Apple-Chef greift Anti-Umwelt-Lobby harsch an

Apple-Chef Tim Cook gilt gemeinhin als eher diplomatischer Kopf, der nicht so einfach aus der Fassung zu bringen ist. Dies ändert sich allerdings, wenn man von ihm verlangt, Profit vor Verantwortung zu setzen. mehr... Apple, Ceo, Tim Cook Apple, Ceo, Tim Cook Apple

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"Anti-Umwelt-Lobby" Welch tolle Winfuture Kreation :D Die Herrschaften haben nicht das Hauptaugenmerk darauf gelegt gegen die Umwelt zu agieren, sondern sinst gewinnorientierte Investoren. Also ist es eine Anleger-Lobby...
 
@ThreeM: Läuft im Endeffekt aber aufs Gleiche hinaus. Profitgier um jeden Preis steht immer im Gegensatz zu Verantwortung, Moral und Nachhaltigkeit.
 
@ThreeM: Doch die NCPPR ist eine Gruppe finanziert von Erdöl-/Kohle Firmen
 
@Ben22: Und deren Hauptziel ist selbstverständlich die Zerstörung der Umwelt...natürlich!
 
@ThreeM: Ja drum heisst es ja auch Anti-Umwelt-Lobby!! Steht ja im Titel.... :P
 
@ThreeM: Natürlich. Deren Sitzungen bestehen aus den Widersachern von Capain Planet ;) Da gehts nicht einfach nur um Geld verdienen :P
 
@ThreeM: Zur Gewinnmaximierung werden sämtliche Bemühungen der Regierung insbesondere hinsichtlich Nachhaltigkeit und Umweltschutz torpediert... Insofern: Ja.
 
Also ich lasse ja ungern ein gutes Haar an Apple, aber in diesem Fall muss ich ganz klar sagen: Respekt, dass die diese Linie so konsequent durchziehen!
 
@DON666: Dem kann ich nur zustimmen. Allgemein ist der Konzern durch Cook symphatischer geworden, alles in Allem erscheint er in einem weniger radikalen Licht. Auch wern gern das Gegenteil behauptet wird, ich denke, Cook hat dem Unternehmen gut getan.
 
@DON666: Mir tut's ja auch ein wenig in der Seele weh das zuzugeben, aber das ist eine richtige und wichtige Linie. Schön dass Tim Cook dazu steht.
 
@DON666: Das habe ich mir auch grade gedacht. Bei mir verdient eine soche Firmenpolitik Anerkennung.
 
@gerhardt_w: Definitiv. Wenn Herr Cook den Lobbyisten so eine klare Ansage macht ("Wem das nicht passt -> Bye!"), dann kann ich ihm beim besten Willen nur applaudieren, schließlich passiert so etwas leider viel zu selten.
 
@DON666: Ich könnte mich nicht entsinnen sowas überhaupt mal gesehen oder gehört zu haben. Widerspricht ja auch jeglicher Logik eines gewinnorientierten Unternehmens, die ja allesamt die "Profit um jeden Preis" Tour fahren. Ich bin alles andere als ein Applefan, aber an der Stelle muss man Cook ein riesen Lob aussprechen. Hoffentlich zieht er das auch konsequent durch.
 
@DON666: Das nenne ich Rückgrat!. Am Ende ist der Herr Cook auch noch unbestechlich, und die konservativen A...geigen können absolut nichts dagegen ausrichten! Find' ich klasse, obwohl auch ich ansonsten mit Apple absolut nichts am Hut habe, eigentlich eher eine Abneigung hege. Doch das hier ist spitze!
 
@DON666: Verdient auch meinerseits großen Respekt. Vielleicht ist ja von dem von Jobs ständig gepredigten Satz "Wir wollen die Welt verbessern" doch etwas dran. Und... warum eigentlich nicht? Das Unternehmen ist einst aus einer Garagenwerkstatt von Leuten wie du und ich entstanden und entstand zumindest anfangs wirklich aus der Intention heraus, etwas "besser zu machen". Und Jobs denke ich ist auch ein Mensch, der bis zum Schluss bei diesem Gedanken geblieben ist. Cook führt es weiter. Klar ist das ganze relativ schwer zu glauben und auch nicht für uns nachvollziehbar. Aber fakt ist, Apple war schon immer "anders".... Aber ob das nun reines Marketing (wir sind die Guten) ist oder ehrliche Absicht, ist objektiv nicht zu beurteilen.
 
Diese News ist besser als jede iPhone Werbung. Ein Appleprodukt werde ich mir aber trotzdem nicht kaufen. Tim Cook's Einstellung finde ich aber natürlich gut, wobei sie nicht ganz uneigennützig ist. Man will eben in Zukunft durch niedrigere Stromkosten die Gewinnmaximierung optimieren. Nicht dass der Geldbeutel des Kunden davon was merken würde. ;)
 
@w4n: Wieso nicht? Apple-Produkte sind seit langer Zeit sehr stromsparend.
 
@alh6666: Naja, auf lange Zeit hingesehen würde ich genau das nicht sagen, aber Apple hat gerade mit seinem letzten OS X Release sehr großen Wert darauf gelegt Energiesparender zu werden und das haben sie auch gut geschafft. Genauso wie Windows 8 stromsparender ist als Windows 7 solange natürlich die Treiber allesamt gut sind und das jeweilige Gerät alle Stromsparmechanismen beherrscht. Aber darüber muss sich jemand der Apple Geräte benutzt eher weniger Gedanken machen, da dort das meiste eh aufeinander abgestimmt ist ;-) Nutze aber trotzdem keine Apple Geräte.
 
Das grundsätzliche Problem ist bei allen Börsen notierten Unternehmen gleich: Kein Anleger identifiziert sich mit diesem Unternehmen, es geht nur um Profit! Wer heute einen Betrieb hat, der mit einer menschlichen und verantwortungsvollen Philosophie geführt wird, darf niemals an die Börse.
Evtl. kann man einen Aktionär mit einem Aasgeier vergleichen, der auch nur an den dicken Brocken interessiert ist. Ist das Unternehmen ausgeblutet, zieht man halt weiter.
 
Wenn Apple so weitermacht werden die mir glatt noch sympathisch.
 
Diese Anleger sind nur auf den schnellen Gewinn aus. Dass sich durch die Investitionen in den Umweltschutz langfristig das Image weiter verbessert und so zu mehr Kunden und damit Umsatz und Gewinn führen kann, wird natürlich ignoriert.
 
Für alle umweltbewußten Freunde von "hochwertigen" Aluminiumgehäusen! ;-) - Die Aluminiumförderung, und -verarbeitung ist eine der schmutzigsten überhaupt! Sie ist sogar teils schlimmer als die Nutzung von Kunststoffgehäusen. Denn das Ausfräsen eines UniBody's ist obendrein noch extrem energieaufwendig und verschwenderisch. Aber hey! ;-)
 
@OPKosh: Zeig mir belastbare quellen was die Umweltbilanz angeht. Bis dahin bin ich der Meinung, dass dadurch, dass Aluminium im Gegensatz zu PVC mit minimalem Energieeinsatz recyclebar ist, Aluminium besser davon kommt. Dann sehen wir uns mal an, was alles an Chemikalen benötigt wird, um Kunststoff herzustellen - abgesehen von den Umweltschäden, die Ölkatastrophen weltweit verursacht haben.
Dann hätten wir da noch das Problem, das Kunststoff im Gegensatz zu Aluminium hat. Er enthält Weichmacher, die Krebserrend sein können und duch die Haut in den Körper gelangen. Aluminium kann ich ins Feuer werfen oder vergraben wenn ich möchte, ohne dass ich mir Gedanken um die Umwelt machen muss.
 
@gutenmorgen1: Einfach mal googeln!? Aber bitte: http://www.arte.tv/de/aluminium-im-alltag/7342282,CmC=7367910.html - http://www.zdf.de/planet-e/aluminium-die-geheime-gefahr-risiken-durch-kosmetik-und-arznei-werden-dsikutiert-27528902.html - Ersteres übrigens gerade im Bezug auf die Gesundheitsproblematik und deinen Vergleich mit den Weichmachern. Aluminium ist ein Nervengift! Das heißt NICHT(!) das Plastik unproblematisch ist! Hab ich auch nicht behauptet! Aluminium ist aber jedenfalls nicht wirklich besser.
 
@OPKosh: War das nicht deine Aussage: "Die Aluminiumförderung, und -verarbeitung ist eine der schmutzigsten überhaupt! Sie ist sogar teils schlimmer als die Nutzung von Kunststoffgehäusen."
Deinem Link ist nicht zu entnehmen, wie Aluminium im Allgemeinen gegen Kunststoff abschneidet. Wie kommst du also auf die Aussage, dass die Nutzung von Aluminium schlimmer ist, als die von Kunststoff?
 
@gutenmorgen1: Siehe re:3! Einfach mal googeln! Aber warum sollte man sich selbst informieren?! Wenn man nach einem Link schreien kann, kann man viel leichter bei seiner Meinung bleiben, stimmts! ;-)
 
@OPKosh: Aluminium ist bestens recyclebar und wird im Fall von Apple auch zu 100% recycelt. Umweltschäden durch die Förderung von Aluminium stehen auf einem anderen Papier, aber da sieht es für Erdöl, das für jeglichen Kunststoff benötigt wird, mit Sicherheit viel schlechter aus. Und beim Transport löst ein mit Aluminium beladenes Schiff garantiert keine Ölpest aus.
 
@departure: Ja, es wird recyclet! Sogar schon zig mal wärend der Herstellung eines Phones! Denn diese UniBody's werden aus einem einzigen Block Aluminium gefräst, in dessen Prozess mehr weg gefräst wird als im Produkt übrig bleibt. Die Späne werden dann wieder dann wieder eingeschmolzen, gewalzt und in neue Blöcke verwandelt. Und genau das ist das Verschwenderische und energieintensieve. Hinzu kommt, um sowas in Massenproduktion machen zu können und entsprechende Stückzahlen in adequater Zeit zu schaffen, laufen da zig Fräsen gleichzeitig. - Nein eine Ölpest lösen sie nicht aus, aber schau mal unter o7/re:3 zweiter Link! ;-)
 
@OPKosh: Ich finde deinen Einwand garnicht schlecht. Wusste garnicht um die starke Belastung der Umwelt aufgrund des hohen Energieverbrauches bei der Verarbeitung von Aluminium bzw habe ich darüber noch nie wirklich nachgedacht. Aber ich denke das die Umweltverschmutzung durch Kunststoffe ebenfalls ein sehr großes Problem ist. Wenn z.B. Elektroschrott nach Afrika kommt sortieren dort Menschen die Metalle aus nicht den Kunststoff und verbrennen den Kunststoff oder lassen ihn liegen.
 
@IntreppIT: Darum ging es auch nicht. Ich hab nirgens behauptet das Kunststoffe umweltfreundlich wären, oder!? Alles worum es mir ging war, dass das so "hochwertige" (Anmutung) Aluminium nicht wirklich besser ist, was das angeht! Zum Anderen gibt es auch durchaus Möglichkeiten Kunststoffe zu recyceln!? Das wird in Deinem Beispiel (Afrika) nicht getan, aber möglich wäre auch das. - Vorallem aber ging es mir darum, dass man eben Apple, oder auch andere, wegen der Verwendung von vermeintlich "hochwertigeren" Materialien nicht unreflektiert für umweltfreundlicher halten sollte! Man läßt nämlich nicht nur wegen der geringen Lohnkosten in China fertigen!? Die Arbeitsbedingungen sind da nicht das einzige Problem, obwohl auch zu denen bereits gehörte, dass Mitarbeiter giftigen Stoffen ausgesetzt waren. Da sollte man nicht glauben, dass diese Stoffe nur in die Mitarbeiter, aber nicht auch in die Umwelt gelangt sind! ;-)
 
@departure: Ein Kunststoff ist in erster Linie ein künstlich hergestellter Stoff, welcher Eigenschaften besitzt welche so idR nicht in der Natur vorkommen. Das muss nicht zwangsläufig Plastik sein. Darüber hinaus gibt es verschiedene Möglichkeiten an die benötigten Kohlenstoffketten für Plaste zu kommen. Es ist durchaus möglich einen Kunststoff herzustellen welcher z.B. mit Hanf- oder Leinenfasern verstärkt ist. Es gibt auch Bekleidung aus "ökologischen" Kunstfasern, als Beispiel mal folgender Link: http://www.berliner-zeitung.de/archiv/bisher-wurden-die-fasern-fuer-funktionskleidung-aus-erdoel-gewonnen--jetzt-gibt-es-pflanzliche-alternativen-aus-mais-ein-t-shirt-aus-zucker,10810590,10330658.html
Das Problem an derlei Dingen ist nicht zwingend die Frage ob sie existieren, sondern wie teuer sie sind und ob man damit die benötigten Stückzahlen herstellen kann. Ich kann fast garantieren dass man jetzt nicht einfach die für die iPhone-produktion benötigten Mengen an ökologischen Werkstoffen einkaufen könnte da weder deren Produktion noch die Bereitstellung der Ausgangsprodukte für solche Stückzahlen gesichert ist.
 
Gut gemacht, Mr. Cook!
 
@TiKu: Hat jemand Dein Account hier übernommen? :D
 
@iPeople: TiKu ist Tim Kucks Winfuture Account ;)
 
Anti Umwelt der ist echt gut :D
 
Naja, man kann ja immer jemanden Problemlos das Wort im Mund oder auch die Absichten herumdrehen, ob es stimmt oder nicht, ich versuchs mal ---> Wenn das nicht eine gelungene PR Kampange seitens Apple ist.
 
@spackolatius: Genau eine PR Kampagne...deswegen bauen die auch das Campus 2, wo das komplette riesen Gebäude sich mit erneuerbarer Energie versorgt...macht sinn :D
 
Apple und Umwelt(schutz) sollten nie in einem positiven Artikel benutzt werden, oder irre ich mich, wenn ich mal frage, wann war nochmal das letzte Produkt von Apple mit entnehmbaren Akku! Von rechtswegen dürften diese Produkte nicht mal in der EU verkauft werden, verstoßen ganz klar gegen EU-Richtlinien. Guckst du hier: http://www.akkuskandal.de/
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