Neue Masche: iTunes gesucht, Trojaner gefunden

Augen auf beim Download: Gizmodo hat eine neue Masche entdeckt, mit der derzeit diverse Malware-Schleudern Google-Suchen nach iTunes ausnutzen. mehr... Apple, Musik, Itunes Bildquelle: Apple Apple, Musik, Itunes, Itunes Store Apple, Musik, Itunes, Itunes Store apple

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Bei Firefox genau das selbe:...
https://www.google.de/search?q=firefox&ie=utf-8&oe=utf-8&aq=t&rls=org.mozilla:de-DE:unofficial&client=firefox-a&channel=sb&gfe_rd=cr&ei=cZcXU_pBpaHzB7v1gcAN
 
@L_M_A_O: Das hat ja auch nichts mit Firefox oder einem anderen Browser zu tun, das sind Suchmaschinenergebnisse, somit sind die Suchmaschinenbetreiber gefragt solche Vorgehen zu untersuchen und schnellstmöglich zu beseitigen!
 
Das ist auch der Grund warum jeder ohne Rücksicht auf Verluste einen Adblock einsetzen sollte.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: In einem Fall wie diesem weniger wegen nerviger als mehr wegen trojanischer Werbung. Da sollte sich auch mal besser drum gekümmert werden.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: Ich hab auch schon vor der Zeit der Werbeblocker nie auf die gelb hinterlegten Links geklickt... Erschien mir immer ... unseriös :D
 
@IchEuchNurÄrgernWill: Ohne gehts beim besten Willen nicht mehr. Auch wenn Seiten meinen, sie werden dadurch finanziert. Wenn sich allerdings ständig irgendwelche Werbung vor den Text legt, irgendwo kreischende Töne herkommen und man den Text, den man eigentlich lesen möchte, erstmal zwischen den Werbungen suchen muss, dann habe ich auch kein Verständnis mehr. Ohne Werbeblocker geht das Browsen nicht mehr.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: Genau das ist es ja. Da wird immer propagiert man solle ihn ausschalten und die Seiten Betreiber unterstützten und dann schleusen sich Viren durch. Klar, das hier ist ein bisschen anders, aber ich hab mich auch schon auf vermeintlich vertrauenswürdigen, großen und bekannten Seiten Schadware eingefangen. Gegen ein bisschen Werbung habe ich nichts, aber wenn es um Sicherheit geht, versteh ich keinen Spaß. Adblock bleibt an.
 
@IchEuchNurÄrgernWill: Kinder, diese Seiten werden als Suchergebnis von Google ausgeworfen, da nützt Euch ein Adblocker (den ich übrigens "natürlich" auch verwende) genau nullkommanix. Wenn man auf das Suchergebnis klickt, gelangt man auf eine seriös wirkende Downloadseite (OHNE Werbebanner!), wer da auf "download" drückt, dem hilft nur noch ein guter Virenwächter.
 
iTunes gesucht, Malware gefunden - ja, äh, dann hat man doch bekommen wonach man gesucht hat?!
 
Die Leute nutzen für viel zu viele Dinge Suchmaschinen. Wenn ich Apple iTunes will, gibts das an genau einer Stelle: beim Hersteller. Und dass man die Apple Webseite unter www.apple.com findet, sollte eigentlich bekannt sein - steht schließlich auf den Apple Geräten sogar drauf. Wer Software aus unbekannten, nicht vertrauenswürdigen Quellen lädt, sollte eh eines auf die Finger bekommen.
 
@der_ingo: ich bekomme auch immer zu viel wenn Leute die Adresse eigentlich kennen sie aber nciht in die Adresszeile sondern in die Google Suche eintippen nur um dann einen Klick mehr zu brauchen die gewünschte Seite aufzurufen und obendrein Google unnötig viele Informationen zu geben.
 
@der_ingo: stimmt nicht so ganz, geht man über apple.com lande ich auf der englischsprachigen downloadseite, wenn ich get itunes bei google eingebe führen die ersten sechs organischen treffer auf die offizielle deutsche downloadseite. die nutzer sollten darauf bedacht sein die URL zu prüfen bevor sie etwas als vertrauenswürdig einschätzen, aber durch das vertippen in der URL ist das zielfinden über eine suchmaschine sicherer als die direkte eingabe (zB war es nun sparkasse.com oder .de oder .net?) - und die werbeanbieter sollten für die inhalte haftbar gemacht werden können, wenn es sich bei der werbung um eine klare straftat handelt. google verdient an jedem klick auf diese werbung, sollte daher auch den verlinkten inhalt überprüfen müssen.
 
@otzepo: Aber zur Eingabe der korrekten URL gehört auch nur ein extrem geringes Mindestmaß an Hirn: Will ich (gerade bei internationalen Konzernen) die englische Version, nehme ich ".com", die deutsche gibt's unter ".de". Wer so was nicht ohne den Umweg über eine Suchmaschine hinkriegt, gehört vom Internet abgeklemmt.
 
@DON666: Das mit dem "Mindestmaß an Hirn" ist so eine Sache, das denken sich vermutlich die meisten IT-affinen Leute, was ist aber mit dem überwiegenden Rest? Meine Mutter ist auch so eine "gib alles bei Google ein und klicke dann auf den Treffer"-Aufruferin von eigentlich bekannen Webseiten, das kriege ich aber nicht mehr aus ihr raus (ist auch nicht mehr die jüngste). Soll ich ihr deswegen den Rechner ausstöpseln und dies ihr gegenüber damit begründen, sie sei zu doof das Internet zu nutzen? (und bei der Menüstruktur mancher Websites findet man die gesuchte Unterseite evtl. tatsächlich schneller über Google als beim Durchwühlen durch deren Sitenavigation, man denke beispielsweise an Download von Firmware bei manchen asiatischen Herstellern. Gruselig, ich habe mir das mal angetan eben weil ich's vom Originalhersteller haben wollte...).
 
@FenFire: Leider ist deine Aussage absolut korrekt!
 
@DON666: joah, es gibt aber spezialisten unter den großen konzernen bei denen man (trotz muttersprache) den gesuchten download nicht ohne weiteres findet und sich durch eine suchmaschine viel zeit für die navigation auf der homepage spart. (guck zB mal wo adobe den shockwave player versteckt hat). auch davon ausgehen es würde immer ein .de geben ist nicht korrekt, bei meinem sparkassen-beispiel kommt man mit der .de auf eine unverschlüsselte seite auf der man das onlinebanking suchen muss und dann über eine weiterleitung auf bankingportal.sparkasse-rhein-nahe.de geführt wird. die direkteingabe von sparkasse.net führt direkt zu der rhein-nahe-seite mit zertifikat - ich finde es ziemlich gruselig und nicht vertrauenswürdig. wer aber bei einer bank onlinebanking betreibt geht auf nummer sicher durch ein lesezeichen, da kann man sich nicht vertippen oder durch eigenartige weiterleitungen (ob nun von infizierten seiten, werbung oder organischen treffern der suchmaschine) in eine falle stürzen.
 
@otzepo: Stimmt ja alles, was du sagst; ich wollte mit meiner simplen Aussage ja auch kein Allheilmittel anpreisen. In den meisten Fällen passt das aber schon, und verringert definitiv die Chance, auf einer Fake-Seite oder einem grottigen Downloadportal zu landen. Ach ja, ein kleiner Tipp: den Shockwave Player findest du - wie den Adobe Reader, den Flash Player und AIR - rechts unten auf www.adobe.de. ;)
 
@DON666: daher das "joah", weil du ja recht hast. haha, da habe ich den shockwave player nicht gesehen, unten bei den downloads ist er nicht und oben auch nicht, erst wenn man auf die downloadseite geht findet man ihn - bei der liste selbst auch nicht - erst wenn man rechts oben guckt, da hat man das gleiche fenster das du direkt auf der startseite unten rechts gefunden hast. :D
 
@der_ingo: Sicher dass es nicht vllt auf ITunes.apple zu finden ist
 
seit wann sind denn da so werbedinger in der google suche?
 
@Eistee: ja, früher waren nur die adwords auf der rechten seite, heutzutage kommen vor den organischen treffern noch werbeergebnisse. ohne werbeblocker bekommt man das kotzen, saß neulich vor einem alten rechner mit 800x600 auflösung und musste einen kompletten bildschirm runterblättern bis überhaupt die suchtreffer zu sehen waren.
 
Also mit meinem Opera 12.16 sehe ich nicht mal die Werbeanzeigen.. ob das daran liegt, dass ich per Inhaltsblockierung google analytics schon immer blockiert habe!? :D
 
@bLu3t0oth: Google Analytics hat nichts mit den angezeigten Werbeanzeigen zu tun
 
@zwutz: mag sein, aber ist ja auch nicht das einzige, was ich von dem Affenverein geblockt habe (:
 
@bLu3t0oth: du hast sicher mal die urlfilter.ini ausgetauscht? das ist der eingebaute "werbeblocker" von opera
 
@otzepo: ..was dir das Wort "Inhaltsblockierung" vorher hätte sagen müssen ;)
 
Seit wann ist die Masche neu?
 
@-=[J]=-: das hab ich mich auch gefragt, das passiert doch bei jeder 2ten suche? wenn man sich viel im netz bewegt kann man schon fast intuitiv fakes erkennen. gott sei dank :)
 
@Matico: Überhaupt kein Thema: Ist der Treffer sehr weit oben und enthält auch noch großgeschriebene Wörter wie "FREE" oder "KOSTENLOS", ist es Dreck, ganz einfach. Würden die Leute sich mal mehr nach so simplen Regeln richten, hätten schon viel weniger Probleme mit verseuchten Kisten.
 
@DON666: Dann zeig mal bitte eine Seite auf, die allseits bekannt und schnell zu finden sind, auf der diese Regeln klar und gut verständlich aufgeführt sein! || An der Masche ist selbstverständlich nichts neu, aber anscheinend ist es neu/selten, wie im Text schon angedeutet, dass dies bei freier Software wie ITunes auftritt.
 
@tapo: nein ist auch nichts neues dran, firefox und der totalcommander waren vor jahren schon davon betroffen, bei itunes ist es vielleicht neu, aber die masche nicht.
 
Ja, Apple ist ja soviel sicherer als Windows. - Ach, da kann mir nichts passieren. Es gibt ja keine Viren für Mac OSX.....
 
@M4dr1cks: Viellicht hätte man noch erwähnen sollen, dass dies reine Ironie/Sarkasmus ist und mit Linux war man anfangs sicherer, da es dafür sogut wie keine Viren/Trojaner und so gab... dies hat sich aber mittlerweile alles schon geändert, heutzutage kann alles verseucht sein ^.^
 
@xTamix: Jo stimmt. Die MAC-User sitzen aber immer noch diesem Irrglauben auf, dass ihre tollen Produkte von Apple für Vieren und Trojaner unantastbar sind. (-;
 
@M4dr1cks: Ernsthaft, glauben die das wirklich? hmm... kann ich mir gar nicht vorstellen... hae ich wieder was gelernt ^.^
 
@M4dr1cks: Öh, soweit ich den Artikel überflogen habe gehts doch um iTunes. Da steht auch, das es um die Windows-Version geht. Daher verstehe ich Deinen Kommentar nicht ganz.
Btw.: ich würde iTunes selbst eher in die Kategorie "Schädling" einordnen. Habs einmal drauf gehabt und war, gelinde gesagt, überhaupt nicht begeistert.
 
Alleine schon der erste Absatz reicht mir um alles zu wissen und dennoch ist es doch bereits schon mehr oder weniger Gang und gebe, wenn man etwas über Google sucht oft Schadesoftware oder überflüssige bzw. Unseriöse Seiten als Download angeboten werden - wo man auch auf diesen Seiten noch extra Software installieren muss. Ein gutes Beispiel ist... man sucht oft nur ein kleines Programm und wird dabei zunächst oft auf Softonic als erstes angeboten.
 
IMO ist das keine neue Masche, sondern schon lange Gang und Gäbe, dass ich Trojanerseiten finde, wenn ich nach einer bestimmten Software suche, z.B. Java ...
 
Erwähnen sollte man aber das es dieses schöne Spam Paket nur für Windows im "Angebot" gab. Um so was für OSX auf die Beine zu stellen fehlte denen wohl der Grips?
 
Wäre mit einem Android oder Windows Phone nicht passiert. iRONIE :D
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