Nutzer horten zu Hause auch ausrangierte Rechner

Die Nutzer in Deutschland heben nicht nur ihre alten Handys auf, auch Computer, die inzwischen längst durch neue Systeme ersetzt wurden, werden in vielen Fällen nicht entsorgt. mehr... Android, Tablet, Windows 8, Touchscreen, Quad Core, Hybrid, All-In-One-PC, Nvidia Tegra 3, ASUS Transformer AIO P1801 Bildquelle: ASUS Pc, Ibm, IBM PC 5150 Pc, Ibm, IBM PC 5150 IBM

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Und ich frage mich immer noch, wie sie an die Zahlen kommen.

Zum zweiten sollen sie wegen den Rohstoffen nicht auf die Tränendrüse drücken. Denn wenn Schiffe den ganzen Elektroschrott nach Afrika etc bringen schreit auch keiner danach.

Zum anderen finde ich es logisch, dass einige sich den alten Rechner als Ersatzrechner zuhause lassen.

Für kaputte Hardware sollte es aber selbstverständlich sein, dass man sie zum Wertstoffhof bringt.

Nach einem Blitzeinschlag war ich auch froh, als ich dann noch mein Notebook hatte. Heute ist man doch ohne Rechner und Internet aufgeschmissen.
 
@andi1983: Sehe ich genau so. "Über 80 Prozent der in einem Computer verwendeten Materialien lassen sich wiederverwenden" das hört sich so an, als würde dieses auch gemacht. Und wenn es die Bitcom sagt, könnte man auch davon ausgehen, das dieses Umweltgerecht in Deutschland passiert.
 
@andi1983: Wenn die Althardware so "wertvoll" ist, warum KAUFT mir die Industrie diese dann nicht zu einem fairen Preis ab? Aber nein, die wollen die Rohstoffe geschenkt haben.
 
@Kobold-HH: Wertvoll ist sie ja nur in großen Mengen. Und was würde es dir bringen, wenn sie dir die Hardware abkaufen würden ?
Dann würden sie dieses Geld beim Kaufpreis draufschlagen und es würde Elektronik vorher verteuern.

Ich finde da sollte jeder schon ein wenig zur Natur stehen, und kaputte Hardware nirgends bunkern, oder in die Restmülltonne etc. werfen.
Wer Dinge nutzt, sollte sie nach den Verwendungszeit auch wieder dem Kreislauf zuführen.

Ist doch bei Altpapier das gleiche. Wenn jeder Altpapier immer nur in die Restmülltonne befördern würde, dann würde es wahrscheinlich schon keine Wälder mehr geben, weil alles nur noch verbrannt werden würde.
 
Ich habe Jahre lang PC Teile gesammelt, PCs ausgeschlachtet, repariert, usw. Als dann viel alter Plunder zusammen hatte und ausmisten wollte, hatte ich ein Problem. Einen ganzen Kofferraum voll PC Zeug wollte man mir nicht kostenlos als Privatmann abnehmen. Man nahm mir nicht ab, dass dies Privatmüll sei. 10 Minuten Diskussion haben dann doch geholfen. Ich denke die Zahlen sind durchaus realistisch...
 
@Antiheld: Und dann jammern die wegen "seltenen Rohstoffen" wenn Sie für Altgeräte auch noch Geld sehen wollen? Irgendwie widerspricht sich das doch... Ist doch dann klar das es niemand abgibt oder im Hausmüll entsorgt.
 
@battleck: Der Witz ist doch das sie Geld nehmen und danach noch Geld damit verdienen. Selbst mit dem normalen Müll verdienen sie. Bei uns bekam die letzten zwei Jahre jeder Haushalt 9€ der Müllgebühren zurück da sie so gut Gewinn gemacht haben. Der Hammer ist das man dazu verpflichtet ist seinen defekten Geräte wie Kühlschrank usw bei der Stadt abzugeben. Was man einmal zum Sperrmüll gestellt hat gehört der Stadt und Müllsammler die es auflesen machen sich strafbar.
 
@battleck: In der DDR - Gott habe sie selig - haben Kinder mit Altstoffen Geld verdient. Sie sind von Haus zu Haus gezogen und haben nach alten Flaschen oder Altpapier gefragt. Aus heutiger Sicht war das gar nicht so doof gewesen. Der Müll verschwand und die Kinder besserten ihr Taschengeld auf.
 
@Antiheld: Also der Mitarbeiter vom Wertstoffhof muss ziemlich dämlich gewesen sein. Jeder Fachmann hätte dir die Altteile mit Handkuß abgenommen, denn der weis das sich in den Platinen jedemenge Edelmetalle befinden.
 
Verstehe ich gar nicht, da man für alte Hardware noch gut Geld bekommt. Klar, jetzt nicht gerade für 10 Jahre alte Hardware aber 4-6 Jahre alt... da bekommt man für einen ganzen Rechner in Einzelteilen noch mehrere hundert Euro.
 
@Freudian: Das ist entscheidend, das man in Einzelteilen verkauft. Denn viele brauchen nur einzelne Ersatzteile und kein Komplettgerät. Bei RAM Speicher und CPUs kann man gute Gewinne machen (im verhältnis zum Restwert) wenn man den Zeitpunkt abwartet ab dem die Teile nicht mehr hergestellt werden bzw. kaum noch erhältlich sind. Auch sollte man Teile verkaufen, die Leistungstechnisch noch zum Aufrüsten taugen. Man sollte also schon beim Teilekauf nicht den billigsten Prozessor nehmen sondern eher mittel bis fast High End. Das Problem was sich einem Anwender stellt ist nämlich immer, "rüste ich für etwas mehr Geld (alter RAM meist teuerer als neuer) meinen alten Rechner auf oder kaufe ich gleich einen komplett neuen rechner", weil der neue RAM oder CPU nicht mehr auf das alte Board passt.
 
Ich habe zuhause auch noch einiges an alten PC Teilen von meinen alten Rechnern. Teilweise noch die ganze Kiste. Grund ist der das ich einfach mein eigenes kleines Ersatzteillager habe. Gibt zb. mal ein Teil seinen Geist auf kann ichs zumindest bis ein "richtiges" Ersatzteil da ist noch am laufen halten und falls alles nix hilft mir gegebenfalls irgendwas lauffähiges aus dem Kram zusammenbasteln. Oder wenn halt Freunde/Familie mal was brauchen die ja auch oft alte Schrottkisten zuhause haben, hab ich meistens noch was passendes zur Hand was es vllt nicht mehr einfach im Laden zu kaufen gibt oder nur noch Überteuert.

Achja und ich bin zu Faul um das Zeug wegzuwerfen.
 
@Blue_Eyes: Genau. Ich hab zb meiner Mutter grad vor kurzem ne alte AGP-Grafikkarte geschickt weil die von ihrem PC, den sie nur zum surfen und drucken nutzt, kaputt ging. Meinen jeweils älteren PC behalt ich auch immer für den Notfall falls mein neuer ausfällt, damit ich noch ins Netz kann oder die Zeit überbrücken bis der neue kommt. Und eben - wofür hat man nen Keller wenn nicht zum vollmüllen? :D
 
ich horte nie. ich verkaufe meine hardware immer direkt, dann bekomme ich wenigstens noch etwas dafür. in meinem keller liegen 4 ram module und nen alter intel cpu, das wars dann auch.
 
ist immer noch mein zeug und da mache ich mit was ich will, nicht was die wollen...
 
Also ich hab mich die letzten Tage mal nebenbei daran gemacht meine Hardware zu entrümpeln. U.a. fand ich meine erste GB-Platte von 1993 oder 1994 (nicht mehr ganz sicher) wieder, eine in MAINZ (!!!) gefertigte IBM SCSI 92F0428. ;) Also SCSI-Controller eingebaut und was soll ich sagen, sie schnurrt noch. Dagegen finden sich auf der Defekt-Seite vor allem HDD ab 2000+ von IBM/WDC/Seagate... Aber mit den Jahren, mit dem Alter des Lebens, stapelt sich eben etwas Hardware an, gerade bei Festplatten und Mainboards aber auch bei Handys denkt man eben immer, so als Backup, wenn was passiert, sicher ist sicher... ;)
Ich kann es also verstehen!!!
 
Yup. hatte Einzelteile von ca 5 Rechnern rumfliegen, aber dank eines Umzugs wurde die Frühjahresputz-subroutine ausgeführt. Nun hab ich nur noch einige Teile mit emotionalem Wert in der Vitrine stehn.
 
Ich muss mal nachzählen, wie viele hier in meinem Computerchaos und auf dem Dachboden ruhen, :D in der wohnung sinds locker 5-6 Stück, 4 Notebooks, 2 Server, auf dem Dachboden noch paar PCs und im Keller is noch ein uralter Server :D
 
@flipidus: Das dürfte jetzt sicher Ansichtssache sein, aber wenn du mich fragst ist das völlig normal. ;)
 
@Johnny Cache: bestes Beispiel: für mich ist es normal geworden, meine Eltern sehen das anders :D
 
@flipidus: Da muss ich an meinen Vater denken. Er kann sich nicht von seinem ersten Arbeitsrechner trennen, den ich letztens auf dem Dachboden wiedergesehen habe. Irgendwann 2001 gekauft, mit AMD irgendwas 1,8 GHz, 256MB Ram und Onboard Grafik. Ich habe ihn schon öfter gefragt was er damit noch will, wenn sein aktueller PC kaputt geht wird er mit der Kiste als Ersatz nicht viel Spaß haben. ^^ Mir fällt leider auch kein sinvoller Nutzen für solch alte Geräte ein. Dabei bin ich dank dem Rechner auch erst so richtig in die PC-Materie eingestiegen und zum PC-Gaming gekommen.
Der hat etliche Stunden AoE2, Thief und andere Klassiker auf dem Buckel.
 
@chris899: ja genau so liefs auch bei uns ab, nur das mei vater eher weniger mit pcs zu tun hatte, aber auch mit AoE2 mein vater spielt es heute noch, seit 2001.......
 
@flipidus: Hach ja, spontan fallen mir auch so ein paar Rechner ein: Mindestens 3 alte Notebooks, 2 alte Tower, 1 alter Blade-Server als 19" Einschub mit mehreren HDD, 2 Netzteilen und 2 Netzwerkkarten, mindestens alte 3 Router, 1 alte Telefonanlage und bestimmt noch so einiges an Kleimkram und welche, die ich nicht auf der Rechnung habe.
 
Tja, nicht nur horten. Bei mir laufen Windows 95 und 98 auf zwei älteren Rechnern und sind im Einsatz. Bei mir werden Spiele auf dem OS gespielt für das sie gemacht waren und das auf der Röhre. Die Voodoo 5500 und mein erstes DVD Laufwerk mit dazugehöriger MPEG-Decoder Karte laufen noch. 600DM für das Laufwerk und ne extra Karte weil die Prozessoren zu schwach waren - das waren noch Zeiten :-)
 
Zitat: "Auch wenn sie ihren ursprünglichen Besitzern nicht mehr genügen, haben sie doch meist genug Leistung, um Menschen, die sich sonst kaum einen Computer leisten könnten, einen günstigen Zugang zu der Technik zu gewähren. Aber auch für Büro-Arbeiten in ehrenamtlichen Projekten reichen diese Systeme oft völlig aus. "
Erst vor 2 Wochen wurde hier leidenschaftlich diskutiert, wie gefährlich es sei, alte PCs ins Internet zu lassen. Motto: "Wer nicht mit der Zeit geht, gehört nicht an einen PC". Jetzt exakt die umgekehrte Diskussion
 
@Grendel12: Wenn die nicht ins Internet müssen? Ich meine, nicht jede ehrenamtliche Institution muss nicht ins Internet.
 
@Grendel12: Alte PCs sind nicht das Problem, sondern Betriebssysteme ohne Support. Aber für jeden alten PC gibt es zb ein modernes und sicheres Linux - es muss ja nicht immer windows 95 sein.
 
@Grendel12: Bei mir kommen sogar auschliesslich alte Rechner ans Internet (Momentan sind alle Desktop-Rechner und Laptops mit denen ich im Internet surfe 8 Jahre und älter. Der älteste Internetrechner ist bei mir 16 Jahre alt und läuft mit Windows 98. Der läuft allerdings auch nur noch mit einem älteren Browser, da sein Hauptspeicher nie aufgerüstet worden ist.). Meine neuere Hardware und alle meine leistungsfähigen Server mit persönlichen Daten hängen in meinem Hauptnetz ohne jeglichen Internet-Routerzugang (Mein Hauptnetz läuft mit Lichtwellenleitern, daher kann man da nicht einmal versehendlich eine Verbindung zu meinem kupferbasierten Zweitnetz mit Internetzugang herstellen.).____

Warum sollte es also gefährlich sein alte Rechner ins Internet zu lassen? Ich habe niemals selbsterstellte Daten von mir auf einem Internetrechner gehabt. Ich tippe auf Internetrechnern nicht einmal meinen richtigen Namen ein. Selbst die neuesten Betriebssysteme haben Sicherheitslücken, die z.B. von Unternehmen wie Vupen gesucht, geheimgehalten und an den Meistbietenden verkauft werden. Es ist also gewiss nicht sonderlich gefährlich alte Rechner und alte Software am Internet zu betreiben. Es ist, unabhängig davon ob man dazu alte oder neue Rechner/Software benutzt, gefährlich auf einem Internetrechner persönliche, selbsterzeugte Daten zu speichern und das tue ich nicht.____

Ich habe alleine drei aktuellere Server mit zugehörigem Storage-Arrays und ich würde einen Teufel tun, die an ein Netz mit Internetzugang zu hängen und das nicht nur wegen meiner persönlichen Daten darauf. Man kann mit einer Malware nämlich z.B. auch das BIOS verändern und so beispielweise Schutzfunktionen ausser Kraft setzen, so dass die Hardware stirbt. Da ist es mir lieber, wenn 8 Jahre alte Rechner bei so einer Aktion draufgehen als meine neueste Hardware.____

Hinzu kommt, das ältere Rechner oft hochwertiger und langlebiger sind als der heutige Kram (schon weil sie z.B. noch mit Bleilot statt bleifreiem Lot gelötet wurden), bei dem Bauteile künstlich für eine vorherbestimmte Lebensdauer ausgelegt sind (Stichwort: geplante Obsoleszenz) und danach ausfallen und eine Reparatur unrentabel machen.____

Insofern schätze ich z.B. meine alten Notebooks, die noch wirklich stabil und langlebig sind, weil sie noch teure Konstruktionen sind, die z.B. leichte, hochfeste aber doch flexible Titan-Magnesium-Rahmen enthalten anstelle von billigen Aluminiumrahmen oder gar schweren, gefrästen Aluminium-Vollschalen.____

Meine alten Rechner kriegt daher niemand zum Verschrotten. Die Industrie sollte sich lieber mal überlegen ob es sein muss, dass man selbst Marken-Handys und -Tablets heutzutage schon nach 2-4 Jahren wegschmeissen kann, weil es keine Updates mehr gibt und man dann oft keine passenden Apps mehr im Appstor findet. Wenn ich sehe, wie viele alte Handys und Tablets Bekannte von mir herumliegen haben, dann könnten da wirklich Ressourcen gespart werden. Ich würde mir solche Geräte nie kaufen, da ich mir nicht vorschreiben lasse, wie lange ich ein Gerät benutzen darf.
 
Ich kann mich auch nicht trennen von meinem P3 Coppermine, obwohl der nie wider laufen wird. Sowie mein altes gehäuse mit Wasserkühlung und leuchtende ide kabel.
Das waren noch Lanpartys :'-(
 
Altgeräte verschenken an bedürftige ist nicht unbedingt nett, was bringt es wenn dann 50 euro investiert werden muss von den bedürftigen um das gerät halbwegs lauffähig zu haben (defekte teile oder akku austauschen, netzteile nachkaufen die nicht mitgegeben werden etc, schon alles gesehen) meinen alten lappy würde ich nicht mal meinem ärgsten feind geben so runtergerockt wie der ist, aber ich selbst mag ihn noch für den notfall, falls der neue mal nen hauweg hat oder eine software nicht auf dem hauptsystem läuft.
 
Ich hab doch bloß 20 Rechner und 5 Notebook's ...
Ich horte nicht, ich sammel :D
 
Wenn die Industrie so nach alter Elektronik lechzt dann sollen die dafür zahlen, ansonsten Hausmüll und nur die akkus zum Recycling.
Festplatten werden mit dem Hammer bearbeitet und das wars dann.
Sollen doch mal die Behörden ihre alten Rechner für ehrenamtliche Vereine lockermachen, dann kommen die Rechner wenigstens einmal in ihrem Leben auf Leistung. ;-)
 
@simaticplc: Computer von Behörden sind in der Regel unbrauchbar. Man hört es ja immer wieder, wenn etwas völlig daneben läuft: "Das war ein Computerfehler!" Wir sollten froh sein, dass wir alle andere Rechner haben, die nicht so einen Mist bauen.
 
@Michael41a: Der Fehler sitzt meistens vor dem PC !!
 
@simaticplc: Eben, das meinte ich damit. Aber das gibt man meist nicht zu und schiebt alles auf den Computer. Langsam kann ich den Satz "Das war ein Computerfehler!" nicht mehr hören. Computer führen nur das aus, was der Mensch eingetippt hat.
 
Ja Rohstoffe sind wertvoll aber warum sollte ich sie einem Wertstoffhof einfach so schenken? Seh ich ja garnicht ein, die verdienen sich an meinem "Müll" dumm und dämlich und ich bekomme keinen Euro mehr dafür. Dann sollen sie lieber irgendwo Verstauben und Platz weg nehmen, Platz hab ich genug.
 
@picasso22: Also ich sehe das anders. Im Wertstoffhof kann man ja auch seinen Bauschutt, Dosen, Joghurtbecher usw. kostenlos entsorgen.

Das alles spart viel Geld, indem man eine kleinere Restmülltonne betreiben kann. Oder sich keinen Bauschuttcontainer besorgen muss.

Von daher ist es halt auch mal ein Geben und Nehmen, wenn man dort Alteisen, oder alte Elektrogeräte abgibt.

Ich sehe das nicht so eng.
 
Wenn Rohstoffe soo wertvoll und kostbar sind. Wieso werden dann neue Software und Betriebsysteme immer mehr überladen mit Dingen die man nicht braucht - so dass diese langsamer werden und leistungsfähigere Hardware benötigen? Wäre es nicht viel sinnvoller, lieber mehr Grips in Software zu setzen, dass erst gar nicht so viele neue Computer produziert werden müssen? Achso stimmt, da war doch was mit Geld verdienen - das steht ja noch über dem Thema Umwelt.
 
Ich verweise nochmal auf meinen Beitrag vom 07.02.2014 # 14
Thema "XP-User sollen nicht Windows 9 abwarten"

Zitat:
Warum man zwanghaft etwa neues machen sollte wenn die bewährte Technik ihren Dienst tut. Auch die Mitarbeiter lehnen mehrheitlich Windows 8 ab. Windows XP ist in den meisten kleineren Firmen immer noch der Standard. Die Mitarbeiter haben das auch gelernt. Außerdem sind die Lizenzen bezahlt worden. Im März steht an, einen PC-Raum für Berufsschüler einzurichten (ca. 15 Arbeitsplätze). Wir haben uns entschieden, Windows-XP zu benutzen und für Internet IE Version 8. Es ist stabil, sieht optisch gut aus, man kennt das System und die zwei Mitarbeiter, die dort arbeiten sollen lehnen Windows 8 pauschal und grundlegend ab: "Das ist doch nur ein Weiterentwicklung des katastrophalen Win Vista! Und warum nur muss ein PC optisch so aussehen wie ein Handy?".

Da gab es eine riesige Diskussion zum Thema, wie böse und schlimm es sei, einen alten PC zu benutzen und sogar andere damit zu zwingen, ihn zu benutzen - das ganze Internet wäre gefährdet (so ein Quatsch!).
In diesem Beitrag gibt es hier nun eine Kehrtwendung, nicht nur um 180 Grad sondern um 360 Grad - jetzt soll man alte PCs weiter benutzen.
Also genau das, was ich am 7.2. auch schon erklärt habe.
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