Republikaner Rand Paul klagt gegen Obama und NSA

US-amerikanische Bürgerrechtler und Datenschützer bekommen bezüglich der NSA-Schnüffelaffäre Unterstützung aus einem unerwarteten Lager: Denn mit Rand Paul hat ein bekanntes Mitglied der Tea-Party-Bewegung eine Klage gegen die Regierung eingereicht. mehr... Nsa, National Security Agency, NSA Logo Bildquelle: NSA Nsa, National Security Agency, NSA Logo Nsa, National Security Agency, NSA Logo NSA

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Würde mich wundern wenn die NSA nicht schon unter den Republikanern so mächtig gewesen währe. Aber diejenigen die am meisten Dreck am Stecken haben schreien ja oft am lautesten nach Gerechtigkeit.
 
@Tomarr: George Doppelju Bush ist Republikaner. Noch Fragen?
 
@rallef: Deswegen habe ich ja geschrieben das es mich sehr wundern würde wenn das ganze nicht sogar auf deren Misst gewachsen ist.
 
@Tomarr: Die NSA wurde durch den Patriot Act so mächtig, der von George W Bush nach 9/11 durchgesetzt wurde - also damit liegst Du völlig richtig! Die schreien deswegen nur so laut, weil sie über alles schreien was von O. kommt.^^ BTW: Rand Paul gehört nicht zu den "Mainstream Republikanern" sondern zu den "Libertarians", ein Flügel der Reps der gegen JEDE Einmischung der Regierung in die Belange ihrer Bürger ist, d.h. auch keine Spionage durch NSA, keine Kriege, keine Steuern, keine staatlichen Institutionen, etc.
 
@moribund: Also eigentlich ein Anarchist wenn ich dich recht verstehe. Weil wir soll sonst jegliche Nichteinmischung funktionieren?
 
@Tomarr: Beinahe. Die Libertarians wollen schon eine Regierung, aber je kleiner desto besser. Ziemlich extremistische Einstellung.
 
Dem gehts doch überhaupt nicht um die NSA oder Datenschutz oder sonst was. Es geht nur darum den Kontrahenten zu diskreditieren. Er benutzt den Skandal nur als Werkzeug. Seine eigene Partei hat diese Praktiken unter G. W. Bush mit unterstützt und Teils sogar ins Leben gerufen.
 
@kkp2321: Mir schaudets bei dem Gedanken, dass er dadurch Sympatie hervorruft oder gar die Chancen für Ihn oder der Republikaner bei der nächsten Wahl erhöht. Unter Obama sind die "friedlichen" Angriffe -bei denen ja kaum noch Zivilisten sterben- gegen andere Länder wenigstens geldgetrieben nachvollziehbar.
 
"Das ist nicht überraschend, da die Telefon-Überwachung das einzige Thema in Bezug auf die NSA ist, das in den USA eine breite Empörung ausgelöst hat (im Gegensatz dazu interessiert das Vorgehen der NSA im Ausland kaum jemanden)." Irgendwie schon traurig.
 
@Knerd: Natürlich interessiert es auch den Ausländischen Politiker, aber die sagen nichts weil sie alle samt im Hinterteil der USA stecken. Traurig aber wahr! Und allen voraus unsere Regierung! (Wenn man die überhaupt so nennen kann)
 
@JoIchauch: Nein, es wurde gemeint, dass die meisten Amis es nicht interessiert, ob die NSA im Ausland lauscht oder nicht (würde mich nicht wundern, wenn dort viele dies sogar begrüßen)
 
@airlight: und im Ausland sagen die Politiker nichts aus genau dem grund den joichauch genannt hat. Frankreich hat den Skandal vor kurzem für beendet erklärt, Deutschland hat die abhöraffäre rund um die Bevölkerung anfang letzten Jahres für beendet erklärt (Kanzler ist was anderes), uk spielt eh mit denen zusammen, China sagt zwar was aber denen hört niemand zu, Russland fühlt sich in Zugzwang und kritisiert es nicht sondern eifert nach und so geht es weiter....
 
@0711: Danke! Hier hat es wenigstens einer Begriffen!!
 
@Knerd: Wäre doch bei uns (oder in irgend einem anderen Land) nicht anders. Jeder ist sich selbst der Nächste.
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