Samsung hat eine Backdoor in seinen Geräten

Eine Reihe von mobilen Endgeräten des südkoreanischen Elektronikherstellers Samsung sind mit einer Hintertür ausgestattet, die von außen Zugriff auf die gespeicherten Daten erlaubt. mehr... Google, Android, Malware, Virus, Schadsoftware Bildquelle: Google Google, Android, Malware, Virus Google, Android, Malware, Virus Google

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Ohje, wobei es ja auch ein bissel nach Werbung klingt. Hauptsache Samsung ist nun schnell und kann es fixen bevor jemand damit Unsinn macht...
 
@Yamben: Was gibts da zu fixen?
 
@-adrian-: Vierte Absatz am Ende: "Daher bedarf es eines tieferen Eingriffes, um die Lücke abzudichten." Es geht also anscheinend zu fixen... :)
 
@Yamben: das stichwort ist "tieferen Eingriffes"...das bedeutet, daß der user das weder machen kann noch darf(garantie,ect)...dh dann wohl auch, daß ausnahmslos alle betroffenen geräte in die werkstatt müssen...in der autobranche würde man bei den zu erwartenden kosten von einem wirtschaftlichen totalschaden reden und das teil komplett verschrotten...
 
@Rulf: Per Update darf man alles... Wenn Samsung das ausliefert und die Geräte wo es schief geht austauscht, warum denn nicht?! Sehe da kein größeres Problem...
 
@Rulf: OTA-Update, done - du kannst mit einem ota update das komplette system und die modems überschreiben
 
@Yamben: Es geht um das entfehrnen einer vorhandenen von Samsung wohl absichtlich implentierten Hintertür. Da spricht man nicht vom "fixen" da es nichts zum "fixen" gibt. Die Hintertür hat schlichtweg zu verschwinden. - nur um "adrian"'s Beitrag mal richtig zu interpretieren da er vollkommen Recht hat.
 
@Yamben: Kling für micht eher danach, dass die Lücke genau da sein soll, wo sie ist.
 
@gutenmorgen1: Ja, aber sobald sie öffentlich ist kann man sie nicht mehr lassen. Weil nun Unsinn damit gemacht werden kann. Also muss man die Lücke (egal ob sie nun gewollt war oder nicht) nun schließen...
 
@Yamben: Wenn sich Samsung überhaupt dafür interessiert dann werden sie sie schliessen.

Die Uhr tickt jedenfalls. In vier Tagen muss sie geschlossen sein, denn sonst machen sich die Leute über Samsung genauso lustig, wie über Apple bei der SSL-Lücke.
 
@gutenmorgen1: Es geht doch nicht um lustig machen, es geht darum das unbefugte Geräte und Daten ausspionieren können, dabei ist es völlig egal welcher Hersteller es ist. Es hat doch eh schon jeden Hersteller mindestens einmal getroffen. Wichtiger ist doch wie schnell der Hersteller reagiert...
 
@gutenmorgen1: Allerdings war die SSL-Lücke bei Apple ein Fehler. Bei Samsung hört sich das sehr nach Vorsatz an! Ich weiß schon, warum ich ein Custom Rom auf meinem S2 habe.
So ein Drecksladen, die werden mir immer unsympathischer mit starken Tendenzen, ebenfalls auf meiner Hersteller-Blacklist zu landen.
 
@heidenf: Wer befindet sich schon alles auf deiner Blacklist?
{Hersteller}
 
@salundy: Apple und Nokia. Aber nicht wegen deren Produkten sondern wegen deren Firmenpolitik. Und ja, ich weiß dass auch viele andere Firmen dann da draufgehören. Ich arbeite dran :-)
 
@heidenf: An einer solchen Herstellerblacklist wäre ich durchaus auch interessiert, aus den naheliegenden Gründen. Wie wäre es mit einem Communityprojekt? Ich hege sogar den Traum, wenn sich da einige zusammenschließen, sich evtl. sogar was bei den Herstellern tut. Auch wenn das realistisch betrachtet wohl nicht fruchten wird, solange es für Ottonormaluser bequemes WhatsApp und Applezeugs gibt, ist ja Sicherheit und Hintertüren irrelevant..
 
@MoKeiichi: iMessage extrem sicher. NSA hat sich ja bei Apple beschwert weil Sie iMessage nicht knacken können, da die Komunikation von Gerät zu Gerät verschlüsselt übertragen wird und nicht einen Umweg über Apple Server macht...
 
@Yamben: Die werden doch nicht ihren eigenen Zugang fixen...
Gut das ich nen AOSP Rom drauf habe. das erschwert die Sache zumindest. leider gibt es keine OS-Modems...
 
Auch wenn man wirklich inzwischen von solchen Geschichten ausgehen MUSS, ist es trotzdem mega ÄTZEND, wenn immer wieder sowas ans Tageslicht kommt...
 
@Not-Aus: Und die Masse wird sich trotzdem nicht dafür interessieren, leider. "Ich hab doch nichts zu verbergen" und solche Sprüche. Kennen wir alle ja bereits zur Genüge, denke ich.
 
@RebelSoldier: Leider ist das so. Theoretisch habe ich auch nichts zu verbergen. Praktisch möchte ich aber trotzdem wissen, wer sich in welchem Maße, aus welchem Grund über mich informieren möchte. Ggf. würde ich dann gerne Gleiches über meinen "Abfrager" einfordern.
 
@Not-Aus: Natürlich hat jeder etwas zu verbergen. Oder beantworte doch mal öffentlich hier: Wie oft bist Du betrunken Auto gefahren? Wie sind die Namen der Frauen mit denen Du Sex hattest? Was hast Du als letztes jemand weggenommen / geklaut? Wen hast Du zuletzt belogen? Wer ist der größte Idiot in Deinem Freundeskreis? ...
 
@Nunk-Junge: Das ist es ja auch, worum es der NSA geht. Terrorismus spielt hier eine untergeordnete Rolle. Diese Dinge über jemanden in der Hand zu haben, ist oft effektiver als eine Knarre am Kopf.
 
@shire: Exakt! Wie ja inzwischen hinreichend bekannt ist, wurde durch die Überwachung bisher kein einziger Terrorakt verhindert und auch noch kein Terrorist gefasst. Das geschah stets durch klassische Polizei-Arbeit.
 
@Nunk-Junge: richtig. Das Ding ist, dass viele verstehen, dass KiPo und Terrorismus lediglich Freifahrtscheine für reine Willkür sind - wie in den Staaten, so auch in Deutschland. Trotzdem macht niemand etwas dagegen. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass Daten in der NSA vorwiegend zu diesem Zweck gesammelt werden - damit macht man vor allem Personen, die in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden, gefügig - ganz egal, ob Stars, Politiker, Richter oder sonstwer. Die NSA - wie jede andere Geheimdienstorganisation auch - sind eine Bande von Verbrechern, die bis in die obersten Etagen reicht und somit legitimiert ist. Es ist quasi eine Mafia. Deswegen genießen bei mir Geheimdienstmitarbeiter die gleiche Beliebtheit wie Politiker, Banker und Fußpilz. Und ein Samsung-Gerät kommt mir nicht mehr ins Haus - wobei das S3 ganz passabel funktioniert. Allerdings gefällt mir die Entwicklung von Samsung ebenso wenig wie die von Apple. Das nächste Gerät wird wohl ein Blackberry mit winziger aber ordentlicher Tastatur. Auf nem Bildschirm ohne haptisches Feedback zu texten ist einfach ein Graus.
 
Klingt stark nach Eigenwerbung.... "Grundsätzlich würde es laut Kocialkowski helfen, eine Android-Version zu installieren, die von Samsung unabhängig ist - wie beispielsweise sein freies Replicant."
 
@Schrimpes: Auf was soll er sonst verweisen? Auf ein Konkurrenz-Android? Du würdest das bestimmt so machen, gell?
 
@Schrimpes: Eben. Macht euch keine Sorgen, das ist nur Eigenwerbung. Die Lücke Existiert überhaupt nicht.
 
@gutenmorgen1: Selbst ich habe die Ironie erkannt ;-)
 
Ist das auch von Apple kopiert? dann machts 45$ pro Gerät.
 
@spoover: wollte gerade sagen... hat Apple auch...und?
 
@Walkerrp: Echt? Kann man das irgendwo nachlesen?
 
@iPeople: Gib mal Apple+Backdoor in Google ein...da hast genug Ergebnisse oder auch Iphone+Blacklist
 
@Walkerrp: Aber nichts Konkretes
 
@iPeople: zu Faul zum lesen?
 
@Walkerrp: Hast Du nun eine konkrete, verifizierte Quelle?
 
@iPeople: Du liest WF und fragst nach was verifiziertem? Looool
http://www.tecchannel.de/sicherheit/news/1768911/apple_kein_kommentar_zur_iphone_blacklist/
 
@Walkerrp: LOL ... Ähnliche Spekulationen gab es damals, als ein Schlüssel "NSAKEY" in einer Windowsdatei gefunden wurde. DAS ist Dein konkreter Beweis für einen absichtlich platzierten Backdoor in iOS? Und dann noch ein Beitrag von 2008!!!
 
@iPeople: Und immer noch ist sie Auffindbar...seeehr merkwürdig;)
 
@Walkerrp: Und? Außer Spekulation ist das nichts.
 
@iPeople: Und pure Ignoranz
 
@Walkerrp: Jepp, pure Ignoranz. Ich ignoriere etwas, was eigentlich nicht da ist. Ergibt Sinn.
 
@iPeople: https://www.schneier.com/blog/archives/2014/02/dropoutjeep_nsa.html
 
@Nunk-Junge: Hier mal ein deutscher Beitrag dazu: http://www.zdnet.de/88179976/dropoutjeep-nsa-hat-zugriff-aufs-iphone/ .... interessant sind die Sachen, wie :"mit einer auf Apples iPhone einsetzbaren Software namens DROPOUTJEEP" und "Demnach könnten Mitarbeiter der NSA, sobald es ihnen gelungen ist, einen zur Synchronisation benutzen Computer zu infiltrieren, mindestens 38 iPhone-Funktionen kontrollieren." .... Also halten wir fest, die NSA kann ein iPhone (oder auch Android sowie Blackberry) manipulieren, indem es eine Äpp einbringt. Wo war jetzt nochmal der iOS-Backdoor ab Werk?
 
@iPeople: Ich hab mir sogar den Quellcode von der besagten Datei angeschaut, das war damals in NT4.0 - sofern ich C /C++ noch halbwegs mächtig bin gibts da nicht nicht wirklich ein Backdoor.
 
@Walkerrp: diese "hintertür" haben android und winows phone müsste die mit sicherheit auch haben... damit wurde unter android schon malware von den handys gelöscht. etwas vergleichbares zu der modemhintertür wäre schon besser als fernlöschung von apps.
 
@iPeople: Die NSA kann besagte 38 Funktionen Deines iPhones nutzen, dazu gehören Files, Anrufe, Photos, Messenger Daten, Standortdaten, ... Dazu ist kein direkter Zugriff auf das iPhone nötig. Was bitte soll das anderes sein als eine Backdoor?
 
@Nunk-Junge: Das steht aber in dem von Dir geposteten LINK nicht. Und das steht auch in dem von mir geposteten LINK nicht.
 
@Ludacris: Zumal es ziemlich dämlich gewesen wäre, den Backdoor (ja es war damals NT4) auch noch NSAKEY zu nennen. Das waren damsl lustige Diskusionen ;) Bewahrheitet hat es sich nicht.
 
@iPeople: Es gibt viele Dokumente zu dem Thema. Hier nochmal ein kurzer Text auf Deutsch, der zwar fachlich nicht besonders hochwertig ist, aber den einen Punkt nochmal kurz skizziert: http://derstandard.at/1385172408100/NSA-kann-iPhones-mit-einer-Hintertuer-versehen
Daneben gibt es weitere NSA-Angriffstechniken um WLAN, USB, BIOS, Festplatten, GSM-Stationen, Firewalls, Router, ... anzugreifen.
 
@Nunk-Junge: Sag mal, liest Du die Links auch, die Du so postest? Da steht genau das, was ich bereits erwähnt habe. Die NSA KANN eine Spysoftware ins iPhone (oder Android, oder Blackberry) bringen und den Besitzer ausspähen. Oben wird aber behauptet, iOS hätte AB WERK einen Backdoor. Also, wo ist nun der Backdoor direkt in iOS? Dass die NSA ein Iphone knacken und kompromitieren kann, steht außer Frage.
 
@iPeople: ja ich bin letztens wieder damit konfrontiert worden und hab mir den quellcode von der advapi.dll runtergeladen und nix gefunden, aber klar, ich kann mich durchaus irren
 
@Ludacris: Auch andere haben nichts gefunden. das Thema ist ja auch schon etwas her ;)
 
@Walkerrp: Diese Ignoranz findet man auch nur unter Apple-Usern...
 
@Hans Meiser: hatte Jahrelang n Eiföhn...;)
 
@Hans Meiser: Das liegt daran, dass in jedem i-Device ein Backdoor ist, über den Apple unterschwellige Botschaften aufs Display zaubert. dadurch sind die Apple-Jünger alle ferngesteuert. Ich wollte hier gar nicht antworten, aber hatte gerade ne Whatsappnachricht aufm Display, beim Draufgucken bekam ich die Order aus Cupertino, hier tätig zu werden.
 
@iPeople: Aha...das erklärt so manche deiner Kommentare.:)
 
@shire: Siehste .. nun weißte, warum. Und passt genau ins Weltbild, richtig?
 
@iPeople: LOL...klar. Ich mag meine Schubladen, die machen das Leben deutlich einfacher:)
 
@iPeople: Also, wie kann man dem Mann Minus geben. OMG sind denn alle so verbiestert. Ich musste herzlich lachen... Ey, wenns um die Devices geht hört der Spaß abber auf...
 
@shire: Deswegen hab ich Dir das Schmankerl in Deine Schublade gelegt ;) Kleines Geschenk für Dich ;)
 
@Walkerrp: Bei manch Kommentator hier (ich meine nicht dich!) könnte man vermuten, sie seien mit ihren Geräten bzw. deren Herstellern verheiratet, wenn man mal sieht, welch Energie in deren Verteidigung gesteckt wird. Unglaublich.
 
@spoover: da samsung lange zeit die prozzies für angebissenes obst geliefert hat, wäre es interessant zu erfahren, ob die vielleicht den selben funkchip mit derselben sw(auf ios kompiliert) nutzen...
 
@spoover: http://arstechnica.com/information-technology/2014/03/nsas-automated-hacking-engine-offers-hands-free-pwning-of-the-world/
Sicher kopiert von Apple, Microsoft, Nokia, Google MSN...

cheers
 
Schlecht formulierter Artikel. "Backdoor" impliziert das Vorhandensein einer wissentlich angelegten Hintertür, der Artikel selbst weist aber mehr als undeutlich darauf hin, dass es sich eigentlich "nur" um eine Sicherheitslücke handelt.
 
@Jean-Paul Satre: Was macht Dich so sicher?
 
@Jean-Paul Satre: angesichts von art und funktion kann man nicht mehr von zufall reden, weil es diese möglichkeit in diesem modul einfach nicht geben darf...noch nicht mal passw geschützt...hier wird ja keine fehlfunktion ausgenutzt sondern eine fest einprogrammierte...
 
@Rulf: Der fehlende Schutz ist es ja, der einen vernünftig denkenden Menschen daran zweifeln lassen sollte, dass es sich hierbei um einen absichtlich implementierten Mechanismus handeln soll. Was hatte Samsung von einer Backdoor, welche für jeden sperrangelweit offen steht? Würde es ihnen nicht reichen, selbst Zugriff darauf zu haben? Die Kombination aus Mobilfunk-Prozessor und Mini-OS gibt es übriges so gut wie überall. Nennt sich beim iPhone und den meisten Android-Smartphones "Baseband", bei HTC "HBoot". Und man muss keine Fehlfunktion einprogrammieren, um von einem System ins andere zu kommen. Google mal nach Buffer Overflow. Damit kann man Speicherbereiche von anderen auf der gleichen Hardware laufenden Systemen und Diensten manipulieren und sie so dazu bringen, zu tun was man will. Nichtsdestotrotz sind sie immer Unfälle. Manchmal verliere ich echt den Glauben an die Menschheit. Ein guter Teil wäre wohl zu doof zum Überleben, gäbe es nicht an jeder Ecke ein Aldi. Zivilisation sorgt dafür, das sich selbst die Dümmsten noch fortpflanzen können.
 
@Jean-Paul Satre: Ich überlege gerade ob dieses überhaupt nur auf Samsung beschränkt ist. Die von dem Team als kritisch bezeichneten Geräte sind alle die sie bisher untersucht haben. Um es etwas Aufredender auszudrücken. 100 Prozent der untersuchten Handys haben eine Backdoor. Es kann also gut sein, dass alle Mobilfunk-Modems so eine Funktion eingebaut haben. Vielleicht ist es auch ein Überbleibsel von alten Geräten, damit sie übers Netz konfiguriert werden konnten.
 
@Jean-Paul Satre: Du hast recht, aber es ist schwer zu sagen. Backdoors sind meist nur das beabsichtigte Weglassen von notwendigen Sicherheitsvorkehrungen - ob dies wissentlich oder unwissentlich geschah kann nachher keiner nachweisen. Auch gerne werden Backdoors als "Vergessende Entwickler / Debug-Points" dargestellt, z.b. das "Masterpasswort", sodass sich der Entwickler nicht 20 Logins merken muss hat es "aus versehen" ins Live-System geschafft :)
 
Gibt es eigentlich Custom-Radio-ROMs?
 
@iPeople: Ne, bei Samsung ROMs zumindest nicht.
 
@ox_eye: Für Geräte anderer Hersteller?
 
@iPeople: Das weiß ich leider nicht
 
@iPeople: also beim HTC HD2 war es möglich. Habe bei XDA-developer auch schonmal gelesen dass es bei verschiedenen Geräten möglich ist. Bei Android-Hilfe im Forum hab ich gerade lesen können, dass es bei Motorola und Samsung geräten wohl möglich wäre. Mir ist jedoch kein Samsung Gerät bekannt welches "Custom" Radios unterstützt, da bei Exynos Prozessoren die Treiberkomponennten ja gern zurückgehalten werden. Dies ist ja u.a. auch einer der Gründe warum das S2 bei Coustum Roms in den allermeisten fällen ohne die integrierte "Radio" Funktion daher kommen.
 
@Recruit: Jetzt wo Du es sagst, stimmt, beim HD2 war es damals so ... Irgendwas mit 768 MB-Version oder sowas ... erinnere mich dunkel ;)
 
@iPeople: das P880 und LG Optimus 4X HD können das wohl auch: http://www.android-hilfe.de/anleitungen-fuer-lg-optimus-4x-hd/429325-anleitung-fm-radio-fuer-custom-roms.html

Die FM Radiofunktionalität hängt ja sehr oft mit dem GSM Modem zusammen.
 
@Recruit: Also es gibt sowas ... gut zu wissen ;)
 
bei diesen meldungen, die mittlerweile fast tgl erscheinen(gestern wattsapp heute sowas) bin ich froh, daß ich das smart vor meinem phone getrost weglassen kann und auch die nächsten jahrekeins brauche...bei ca 300x200 pixeln in 4k farben wäre das surfen auch etwas mühselig, obwohl der provider mich mehrmals dazu drängen wollte, die internetverbindung einzurichten und dann extra-kostenpflichtig zu nutzen...
 
@Rulf: Du kannst dich zwar weiterhin selbst belügen und denken, dass dein 0815 altbacken Handy sicher ist. Dennoch hatte ich nun doch etwas Mitleid und teile dir mit, dass man bei deinem alten Handy mit grosser Wahrscheinlichkeit noch viel einfacher, ohne dein Wissen, deine Tel.-Nummer und alle weitere Daten auslesen kann. Dies haben wir früher nur zum Spass gemacht.
 
@Rulf: Na immerhin machst du es dem BND dann einfach indem du nur auf GSM setzt
 
@Rulf: Gut dass SMS und Telefonate nicht belauscht werden, nicht? ;D
 
@dodnet: bei meinen rauchzeichen haben sie schlechte karten ;-)
 
Interessanterweise sind alle genannten Geräte Exynos-basiert. Hmm^^
 
@DeeZiD: Naja, das S3 zumindest gibts auch in einer non-Exynos Version für den amerikanschien Markt. Soweit ich weiß sind wir in Europa die Drottel mit dem Exynos-Chip. Bei den anderen Modellen hab ich keine Ahnung, wie sich das dort verhält...
 
@DeeZiD: naja nicht ganz richtig. das Galaxy S2"g" wird auch als Normales Galaxy S2 gehandelt. Da erkennt man erst nach dem Kauf, oder durch Recherchen im Internet welcher Kauf die "g" Variante und welcher Kauf die Exynos Variante beinhaltet.
 
@Recruit: Das S2 wurde entweder als i9100 oder i9100G verkauft. Wenn man also nicht nur auf den Kurznamen, sondern auf den vollständigen Namen geachtet hat, hat man da keine Probleme mit. Der Name müsste eigentlich immer vollständig angegeben sein.
 
@floerido: Nein, Amazon hat ne ganz lange weile auch die G variante als i9100 verkauft. Das kann man ganz schön in den Kommentaren lesen. Amazon war nicht der einzige Händler der es so gemacht hat. Hab extra nachgeguckt, es wird aktuell nicht mehr so gemacht. Kannst du aber gern mal nachlesen dass es ne ganze Weile so gemacht wurde: http://www.amazon.de/Samsung-Smartphone-Super-Amoled-Frontkamera-noble-black/dp/B004Q3QSWQ/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1394749518&sr=8-1&keywords=i9100 dort einfach nach i9100g suchen.
 
Apple hat für den ssl-Fix vier Tage gebraucht und hat Geräte aus 2009 noch unterstütz. Mal schauen wie Samsung abschneidet ;)
 
@ger_brian: Samsung ist nicht Apple. Da gibts keinen Shitstorm.
 
@ger_brian: ich mache mir da keine Gedanken, Samsung wird für alle Galaxy S5 ab 2009 einen Patch bereitstellen ;D
 
Wenn man sowas liest. Das sind in meinen Augen die "Hintertüren", die die NSA und Co haben wollten. Die offiziellen Zugänge hat man in den Systemen nicht bekommen, da zu offentsichtlich und falls das rauskäme wärs der PR Gau. Also schön versteckte Hintertüren einbauen, möglichst in Systemen, wo sich wenige mit beschäftigen. Falls es doch entdeck wird, wars halt ein Bug! Keine Sorge, dann wird halt ein Update mit Security Fixes eingespielt, was altes behebt und neues schafft.....
 
@LivingLegend: Naja mit der NSA haben die nichts zu tun, aber für Samsungs Aufklärungs- und Trendabteilung was die Konkurrenz so macht ist sowas sicher ganz nett gewesen.
 
Nexus S ist auch betroffen? Das ist doch ein reines Android Gerät..
 
@wolle_berlin: und genau da steckt der Fehler.
 
@wolle_berlin: Das Nexus S ist von Samsung und die anderen Geräte sind auch "rein Android"...
 
@dodnet: hä? Die anderen haben TouchWiz?!!?
 
@wolle_berlin: Was hat Touchwiz damit zu tun?
 
Ich mag mich irren, und ich habe den Artikel unter http://redmine.replicant.us/projects/replicant/wiki/SamsungGalaxyBackdoor nur kurz überflogen. Aber wenn ich es richtig verstehe wird der Begriff "Backdoor" hier nicht für eine Zugriffsschnittstelle von außen verwendet, sondern für die Zugriffsschnittstelle zwischen Modem und restlichem Gerät. Wenn es jemand gelingt, das Modem entsprechend anzusteuern, dann kann er über dieses auf das Dateisystem zugreifen. Zu einer entsprechenden Steuerungsmöglichkeit von außen heisst es in dem Artikel "As the modem is running proprietary software, it is likely that it offers over-the-air remote control, that could then be used to issue the incriminated RFS messages and access the phone's file system." - die Wahrscheinlichkeit (sie schreiben "likely" und nicht "possible"), dass diese Funktionalität von aussen ansteuerbar sei (also für einen externen Angriff genutzt werden könnte) wird also daraus hergeleitet, dass es sich um proprietäre Software handelt. Hm. Das Potential für einen Angriff ist zwar da, aber um automatisch "die Bösen" zu schlussfolgern ist es der Informationslage nach wohl auch noch etwas zu früh (könnte auch eine "normale" Sicherheitslücke sein, z.B. ein Feature das mal für irgendeinen Grund eingebaut und dann nie ausgebaut wurde o.ä.). Man darf gespannt sein wie Samsung antwortet (mal geraten: erst vergehen mehrere Tage, dann kommt eine vom Marketing bis zur Bedeutungsfreiheit weichgespülte wolkige Antwort...).
 
Scheinen ja irgendwie nur Geräte mit Broadcom-Chip betroffen zu sein. Dann würde es doch einfach mal Sinn machen, wenn sich ein paar findige Entwickler zusammentun und mal nen RIL-Patch basteln, der wirklich nur den nackten Modem-Treiber nutzt. Dann sollte man auch die "Mitlauscher" aussperren können.
 
@Taxidriver05: Ich habe mir mal alle aktuell von Replicant unterstützten Geräte angeschaut. Die oben genannten Geräte sind die einzigen die sie aktuell unterstützen und wofür sie entwickeln, es könnten also noch mehr Geräte betroffen sein. Somit ist es auch gut möglich, dass es eine normale Funktion aller Mobilfunk-Modems ist. Interessant ist auch, dass sie das Nexus 7 und das Nexus 4 als mögliche Zielplattformen ausgeschlossen haben. Das Nexus 7 zu schlecht dokumentiert, das Nexus 4 hat zu viele proprietäre Treiber.
 
@floerido: Man müsste die Datei libsec-ril.so (betreffende Datei) mal auf mehreren Geräten vergleichen...
 
Ab Version 4.2..
Die Version 4.1.2 soll den Backdoor nicht haben...
 
Nexus S? hö? Etwa dann das G-Nexus auch? Jemand ne Bestätigung?
 
böses samsung ich kauf jetzt nur noch fallobst
 
smartphones, tabletten, computer sind doch Abhörwanzen, womit man als Bonus auch telefonieren und spielen kann. Je attraktiver eine solche Wanze, desto besser kann man die zweibeinige Tiere dieses Planeten kontrollieren.
 
http://www.golem.de/news/sicherheit-zweifel-an-gefahr-der-backdoor-in-samsungs-galaxy-geraeten-1403-105147.html
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