Wo ist Flug 370? Web-User können bei Suche helfen

Seit Tagen wird gerätselt, was mit dem Malaysia-Airlines-Flug mit der Nummer MH370 passiert ist. Die bisherige Suche des aller Wahrscheinlichkeit nach abgestürzten Fliegers ist bisher erfolglos geblieben, nun sollen Internet-Nutzer helfen. mehr... Satellitenbilder, Satellitenfotos, Tomnod, Flugzeugabsturz Satellitenbilder, Satellitenfotos, Tomnod, Flugzeugabsturz Satellitenbilder, Satellitenfotos, Tomnod, Flugzeugabsturz

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@-adrian-:
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wär nicht das erste Mal, dass Flüge oder gar ganze Kleinstädte verschwinden.
 
@DaSoul: z.B?
 
@xploit: Schon mal was von Bielefeld gehört?? Nein, ich auch nicht, denn diese Stadt existiert eigentlich gar nicht!! ;)
 
@sunrunner: Ich komm aus Bielefeld.
 
@xploit: Es ist leicht zu erkennen, das du lügst. Denn nur ein Lügner verleiht seiner Aussage nicht mit mindestens einem "!" Nachdruck! ;) Bielefeld existiert nicht und hat nie existiert!!! :D
 
@Lon Star: puuuuh, ich bin nicht der einzige der an lost denkt...
 
@Lon Star: schließe ich mich direkt an ^^
 
@Lon Star: Nö, Philadelphia Experiment Reaktivated, diesmal aber mit einem Flugzeug...
 
Ich verstehe einfach nicht wie ein Flugzeug mit über 200 Menschen, was ständig in Verbindung mit einem Tower ist und ausgestattet mit einer Vielzahl von Sensoren, die zur Ortung da sind einfach mal eben so verschwindet. Und das im Jahr 2014. Es geht einfach nicht in meinen Kopf.
 
@amieX: nebenbei, das Flugzeug kann über den Meer nicht geortet werden, da GPS Empfänger in der "nähe" ist
 
@Lon Star: da kein GPS
 
@Lon Star: Du weißt offensichtlich nicht, wie GPS funktioniert. Les mal im Wiki nach, dann wirste sehen wie peinlich Deine Antwort ist.
 
@TurboV6: Ganz unrecht hat Lon Star nicht. Lies du mal hier nach. http://www.tagesschau.de/ausland/vietnam-malayisa-flugzeug-cockpit100.html Bevor du die Klappe so weit aufreist.
 
@ox_eye: Nachricht ganz gelesen? Hier geht es darum, dass bei einer Explosition die Trümmer weit verstreut sind. Die Position des intakten Flugzeugs kann durch GPS sehr sehr einfach realisiert werden. Seid ihr noch nie Flugzeug geflogen? Selbst bei jedem Malle-Flug kannste an Bildschirmen der Sitze die GENAUE Position nachvollziehen. GPS an Flugzeugen ist Standard.
 
@ox_eye: GPS kommt über Sat. Ausserdem kann man TCAS abschalten. Und schon weiss man nicht mehr, wo das Flugzeug zuletzt war wenn es nicht sogar ausserhalb der Empfangsreichweite war.

Edit: Ahso. TCAS ist keine Pflicht, bzw. Standard. Die Länder auf der Erde dürfen derzeit noch selber entscheiden ob Flugzeuge beim Einfliegen in den Luftraum TCAS haben müssen oder nicht.
 
@TurboV6: Du hattest Bildschirme? o.O Bei flybe Hannover <-> Edinburgh, hatten wir keine...
 
@Knerd: bin Business-Vieflieger ;-) Also ich kenn nicht alle Fluglinien. Fliege vor allem Lufthansa, Condor, SAS und Swissair. Und normalerweise haste Bildschirme an den Sitzen oder zumindest alle 3-4 Meter an der Decke.
 
@TurboV6: Wir sind mit FlyBE geflogen, Billigairline von British Airways ;)
 
@Knerd: ich hoffe ich hattet wenigstens Hefte zum Ausmalen ;-)
 
@TurboV6: Natürlich habe ich ganz gelesen. Deshalb habe ich extra geschrieben "ganz unrecht hat Lon Star" nicht. Nur weil ein Flugzeug GPS hat bedeutet es nicht, dass man es auch sofort nach einem Absturz finden kann. Trotz GPS besteht die Möglichkeit, dass man ein Flugzeug nicht findet. Vor einigen Jahren ist doch mal eine französische Maschine überm Ozean abgestürzt. Die hat man auch erst nicht gefunden.
 
@ox_eye: wenn das Ding abgestüzt ist, ist GPS natürlich zwecklos, da es ein konsumierendes Protokoll ist und kein sendendes. Das Flugzeug muss seine GPS Daten senden (über ein anderes Verfahren, wie eben TCAS). Trotzdem kennt das Flugzeug IM FLUG jederzeit seine exakte Position.
 
@ox_eye: Nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass das Flugzeug auf ~4000m Tiefe lag und man hier eine Region von 10km^2 zu durchsuchen hatte. http://de.wikipedia.org/wiki/Air-France-Flug_447
 
@TurboV6: Auch nicht :D Nur die guten Sicherheitskarten, wo du beim 4 mal hören einen Knall bekommst, vorallem Deutsch und Englisch :D
 
@Lon Star: Läuft GPS nicht über Satelliten? o.O
 
@Knerd: ja, aber das Flugzeug ist kein Empfänger, es sendet sein Signal und dieses muss ja empfangen werden
 
@Lon Star: Satelliten?
 
@Lon Star: jetzt les doch endlich wie GPS funktioniert. Mehrere Satelitten senden ein Signal. Das Flugzeug kann diese Signale aufnehmen und kann dadurch seine Position errechnen.
 
@TurboV6: Super das das Flugzeug weiss wo es ist, jetzt denk mal nach. Es geht nicht darum ob der Pilot weiss wo er ist. Es geht darum wo das Flugzeug ist.
 
@Lon Star: das GPS Signal wird aber bei TCAS mitgegeben bzw. die Koordinaten (jedenfalls bei der Variante A). Aber Du hast absolut nicht verstanden, was TCAS und GPS sind.... Zwecklos.
 
@Lon Star: turbov6 hat einfach recht, du redest ziemlichen stumpfsinn
 
@TurboV6: Einen Denkfehler hast du eventuell. Das Flugzeug kann zwar die GPS Position errechnen, allerdings muss es die errechneten Daten auch an eine am Land befindliche Station übermitteln. Die GPS Satelliten können dies soweit ich weis nicht.
Die einzige Möglichkeit wäre noch ein Satellitentelefon, allerdings weis ich nicht inwieweit es diese Möglichkeit im Flugzeug gibt bzw. wie weit alternativ der normale Flugfunk reicht.
 
@X2-3800: danke danke, endlich hat es jemand verstanden.
 
@Lon Star: Aber an sich funkt doch auch ständig der Transponder, ich weiß allerdings wirklich nicht, welche Reichweite der hat.
 
@DON666: Unter Wasser sendet der Transponder nicht mehr. Und die Signale der Black Boxes haben auch nur eine geringe Reichweite. Ich erinnere mal an den Air France Flug 447 aus dem Jahre 2009 und wie lange die gebraucht haben, den Flugschreiber zufinden.
 
@Akkon31/41: Blackboxen haben einen Ultraschallsender mit einer Reichweite von ca. 4km (sofern diese nicht zu arg in Mitleidenschaft genommen wurden). In einer Region mit Wassertiefen von max. 100m also für die Sender der Blackboxen kein Problem. Man könnte sie also akustisch aufnehmen, wenn man in Ihre Nähe gelangt. Problematisch ist eher, das der Flieger nach dem letzten Kontakt (Radar/GPS) in alle Richtungen hin gefallen/geflogen sein kann und nicht notwendigerweise wie ein Stein senkrecht zu Boden. Hinzu kommt, das (siehe Lockerbie) der Flieger in Hunderte Bruchstücke zerfallen sein kann, die nicht mehr schwimmfähig gewesen sind und der Flieger sich deswegen auf einer hunderte Quadratkilometer großen Fläche zerstreut hat. Vlt hat die Bordelektronik versagt oder die Piloten wurden bewustlos und die Maschine ist noch ein ganzes Stück weiter geflogen (oder umgekehrt und hat versucht zum Festland zurück zu kommen). Meeresströmungen tun nach einem Absturz ihr übriges. Der Flieger ist nicht weg - aber die Suche ist eben mehr eine Nadel-im-Heuhaufen-Geschichte.
 
@Diak: das Signal der Blackboxen reicht 200KM und halten bis 1000°C und bis 6000m Wassertiefe.
 
@TurboV6: Nicht nach dem, was dort steht: http://de.wikipedia.org/wiki/Flugschreiber Mag sein, dass es neuere Modelle gibt, die leistungsfähiger sind - aber bei 200km mit 6km Tiefe, hätte man die schon vorgestern geortet. Die 6km beziehen sich auf die Tiefe, bis zu denen die Boxen den Wasserdruck aushalten.
 
@Diak: nein. Richtig lesen. Die Reichweite des Signals beträgt 200KM. Und die Hersteller garantieren eine unversehrtheit bis 1000°C und bis 6000KM Wassertiefe. Dass das Signal schwächer wird, wenn es im Wasser liegt (und da kommt es auch drauf an, in was für einem Wasser) sollte logisch sein.
 
@TurboV6: http://de.wikipedia.org/wiki/Flugschreiber#Unterwasserortung - worauf beziehst Du Dich?
 
@TurboV6: Hier scheinen viele nicht zu wissen wie die Positionsbestimmung bei Flugzeugen funktioniert. Die meisten (wahrscheinlich alle) Flugzeuge verfügen über GPS. Das Flugzeug kann hiermit seine Position bestimmen. Diese Position wird aber nur intern für den Bordcomputer verwendet. Das TCAS (Traffic Alert and Collision Avoidance System) scannt die Umgebung von einem Flugzeug und kann andere Flugzeuge in einem Radius von ungefähr 30 bis 40 KM (oder NM) erkennen. Hierdurch kann es bei Gefahr denn Piloten warnen oder selber einen ausweichkurs fliegen. Die Lotsen im Tower kriegen keine Daten vom Flugzeug GPS oder von TCAS! Die Lotsen verfügen nur über ihr (Dobler)Radar. Und das auch nur, mit einer Entfernung, maximal 200 Meilen über dem Meer. Der Transponder der Flugzeuge identifiziert diese, mittels dem Squack-Code, beim Tower. Hier werden keine Positionsdaten gesendet bzw.. entfangen (Beispiel: Flugnummer, Kurs, Höhe).
 
@Diak: auf meinen Hobby-Pilotenschein. Les mal die englische Variante, der ich mehr Glauben schenke. Dann steht da ebenfalls 6000m. http://en.wikipedia.org/wiki/Flight_data_recorder und google mal nach "flight data recorder", dann kriegste meist die Info von 20.000 Fuß, was 6000m entspricht.
 
@mobiusone: doch, TCAS Informationen werden verwendet, da Radar in direkter Umgebung fast nicht zu gebrauchen ist. Zudem verwendet das ILS TCAS Informationen zur Unterstützung bei der Landung.
 
@TurboV6: @TurboV6: http://www.china-cam.cn/chs/edit/UploadFile/200694154224375.pdf Es sind 158kW/m^2 - bzw kurzzeitig 1100°C oder 260°C bei 10h Einwirkzeit (Seite 44-46) und die 6000m beziehen sich (laut Seite 46) auf die 'Überlebensfähigkeit' in der Tiefe. ;)
 
@TurboV6: Ja ok, dass stimmt. Aber der "ganze" Vorgang bei einer ILS-Landung ist ja auch nur Flugzeug Intern, außer die Vorrichtungen am Flughafen. Die Daten die TCAS sammelt und verwertet werden nicht Richtung Flughafen gesendet sondern Intern verwendet. Am Flughafen bestimmt das ILS den richtigen Anflugskurs mittels Reflektionen (Weiß aber nicht mehr wie die beiden Systemen heißen). Der Glideslope wird durch die Frequenzen vom Gleidwegsender bestimmt und im Cockpit angezeigt.
 
@TurboV6: Da steht nur (im englischen wiki, letzter Satz, sowie in die verwiesenen Stellen), dass der Recorder bis 6000m funktionsfähig bleiben soll und die dort auftretenden Drücke für 30Tage widerstehen muss. Im verlinkten Teil steht auch nur, dass der Pulsgeber auch dann noch arbeiten können soll. Von der Reichweite selbst steht weder dort noch im Link nichts.
 
@Diak: nichts anderes sag ich. Ich hab nicht gesagt 200KM reichweite BEI 6000m Tiefe.
 
@TurboV6: Kann es sein, das Du von dem "normalen" Sender redest (200km), ich aber von dem Unterwassersender (4km, sofern der Recorder mit Wasser in Kontakt kommt) und wir somit evtl. aneinander vorbei reden? ;)
 
@TurboV6: Viele Abkürzungen, wenig Wissen!

GPS - den meisten bekannt, dient neben anderen Methoden zur Positionsbestimmung und Navigation für die Piloten (nur Empfang!)

TCAS - System, um Air-to-Air Zusammenstöße zu vermeiden, die Piloten kriegen zusätzlich die Flugzeuge in der näheren Umgebung auf dem NAV-Display angezeigt, keine Bodeninfo

RADAR - das "Auge" der Lotsen (die meisten sitzen nicht im Tower), allerdings ist das vom Doppler-RADAR empfangene Reflexionssignal erst einmal wenig aussagekräftig, daher haben zivile Verkehrsflugzeuge einen

TRANSPONDER - aktiver "Antwortgeber" auf eine "Abfrage" vom Bodenradar, der Lotse "sieht" damit auf seinem Schirm bestimmte Daten wie Squawk-Nummer, Flugnummer, Höhe (und ein paar mehr), mittels spezieller Squawk-Nummern können Piloten auf eine Gefahr aufmerksam machen

ACARS - Kommunikationskanal (schriftlich) für verschieden Dienste, u.A. für technische Status-Reports, Wetterinformationen, Kommunikation mit ATC oder Company (SMS ähnlich)..., setzt aber weiträumig Boden-Anlagen voraus (das ist der von Hackern demonstriert manipulierbare Kanal)

VHF, HF - Sprechfunkverbindungen (UKW rel. kurze Reichweite, KW rel. schlechte Qualität)

ILS - Instrumentenlandesystem, setzt Bodenanlagen am Flughafen voraus, dazu gibt es verschiedene andere Empfänger für z.B. VOR, DME, NDB (hauptsächlich Navigationsanlagen)

WetterRADAR - wie der Name schon sagt, Piloten können schlechtes Wetter (z.B. Gewitter) voraus erkennen

BlackBox - FlightRecorder+VoiceRecorder

Zusätzlich werden fast alle technischen Daten der Flugzeugsysteme in den jeweiligen Computern aufgezeichnet und durchaus auch gespeichert, die Daten sind dort aber i.d.R. nicht "Crash"-sicher

SatelittenTelefon/-Internet - wenn vorhanden, dann hauptsächlich zur Bord-Unterhaltung
 
@DON666: kommt drauf an, welchen Transponder Du meinst. Im Prinzip hat ein Flugzeug nur ein Kollisionstransponder, der auch dazu verwendet wird, dass der Tower die Position kennt. Die Reichtweite sind je nach Gebiet 3-400KM und nennt sich TCAS. Daher nimmt der Tower für die Fernpositionen normales Radar, meist Impulsradar und kein TCAS. Radar wiederum geht nur so weit wie die Erdkrümmung im Zusammenhang mit der Energie des Pules es zulässt; meist um die 500-900KM. Eine globale Abdeckung der Positionsdaten gibt es nicht.
 
@TurboV6: Yep, TCAS meinte ich. @Akkon31/41: Dass Funk unter Wasser nicht mehr viel bringt, ist mir klar ;). Ich hatte eher daran gedacht, dass eventuell mithilfe des TCAS die letzte bekannte Position eventuell doch ziemlich genau hätte festgestellt werden können. Sollte sich das Flugzeug jedoch zum Zeitpunkt des Verschwindens außerhalb der Empfangsreichweite befunden haben, nützt das natürlich auch nicht viel.
 
@amieX: Zock mal Tomb Raider :D
 
@amieX: Wired hilft, "How It’s Possible to Lose an Airplane in 2014": http://www.wired.com/autopia/2014/03/malaysia-air/
 
Weil die Firma/Staat keine eigene Ressorcen hat (aus Kostengründen),lagert man dieses auf "freiwillige" aus. Das ist das selbe als würde man im ÖPNV auf Sicherheit appelieren und immer mehr an Sicherheit sparen. Finde es merkwürdig...
 
@sanem: Naja, es wurden doch schon einige Anstrengungen unternommen, leider alles erfolglos und da finde ich es in dem Fall absolut legitim, auf jede mögliche Hilfe zurückzugreifen.
 
@jigsaw: Definitiv. Außerdem wird ja niemand geknechtet, da mitzumachen, sondern Menschen tun das freiwillig, um halt zu helfen. Wüsste nicht, was daran verwerflich sein sollte.
 
@sanem: Was bitte wird hier "ausgelagert"? Der Satelliten-Betreiber macht das freiwillig und bekommt meines Wissens nach keine "Förderung" von staatlicher Seite. Stattdessen macht man auf der Seite ein wenig Eigenwerbung, was aber nur nachvollziehbar ist.
 
@sanem: sowas nennt man Crowd Support und ist sehr sehr erfolgreich bei Hilfskatastrophen. Die ersten waren Haiti, mit deren Hilfe intakte Straßen kartografiert werden konnten, damit die Helfen schneller Vor-Ort sein können.
 
@sanem: Achso, und wenn ein Land/Staat nach einer Katastrophe andere Länder um Hilfe bittet ist das ein Auslagern aus kostengründen oder was? So ein Quatsch.
 
@sanem: Du als Hinterbliebener wärst auch froh, wenn das Flugzeug eher früher, als später gefunden würde. Da wird schon massiv gesucht und jeder, der helfen möchte ohne den Suchenden dabei in die Quere zu kommen ist nutzbringend. Warum auch nicht? Freiwilligkeit besteht schliesslich oder steht hinter den "Frewilligen" jemand mit einer Knarre? Das zu durchsuchende Gebiet ist schliesslich riesig. Was die Kosten angeht; Für AirFrance-Flug 447 waren es am Ende 9,2Mio EUR, die AirFrance bereit stellte und die Suche belief sich auf 2Jahre.
 
Eindeutig ein schwarzes Loch oder ein Fehler in der Matrix^^ lasst die Philosophen und Physiker mal machen...
 
@legalxpuser: Verdampft - so wie Flug 77 und 93
 
@legalxpuser: Eher mysteiös verschollen wie im Bermuda-Dreieck. Und wenn potentielle Terroristen an Bord sind, wirds direkt in New York wieder ausgespuckt und kracht ohne Vorwarnung in nen Wolkenkratzer.
 
Ob Herr Gaspard schon an der neusten Offenbarung 23-Folge arbeitet? Wäre sicher interessant zu hören, welche Theorie er zu der Sache hat :D
 
@Memfis: Gute Idee. Vielleicht hat es etwas mit dem Brisantesten Packet zu tun. Man könnte drüber lachen wenn nicht 200 Menschen davon betroffen wären!
 
@Radi_Cöln: Ja stimmt. Unter dem Gesichtspunkt war mein Post echt daneben. Es sollte auch mehr eine Anspielung darauf sein, wie ein Flugzeug von allen Radarbildschirmen dieser Welt verschwunden sein soll und jetzt angeblich auch niemand mehr weis, wo die überhaupt hingeflogen sein sollen? Normal werden schon kleinste Abweichungen von der Flugroute erfasst und mit dem Piloten Kintakt aufgenommen. Ich meine in so einer modernen Welt bietet das durchaus genug Sprengstoff für eine Verschwörungstheorie. Ich bin gespannt was da noch alles bei raus kommt und ob vielleicht Passagiere an Board waren, welche diese Theorie untermauern. Wenn ihr mich fragt ist der Flieger in der Luft schlichtweg explodiert und die einzige Frage die sich stellt ist, ob es ein Unfall oder ein Anschlag war. Falls letzteres dann mit Sicherheit von höchster Stelle organisiert, denn bislang hat sich keine Terrorgruppe damit gebrüstet.
 
Ich weiß wo er ist, bald im Kino.
 
Ein Fall für Galileo Mystery :D
 
@Knerd: gibts doch nicht mehr, mit den worten von funda beim dauerzocken experiment "galileo mystery gibt es nicht mehr, weil man danach noch weniger wusste als vorher!" :D
 
Ich vermute die Nazis haben das Flugzeug auf den Mond entführt...
 
@stt: Integrieren sie es dann in die Goetterdaemmerung?
 
@-adrian-: Aber erst nachdem sie die Bundeslade gefunden haben.
 
Natürlich macht man Witze wie "Matrix", "schwarzes Loch" usw. Aber wenn man bedenkt, dass 239 Menschen evtl. Angehörige haben welche nicht wissen wo diese 239 sind ... ist es nicht mehr ganz so witzig.
 
@ox_eye: Stimmt. Vergist man leider immer wieder.
 
@ox_eye: tragik + zeit = komik
 
ein klarer fall für galileo mystery :)
 
Die wollten einfach noch nicht von den Ferien zurück und sind daher auf einer kleinen Insel gelandet und machen sich dort ein schönes Leben...
 
@ElWa: Ob du so einen Mist auch noch schreiben würdest, wenn jemand an Bord gewesen wäre den du kennst? Abartig!
 
@AaronHades: Für manch Angehörigen ist seine Version vielleicht leichter zu ertragen, als "sie sind alle auf dem Ozean denaturiert".
 
@crmsnrzl: Entschuldige mal, aber das hätten dann allein die Angehörigen zu entscheiden und zu beurteilen und niemand sonst. Und das war wohl auch kaum der Sinn dieses Kommentars.
 
Wer schon mal auf dem Meer unterwegs war weiss wie gross es ist. Auch gibt es viel "Müll" im Meer. Ich hoffe das es bald gefunden wird. Falls Teile an der Oberfläche gefunden werden muss man auch die Strömung beachten. Nach einer Woche können solche Teile weit weg von der Absturzstelle schwimmen. Wie lange sendet die Blackbox Signale aus? Und wie weit ist die Reichweite?
 
@Nils16: Ist zwar schon etwas älter aber ganz gut erklärt: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/flugschreiber-daten-schwierige-suche-nach-der-black-box-a-628072.html
 
@Nils16: ca. 30Tage; gesendet wird mit einer Reichweite von ca. 4km auf 37,5kHz und ist mit Ultraschallempfängern zu empfangen. http://de.wikipedia.org/wiki/Flugschreiber
 
@Diak: Danke. 4km sind "nix". Jedoch gerade gelesen: "Mike McKay (NZ), claims he saw what could be #MH370 going down in flames. He is stationed in an oil rig here: pic.twitter.com/QA4zTymHH8" Hoffentlich wird es bald gefunden und die Ursache aufgeklärt. Mein Beileid an alle Menschen die jemanden verloren haben.
 
@Nils16: Hmm - Er ist hunderte Kilometer von dem Punkt entfernt, wo die Maschine gesucht wird. Erdkrümmung einberechnet, wäre sie wesentlich weiter geflogen, als man annimmt. o.O
 
@Diak: Ja die suchen ja "nähe" Phuket Thailand. Irgendwie ist alles ein bisschen Chaotisch. Gerüchte tauchen auf, und werden von allen kopiert und ein bisschen abgeändert. Ist es "sicher" das die Maschine 90° abdrehte und und noch viel weiter flog? Wenn ja dann war eventuell eine Entführung oder Suizid des Piloten wie bei Flug EgyptAir990 (http://de.wikipedia.org/wiki/EgyptAir-Flug_990)
 
@Nils16: Auf Gerüchte braucht man nix zu geben, dann kommt man in den Bereich von Spekulationen und Möglichkeiten und da wäre alles Mögliche möglich. Von 'flog noch ein ganzes Stück weiter und die Crew war ohnmächtig' bis hin zu 'explodierte am Himmel und fiel wie viele kleine Meteoriten vom Himmel'....
 
@Nils16: Nur vier Kilometer? Alter wir senden und Empfangen vom Mars Signale und hier auf der Erde gibt man sich bei einem System, dass auf Notfälle und Ortung ausgerichtet ist mit vier Kilometern zufrieden? Ich meine Über-Meer-Flüge sind nicht gerade selten, da sind vier Kilometer schon bissel mickrig und man könnte auf das System auch gleich verzichten. Um das mal in Dimensionen zu fassen: Selbst wenn man weis wo ungefähr das Flugzeug aufgeschlagen ist wäre das so wie wenn man in Berlin eine Knopfbatterie versteckt und jemand soll sie finden oder irre ich mich da?
 
@Memfis: Du musst beim Unterwassersender bedenken, dass er nicht in einem Vakuum arbeitet und auch nicht an der Luft (wo es schon Probleme geben kann). Der Sender auch kein Turm ist und der Quelle die hinter dem Sender steckt nicht schon nach dem ersten Notsignal die Puste ausgehen soll. Im Wasser (noch wichtiger in der Tiefsee), gibt es weitere Faktoren, die einen Sender in seiner Reichweite begrenzen können. Das Fluidum selbst (je nachem ob Salz- oder Süßwasser) und thermale Sprungschichten fallen mir auf Anhieb ein. Wasser leitet Schall ja an sich ganz gut, wie uns die Wale zeigen - aber bestimmte Umstände können die Sendeleistung begrenzen oder eben auch die Reichweite. Bei thermalen Sprungschichten im Extremfall so sehr, dass der Empfänger 200m weit oberhalb ist und nichts empfängt, während ein anderer Empfänger in 3km Entfernung das Signal genau orten kann. Da aber das Meer im nun betreffenden Bereich eher flach ist, dürften thermale Sprungschichten ausfallen. ;)
 
schade: Something's not quite right...
Tomnod is experiencing technical difficulties. We apologize. We're poking our servers with pointy sticks to figure out what's wrong.
 
@shriker: Ich denke mal die sind überlastet. Bei mir das selbe.
 
@shriker: bester serverfehler seit langem :D
 
Noch eine Frage: Wieso gibt es keine Überwachungskameras im Cockpit und Kabine? Mit einer "SSD" in der Blackbox müsste das doch möglich sein. Würde sicher hilfreich sein bei Unfällen.
 
@Nils16: Wir könnten auch auf dem Klo eine Kamer anbringen. Die Frage ist eher: Wozu? Es gibt einen Stimmrekorder, der eine halbe Stunde vor dem Unfall aufgezeichnet hat und einen, der die Daten vom Flugzeug (Lage, Ruder, Warnhinweise im Copckipt usw) über Stunden aufgezeichnet hat. Die zwei genügen vollauf. Du darfst auch nicht vergessen, dass die Speichermedien jeweils in einer 'Schuhschachtel' untergebracht sind, die auch noch gedämmt und isoliert ist um 1100°C auszuhalten und irgendwo muss man dann auch sehen, dass man sich auf das beschränkt, was man braucht.
 
@Diak: Nun, wenn es z.B eine Bruchlandung gibt sieht man wie sich die Passagiere verhalten. Daraus kann man eventuell verbesserungen in der Kabine vornehmen. Eine 1.8"SSD würde ja reichen. Natürlich sollten die Aufnahmen nicht veröffentlicht werden. Jedoch bleiben manchmal Fragen offen was im Cockpit geschah.
 
@Nils16: Die Überlegung mit den Kameras im Cockpit ist nicht neu und von Flugunfallermittlern dringend gewünscht. Nur die Piloten haben eine grosse Lobby und Angst vor der totalen Überwachung. Ich selber bin auch dafür da man dann auch 100 % sehen kann, was die Piloten vor einem Unglück wirklich gemacht haben.
 
wie es alle übertreiben... ist doch 100% wie bei dem air france flug damals, oder zumindest ähnlich. das wurde doch auch ewigkeiten nciht gefunden. wahrscheinlich haben sie was gemerkt und haben unter dem radar gedreht weil sie runter mussten. deswegen sucht man nun in nicht so tiefen wasser anstatt an der richtigen sehr wahrscheinlich sehr tiefen stelle. stirbt man eigentlich zuerst am ertrinken oder am hohen druck wenn man mit voll speed auf den meeresboden zu rast?
 
@walterfreiwald: Dann hätten sie aber schon SEHR weit vom Kurs abkommen müssen, um ähnliche Tiefen wie anno dazumals bei der Air-France-Maschine zu finden. Der Golf von Thailand ist eher ein Flachmeer mit der tiefsten Stelle von 80m und einer Durchschnittstiefe von 45m. Wäre es ein klarer, stiller Gebirgssee, könnte man einen kompletten Rumpf durch die Wasseroberfläche sehen. Ist es aber nicht. :/
 
@walterfreiwald: Hui - auf tagesschau.de wird gerade berichtet, dass die Suche nun auch auf die Andamanensee ausgedehnt wird. Die wäre allerdings ähnlich tief wie seinerzeit das Unglück mit der Air-France-Maschine.... Frag mich nur, was der Flieger dort hätte wollen sollen... Hier mal ein Bild der Tagesschau, welches das bereits einmal durchsuchte Gebiet darstellt: http://www.tagesschau.de/multimedia/bilder/malaysia174~_v-videowebl.jpg
 
@walterfreiwald: soweit kommt es garnicht, da de maschine beim aufprall in tausend teile zerstört wird.
 
@walterfreiwald: ich nehme an man wird von trümmern erschlagen oder zerquetscht ... da die maschine zerbricht beim aufschlag. sollte sie in einem sehr sehr flachen winkel "gleiten" , kann sie immer noch zerbrechen wenn sie eine drehung vollführt weil eine tragflache zB vor der anderen ins wasser eintaucht und somit aprupt abbremst.
 
Ich wette, wenn die USA wollte, würden sie es schon sagen. Problem ist nur, wenn sie es sagen, weiß jeder, das sie spionieren.. ;)
 
"bisher rund 100.000 Freiwillige mitgemacht haben, diese hätten jedes Pixel 100 Mal untersucht."

na dann machts solange keine neuen aufnahmen da sind nicht viel sinn jetzt noch mit zu suchen.denk nicht das 100 mal was übersehn wurde
 
@Tea-Shirt: allerdings haben alle das selbe bild vor augen und was ist wenn was unter den wolken ist was vll. wichtig ist? dann sehen es auch millionen leute nicht, weil es eben verdeckt wird.
 
Es ist purer Zynismus. Und ein bisschen Fiktion. Aber der kritische Gedankengang benötigt eine Ausdrucksform: Der von groß angelegten Intrigen kaputtmedienberichterstattete Daniel Dingel, der die Philippinen dank eines richterlichen Urteils nicht verlassen darf, war an Bord der Maschine. Einflussreiche Kreise globalisierter Machtkonstrukte wollten nicht, dass er ankommt. Ende der Geschichte.
 
Schon "witzig", dass man es noch immer nicht geschafft hat eine kleine Box zu bauen, die im Falle eines Absturzes nichts weiter macht, als ein Funksignal abzusetzen mit einem Ballon drin, damit diese Box schwimmt.....
Das Ding kommt auf jedes Flugzeug fertig.... Also nach der Ait France Maschine hätte man da doch spätestens mal irgendwas machen können. So schwer ist das sicherlich nicht.
 
Ist bestimmt auf der Insel Yamatai abgestürzt...
 
Bermuda Dreieck lässt grüßen. Und ich glaube nicht das die Behörden alle infos darüber herausgebeben haben.
 
Also so schwarz wie das Wasser ist, sieht man da leider sehr wenig...
 
Ich finde die Idee gut, auch solche Möglichkeiten zur Suche zu nutzen. Ein so großes Flugzeug kann nicht einfach so verschwinden, ohne Spuren zu hinterlassen, früher oder später MUSS man ganz einfach was finden. Ich suche auch via tomnod.com mit, man kann ja nie wissen. Bei einigen der obigen Kommentare kann man sich nur noch an den Kopf fassen. Wie kann man sich über den (sehr wahrscheinlichen) Tod so vieler Menschen lustig machen? Fühlt man sich dadurch besser?
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