Computer-Hersteller stehen vor schwerer Zukunft

Die Computer-Hersteller müssen sich darauf einstellen, dass sie über die kommenden Jahre hinweg einen weiterhin schrumpfenden Markt bedienen. Lindernde Effekte sind im besten Fall kurzfristig. mehr... Pc, China, Laptop, Computer, Handel Bildquelle: vijesti.me Pc, China, Laptop, Computer, Handel Pc, China, Laptop, Computer, Handel k.a.

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ist schon wieder ne woche um?
 
@Mezo: Wollte ich gerade sagen, hatten wir nicht letzte Woche noch die News, dass irgend ein Hersteller so viel mehr compuer verkauft hat als gedacht?
 
@Mezo: ist kein Posting Pflicht hier ;-)

von mir aus sollen die ganzen Firmen ruhig in die Knie gehen, wenn man bedenkt wie da immer gejammert wird und wenn man sich dann im Gegenzug die wohl im Moment am meisten an geistiger Armut leidende Firma (AMD) anschaut, die es bis heute nicht geschafft haben eine Produktverfügbarkeit der R9X280 zu gewährleisten, was wollen solche Firmen denn machen wenn die Nachfrage noch größer wäre? Armleuchter
Und NEIN der PC Markt wird nicht sterben, egal wieviele Mobile Geräte den Markt überschwemmen....die Rumheulerei nervt, dazu kommen dann die künstlich erzeugten Unheile um die Preise wieder anzuheben, geldgierigen Heinis
 
@cheech2711: es ist aber auch kein verbot ;)
 
@Mezo: Mir ging so in etwa das selbe durch den Kopf.
Kann es bald auch nimmer Lesen. Wie oft wurde des nun schon angepriesen, dass es immer schwerer wird? Welcher Experte hat es denn diesmal Prophezeit?
 
@Mezo: Immer wieder aufs neue. Man kann ja nicht genug Heulen. Eine Runde Mitleid. Ohhhhhh
 
Klasse Marktforscher. Muß ja ein Traumberuf sein. EINEN wichtigen Grund haben die nicht erkannt bzw. vergessen: Ich kenne bislang niemanden, der neben dem kürzlich gekauften Tablet oder schon länger vorhandenen Smartphone nicht trotzdem noch einen klassischen PC oder ein Notebook hat. Problem ist, daß die Systemanforderungen bei Microsoft Windows, aber auch bei den mir bekannten Linux-Distributionen ca. seit 2007 nicht mehr gestiegen sind. Wer einen Dualcore, 4 GB RAM und eine Magentfestpaltte, die mind. 100 MB/s lesen und schreiben kann in seinem PC hat, kann nach wie vor jedes aktuelle Betriebssystem im klassischen Bürobetrieb damit bedienen (Gaming, Rendering und andere Spezialitäten jetzt mal ausgenommen). Der PC-Markt ist nicht tot, er stirbt auch nicht, sondern er geht zurück, weil er derzeit satt ist. Hätte Microsoft in 2007 mit Vista/2008 die Hardwareanforderungen nicht so heftig hochgeschraubt (wofür insbesondere Vista stark kritisiert wurde), wäre diese Sättigung auf reiner Leistungsbasis schon viel früher eingetreten.
 
@departure: Außerdem ist der PC nicht mehr "die Spieleplattform", leider. Die Spiele werden oft für Konsolen entwickelt und dann portiert. Da auch die neuen Konsolen eher eine Durchschnitts-PC sind steigt auch da die Anforderung nicht so schnell und man braucht nicht mehr die tollste Hardware... ;)
 
@Yamben: Die Hardware ist momentan eh total überdimensioniert. Mein mit der Weile 3 Jahre alter PC mit GTX580 und I7 (Sandy), wird auch noch in den nächsten Jahren ausreichen. Vllt muss ich bei einigen Spielen mal die Kantenglättung raus nehmen. Das der PC Markt stirbt halte ich auch für ein Gerücht. PS4 und Xbox One sind für mich sowieso mehr Computer als Konsole. Spiele installieren, DLCs laden & Patches. Das hat nichts mehr mit DVD/Diskette rein & los gehts zu tun. Mir würde auch keiner einfallen den ich kenne, der ernsthaft auf einen Windows PC mit Office verzichten würde, wenn es um produktives arbeiten geht. Ich denke MS hat sowieso auch im Tabletmarkt noch das große Potential. Imho ist das Konzept des Windows Tablets + Dock mit Perepherie & Monitor die Zukunft. Jetzt darf die Umsetzung nicht verkackt werden. Es gibt ja nun endlich neben Tablet-Spielzeugen auch richtige Tablet-Computer. Ich freue mich auf alle Fälle schon sehr auf mein neues HP Elitepad, dass ich auf Arbeit als PC-Ersatz bekomme.
 
Ganz ehrlich, diese Prognose hätte ich auch aufstellen können. Der Hauptschuldige sind aber nicht die Tablets und Smartphones, wie ja immer fälschlicherweise behauptet wird. Selbst wenn es keine Smartphones und Tablets geben würde, wären die Verkaufszahlen von PCs und Laptops deutlich nach unten gegangen. Früher musste man sich jedes Jahr einen neuen Rechner kaufen, nun kann man locker 3 bis 5 Jahre mit aktuellen PCs arbeiten. Mein PC und Notebook sind über 3 Jahre alt und bis auf aktuelle grafiklastige Games läuft alles einwandfrei. Erst jetzt denke ich so langsam drüber nach, ein paar Komponenten im PC aufzurüsten, was ja problemlos geht. Ein ganz dicker Pluspunkt gegenüber allen Wegwerf-Tablets (ja dazu zähle ich auch iPads) :>
 
@karacho: Du hast natürlich Recht! Nur das Problem ist: Wenn man sich ein neues Gerät zur zu Hause kauft, ist das oft kein klassischer PC/Laptop mehr. Die Tablets und Smartphones sind nicht "die Hauptschuldigen", sondern genauso Computer (dem Namen nach eigentlich noch mehr Personal Computer), eigentlich ein Formfaktor des PC Bereichs, und demnach kein Konkurrent, sondern ein Trend im Computing, den viele Hersteller verschlafen!
 
@karacho: wer hat sich den frueher jedes Jahr einen neuen Rechner geholt? Die Leute die ich kenne gammeln jetzt noch mit uralt rechnern rum. Wer nicht zockt oder rechenaufwendige Dinge am PC macht den interessiert gar nicht wie er laeuft. Der Browser und Office verrichten auch so ganz gut ihren Dienst
 
@-adrian-: Ich weiß ja nicht wie alt du bist, aber mein erster "Rechner" war ein C16, dann der berühmte Brotkasten und mein erster PC war ein 386er. Jeder musste seine Rechner alle ein bis zwei Jahre "updaten", ansonsten lief da nichts mehr drauf. Für eine neue Windows-Version musste ein leistungsfähiger Rechner her. Das Aufrüstkarussel lief in der "Neuzeit" bis Windows Vista. Doch nun ist es wurscht. Ein Rechner der 5 Jahre alt ist, kommt auch mit Win 7 klar, da leistungsstark genug = die Verkaufszahlen von PCs und Laptos gehen runter, ganz unabhängig von Tablets und Smartphones.
 
@karacho: ich muss da adrian irgendwie schon recht geben. ich bin seit win95 dabei und hab noch meine aller erste CPU zu hause liegen (von IBM mit 120 MHz). und schauen wir mal auf die xp und vista zeiten, so musste man dort wohl kaum jedes jahr einen neuen rechner kaufen, weil angeblich plötzlich browser und office nicht mehr ordentlich liefen. ihr habt recht, was den betriebssystemwechsel angeht. aber einen solchen wechsel gab es eben nicht jedes jahr! also hat ein ottonormaluser auch nicht jedes jahr einen neuen PC gekauft, nur damit browser und office wieder "rund laufen". EDIT: Ansonsten geb ich euch schon recht. höhere systemanforderungen haben die PC verkäufe getrieben (aber eben nicht jedes jahr aufs neue). aber noch viel mehr gebe ich Tintifax recht. es sind alles computer, nur die formfaktoren unterscheiden sich. und der trend geht eben zu den neuen formfaktoren.
 
@-adrian-: Das ist ja genau das was "karacho" damit aussagen will, denn Zocker sind eine treibende Kraft in der PC-Entwicklung. Wer würde denn Interesse an der Entwicklung von dicken Grafikkarten und CPUs haben wenn er nur den Browser benutzt? Ich kaufe mir nur noch alle 4-5 Jahre ein neues Notebook - früher war auch bei mir alle 2 Jahre ein neuer PC fällig, immer Eigenbau. Aber die Leistung moderner Systeme erfordert das einfach nicht mehr.
 
@karacho: So geht es mir auch. Mein PC ist nun 2 Jahre alt und mit 8gb ram und einer ati radeon HD (Nr kA) und kann damit aktuelle Spiele in guter Quali spielen. nicht in super duper Aufloesung und AAA, aber ist auch nicht unbedingt notwendig. ^^ aber fuer einige Spiele ueberleg ich auch diese dann auszutauschen gegen eine neue. :)
 
@StefanB20: Naja abseits der Spiele wüsste ich nun auch keinen Grund für einen neuen PC. Man sollte aber schon noch unterscheiden was hier tot ist. Der PC Verkauf oder der PC.
Ich solang ich zurückdenken kann habe ich mir noch nie einen PC neugekauft weil der dann weniger konnte als der vorherige. Sprich die Idee mit kleiner und weniger ist ja nett, aber nun mal nicht verkaufsfördernd, denn das kauft halt kein Mensch, denn er hat in der Regel ein Gerät mit dem er es erledigen kann.
Wenn morgen jemand kommt uns sagt, unser Gerät mit usnerem OS speichert doppelt so schnell, kann doppelt so viel Anwendungen parallel laufen lassen, und bedient doppelt so viel Bildschirme in der 4-fachen Auflösung ... dann wird's interessant. Bis dahin können die von mir aus 10 mal auf den Schirm touchen ich tipp mir solange 2 mal an die Stirn.
 
Marktforscher werden von mir solange nicht ernst genommen, solange sie nicht auf das offensichtliche kommen:

Es gibt (grundsätzlich aber vereinfacht) Arbeitsgeräte und es gibt Geräte mit denen man zu Hause in der Freizeit etwas macht. Arbeitsgeräte und Freizeitgeräte haben nur zum Teil die selben Anforderungen. Ein Arbeitsgerät dreh ich in der Früh auf, und 8 Stunden später wieder ab. Die Möglichkeit den Computer hier mitzunehmen, und eigentlich die selbe Leistung zu haben, bringt ein Laptop. Ein Freizeitgerät will ich auf der Couch für 20 Minuten (eMails checken, im Web gschwind was nachschauen) verwenden.
Die neuen Formfaktoren der Computer (Handy, Tablet) haben hier große Vorteile gegenüber dem klassischen PC. (Klar, es gibt auch genügend z.B. Spieler, die zu Haus lieber einen PC haben).

Aus diesem Grund wird "der Markt" für klassische PCs immer kleiner (in den Firmen gibts immer mehr Laptops), der Markt für Laptops wird eher stangieren (zu Hause nimmt man sich andere Devices), dafür wird der Markt für Handys und Tablets weiter steigen.

Die Sache dabei (und das sehen leider die Marktforscher nicht, und viele Computerunternehmen auch nicht) ist: Es sind ALLES Personal Computer!!! Ein iPhone, iPad oder Lumia hat vielleicht keine Hardware-Tastatur. Aber um mal kurz Mails zu checken, und im Web gschwind ein Rezept nachzuschlagen (oder sogar um ein paar Minuten was zu spielen) reicht das vollkommen - hat sogar Vorteile (Ich habs überall mit, ich brauch es normalerweise nicht booten, etc).

Deshalb ist diese "der PC Markt schwächelt" Aussagen total sinnlos, weil der Markt für persönliche Computing-Devices sicher weiter steigen wird. Es ändert sich halt einiges, die Formfaktoren werden andere, etc.

Und DAS müssen die Hardwarehersteller überreissen! Und Hardwarehersteller wie z.B. Dell werden Probleme bekommen, wenn sie nicht diesen Bereich des Personal Computings massiv reinfahren. Das ist der Wachstumsbereich des PC Marktes! Das ist aber kein Problem des PC Marktes, sondern ein Problem der Firma.
 
@Tintifax: Amen
 
Mich würde mal interessieren ob es die Hardwarehersteller auch betrifft oder nur die Computerbauer.
 
@kkp2321: Hä?! Meinst du die bauen einfach weiter, egal ob es verkauft wird? Speicherhersteller haben zum Teil auf Flashspeicher umgestellt, die werden ja nun massig gebraucht. Aber das nun irgendwer eine 3,5Zoll Platte in ein Tablett einbaut glaube ich eigentlich eher weniger...?! ;-)
 
@Yamben: Das "Hä?!" geb ich zurück. Ein zurückgehender Umsatz hat nichts damit zu tun das etwas nicht mehr gebraucht wird. Meine Frage ist: Ist der Rückgang von Fetsplattem, Grafikkarten, CPUs und so weiter parallel zur den Computerverkäufen nach unten gegangen oder nicht.
 
@kkp2321: Kommt darauf an, in welchen Geräten oder Geräteklassen außerhalb des klassischen PC/Notebook solche Komponenten noch so verbaut werden - mir fallen aber keine ein.
 
@departure: Er meint sicher die PC´s, die privat aufgerüstet werden, diese Komponenten müssen ja auch hergestellt werden. Wenn nun die Umsätze der Harwarehersteller weniger einbrechen, ist das ein Indiz dafür, dass mehr auf/umgerüstet wird, anstatt neu zu kaufen.
 
@OttONormalUser: Wenn das die Frage war dann kann ich ohne Analyst sagen: Das ist Quatsch! Keine Sau rüstet seinen Computer selber auf (statistisch gesehen) und bringt somit gar nichts für den Hardwaremarkt.. :)
 
Die meisten die Ich kenne (Schüler und Studenten mal ausgenommen), hätten im Privatbereich nie einen Desktop-PC benötigt, wenn es Smartphones und Tablets schon immer/früher gegeben hätte.
 
@OttONormalUser: Vorstellbar. Meine Nichte, mal so als Beispiel einer halbwüchsigen "Digital-Native", braucht nur Telefon, SMS, Internet, Facebook, WhatsApp, E-Mail und 'n paar Spiele, die's alle für Smartphone und/oder Tablet gibt. Ihren ersten "richtigen" Brief mit einer Textverarbeitung hat sie noch vor sich, handschriftlich sowieso (Lernen die überhaupt noch Handschrift?). Zeigt aber auch, daß die Abstumpfung, Blödheit, Desinteresse an Bildung usw. weiter um sich schlägt. Freunde ("Alder") sind wichtig, Party ist wichtig, Sumsen ist buper, kein gescheites Hobby vorhanden. Oberflächlich und indifferent wie die Einwohner von Kalifornien. Naja, die Jugend halt. Alter-Sack-Klugscheiß-früher-war-alles-besser-Modus aus.
 
@departure: jap. das stimmt. alle wollen die Geraete haben, aber koennen nicht mal 5% davon richtig bedienen. Hauptsache man weiss wie WhatsApp geht und laeuft.
 
@departure: das haben die älteren eine generation vor dir als du noch in deiner jugend warst auch gesagt! die gemeine jugendsprache gab es schon immer (änderte sich mit der zeit nur ständig). sie ist ein ausdruck jugendlicher, die sich von den erwachsenen abgrenzen wollen. sicher kennst du dieses phänomen in allgemeiner hinsicht auch. es ist ein ganz normales soziales phänomen! bildung muss, so find ich, auch immer mit der zeit gehen. wenn sich also gesellschaftliche gegebenheiten ändern, wie z.b. geschäftliche e-mails statt briefe schreiben, dann muss die bildung auch darauf eingehen und kann nicht auf altmodischem (ohne nutzbare funktion) beharren, nur mit dem argument "weils früher ja auch so gemacht wurde". und das argument, dass man altes beibehalten soll ist der größte unsinn überhaupt! so hätte sich die menschheit niemals weiterentwickelt! sie hat sich übrigens im wesentlichen immer nur durch querdenker weiterentwickelt und nie mit hilfe von der "man muss 'jede' tradition bis auf den tod wahren"-fraktion!!!.... man schaue sich nur mal heutige alte stämme an. es gibt völker, die die sonne verehren, weil sie nicht verstehen was sie ist. und verehren sie aus angst, damit sie am nächsten tag auch bitte wieder aufgeht. das sind völker, die quasi aus purer tradition leben. ob sie glücklicher oder unglücklicher sind, sei mal dahingestellt (sie leben auch mit ängsten. mit anderen. und ob ich mit meinem alltag hier zurecht kommen muss und durch meine bildung die faszination der welt erkenne (aus physikalischer sicht) oder angst haben muss, dass die sonne morgen nicht mehr aufgeht, so wähle ich lieber den gebildeten weg! deswegen glaube ich kaum, dass diese menschen glücklicher sind, nur weil sie "natürlicher" leben. der mensch ist so wie er ist. wir leben also mindestens genauso natürlich). und eben dieses aus purer tradition leben hat sie bis heute keinen deut weiter gebracht! und ja, zumindest mein neffe lernt natürlich noch die handschrift (denn das ist auch heute noch wichtig). die f****rei war wohl schon seit anbeginn der menschheit sehr wichtig. wenn nein, dann musst du mir mal deine aussage dazu noch genauer erläutern. denn das ist keine sache, die sich nur auf die heutige jugend beschränkt. und zu den hobbys. wenn ich mir mal so anschaue, dass ein studium mehr disziplin erfordert als eine ausbildung und man mit mehr disziplin eher das tut, was einem auch wirklich eher gefällt, so muss man doch wohl zu dem schluss kommen, wenn die meisten menschen damals keine akademische laufbahn bestritten haben, diese menschen damit auch den einfacheren weg gesucht haben und einfache berufe wie z.b. fließbandarbeiter wurden. wer verfolgt damit bitte ein hobby?! kommen diese menschen, weil sie schwer arbeiten mussten (nicht nur die angesprochenen arbeiter) nach hause, so fehlt denen auch die lust auf ein hobby. die menschen damals hatten wohl noch viel weniger hobbys als heute!... heute studieren mehr menschen als damals (sicher im wesentlichen wegen anderen als die von mir genannten gründen), aber dann gibt es heute ja wirklich mehr menschen mit hobbys. grenzen wir aber mal das zugegebener maßen schwache argument "hobby zum beruf machen" aus, dann bleibt den einfachen arbeitern heute trotzdem keine zeit, keine kraft und keine lust auf ein hobby. oder ist es okay, wenn man 30, 40, 50 jahre alt ist und kein hobby hat? sollten das nur jugendliche haben? nehmen wir mal fakten hinzu. schau dir sportvereine an. ich meine mal vor 1 oder 2 jahren gelesen zu haben, dass sportvereine heutzutage mehr mitglieder bzw. aktive spieler haben als je zuvor. und die meisten sind junge menschen. aber ja, du warst wohl einfach in dem unsinnigen (mir bis heute nicht klaren phänomen, die ältere menschen haben, obwohl es überhaupt nicht der realität entspricht, aber trotzdem mit jeder generation aufs neue kommt) "Alter-Sack-Klugscheiß-früher-war-alles-besser-Modus"...
 
@larusso: ich kann dein Text garnicht lesen weil er die 150 twitter zeichen überschreitet ^^
 
@larusso: Uuii, Du scheinst Dich ja heftigst angesprochen zu fühlen. Sooo war's doch gar nicht gemeint, ich dachte, mein letzter Satz hätte diese Ironie klargemacht. Selbstredend war jede gute, alte Zeit zu ihrer Zeit eine schlechte neue Zeit, es gibt sogar ein 3000 Jahre altes Zitat eines griechischen Philosophen, der sich über die damalige Jugend beschwert und heraufbeschwört, daß durch diese alles den Bach runtergehen wird. Griechenland hat überlebt (naja, obwohl ...). Trotzdem bin ich nicht ganz von der Meinung wegzukriegen, daß die Digitalisierung, die Auffassung, durch Online-Anbindungen ist jederzeit überall alles und mühelos möglich, die Sorglosigkeit hinsichtlich persönlicher Daten und die Oberflächlichkeit, die damit meines Erachtens im direkten Zusammenhang steht, durchaus Gefahren darstellen, die nichts damit zu tun haben, daß ich schon ein älterer Mensch bin, der ohne Nachdenken "früher war alles besser" plärrt. Tatsächlich hätte sich die Menschheit ohne Neuerungen und Veränderungen niemals weiterentwickelt, aber ich kann mich nicht daran gewöhnen, daß dadurch automatisch alles frühere schlecht und alles neue gut ist, Abgrenzungswille der Jugend hin oder her. Differenzieren ist hier gefragt, und ich fürchte, das findet nicht genügend statt.
 
@departure: ich fühle mich nicht direkt angesprochen. bin aus dem jugendalter raus. nur weiß ich eben noch, wie ich mir damals vorkam, als das ältere gesagt haben, obwohl es zu deren zeiten auch nicht besser war. und dass man noch pauschalisiert hat, hat mich auch oft gestört. denn ich wurde mit den anderen in eine schublade gesteckt, obwohl vieles davon nicht auf mich zutraf. dass das von dir ironie sein sollte, war für mich jetzt ehrlich nicht zu erkennen. :P die sorglosigkeit bezüglich persönlicher daten etc. ist auch etwas, das ich wohl so sehe wie du. das hat denke ich weniger mit der "heutigen" gesellschaft oder jugend zu tun, als viel mehr, dass der mensch in jeder generation so sorglos damit umgehen würde. das ist mir im grunde ein dorn im auge. mit meinem kommentar wollte ich übrigens auch nicht die behauptung aufstellen, dass altes immer schlecht und neues immer gut ist. dieses extrem macht das andere extrem "früher war alles besser" bzw. "bloß alles nach tradition machen" nicht wieder gut. ;) bewährtes ist erst mal nicht ohne grund bewährtes. nur darf man das nicht als unumstößliches dogma sehen. bewährtes muss auch anpassbar sein oder darf komplett über den haufen geworfen werden. griechenland hat überlebt... mehr oder weniger. eine "hochkultur" wie damals sind die heute auf jeden fall nicht mehr. aber ob das wirklich an der damaligen jugend liegt, schwer zu sagen. :D platon dachte z.b. dass das hirn (oder unser kopf mit dem inneren) nur ein kühler wär, um überschüssige wärme abzugeben. :D auch die großen philosophen irren sich mal.^^
 
@larusso: d'accord.
 
Der gute PC zu Hause wird immer da sein, insbesondere wenn dieser als Multimediazentrale genutzt wird.
Ich würde meinen das die fehlende Kaufkraft der User einen guten Grund für den geringeren Absatz von PC darstellt.
Dann sollten sie dem Volke mal wieder gutes Geld als Gehalt auszahlen, anstatt ihren Mindestlohn.
Mit wenig auf Tasche überlegen sich viele User einen Neukauf zweimal.
 
@Mauilein: Schlichtwegs verfehltes Marketing... Als Kunde wünsche ich einen leisen sparsamen PC, der dann noch schneller ist, als der bestehende Desktop. Bei der Multimedia- Zentrale könnte sich die Neuanschaffung allein aus der Stromsersparnis rechen.
 
@AWolf: In diesem Bereich meine volle Zustimmung, die Energiersparnis ist ein aktuell wichtiges Thema, bei ständig steigenden Energiepreisen.
 
Star Citizen Trailer sagt alles aus, was man zu so einem Thema sagen kann.
 
Nun, was gibt es Neues auf dem Markt?
Klar, wenn ich einen superleisen ernergiespar- PC wüßte, der wesentlich flotter ist, als mein derzeitger Quad, würde ich schon zugreifen... Aber so... Win8 gefällt mir nicht, und weshalb dann die alte Gurke schlachten?
 
@AWolf: Win8 und das nach meiner Meinung bescheuerte Kachelsystem ist was für Normaluser, aber ich brauche ein Betriebssystem zum anfassen. Win7 ging ja grad noch so, ist vielleicht das Beste was Microsoft je gemacht hat. Einen Rechner mit XP habe ich auch noch, ist mein Privatmuseum, lach. Dat is wie durch alte Gassen lööpen.
 
Selber Schuld, sage ich da nur. Wenn es eine sinkende Nachfrage gibt, muss man eben für die Nachfrage sorgen. Es reicht ja vollkommen bei den Kunden den Wunsch zu erzeugen, auch wenn eigentlich gar keine Notwendigkeit besteht. Sich bequem in den Schaukelstuhl setzen, hoffen das MS, Apple oder Intel irgendeine tolle Idee hat und dann rumheulen, kann man natürlich machen, man könnte sich aber z.B. auch mal die Automobilindustrie ansehen. Ein Auto fährt nun mal nur von A nach B, mehr kann es ja nicht, egal wie alt es ist und welche Ausstattung es hat. Trotzdem wird es hier geschafft den Wunsch nach einem neuen Fahrzeug, zumindest bei vielen Käufern, zu erzeugen.
 
@Lastwebpage: naja, schuld ist die technologiegrenze, an der wir gerade stehen. du wirst keinen quadcore finden, der (nicht übertaktet) mehr als 4 GHz leistung hat. und das ist jetzt schon länger so. die hersteller erhöhen nur die anzahl der kerne. bei grafikkarten mag es noch anders sein. aber der von mir beschriebene grund hindert mich daran, aufzurüsten. klar könnte ich meinen 3 ghz quadcore für einen 3,5 ghz quadcore austauschen, aber der leistungszuwachs ist mir einfach zu niedrig. und für die spiele, die ich spiele, reicht mein system aus. es gibt ja auch nur ein spiel z.zt., was mich interessiert und für das die leistung nicht hoch genug sein kann - battlefield 4. aber soll ich mir jetzt wegen einem spiel ne neue cpu und ein neues motherboard kaufen, wenn meine alten teile noch super sind? das ist auch der grund der anderen leute, sich keinen neuen komplettpc zu kaufen. es werden höchstens alte teile ersetzt, bis wir die technologiegrenze überschritten haben und ein pc neukauf sich wieder für die leute lohnt. die computer hersteller stehen also nicht vor einer schweren zukunft, nur weil der pc markt z.zt. etwas stagniert. bringt endlich einen 4,5 ghz octacore raus, anstatt zu jammern! dabei spreche ich von bezahlbaren preisen.
 
@stereodolby: Ich meinte damit nicht so etwas "herkömmliches" wie eine CPU, eine Grafikkarte, eine HD oder sonst etwas, was es schon jeder hat und was man gegebenenfalls auch upgraden könnte. Beispiel, hätte MS es irgendwie geschafft mit Windows 8, beim Kunden mit Desktop PC, den zwingenden Wunsch zu erzeugen einen TFT mit Touch haben zu müssen, hätten sich zumindest die Monitorhersteller gefreut. Irgendetwas, was jeder unbedingt meint haben zu müssen. Wie gesagt, es muss keinen praktische Nutzen oder einen Sinn machen, der Wunsch und die (scheinbare) Notwendigkeit ist das entscheidende.
 
@Lastwebpage: ja, dann müssen wir sehen, was die leute brauchen. atmen, essen, trinken, auf klo gehen und sterben. welches produkt dabei herauskommen soll, ist mir aber nicht so ganz klar. ich weiß schon, was du meinst, Lastwebpage, ich konnte mir einen kleinen witz jedoch nicht verkneifen. ja mit deinem beispiel hast du recht, aber ich sehe für klassische desktop pcs jetzt nicht so die innovation, bzw. ich weiß nicht, was mir fehlt. im grunde hab ich alles. also warte ich auf die von dir genannten firmen, bis sie *die* zündende idee haben und ich mir denke: ja, wie konnte ich bisher ohne dieses neue gerät auskommen? obs kommt? keine ahnung.
 
@stereodolby: "ich weiß nicht, was mir fehlt", EBEN und genau an diesem Punkt versagen die Hardwarehersteller eben irgendwie, die sagen dir nicht was dir fehlt. :D
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