PonoPlayer: Neil Young startet "iPod für Audiophile"

Die Musiklegende Neil Young will morgen auf der SXSW-Konferenz seinen tragbaren Medienplayer vorstellen bzw. wenig später starten. Dieser wird stolze 400 Dollar kosten, 128 Gigabyte Speicher bieten und höchste Audio-Qualität mitbringen. mehr... Audio-Player, PonoPlayer, Neil Young Bildquelle: Pono Audio-Player, PonoPlayer, Neil Young Audio-Player, PonoPlayer, Neil Young Pono

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Interessant dass dies ausgerechnet von Neil Young vorgestellt wird, dessen Platten -vor allem die mit Crazy Horse- eher rumpelig klingen und der auch gerne mal ne Platte nur mit 40 Minuten Gitarrenfeedback und sonstigem Lärm am Stück rausbringt.
 
@jigsaw: Er ist aber schon seit jeher ein absoluter Audiofreak und hat z. B. auch die SACD versucht zu pushen.
 
@DON666: Wieder was gelernt, das wusste ich nicht, wäre da gerade bei Ihm auch nie drauf gekommen ;-)
 
@jigsaw: Wenn sie schon rumpelig klingen, dann aber perfekt rumpelig ;-)
 
@rallef: Klar, ich hab ja auch nicht gesagt dass es mir nicht gefällt, z.B. die "live rust" ist der Oberhammer ;-)
 
wasn mit flac ?
 
@jdoe2k5: Das is n codec!
 
@blume666: Klar ist das ein Codec. Aber ich denke doch mal das das Gerät Flac und Ape macht. MP3 und Audiophile ist ja ein Widerspruch. Lossless Codecs sollten also bei dem Player selbstverständlich sein. Aber es gibt ja auch noch Cowon wer sich den Pod Müll nicht antun will.
 
@Paradise:
Also ich würde keine 400 € für ´nen portablen Player ausgeben, weil: der Sansa Clip+ mit RockBox Betriebssystem aufgespielt, spielt auch höchstauflösende unkomprimierte Codecs ab, und klingt weit besser als alles was ich in 40 Jahren als Hifi-Freak zu hören bekam. Dazu ist er sehr robust, preiswert und lässt sich mit 32GB MicroSD Karten bestücken.
 
@Helmut Baumann: Würde ich auch nicht ausgeben, weil: Ich bin oldschool und habe 3 Walkman und MiniDisc-Player :-)
 
@blume666: Neil Young spricht ja anscheinend auch von einer Art Codec wenn er speziell von "Pono-Master" spricht. Sonst könnte er ja auch einfach sagen, er bietet den besten Losless-Player der Welt an.
 
@Stamfy: Ja, das hat mich im Text auch verwirrt und gerade mal geschaut. Ist wohl dem sein losless Format.
 
@Stamfy: Dass ein Losslesscodec dazu gehört ist wohl klar. Aber ich denke mal, dass es weniger der Codec sein wird was hier als revolutionär angepriesen wird.
 
Puh... und für ca. 15$ mehr bekommt man den aktuellen iPod Touch mit "nur" 64GB Speicher...
Also, da muss man wirklich SEHR auf Tonqualität fokussiert sein, um sich das Gerät zu kaufen...
 
@metty2410: Wenn man auf Mainstream steht und Standard-Audioqualität für ausreichend hält, ist der eine hinreichende Alternative, ja.
 
@metty2410: Das hast du gut erkannt! Genau diese Menschen stellen nämlich die Zielgruppe dar... ;)
 
@DON666: Es ist technisch nicht möglich mit so nem kleinen Gerät audiophile Freunde zu versorgen. Es geht einfach nicht. Audiophiles Equipment braucht ein bisschen PLatz, und nen ordentlicher Verstärker braucht power. Die krieg ich net in Akkuform! Ich weiss wirklich nicht, wie man so ein Dingelchen ernsthaft audiophilen Freunden empfehlen kann. Allein ein DAC in sonem Gerät kann einfach nichts brauchbares sein.
 
@LivingLegend:
Audiophil und Kopfhörer beißen sich eh. Die meiste Musik ist dafür gedacht am ganzen Körper gespürt zu werden. Und das geht mit Kopfhörern nicht. Gutes Beispiel: Sail von Awolnation. Wenn man das einmal mit richtigem Equipment gehört hat, denkt man es ist eine andere, mies aufgenommene, Version, wenn man es selbst mit sehr guten Köpfhörern hört. Mit Kopfhörern hört man dann vielleicht einige Töne etwas besser als mit 150 Euro Lautsprechern, aber das verändert nicht den ganzen Charakter des Liedes. Ich bezeichne mich auch nicht als Audiophil, hatte bis jetzt auch z.B. im Auto nie teure Anlagen. Bis ich es dann mal ausprobiert habe und es ein Unterschied wie Tag und Nacht war. Nun habe ich eine 12k Euro Anlage im Auto und steige jedes mal mit einem breiten Grinsen aus, wenn ich da drin ne Weile Musik gehört habe. Letztens hat mein Bruder mal sein iPhone dran gehängt... Meine Güte, was da für eine Schrott-Qualität rauskommt, bei dem Preis, das ist echt übel. Das klang so mies, dass er sich gar nicht traute richtig aufzudrehen, weil er dachte meine Lautsprecher oder Endstufen wären schon am Limit.
 
@Freudian: welche Anlage kostet denn 12000 euro Aufpreis?
 
@Freudian: Sorry aber Auto und Audiphil? Schon allein der innenaufbau eines durchschnittlichen Autos ist sowas von ungeeignet für audiophiles hören. Schon allein der relativ hohe Anteil an Fensterflächen (Reflexionen) machen einem da nen Strich durch die Rechnung, dazu kommen dann die vielen vibrierenden Flächen, Abstahrhwinkel der Boxen usw. . Da muss man schon sehr viel in Signalverabreitung investieren um dass irgendwie auszugleichen (generell halte ich es für unmöglich). Und ja Musik muss man teilweise am ganzen Körper spüren. Aber Kopfhörer bieten im Vergleich zu boxen immer noch preis leistungstechnisch ein bessere Hörerlebnis. Denn für 400-500 Euro für gute Kopfhörer und dazu nen guten Kopfhöreverstärker kann man schon sehr gut musik hören. Wenn du in eine gescheite Anlage mit Verstärker, Einpegeln des Wohnzimmers etc. rechnest. Kommst du definitiv teurer weg. Und bei den 12000 Euro fürs Auto hast du dich orgentlich abzocken lassen. Ich denke der einzige Grund warum du so ein breites Grinsen hast ist, dass du nun soviel Geld ausgegeben hast und es nun auf jedenfall rechtfertigen musst. Aber dass das Audiophil sein soll glaub ich dir beim besten willen nicht.
 
@Ripdeluxe:
Das kannst du gerne den Leuten auf dem Klangfuzzi Forum so sagen. Bitte aber den Link dazu posten, damit ich mich totlachen kann. Warte, ich hole mir schonmal Popcorn! :)
Abzocken lassen? Leider beweist du perfekt, dass du gar keine Ahnung hast. Erstens sind das Top Komponenten, die dir auch leicht die Ohren wegblasen können, wenn du das denn möchtest und zweitens kostet ein ordentlicher Einbau auch was. Da muss nämlich viel gedämmt werden, versteift und abgestimmt werden. Drittens kommen auch ne ordentliche Stromversorgung dazu. Zusatzbatterie, dicke Kabel die verlegt werden müssen, Caps, evtl. noch ein paar Schaltungen, etc. Dazu habe ich weder die Zeit noch das Talent, also habe ich dafür bezahlt. Komponenten sind gar nicht mal so teuer. Alles zusammen vielleicht 5k, eher weniger. Aber ich gebe dir gerne die Adresse von meinem Einbauer, einer der besten und angesehensten in Deutschland, dem kannst du dann ja mal erzählen wie er seine Kunden abzockt, da du ja voll die Ahnung hast. Oder komm einfach auf ein AYA Treffen. Dort sind viele immer versammelt. Aber das wirst du nicht machen, Mr. Internet-Warrior! 12k sind gar nichts in dem Bereich. Der mehrmalige deutsche und europäische Klang-Meister hat fast 50k in sein Auto gesteckt! Ich danke dir trotzdem, ich liege hier vor lachen flach. Du bist also der Superheld, der es besser weiß. Prima. Dann beweise es, poste das was du hier gesagt hast im Klangfuzzi Forum. Mach es oder halt einfach deine Klappe. Halt nein, mach bitte weiter, ich amüsiere mich köstlich. :)
 
@MrDrBoobs: Keine von der Stange. Ist wohl nicht offensichtlich genug. :)
Aber gib du dich ruhig weiter mit deinem Bose Schrott zufrieden, oder was auch immer. :)
 
@Freudian: Es ist nett wenn man die Schwingungen am ganzen Körper fühlen kann, aber du kannst mir jetzt ned erzählen das z.B.: der Byerdynamic T1 nicht audiophil sei. Sicher, heutige Mainstreamgrütze schleudert dich so mit Bass zu, das du dich fühlst als ob dir einer in den Magen prügelt und das kommt dann besser über Lautsprecher, wobei ich sone Geräuschkulisse nicht länger als "Musik" bezeichnen würde.
 
@Aerith:
Wenn du jemals vor einem richtigen Orchester gesessen hast, oder vor einer live spielenden Band, oder in einem guten Club oder Veranstaltung, wirst du sofort merken, dass KEIN Kopfhörer dir das bieten kann. Ordentliche Lautsprecher allerdings schon.
Aber ich verstehe schon dass heute, wo so viele Menschen in Großstädten in Wohnungen wohnen, die sich keine gute Anlage ins Zimmer stellen, da dann die Nachbarn sofort die Polizei rufen würden, sich lieber gute Kopfhörer zulegen. Aber das ändert nichts an der Tatsache, dass sie damit viel verpassen. Aus ähnlichen Gründen habe ich auch mein Auto besser ausgebaut als mein Haus in der Beziehung. Im Auto kann ich auch mal ohne schlechtes Gewissen richtig aufdrehen. Zumindest auf der Landstraße. :)
 
@Freudian:

Man möchte bei deinen Äusserungen meinen, dass Geld + Schalldruck = beste Klangqualität bedeutet. Der Raumaufbau (wie einige schon mit den Glasflächen andeuteten) wird ja fast komplett ignoriert...jaja 12k machen das wett, schon klar...
*nur ich habe Ahnung, nur ich stecke Geld in die richtigen Komponenten, nur ich weiss Bescheid, alle Hififorum sind unnütz (siehe "Klangfuzzi")*
Und natürlich, wenn andere anderer Meinung sind, muss man die gleich anblöcken "kommst du auto treffen, ich dir zeigen wer mehr bummbumm machen, hugh".
Lieber Gott hast du ein Geltungsproblem...
 
@FuriKuri: Ach wir tun ihm bestimmt alle Unrecht, da dieses "Auto" einfach ein richtig großer ehemaliger (amerikanischer) Geldtransporter ist ? *fg Einer von der Sorte, mit dem man auf der Landstraße auch ruhig mal (weil die Augen grade genießerisch geschlossen werden mussten) ein Reh überfahren kann. Ohne das der mitten im Raum aufgehängte Schallplattenspieler nen Aussetzer kriegt meine ich *fg
 
@Freudian: ich musste wirklich lang nachdenken ob ich auf deinen Müll antworten soll. Ich denke dir kann man eh nicht mehr helfen. Also Punkt 1: mit Geld kannst du physikalische Gesetze nicht ändern. Punkt 2: Geometrie, du sitzt asymmetrisch in deinem auto der linke Lautsprecher ist näher als der rechte -> Du hast verfälschte interaurale Zeitdifferenzen. Punkt 2: Einstrahlwinkel, der Schall kommt bei dir ziemlich sicher eher von unten von den seiten und erreicht beide Ohren -> stärkerer Einfluss von interauralen Pegeldifferenzen an hohen Frequenzen durch den kopfschatteneffekt. So könnte ich jetzt noch ewig weitermachen. Und überhaupt frage ich mich generell wo du nach all den "dämmmaßnahmen" (zumal du je nach Frequenz auch völlig unterschiedliche dämmmaterialien oder Methoden verwenden musst) noch das Volumen her bekommst um die Lautsprecher abzustimmen??? Aber bleib du nur in seiner coolen autoprolowelt. Die klangfuzzis und du ihr habt alle sicher den längsten. Wenn ich das nächste mal meinen Freund sehe (der übrigens audioingenieur ist) werde ich ihn erstmal ne runde auslachen dass er in so nem großen Studio mastert wenn doch ein kleines auto reichen würde.
 
@Freudian: also wenn ich wirklich über Lautsprecher in der Qualität Musik hören will in der ich im Moment via Kopfhörer höre, müsste ich vermutlich 50K+ in einen akustisch durchberechneten raum stellen, der zu nix anderem gut ist, da da max 1 Sessel drinne steht. Für normalsterbliche ist sowas .. unrealistisch :D
 
@FuriKuri:
Wie ich schon sagte, wenn ihr es nicht glaubt, dann geht einfach mal auf ein AYA Treffen. Da kann man kostenlos hin und die sind mehr als froh euch mal hören zu lassen.
Wenn du wirklich denkst dass es nur um Bumm Bumm geht, hast du leider gar nichts verstanden, und stellst dich selbst in die Stereotypenecke. Von mir aus.
 
@Ripdeluxe:
Ich bitte dich. bei dir merkt man sofort dass duimmer das letzte Wort haben willst, obwohl du keine Ahnung hast. Dir kann man ja offensichtlich eh nichts beibringen. Fakten interessieren dich nicht. Ich habe dir vorgeschlagen was du machen kannst um dich davon selbst zu überzeugen. Mehr kann ich nicht machen, und deswegen verschwende ich auch nicht länger meine Zeit mit dir und deinen Kumpanen, die sich so extrem persönlich angegriffen fühlen weil ihre tollen Kopfhörer beleidigt wurden.
 
@Aerith: Das ist leider kompletter Blödsinn. Gute Lautsprecher bekommt man relativ preiswert und DSPs helfen enorm. Gibt schon lange welche die automatische Einmessung bieten. Wenn du es aber richtig willst, lässt du es von einem Profi einstellen, der auch deinen Geschmack beachtet.
Aber ich seh schon, ich habe hier den Heiligen Gral Kopfhörer beleidigt. Asche über mein Haupt. Ich werde mich zugleich selbst auspeitschen.
 
@Freudian: *Peitsche geb* tu dir keinen Zwang an. Fakt ist allerdings, das es mit Lautsprechern enorm schwieriger ist ein NATURGETREUES Klangbild zu erzeugen, eben weil da die Raumakustik mit reinspielt. DSPs etc will man ja NICHT benutzen, da die unnötig das Signal verändern. Keiner behauptet das Musik im Auto nicht gut klingen kann. Ich wage es aber zu bezweifeln das man zB einen Konzertflügel, der in einem großen Saal gespielt wird da naturgetreu wiedergeben kann. EDIT: Nur mal nebenher: Naturgetreu, sprich, flat EQ, kann auch sehr steril und leblos klingen. Unterm Strich ist Musik für jedem Menschen etwas ganz persönliches. Wenn DIR deine Auto-Anlage ein Grinsen ins Gesicht zaubert, ist sie für dich die Richtige. Ich persönlich höre auch fast nie "flat", sondern färbe meine Musik ganz sanft etwas wärmer, da es mir dan besser gefällt. Puristen würden mich vermutlich mit dir zusammen auspeitschen. ^^
 
@metty2410: Wenn ich jetzt meinen MP3-Player nur zum Muski hören verwende, empfiehlst Du mir 15$ mehr auszugeben um den halben Speicherplatz zu bekommen - und implizierst dass das ein besseres Angebot sei. Ernsthaft?
 
@Stamfy: Mir geht es eher dadrum, dass man sich für'n paar Euro mehr ein Gerät mit viel mehr Funktionen kaufen kann, auch wenn die Speicherkapazität halbiert ist. Wenn man lediglich einen MP3-Player mit gleicher Kapazität haben will, verweise ich - wenn überhaupt - Aufs iPod Classic, dafür zahlt man ca. die Hälfte.
Ja, andere MP3-Player mit der Kapazität gibt es auch, die scheinen aber allesamt teurer als der iPod zu sein.
 
Wohl eher PlaceboPlayer
 
Ist da dann auf dem Pono Player auch die Neil Young Sammlung enthalten die Songs gefallen mir ja ganz gut ,deswegen würde sich der Player ja lohnen.
 
Blödsinn - mp3 ist dafür gemacht, dass man die Unterschiede NICHT hört. Vor einer Weile hat das c't Magazin mit einem 20 k€ Kopfhörer getestet und gerade bei Bitraten ab 192kHz hat keiner der Probanden einen Unterschied gehört...
Sinnvoll wäre eher eine gute Schirmung der Analogstrecke des Audiosignales im Player bis zum Kopfhörer oder gleich eine digitale Übertragung bis zur Ohrmuschel und dort die AD-Wandlung auf hohem Niveau...
Audiofiles mit 196kHz und lossless compression machen nur den Player schneller voll und müssen deshalb nicht gleich besser klingen...

Wohl eher ein netter Marketinggag mit dem sich gut Geld verdienen lässt, wenn die Benutzer darauf reinfallen...
 
@mleonhardt: erinnert mich an den MegaPixel-Hype bei Kameras. Oder den Hype um hohe Auflösungen beim Fernseher. Erst mal aufpumpen das ganze, wird schon seinen Kundenkreis finden...
 
@mleonhardt: Wenn man sich eine mp3 über einen guten Verstärker und ordentlichen Studioboxen anhört, wird man sehr wohl den Unterschied im linearen Klangbild erkennen. Mp3s schneiden da Frequenzen ab, wo der Algorithmus meint, dass sie von "hörbareren" Frequenzen überlagert werden. Eine High head muss bspw. aufgrund eines Basses den kürzeren ziehen. Dass dies also mit dem Basslastigen Audiobilligkram nicht heraushören kann, sollte wohl keinen wunder.
 
@mleonhardt: soviel geistigen dünnschi** zum thema audioqualität habe ich ja schon lange nicht mehr gelesen! 192khz ist keine bitrate sondern die samplingrate. selbst im vergleich von einer mp3 mit 192kbs zu einer audiocd ist schon ein deutlicher unterschied zuhören. wenn ich jetzt eine mp3 mit einer meiner highres dvd-audio vergleiche, kann man den unterschied in der klangqualität durchaus mit dem von analog radio zur cdda bezeichnen. wer eine günstigere alternative sucht, sollte sich mal den fiio x3 ansehen, der kostet nur knapp 200€ und ist gleichzeitig auch als hochwertiger usb-dac zu gebrauchen.
 
@vinylfan: Sorry, aber bei aktuellen MP3-Codecs ist sicher kein deutlicher Unterschied zu einer Audio-CD hörbar. Und ja, ich meine mit guten Kopfhörern. Solltest mal einen Blindtest (ABX) versuchen, ist wirklich spannend.
 
@Big_Berny: ich hab gelernt zuzuhören. es gibt keinen aktuellen mp3 codec der ergebnisse in der selben qualität wie das ausgangsmaterial liefert. selbst die aktuellen mp4 codecs liefern noch hörbare unterschiede. mach doch selber mal einen blindtest nachdem du gelernt hast zuzuhören. highres material findet man durchaus auch über google. ;)
 
@vinylfan: http://people.xiph.org/~xiphmont/demo/neil-young.html ...also Lossless mit guter Hardware lass ich mir ja noch gefallen, aber HighRes scheint eher unnötig zu sein.
 
@SouThPaRk1991: mach doch einfach mal den selbstversuch. außer ein bisschen zeit kostet es dich doch nix. wenn ich mir das bei xiph so durchlese, kommt mir direkt folgender gedanke: wenn die mit genau soviel 'liebe' ihre codecs entwickeln, braucht man sich nicht wundern, dass die sich nicht durchgesetzt haben.
 
@vinylfan: Den Selbstversuch habe ich bereits gemacht. HighRes Flac-Datei vs AAC-LC 16Bit/44,1kHz VBR 250kbps. Kopfhörer: AKG K 530 LTD. Soundkarte: Realtek-Standard-Gedöhns. Zumindest damit war für mich kein Unterschied feststellbar. Ich kann nicht ausschließen, dass ich mit besserer Hardware nicht eventuell einen Unterschied gehört hätte, doch wenn dem so wäre, dann wohl nur wegen Lossless vs Lossy und nicht wegen HighRes vs LowRes. Und zu Xiph: "I personally don't do any quality comparison tests during development, no matter how casual, without an ABX tool. Science is science, no slacking." Das fasst es nahezu perfekt zusammen. Die brauchen bei der Entwicklung keine "Liebe", sondern ein gutes Gehör und fundierten technischen Sachverstand, der meiner Meinung nach in dem Artikel ganz gut demonstriert wird.
 
@SouThPaRk1991: Realtek Standard gedöhnse... örks. Aber generell kann ich dir sagen das 250KBit+ bei nem anständigen Codec schon nen WIRKLICH geübtes Gehör + intimste Vertrautheit mit dem Musikstück (welches zusätzlich Problemsamples enthalten muß) braucht ums zu erkennen. Draußen im rumpelnden Bus wirste das ganz sicher ned unterscheiden können.
 
@vinylfan: Sorry, aber das ist Quatsch. Selbst die Entwickler von Lossless Codecs sagen, dass es ab einer gewissen Bitrate keinen hörbaren Unterschied zu MP3 und AAC gibt. Bei 192 Kbps gibts nur ganz wenige Problemsamples, bei denen bei bestimmten Stellen Unterschiede hörbar sind. Schau mal auf hydrogenaudio.org vorbei, wo sich die Entwickler aller nennenswerten Codecs aufhalten. Bin gespannt auf dein ABX-Ergebnis. Wärst wirklich der erste, der einen "deutlichen Unterschied" hört. Auch andere sind natürlich gerne eingeladen
 
@Big_Berny: Ein Gehör kann man schulen. Glaub mir, der normale Mensch in Deutschland hört anders als ein Musiker. Wo einige Musiker Dir durch Zuhören eine komplette Notation niederschreiben scheitern Durchschnittsmenschen wie Du und ich meist schon daran alle verwendeten Instrumente herauszuhören. In der Welt der Musik ist ein ungeschulter ein Blinder, von daher sind die diversen Tests, welche zeigen dass man keine Unterschiede hört, nur Tests die zeigen wie degeneriert die Musikkultur in unserer modernen Gesellschaft ist.
 
@Stamfy: Sorry, aber das ist Stammtischgebrabbel, wenn du meinst das Musikgehör hätte sich insgesamt verschlechtert. Hat im übrigen auch nichts mit der Qualität der Musik zu tun. Ich sage nicht, dass es keine schlecht komprimierte Musik gibt. Aber bei aktuellen, guten Codecs sind selbst für Musiker keine Unterschiede hörbar - bei den meisten Songs. Wie gesagt, du (oder geschulte Musiker) bist gerne auch auf hydrogenaudio.org eingeladen. Ich finde es einfach lustig, wie viele in diesem Bereich behaupten, ohne es wirklich mal ausprobiert zu haben - auch Musiker übrigens. Anders als bei Homöopathie oder so, kann man es nämlich sehr einfach testen.
 
@Big_Berny: VIEEL wichtiger als benutzte Codecs ist nen anständiges master das nicht durchkomprimiert bei 99% amplitude rumgammelt und dann am besten auch noch ins clipping geht. Dark Knight Rises Soundtrack lässt grüßen. >.<
 
@Aerith: Stimmt, hast recht. Wobei das ja wieder eine andere Kompression der Lautstärke ist.
 
@Big_Berny: Ja, ich meine die Unsitte den "Gain" aufzureißen und leise Geräusche in Relation zu lauten Geräuschen zu verstärken, sprich das Ganze wird ein homogen lauter Matsch. Im Wave Profil sieht man dann nur die "Brickwall". :S
 
@vinylfan: klar geht nichts über vinyl - dummerweise ist der 5 kg Plattenteller nicht so gut zu transportieren :-)
Mir ging es in erster Linie darum, dass es gerade bei der Größe der Player und den üblichen Qualitätsstandard der Bauelemente nicht sehr realistisch ist, dass die Analogstrecke genug geschirmt ist, um ordentliche Qualität weiterzugeben.
Darüber hinaus liegt das Problem schon am Ausgangsmaterial, was so am Markt zur Verfügung steht - nachdem ich meine Anlage zu Hause aufgerüstet hatte, musste ich feststellen, dass die meisten Aufnahmen, die ich so rumliegen hatte (egal ob mp3, CD oder Pladde) schon bei der Aufnahme und der weiteren Verarbeitung so misshandelt wurde, dass wohl nicht mehr zu geniessen war.
Ein hochwertiges Gerät zu bauen ist schon mal eine gute Intention, aber allein mit der Samplingrate (danke für den Hinweis) zu werben ist dann imo der falsche Ansatz.
 
@mleonhardt: warum sollte entsprechende audioqualität nicht möglich sein bei einem portablen player? wenn man eine gute pc soundkarte auf das wesentliche (audio wiedergabe) reduziert, ist die auch nicht viel größer. das die musik im tonstudio kaputt gemacht wird stimmt leider aber das ist ja ein anderes thema und auch da gibt es nicht nur schwarze schafe.
 
@vinylfan: Alles was im Radio läuft kann man sich eh nicht anhören, loudness auf Anschlag schon im Studio. Warum soll ich mir eine SACD kaufen wenn die Dynamik eh schon beim abmischen kaputt gemacht wird? Dann bleiben als Musikrichtungen Klassik und Jazz, wenn man da mal gute Aufnahmen bekommt. Wer andere Musik hören möchte, braucht kein audiophiles Equipment. Qualität oberhalb der üblichen Mediamarkt-Quäker reicht da vollkommen um die Aufnahme auszureizen.
 
@mleonhardt: Ja, heute wird alles übersteuert und Lautstärken angepasst (bei compilations) - null Dynamik. Aber zum Glück hat man ja noch Referenzmaterial wie Rage Against the Machine (mit dem gleichnamigen Album) zu hause.
 
@vinylfan: DvD Audio kmit Sampleraten > 48KHz ist Blödsinn. Was du hörst ist keine Klangverbässerung, sondern Verzerrungen, weil du als User der Meinung bist Ultraschall (Frequenzen > 25KHz) durch Lautsprecher jagen zu müssen die dafür nicht ausgelegt sind. Es ist physikalisch & mathematisch unmöglich, dass du als Mensch diese Frequenzen wahrnehmen kannst. Aber hey, placebo-Effekt boomt ja im Audiosegment. manche meinen ja schon die verwendeten Boxenkabel unterscheiden zu können. :D
 
"Man braucht nicht die Ohren eines Hundes, damit man das hören kann. Der Unterschied ist dramatisch." Das kann (gute Kopfhörer vorausgesetzt) durchaus richtig sein, die Frage ist nur, ob man solche Qualität auch unterwegs braucht, wo man zig anderen Lärmquellen ausgesetzt ist.
 
@Link: Andererseits hat der - wie man auf dem Bild sehen kann - auch einen Line-Out, damit kann man den natürlich genauso gut an eine ordentliche Anlage anklemmen.
 
@DON666: weil das ein Audiophiler auch machen würde... Für richtige Boxen ist die Leistung zu schwach und diese Menschen verstärken ein Signal nicht doppelt, sondern nur 1x richtig.
 
@fraaay: Wenn man einen Line-Out hat, dann wurde da noch gar nichts verstärkt. Line-Out ist kein Kopfhörerausgang. Einen CD-Player schließt du schließlich auch über den Line-Out an die Anlage an.
 
@Knarzi81: Isn Lineout Signal nich auf 2Vpp Standardisiert um Übersteuerungen zu vermeiden? Jedoch hätte ich als Audiophiler dann doch ganz gern getrennte Massen für die jeweiligen Kanäle.
 
@Link: Wenn ich unterwegs bin schaff ich es häufig in einem Hotelzimmer zu übernachten in welchem ich nicht zig anderen Lärmquellen ausgesetzt bin. Als ob "nicht zuhause" bedeutet in der U-Bahn zu wohnen...
 
Gratulation an den Redakteur... bei "PonoPlayer" hätte ich mich vermutlich 20x verschrieben :-/ Mal sehen ob das Gerät tatsächlich einen "Pono für die Ohren" bietet und wer sich die Typo-Domain sichern wird ^^
 
@Tyndal: du hättest dich verschrieben und ich hab 5 mal porno player gelesen weil ich es nicht glauben konnte xD
 
@ExusAnimus: Ich auch. versaute gehirne haben wir... :D
 
Mhhhh, die Form naja...viel gespannter bin ich auf einen Online-Vertrieb der mal beste Audioqualität bietet...es nervt mich enorm das die Online-Vertriebe die ich kenne nicht die maximale Qualität bei gekauften Songs bieten. Ich würde gerne nen verlustfreies Format mit CD-Qualität bekommen.
 
@GarrettThief: schau mal hier:

http://www.audio.de/ratgeber/hires-musik-downloads-besser-als-audio-cds-1495472.html

da gibt es auch eine liste mit shops die entsprechende qualität verkaufen. ;)
 
"Ist das ihr MP3-Player in ihrer Hose oder freuen sie sich nur mich zu sehen?" Muss das Ding dreieckig sein? Flach wäre zu anwenderfreundlich, oder? Kann doch zwei Zentimeter dick sein zur Not, aber diese Tobleronekante muss wirklich nicht sein.
 
@Stamfy: der mac pro ist innendrin ja auch dreieckig, das ist jetzt "cool"
 
@Commander Böberle: LOL, bin gespannt, wann Colani wieder unter den Lebenden weilt :-)
 
Irgendwie etwas fragewürdig, finde ich. Entweder man kauft sich diese MP3 Player vom Lidl Wühltisch, nimmt sein Handy oder ist bereit für einen Player so ca. 100 bis 200€ auszugeben. (Sony, iPod, Cowon, Samsung, usw.) ODER der Preis ist einem vollkommen egal. (iRiver Astell & Kern, Sony NWZ-ZX1 usw.) Aber 400€? Nicht Fisch nicht Fleisch, irgendwie halbgar.
 
bei einem Musiker (wie Ihm hätte ich mehr erwartet ... ) mehr als Line-out und Kopfhoerern ... ev. ein Line-in??? würde definitiv die "richtigen Audiofreaks" ansprechen ... denen wär der Preis auch rel. egal ... wenn sie dafür n "besseres" DAT" und nen besseren Player bekommen würden ... aber so ... ???
 
na ob das was wird ?
 
"Höchstmögliche Auflösung" Aaha .. also wolln die mal wieder mit dem 192KHz/24bit Schwachsinn auf Dummfang gehn. Naja finden sich sicher Leute die dann noch bei jedem Song nen Voodooritual für maximalen Musikgenuß praktizieren. Nur mal so am rande: Die nicht vollkommene Schallisolation im Freien, macht so ziemlich jede High-End Musikkulisse kaputt.
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