Android: 1,2 Mio. Geräte mit neuer Malware infiziert

Gratis Apps werden richtig teuer: Im Play Store wurden neue Anwendungen entdeckt, die nach dem kostenlosen Download heimlich einen Premium-SMS-Service abonnieren. Bis zu 1,2 Millionen Android-Geräte könnten infiziert sein. mehr... Google, Play Store, Google Play Store, Google Play Bildquelle: Google Google, Play Store, Google Play Store, Google Play Google, Play Store, Google Play Store, Google Play Google

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hmm? wer ist wohl die Zielgruppe? "Bereichen Diät, Work-out, Rezepte und Frisuren zu finden sein." ^^
 
@Commander Böberle: Breite Maße, würde sagen Mädels ab 13-14Jahren.
 
@Stoik: Die Maße der Masse der 13-14 jährigen Mädels also ? ;-)
 
@DerTigga: öhm ja.. XD die wollen ja auch alle in XS passen.
 
Bitter das Apple mir diese Maleware vorenthält. Hat doch Vorteile dieses freie Android.
 
@duduli: Das System von Apple oder MS ist zwar durchaus als sicherer zu bezeichnen aber generell ist das nicht ausgeschlossen dass sich auch schadprogramme im ios oder wp store einnisten
 
@0711: Hey, mach doch den Hasskommentar auf Android von duduli nicht mit Vernunft kaputt. Grüße
 
@0711: Windows Phone "genießt" momentan wohl den selben Vorteil wie Linux und Mac: Es ist nicht weit genug verbreitet um dafür Malware zu entwickeln. Da ist die kriminelle Energie gleich viel geringer.
 
@Wuusah: neija die Hacker müssen sich bei Windows aber auch neu Orientieren, z.b nennt man es ja bei Windows nicht mehr Hintertür, sondern Revisionsklappe .. So etwas lernen Fliesenleger zum glück schon im 1 Lehrjahr..
 
@Horstnotfound: Wuusah hat aber recht. Das so sichere Macsystem hatte übrigens die erste Vire Überhaupt. Wenn man berichtige mal genauer untersucht, hat auch Mac mit Viren Probleme. Nur sind die so gering, dass sie halt nicht auffallen. Grundlegend ist also Mac nicht sicher. Sondern genauso unsicher oder Sicher wie Windows. Da Windows aber so gut wie auf jedem Hausrechner installiert ist, ist es für Cracker (Hacker sind übrigens die Guten) viel leichter an Geld zu kommen oder Schaden anzurichten. Grüße
 
@Forster007: Wieso sollte es Viren erst seit 2001 geben? Oder schließt du ernsthaft von Mac OS auf OS X?
 
@Forster007: Du willst also sagen, dass ein Schloss vor der Tür oder eine Komplette Überwachungsanlage Schwachsinn ist, weil auch die Möglichkeit besteht einzubrechen und du deshalb die Tür gleich offen lässt...
 
@Zombiez: Das hab ich nicht gesagt. Grüße
 
@remark: Ok, einwenig unglücklich formuliert! Richtiger sollte es lauten, Auf dem System von Macintosh gab es die erste Vire. Aber ich dachte auch, dass man mitdenkt. Grüße
 
@Forster007: Dass ich mitgedacht habe ist an meinem zweiten Satz zu erkennen.
 
@remark: Durch das ernsthaft, greifst du mich aber an. Und somit? Grüße
 
@Forster007: Und somit? Ich würde niemals jemanden persönlich angreifen. Schon gar nicht, wenn ich die Person nicht kenne. Bei Aussagen ist das aber etwas anderes; Diskussionen leben unter anderem von "Angriffen" auf Aussagen. Davon, die Semantik von "ernsthaft" zu erörtern, sehe ich mal ab, das würde ausarten.
 
@Forster007: Falls du mit Viren Trojaner meinst, dann wäre das wohl in der Summe richtig, aber fachlich falsch. Viren gibt's nicht für OSX. Die paar Dinger die da mal irgendwo im Netz herumgeistern, sind halt Trojaner oder Malware. Aber Dank Gatekeeper kommen die eh nicht weit - soweit man das eingeschaltet hat.
 
@remark: Da haste mich missverstanden "Aber ich dachte auch, dass man mitdenkt." bezog sich nicht auf dich Grundlegend. Sondern auf die Allgemeinheit: Im Sinne von, dass jeder auf diesen Schluss kommt und nicht extra erläutert werden müsste.
 
@wingrill4: http://www.apfelwerk.de/apple_support_stuttgart_mac_os_viren.html
zum Beispiel.

So viel zu keine Viren zu dem alten System von früher...
Grüße
 
@Forster007: Deine Mitdenk-Aufforderung habe ich ignoriert; wenn jemand im Internet persönlich wird, ist mir das herzlich egal. Meine Antwort bezieht sich auf die Anschuldigung, ich würde dich angreifen in re:13. Das kann ich nämlich nicht leiden.
 
@Forster007: na, das ist doch auch nur die halbe wahrheit, oder? tatsache ist, dass es wenige viren (usw.) für den mac gibt. unter anderem liegt das sicher auch daran, dass der mac nicht so weit verbreitet ist. tatsache ist aber auch (soweit mir bekannt), dass die paar viren, die es gibt, bei weitem nicht so gefährlich sind, wie auf windows! es gibt nicht einen einzigen ernsthaft schlimmen virus! jetzt könnte man natürlich darüber spekulieren, warum die viren nicht gefährlich sind. ein argument wäre, "ja das system ist doch nicht weit verbreitet, also gibt sich ein cracker auch keine mühe oder ist unfähig". das wäre aber sowas von mit widersprüchen vollbesetzt, dass das kein sinn ergeben würde. denn warum sollte er dann überhaupt einen virus für das system programmieren? und ein anderes argument wäre, "das nicht einfach mal ein 'anfänger cracker' sich ein system aussucht, das weit verbreitet ist. so einer wird sich noch viel mehr weit verbreitete systeme suchen, um ein möglichst gutes bild seiner fähigkeit bzw. der wirkung seines virus zu erhalten. evtl. sogar, um möglichst schon am anfang das geld abzuzocken. während erfahrenere cracker aus gewissen gründen auch mal weniger verbreitete system aussuchen. dort aber dann umso gewissenhafter umgehen müssten. da dort aber kein gefährlicher virus existiert, kann zumindest ich sagen, dass evtl. ein mac doch sicherer ist, als ein windows." aber das wäre auch nur spekulation. ;)
 
@larusso: Im großen und ganzen hast du Recht! Aber gibt es wirklich was sicheres? Zum Einen gibt es den, der vor dem Sitzt (größte Schwachstelle) und dann aber noch zusatzprogramme, die das Grundsystem öffnen oder ein Virus/Trojaner einschleusen könnten. Wie du aber schon selbst schriebst, kann man das sehr wohl auf die Verbreitung führen. Denn meist ist es doch so, dass einer, der ein Mac nutzt, doch irgendwo auch ein Windows oder Linuxgerät nutzt. Ob dieses nun auf Arbeit (hier macht es auch für die Cracker mehr Sinn und hier gibt es noch weniger Systeme von Apple) oder halt zu Hause als Zweitsystem oder bei Freunden. Anders ausgedrückt, kann man als Cracker die Applesysteme vernachlässigen. Die paar Trojaner für einen Mac wurden als Just for fun geschrieben um überhaupt herauszufinden, ob es funktioniert. Windows ist ja mittlerweile auch schon viel Sicherer, als sie es zu 95/98 oder XP Zeiten waren. Aber entweder werden die Sicherheitssysteme abgeschalten, weil sie nerven, oder heruntergedreht. Und dann wird sich über die vielen Viren/Trojaner aufgerägt... Das muss man auch mal verstehen. Oder es wird irgendein Programm installiert und darüber bekommt die Schadsoftware die Rechte. Das wiederum liegt aber an den offenen Schnittstellen, das jeder ein Programm dafür schreiben könnte. Man hätte das ja auch Sperren können, wäre es dann aber noch Produktiv? Nützlich? In Bezug auf eigene Programme schreiben oder entsprechend Anzupassen. Ein großes Softwareimperium hat da natürlich keine Probleme. Ich hoffe, es ist verstanden worden, worauf ich hinaus will. Was ich aber halt ausdrücken wollte in Kurz: Kein System ist Sicher! Grüße
 
@Forster007: ich gebe dir da auch recht. und nein, ich wollte damit natürlich nicht sagen, dass es komplett sichere systeme gibt. ;) ich bin übrigens komplett weg von der windowswelt zum mac übergewechselt, also kein zweitcomputer mit windows oder so. und bin was computer angeht noch nie so zufrieden gewesen. ist aber ein anderes thema und betrifft nicht nur die sicherheit. :P
 
@Wuusah: Ist schon ein punkt - der allerdings auch auf ios zutrifft. Trotzdem ist der weg in den WP und iOS Store für Schadsoftware steiniger und es gibt mehr stellen an denen etwas unerwünschtes auffallen könnte, bei Google steht an dieser Stelle ja lediglich der "Virenscan" der naturgemäß schon nicht alles erkennen kann.
 
@0711: Google Bounce überprüft den App-Entwickler, die App auf Signaturen und führt die App in einer Sandbox aus. Das wird nicht nur beim App-reinstellen getan, sondern auch in unregelmäßigen Abständen von denen kein Entwickler Bescheid weiß. Ein Entwickler, der einmal gebannt ist, ist für immer gebannt. Ausweispflicht gilt für Entwickler. Ich persönlich hatte nie Malware auf meinen Androiden und ich bin schon seit dem Motorola Milestone mit Android 2.0 dabei! Die Leute, die von Malware betroffen sind, benutzen gecrackte Software. Solange das Häkchen "Installation von Apps aus unbekannten Quellen zulassen" raus ist, was ja auch standardmäßig der Fall ist, braucht man sich >>>KEINE<<< Sorgen um Schadsoftware machen. Außerdem wird im Artikel eine Sicherheitslücke von Whatsapp ausgeführt. Da kann weder Google, noch Apple etwas ausrichten. Manchmal habe ich das Gefühl, ich lese auf Chip.de!
 
@s3m1h-44: Die News zeigt doch einfach dass du falsch liegst, die apps hier kommen aus dem playstore und es gab in der Vergangenheit auch schon im playstore mehrfach fälle bei denen ebenfalls schadsoftware über den playstore verbreitet wurde, nicht nur diesen hier (im ios store gab es ein proof of concept und das wars). Das hat rein Garnichts mit gecrackter Software, Häkchen für unbekannte quellen zu tun. Diese app hier - egal wie sie weiter funktioniert - kommt nunmal aus dem playstore und von nirgends anders, da kann Google sehr wohl etwas ausrichten. Und ob da irgend ein strohmann gebannt wird ist für die milliardenindustrie die schadsoftware erstellt einfach keine Abschreckung, von dem abgesehen dass mir das neu ist dass man da irgendwo einen ausweis vorzeigen müsste...
 
@Wuusah: Ja, allerdings ist Windows Phone vom Konzept her WESENTLICH sicherer, auch wenn gern als Android-Verteidigung das Gegenteil behauptet wird.
 
@Wuusah: Linux ist aber auch grundsätzlich sicherer als Windows! Es ist nicht nur die geringe Verbreitung ! Und das stimmt!
 
@duduli: könnte auch nur was damit zu tun haben das es viel mehr android gerät gibt und es sich da mehr lohnt ;) aber ja du hast recht du bist der schlauste
 
Also ne gewisse Schadenfreude kann ich mir nicht verkneifen... ;-) Naja, die werden schon wissen was sie tun.
 
@wingrill4: Schadenfreude, wenn jemand die Viren- und Malwareschleudern Windows und Internet Explorer nutzt!?
 
@Sequoia77: Jo, trägt fast schon zum Eigenverschulden bei.
 
Oh und was für ein Zufall die Firma Panda hat natürlich gleich ein Mittel gegen die Malware ... gute Reklame,die Verkäufe werden steigen :-)
 
@malocher: Gegeben sei ein Unternehmen, dessen Geschäft aus Schadsoftwarebekämpfung besteht. Nennen wir es Panda. Zu diesem Zweck muss sich dieses Unternehmen natürlich mit Schadsoftware beschäftigen. Tut es dies und entdeckt dabei einen neuen, inzwischen potentiell recht weit verbreiteten Schädling, dann wird es seine Abwehrsoftware natürlich entsprechend aktualisieren. Und dann... sollten sie, damit Du nicht das Gefühl von "Reklame" hast, Stillschweigen bewahren? Egal wie viele Leute Schaden nehmen? Und wenn die Schadsoftware dann irgendwann entdeckt wird sagen "ja, die kannten wir schon lange... aber wir wollten den Eindruck von Reklame vermeiden, daher haben wir nichts gesagt". Wäre das Deine Vorstellung, wie die Dinge zu laufen hätten?
 
Wenn man aber mit Datenflat ins Netz geht und auch telefoniert, eine Karte ohne Guthaben für sms und Telefonie hat, läuft der Gauner ins Leere.
 
Macht ein Antivirenprogramm drauf und jut ist et..
 
@Mitglied1: Falsch! Benutzt nur den Google Play Store und keine gecrackten Apps. Dann könnt ihr nichts falsch machen. Setzt erst recht nicht das Häkchen bei "unbekannte Quellen zulassen".
 
@s3m1h-44: diese apps um die es hier geht kommen aus dem playstore
 
@0711: Richtig die Apps hängen in der verseuchten
Google Play Store,ist nun mal so...deswegen (Antivirenprogramm)
 
@Mitglied1: ob das einen schutz gegen die erst mal unbekannte malware bietet ist mehr als zweifelhaft....
 
@0711: Das kann ich dir auch nicht 100% sagen,ich selbst nutze die Google Play Store seit langem nicht mehr,bringt aber wohl was sicherheit...
 
@0711: Eben nicht. Die Malware kommt über andere gecrackte Apps aber angreifen tun sie Apps wie Whatsapp aus dem Store. Das hat nichts mit dem Store zu tun, sondern mit der mangelnden Sicherheit von Whatsapp.
 
@s3m1h-44: Du redest doch einfach unsinn, die apps kamen aus dem playstore http://pandalabs.pandasecurity.com/new-malware-attack-through-google-play/ (ich zitiere für dich "apps are downloadable from Google Play:" ).... genauso wie in der vergangenheit ( beispiel http://www.androidnext.de/news/malware-erreger-badnews-infiziert-millionen-android-geraete/ ). Das hat sehr wohl was mit dem playstore zu tun denn von dort kamen und kommen diese apps...ob die dann eine andere app als sprungbrett nehmen ändert schlicht nichts an der bezugsquelle der apps (und diese bezugsquelle soltle ja eigentlich vertrauenswürdig sein, ist sie aber nicht)
 
und wieder hängts an whatsapp ich find das so schlimm das sich fast jeder den ich kenne davon abhängig macht. nur erreicht man keinen wenn man nicht mitzieht. und was tun sie für sicherheit? hat man ja gesehn in der vergangenheit -.-
 
@Tea-Shirt: Kennst du gute Alternativen? Ich kann auch Whatsapp verzichten, möchte aber trotzdem mit einer einzigen Person auch Videos und Bilder austauschen. Komm mir nicht mit Facebook oder Google Hangouts bitte! :P
 
@s3m1h-44: email? Funktioniert auf jeder Plattform egal ob Handy, Computer oder sonstwas. Du bist nicht an einen anbieter gebunden, du kannst vertrauenswürdig verschlüsseln...praktisch jeder hat einen mailaccount - gerade auch auf dem Smartphone so oder so schon und dort sind die entsprechenden Anwendungen auch gleich integriert. Gruppengespräche sind möglich, mit nem gescheiten Client auch kategorieansichten/gruppenmails kein Thema usw. usf.
 
@0711: "Ich bin jetzt losgegangen" schicke ich jetzt als Email an eine Person mit der ich mich gleich treffen will also, ja? Du hast den Sinn von Chats nicht verstanden.
 
@s3m1h-44: und was würde dagegen sprechen? Die verzögerug bei der zustellung ist praktisch nicht präsent,wie beim messenger. Hier wird nur versucht ein angeblicher mehrwert ohne wert zu schaffen.
 
@0711: Es werden auch mehr Informationen geschickt. Alleine die Header-Informationen.
 
@s3m1h-44: und? das ist kaum im kb Bereich, die Geschwindigkeit der Zustellung beeinflusst das heutzutage sowieso nicht und jede verschlüsselung verschwendet mehr.
 
@s3m1h-44: Wie wärs mit Kik? Die verlangen keine Telephonnummer.
 
@Tea-Shirt: Dass man bei einem Mobiltelefon an die Telefonnummer kommt ist ja sowas von abwegig^^^Im Ernst, da sollte das interne Sicherheitssystem vor sein, aber auf umso mehr Daten eine App Zugriff hat, desto einfacher lassen die sich missbrauchen. Whatsapp ist ganz einfach deshalb Einfallstor, weil es nahezu überall installiert ist.
 
Warum is das so ein Seuchenstore?
 
war doch nur eine frage der zeit bis das passiert. die haker haben zukunft, nicht reele arbeit!
 
Ich weiß schon warum ich XPrivacy benutze und mein HTC ONE gerootet habe. Genau um gegen so etwas einen Riegel vorzuschieben, was man mit normalen Boardmitteln und einem ungerooteten Gerät nämlich nicht verhindern kann, so abstrus es auch klingen mag, weil die meisten bei dem Wort Root aufschreien. Aber genau das bringt die Sicherheit, die von Haus aus fehlt....
 
@Angel3DWin: Bringtdir nur nix. WApp kennt deine Nummer. Wenn du also WApp nutzt, kann der Schädling hier wohl nur noch durch eine Firewall blockiert werden.
 
@DRMfan^^: Kennst du XPrivacy? Solange die schädliche App keine Rootrechte erlangt (durch eine Attacke oder wenn der User diese Rechte selbst vergibt) und ich mit XPrivacy die nötigen Rechte einschränke, kann der Schädling nix machen, denn dann kann der auch nicht nach Whatsapp suchen, geschweige denn irgendwelche Infos auslesen.
 
Für sowas, setzt man bei seinem Anbieter auch die Drittanbietersperre...
 
@Walkerrp
genau richtig dass sollte jeder als erstes machen um sich vor bösen Überraschungen zu schützen. Jeder Provider ist dazu verpflichtet es einzurichten
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