Navy-Hack wirft Schatten auf designierten NSA-Chef

Ein Angriff auf ein Netzwerk der US-Kriegsmarine setzt den designierten Chef des Geheimdienstes NSA, Michael Rogers, bereits vor seiner Amtseinführung unter Druck. mehr... Netzwerk, Kabel, Telekommunikation Bildquelle: ur.edu-connect.net Militär, Schiff, Marine, Schlachtschiff Militär, Schiff, Marine, Schlachtschiff

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Naja bei einem Netz mit 800.000 Usern an 2.500 Standorten, dass bestimmt nicht auf dem neusten Stand ist, in 4 Monaten alle Lecks zu schliessen höhrt sich generell noch nicht als Gundsätzlich daneben an. Da habe ich schon schlimmeres gesehen. Also mit den Rahmendaten alleine würde ich den Mann noch nicht als Versager brandmarken.
 
Wenn ein Netz von solcher Größe einmal kompromittiert ist, ist es ein Riesenaufwand das wieder dicht zu bekommen, man kann es ja nicht einfach herunterfahren und von Null wieder neu aufbauen. Also wenn er das mit seiner Abteilung so relativ schnell wieder hinbekommen hat, spricht das eher für als gegen ihn. Jedenfalls wenn man ideologische Aspekte außen vor lässt. Dass man bei der Besetzung einer solchen Spitzenposition Fragen stellt ist allerdings ganz normal und Bestandteil des Auswahlrituals (besser als wenn dem das hinterher auf die Füße fällt) - und die Fragen wird er hinreichend beantworten können.
 
@rallef: G'nau, ich muss aber zugeben, dass dem Otto-Normal-DAU (Also z.B. Politiker) das sicherlich etwas lang vorkommt.
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