sich zu hassen.
 
@DaSoul: Religion at its best? http://kurier.at/politik/ausland/zentralafrikanische-republik-christen-gegen-muslime-mehr-als-70-tote/49.667.021
 
@Knerd:

Genau sowas. Einfach nur richtig richtig dumm und unnötig.
 
@Knerd: Das Problem ist, dass durch willkürliche koloniale Grenzziehungen völlig unterschiedliche (möglicherweise schon seit vielen Jahrhunderte lang verfeindete) Volksstämme gezwungen sind zusammenzuleben, was nur in die Hose gehen kann, wenn die starke Zentralmacht, die sie gewaltsam vereint, plötzlich wegfällt. Die hätten sich auch massakriert, wenn sie den selben Glauben gehabt hätten (siehe Ruanda, Tutsis vs Hutus). Das ist ein gesellschaftliches, nicht religiöses Problem.
 
@rallef: das ist ein macht problem > Clan > warlords
 
@DaSoul: Wenn die Menscheit so gescheit wäre gesellschaftliche Normen und Werte auch ohne Religionen, sagen wir vernunftorientiert und gemeinschaftstiftend, so zu definieren dass jeder damit leben kann (und sich auch noch seinerseits den anderen gegenüber dran hält), kann man tatsächlich auf Religionen und ähnliche Ideologien verzichten... aber Du kennst doch den Spruch von Einstein, dass das Universum (möglicherweiise) und die menschliche Dummheit (auf jeden Fall) unendlich seien. Insofern kann ich Sittenlehre und Ethik zumindest der meisten Religionen (soweit sie nicht aus ihrem Zusammenhang gerissen werden) durchaus akzeptieren, auch wenn ihre Begründung gewisse naturwissenschaftliche Schwächen aufweisen.
 
@DaSoul: "Ich finde kein Mensch braucht Götter oder eine Religion. [...] Zum Anderen braucht kein Mensch einen Gott, der ihm vorschreibt, wie er zu leben und was er zu tun und zu lassen hat." - Schön, dass der Mensch dazu keinen Gott braucht, sondern nur Leute wie dich.
 
Religion ist was für schwache Menschen
 
@kirmizibasliklioglan: Naja, kann man auch von Atheisten behaupten. Das hat mal überhaupt nichts damit zu tun.
 
@kirmizibasliklioglan: Religion ist das Opium des Volkes - Karl Marx
 
@kirmizibasliklioglan: Da mit hast du Fast sogar die Bibel zitiert, "Die Starken bedürfen keinen Artzt. Das hat auch noch zufällig jemand gesagt worüber sich die Kirchenleute der damaligen Zeit sehr aufgeregt haben und wortgefechte geführt haben.
 
schön das so wenig über whatsapp geredet wird aber so viel über religion. religion ist ja schön und gut. nur die menschen die sich desewgen bekriegen sind die größten idioten. ob es nun ein gott gibt oder nicht. vielen hilft es halt an etwas zu glauben. nur wenn dann andere kommen und sagen "nein flasch du MUSST auf mich hören oder ich spreng dein haus in die luft" wo ist da der sinn.
 
Bill hat außerdem vergessen, das dass, was "Zuck" dort besitz, etwas ist, worauf man über Kurz oder Lang verzichten kann.
Bill hat etwas praktisches geschaffen, etwas, was wirklich einen "Wert" hat, wo eine gigantische Industrie mitverdient. Bei "Zuck" verdient nur einer, dass ist Egomane "Zuck" selbst.
Ich wünscht "Zuck" würde über sein Ego stolpern damit er mal sieht was wirklich einen Wert hat und was von Heute auf Morgen Vergangenheit sein kann. Ich denke, "Zuck" ist irgendwann Vergangenheit, weil ein andere auftrebender neuer "Zuck" eine noch viel bessere Idee hat. Er kann nicht jeden Konkurenten kaufen und die Tatsache wie "Zuck" mit unseren persönlichen Daten umgeht, wird sich irgendwann rechen. Übrigens habe ich immer noch keine Antwort von "Zuck" erhalten, wieso Android-Nutzern ein jährliches Abo für seinen unsicheres Whatsapp abschließen müssen, während Iphonenutzer nur einmal zur Kasse gebeten werden. Wie straft man so ein parasitäres Verhalten ab? Richtig >> wechseln und andere davon überzeugen.
 
Gut, dass Microsoft Whatsapp nicht bekommen hat. Sonst hätten sie auch dieses Produkt kaputt gemacht oder eingestampft.
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