Windows-8-Designer: Metro ist gut für Power-User

Ein Reddit-Nutzer, der nach eigenen Angaben an der Entwicklung der Benutzeroberfläche von Windows 8 beteiligt war, hat bestätigt, dass die früher als "Metro" bezeichnete neue Modern UI nicht auf Power-User ausgerichtet ist. mehr... Microsoft, Betriebssystem, Windows, Windows 8, Windows 8.1, Build, Oberfläche, Windows Blue, Windows Codename "Blue", modern ui, Windows 8.1 Blue, Blue, Windows "Blue", build 2013, Start-Button, Startknopf, Windows 8.1 Preview, Windows 10 Startmenü, Windows 10 Build 10061, Windows 10 Audio, Windows 10 Sounds, Windows 8.1 Build 9431 Bildquelle: Microsoft/Roland Microsoft, Betriebssystem, Windows, Windows 8, Windows 8.1, Build, Oberfläche, Windows Blue, Windows Codename "Blue", modern ui, Windows 8.1 Blue, Blue, Windows "Blue", build 2013, Start-Button, Startknopf, Windows 8.1 Preview, Windows 8.1 Build 9431 Microsoft, Betriebssystem, Windows, Windows 8, Windows 8.1, Build, Oberfläche, Windows Blue, Windows Codename "Blue", modern ui, Windows 8.1 Blue, Blue, Windows "Blue", build 2013, Start-Button, Startknopf, Windows 8.1 Preview, Windows 8.1 Build 9431 Microsoft/Roland

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Irgendwie passt die Überschrift überhaupt nicht zum Artikel...
 
@dodnet: Warum nicht? Ist doch mit einer der Kernaussagen vom Designer? Der Producer bekommt jetzt, unabhängig vom Consumer, mehr Spielraum für seinen Bereich, dem Desktop.
 
@dodnet: Die Überschrift passt - sie verlangt nur, dass man auch wirklich den gesamten Artikel liest und versteht.
 
@Tschramme86: Ich habe den ganzen Artikel gelesen und sehe trotzdem einen Widerspruch zwischen der Überschrift und dem Inhalt.
 
@Tschramme86: die überschrift besagt das metro gut für power user ist .. im artikel wird beschrieben das metro eigentlich insbesondere für die user mit weniger kenntnissen ist .. ja was denn nun?
 
@dodnet: Metro ist insofern gut für die Poweruser, als dass die Casual User weg vom Desktop sind und nur auf der Modern UI herumturnen, so dass die Features für den Power User auf dem Desktop integriert werden können, ohne auf die Casual User rücksicht nehmen zu müssen.
 
@rallef: Das ist aber um 8 Ecken gedacht und daher nur verwirrend. Eine Überschrift sollte andere Merkmale haben, als das man erst mal darüber sinnieren muss.
 
@dodnet: Da fehlt wohl das "NICHT"... mal sehen, wann die in ihrer Zensurfreudigkeit stets grenzenlos arbeitenden Redakteure das hier mal bemerken.
 
@dodnet und Rest: Die Überschrift ist bewusst so gewählt und macht auch nur Sinn, wenn man den ganzen Artikel gelesen hat. Metro ist gut für den Power-User, da Microsoft nun ein Interface für Anfänger (Metro) geschaffen hat und so das gewohnte (Desktop) mehr für Power User anpassen kann. Somit profitiert der Power-User indirekt von der Einführung von Metro.
 
@Stan: Wie oft denn noch? Ich habe den GANZEN Artikel gelesen. Trotzdem ist die Überschrift ein Widerspruch: Es steht nirgendwo, dass Metro gut für Power-User ist, sondern nur eine Trennung stattgefunden hat. Ich kann nicht eine Überschrift nehmen und im Text über was ganz anderes reden oder die Überschrift so nichtmal unterbringen - das hat nichts mit vernünftigem Journalismus zu tun. Und ich bin ja offensichtlich nicht der einzige, der das so sieht.
 
@dodnet: Absatz 4, 5 und 6 nochmal lesen.
 
@Stan: Ok, nach dem dritten mal lesen, sehe ich auch den Zusammenhang. Das ist aber meiner Meinung ganz schlechter Schreibstil, dass man einen Artikel x-mal lesen muss, damit man den Inhalt richtig erfassen kann.
 
@dodnet: In Deutschland sind Autovergleiche doch immer beliebt. Somit könnte die Überschrift mit gleicher Logik im Automobilbereich auch lauten: Fahrräder gut für Porsche.
(Jeder Fahrradfahrer ist potentiell ein Autofahrer auf der linken Spur bundesdeutscher Autobahnen weniger und somit ein Vorteil für ambitionierte Porschefahrer^^)
 
Wer hat denn die Überschrift erstellt, die das Gegenteil von dem Aussagt, was im Text steht? »Windows-8-Designer: Metro ist gut für Power-User« steht in der Überschrift. Doch »dass die früher als "Metro" bezeichnete neue Modern UI nicht auf Power-User ausgerichtet ist.«, »sei "Metro" vor allem für den Konsum von Inhalten geschaffen worden, nicht für deren Erstellung.«, »Die Modern UI sei daher des "Gegenteil" einer Oberfläche für Power-User.« steht im Artikel.
 
@theuserbl: Wohl wegen dem was im letzten Absatz steht, dass Power-User auf dem Desktop wohl mehr Power-User-Features bekommen wird.
 
@Knarzi81: Der Desktop ist aber der Desktop, nicht die Metro-Oberfläche.
Außerdem: IST gut, nicht WIRD gut.
 
@metty2410: Damit ist ja auch gemeint, dass es INDIREKT gut ist, weil man Casual-User vom Desktop auf Metro auslagern und den Desktop für Power-User mehr anpassen kann.
 
@Knarzi81: Also will man mir sagen, dass die Dominanz von Windows INDIREKT gut für Apple war, weil sich die Schadsoftwareprogrammierer deshalb primär auf Windows konzentrierten?
 
@Knarzi81: was aber per default nicht gemacht wird da per default in den metro startscreen gebootet wird.
 
@Balu2004: Steht doch auch alles im Artikel. Dritter Absatz von unten. Irgendwie liest den keiner ganz, oder?
 
@theuserbl: Wenn du den Artikel ganz liest, stellst du fest, dass die Metro-Oberfläche zwar nicht für den Power-User gedacht war und nicht auf ihn optimiert ist, aber gut für ihn ist, weil dadurch eine Trennung von Casual-User (Metro) und Power-User (Desktop) vorgenommen werden kann und somit die Wünsche der Power-User (auf dem Desktop) nun berücksichtigt werden können, ohne es für den Casual-User (der sich ja auf der Metro-Oberfläche aufhalten soll) zu kompliziert zu werden.
 
Euer Titel widerspricht dem Inhalt! Titel: Metro ist gut für Power-User ; Inhalt (erster Absatz): Modern UI nicht auf Power-User ausgerichtet! Bitte richtig stellen.
 
@The Grinch: Falsch: Wenn du den Artikel ganz liest, stellst du fest, dass die Metro-Oberfläche zwar nicht für den Power-User gedacht war und nicht auf ihn optimiert ist, aber gut für ihn ist, weil dadurch eine Trennung von Casual-User (Metro) und Power-User (Desktop) vorgenommen werden kann und somit die Wünsche der Power-User (auf dem Desktop) nun berücksichtigt werden können, ohne es für den Casual-User (der sich ja auf der Metro-Oberfläche aufhalten soll) zu kompliziert zu werden.
 
@hempelchen: Was ist das für eine verdrehte Denkweise? Du solltest dich bei Micrsoft bewerben.
 
@Karmageddon: Das ist genau die Denkweise die der zitierte Mensch genannt hat. Was hat das mit mir zu tun, nur weil ich in der Lage bin nen Artikel so zu erfassen wie er gemeint ist oO
 
wer hätte das denn bitte gedacht... und überschrift ist falsch.
 
@Mezo: Du hast den Artikel nur nicht richtig erfasst. Die Überschrift stimmt zu 100%... Wenn du den Artikel ganz liest, stellst du fest, dass die Metro-Oberfläche zwar nicht für den Power-User gedacht war und nicht auf ihn optimiert ist, aber gut für ihn ist, weil dadurch eine Trennung von Casual-User (Metro) und Power-User (Desktop) vorgenommen werden kann und somit die Wünsche der Power-User (auf dem Desktop) nun berücksichtigt werden können, ohne es für den Casual-User (der sich ja auf der Metro-Oberfläche aufhalten soll) zu kompliziert zu werden.
 
Wenn man als Power-User ja von ModernUI, Ribbons und was weiß ich noch für Unfug verschont bleiben würde....
 
Hieß es nicht mal irgendwo, daß Metro vor allem auch schön aussehen soll? Wichtig sei dabei, daß es in Prospekten und Fotos besser aussieht, als ein Desktop. Und wenn Personen aufgrund des Aussehens Windows 8.x gekauft haben, dann - so hoffte Microsoft - bleiben sie auch dabei, weil sie es ja nun haben.
 
Sollte Er/Siewirklich ein Mitarbeiter sein, so ist das der größte Dumm-fug den ich bisher als Ausrede zu Win8 gelesen habe! Also man musste Win8 "beschneiden" weil sonst die meisten Nutzer nicht damit umgehen konnten? Man muss Nutzer bevormunden, weil sie sonst Ansprüche anmelden? Man muss Programme und Funktionen beschränken, weil Nutzer sie sonst nicht nutzen (der ist besonders GEIL)? Man verzichtet auf Funktionen (Mehrere Desktops), weil sie keinen Nutzen bringen? Hallo Lieber "Mitarbeiter", diese Funktionen werden nun durch Fremdprogramme ersetzt, wo bleibt jetzt der Vorteil für den Nutzer? und wieso sollen Nutzer (Content Consumer) Dummgehalten werden, den eine Herausforderung, und Schrittweise Annäherung, sind Essenziell für Sicherheit und Entwicklung!
 
@Kribs: Das zeigt irgendwie was für eine hohe Meinung MS von seinen Usern hat... ^^
 
Also sind alle die die WIN8 GUI befürworten nichts anderes als Konsumterroristen die eh keinen Plan haben. Saubere Ansicht die MS da von ihren Kunden hat.
 
@LastFrontier: MS schätzt das genau richtig ein.
 
@chronos42: Da warst du jetzt schneller wie ich mit meiner Selbstantwort ;-)
 
Beispiele für die im letzten Absatz genannten, angeblich "klaren Verbesserungen" bleibt er schuldig. Vermutlich weil er keinen einzigen handfesten Vorteil der Oberfläche für Nicht-DAUs nennen kann. Meine Prognose lautet, dass Microsoft den Rückbau der Metro-Oberfläche, den Sie mit Windows 8.1 begonnen haben, weiter betrieben wird. Zeichnet sich ja auch mit dem Update 1 ab, dass der Startbildschirm sich zu einem "Desktop über dem Desktop" entwickelt. In Windows 9 oder 10 wird Metro komplett aus dem UI des Desktop-OS verschwunden sein, bestenfalls noch optional aktivierbar. Höchstens die Farben der Oberfläche werden den gleich giftigen Windows-8-Ton beibehalten, sodass man als Ausrede immer noch behaupten kann, Metro hätte sich zur klassischen GUI "weiterentwickelt". Und wenn nicht: Wayne. Dann nutze ich halt OSX oder Linux. Lieber frickle ich und verzichte auf einige Programme als das Design-Verbrechen Windows 8 zu nutzen. Aber wie die letzten Jahre gezeigt haben: Die Auswahl an Multi-Plattform-Software nimmt konstant und zügig zu.
 
@Jean-Paul Satre: Na so viel muss man bei OSx nicht frickeln. Vor allem nicht bei mehreren Desktops, funktioniert unter OSx nicht nur virtuell sondern auch mit mehreren physikalischen Bildschirmen.
 
Ich weiß daß ich schon etwas alt bin, aber erinnert sich sonst noch jemand daran daß es früher mal sowas wie eine Home- und eine Professional-Version von Windows gab. Was zum Teufel hätte denn dagegen gesprochen eine Pro-Version zu machen welche wirklich fürs Arbeiten gedacht ist und auch keine Spiele und sonstigen Schnickschnack beinhaltet? Wenn ich mir die 8.1 Enterprise hier anschaue kann ich wirklich nicht fassen daß die glauben man bräuchte Sport-, News- oder Sonstwas-Apps in einer Firma.
 
@Johnny Cache: wie wäre es, wenn man den usern einfach die wahl bei der installation gelassen hätte, ob mit oder ohne metro?
 
@Mezo: Dann hätte ja nach seiner Logik jeder gleich die alte GUI gewählt und die neue und verbesserte gar nicht hassen oder lieben gelernt. Ich weiß gar nicht mehr wann man das letzte mal die Installation anpassen konnte. War das Win2000 oder gar NT4?
 
@Johnny Cache: Glaube ich nicht. Als eine der Größten Änderungen von Windows 8 hätte sie vermutlich jeder zumindest einmal ausprobiert.
 
@Jean-Paul Satre: und selbst wenn. die leute wären zufrieden gewesen und kommt es nicht darauf an? -.-
 
@Mezo: Musst du mir nicht sagen. Wäre die Oberfläche optional, würde ich Windows 8 mit Handkuss nehmen. Allerdings soll Software und Hardware halbwegs anständig aussehen, vor allem, wenn ich jeden Tag damit arbeiten muss. Windows 8 tritt mein Geschmacksempfinden - und vermutlich auch das vieler anderer - mit den Füßen.
 
@Jean-Paul Satre: meins auch. ich würde mich mit windows 8 anfreuden. ich würde gerne mal die neuen funktionen ausprobieren. aber es sieht einfach nicht schön aus. und das geht mir, rein aus prinzip, gegen den strich.
 
@Johnny Cache: Genauso wenig wie man Minesweeper auf einem Firmenrechner braucht, braucht es die erwähnten Apps. Aber was hindert es einem, wenn sie einfach nur da sind?
 
@paulchen_panther: Hast du auch nur ansatzweise einen Schimmer wie viel Zeit die Kollegen damit verbringen am Arbeitsplatz zu spielen? Da gehen die Verluste bei größeren Firmen jedes Jahr in die Millionen. Und warum sollte ich gezwungen werden Programme per GPO zu sperren, welche ohnehin nichts auf einem Arbeitsgerät zu suchen haben?
 
@Johnny Cache: Du hast meinen Gedanken wohl nicht verstanden: Dieses Problem besteht doch nicht erst seit Windows 8!
 
@paulchen_panther: Und die Tatsache daß es schon länger ein Problem ist macht es besser?
 
@Johnny Cache: Nein, das macht die Sache natürlich nicht besser. Aber dies speziell Windows 8 anzulasten ist wirklich albern. Genauso wie das Gelaber, dass man mit Windows 8 nicht arbeiten könnte, obwohl jeder weiß, dass sich am Desktop nichts geändert hat - ich finde sogar er ist besser geworden.
 
@paulchen_panther: " obwohl jeder weiß, dass sich am Desktop nichts geändert hat - ich finde sogar er ist besser geworden." Frage: Wie kann sich etwas zum Besseren verändern, wenn nichts verändert wird?
 
Das habe ich schon von Anfang an gesagt, Leute die nur Surfen und Battlefield starten, finden Win 8 bestimmt ganz toll. Leute, die ernsthaft damit arbeiten müssen, bekommen einen Knall. Man konnte auch nicht wissen, dass die Content Consumer ihre Betätigung am PC auch "arbeiten" nennen :-D und dementsprechend aggressiv auf das Statement reagieren....
 
Die sollen wieder ganz klar Trennen. Eine Version für "Privat" und und eine für "Business". So wie es damals mit NT/2000 der Fall war. Zudem sollen die Business Versionen längere Zyklen haben. Im Büro will ich gar keine Änderungen. Privat können sie gerne alle 2 Jahre was neues auf dem Markt bringen. ---- Mit Windows 8 hat MS versucht 3 Anwendergruppen gleichzeitig zu bedienen. Privat, Business und sogar Tablet Nutzer, dass konnte nur schief gehen.
 
@C: Nö, das geht alles gut zusammen. Warum kann ich nicht am Desktop arbeiten und zwischen durch auch mal ein Spiel spielen oder ein Video gucken, wenn ich z.B. im ICE sitze. Ich liebe die Kombination auf meinem Convertible!
 
@paulchen_panther: Business bedeutet für Arbeitsgerät. Damit soll niemand spielen sondern arbeiten. Wobei ich schon immer Probleme hatte das meinen Kollegen zu vermitteln.
 
@Johnny Cache: Ich habe dir doch ein Szenario geliefert. Eine private Zugfahrt, kann ich (freiwillig) zum arbeiten nutzen, oder halt auch mal zum entspannen. Ich frage mich nur, auf welchem Rechner verfasst du gerade deine Kommentare für dieses Forum? Doch nicht auf deinem Business-Rechner! ;)
 
@paulchen_panther: Nein, ich arbeite nicht an dieser Kiste. ;)
 
@Johnny Cache: ^^ dann ist ja gut!
 
@Johnny Cache: Kann ich ganz schwer nachvollziehen, alle Arbeitsstellen die ich kenne, haben Rechner die ganz stark von der IT beschnitten sind. Aktuell arbeiten wir mit Windows7 aber an diesem Rechner ist nichts mehr was mich an ein Windows7 erinnert. Im Grunde laufen auf dem Rechner nur PowerPoint, IE (Für Firmeninternes Intranet), Words, Excel und eine Spezial Software die m Remote Desktop abläuft. Ich vermisse ganz stark ONENOTE. Alles andere ist gesperrt. Wenn ich auf Start gehe, sind noch die letzten Dokumente und ab und anmelden, das war es. Dafür könnte man auch 5 Kacheln bei Windows8 nehmen, dieses bootet wesentlich schneller und die Programme laufen auf den Mittelklasserechnern sehr viel fixer und flüssiger.
 
@BufferOverflow: Und ein normales Windows mit Hilfe von Gruppenrichtlinen erst einmal in einen solchen Zustand zu bekommen ist gar nicht mal so einfach. Der Unterschied von Win8 zu Win7 wäre in diesem Bezug fast zu vernachlässigen, da die meisten Einschränkungen dafür ebenfalls notwendig wären.
 
Schön, dass sie es endlich mal offen zugeben. Jetzt hätte ich gerne noch als sog. "Content erstellender Power User" (Also einfach nur ein Nutzer der nicht nur ständig Konsumiert und der keinen Bock drauf hat, dass ne zweite Oberfläche nutzlos im Hintergrund verweilt und einem ab und an ins Gesicht springt) dass man Modern UI einfach abschalten kann, dann wär ich glücklich. Opt out für die die es wollen/sich auskennen und gut is.
 
Was ist denn das bitte für ein grober Unfug? Wer glaubt das denn ernsthaft? MS konnte also die ganzen Jahre also nur aus Rücksicht auf die Casual User keine Power-User Features wie Multi-Desktop bringen? Und jetzt, da man dem gesamten System AUCH FÜR POWERUSER eine Casual-Oberfläche übergestülpt hat, kann man mehr Power-User Features bringen? Erklär mir mal einer diese Logik. Einige zusätzliche Optionen mehr oder weniger hätte die Casual User doch vorher auch nicht interessiert! OSX hat seit 10 Jahren mehrere Desktops - wo sind die Beschwerden, dass es zu kompliziert ist? Nicht da - wer das nutzen will der tut es und wer nicht der eben nicht. Windows hat jetzt schon tausende Optionen die Casual User überfordern! ___ Irgendwie merkt man diesem UX-Designer an, dass er sehr in der "MS-Denke" drinsteckt. Und irgendwie habe ich das Gefühl diese "MS-Denke" kann kein simples System hervorbringen, sondern macht es immer schlimmer.
 
@Givarus: Bei Apple arbeiten halt Manager, die sich wohl von den eigenen UX-Experten haben überzeugen lassen. Bei M$ arbeiten Manager wie Ballmer, die einfach nur eine große Klappe haben und sonst gar nichts können.
 
@Karmageddon:
Apple geht völlig "uneigennützig" den weg, zwei parallele Systeme anzubieten, für die der kunde jeweils ein eigenes gerät kaufen muss. Touch-Steuerung am MacBook, keine Chance, dann würde man ja weniger ipads verkaufen.
MS geht den aus meiner Sicht besseren weg und integriert beide bedienkonzepte in ein System. Gerade um "power-Usern" die Möglichkeit zu bieten, beide Welten nutzen zu können. einige Entwickler müssen nur noch dazu lernen. Wie givarus oben schon richtig ausgeführt hat, ist traditionelle Software oft mächtig, aber wenig benutzerfreundlich. Die neue Touch-Eingabe bietet die Option, das endlich zu ändern. Denn das erstellen von Software ist ein Spezialgebiet für wenige Spezialisten, die besondere Anforderungen haben. Die Nutzer haben andere Anforderungen. Schade das sich die Spezialisten offenbar so schwer damit tun diese neue einfache nutzerwelt zu akzeptieren.
 
@ITkrates: Man braucht eben für jeden Zweck das PASSENDE Werkzeug - das ist das Entscheidende! Ein Bohrhammer an dem noch eine Kreissäge und ein Schweißgerät verbaut sind mag zwar universeller einsetzbar sein, aber praktisch ist es eben nicht - genau da ist das Problem von Windows 8. Wenn dann sollte MS wenigstens so konsequent sein und 2 wirklich unterschiedliche Versionen anbieten (sie haben ja sogar schon).
 
@Givarus: diese Trennung wäre natürlich eine Idee. Dann könnte der Endkunden auch eine deutlich schlankere Version bekommen. Nur würde da Windows für Endkunden aktuell nicht viel anders aussehen als es schon da ist, denn viel alte Software läuft nur im Desktop Modus. Dazu kommen noch viele Flash Entwicklungen, die in den abgespeckten Systemen nicht mehr unterstützt werden. Ein Teufelskreis ;)
Wenn ich mein Tablet neben einem Notebook parallel benutze, erwischen ich mich jedes mal, wie ich auf dem Notebook etwas per Touch bedienen will ;) so gesehen sollte sich die Technik möglichst schnell auf eine einheitliche Bedienung hin entwickeln finde ich.
 
microsoft kennt 2 unterschiedliche benutzergruppen und erstellt ein bedienkonzept, welches nur 1 gruppe bedient? und das ist niemande aufgefallen? wer kann 50% der kundne einfach "vergessen"? __ warum nicht wie bei linux. da installiere ich mein system und anschließend die oberfläche, die ich will. kde, gnome. lxde, ... und was auch immer. warum nicht auch bei windows eine abfrage einbauen, welche oberfläche man haben möchte. metro, aero, classic. und dann noch die möglichkeit, sich im laufenden betrieb die andere oberfläche nachzuinstallieren um bei bedarf wechseln zu können. damit hätte sich microsoft viel ärger ersparen können. denn sind wir mal ehrlich, der streit ist die oberfläche denn unter der haube ist windows 8(.1) gar nicht mal schlecht.
 
@troll_hunter: du beantwortet deine frage selbst. Es gibt doch schon beide von dir geforderten Oberflächen. Den einen klick auf den Desktop wirst du ja wohl schaffen, inzwischen kannst du sogar immer auf den Desktop booten. Als Desktop power-User darfst du dann natürlich keine Metro Apps starten, denn dann kommst du ja ins ungeliebte Metro Land :)
 
@ITkrates: und sobald er als Power-User ein JPEG auf seiner Desktop für Power-User optimierten Oberfläche öffnet, schmeißt ihn das System automatisch in die Casual Modern UI Umgebung. Genial, so möchte man das als Power-User :) ... und der Casual User möchte auch regelmäßig in die Power-User Oberfläche wechseln, um den Papierkorb zu leeren, was in der Casual Oberfläche nicht geht, aber dennoch beim Löschen aus der Casual Oberfläche die Dateien im Papierkorb landen und der irgendwann geleert werden muss. Genial die Leute bei MS, so geht man so wohl den Casual- als auch den Power-Usern auf den Sack :D
 
@curl: das Mi dem Papierkorb ist nicht ideal, da stimme ich dir zu. Aber als "power-User" kannst du dir ja die Programme einstellen, mit denen Standard-Dateien geöffnet werden sollen :)
Stimmt insgesamt natürlich, es gibt noch optimierungspotential. Aber das ist jammern auf hohem Niveau.
 
Es gibt ja schon eine Zweiteilung bei Windows 2012:

Nennt sich Core-Server und bringt nur das alller nötigste mit.

Hätte man bei Win8.1 auch machen sollen. Die Technik ist auf jedenfall da.
 
@RedBullBF2: ähm, zum einen gibt es das schon seit 2008. (Vista) zum anderen ist der core lediglich die console. Nichts weiter. Ähnlich wie ein Linux ohne graphische Oberfläche. Sehr Sinnvoll im Desktop Bereich.
 
Nun wissen wir es, diejenigen die die Oberfläche toll finden sind eben keine Poweruser.!
 
Ich als Power-User sage: "Metro ist der allerletzte Dreck!", und nu?
 
@doubledown: Ich als Power-User sage: so allgemein ist die Aussage Schwachsinn. Modern UI ist für das besonders gut geeignet, für das es konzipiert wurde. Dass Du den Rechner anders nutzt, ist nicht das Problem der Modern UI. Und der "normale Power-User", dessen Aufgabe es sicherlich nicht ist, permanent in irgendwelchen Systemeinstellungen herumzufuhrwerken, wird mit Windows 8 exakt so arbeiten, wie er es schon vorher gemacht hat. Mit dem einen Unterschied, dass er einmal vom Startbildschirm in den Desktop wechseln muss, sofern er nicht Boot-to-Desktop aktiviert hat. Ich würde sogar bösartig behaupten, dass die, die sich als Power-User bezeichnen, aber nicht in der Lage sind, mit Windows 8 zu arbeiten, keine Power-User sein können.
 
@HeadCrash: ich weiß auch nicht alle haben. Windows 8 ist super. Das Startmenü geht über den ganzen Bildschirm mit riesigen Icons -> oh mein Gott! Das hat im höchstfall zum Nachteil, dass man wesentlich schnelleren Zugriff auf die wichtigsten Programme hat, als im "alten" Menü. Vorausgesetzt nat. man passt sich das "Startmenü" nach seinen Bedürfnissen an. Und wer dass nun nicht kann. Nun der sollte sich wahrlich nicht Power-User schimpfen dürfen.
 
Heißt das jetzt im Umkehrschluss, dass die Windows 8 Verweigerer Profi-Benutzer und die Windows 8 Liebhaber eher Gelegenheits-Mausschubser sind?
 
@mr.return: Die hier vorhanden Windows 8 Liebhaber sind aber Microsoft Fans, die ihre Meinung nach der aktuellsten Pressemitteilung von Microsoft ausrichten. Das ist zumindest mein Gefühl, wenn ich Kommentare vor Windows 8.1 und nach Windows 8.1 vergleiche. Die Änderungen, die in Windows 8.1 eingeführt wurden, wurden von den Windows 8 Liebhabern hier gefeiert, die gleichen Features, die zuvor Kommentatoren beim Release von Windows 8 gefordert haben, haben die als Blödsinn abgetahen. So schnell kann sich also die Meinung ändern, es brauch nur eine Pressemitteilung. Eigentlich peinlich ...
 
Hmm. Die Frage ist: wo ist die Neuigkeit in diesem Artikel? Die Aufteilung in Content Creation und Content Consumption ist damals von MS klar kommuniziert worden, also gibt es in dem Artikel quasi (leider) nichts Neues.
 
Der hat recht. Die Power-User kaufen so wieso immer das neuste Windows weil die glauben dass neu immer besser ist. Daher die richtige Entscheidung sich auf die DAUs zu konzentrieren.
 
Vielleicht sollten sie auch zwischen Desktop-User und User mit Touchbildschirmen unterscheiden. Bei den Einstellungen wird man sehr häufig in die Modern-UI geworfen, dort nervt die Touch-UI.
 
Nu da bin ich ja mal gespannt ob MS da wirklich neue goodies einbauen wird oder ob das nur PR Gewäsch ist.
 
Auch wenn man den Artikel komplett inkl. des letzten Absatzes liest, ist die Überschrift trotzdem inhaltlich ziemlich daneben. Und mal ehrlich: wenn einer derjenigen, die das Metro-UI verbrochen haben und es dann noch quasi selbst basht, muss er ja am Ende noch irgendwas zumindest einigermaßen versöhnliches sagen. Wie der Autor DIESES Artikels daraus aber die Essenz entnehmen kann, die er hier als Überschrift gebrauchte, wird wohl sein kleines, verwirtes Geheimnis bleiben.
 
Ich möchte mal wissen, wie viele Kommentare von mir in den letzten Jahren schon in Foren gelöscht worden sind, weil ich die heutigen bunten Fingermatsch-Kachel-GUIs von Win8, iOS und Android als Entertainmentspielzeug-GUIs für Kinder, Anfänger und Leute die einfach nichts dazulernen wollen designt und für ernsthafte Nutzer als eher unbrauchbar, ineffizient und peinlich beschrieben habe.____

Schön, dass nun selbst Microsoft-Mitarbeiter mir Recht geben. Dann dürfte sich ja nun niemand mehr auf den Schlips getreten fühlen, wenn ich ihn darauf hinweise, das er vielleicht keine ganz so gute Figur macht, wenn er stolz mit einem Gerät hantiert, das für die Bedienung durch Anfänger und Kinder designt ist. Die Wahrheit lässt sich halt nicht ewig zensieren, nur weil sie für SmartPhone und Lifestyle-Tabletnutzer das schöne Bild vom hochtechnischen Statussymbol etwas zerstört. Dabei sind alle heutigen technologischen Statussymbole so konstruiert, dass sie auch ein DAU bedienen kann. Ein Elektronen-Raster-Tunnelmikroskop wird die Masse der Leute deshalb nie als Statussymbol ansehen, auch wenn es so viel kostet wie ein von jedem Hans Wurst bedienbarer Ferrari. Die meisten Leute wissen nämlich nicht mal genau was ein Rastertunnelmikroskop ist. Unter einem Ferrari kann sich hingegen nahezu jeder etwas vorstellen. So verhält es sich mit allen Statussymbolen und daher ist es auch eher peinlich sie stolz überall herumzuzeigen, wenn man sie als Ausdruck der eigenen Persönlichkeit ansieht und dieses Verhalten somit Rückschlüsse auf die eigene Persönlichkeit zulässt.____

Da mich nicht interessiert was andere Leute über mich denken und es daher unnütz ist mit irgendwas meine Persönlichkeit ausdrücken zu wollen, hätte ich kein Image-Problem damit mit einem SmartPhone oder Tablet durch die Gegend zu laufen. Allerdings halte ich es für mich als ehemaligen IT-Professional und Datenschützer gerade nach der Snowden-Affäre für ziemlich unangebracht mit Geräten herumzurennen, über die ich auf Schritt und Tritt überwacht werden kann und Daten über Verwandte und Freunde an Dritte verrate. Das wäre mir vor mir selber peinlich und geht daher garnicht. ;-)
 
@nOOwin: Was ist denn ein ehemaliger IT-Pro. Entweder man ist einer, oder man ist keiner! Ein Windows 8 ist aber sicher kein Statussymbol. Und als IT-Pro (auch als ehemaliger) solltest du wissen, dass man als solcher oder auch als technisch Interessierter, einfach immer das neuste OS haben muss. Nicht weil man allen erzählen kann, wie toll man ist, sondern weil man technisch eben dran interessiert ist. Und als Pro führt gar kein Weg daran vorbei, dass man sicher immer Up to date hällt. Und.. die letzten beiden Absetzte bringen es einfach auf den Punkt. Denn wenn du dich erinnerst, das Startmenü von XP wollte zuerst auch keiner. Auch einige Pros nicht. Ein Windows 3.1 zu Win95 Umstieg fangen wir gar nicht erst an. Ich bin sogar der Ansicht mit dem kommenden W9 spätestens nächstes Jahr schon keiner mehr darüber redet...
 
@notme: In meinem Fall ist ein ehemaliger IT-Pro jemand, der mittlerweile nur noch ehrenamtlich an der Hochschule an der er studiert hat an Forschungsprojekten im Bereich der Nachrichtentechnik/IT mitarbeitet und sein Geld lieber nebenbei an der Börse verdient. Das hat den Vorteil, das man sich seine Projekte so aussuchen kann, dass man bei jedem Projekt neue interessante Sachverhalte lernt und nicht ständig dasselbe macht.____

Ein Windows 8 auf einem Notebook oder Desktop-Rechner ist in der Tat kein Statussymbol, sondern eher lästig. Ich habe übrigens die Beobachtung gemacht, dass gerade die Freunde und Bekannten von mir, welche die meiste Hilfe am Rechner benötigen immer das neueste Betriebssystem als allererste auf ihrer Hardware haben und dank aktivierten Autoupdates bei System, Virenscanner und Firewall auch jedes Mal ein kaputtes System haben, wenn ein fehlerhaftes Update ausgebracht wurde. Meine seit 2003 ungepatchten Windows XP Rechner haben seit über einem Jahrzehnt keine Ausfallzeiten gehabt, die auf Software oder Malware zurückzuführen gewesen wären (Hardware geht halt doch schon einmal kaputt.) und laufen somit zuverlässiger als die Autoupdate-Kisten mit aktuellem Windows meiner Bekannten. Daher kann ich mich neuen Betriebssystemen garnicht komplett entziehen, weil gerade diese Freunde und Bekannten, die immer "das Neueste" statt "das Beste" haben müssen mich am häufigsten wegen Computerproblemen konsultieren.____

Bei Systemen, die sich scheinbar rückwärts entwickeln, wie die Windows-Clientversionen nach Vista (Schon bei Windows 7 wurden Programme, Funktionen, Codecs und Treiber entfernt, welche bei Vista noch mitgeliefert wurden. Dazu wurde das Speichermanagement zurückgebaut auf die Unterstützung schwachbrüstiger Geräte mit wenig Hauptspeicher statt auf hohe Performance auf leistungsfähigen Rechnern, weshalb man heute eine SSD braucht um mit Windows 7 auch nur annähernd so performant arbeiten zu können, wie man das mit Vista von jeder Energiesparplatte hinkriegt. Bei Windows 8 ist nicht einmal mehr ein Codec zum Abspielen von DVDs dabei. Traurig für ein angebliches Multimedia-Betriebssystem.) kommt bei mir kein echtes Interesse mehr auf. Mich interessiert Technologie, die Dinge kann, welche die Vorgängertechnologie noch nicht bewältigten konnte. Darin Funktionen zu streichen und zu automatisieren und damit einen fortgeschrittenen Nutzer seiner Kontrolle zu berauben und ihn zu bevormunden, damit jemand der keine Ahnung hat ein multifunktionelles Gerät noch nutzen kann, sehe ich keinen Sinn. Wenn ich ein Gerät nicht nutzen kann, es aber nutzen will, dann lerne ich es zu nutzen. Das viele Leute heutzutage so einfach von Institutionen, Konzernen, Malwareautoren und Hackern im Internet ausspioniert und abgzockt werden können, liegt einfach daran, dass sie Technik nutzen von der sie nichts verstehen und oft auch nichts verstehen wollen. Würden die denselben Wissenstand den sie über Kommunikationselektronik und das Internet haben im Bezug auf das Autofahren an den Tag legen, hätten wir im Jahr 6 Mio. Verkehrstote und nicht nur 6.000.____

Was XP angeht, erinnere ich mich, das ich 2001 diese bunte Luna-Spielzeugoberfläche mit ihren ressourcenfressenden Effekten als erstes abgeschaltet habe, damit das System performant lief und wieder zur Oberfläche meines damaligen Windows 2000 Servers passte. Als ich dann meinen ersten 2-Monitor-Setup fuhr, ging mir die Startleiste auf die Nerven. Ich habe sie erst an den oberen Monitorrand gepackt, weil das die Mauswege zum Umschalten zwischen Anwendungen und zum Schliessen und danach neu Öffnen von Anwendungen erheblich kürzer machte. Da ich aber zu der Zeit schon privat jahrelang mit Linux arbeitete und Funktionen wie das "Einrollen" von Fenstern, "Startmenü am Mauszeiger" (wo immer der Mauszeiger auf einem Multimonitor-Desktop gerade ist) und multiple Desktops, auf denen man die Fenster einfach angeordnet liegenlassen und bei Bedarf auf diese optimalen Fensteranordnungen umschalten kann, unter Windows schmerzlich vermisste, habe ich irgendwann einen Fenstermanager von Linux auf windows portiert, der bei mir seit Windows XP auf allen Windows-Rechnern den Standard-Windowmanager "Explorer" ersetzt und mir so auf Windows 8 auch das "Modern UI" erspart und eben einrollbare Fenster, Startmenü am Mauszeiger und multiple Desktops nachrüstet. Insofern ist es für mich besonders ärgerlich, wenn ich heute auf der Windows-7/8-Oberfläche bei Bekannten arbeiten muss. Das ist von der Effizienz her wie Fahren mit angezogener Handbremse. Auf meinen Rechnern muss ich z.B. nie ein Fenster minimieren um ein anderes zu sehen, weil ich einfach auf den nächsten Desktop wechsele, wenn ein Desktop mit Fenstern voll ist. Will ich hinter einen Speicherdialog noch mal auf das Programmfenster sehen (z.B. um einen sinnvollen Dateinamen vergeben zu können), kann ich bei mir den Speichern-Dialog mit einem Mausklick einrollen, das tun und ihn wieder ausrollen, ohne das sich die Position des Speichern-Dialogs danach neu ausrichten muss. Beim Standard-Windows muss man den Dialog dafür wegziehen und mit der Position im Auge wieder langsam hinschieben oder ihn schliessen und neu öffnen. Das kostet beides mehr Zeit als das Fenster einfach auf die Titelzeile einzurollen. Insofern habe ich das Startmenü von XP nur einen Bruchteil der Zeit benutzt, die ich XP nutze, weil es das XP-Startmenü in meinem Windowmanager nicht gibt, genauso wie es auch keine Doppelklick-Icons auf dem Desktop bei mir gibt. Für Dokument- und Programmstarts habe ich auf dem Desktop fest anpinnbare aber auch nach Belieben verschiebbare Docks, die man auch auf "Always on top" setzen kann, so das sie auch in einem aktiven Anwendungsfenster sichtbar und zugreifbar bleiben.____

Ich bin mal gespannt, ob Windows jemals eine so ausgefuchste Oberfläche mitbringen wird, wie die, welche ich seit über einem Jahrzehnt auf Linux und Windows benutze. Momentan sieht es nicht danach aus. Die heutigen grossen, platzverschwendende Kacheln sind auf ohnehin kleinen Mobildisplays ein komplettes Fehldesign. PDAs hatten schon in den 90ern Stifte dabei, damit man keine riesigen, fingergerechten Funktionsschaltflächen auf den ohnehin viel zu kleinen Displays brauchte und so pro Display-Seite genug Funktionsschaltflächen unterbringen konnte. Auch was das angeht haben sich die Geräte eher zurückentwickelt.____

Microsoft müsste also schon eine echte Überraschung mit Windows 9 an den Tag legen, quasi ein verbessertes/überarbeitetes Vista ohne Kacheln und ohne ressourcenfressende, sinnlose Aero-Oberfläche und mit FluxBox-ähnlichem GUI. Das ganze System müsste wie Vista nach dem Boot komplett ohne bremsende Plattenzugriffe aus dem schnellen Hauptspeicher rennen, anstatt Systemteile bei Bedarf (wohlmöglich noch neben einen gleichzeitigen Pogrammstart) von der lahmen Festplatte/SSD nachladen zu müssen, wie es Windows 7/8 tut. Das wäre mal etwas. Für Computerlaien, die sich offenbar gerne den eigenen Monitor mit ihren Finger zuschmieren, könnte man ja eine eigene Edition rausbringen. Alles machbar. Allein, mir fehlt der Glaube. ;-)
 
@nOOwin: Wenn Kommentare zu Romanen ausarten - OMG
 
@nOOwin: schön, wenn man in der Vergangenheit lebt, oder ? wache einfach mal auf und akzeptiere das die Masse der Nutzer kein Interesse an einer PC Nutzung wie deiner hat.
 
@nOOwin: Bin ja fast deiner Meinung mit dem Vista, hat einfach nur Leistung gebraucht, die die Rechner noch nicht hatten und wurde daher gehasst. Win7, bei gleicher Hardware ist einfach schneller und glaube mir, ich hatte schon immer Computer, wo manche sich nen guten gebrauchten Mittelklassewagen gekauft hätten. Aber zum eigentlichen: Das Tool ausm Linux, kann man das irgendwo her bekommen, würde es mir gerne mal zu Gemüte führen, das mit dem Fenstermanager! LG
 
ist mir eigendlich egal, was MS will oder nicht

solange es Zusatzprogramme gibt, die mir den Start Button wieder zurück bringen und ich mei Windows wieder bedienen kann
auch ohne Touchscreen Monitor zu besitzen
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