Chefin einer Bitcoin-Exchange tot aufgefunden

Der aktuelle Trubel um die virtuelle Währung Bitcoin könnte sein erstes Opfer gefordert haben. Die Chefin der Bitcoin-Börse First Meta wurde vor einigen Tagen in Singapur tot aufgefunden. mehr... Bitcoin, First Meta, Autumn Radtke Bildquelle: Autumn Radtke Bitcoin, First Meta, Autumn Radtke Bitcoin, First Meta, Autumn Radtke Autumn Radtke

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Irgendwie scheinen die zufällige Ereignisse bezüglich Bitcoin - welche zufällig ausschliesslich negativ waren - ziemlich koordiniert zu verlaufen...
 
@Cerna007: Scheint fast so. Vielleicht hat da jemand mit viel geld, etwas gegen alternative Währungen.. Wer weiß
 
@Cerna007: ja genau die NSA, die Aliens und die Illuminaten. Zieh dir bitte dein Aluhut auf und versteck dich im Keller.
 
@Lon Star: Menschen wie du, haben bis vor ein Paar monaten auch behauptet das wir nicht alle abgehört werden. Ein wenig selbständiges Denken kann nie schaden. Vlt aber auch nur einer dieser netten Foren trolle.
 
@doomke: lol, das wir abgehöhrt wurden, war ein offenes Geheimniss. Das wusste quasi jeder. Jaja selbstständiges Denken, aber bei jeden zwischenfall gleich den Sabberrefelx Verschwörung bedienen.
 
@Lon Star: Leute wie du sind nicht belehrbar. Naivität gepaart mit Ignoranz. Da muss wirklich die Decke aufm eigenen Kopf fallen damit die Leute merken in welcher Welt sie wirklich leben. Aber ist meistens so... solange man nicht selbst betroffen ist, kann man andere Leute ruhig als paranoid und Aluhutträger beschimpfen ;)
 
@Lon Star: Das ist so ja schon völlig unrichtig ( nicht auf Echelon & Co. bezogen ). Das ist jetzt die dritte oder vierte Meldung ?! bzgl. Bitcoins und deren Verschwinden innerhalb einer Woche? Eher bist du der Jeniger der sich gerade ganz arger Klischees bedient.
 
@w4n:Wieso Naiv ?? Bloß weill ich nciht an eine geheime Illuminaten Regierung glaube. Aber ich gehe davon aus das jeder Geheimdienst (außer BND) fähig ist und uns überwacht. Was sollte ein Geheimdienst sonst den ganzen Tag machen.
 
@w4n: Naiv und Ignorant? Ok, wenn wir schon zu Extremen greifen, dann sehen wir mal die Vertreter der anderen Seite an. Als da wären: Paranoide, manisch-depressive Persönlichkeiten. Und ich behaupte mal ganz dreist, mit meiner pragmatischen - deiner Meinung nach - naiven, ignoranten Einstellung komme ich weiter als du, der bei allem zuerst eine versteckte Verschwörung sieht, auch wenn nicht die geringsten Zusammenhänge vorhanden sind. Sorry, aber ich bin mir sicher, dass ich das bessere Leben führen werde, ganz egal, ob deine jüdische Weltverschwörung existiert oder nicht. Schlicht aus dem Grund, da es weder von mir noch von dir nachgeprüft noch bewiesen werden werden kann. Und selbst wenn irgendwann irgendwas mal aufgedeckt werden sollte: Inwiefern verbessert die Kenntnis, Recht gehabt zu haben, dein Leben? Hast du irgendwas davon? Da lebe ich lieber ganz normal, auch auf das Risiko hin, falsch zu liegen. Schlicht, weil ich mir von sowas keinen paranoiden Lebensstil diktieren lasse - der einzige der darunter leidet, bin ich.
 
@Jean-Paul Satre: re:8 und re10 .... Sign :)
 
@Jean-Paul Satre: Selbst ein Kriminalkommisar muss Zwanghaft Zusammenhänge herstellen und stellt damit eine Verschwörungstheorie auf. Die Veröffentlichte Nachricht ist auch nicht immer die wahre Nachricht was man dann nach einiger Zeit dann auch oft festgestellt hat. Und natürlich, es gibt an den Haaren herbei gezogene Dinge. Und du hast recht, man lebt besser wenn man die Augen einfach zumacht. Doch für mich ist es das nicht Wert da es für mich ein Verlust von Werten darstellt. Ich will meinen Kindern, deren Kindern und allen andern nachfolgenden Generationen (natürlich auch anderer Familien) keine postapoalyptische Finanz- und Radioverseuchte Welt hinterlassen, die nur durch Eliteinteressen verschandelt wird. Man kann das denken nicht anderen Menschen überlassen. Du lebst in einer Demokratie. Demokratie ist ein schweres Los. Du solltest dich darin jeden Tag fragen ob die Dinge so sind wie du sie gern hättest, denn du hast darin wenigstens halbwegs die Wahl. Leider hast du dich scheinbar zum nicht denken entschieden. Wenn du in einem Land mit Rede- und Meinungsfreiheit deinen Denker nicht benutzen willst, dann tut es mir sehr leid für unser sogenannte Demokratie. Ich finde es gut dass Menschen sich mit diesen Themen befassen und ihren Frust und ihre Meinung und ihre Zweifel äussern. Der Dialog ist die Grundlage zur Veränderung und der Wahrung von Freiheit.Und wenn einmal etwas aufgedeckt wird und dadurch Veränderungen eintreten, so kann ich sehr wohl etwas davon haben. Vor einigen Wochen gab es z.B. eine Artikel bei Heise, der von Giftstoffen im verwendeten Plastik für Computerperipherie die direkt mit der Haut in Kontakt treten berichteten. Und das obwohl laut Aussage von Heise dies heute nicht mehr nötig wäre. Wenn solche Dinge in noch viel größerem Maßstab bekannt werden, wie z.B. das der Libor Zinssatz manipuliert wurde und vor allem alte Leute darunter leiden werden, dann bin ich froh, das Leute es aufgedeckt haben. Man muss für viele Dinge kämpfen und kampf schmeckt selten und man leidet darunter, aber in vielen Fällen kann man die Stimme für sich und für andere erheben. Wenn man sie für andere erhebt könnte es ein Teil der selbstlosigkeit sein, den du schienbar nicht bereit bist herzugeben, da du dich lieber in deine kleine Naive Welt veryiehst und die Scheuklappen aufsetzt. Dein kleiner Kampf der nur in deinem eigenen Leben stattfindet und nicht im größeren Maßstab stattfindet ist traurig. Denn du erwähnst es selbst, du weißt davon aber dir ist es egal. Wenn du verblendet wärst und nicht die gröbste Idee hättest so könnte ich es noch hablwegs verstehen. Sich nicht zu empören ist schädlich. Egal was man tut es muss ein gleichgewicht geben. Zuviel ist nie gut, egal was man tut.
 
@spackolatius: So viel Text für nichts. Du hättest Recht, wenn man sich nur zwischen "ganz" und "gar nicht" entscheiden könnte. Dass man diese Entscheidungen auch Situationsabhängig treffen kann, man seine Meinung ändern kann, sobald die Fakten das zulassen, scheinst du gar nicht mehr zu begreifen. Ich muss nicht hinter allem und jedem Verschwörung sehen, um etwas gegen einzelne Misstände unternehmen zu können. Aber auch ansonsten: Leute wie du zeichnen sich meist durch lautstarkes Geschrei aber durch eine gepflegte Tatenlosigkeit aus, wenn es dann ums Handeln geht. Der Wille etwas zu ändern verschwindet, wenn es um was anderes geht, als lange Kommentare zum Thema in einem Forum zu erfassen. Erzähl mal: Was hast du in der letzten kürzeren Zeit konkret unternommen, um die von dir aufgezählten Misstände zu ändern?
 
@Jean-Paul Satre: Ich denke ueber diese Them nach und versuche in speziellen Bereichen mich weiter zu Bilden um Hintergründe zu verstehen. Das ist schon mal ein Punkt wo viele schon aufgeben. Weiterhin ist mir auch klar das ich nicht den riesen Hammer schwingen kann. Allerdings fange ich bei den kleinsten Kleinigkeiten an, sei es nicht mehr nur noch bei Amzon einzukaufen (auch wenn es oft billiger ist). Ich habe meinen Wasserverbrauch drastisch eingeschränkt und versuche weitestgehend zu sparen. Nicht weil das Wasser geld kostet, sondern weil wie wir wissen Wasser in Zukunft wohl Mangelware sein wird. Desweiteren verusche ich soweit wie moeglich auf das Auto zu verzichten und mit dem Rad zu fahren, zu laufen oder auch Öffentlicher Verkehrmittel einzusetzten. Ich versuche Produkte zu vermeiden die meines Wissens nach unter wiedrigen umständen hergestellt wurden. Das mache ich auch nicht immer, aber ich habe im Modegeschäft gefragt wo denn die Produkte hergestellt wurden. Ich versuche soweit wie möglich auf Plastikverpackungen zu verzichten. Ich habe auch an Demoes teilgenommen. Bei einer davon ging es um ein Brennelemente Lager wo schwach bis stark Radioaktive Elemente gelagert werden. in Viele Punkte sind gar nicht so einfach vollkommen konsequent umzusetzten. Vor paar Jahren allerdings habe ich an solche Dinge überhaupt nicht gedacht. Heute rücken mir die Dinge vermehrt ins bewusstsein. Und das sind genau die Dinge die sehr ungemuetlich sein können. Aber dennoch weiß ich wofür ich es tue. Mir ist vollkommen bewusst das man erst vor seiner eigenen Haustüre kehren sollte. Ich behaupte auch nicht, das ich Mr. Perfekt bin. Allerdings halte ich meine Lauscher auf und verkrieche mich nicht. Und warum muss man sich erst Entscheiden wenn Fakten da sind. Gen Mais? Was ist wenn die Fakten erst in 30 Jahren dann doch plötzlich alles andere als das Belegen was heute gemauschelt wird, nur dann sind möglicherweise d tiefgehende Veränderungen scheon eingetreten. Pollen die sich verbreiten, vielleicht auch feststellbare Veränderungen am Menschen. Ich will nicht solange warten. Es gibt genug auf dieser Welt zu essen. Die EU scheißt Jährlich 430 Millionen Tonnen Lebensmittel weg. Es geht doch nur um Kohle, in so vielen Bereichen. Wachstum das ist doch die Grundlage unseres Systems. Ich bin nicht gegen Fortschritt. Allerdings laufen wir in eine Fortschrittsfalle. Ja man soll vielleicht nicht hinter allem eine Verschwörung sehen, aber ist hinterfragen schon schon eine Verschwörung? Wenn ich nicht mehr Hinterfragen darf, dann kann ich das Denken ganz aufgeben. Denn die Frage des Menschen war schon immer "Warum?". Ohne diese Frage wären wir schimpansen.
 
@Jean-Paul Satre: danke, mal jemand meiner Meinung :) Leider kassiert man hier nur - dafür. für + einmal haten bitte ;D
 
@Lon Star: Normal hab' ich was gegen Verschwörungstheorien. Aber in diesem Fall ist das wirklich nicht ganz so abwegig. Die größte Lobby auf dieser Welt ist nun mal das Finanzsystem. Und zwar die allergrößte.
 
@Cerna007: Das Problem an der Sache ist nur, wenn zwanghaft Zusammenhänge hergestellt werden, ohne irgend einen Anlass. Menschen sterben regelmäßig. Es gibt aktuell null Hinweise, dass das irgendetwas mit Bitcoins zu tun hat. Und was schreibt Winfuture? "Es wäre durchaus möglich, dass ihr Tod nichts mit ihrem Job in der Bitcoin-Szene zu tun hatte." Warum? Weil noch noch zweifelsfrei festgestellt wurde, dass es nichts damit zu tun hatte? Ich hab es schon mal gesagt und sage es schon wieder: Das Ganze ist genau dasselbe wie bei den "Killerspielen": Solange nicht zweifelsfrei festgestellt wurde, dass Counterstrike nichts mit Amokläufen zu tun hat, gehen weniger seriöse Medien und Menschen davon aus, dass es so ist und heben das in aller Deutlichkeit heraus.
 
@Jean-Paul Satre: danke danke, du hast den Kern der Sache prima erfasst.
 
Nun ich als männlicher Chauvinist, aber irgendwie scheint es im IT-Bereich und anverwandte nur so von attraktiven Frauen zu wimmeln oder ist es tatsächlich so, dass nur attraktive Frauen (auch Männer?) wirklich Karriere machen können.
 
the mechanic^^
 
"Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du" sagte einst Gandhi. Dann ist der Bitcoin nun also in der dritten Stufe angelangt.
 
@Borghese: Bitcoin ist praktisch tot.
 
@jediknight: das wünschen sich wohl viele
 
@jediknight:
In ein bis zwei Jahren wissen wir mehr. Imho wirst Du Dich noch wundern.
 
Interessanter Lebenslauf mit 28.
 
@Krucki: Aussehen tat sie (auf dem Bild) aber eher wie Ende 30. Der Lebenslauf hat Spuren hinterlassen.
 
@Karmageddon: Ja, nach Foto hätte ich sie auch auf Mitte 30 mindestens geschätzt. Ich sehe mit meinen 28 eher wie 24 aus :D
 
@Krucki: Beweis-Foto bitte!
 
@Kiebitz: :D Wie das? Ich soll meine "Anonymität" im Internet aufgeben? Glaub`s mir ruhig. Ich wurde noch mit 20 nach dem Ausweis gefragt wenn ich Bier kaufen ging.
 
Da liegt eine Frau tot auf dem Boden vor einem Haus, aber selbstverständlich lassen sich "keine Anzeichen auf Fremdeinwirkung" finden. Ja ne, is' klar: http://www.ruthe.de/index.php?pic=1230
Zu den anderen Geschehen rund um Bitcoins: Man spricht ja nicht umsonst von Bitcoin-'Börsen'. Und an Börsen galt schon immer: 'Nein! Ihr Geld ist nicht weg. Es hat nur jemand anders.'
 
@AhnungslosER: Wenn Du die Obduktion durchgeführt hast, wäre es doch besser, Du kiommst mal mit Fakten, statt mit Cartoons.
 
@iPeople: Wie man bei bei "nicht natürlichen Umständen" des Todes auf OFFENER Straße Fremdeinwirkung von vorneherein kategorisch ausschließen kann, wird mir niemand begreiflich machen können. Wenn sie in ihrer von innen verriegelten Wohnung gelegen hätte, dann wäre die Wahrscheinlichkeit, dass keine Fremdeinwirkung vorliegt tatsächlich höher als das Vorliegen von Fremdeinwirkung. Aber komm' mal runter. Ich wollte mir den hier vorherrschenden Verschwörungstheorie-Hype nur satirisch zunutze machen (und das geniale Bild verlinken). Natürlich ist es möglich, dass kein Fremdverschulden vorliegt; ich habe mich nur über den KATEGORISCHEN Ausschluss lustig gemacht.
 
@AhnungslosER: "nicht natürlicher Tod" liegt auch vor, wenn jemand mit 28 einen Herzinfarkt erleidet. Das Fehlen von Spuren einer Fremdeinwirkung wird wohl eher darauf beruhen, dass augenscheinlich weder Messereinstiche noch Schusswunden gefunden wurden, deswegen meine Anspielung auf die Autopsie ;) Wovon soll ich runter kommen?
 
@iPeople: Von deinem 'Schlaule'-Trip. ;-) Auch Leute die nicht selbst Obduktionen durchführen dürfen sich ihr eigenen Gedanken machen. Ich weiß ja nicht, wo du deine Definition her hast. Aber meiner Auffassung nach ist ein Herzinfarkt ein 'natürlicher Tod'. UnGEWÖHNLICH in diesem Alter vielleicht, aber deshalb nicht zwangsläufig unNATÜRLICH.
 
@AhnungslosER: Ein Herzinfakrt MIT 28 !!!! In solchen Fälen wird immer ermittelt.
 
@iPeople: Und welches Ziel hat eine solche Ermittlung wenn man einen Fremdeinfluss von vorneherein ausschließt? Ermitteln macht nur Sinn wenn der vermeintlich selbst verschuldete Tod möglicherweise von irgendwem anderes beeinflusst/eingeleitet wurde. Wenn das Herz versagt, ist dies, im Gegensatz zu einer Schuss- oder Stichwunde, erstmal ein natürlich eingetretener Tod. Aber natürlich kann jemand etwas getan haben, um den Prozess des Herzversagens einzuleiten. Dann wären die Todesumstände (Achtung: Wortspiel!) natürlich nicht mehr 'natürlich'. Der einzige nicht natürliche Tod ohne Fremdeinfluss, der so offensichtlich ist, dass man keine andere Option mehr in Betracht ziehen bräuchte, läge vielleicht vor, wenn sie auf offener Straße tot neben einer Bananenschale läge.
 
@iPeople: Es wird dann höchstens eine Obduktion durchgeführt, aber eine Ermittlung sicherlich nicht, es sei denn es zeigen sich seltsame Umstände (Fremdeinwirkung).
 
@AhnungslosER: Es steht doch überhaupt nicht da, dass Fremdeinwirkung von vornherein ausgeschlossen worden sei. Wie fantasiert ihr das denn wieder in den Artikel hinein? Dort heisst es "Einerseits wird von einer nicht natürlichen Ursache gesprochen, andererseits soll es aber auch keine Anzeichen auf Fremdeinwirkung geben.". "Soll" - das perfekte Wort für die Presse, um irgendwas einfach mal so in den Raum zu stellen. Das einzige was ich da heraus lese ist "es waren auf Anhieb keine offensichtlichen Gewaltverletzungen zu sehen". Desweiteren heisst es "die genaue Ursache ihre Todes wird noch zu ermitteln sein" - ich gehe mal davon aus dass die Ermittlungsbehörden bzw. der Gerichtsmediziner ihre Arbeit machen werden. Ansonsten wird in dem Artikel einfach mal rumspekuliert - klar, könnte so sein. Oder auch so. Weiss man einfach derzeit nicht.
 
@ijones: Obduktion gehört nicht zur Ermittlung?
 
@iPeople: Nein, eine Obduktion wird nicht von einer Behörde veranlasst, sondern vom Notarzt vor Ort. Eine Ermittlung würde dann nur in Folge eines entsprechenden Obduktionsergenisses veranlasst. Wenn aber körperliche Anomalien oder ähnlich natürliches zum Tod führten, dann gibt es keine polizeilichen Ermittlungen.
 
@ijones: In dem Fall wird auch nicht ermittelt.
 
@winfuture: schreibt ihr jetzt schon Krimis? ;-P
 
Ich behaupte sie wird nicht die/der erste Chef/in eines Unternehmens sein, die man Tod auffindet. Was daran jetzt aber so besonders ist, erschließt sich mir nicht so wirklich.
 
Willkommen im Club 28.
 
@jediknight: Du meinst nicht etwa Club 27? Musiker die im Alter von 27 Jahren starben? Wie unter anderem Jimi Hendrix, Kurt Cobain, Amy Winehouse, Janis Joplin und viele viele weitere? Im Klaren, ein Club 28 mit verstorbenen Bitcoin Chefs gibt es (bisher) nicht.
 
@jediknight: fast leider ist es der Club 27
 
@Lon Star: aber eine homage an diesen
 
In Köln ist letzte Woche 'ne 78jährige Omma gestorben, ohne Anzeichen äußerer Gewalt... waren bestimmt auch die Bitcoins.
 
@rallef: Hmm, kann ich ein '+' für deinen guten Kommentar verantworten, wenn eine Oma gestorben ist?! Das klassische "Gefällt mir"-Dilemma. :-(
 
"...genaue Ursache ihre Todes wird noch zu ermitteln sein." Lösung oder keine Lösung des Falles. Ich glaube nicht das die Wahrheit ans Tageslicht kommen wird.
 
wie hier sinnfrei diskutiert wird. selbst wf hat nur gefährliches halbwissen und wir haben noch weniger.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles