Anti-Streaming: Apple will exklusive iTunes-Inhalte

Die Verkaufszahlen bei iTunes waren bisher immer Grund zur Freude für Apple. Zuletzt mussten hier aber sinkende Zahlen vermeldet werden. Im Kampf gegen Streaming-Konkurrenten & Co. sollen jetzt exklusive Inhalte helfen. mehr... Apple, Musik, Itunes, Gitarre Bildquelle: Apple Apple, Musik, Itunes, Gitarre Apple, Musik, Itunes, Gitarre Apple

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@Commander Böberle: Der älteste Streamingdienst nennt sich doch immer noch Radio oder?
 
wenns schule macht, schade für den markt. Go Raubkopie go
 
@0711: Ja... das Album von Beyoncé gab es umgehend an den einschlägigen Vorverkaufsstellen für lau. Also wenn die das so wollen^^
 
@0711: Genau... die Musikpiraterie ist erst mit dem Aufkommen von Streaming-Diensten drastisch zurückgegangen gell?

Auch hat eine Downloadexklusivität (egal bei welchem Dienst) immer einen Negativen Einfluss auf die Verkaufszahlen. Wie rallef schon bemerkte gab es das Album doch tastächlich (und im Gegensatz zu nicht-exklusiven Titeln) umgehend bei einschlägigen "Vorverkaufsstellen".

Oder hättet ihr nur gern, dass es so ist, weil die Realität marginal anders aussieht:
http://www.heise.de/mac-and-i/meldung/Neues-Beyonce-Album-bricht-iTunes-Rekord-2067194.html
 
@gutenmorgen1: Du redest von was?
 
@0711: ich wollte dir nur aufzeigen, dass dein "wenns schule macht, schade für den markt. Go Raubkopie go" Blödsinn ist.
 
@gutenmorgen1: da ich u.a. den markt präsentiere und Exklusivität nicht gut finde, kann es schon mal kein Blödsinn sein....ansonsten wolltest du also zeigen dass der gesamtmarkt gut funktioniert weil ein mp3 shop einen verkaufsrekord hatte? Ziemlich schlüssig...doch. Die Contentindustrie will es einfach nicht verstehen, durch Exklusivität fördern sie die raubmordkopierindustrie, das sah man bei game of thrones durch regionale exlkusivität sehr gut und das werden sie bei exklusivtiteln für anbieter x erfahren. Aber sollen sie nur, mir tut das nicht weh und spart mir vielleicht sogar Geld.
 
@gutenmorgen1: Wenn man das Album haben möchte (warum auch immer) und auch theoretisch bereit ist den "angemessenen" Obulus dafür zu zahlen, dazu aber nicht in der Lage ist, da man zufällig (oder aus Überzeugung) bei einem anderen Anbieter als Apple Kunde ist, holt man sich das Album, ohne jede Mühe... wo? Apple wird das natürlich nur wenig jucken, da es für sie auf das selbe heraus läuft ob man das schwarz läd oder woanders kauft, aber für die Musikindustrie (vom Künstler spreche ich erst gar nicht) ist jede Schwarzkopie ein Verlustgeschäft, auch wo man doch gerade dabei ist die Leute wenigstens von legalen Streamingangeboten zu überzeugen.
 
"Wir wollen die Welt besser machen [...]"
 
Macht für mich keinen Unterschied. Kaufe grundsätzlich weder Musik noch Hörbücher. Wozu auch ;)
 
Vielleicht gibt es auch schlicht und ergreifend immer mehr Menschen wie ich? 1)Ich habe eine recht große Sammlung von Musik 2)Von den Künstlern die ich so habe kaufe ich mir neue Alben. (Wenn es denn überhaupt neue gibt). 3)Was man heutzutage so im Radio oder sonstwo hört ist Müll. Diese komischen "Hörten auch folgendes..." nein, nicht wirklich... Soll Frau Beyonce ihren Kram ruhig exklusiv bei Apple anbieten, so bleiben andere Anbieter wenigsten von ihr verschont.
 
Ein Versuch nicht dazustehen wie andere Firmen die den Zug verpasst haben? Ich frage mich, wieso es überhaupt noch Leute gibt die Musik bei iTunes kaufen wo es doch sogar fürs iPhone Xbox Music, Spotify, Deezer, usw. gibt. Hoffe das die Musikindustrie nicht darauf eingeht den: Die Leute die eben nicht bei iTunes einkaufen werden sondern eben ein Streamingdienst nutzen werden sich die Dinge eben Illegal holen.
 
@Edelasos:
Weil es Leute gibt, die Musik besitzen wollen? Ich will Musik nicht nur hören, sondern auch haben. Benutze selber iTunes, Spotify und GooglePlay Music: zum nebenher dudeln ist Spotify ganz nett (bis auf dass die App die reine Usabilitykatastrophe ist) aber wenn ich richtig "hören" will, dann immer meine eigene Datenbank. Ich gehöre auch zu den Leuten, die nachwievor CD's kaufen (von kleinen Künstlern in erster Linie) bzw. mir die Alben in iTunes oder GooglePlay kaufe, wenn sie mir gefallen und ich damit kleinere Labels unterstützen kann.
 
@Edelasos: ganz einfach .... Spotify kannst du hören solange du bezahlst. Ich kann meinen Gekaufte Musik (Amazon-Alben für 5€) in 20 jahren auch noch hören wenn du bereits 2000€ für Spotify bezahlt hast. Streaming schön und gut, nutze ich auch um neues kennen zu lernen. Trotzdem liebe ich meine iTunes-Sammlung die ich immer und überall hören kann auch ohne Internet.
 
@gaga999: Wenn ich alle die Songs Kaufen würde, welche mir gefallen hätte ich schon mehrere 10 000 CHF ausgegeben. Song 2.20 und Album 15-20 CHF. In 10 Jahren bezahle ich somit 1554 CHF für einen Streamingdienst. Für 100 Alben an 20 CHF 2000 CHF. PS: Ich kann meine Sammlung auf ohne Probleme Offline hören.
 
"[...] Streaming-Dienste. Der Gegner im Musikbusiness scheint für Apple klar ausgemacht." --- Aha. Und was ist mit iTunes Radio? Ist das etwa kein Streaming-Angebot? ;)
 
@KoA: Aber daqs sind doch "die Guten" ;-)
 
@KoA und rallef: Nicht verstanden um was es geht? Neue Alben sollen zeitexklusiv nicht auf Streamingplattformen landen, sondern nur per Download auf iTunes (oder bei anderen Plattformen) erworben werden können. Das schliesst das Streaming auf iTunes Radio ebenfalls eindeutig aus.
 
@KoA: @gutenmorgen1 : Sehe ich auch so für Künsler wäre mit Lohnenweter wenn die erstmal nur komplette Alben verkaufen und das n Halber Jahr später oder als Stream Angeboten wird.
 
Wenn der Schuss nicht mal für die Musiker nach hinten los geht ... und ich dachte immer, dass Sklavenhandel endlich verboten sei :-(((
 
@beeelion: quatsch, nennt sich mittlerweile nur anders. Die Sklaven werden ganz legal von Zeitarbeitsfirmen vermittelt.
 
Wenn ich an "Apple" und "Exklusiv" denke, dann kommt mir zuallererst der Apple Quicktime Player und die dafür exklusiv veröffentlichten Filmtrailer in den Sinn. Dieses Unding, das schon längst aus der Welt hätte geschafft werden müssen. Und bei iTunes denke ich zuallererst an den Bonjour Service und was weiss ich noch was alles installiert werden muss, einfach nur um Musik abspielen zu können, was mit einem kleinen Programm heutzutage möglich ist. Und bei "exklusiven Alben und einzelne Songs erst später runterladen" gibt's ein déjà vu. Das hatten wir schon bei der CD. Und wohin hat's geführt? Dass die Konsumenten Geld ausgeben mussten für Lieder, die sie eigentlich gar nicht wollten. Wohin das wiederum geführt hat, wissen wir eh alle.
 
@Lofi007: dir ist aber schon aufgefallen, dass iTunes mehr als nur ein musikplayer ist ? Ansonsten geb ich dir recht, Jobs hatte iTunes damals so konzipiert und den Labels abgerungen, dass man einzelne Tracks kaufen konnte. Er hatte erkannt, dass die Leute eben nicht immer das komplette Album kaufen wollten. Wenn Apple das aufgibt, machen sie ne rolle rückwärts.
 
@iPeople: Das ist immer nur zeitexklusiv gedacht. Auch hat Jobs selbst den Weg zurück zum Verkauf von Komplettalben begonnen.
 
@gutenmorgen1: Wusste ich gar nicht. danke
 
@Lofi007:
Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. iTunes ist kein dünner Client wie VLC oder so, sondern zugleich Musik, Film, App, Podcast und Hörbuchdatenbank mit integriertem, konfigurationslosem Streaming Airplay (dafür Bonjour), Store und gleichzeitig iOS-Device Manager.
 
Ich war mal ein Jahr lang bei Simfy. Anfangs fand ich den Streamingdienst auch OK, nur wenn man sein Abbo kündigt hat nix mehr in der Hand oder auf der Festplatte.
Finde iTunes da immer noch am besten da ich die ganze MusikDatein speichern und selbst verwalten kann und das Album oder Song gehört einem dann wirklich und läßt sich ohne Probleme auch in MP3 konvertieren. iTunes ist für mich immer noch der beste Musik Dienst.
 
na dann viel Erfolg :) Exklusive Inhalte... wenn ic sowas schon hoere. kotz... endlich gibt es super alternativen via Stream ect pp und dann kommt wieder ein Manager und will da was aendern... ^^
 
Die einzige Antwort die ich auf Itunes Exlusive Inhalte habe ist "nicht" kaufen!
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