Google: "Nutzerdaten sind jetzt vor NSA geschützt"

Dank stärkerer Verschlüsselung sollen die Nutzerdaten auf den Google-Servern in Zukunft vor Zugriffen durch NSA und Co. geschützt sein. Das erklärte Verwaltungsratschef Eric Schmidt bei der "South by Southwest"-Konferenz. mehr... Google, Eric Schmidt, Vorstand Bildquelle: Google Google, Eric Schmidt, Vorstand Google, Eric Schmidt, Vorstand Google

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LÜGE. Es ist egal wie sehr die Daten zwischen den Datenzentren verschlüsselt sind wenn Google denen die Daten einfach so ausliefert. Das ist doch nichts weiter als eine Lüge um mehr User und deren Vertrauen zu bekommen. Noch mal für alle: Verschlüsselung bringt nichts, wenn Google die Daten auf Anfrage einfach weiter gibt.
 
@Sam Fisher: So ist es, solange die Server in den USA befinden, sind die Daten nicht sicher!
 
@klink: Für die NSA ist es egal, wo die Server stehen.
 
@Jean-Paul Satre: Sehr richtig, wer glaubt eine Verschlüsseleung egal welche Sei sicher, lebt noch in einer Traumwelt...klart die NSA macht vor Deutschland halt wenn die Server bei uns stehen weil die NSA sich auch an alle Gesetze hällt ;)
 
@klink: falls ich das richtig verstanden habe spielt es weniger eine Rolle wo der Server steht, als wo der Serverbetreiber seinen eingetragenen Firmensitz hat. Die Rechtslage scheint ziemlich schwammig zu sein.
 
@dynamind: Das spielt alles keine Rolle. Die Veröffentlichungen über die NSA haben gezeigt, dass die NSA überall schnüffelt, egal ob sie es dürfen oder nicht. Sie haben sich ja nicht mal 100% an die eigenen Gesetze gehalten und ohne Verdacht US Bürger beschnüffelt.
 
@Sam Fisher: Sie sind aufgrund des Patriot-Act gesetzlich dazu verpflichtet, die Daten auf Anfrage herauszugeben. Darum geht es hier aber nicht. Bisher saß die NSA als Man in the Middle zwischen Nutzer und Google und las mit. Das soll nun durch die Verschlüsselung verhindert werden.
 
@Jean-Paul Satre: man könnte einen National Security Letter so formulieren das sie auf die ganzen daten zugreifen dürfen
 
@Jean-Paul Satre: "Darum geht es hier aber nicht." Aber genau das ist doch das sinnlose an so einer Meldung. "Wir schließen die Tür ab geben den Schlüssel aber dennoch weiter" Von daher kann sich Google diese Schmierenkomödie schenken!
 
@Sam Fisher: Sie koennten die Daten schon sicher(er) verschluessel. Dann koennten sie aber nicht mehr selbst von den Daten profitieren
 
@Sam Fisher: Ja. Aber es ist ein grundsätzlicher Unterschied zwischen: "Sie geben etwas raus, weil das Gesetz es verlangt" und "jeder der will kann mitschnüffeln"
 
@Sam Fisher: guckst du hier: http://www.google.com/transparencyreport/userdatarequests/countries/ wenn die NSA nicht mehr ungefragt mitlesen kann wird die Zahl der Abfragen in den USA steigen. Es ist nicht alles Lüge, es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Auf Anfrage müssen die nun mal Daten rausrücken, bei uns auch bei richterlichem Beschluss. Hat aber alles nichts mit dem zu tun was da im Artikel steht. Googles wertvollster Besitz sind diese Daten, wenn da jeder Hans und Franz mitlesen kann verliert Google das Kerngeschäft.
 
Ein lächerlicher Witz ist das. Aber es wird sicher wieder einige geben die das glauben.
 
@hhgs: Warum sollte das nicht stimmen? Schon vergessen, wieviel die NSA-Affäre die amerikanischen Online-Unternehmen gekostet hat? Ach was red ich denn, vermutlich hast du davon nichts mitbekommen.
 
@hhgs: Es gibt ja auch den Weihnachtsmann und den Osterhasi :D
 
@hhgs: Am besten Whatsapp und Facebook nutzen, ist sicherer. ;)
 
Er glaubt nicht mal selber an den Mist was er da babbelt
 
Ich habe nichts dagegen wenn Daten von (echten) Terroristen punktuell ausgegeben werden. Aber ich bin dagegen, dass einfach jeder unter Generallverdacht gestellt wird und somit die Daten von allen Menschen als "Sicherheitskopie" bei der NSA vorliegen. Jedes System ist missbrauchbar. Und 100% Schutz wird es niemals geben, da kann die NSA noch so viele Daten horten. Aber um die Sicherheit der Bevölkerung geht es schon lange nicht mehr, sondern um die Interessen und Macht einiger Personen aufrecht zu erhalten. Geld regiert nunmal die Welt. So wird es leider immer sein.
 
@w4n: Ich sage nur, Stasi 3.x und sonst nix. Keiner kann wirklich sagen, was mit diesen Daten gemacht wird, wie diese Daten ausgewertet und wie viele Kopien wo gespeichert werden.
 
@schildie: Ich sage dir was mit diesen Daten gemacht wird. Von jedem werden Daten gespeichert. Und wenn du dich irgendwann (?) gegen das System stellst, bist du schneller weg als du denkst. Dafür sind deine Daten dort gespeichert
 
Wie wärs damit? https://www.youtube.com/watch?v=ztVMib1T4T4
 
@BloodEX: :)) er lacht doch auch selber dabei. Sieh mal richtig in sein Gesicht
 
@kirmizibasliklioglan: Lachen ist doch gesund :D
 
Schön dann kann ich endlich wieder in ruhe schlafen.
 
Endlich, auf diese Nachricht habe ich so lange gewartet! Jetzt sind meine Daten sicher dann kann ich ja in Ruhe mein Einhorn füttern gehen.
 
Also dass Google so plump den Leuten ins Gesicht lügt, ... früher waren sie da wesentlich raffinierter, damit es nicht ganz so offensichtlich ist. Dabei haben sie das garnicht nötig weil weggerrannt sind ihnen die User ja nicht gerade. Kostenlos ist halt besser als Privatsphäre.
 
Der Patriot Act gilt immer noch! Das heißt im Wesentlichen, alle Unternehmen in den USA MÜSSEN Auskunft erteilen.
 
@ichbinderchefhier: steht ja auch in der News...
 
Wenn man sich hier die Kommentare durchliest, liest man nur mimimimi
 
@happy_dogshit: Nicht, wenn man lesen gelernt hat
 
Fällt sicher aus dem Rahmen, aber bin ich der einzige bei dem google.com neuerdings im routing 192.168.193.1 als zwischen Schritt zeigt...sicher nicht so gewollt
 
@Wumps: ist bei meinem Betreiber (Kabelplus) auch so, die biegen alle DNS Anfragen über eigene Server um wegen der Vorratsdatenspeicherung. Auf Nachfrage bekam ich die Auskunft man handle nur nur den gesetzlichen Vorgaben. Nun bin ich bei CactusVPN, die Verbindungsquali ist ist die selbe und der Preis von nicht mal €40 für das größte Paket empfehlenswert. Im Paket befindet sich der SmartDNS und damit landen alle Anfragen auch wieder direkt bei Google ; ) so wie es sein soll.
 
da man den Servern der Provider auch nicht trauen kann bleibt letztlich ja nur noch VPN-Verbindungsserver außerhalb der USA um halbwegs sicher zu sein jedoch weis man nicht wieweit Xkeyscore und ähnliche Sauereien schon betriebsfähig sind? Ein letztes Risiko bleibt also immer aber man sollte es den Stasis so schwer als möglich machen........
 
Übrigens kann ich dazu drei Apps emfehlen, den DNS leaktest (Website) das kostenfreie Namebench (zeigt DNS Umleitungen bzw. Zensur oder falsche Namensauflösung) und traceroute bzw. tracert unter Windows. Damit sieht man im Details welchen Weg die Pakete nehmen.
 
Feine Sache das. Ich wüsste aber nicht wo ich meine Daten lieber hätte bei Google oder der NSA? Ich mein.... solange ich nicht vor habe die USA vom Planeten zu bomben denke ich nicht das die NSA an der Nutzung meiner Daten interessiert ist. Außer die wollen mir ein Angebot über ne Flak oder nen tragbaren Nuklearsprengkopf machen aber das bezweifle ich. Solange Google mit der Auswertung meiner Daten sein Geld macht ziehe ich die NSA, die sie so oder so bekommt vor.
 
@P-A-O: Falls du die Nachrichten nicht richtig verfolgt hast. Die NSA wertet voll automatisch alle Daten aus und somit auch deine. Da klickt niemand deinen Namen an sondern dein name taucht ggf voll automatisch in einem Netzwerk eines terroristen auf falls du mal irgend wo irgendwie über 5 ecken mit jemandem zu tun hattest der jemanden kennt der wiederum jemanden kennt der den terroristen kennt.
 
@Eistee: das ist mir klar. Aber da kann Google als letztes was dagegen tun. Die können an die Daten kommen bevor Google überhaupt weiß da Daten auf ihrem Server liegen. Google ist nicht das Internet und die Daten müssen ja auch erst zu Google gebracht werden um innerhalb ihres Systems zu sein. Und an dem Tag in dem Google was zum Wohle der Nutzer tut wird wahrscheinlich das Internet abgeschaltet.
 
Die ganzen MS Fans hier, die total auf Google steil gehen. MS könnte nicht mal im ANsatz so eine Aussage machen. :)
 
@Knuffig: nichtmal das Merkeltier kann so eine Aussage machen, von den restlichen Regierungen der Welt mal ganz zu schweigen und dann soll sie MS machen? Der Überwachungsapparat der Amis ist mittlerweile so gewaltig das ich mir ziemlich sicher bin das die alles kriegen was sie wollen. Da kannst verschlüsseln wie du lustig bist.
 
@P-A-O: Eben.
 
Alles nur Augenwischerei!
 
die erde ist jetzt wieder flach. *beruhigt*
 
"Selbstzensur all jener, die sich davor fürchten, dass alles was sie heute sagen oder tun eines Tages gegen sie verwendet werden könnte. Schmidt und Cohen sprechen vom "Datenpermanenz-Problem". "Irgendjemand wird in der Zukunft alles aufnehmen, was Sie sagen", sagt er in scherzhaftem Ton, "genau wie jetzt gerade". Zwar wolle er "keine Selbstzensur empfehlen", fügt er hinzu, "aber man sollte schon darüber nachdenken"." - Also ich finde das was Google macht super! Aber auch Microsoft und Apple! Weiter so! Zusätzlich beschützt uns NSA und GCHQ. Wir gehen in eine großartige Zukunft! ^^
 
Nun ja, falls die Daten nun wirklich vor der NSA geschützt sein sollten (mal angenommen, das stimmt wirklich), stellt sich noch die Frage, wer die Daten bei Google vor Google schützt!
 
@departure: Vielleicht ließe sich damit die NSA beauftragen? Die haben Erfahrung mit Datenschutz sowie seinen Lücken.
 
Ich find es schön, die neue Woche mit einem so herrlichen Lacher beginnen zu können.
 
wie wär's damit firmenkonstrukte zu machen, bei welchen man den patriot act umgehen kann. bei den steuervermeidungskostrukten funktionierts ja auch wunderbar!!!
 
Hahaha... der war gut! Da habens aber Sinn für Humor bei Google!
 
ich bin tatsächlich überrascht davon, dass mr. schmidt so etwas unqualifiziertes öffentlich von sich gibt, erstens weiß er doch selbst vom patriot act und zweitens auch das der rest der welt auch davon weiß! man mich ein bisschen an colin powell, der wider besseren wissens, also sehenden auges, vor den vereinten nationen mist erzählt hat...
 
@navahoo: mag einfach daran liegen, dass der Großaktionär Eric Schmidt hilflos seine Felle davonschwimmen sieht: https://duckduckgo.com/traffic.html
 
Ich werde ganz einfach, um meine persönlichen Nutzerdaten vor fremden Zugriffen zu schützen, meine Daten wieder auf alte Granitplatten meißeln.
Natürlich mit einem neuen Hieroglyphen-Verschlüsselungscode, der selbst entworfen wurde.
Das ist zwar etwas schwer, auch das zustellen der Daten erfordert mehrere Schubkarren, aber immer noch sicherer, lach.
 
Was nüzt die beste Verschlüsselung wenn auf Richterliche aussergerichtliche Anordnung der Schlüssel heraus gegeben werden muss ?
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