Ghostwriter: Assange ist paranoid, eitel & sexistisch

Der WikiLeaks-Gründer Julian Assange sorgt wohl mit seinem Verhalten gegenüber Freunden und Vertrauten immer wieder selbst dafür, dass er letztlich stets ohne besonderen Rückhalt da steht. mehr... Wikileaks, Julian Assange, Netzpolitik, Aktivist Bildquelle: espenmoe / Flickr Wikileaks, Julian Assange, Netzpolitik, Aktivist Wikileaks, Julian Assange, Netzpolitik, Aktivist espenmoe / Flickr

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Steckt ja schon "Ass" im Namen... ;)
 
Im Grunde nichts neues. Zu dem Schluss ist wohl jeder schon gekommen, der Assanges Äußerungen in den letzten Jahren verfolgt hat.
 
Kai Diekmann ist auch "paranoid, eitel und sexistisch". Weiter?
 
@rainmein: Ich auch, ich auch...!
 
Ob das was damit zu tun hat. Diese Rufmord-Kampagne: http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/gchq-greenwald-veroeffentlicht-weitere-snowden-dokumente-a-955488.html
 
@ephemunch: Auch folgendes: https://netzpolitik.org/2014/neues-aus-der-jtrig-abteilung-von-gchq/ Haben extra Teams dafür
 
@ephemunch: Janeisklar. Assange hat Wikileaks ganz alleine durch seine Egomanie an die Wand gefahren. Das und nichts anderes.
 
@Jean-Paul Satre: Jup, wir kennen Assange natürlich alle persönlich und können dann natürlich das wiederholen was uns dubiose Ghostwriter und ehemalige (Geschäfts)Partner so erzählen. Janeisklar
 
@ephemunch: Und kennst in ja offensichtlich persönlich, da es deiner Meinung nach nur eine Verschwörung sein kann. Der Spaten hat oft genug Interviews gegeben, die jedem, der kein Sozialkrüppel ist, klarmachen, worum es ihm wirklich geht. Der wollte nur eine Soap Opera um sein Leben. Wenn nicht durch Wikileaks, dann durch etwas anderes. So gut ich Seiten wie Wikileaks auch halte: Leute wie Assange schaden der Sache mehr, als sie helfen.
 
Ehrlich gesagt frage ich mich inwiefern der Charakter von Julian Assange überhaupt von Interesse ist. Eigentlich sind doch eher die WikiLeaks-Veröffentlichungen interessant und von denen hört und sieht man leider viel weniger als von ihm.____

Das er offenbar teilweise in seiner Teenagerzeit stehengeblieben ist und so immer noch auf Sex steht und auf Frauen reinfällt ist peinlich für ihn, aber wohl das Problem vieler Männer deren Verstand nicht stark genug ist den Sextrieb auszuschalten.____

Abgesehen davon macht Assange eigentlich alles richtig. Es ist nie gut für das eigene Fortkommen andere Menschen um sich zu scharen. Freunde und Weggefährten verlangen Aufmerksamkeit (schon damit sie bei Laune bleiben und einem nicht irgendwann in den Rücken fallen), kosten daher Mühe und Zeit und sind deshalb eher lästig. Da wird man sie doch besser los solange sie noch nicht genug über einen wissen um zum Problem zu werden. Als Enthüllungsjournalist darf man ohnehin niemandem vertrauen. Insofern ist er der richtige Mann für den Job. Wenn er es nun auch noch hinbekommt Frauen komplett zu ignorieren, ist er sogar perfekt für den Job. ;-)
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