Bisher dünnste LED ist nur noch drei Atome stark

Wissenschaftler an der University of Washington haben ein einfaches Verfahren zur Produktion der bisher dünnsten LEDs entwickelt, die den Anforderungen zukünftiger Entwicklungen im Elektronik-Bereich gerecht werden sollen. mehr... Wissenschaft, Licht, Led, Halbleiter Bildquelle: University of Washington Wissenschaft, Licht, Led, Halbleiter Wissenschaft, Licht, Led, Halbleiter University of Washington

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ich hoffe doch eher, das LEDs für die Raumbeleuchtung deutlich günstiger werden
 
@frust-bithuner: u.a. LED strips mit ws2801 controller sind noch sehr teuer und in deutschland nur zu wucherpreisen zu bekommen... kann da nur aliexpress empfehlen, da hab ich letztens für 22$ ein 50 LED-strip gekauft welches in deutschland ca. 60€ gekostet hätte... dauert leider 4 wochen bis das ankommt aber dafür spart man einiges. falls jemand noch bessere tipps hat ich nehm gern links zu günstigen shops =)
 
@Darkstar85: Ich hab meine LED Strips bei pollin.de gekauft. 5 Meter LED Strip (zuschneidbar) mit 150 RGB LEDs incl. Controller, Netzteil und Fernbedienung für 25€. Ich hab bisher nichts günstigeres gefunden. Ich setzte die als Akzentbeleuchtung ein. Bin absolut zufrieden. Die preise, die man normalerweise dafür bezahlt sind IMHO absoluter wucher. Teilweise kann man da 100€ und mehr für wenige Meter auf den Tisch legen.
 
@Laggy: ist aber ein strip bei dem nicht jede LED einen controller chip hat nehm ich an... brauch da strips bei denen jede LED einzeln ansteuerbar ist... z.b. um einen ambilight clon zu machen etc. => hier mein strip mit einem arduino als controller http://www.youtube.com/watch?v=klqLCCVJLCw&list=UUHmqdxuDzXpUtODUAyHVIMw&feature=share
 
@frust-bithuner: normale Deckenlampen bekommt man doch schon für 30 euro im Baumarkt.(leuchtschiene mit 4 Fassungen inc. Birnen). jede Birne hat so 1,5 Watt.. habe bei mir in der Wohnung ausschließlich LED Lampen hängen. Licht ist absolut okay.
 
@Conos: Mit 1,5W beleuchteste aber nicht viel.
 
@kkp2321: ok waren 2,3 watt, verguckt. trotzdem nicht viel und ist es mit 2 bis 4 Strahlern je nach raum genauso hell, eher heller, als vorher mit Glühbirnen.
 
@Conos: Dabei kommt es aber eher auf die Farbtemperatur (Kelvin) und die Leuchtkraft (Lumen) an und weniger wieviel Leistung (Watt) oder Anzahl der Lampen vorhanden sind.
 
@kkp2321: Hier ein Beispiel mit 2,3 WAtt für 26 Euro.. 4 Strahler: http://www.amazon.de/Globo-LED-Deckenleuchte-4-flammig-Matrix/dp/B004K7X20E/ref=sr_1_2?s=lighting&ie=UTF8&qid=1394548457&sr=1-2&keywords=LED+Deckenstrahler
 
mal ein artikel zur wissenschaftlichen forschung und die kommentare begrenzen sich hier ausschließlich auf wohnzimmer LEDs...
 
Ich finds krass was so alles schon geht. Kann man sich schon ein wenig fürchten, wie die weitere Zukunft so aussieht ^^
 
@Fireball78: ich finds krass, dass man es schafft lagen aus nur 3 atomen herzustellen. :D Was ich mich dabei frage ist, inwieweit hier dann die leuchtausbeute im vergleich zu den herkömmlichen verfahren ist und wie sich das dann beim auflegen mehrerer schichten verhält. also bezüglich Effizienz. EDIT: http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-17314-2014-03-11.html
 
@larusso: 3 Atome dicke Schicht, nicht 3 Atome.
 
@Link: jap, du hast recht. sorry, ich habs zu ungenau formuliert.
 
Wieso kommt mir nur grad der Gedanke bald im Müll ein zusammengeknülltes Handy zu finden.
 
Ich stelle mir gerade die Smartphones und Tablets der Zukunft vor: Faltbar und dünn wie ein Blatt Papier aber dennoch robust mit eigener Energieproduktion und mit der 100 fachen Leistung von heutigen Supercomputern. *träum* Kann es kaum erwarten bis so etwas marktreif ist.
 
die Optronik kann kommen :) es lebe Star Trek :P
 
"Bisher dünnste LED ist nur noch drei Atome stark" noch dünner geht ja wohl kaum, deswegen wird das bisher wohl doch eher ein "definitiv" sein, zumindest die nächsten Jahre
 
3 atome... wenn eim die runter fällt findet man die ja nie wieder ;D
 
3 atome auf einen klebestreifen aufgebracht. kleben da ein atom auf klebestreifenatom? hätte von euch jemand lust/zeit mir das kurz zu erklären? ich kann mir absolut nicht vorstellen wie so etwas von statten geht. danke
 
@Greengoose: nun, ich bin kein materialwissenschaftler, deswegen sind das nur schnelle Gedanken von mir, die ich mir jetzt mal grad gedacht hab. ;) also ich nehme mal an, dass für die Forschung bzw. Experimente mit mehreren lagen der Klebestreifen nicht unbedingt so dünn sein muss, wie die 3 Atome dicke Schicht selbst. das heißt, die Schicht klebt dann zwar auf einer etwas unvorteilhaft dickeren klebestreifenschicht, was aber immer noch genau genug für Experimente und deren erkenntnisgewinn sein mag. ein Klebestreifen wird hier vermutlich deswegen und wegen der schnellen und kostengünstigen einsatzbereichtschaft verwendet. wenn das ganze dann in der Industrie hergestellt wird, wird "spezialfolie" verwendet (die wie auch immer "spezial" sei), die vermutlich optimiert ist. also sehr dünn und beeinträchtigt die einzelnen layer nicht so stark, um möglichst gute Ergebnisse zu erzielen. diese spezialfolie wird oder war dann auch mal forschungsgegenstand der materialwissenschaftler. ;)
 
@Greengoose: oder meintest du, wie das kleben auf dieser kleinen ebene stattfindet? da würd ich sagen, dass es nicht viel anders ist, als bei normal großen Materialien auch. ein kleber, der irgendwie chemisch zusammengemischt wurde (damit er halt klebt) und dann die eine Schicht mit der anderen verklebt. genauso geht das ja bei allen anderen Sachen auch. nur hat evtl. ein solcher Klebestreifen (wie von mir in [re:1] erwähnt) evtl. einen größeren "schmutzeffekt" zwischen den layern.
 
Wahnsinn. Wenn man überlegt, wieviel "Nichts" eigentlich in einem Atom steckt (abgesehen von den Protonen und Elektronen), dann könnte man fast schon sagen: Da wird aus Nichts Licht gemacht :)
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