Gratis: Windows Themes von Küsten bis Karneval

Bald wird rund um die Welt wieder Karneval gefeiert. Pünktlich zum bunten Fest zwischen Alaaf und Helau gibt es eine passende Theme-Sammlung für Windows. Aber auch Natur und Küsten-Fans kommen voll auf ihre Kosten. mehr... Theme, Themepack, Windows Theme, Desktop Hintergrund, Karneval Bildquelle: Microsoft Theme, Themepack, Windows Theme, Desktop Hintergrund, Karneval Theme, Themepack, Windows Theme, Desktop Hintergrund, Karneval Microsoft

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Immer wieder schön.
 
@hhgs: Was ist daran schön? Es sind eigentlich keine Themes mehr, sondern nur noch Hintergrundbilder wo ansonsten nur noch die Farben der Balken und Fenster angepasst sind. Richtige Themes wie in XP, Linux,OSX sind es nicht!
 
@ROMSKY: Was sind denn richtige Themes? Die Sounds werden eingestellt, Hintergrundbild, Bildschirmschoner und die Fensterfarbe, was fehlt sonst? Und ich hab hier grad einen OS X Benutzer neben mir, seine Aussage zu der Frage "Gibt es Themes unter OS X?", "Naja, du kannst das blau zu grau ändern. Und die Textmarkierfarbe geht zu pink."
 
@Knerd: Ein Theme ändert in meinen Augen schon mehr. Z.b. andere Größen der Bars, andere Icons, Rundungen usw. ;)
 
@ROMSKY: Gut zu wissen, also gibt es bei XP und OS X auch keine Themes.
 
@Knerd: Klar, die gibt es bei XP und OSX. Schau dirmal z.b. das Royal Theme von MS für XP an! ;)
 
@ROMSKY: Kenn ich, das einzige Theme das XP nutzbar macht, aber das ändert auch nicht viel mehr als Fensterfarbe etc. das gleiche machen obige auch. Und welche gibt es denn für OS X? Zu Windows noch kurz, ein Setup Theme ist etwas anderes ;)
 
@Knerd: Das passt soweit ja schon. Nur das MS seit Vista diesen Witz mit anderen Wallpaper und nur die Farbe der Bars etwas angepasst - Themes - nennt ist schon ulkig.
 
@ROMSKY: Ok, und was hat das Royaltheme jetzt mehr geändert als diese Themes? Das war doch auch nur Fensterfarbe, Taskbarfarbe und Hintergrundbild. Die Themes hier ändern darüber hinaus noch den Sound.
 
@Knerd: Nein, das Royal hatte etwas andere Icons in der Bar außerdem kamen die Bars "mit tiefe" wie eine Art 3D. Alle anderen Themes waren nurmal "eckig". Das Royal war "abgerundet".
 
@ROMSKY: Sorry, wusste nicht, dass ich Hintergrundbilder nicht schön finden darf. Besonders in einer solchen Qualität und thematisch sortiert.
 
Nen vernünftige Dateimanager kriegen sie seit Windows 3.11 nicht hin, aber Themes sind natürlich wichtiger.
 
@duduli: Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun und an den Themes sitzen bestimmt völlig andere Leute als am Betriebssystem selbst. Aber Hauptsache nörgeln.
 
@adrianghc: Auch die Theme-Abteilung würde sich sicher über vernünftige Überarbeitung des Dateimanagers freuen. Schließlich müssen ja auch Bilder sortiert werden.
 
@duduli: Was ist denn so schlimm am Explorer? Edit: Ich geb zu, in seltenen Momenten wechsle ich kurz in den TotalCommander, wenn ich Dateien/Ordner massenhaft schön umbenennen möchte, aber ansonsten leistet mir der Windows Explorer hervorragende Dienste und alles geht schnell und flüssig von der Hand - Ich vermisse nichtmal Tabs (Ich lasse meine Tasks aber auch nicht Gruppieren).
 
@duduli: Was stört dich denn? Mir fehlen eig. nur Tabs.
 
@Knerd: Naja, wenn man einen ausgewachsenen Dateimanager wie XYplorer anschaut muß man sich schon ernsthaft fragen was die Jungs bei Microsoft so gelernt haben. Dafür daß ein Dateimanager wohl die wichtigste Komponente außerhalb des Kerns ist, haben sie sich schon verdammt wenig Mühe gegeben. Hat natürlich nichts mit den Themes zu tun. Da wäre eine Kritik an der nicht mehr ordentlich anpaßbaren GUI seit Vista angebrachter gewesen.
 
@Johnny Cache: Hast du konkrete Beispiele?
 
@Johnny Cache: Puh, da bin ich aber froh, dass DAS so nicht kommen wird.
 
@duduli: Das sehe ich genauso. Ein Dateimanager sollte z.B. alle Dateien in einem Verzeichnis anzeigen können und nicht wie ein Rootkit funktionieren und Dateien vor dem Nutzer verstecken, auch wenn der keinen Filter gesetzt hat. Ach ja, einen brauchbaren Dateifilter gibt es im Explorer ja auch nicht. Ordner mit Namen in Landessprache anzeigen, obwohl sie auf der Festplatte in Wirklichkeit in Englisch liegen und man sie aus anderen Programmen heraus auch oft in Englisch sieht, ist auch nicht so wirklich sinnvoll.____

Vergleichs- und Synchronisierungsfunktionen für Dateien, Ordner und ganze Verzeichnisbäume fehlen dem Explorer komplett. Duplikatefinder gibt es auch nicht. Ein integrierter (Hex-)Editor wäre auch nett, damit man mal eben in Konfigurations-Dateien hineinsehen und etwas ändern kann. Ordnergrössen anzeigen zu können gehört imho auch zu einem Dateimanager. Dazu sollte man Shortcuts zu den am häufigsten genutzten Verzeichnissen/wichtigen Systemverzeichnissen mit einem Klick erreichbar haben. Zum Beispiel in einer sortierbaren History mit anpinbaren Elementen.____

Beim Kopieren kann der Explorer so gut wie nichts. Selbst mit überlangen Pfaden, die Programme auf dem System scheinbar mühelos ins Dateisystem schreiben können, hat er heftige Probleme. Zu Backupzwecken ist er deshalb und wegen den fehlenden Verzeichnissynchronisierfunktionen nicht zu gebrauchen. Schlimmer noch: Wenn man eine ganze Verzeichnisstruktur in ein Backup kopiert ändert er bei Ordnern die Datum- und Zeitstempel, so dass es aussieht als wären alle Ordner des Verzeichnisbaumes zur gleichen Zeit entstanden. Kopiert man so ein "Backup" zurück kann man Ordner nicht mehr nach ihrem Datum sortieren, weil die sich maximal noch in der Uhrzeit ein wenig unterscheiden.____

Der Explorer kann auch keine Verzeichnisstrukturen auf einen anderen Datenträger duplizieren ohne alle Dateien mitzukopieren. Bei Zugriffsverweigerungen beim Kopieren grösserer Verzeichnisbäume bleibt er zudem einfach stehen und der Benutzer kommt dann zurück zum Arbeitsplatz, weil er denkt das System wäre inzwischen fertig, und stellt fest, dass es eine halbe Stunden auf einen popligen "Überspringen"-Mausklick von ihm gewartet hat. Man kann den Explorer nicht so einstellen, dass alle Fehler geloggt und nachher dem Benutzer präsentiert werden, wenn alles was zu kopieren funktioniert bereits kopiert ist. So kann man auch Arbeitszeit verschwenden, indem der Benutzer ständig danebensitzen und sich ansehen darf ob der Kopiervorgang noch läuft oder mal wieder eine Fehlermeldung auf seine Eingabe wartet bevor weiterkopiert werden kann.____

Man kann beim Kopieren im Explorer auch nicht bestimmen ob Attribute, Zeitstempel, NTFS-ACLs, Besitzerinformationen und Überwachungsinformationen mitkopiert werden oder nicht.____

Der Explorer hat zusätzlich beim Kopieren Probleme mit Abzweigpunkten und Platzhaltern im Dateisystem (Junction Points, Hardlinks, Softlinks etc.). Es kann passieren, dass er immer wieder dieselben Verzeichnisse kopiert, weil er durch dieselben Abzweigpunkte in der Verzeichnissstruktur immer wieder an Stellen wo er schon war umgeleitet wird.____

Es ist mit dem Explorer nicht möglich in einer Verzeichnisstruktur Dateien mit bestimmtem Attributen, Zeitstempeln, Zeichenketten etc. vom Kopieren auszuschliessen. Wer also eine Verzeichnisstruktur nur mit den darin liegenden Bildern auf eine externe Festplatte kopieren und nicht alle Zusatzinfos des Bildverwaltungsprogrammes plus den Thumbs.db-Dateien von Windows ebenfalls auf der externen Platte haben will, steht etwas dumm da, denn er darf dann auf der externen Platte möglicherweise in tausenden Ordnern von Hand alle unerwünscht kopierten Dateien ausser den erwünschten Bildern löschen.____

Mehrere Dateien nach Regeln umbenennen funktioniert auch nicht. Was macht z.B. ein Nutzer, der Bilder durchnummeriert von IMG_0001.jpg bis IMG_1230.jpg in einem Verzeichnis liegen hat und hinter IMG_0100.jpg ein Bild mit dem Namen IMG_0101.jpg einfügen will und alle Bilder in der richtigen Reihenfolge sortiert behalten will? Eine kleine Nachtschicht einschieben und alle Bilder von IMG_0101.jpg bis IMG_1230.jpg einzeln umbenennen, so dass sie dann IMG_0102.jpg bis IMG_1231.jpg heissen? Das ist genauso unzumutbar, wie sich für jede einzelne dieser im Explorer auch nach Jahrzehnten der angeblichen Weiterentwicklung von Windows nicht integrierten Standardaufgaben ein einzelnes Programm zu kaufen.____

Was soll das für ein Dateimanager sein, der nach mehreren Jahrzehnten Entwicklungszeit nicht mal alltägliche Aufgaben wie das Kopieren und Umbenennen von Dateien beherrscht, so das er die Lebenszeit seiner genervten Benutzer mit Aufgaben wie "Tausend Dateien einzeln anklicken um einen Nummernwert im Dateinamen zu ändern" oder "Bleibe vor dem Bildschirm hocken und klicke Überspringen, wenn ich eine Datei nicht kopieren kann" verschwendet? Ich mag von meinen Kommandozeilentools und dem grafischen Dateimanager, den ich mir um diese Standardtools herum geschrieben habe, etwas verwöhnt sein was das schnelle, zuverlässige Erledigen solcher alltäglichen Tasks angeht, aber wenn ich sowas nebenbei programmiert bekomme, weil die Unfähigkeit des Explorers mehr meiner Lebenszeit verschwendet als es mich kostet eine komfortable Lösung zu realisieren, sollte MS doch wohl in der Lage sein in MEHREREN JAHRZEHNTEN Entwicklungszeit eine noch weit bessere Lösung hinzubekommen. Stattdessen wird aus dem Explorer mehr und mehr ein Rootkit, das dem Nutzer immer mehr Informationen über das Dateisystem vorenthält bzw. sie immer schlechter zugänglich macht. Er ist nicht einmal mehr in der Lage das gesamte Dateisystem verlässlich anzuzeigen und kommt bei langen Pfaden oder UTF8-Sonderzeichen schon in den popligen beiden Dateisystemen die er überhaupt nur bearbeiten muss zu Fall.____

Über die seit Windows 7 völlig unbrauchbare Suchfunktion in der grafischen Oberfläche könnte man auch noch so einiges sagen. Tippt man z.B. "Systemsteuerung" Buchstabe für Buchstabe in die Suchzeile, so taucht die Systemsteuerung einmal in der Ergebnisliste auf, dann ist sie beim nächsten eingetippten Buchstaben wieder verschwunden, bei den nächsten beiden ist sie wieder da, beim nächsten Buchstaben wieder raus aus der Ergebnisliste. Das ist völlig bekloppt. Wie soll man sich bei einem solchen Suchalgorithmus jemals sicher sein, dass man z.B. wirklich alle Dateien mit derselben Zeichenkette im Namen in der Ergebnisliste hat? Oder ist die Suchfunktion in Wirklichkeit ein Ratespiel für den Benutzer, welches es nur nicht bis unter "Spiele" im Startmenü geschafft hat?____

Falls das noch nicht genug Kritikpunkte zum Standard-Dateimanager bzw. Grundfunktionen in Windows waren, kann ich sicher noch einige mehr liefern. Die viel interessantere Frage an dieser Stelle ist aber, warum MS an so einem zentralen Tool wie dem Dateimanager seit Jahrzehnten nichts tut und stattdessen pressewirksam alle paar Wochen neue Windows Themes herausgibt. Dazu fällt mir die Antwort Microsofts auf die Frage ein, wieso Windows 8 im Gegensatz zu seinen Vorgängern von Haus aus keinen Codec mehr mitbringt um Video-DVDs abzuspielen. Dazu hiess es, dass die Nutzerstatistiken gezeigt hätten, dass die meisten Windows-Nutzer den bis Windows 7 mitgelieferten DVD-Abspielcodec kaum nutzen würden. Da wird einem doch schlagartig klar, wieso der Explorer bleibt wie er ist: Die Leute nutzen ihn kaum (was mich aufgrund seiner Funktionalität nun auch nicht wundert) und daher ist er es nicht wert, dass Arbeit/Geld in seine Verbesserung gesteckt wird. Dafür scheint die Hintergrundbild-/Themes-Funktion laut MS-Statistik offenbar von aller Welt genutzt zu werden. Das ist mir persönlich unbegreiflich, da mein Hintergrund schon seit über 2 Jahrzehnten einfarbig ist(früher oft schwarz, da eben reine Kommandozeile, heute Mittelgrau, gerne auch mit Hilfslinien zum Ausrichten von Fenstern) und damit minimalen Hauptspeicherplatz verschwendet. Angesichts der Trefferzahl wenn man einmal "Desktop Wallpaper" in eine Suchmaschine eintippt und meinen Erfahrungen mit Freunden und Bekannten, von denen sogar schon Leute auf eine ältere Betriebssystemversion zurückgewechselt sind, weil der Multimonitortreiber der neueren Version noch nicht jeweils ein Hintergrundbild pro Monitor erlaubte, wie der des alten Systems (Nein, das ist leider kein schlechter Scherz.), wundert mich allerdings garnichts mehr.____

Warum baut Microsoft eigentlich nicht lieber elektronische Bilderrahmen mit denen man nebenher noch ein bisschen chatten und im Internet surfen kann? Das muss den meisten Leuten doch genügen, wenn das Hintergrundbild ohnehin das Killerfeature in Windows ist. Wenn ich es mir recht überlege...Ja, kein Zweifel. So ein Surface-Tablet mit seinem Standfuss IST ganz eindeutig ein elektronischer Bilderrahmen. Microsoft weiss was seine Kunden wünschen. ;-) Es wird für mich wohl Zeit auch die letzten verbliebenen Windows-Installationen bei mir gegen Linux auszuwechseln. Als bessere elektronische Bilderrahmen sind mir meine Rechner nämlich zu schade.
 
@nOOwin: Ein Tipp an dich: http://wordpress.com/ Und eine Frage hätte ich, woher hast du die Energie für solche elendig langen Kommentare? Und bitte eine Antwort mit max. 5 Zeilen ;)
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