Apple entwickelt Gerät zur Herzanfall-Voraussage

Einem Medienbericht zufolge entwickelt das kalifornische Unternehmen derzeit ein Gerät, das womöglich viele Leben retten könnte: Demnach will Apple "zuhören", wie das Blut fließt. Auf diese Weise will man erkennen und warnen, wenn ein Herzanfall ... mehr... Apple, Logo, Hintergrundbild Bildquelle: Apple Apple, Logo, Hintergrundbild Apple, Logo, Hintergrundbild Apple

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Gab's da nicht vor kurzem auch ein Ansatz von Google?
 
@Mehrsau: Und falls nicht wirds ihn bald geben...
 
@alh6666: ich tippe das samsung da schneller ist :)
 
@Balu2004: Schneller im Nachmachen.... Mit der Smartwatch als solche, da waren sie ja schneller, egal wie das Produkt auch aussieht.
 
Kommt drauf an, wie weit voraus man das feststellen kann. Ich stell es mir schwierig vor so etwas vorher zu sagen. Was passiert z.B. wenn der Träger aufgrund der Aussage, dass er einen Herzinfarkt haben könnte, einen hat? Oder es gibt genügend, die sich dann ins Auto setzen und versuchen selbst ins nächste Spital zu fahren Edit: und erleiden evtl. dann einen Infarkt während der Fahrt. Was ist z.B. wenn das Gerät sagt, man bekommt einen Herzinfarkt, man geht zum Arzt und der sagt, dass das gar nicht stimmt? Man fährt dann wieder nach Hause und erleidet dann einen Herzanfall... hm... ich denke, das wird noch Jahre, wenn nicht sogar Jahrzehnte dauern, bis das ausgereift ist, aber die Idee dahinter finde ich gut...
 
@b.marco: Wenn das Wörtchen wenn nicht wär...
Ein Herzinfarkt hat meistens kurze Zeit vorher Auswirkunen, die man merkt. Das Gerät soll angeblich schon davor auf einen möglichen Herzinfarkt hinweisen - es wird ihn also kaum auslösen.
Jemand, der merkt, dass er einen Herzinfarkt bekommt, setzt sich ins Auto? Wohl kaum.
Wenn jemand, der vor einem Herzinfarkt gewarnt wird, zum Arzt geht, liegt es in der Verantwortun des Arztes, dass er nicht nach Hause geschickt wird.
 
@b.marco: Deine Einwände sind lächerlich (ich hab lang überlegt ob ich ein netteres Wort finde, aber "lächerlich" passt nunmal am Besten). Es geht erstmal noch nicht um konkrete Einsatzzwecke, sondern nur mal um die Auslotung der Machbarkeit (und selbst das ist enorm wichtig!). Und selbst wenn konkrete Produkte später entwickelt werden... herrje, hast du das nur geschrieben weils von Apple kommt? Wer sagt das die Produkte für den Hausgebrauch gebaut werden? Es gibt Herzschrittmacher mit Kontrollfunktion. Willst du die nicht einsetzen, weil der Träger dann eventuell davon beeinflusst oder zu einer falschen Entscheidung gebracht werden kann? Ernsthaft?
 
@zwutz: hm... war dir der Text zu lange? Wo genau hast du abgeschaltet beim Lesen?! Der letzte Satz sollte wohl verdeutlichen, dass ich die Idee gut finde, jedoch die Machbarkeit in Frage stelle. Ich bin Jahrelang Rettungsdienst gefahren und kann mir meine Meinung darüber bilden, wie man mit Patienten reden muss, wenn sie in Not sind. Dort wirst du niemals in den Mund nehmen, dass es sich um einen Herzinfarkt handeln könnte, denn damit würdest du die Situation noch verschlechtern. Bei einem muss ich dir aber recht geben. Bei Apple denke ich meistens an iPhone, bzw. iPad und bin davon ausgegangen, dass sie die Information auch dorthin ausgeben werden, ähnlich wie bei Blutdruck Gadges (z.B. http://url9.de/SC8)
 
@b.marco: Ich hab deinen letzten Satz so interpretiert "ich halte die Idee eigentlich für Schwachsinn, will aber nicht zu viele Minus bekommen". Du kennst die Einsatzzwecke noch nicht! Und trotzdem malst du dir gerade die Einsatzzwecke aus wo ein Einsatz wenig Sinn machen würde. Und selbst wenn das Ding für den Hausgebrauch gebaut wird, kann man trotzdem einen stillen Alarm an einen zuvor hinterlegten Arzt absenden anstatt den Nutzer womöglich fälschlicherweise zu erschrecken. Denkst du ernsthaft dass ein Konzern wie Apple das nicht vorab bedenken kann?
 
@zwutz: OMG... in was für einer Welt lebst du denn??? ^^ einen stillen Alarm an einen Arzt? Am besten lässt du noch den Rettungswagen kommen. Sorry, wenn ich mich gerade wegschmeiss vor lachen. Dieses Szenario ist nicht finanzierbar und nicht realisierbar. Und ich finde gut, dass du interpretierst, evtl. macht das bei dem Einen oder Anderen auch Sinn, aber bitte halte dich bei mir an das Geschriebene, denn du kannst dir sicher sein, dass mir ein Minus am Allerwertesten vorbei geht. Edit: Wenn die grossen Konzerne alles was vorher gedacht worden ist, in ihre Produkte einbauen würden, gäbe es keine Möglichkeit mehr etwas zu verbessern und ich denke ernsthaft, dass einem Konzern wie Apple oder Microsoft Einzelschicksale völlig egal sind.
 
@b.marco: Es soll ja menschen geben, die bis zu ihrer Stirn denken, und keinen cm weiter. Aus welchem Grund, gehst du davon aus, dass ein solches System mit einem stillen Alarm absolut auszuschliessen ist? Aus wechem Grund gehst du davon aus, dass eine entsprechendes Gerät mit einer derartigen Fuktion für den Massenmarkt gedacht ist? Wieviele Herzpatienten werden nach Hause geschickt ohne dass sie dort überwacht werden könnten? Das ist eine Lösung für Leute, die unter Beobachtung stehen sollten, mit dieser Technologie aber nach Hause gehen können, was nebenbei sehr viel Billiger ist, als eine durchgehender Aufenthalt im Krankenhaus.
PS. Apple entwickelt nicht nur Elektronik für den Massenmarkt.
 
@gutenmorgen1: es soll ja Menschen geben, die immer wieder versuchen ihren Aussagen Ausdruck zu verleihen, in dem sie versuchen ihren gegenüber mit abfälligen Aussagen zumüllen. Mein Gott lasst doch eure blöden Kommentare und besinnt euch auf das wesentliche. Es gibt mehere Gründe warum ich das System ausschliessen würde. Der Wichtigste ist, dass der Rettungsdienst nur gerufen wird, wenn es wirklich Rettung bedarf. Wie willst du es organisieren? Patient -> Rettungsleitstelle -> Anamnese -> Entscheidung über Einsatz -> Aktivieren des Notrufs. Das ist der normale Verlauf. Wo setzt jetzt der Notruf des evtl. kommenden Herzinfarkts ein? An einem ruhigen Tag wäre es denkbar, dass an der Rettungsleitstelle ein Notruf eingeht. Dann wiederum müsste die RLS zuerst zurückrufen, um alles abzuklären. Es geht ja auch darum, wo befindet sich der Patient? Welche Leitstelle ist zuständig? Auch das Modell mit dem Arzt funktioniert nicht. Was ist wenn der Patient nicht in der Nähe des Arztes ist? Was ist wenn der Arzt Urlaub hat? Was ist, wenn der Arzt schon einen anderen Notfall hat? Du darfst nicht davon ausgehen, dass man immer zu Hause sitzt und den Idealfall praktizieren kann.
 
Relativ interessant. Wenn man das weiter denkt könnte man über kurz oder lang auch Schlaganfällen vorbeugen, da diese bekanntermaßen auch durch Verstopfungen der Arterien ausgelöst werden.
 
@Memfis: Und wenn du weißt, dass sind verstopft sind, kannst du sie dann einfach "durchspülen" ? ;) Oder muss dazu erstmal eine Lösung gefunden werden
 
@Suchiman: Dafür gibt es tatsächlich Medikamente. Was glaubst du, wie im Krankenhaus verhindert wird, dass Schlaganfallpatienten sterben?
 
@Suchiman: Es geht ja darum zu verhindern, dass sie (vollkommen) verstopfen. Wenn das passiert ist es bereits zu spät. Bislang gibt es nur Risikoindikatoren wie Bluthochdruck, aber deswegen kann man nicht vorbeugend dauernd Medikamente schlucken die das Blut verdünnen. Klar ist das im Gehirn ein kleines bisschen komplizierter, da man da schlechter ran kommt und alles auch viel dichter ist, aber irgendwo muss man ja anfangen und die Grundlagenforschung ist später auf alle Bereiche anwendbar.
 
@Memfis: Zu spät ist es nie, denn wenn ein Gerät automatisch den Arzt oder angehörige informieren kann dann können größere Schäden vermieden werden. Vorbeugen wird es sicherlich nicht, aber im Falle eines Falles hätte ich mir ein derartiges Gerät schon gewünscht.
 
@Lloyyd: Du glaubst nicht wie schnell das Gehirn Schaden nimmt. Als mein Vater eine Hirnblutung hatte war binnen 12 Minuten ein Notarzt da der die Situation erkannt hat und noch vor Ort irgendwas machte, dass das Blut abfließen konnte. Es war zu spät und wenige Monate später starb er an den Folgen ohne je nochmal zu Bewusstsein gekommen zu sein. Man sieht das ja auch bei Schumi momentan. Auch da wurde sofort die Rettung alarmiert und auch wenn in den Medien erzählt wird, dass keine Lebensgefahr besteht, so ist das nur bedingt richtig. Lebensgefahr besteht mindestens so lange bis er wieder aufwacht. Zeitweise ging ja auch das Gerücht einer Lungenentzündung rum und die wäre in so einer Situation mindestens genauso gefährlich.
 
@Suchiman: Nein, die Lösung muß nicht erst erfunden werden. Es gibt durchaus Wege, mit verengten oder gar verstopften Blutgefäßen fertig zu werden, sofern das zeitnah erfolgt. In "leichteren" Fällen gibt es entsprechende Medikamente, ferner kann man auch chirurgisch vorgehen.
 
Da will doch wohl nicht etwa jemand Hunde ablösen die das auch meistens schon im vorhinein erkennen und unruhig werden
 
"An apple a day keeps the doctor away". Hat sich Apple vielleicht als neues Motto vorgenommen. ^^
 
Oh mein Gott bzw iGott jetzt kommt auch noch das iHeart. Dann führen die auch noch Patentstreite mit ihrem iGood Jobs dann selbst ;)
 
"...dass Apple dringend neue Geschäftsfelder brauche, da sich Tablets und Smartphones aus dem Hause Apple inzwischen langsamer verkauften. " Soweit ich weiß, wurden im letzten Quartal mehr iOS Geräte verkauft als jemals zuvor, also mehr Geräte/Sek. also schneller als zuvor, wenn man schon Verkaufsgechwindigkeit messen möchte. Die Zunahme dieser Geschwindigkeit ist aber langsamer als zuvor - das stimmt.
 
@Givarus: Na du weißt ja, Apple muss ganz super dringend etwas neues bringen - ansonsten gehen sie gnadenlos Bankrott.. oder auch nicht :-D
 
dann darfst aber vorher keinen wilden sex haben, sonnst macht das teile kirre.... :))
 
Ein hervorragendes Mittel gegen Herzanfälle bzw. Rhythmusstörungen ist "KMA Apogepha". 4 Tabletten täglich reichen aus (Kalium + Magnesium). Herzinfarkten kann man sehr wirkungsvoll mit dem Präparat "Natto Plasmin Cardio" begegnen. Die Wirkstoffe sind verschiedene Enzyme, die eine "falsche" Blutgerinnung verhindern. Eine Kapsel vor dem Zubettgehen einnehmen. Bei Verletzungen ist die Blutgerinnung natürlich gewährleistet. Dieses Naturprodukt ist ohne Nebenwirkungen. Beide Präparate können bei konsequenter Einnahme einen durch Krankheit bedingten "Herztod" erheblich hinauszögern und die Lebensqualität spürbar verbessern. Empfehlenswert ist auch, manche werden es nicht glauben, täglich ein Teelöffel voll "Klarer 32%". Das fördert die Durchblutung und hält die Gefäße sauber.
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