PonoPlayer: Audiophile stürmen Crowdfunding-Start

Neil Youngs geplanter Musik-Player für Audiophile, der PonoPlayer, wurde auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter freigeschaltet und konnte das Ziel von 800.000 Dollar innerhalb kürzester Zeit erreichen und überbieten. mehr... Audio-Player, PonoPlayer, Neil Young Bildquelle: Pono Audio-Player, PonoPlayer, Neil Young Audio-Player, PonoPlayer, Neil Young Pono

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naja ich bin mit spotify sehr zufrieden. für ein 10er kann man nicht viel falsch machen...
 
@sanem: du hast den Text nicht verstanden/gelesen
 
@sanem: Was ein Kommentar. Das ist, als würde ein Kobe Steak beworben werden und dann kommt jemand an und meint "ich mag meinen Dönermann von nebenan. Für 3€ kann man nicht viel falsch machen" ...
 
@sanem: Digga, Spotify spielt aber nicht mal im selben Stadion wie ein FLAC...
 
@sanem: Xbox Music ist sogar noch nen Stück besser und hat mehr Musik im Angebot für das selbe Geld.
 
Geht es hier jetzt mehr um den Store, über den man Lossless-Audio beziehen kann oder um die Technik des Players? Denn Lossless unterstützt Apple auch
 
@JasonLA: Na, ich denke es geht hauptsächlich um den Player. Der Store ist doch nur "Zubehör".
 
@JasonLA: Einige. Wobei der Download überwiegend als WAV angeboten wird, muss man also selber in FLAC konvertieren. Musicload.de hat WAVs im Angebot, Beatport und JunoDownload auch. Bei Apple ist ALAC der Codec. Nur gibts halt nicht alles als LOSSLESS.
 
@Awake: ..es soll aber Leute geben, die der Meinung sind, das ein aus einer mp3 eine flac Datei machen lassen dazu führt, das die Klangqualität wieder ansteigt .. Bei denen möchte ich allerdings nicht Ohr bzw. Blut auffangendes Pflaster sein.. *fg
 
@DerTigga: die haben dann aber auch beats by Dr.Dre auf :D
 
@CvH: die heißen so, ich weiß. Die Bezeichnung bass by Dr.Dre würde aber auch passen, denn Mitten und Hochton Gleichberechtigung zur Basslinie sucht man da vergebens ;-)
 
@DerTigga: ja am besten das Audio aus nem YT video rauskopieren und dann als FLAC codieren. :D
 
@Aerith: Hey, ich mache das tatsächlich so, wenn ich denn etwas aus YT rippe (das passiert nur selten bei rarem Material, dass ich sonst nirgends auffinden kann), allerdings nur um den Hokuspokus des gesteigerten Qualitätsverlusts beim Rekodieren zu vermeiden (meine: Wenn man bspw. eine 128 kbit/s mp3 in 320 kbit/s aac umkodiert, so wird das Ergebnis schlechter, oft deutlich, sein als die ursprüngliche 128 kbit mp3)
 
@nablaquabla: Korrekt. Mach ich auch so, sofern ich das Format nicht einfach "as is" rauskopieren kann.
 
Ist das Teil nicht ein bisschen dumm? Es besitzt keine Ausgabemöglichkeit, um die bessere Tonqualität an ein Gerät weitergeben zu können, das diese auch hörbar wiedergeben kann.
 
@gutenmorgen1: Es hat ein Kopfhörer ausgang + Line Out....
 
@ThreeM: Ich sehe aber keinen Digitalen Ausgang.
Man kauft doch kein 192Khz/24Bit FLAC um es dann per analoger Stereo Buchse an die Anlage zu geben.
 
@cathal: Ich denke, das Haupt-Augenmerk liegt auf der Benutzung mit Kopfhörern.
 
@cathal: genau das habe ich gemeint.
 
@cathal: Ach und übern Line Out kann man 192khz/24Bit nicht übertragen? Wäre mir neu ;)
 
@cathal: ach? Und was machen andere Highend player von Yamaha & Co? Die geben das Signal auch Analog an den analogen Vollverstärker und dieser Analog an die Lautsprecher... Wenn der D/A Wandler in dem Player sehr gut ist passt das doch. Ob das nun ein 3.5klinke Lineout ist oder Cinch ändert nichts...
 
@Cosmic7110: Ich gehe einfach davon aus das jemand der so viel wer auf den Ton legt auch einen extrem guten und vermutlich 10 mal so teuren Verstärker Zuhause hat und da macht es dann Sinn wenn der die D/A Wandlung übernimmt.
 
@cathal: die wenigsten Vollverstärker in Preisklassen im 4 - 5 stelligen Bereich haben überhaupt Digitaleingänge...
 
@cathal: Ziel des Outputs ist das menschliche Ohr, und da das immer noch analog (und eben nicht digital) ist, ist doch alles im grünen Bereich.
 
@cathal: Wenn ich die Daten digital ausgebe, brauche ich keinen "Player". Das was ihn auszeichnet ist der DAC und die Aufbereitung des Signals um es an Kopfhörern wiederzugeben. Die digitale Ausgabe verschiebt diesen Punkt weiter in der Kette, Du benötigst also dann einen audiophilen DAC vor Deinen Endstufen. Und glaub mir, das wird teurer als der Player hier...
 
@cathal: Warum nicht?
Oder gibt es heute keine hochwertigen analog Audioeingänge mehr an den Verstärkern?
 
@gutenmorgen1: Was sind denn das für merkwürdige Kommentare zu einem eigentlich gut verständlichen Thema? Oben schreibt jemand was von Spotify; was Du so genau willst, weiß ich auch nicht... Wie ThreeM geschrieben hat, gibt's einen LineOut und einen Kopfhörerausgang. Mehr braucht man doch nicht oder meinst Du was anderes?
 
@gutenmorgen1: "The PonoPlayer has two output jacks. The first is a normal mini-stereo output specially designed for headphones and is meant for personal listening. The second is a stereo mini-plug analog output specifically designed for listening on your home audio system, in your car, or with your Sonos Connect"
 
@gutenmorgen1: Ich bin mit den Anschluss-Möglichkeiten auch nicht zufrieden. Nicht nur weil Mini-Klinke die Daten analog überträgt, sondern auch weil es ziemlich schnell kaputt geht. Nach 100-mal ein uns ausstöpseln bekomm ich an jedem Klinkenkontakt bei jeder noch so kleinen Bewegung ein Kratzen.
Bei 400$ würd ich USB, optisch oder wenigstens die große Klinke (6,35mm) erwarten.
 
Kann man heute bereits in günstiger haben. Stichwort Fiio X3.
 
@ThreeM: aber nicht mit 128GB Speicher :)
 
@zoeck: Joa das stimmt, dafür Günstig mit mIcroSD zu befeuern :) Aber 128GB klingt schon nett joa
 
@ThreeM: Wenn ich sehr audiophil wäre, würde ich sowieso erst mal probehören und dann entscheiden. Vielleicht würde dann der Pono wirklich besser klingen?
 
@ThreeM: oder ein iBasso DX50 aber vestimmt nicht so ein hässlich klobigen amischrott, bei dem mit crowdfunding geowrben wird, dafür aber jegliche Spezifikation fehlt. Sehr armselig, typisch für das Herstellerland, aber man hat halt namhafte Unterstützer.
 
Hochwertiger Klang hat allerdings nicht nur etwas mit der Auflösung (Abtastrate und Bit-Tiefe) oder dem Verfahren zur Datenreduktion (Codec) bzw. den Verzicht darauf zu tun. Eine MP3-Datei mit CD als Quelle kann mit 320 kbps auch audiophile Hörer locker zufriedenstellen. Viel wichtiger als diese technischen Eckdaten ist, dass die Aufnahmen nicht mehr ihrer Dynamik beim Mastering-Prozess beraubt werden, wie das seit bald 20 Jahren praktiziert wird, um lautere Aufnahmen zu ermöglichen. Death Magnetic von Metallica klänge auch in 192 kHz und 24 Bit immer noch wie Grütze. Der nicht enden wollende Loudness War ist das eigentliche Problem. Hier muss man ansetzen, um wirklich hörbare Veränderungen zu erreichen.
 
@Hancoque: Jup genau so ist es! Compression ohne Ende -.-'
 
@psyabit: was hat der Loudness War mit compression zu tun ? oO
 
@Cosmic7110: Alles? Allerdings handelt es sich dabei nicht um Datenkompression à la MP3, sondern um Dynamikkompression. Wenn man das mit Bildern vergleicht, dann wäre MP3 quasi wie JPEG. Dynamikkompression ließe sich am ehesten mit einer Verstärkung des Kontrasts vergleichen. Das führt bis zu einem gewissen Grad zu einem subjektiv besseren Bild, da alles kräftiger wirkt; irgendwann leiden allerdings die Details zu sehr darunter. So führt eine zu starke Dynamikkompression bei Audio zu einem Matsch-Sound, in dem besonders das Schlagzeug enorm an Kraft verliert.
 
@Hancoque: "loudness war" beginnt bereits beim Mastern der Tracks und hat nichts bzw nur wenig mit der Kompression in mp3 zu tun. Auch eine hohe Dynamic kannst du beibehalten, wenn du in mp3 konvertierst. Es kommt drauf an, wie du komprimierst.
 
@iPeople: Es geht nicht um die Größenkomprimierung, sondern um die Lautstärkekomprimierung. Weniger Dynamik -> Stärkere Kompression.
 
@gurke1509: Ja ähm, und ? genau das meinte ich ... Du hättest auch den 2. Satz lesen sollen, den ich schrieb.
 
@iPeople: Oh du hast in der Tat zweimal das Wort "komprimiert" für unterschiedliche Zwecke verwendet. Mein Fehler ^^
 
@Cosmic7110: Wurde von Hancoque super erklährt^^
 
@Hancoque: 10³ * + von mir. Leider heißt "lauter" für den 0815 User = besser. Von daher bezweifel ich es stark das diese eklige Praxis irgendwann endet. Der Normale hat eh kein gear das den Unterschied aufdecken kann, da alles mit matschigen Bässen übertönt wird. Aber hey "bass = geil!" <_<
 
Die 200$ Version ist übrigens schon ausverkauft ;) jetzt gehts ab 300$ los...
 
Was is denn nun mit "ab 192kbps hören die meisten Menschen keinen Unterschied mehr zu höheren Bitraten"? Ab 320 sollte dann ja für wirklich beinahe alle Schluss sein.
 
@rationalist: Ein bisschen Kopfsache ist auch immer dabei.
 
@rationalist: Ich weiß es nicht, bin leider noch nie in den Genuss so "richtig" audiophilen Equipments gekommen. Andererseits bin ich mir aber auch absolut sicher, dass Menschen wie Tom Petty, Eddie Vedder, Jack White oder speziell Dave Grohl da nicht einfach nur aus Marketinggründen irgendwelchen Quatsch erzählen, da die alle selbst solche Freaks wie Young sind und jahrzehntelange Studioerfahrung sowohl als Musiker als auch am Mischpult haben. Ich bin jetzt einfach mal so "naiv" und nehme denen das ab. Würde jedenfalls gerne mal Musik über das Teil testen wollen.
 
@DON666: Rick Rubin. Nuff said. ;)
 
@witek: Okay. ;) Hatte jetzt nur den Text gelesen, da ich hier auf Arbeit nicht unbedingt das Video laufen lassen wollte... ^^
 
@witek: Ist das jetzt ein Zeichen der Zeit dass ihr Bruce Springsteen nicht mehr unter den "bekannten Musikern" aufzählt? ^^
 
@Stamfy: War eher eine zufällige Auswahl. Hätte ich alle aufgezählt, die darin vorkommen, dann würde ich immer noch damit beschäftigt sein. Aber als besonderen Fan-Service werde ich Kollegen Springsteen oben noch nachfügen. ;)
 
@rationalist:
Dieser Spruch stimmt ja auch.
320 kbps sollte für fast jeden reichen, aber es nehmen trotzdem noch manche WAV oder FLAC Dateien. Ich kenne einige Leute die da wirklich den Unterschied hören, da war ich selbst beeindruckt. Viel wichtiger ist aber dass man auch Equipment hat, was solche Dateien gut rüberbringt. Manche denken ein guter DAC und ein einigermaßen guter Köpfhörer reichen, aber das stimmt nichtmal ansatzweise.
Auf ungeeigneter oder schlecht eingestellter und abgestimmter Hardware hören auch die von mir erwähnten Audiophilen keinen Unterschied.
 
@Freudian: Wenns wirklich der selbe Song von der selben Quelle ist und die Kompression anständig sowie die ABX Bedingungen perfekt sind, kannst du es NICHT unterscheiden. Es ist halt nett wenn man FLAC aufm Heimrechner hat, da man dann nicht ein bereits komprimiertes signal nochmals komprimieren muss wenn man es zb als 192KBit Leichtgewicht für Unterwegs haben will oder sonstwie weiterverarbeiten möchte.
 
@Aerith:
Wie ich schon gesagt habe, mit ordentlichen Equipment hört man den Unterschied auf jeden Fall, wenn man denn ein trainiertes Ohr hat. Die allermeisten Ohren sind aber nicht darauf trainiert und deswegen hören die auch keinen Unterschied und die allermeisten haben auch kein gutes Equipment. Für die allermeisten sind sogar 128 kbps MP3s genug. Viele hören nichtmal einen Unterschied von 96 zu 128 kbps, so schlecht ist deren Equipment.
 
@Freudian: Und wie ich dir schoneinmal (vergeblich) versucht habe zu erklären, ist das was du hörst Harmonische Überschwingungen von Ultraschall. Sprich STÖRUNGEN die dein lautsprecher erzeugt weil du Frequenzen durchprügelst für die er nicht designed ist. Lies mal den Xiph Artikel. Der beschreibt ganz genau warum man unter Umständen einen unterschied hört.
 
@Aerith:
Bei ordentlichem Equipment und ordentlicher Einstellung werden diese Frequenzen eh nicht beachtet. Niemand der etwas Ahnung hat, stellt eine Anlage so ein/zusammen, dass der Verstärker/DSP Frequenzen an die Lautsprecher schickt, die sie nicht darstellen können.

Was ich höre? Ich höre nichtmal einen Unterschied von 256 kbps zu lossless. Dazu habe ich nicht die trainierten Ohren. Brauche ich bei der Musik, die ich höre, auch nicht. Aber gute Ohren hören einen Unterschied vorausgesetzt das Equipment stimmt.

Du solltest deinen Artikel erstmal selbst richtig lesen... Da geht es hauptsächlich um 24bit/196 KHz. Davon habe ich und der OP gar nicht gesprochen, sondern von einfachen MP3s die mit 192/320 kbps encoded sind im Vergleich zur original Quelle, welche heute ja nunmal fast immer eben auch nur maximal 44 bis 48 KHz und 16 bit sind. Dass diese Dateien dann mit einem ABX Test abgeglichen sind, ist auch nicht immer der Fall. Da gibt es sehr oft nicht optimale Konvertierungen.
 
@Freudian: Gnarf, hast Recht. Du redest wirklich nur von Kbit, und da stimmts das man, selbst als relativ untrainierter, nen Unterschied hört, sofern das Stück Problemsamples enthält. Wobei FLAC heutzutage jeder Player wiedergibt, und es darum bei dem PONO ja auch gar ned geht. Selbst mein Rockbox Clip+ macht das in guter Qualität.
 
@rationalist: WAS für Musik, wie Laut wird die Musik abgespielt, wo mit was wird die Musik gehört, ist ein direkter Vergleich möglich... Spielt alles eine Rolle bezüglich wer hört wo welche Unterschiede....
 
@rationalist: 44.1KHz (CD) Laut Nyquist max Frequenz = 20KHz. Aller darüber kann der Mensch nicht hören. Da brauch man nicht diskutieren oder ragen, es ist wissenschaftlich unmöglich. 192KHz und 24bit oft 32bit braucht man fürs MASTERING um da in alle Richtungen Reserve zu haben. Fürn Playback ist das nix weiter als nen marketing gag und jeder der meint da einen Unterschied hören zu konnen erliegt dem confirmation bias / expectation bias. Wer sich mal belesen will: http://people.xiph.org/~xiphmont/demo/neil-young.html
 
@Aerith: Ganz so einfach ist es leider nicht. Ich würde mich nicht als audiophil bezeichnen, aber den Unterschied zwischen CD und einer 192kHz/24bit Aufnahme höre ich. Ich will auch gar nicht groß umschreiben, wo genau dieser Unterschied liegt, aber es gibt ihn durchaus, auch wenn er sehr subtil ist. Die Ohren sind halt keine mathematischen Operatoren, sondern physikalische Messinstrumente, die durchaus dazu in der Lage sind mehr zu wahrzunehmen, als sie es in der Idealisierung können sollten.
 
@nablaquabla: Was du hörst ist ein Placebo oder Störungen, siehe re13 an Freudian. Ein Ohr ist SCHLECHTER als das mathematische Modell, vor allem bei älteren Menschen und vor allem im Hochfrequenzbereich. Nen Kleinkind hört 20KHz (Bereits in 44.1KHz drin!) vielleicht noch, nen 30 Jähriger dann nicht mehr. Es ist so als ob du beheupten würdest nen Film würde besser aussehen wenn deine Glotze nebenher noch das Mikrowellenspektrum wiedergeben kann. BTW: Laut selbsttest kann ich zB nur bis 12KHz hören. Danach sind Lautstärken nötig bei denen ich Angst um mein Equipment bekomme.
 
@Aerith: Meine Ohren machen es noch bis 17 kHz, gerade gemessen. Aber das spielt keine Rolle. Es ist auch nicht so, dass die effektive Samplingrate die einzige Kenngröße im Bereich der Akkustik wäre. Es gibt so viele Effekte, die die wahrgenommene Qualität beeinflussen. Der Signalweg ist kein physikalisch perfekter D/A-Wandler mit einem physikalisch perfekten Schall-Wandler am Ende der Leitung. Es kommt zwischendurch zu den verschiedensten Effekten, mit in der Summe unberechenbaren Folgen. Es passieren auf dem Weg zum Ohr derartig viele Dinge mit dem Klang, dass es einigermaßen lachhaft ist, zu meinen den Prozess mit einer einzigen Zahl und einem einzigen mathematischen Satz erklären zu können.
 
@nablaquabla: Ändert nichts daran, das du mit 44.1KHZ maximal 22KHz FEHLERFREI rekonstruieren kannst (Nyquist theorem). Das sind immer noch 5KHz mehr als du, mit deinen schon ziemlich guten Ohren hören kannst. 192KHz /24bit hat Vorteile für das Audio Editing. Und zwar gigantische. Für die simple Wiedergabe ist es jedoch nur verschwendeter Platz und unnötige Ultraschallbelastung des Signalgebers. Unsere Technik wäre nicht funktionstüchtig wenn diese mathematik die du anzweifelst nicht funktionieren würde. 192KHz/24bit (Die 24bit stehen in Relation zu dem Grundrauschen, welches bei 16bit schon nicht mehr wahrnehmbar ist, vor allem nicht mit dithering) sind nen simpler Marketing gag der Audioindustrie, denn die war verzweifelt. 44.1KHz genügen um alles abzubilden was unser Ohr wahrnehmen kann. Streng genommen ist 44.1 schon overkill für die Wiedergabe. Doch hat die Audiowelt keine schönen Auflösungen die immer größer werden und die man vermarkten kann, also treiben sie sinnlos die Abtastrate hoch und versuchen sich mit unrealisten S/N Verhältnissen zu brüsten. Audiophile geiern dann über die letzten 3dB die der neue Verstärker mehr hat und der placeboeffekt sorgt dafür das sie sogar Unterschiede hören. Machen sie aber nen ABX test fallen sie alle gnadenlos durch. Treib dich mal ne Weile auf Hydrogenaudio.com rum und du wirst sehn was ich meine.
 
wieso braucht ein Neil Young Kohle, um irgendwo in China einen Media-Player bauen zu lassen, der dann auch noch aberwitzige 200 o. 300 Dollar kostet?! Jeder scheiß Realtec-Chip in jedem scheiß PC oder sonst was kann 192 KHz. Was soll das "geeimer" ? Aufnahmen bis zu 9216kbps, toll. da hat ein 10 Minuten-schinken knapp 1 GB. Sollten sicher man 921 werden, oder? Was soll das überhaupt mit dem Crowdfunding? Mache ich morgen auch. Innerhalb von 24h hab ich ne Million. Und dann sag ich: "Ach, ne, wir doch nix mit meiner Idee". Äääätsch! -> früher hieß das noch Spenden.....
 
@notme: Äh, nein. Einem notme wird sicher niemand vertrauen, wirklich was realisieren zu wollen, deshalb kannste die Million jetzt schon vergessen.
 
@notme: "Jeder scheiß Realtec-Chip in jedem scheiß PC oder sonst was kann 192 KHz.".... Jedes Auto kann fahren, doch nur gute Autos vermitteln ein gutes Fahrgefühl.
Hast du mal was Anderes außer dem onboard-Rotz getestet?
 
Wenn ich mir vorstelle: Kraftwerk - The Katalog Orginal Remastered mit diesen Player...... , hmmmm, träum. Ein Genuss für die Ohren.....
 
Erstaunlich. Und ich dachte, zum ganz großen Erfolg fehlt ein 'r' im Namen. ;-)
 
Was mich mal interessiert, ich höre momentan viel Musik über YT, weil es die leider bei Xbox Music nicht gibt. Wenn hier jmd. der Audiophil ist mal sagen könnte wie die Qualität ist wäre das mal nett, für mich klingt das schon ganz gut ^^ Hier mal vier Lieder: http://youtu.be/PitbbU6Q6LA http://youtu.be/YTytpe5DPZQ http://youtu.be/YPFFMkNLL0k http://youtu.be/6X4HCFVxuQ4 falls es interessant ist, meine Kopfhörer sind Philips Fidelio M1
 
@Knerd: lade mal Tracks aus YT in einen Spektrum analizer, du wärest geschockt ;)
 
@Knerd: Erster link: kompressionsartefakte. man hörts deutlich raus. Musik ist sehr sehr schön btw, aber Genuß geht mit der Bitrate und DT880 nicht wirklich. :( Tip: Höre mal auf den Hintergrund, nicht auf den Vordergrund.
 
@Aerith: Dann hab ich echt beschissene Ohren :D
 
@Knerd: Komprimier mal ein Stück deiner Wahl weiter runter. erst wenn du weißt wie sich richtig schlimme Artefakte anhören, weißt du wonach du suchen musst. Aber vorsicht: Du ruiniert damit möglicherweise dein Musikvergnügn, denn wenn man einmal gelernt hat den Mist zu hören.... :S Alternativ brauchst evtl bessere Kopfhörer / Soundkarte.
 
@Aerith: Meinst du mit Artefakten das Piepen? Weil mehr höre ich gar nicht raus :D
 
@Knerd: nein. Es ist mir nicht möglich es mit Worten zu beschreiben... Ich muß immer nur an Noten inner Klospülung denken. Wie gesagt, codier mal etwas in 56Kbit MP3, dann haste einen offensichtlichen extremfall.
 
@Aerith: Ok, danke dir :)
 
Ich finde, dass der Player extrem scheiße aussieht.
 
@MrDrBoobs: Erinnert einen bisschen an ne Wiimote.
 
@MrDrBoobs: so irgendwie, hast du die detailreiche Begründung vergessen .. kann das sein ?
 
@MrDrBoobs: Besonders hübsch finde ich die Form auch nicht. Kann ich mir auch nicht als komfortabel in der Hosentasche vorstellen.. Oder beim Joggen am Arm. Und die weibliche hinguckerin könnte es auch in der Hosentasche leicht verwechseln.
 
@MrDrBoobs: Geschmackssache... auf jedenfall "anders" (als der Mainstream), und das mag ja gewünscht sein.
 
Ich kauf mir doch nichts von Neil Young. Das ist ein Urheberrechts-Taliban der übelsten Sorte.
 
Dieses ganze getue der Audiophilen ist nichts anderes wie Esoterik. Wer sich mal mit der Technik beschäftigt ( http://tinyurl.com/79wnptv
) kann ganz leicht erkennen, dass das alles nichts bringt. Selbst die Studiotechnik der 90er hatte nur 13-Bit genutzt. Heute nutzt man das 8-fache davon (2^3 = 8; 13 + 3). Wer es gerne als Video und in Praxis sehen will -> http://www.xiph.org/video/vid2.shtml
Die Leute, die sich Audiophile nennen, dass sind auch die ganzen Oehlbach-Kabel-Käufer, die für ein 1m optisches Kabel 50€ oder so zahlen und dann noch davon faßeln, dass der Klang besser ist. Das ist mMn eben nur noch Esoterik.
 
@Seth6699: Also ich bin nen bissl audiophil und das mit den Kabeln ist halt sone Sache. Digitalkabel verwende ich halt immer gut abgeschirmte, muss da auch nicht von Oelbach sein. Bei Analogkabeln sieht das allerdings anders aus....
Zu dem Thema kann man sich streiten wie man will, aber manche Leute haben nunmal auch ein anderes Gehör. Das Problem ist eher, wenn man wirklich mal eine solche Profianlage mit entsprechender Musik gehört hat, will man nichts mehr anderes..... weil das eigene Zeuch scheisse klingt.
Ich spar seit 4 Jahren für Silbersand Boxen ;). Ich muss wohl noch mal 4 Jahre dranhängen!
 
@LivingLegend: Ein Lautsprecher ist ja was anderes. Ein Lautsprecher ist ja ein Wiedergabegerät. Da kann ich es ja verstehen, wenn man in Qualität investiert. Aber Abtastraten von 192Khz/24Bit sind einfach sinnlos (siehe Link und Video) für das Ausgangsmaterial und ist übertrieben und reine Esoterik.
@Lautsprecher: Ich lese selbst auch regelmäßig die Zeitschrift Hobby-Hifi und habe auch schon Lautsprecher selber gebaut. Da ist das Geld und die Zeit besser investiert, als sich Musik zu kaufen mit 192Khz/24Bit. Reine Geldverschwendung. Aber durch cleveres Marketing wird bestimmt versucht werden es so hinzustellen, dass man quasi vorher so gut wie nichts hören konnte.
 
@Seth6699: es ist also nur deine Meinung, aber nicht (z.B. auf Hifi Messen selbst) gemachte Erfahrung, das das Esoterik ist. Damit kann ich leben ;-)
 
@DerTigga: OK, dann hast du werde den Text unter dem Link ( http://tinyurl.com/79wnptv ) noch das Video angeschaut. Wenn du einen Unterschied hörst, dann ist das reine Einbildung. Suche mal im Internet auch nach Blindtests (z.B. das hier lesen -> http://tinyurl.com/nw6beqc
) in Sachen Audio.
 
@Seth6699: zu deiner Info: so ein klein wenig mit Musik hab ich denn auch zu tun, wenn auch nur als jahrelanger 2ter Chef eines Webradios. Mag sein, das du möchtest, das das Einbildung ist, mehrere Besuche auf der High End Messe haben mich da allerdings besserem belehrt. Genauso wie es Lautsprecher(hersteller) gibt, die einen wider Erwarten außerstande setzen, mit geschlossenen Augen in eine Richtung im Raum zu zeigen und zu sagen: DA steht ein / der Lautsprecher, den ich grade höre, gibts auch andere Gerätschaften, die fähig sind, deutlich aufzuzeigen, das es klangliche Unterschiede gibt. Ich kann dir aus gemachter Erfahrung sagen, das sogar flac nicht gleich flac sein kann bzw. klangliche Unterschiede zwischen einer mit eher geringem Qualitätsanspruch hergestellten flac Datei und einer wie sie wohl Herr Young anbieten will, hörbar sind. Von ein und derselben CD und mit identischer Hard&Software hergestellt bzw. errechnet wohlgemerkt. Ich rede hier auch nicht vom anhören eines ganzen Liedes, sondern vom 5maligen konzentriert ein ca 1,5 minuten langes Teilstück eines mp3 Liedes hören und erst anschließend dieselbe Stelle und Länge in z.B. einer flac Datei anhören. Wer es dann immernoch nicht hört, das da so einiges anders ist --> ab zum Ohrenarzt und die nächsten 9 Monate ist Disco usw gestrichen. So..und nun warte ich mal ganz gemütlich auf DEINE Schilderungen von Realtests und selbst gemachten Erfahrungen bzw. unternommenen Anstrengungen, mit deinen EIGENEN Ohren auszutesten.
Nachtrag: habe ganz den Test vor längerer Zeit vergessen, wo ich mal den damalig aktuellsten Lame mp3 Codec mit dem original Fraunhofer mp3 Codec verglichen habe. Selbes Lied, selbe konstante Samplerate aber eben jeweils ein anderer Codec. Und ja, auch dabei war nach obig beschriebenem 5 mal....eindeutig zuordenbar, welche mp3 da mit welchem...
 
@DerTigga: Ja, ich habe auch schon viel mit Audio zu tun gehabt. Ich habe mir sogar selber Klipschhörner gebaut, die in meinem Hobbyraum stehen (Messungen durchgeführt mit Hobbybox). Ich besitze auch einen Röhrenverstärker etc....falls du das meinst. Aber Diskussionen auf dem Nivau von "ich habe dies und das" enden zum Schluss immer im Streit. Das sind reine "ich hab den längsten"-Diskussionen. An sowas hab ich kein Interesse. Am Schluss redest du über komprimierte Musik...das ist ja wieder ganz was anderes als FLAC. Und wenn du einen Unterschied zwischen 2 FLAC-Files hörst, sorry, dann ist das Einbildung. FLAC ist ein verlustfreies Format. Das ist im Endeffekt nichts anderes als ein zip oder rar-Format. Also das musst du mir erklären, wie sich 2 FLAC Dateien, die von der gleichen Quelle erstellt wurden, unterscheiden. Das klingt ja schon wieder nach Esoterik. Wie gesagt, FLAC verändert an dem Audiosignal nämlich 0,0. Somit kann sich nix ändern. FLAC analysiert nur die Audiodaten mit dem Resultat, die Datei kleiner zu machen. Mehr nicht. ZIP etc. analysieren eben nicht das was die Bits repräsentieren, sondern schauen sich nur die Bitmuster an (siehe LZ77). Und wie gesagt, sämtliche Blindtests sind eindeutig. Wenn für dich 192Khz/24Bit besser klingt, dann freu dich doch. Ich kann aus meiner persönlichen Erfahrung und den empirischen Untersuchungen anderer Leute dir nicht zustimmen.
 
@Seth6699: du hast ein weiteres mal deine Beweißführung vergessen, DAS das Einbildung ist. Bitte unverzüglich nachreichen. Danke. Wieviel bzw. wenig Ahnung du hast, von flac Dateien und der bei deren Erzeugung nutzbaren Feinabstufungen musst du allerdings nichtmehr erklären. Nur durch nichtvorhandenes Wissen in diesem Punkt muss man nämlich nachhaken, wie(so) denn 2 flac Dateien unterschiedlich sein können. Ansonsten sei dir auch angeraten, dich mal mit der Auflistung der von Profis bei der Erzeugung höchstqualitativer flac Dateien verwendeten Hardware zu befassen. Kleiner Tip: bereitlegen geeigneter Hilfsmittel, um einer tief herabhängende Kinnlade vorzubeugen.
 
@DerTigga: Der Klügere gibt ja bekanntlich nach. Dann mach ich das mal. FLAC hat unterschiedliche Kompressionsstufen...wie ZIP halt auch...das ändert aber die ursprüngliche Datei nicht. Darum auch LOSLESS. Aber Sie können mir bestimmt ein paar Links nennen, die ihre Aussage unterstützen.
 
@Seth6699: und die unterschiedlich hoch einstellbaren Bitraten, zusätzlich zur Kompressionsdichte eben, die lassen Sie mal, wohl weil zu konträt zur vertretenen Meinung, sang und klanglos unter ihr Klipschhorn fallen oder wie ? Zwischen Lossless vom Datenträger abgegriffen worden sein und lossless aufs Ohr wiedergegeben werden gibts nunmal doch ein wenig machbare Unterschiede. Denn auch ein wieder ins maximale Lossless format rückentpacken lassen können in sich tragen bedeutet nicht, das man es, wenn beim errechnen lassen der Datei entsprechend runtergeregelt wurde per Einstellung der Flacparameter, beim abspielen auch jenes maximal machbare lossless aufs Ohr bekommt.
 
@DerTigga: Hier mal von der offiziellen Seite.....oh no...reality -> https://xiph.org/flac/faq.html#general__lowest_bitrate

Aber Sie können ja einfach mal ihre Parameter posten, mit denen Sie ihre files komprimieren. Command Line Parameter natürlich (jede GUI ruft im hintergrund die CLI auf).
 
@Seth6699: wie erklären Sie denn die machbaren massiv unterschiedlichen Dateigrößen von als Ausgabe / Umrechnungsergebnis auf dem Datenträger abgelegten Flacdateien, nur durch ändern von z.B. 16bit auf 24bit, wo doch angeblich in einer größeren nur eins zu eins dasselbe drin ist, wie in einer kleinen (bei gleich hoher Kompression beider Dateien !) ? Immernoch von vollständigem, durchgängigem Lossless überzeugt ? Immernoch davon überzeugt, das 2 flac Dateien NICHT unterschiedlich gut klingen können ?
 
@DerTigga: -> http://www.animepassion.net/topic/2358-why-16bit-flac-is-not-lossy-and-why-24bit-flac-is-not-necessary/ .. Somit haben Sie FLAC überhaupt nicht verstanden und was LOSLESS bedeutet. Bitte lesen Sie sich den Artikel durch. Alles weitere meinerseits ist sinnlos, da sie sich anscheinend mit FLAC selbst nicht richtig auseinandergesetzt haben.
--------- Noch entscheidender ist dieser Abschnitt: -> "I know that some people are going to say this is all rubbish, and that &#147;I can easily hear the difference between a 16bit commercial recording and a 24bit Hi-Rez version&#148;. Unfortunately, you can't, it's not that you don't have the equipment or the ears, it is not humanly possible in theory or in practice under any conditions!! Not unless you can tell the difference between white noise and white noise that is well below the noise floor of your listening environment!! If you play a 24bit recording and then the same recording in 16bit and notice a difference, it is either because something has been 'done' to the 16bit recording, some inappropriate processing used or you are hearing a difference because you expect a difference."

"Because of all the reasons posted above 16bit FLAC and 24bit FLAC are virtually identical to the human ear and in no way, shape, or form is 16bit FLAC Lossy. It isn't named the Free Lossless Audio Codec for no reason."
-------
Und zum Abschluss noch -> http://www.head-fi.org/t/415361/24bit-vs-16bit-the-myth-exploded

Moneyquote: "The only difference between 16bit and 24bit is 48dB of dynamic range (8bits x 6dB = 48dB) and nothing else. This is not a question for interpretation or opinion, it is the provable, undisputed logical mathematics which underpins the very existence of digital audio.

So, can you actually hear any benefits of the larger (48dB) dynamic range offered by 24bit? Unfortunately, no you can't. The entire dynamic range of some types of music is sometimes less than 12dB."
 
@Seth6699: okay, ich sehe ein, einen Fehler gemacht zu haben. Denn ich habe beim obigen Punkt der verwendeten, bestaunenswerten Flac-erzeugen-können-Hardware nicht beschrieben, das ich da sowohl Datenträger wie CD oder DVD, aber eben auch flac Dateien von normalen Langspielplatten stammend, bedacht bzw. mit einbezogen habe.
 
@DerTigga: Sorry aber das ist Schwachsinn. FLAC hat keine Qualitätseigenschaften. Es ist ein lossless Algorithmus. Lossless bedeutet nach dekompression ist das ursprungssignal BITIDENTISCH mit dem Quellsignal. (Vorrausgesetzt die hardware is nicht defekt und haut CRC Fehler rein) Es ist UNMÖGLICH das du jemals einen unterschied zwischen zwei FLACs hören kannst, sofern beide aus der selben Quelle stammen. Was du mit dem Kompressionslevel einstellen kannst ist lediglich wieviel zeit sich die CPU nimmt um auch die letzten optimierungen durchzuführen und evtl noch nen paar KB rauskitzelt. Als nächstes kommst sicher an und sagst das wenn ich das gleiche Bild 2x innen Winrar/Winzip Archiv pack und wieder entpack da Unterschiede drin sind.
 
@Aerith & Seth: Danke fürs mich mit mehr oder weniger sanfter Gewalt drauf stoßen: ist die Quelle wirklich beides mal identisch ? Ich entschuldige mich hiermit und nehme so einiges zurück, denn inzwischen weiß ich dank nochmaligem Nachschlagen, das das, was ich als Unterschied gehört habe, zwar def. da ist, seinen Ursprung aber darin hat, das da entgegen anfänglicher (und irgendwann zwischenzeitlich korrigierter!) Beschreibung doch die Quelle die Ursache ist. LP Rip (24bit) kontra SHM-SACD (16bit) kann nunmal unmöglich dasselbe klangliche Endergebnis haben bzw. die unterschiedliche Bitrate ist es nicht, wie fälschlich angenommen, Schuld, sondern nur mein dem gelesenen zu sehr vertraut haben. Soll nicht nochmal vorkommen ;-)
 
@DerTigga: Hey, du hast vielen anderen Leuten was voraus, und zwar, dass du deinen Fehler einsiehst. Im Internet gibt es zu viele Leute, denen kann man noch so viele Fakten anbieten, aber die werden nur ignoriert und man beharrt nur wegen Sturheit auf seinem Standpunkt. Und ich nehme mich da auch nicht aus in Sachen Fehler. Aber sowas nennt man lernen. Nobody is perfect. Die Diskussion mit dir ist auch nicht aus dem Ruder gelaufen und kam ohne Beschimpfungen aus. Was auch sehr selten ist.
 
@Seth6699: genau den xiph link wollte ich auch posten :)
 
@Seth6699: Hab ich ja schonmal gelesen. Von der Qualität des Ausgangsmaterials mal abgesehen, aber ich glaube einfach nicht daran, das ein solcher Player audiophiles Publikum wird begeistern können. Ich lass mich aber gerne überraschen. Ich frag mich ja schon, wie das Ding wird mit 250 oder 600Ohm Kopfhörern umgehen wird können. Audiophil und 32Ohm z.b. ist schon nonsense. Naja, ich hab mich ja auch von meiner Creative zxr überraschen lassen. Die klingt echt gut mit meinen Sennheiser HD 650!
 
@LivingLegend: Was hat die Impendanz genau mit der Audioqualität zu tun?Es gibt durchaus HiFi Kopfhörer die keine 600ohm haben. Abgesehen davon, sollten auch 600ohm kein Problem für den Player darstellen solange der Akku entsprechend bemessen ist.
 
@ThreeM: Muss halt nen ordentlicher Verstärker drin sein. Und ja es gibt "Hifi" Kopfhörer für IPad und CO! Die hören sich aber alle flacher an! Kannst ja auch einige Beyerdynamics Kopfhörer wahlweise mit 32, 250 und 600 bestellen, ist in meinen Augen ein hörbarer Unterschied!
 
@Seth6699: 192/24 hat Vorteile in der Weiterverarbeitung...
 
@Seth6699: Also ich weiß ja nicht. 192khz sind vielleicht für den Konsumenten (auch für den Audiphilen) nicht so beachtenswert (in der Produktion allerdings sehr wohl z.B. Kostengünstiger), die 24Bit Sample Bandbreite macht allerdings MERKLICH einen unterschied und sollte auch von nicht Audiophilen wargenommen werden. Dennoch löst der Player hier ein Problem welches nicht existiert. Nämlich vermeitlich schlechte Audioqualität. Eine CD Klingt durchaus gut und wird sich kaum von uncompressed Flac 192khz/24Bit unterschieden. Das eigentliche Problem bei "Musik" heute sind doch eher die Produzenten die alles durch den Compressor hauen. Heraus kommen Songs die sich von der Immersion kaum von anderen unterscheiden. Keine spielereien mehr mit leisen und lauten tönen, eingestampfte Dynamik, laut um jeden Preis. Nur da wird FLAC auch nix dran ändern.
 
@ThreeM: E-Musik und Hightech wird davon klar Profitieren, popmusik und Audiophil passt doch iwi ned zusammen ;)
 
@Seth6699: Oelbach is doch Schrott... http://www.highendcable.co.uk/Nordost%20ODIN%20Speaker%20Cable.htm Bwahahaha :D
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