VMware-Kooperation bringt Windows auf Chrome OS

Google startet das Jahr 2014 mit einem neuen interessanten Business-Angebot nach dem anderen. Heute hat das Unternehmen aus Mountain View die Zusammenarbeit mit VMWare bekannt gegeben: künftig können damit Windows Apps via Desktop as a Service auf ... mehr... Google, Hp, Chromebook, Chromebook 11 Bildquelle: Google/HP Google, Hp, Chromebook, Chromebook 11 Google, Hp, Chromebook, Chromebook 11 Google/HP

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Wow. Die Performance wird dabei wahrscheinlich durch die Decke gehen. Die Chromebooks über die ich gelesen hab kommen meist mit Celeron-Prozessor. Da drauf läuft dann Chrome und da drauf dann Windows in einer VM?! Na dann viel Spaß!
 
@schrotti12: Facepalm! Lies lieber nochmal ....
 
@schrotti12: Die VM läuft nicht auf dem lokalen PC, sondern im Netz. Wie üblich braucht man da nur eine Internetverbindung.
 
@der_ingo: Und dann - kein Netz - kein arbeiten mehr? Und obendrein noch Google-Server - allein das ist schon no go.
 
@LastFrontier: Jo, so siehts aus. Wer sich so etwas ins Haus holt, dem ist nicht mehr zu helfen. Aber wenn man diese "DaaS"-Anbindung auch lokal im z.B. Firmennetzwerk unter "seiner" Kontrolle nutzen könnte, dann wäre es vielleicht wirklich eine Alternative zu Windows-Lizenzen.
 
@seaman: "DaaS" lassen sich sehr einfach auch lokal im firmennetz betreiben...ob als VDS Infrastruktur oder klassischen Terminalserver...nichts anderes ist das, weiss auch nicht warum hier jetzt ein wind drum gemacht wird das ist doch alles schon möglich gewesen mit Citrix, rdp und co?!
 
@seaman: Windows-Lizensen werden irgendwo auf jedenfall gebraucht, wenn du das ganze allein machen willst haste auch die Lizenskosten am Hals.
 
@LastFrontier: richtig. Deswegen bin ich ja auch über den Marktanteil in den USA so entsetzt.
 
@LastFrontier: Blablabla...wie oft hat man heutzutage kein Netz? Und außerdem wird diese offensichtlich Möglichkeit von Google bedacht worden sein. Ich gehe davon aus, dass eine gewisse Offline-Funtionalität vorhanden sein wird.
 
@tommy1977: wenn eine Firma nur einmal im jahr n halben tag komplett nicht arbeiten kann weil die Leitung wegbricht ist das eine Katastrophe für jedes unternehmen...für privat, meinetwegen wers machen will aber für firmen halte ich das für indiskutabel. Die rechtlichen fragen zu us clouds sind auch nicht ohne...usw usf
 
@0711: Verständliche Argumentation. Aber...wir befinden uns hier auf einer Windows-Seite für den Otto-Normal-User und das Thema "Firmen" wird hier zwar immer wieder erwähnt, aber nur ein Teil von uns hat die Strukturen Einblick. Dass ein Unternehmen völlig anders planen muss als der Heimanwender, sollte jedem klar sein. Das sind aber Sicherheitskonzepte, welche jedes Unternehmen für sich selbst aufbaut und nach den erforderlichen Gegebenheiten strukturiert. Ich bin selbständig und ca. 90% des Tages unterwegs...ich liebe Dropbox.
 
@tommy1977: Die hier präsentierte Lösung bezieht sich aber eben nicht auf Otto Normal ;)
 
@0711: Hab ich schon verstanden. Das ist sicherlich auch erst der Anfang und wird mit der Zeit reifen. Die Cloud wird in Zukunft unumgänglich sein, ob einem das nun passt oder nicht. Ich verstehe beide Seiten und meiner Meinung nach wäre ein Kompromiss die Lösung...sensible Daten lokal sichern und die Hochverfügbarkeit über die Cloud realisieren.
 
@tommy1977: die gleiche lösung kann man schon heute bei sich im rz betreiben mit jeder beliebigen Plattform. "Cloud" in form von Google, MS oder wem auch immer ist sicher nicht nötig um sowas zu machen. Dein Ansatz macht für mich auch keinen sinn, sind doch gerade die sensiblen Daten meist die wichtigen ;)
 
@0711: Mit sensibel meinte ich datenschutzrelevante Daten. Ich gehe jetzt einfach mal von meinem Datenbestand aus und was ich "unterwegs" brauche. Kundendaten bleiben zu Hause und Übersichten & Co. sind überall per PC, Tablet, Smartphone...etc. verfügbar.
 
@0711: Mit Chrome OS kannst du Anwendungen lokal auf deinem Rechner ausführen, was sich Packaged Apps nennt und selbst reine Webseiten sofern sie das entsprechende HTML5 Feature unterstützen ohne einen Internetanschluss aufrufen.
 
@curl: ich hatte ja zuletzt schon mal bezüglich diversen Szenarien gefragt, letztlich hast du auch wieder auf die theoretische Möglichkeit verwiesen ohne praktische Beispiele und finden konnte ich auch kaum was entsprechendes...bezeichnend auch dein "sofern unterstützt". Ist halt alles noch so, naja
 
@0711: Für praktische Beispiele brauch ich nur auf den Web Store von Chrome OS verweisen.
 
@curl: genau dort hatte ich ja letztes mal geschaut, danach dich gefragt und dann biste bei einer frage für Otto normal mit einer citrixlösung um die ecke gekommen...aber gut, bin mal hier wieder raus weils ja eh kein sinn hat, ich find da einfach nichts.
 
@0711: Du hast exakt gefragt, wie man Windowsanwendungen auf einem Chromebook ausführt und Citrix wäre eine Möglichkeit, die man im Chrome Web Store beziehen kann. Das war also eine absolut 100% Antwort auf deine Frage gewesen. Tschüss.
 
@curl: ich hatte dich u.a. nach einer lokalen (offlinefähigen) virtualisierungslösung gefragt, nicht wie man windowsanwendungen auf einem chromebook ausführt.
 
@0711: Ich habe dir dazu auch einige Beispiele genannt, so kannst du mit JavaScript ein OS wie Linux auf einem Chromebook starten. Windows würde hier auch gehen, wäre aber aus meiner Sicht aufgrund des Ressourcenhungers von Windows nur sinnvoll auf einem Chromebook mit starkem Prozessor und viel Ram. Möchte man nicht auf JavaScript setzen und die Linux Virtualisierung wie kvm einsetzen, dann muss man den Developer Mode in Chrome OS aktivieren und mit der Chromium Os Universal ChrooT Environment auf das darunter liegende Linux zugreifen.
 
@curl: ja eben keine "fertigen" lösungen nach denen ich gefragt hatte (eben sowas "schau im Webstore nach xy")...ist halt so wie erwartet.
 
@0711: lol! Das sind fertige Lösungen! Beim einen muss man nichts als eine JavaScript ausführen, beim anderen muss man was installieren. Willst du mir jetzt etwa erzählen das z.B. kvm keine fertige Lösung wäre?
 
@curl: ich halte solche lösungen für wenig nutzerfreundlich (im gegensatz zu "installier ausm Webstore einfach das")...ist halt wie das rooten auf Android mit denen man so Plagegeister wie werbeapps, providerapps usw weg bekommt. Ja klar geht's, n scheiss isses trotzdem (ich kann ja auch ein vollwertiges Linux oder Windows auf diverse chromebooks packen, ja s geht...n scheiss bleibts)
 
@0711: Ok halten wir fest, du findest es keine nutzerfreundliche Umgebung, wenn man auf einen Button klickt, sich ein Store öffnet und man mit einem Klick eine Anwendung installieren kann? Ja aber in Windows findest du es wahrscheinlich super, oder das man sich Desktopanwendungen immer noch online suchen muss. Das ist wirklich einleuchtend ^^
 
@curl: die webstorelösung finde ich gut, deine beschriebene um an ne lokale vm zu kommen finde ich nicht gut.
 
@tommy1977: für einen Administrator ist DrobBox, OneDrive, und wie sie alle heissen eine Katastrophe. Da hast du überhaupt keine Möglichkeit sinnvolle Sicherheitsrichtlinien zu erstellen und wenn ein Mitarbeiter die Firma verlässt, behält er sämtliche Daten die er von der Firma dort gelagert hat. Es gibt zwar mittlerweile auch Pro Lösungen, aber die sind sowas von unübersichtlich. In ner Firma gibt's einfach nichts besseres als Active Directory und Co.
 
@LastFrontier: Wenn bei uns auf der Arbeit das Internet ausfällt, dann steht die ganze Abteilung still, egal ob Windows Rechner oder was besseres. Das Internet ist nun einmal heutzutage so wichtig wie Strom oder Wasser.
 
@curl: solange nur eine Abteilung betroffen ist...viele firmen und Abteilungen können problemlos ohne Internet einen halben tag überbrücken und z.B. mails lediglich in die Warteschlange schicken, hier verliert man aber komplett.
 
20% Marktanteil bei Mobilrechnern für Chrome OS? Reicht denn das Android Monopol den Leuten noch nicht? Schon das ist nicht wirklich gesund...
 
@der_ingo: soll einem das windows monopol reichen? -.-
 
@Mezo: da gibts einen kleinen Unterschied. Ohne Microsoft Dienste und Anwendungen ist Windows ein vollständiges System. Ohne Google Systeme und Anwendungen ist ChromeOS quasi nicht existent. Nachdem die Daten auch noch in der Cloud liegen, ist die Anbieteranbindung ja erheblich enger.
 
@der_ingo: Hää wenn andere Betriebssysteme auf dem Desktop Marktanteile gewinnen ist das doch für alle gut und man hat einen Konkurrenzkampf wie im mobilen Bereich. Es gewinnt also jeder, wenn Chrome OS Marktanteil gewinnt, außer vielleicht Microsoft, die wohl noch gerne länger auf ihrem Monopol rumsitzen würden und uns vorschreiben wollen, wie das Web nach deren Vorstellung funktionieren sollte.
 
@curl: lieber sehe ich windows mit diesem Marktanteil als überall nutzloses Chroms os.
 
@ger_brian: nutzloses Chrome OS!? Alles klar… vielleicht noch mal den eigentlichen Bericht durchlesen vielleicht zweimal und langsam
 
@Sequoia77: Und wo steht mein Kommentar in Konflikt mit dem Artikel? Nur weil ich in einem OS ein anderes OS nutzen kann, macht das Host-OS noch lange nicht sinnvoll.
 
@der_ingo: geschrieben höchstwahrscheinlich auf einem Monopolisten Betriebssystem vom Monopolisten Microsoft!?
 
Das klingt so ähnlich wie das, was Canonical für Ubuntu angekündigt hat. Dort wird es über die gleiche Technik möglich sein, Windows-Anwendungen unter Ubuntu zum Laufen zu bringen. Feine Sache, wenn man auf Windows-Anwendungen angewiesen ist, aber kein Windows nutzen möchte.
 
@noneofthem: und trotzdem nutzt man just in diesem Moment, Windows.
 
@0711: bei euch vielleicht, Canonical hat genau für das was noneofthem in seinem Beitrag beschreibt Geschäftskunden, die genau just in diesem Moment auf dieses Angebot zurückgreifen.
 
@curl: ja und mit diesem Angebot wird just in dem Moment Windows genutzt...
 
@0711: ja und man sparrt richtig Geld damit. Denn wo man vorher 300 Windowsrechner benötigt hat, macht man das heute mit 300 Ubuntu Clients und einem virtualisierten Windowsserver.
 
@curl: kostentechnisch macht das aufgrund der Lizenzierung keinen unterschied...solche lösungen sind oft sogar teurer als es mit windowsclients abzubilden
 
@0711: Solche Lösungen sind wesentlich günstiger, sonst würden sie nicht eingesetzt werden.
 
@curl: In deinem genannten Beispiel sehe ich das kaum. Jeder zugreifende Nutzer (oder Gerät) muss lizenziert werden (Windows CAL, RDP CAL (die kostet richtig) + eventuell aufsätze mit Citrix oder vmware wie hier)...dabei sind die MS Lizenzen nicht "concurrent" und besitzen keine lizenzmobilität (du bräuchtest also für 300 Clients/nutzer 300 rdp Clients die schon teurer sind wie die Windows desktoplizenzen). Der Zugriff über remotelösungen wie rdp, ica etc von einem fat Client (egal ob windows, Linux etc) ist erst mal definitiv teurer weil der fat Client ja auch sein heu frisst (Strom, Anschaffung etc). Wo sowas sinn macht ist mit thin Clients aber da läuft bestimmt kein ubuntu. Wenn man sowas macht wie du beschreibst setzt man wenn dann auf VDI wo es sich dann auch durchaus rechnen kann aber das ist dann auch nicht "ein virtualisierter windowsserver"...dein angedeutes Szenario macht jedenfalls wenig sinn.
 
@0711: Das ist quatsch und zeugt, dass du das hier von noneofthem erwähnte Produkt und Technik nicht kennst. Wenn du dich mal informiert hast, können wir ja noch mal darüber diskutieren, aber wenn du nicht weißt wovon du redest, macht das für mich keinen Sinn. Wir würden es z.B. nicht einsetzen, wenn es teurer wäre als einfach Windowskisten hinzustellen.
 
@curl: ich zitiere dich "macht man das heute mit 300 Ubuntu Clients und einem virtualisierten Windowsserver.", ich habe mich dabei nicht auf das von noneofthem bezogen sondern auf das was du geschrieben hast. Wenn ihr 300 leute auf einen windowsserver remote zugreifen lasst (egal ob gleichzeitig oder nicht) dann müsst ihr das so lizenzieren wie ich schrieb....wäre nicht der erste laden der falsch lizenziert. Dein Beispiel hat für mich auch nichts mit dem von noneofthem genannte zu tun (oder dem hier in der News)
 
@0711: Dann hast du es wohl noch immer nicht verstanden. Informier dich zunächst einmal.
 
@curl: ich habe es so aufgenommen wie du geschrieben hast aber gut, wenn du dich nicht ausdrücken kannst, bin dann mal wieder weg.
 
@0711: wäre nicht das erste Mal, dass du das behauptet hättest :D ... im übrigen erkläre ich dir keine Dinge sondern entgegne nur deinen falschen Behauptungen und weise dich auf diese hin. Falls du meine Erklärung nicht verstehst und auch sonst unfähig bist dich über Produkte oder Technologien am Markt zu informieren, dann ist das dein eigenes Problem.
 
@curl: "macht man das heute mit 300 Ubuntu Clients und einem virtualisierten Windowsserver." (dein zitat) sag mir wie man diese Konstellation lizenzieren muss dass die Clients zugreifen dürfen bzw Anwendungen darauf ausführen.
 
@curl: anstatt dumm um den heißen Brei herumzureden und wie üblich google zu verteidigen, könntest du auch einfach mal sagen, was 0711 falsch gesagt hat. Seine Infos bzgl Lizenzierung und Kostenpunkten ist jedenfalls definitiv korrekt.
 
@ger_brian: Yep, und zwar völlig korrekt. @curl scheint sich diebisch darüber zu freuen, daß man mit 300 (lizenzkostenfreien) Ubuntu-Clientrechnern auf einen Windows-Terminalserver (ob der nun in der Cloud oder lokal irgendwo rumsteht, ist dabei unerheblich) zugreifen könne und dafür nur einmal Windows lizensieren müßte. Das wäre ein sogar ziemlich heftiger Lizenzverstoß. Und würde auch rein technisch nicht funktionieren. Damit überhaupt zugegriffen werden kann, muß dazu ein Lizenzserver für Terminalserver/RDS laufen. Und der vergibt für einen begrenzten Zeitraum temporäre Lizenzen in unbegrenzter Höhe. Doch nach 57-96 Tagen ist Sense, danach müssen echte Lizenzen gekauft und eingepflegt werden. Schon beim Lesen der News dachte ich mir: das ist ja spitzenmäßig für Microsoft, so verdienen sie auch noch Fett am Chrome-OS mit. Irgendwer muß auf jeden Fall Lizenzen bereitstellen, ob die nun Google, VMware oder der Chrome-OS-Businesskunde einkauft, kann Microsoft ja wurscht sein. Google baut hier zusammen mit VMware ein Windows-Transportvehikel und Microsoft muß noch nichtmal für die Infrastruktur sorgen. Microsoft freut sich ein Loch (für die, die meinen, daß Microsoft hiermit ordentlich eins ausgewischt wird - das Gegenteil ist der Fall). Da zeigt sich mal wieder, was ein richtiges Betriebssystem ist (zugegeben mit allen Fehlern und Schwächen, die Windows nunmal hat), und was nur Spielzeug ist.
 
@departure: Ich bin Linux und Microsoft Fan und benutze auch beides, aber bei uns im Geschäft ist Windows momentan das einzig denkbare OS, Ubuntu benutzen wir nur als Thin Client für die Außendienstler.
 
@curl: Das macht man heute? Ich denke, das ist erst angekündigt.
 
@departure: dein kommentar ist wie ein dartpfeil der das bullseye getroffen hat. besser konnte man es nicht schreiben - danke!
 
@departure: Danke, für so eine lange und ausführliche Antwort hatte ich heute früh vor der klausur keine zeit :) besser kann man es nicht ausdrücken!
 
Die Idee ist ja ganz gut - wird aber nicht funktionieren. Erstes Problem wird die Auslagerung der Dateien in eine Fremdcloud. Für Firmen ist das noch viel relevanter als für Privatleute. Das zweite ist, wenn meine IT-Struktur auf Windows aufgebaut ist, dann will ich auch von der Hardware die Power haben und nicht diese gruseligen Emulationsgeschichten. Und MS dürfte da wohl auch noch die Bremse reinhauen. Also ich bin da skeptisch.
 
Also irgendeine Form von Windows-Emulation war damals bei OS/2 auch schon wenig verkaufsfördernd und Wine kurbelt nach wie vor die Nutzerzahlen von Linux nicht in ungeahnte Höhen. (Gut das ist beides technisch etwas anderes, aber es bleibt eine Art von Emulation) Auch Geschäftskunden werden dann vielleicht doch lieber gleich beim Original bleiben.
 
@Lastwebpage: Facepalm! Wine is not an emulator! Wine ist ein Api-Interface. Und hier bei dem Service von Google wird auch nichts emuliert, sondern virtualisiert.
 
@curl: wine ist trotzdem alles andere als eine gute lösung und schadet meiner meinung nach mehr als sie hilft. einige entwickler denken sich sicher, dass kein linux port nötig ist, wenn es doch wine gibt und sowas ist ein teufelskreis. bevor ich wine einsetze, nutze ich lieber direkt windows und bin mir dann sicher, dass es sauber läuft und in fällen von spielen auch mit der maximalen performance.
 
@Mezo: Sehe ich auch so, vor allem da es für die Anwendungen, die mit Wine auch gut laufen, meistens gute Linux-Alternativen gibt. Und die, die man dann wirklich gern ohne Windows laufen lassen würde, funktionieren entweder garnicht, oder nur mit ziemlich viel Aufwand...
 
@curl: es ist trotzdem eine Art Emulator, ohne dieses kann Linux ja kein Windows Programm ausführen, oder?
 
@Lastwebpage: Auch wenn du meinen Beitrag re:1 offensichtlich nicht verstanden hast, muss man dir doch zu gute halten, dass du nachfragst, statt weiterhin Quatsch zu behaupten (wie leider soviele Andere hier). Daher +1. Zu deiner Frage: Nein, es ist KEIN Emulator, während ein Emulator Funktionen und Teilaspekte einer Software nachbildet, stellt Wine nur eine Schnittstelle zur Linux API dar. Einfach gesagt macht Wine nichts anderes, als im folgenden Beispiel: Eine Windowsanwendung möchte eine Datei öffnen und greift auf die Windows File-API zu, die die entsprechende Datei zurückgibt. Diese Windowsanwendung unter Linux ruft ebenfalls die Windows File-API auf, allerdings befinden wir uns gerade in Linux und nicht in Windows, also würde die Anwendung abstürzen bzw. gar nicht erst starten. Hier kommt Wine ins Spiel, wenn die Anwendung die Windows File-API aufruft, schreit Wine hier und nimmt den Aufruf entgegen, bietet aber keine eigene Implementierung der Windows API an, sondern reicht die Anfrage an die Linux API weiter und gibt der Windowsanwendung anschließend den Rückgabewert der Linux API zurück. Eine Schnittstelle, kein Emulator.
 
@curl: Es ist egal wie man es nun genau nennt. Fakt ist, Linux kann mit eine Windows Anwendung nicht direkt etwas anfangen, bzw. die dort startende Windows Anwendung nicht mit Linux. Es wird also irgendetwas zu Verfügung gestellt, was das Grundsystem nicht kann, damit dieses funktioniert. Diese Nachbildung, Schnittstellenmodul,... Emulation,... als Verkaufsargument anzuführen, war noch nie besonders erfolgreich.
 
@Lastwebpage: Nur ist es keine Emulation, so einfach ist die Sache. Es ist eine Schnittstelle und kein Emulator. Das sind zwei völlig verschiedene Dinge.
 
Was für ein Quatsch ist das denn? Wieso nicht gleich auf Windows setzen und gut ist! Wieso CrapOS nutzen und alles umständlich über die Cloud lösen? Sorry, aber das ist einfach nur armselig von Google.
 
@Gannicus: man kommt ohne MS Unterstützung halt nicht voran...deshalb bietet es Google an. Die Sinnhaftigkeit aus kundensicht kann man natürlich gut und gerne in frage stellen
 
@Gannicus: Ganz einfach, weil man ein modernes und schnelles System einsetzen möchte, dass keine Wartung wie ein Windowsrechner erfordert. Da so ein Umstieg aber nicht von heute auf morgen geht (das geht nicht mal von Windows zu Windows Version) kann man hier auf ein sehr attraktives Angebot von Google oder auch von Citrix, die das schon anbieten, zurückgreifen. Ein Beispiel warum Chromebooks so beliebt sind, insbesondere z.B. bei Bildungseinrichtungen, ist dass dort ein Windowsrechner ca. 30 Minuten Wartung erfordert, ein Chromebook aber keine Minute. Kein Wunder also, warum der Marktanteil so nach oben schießt.
 
@curl: 30 Minuten Wartung? Sag mal gehts noch? ChromeOS ist eine Todgeburt. Mehr nicht!
 
@Gannicus: heul halt rum. lol
 
@curl: Wo hast du denn das mit der Wartung in Bildungseinrichtungen her? Und 30 Minuten am Tag? In der Woche? Im Monat?
Das mit den Chromebooks sieht vielleicht so in den USA aus, aber nicht in Deutschland.
Und welche Bildungseinrichtungen nutzen schon Chromebooks? Manche Lehrer sind ja froh wenn Sie sich mit Windows endlich mal ein wenig auskennen, und die Lehrsoftware die Teilweise eingesetzt wird gibts - natürlich - nur für Windows.
 
@techniknarr: Das steht in einem Artikel auf derStandard, der das mal im Detail erläutert hat, warum Bildungseinrichtung vermehrt auf Chrome OS statt auf Windows zurückgreifen.
 
@curl: Danke für den Hinweis (ein Link wäre natürlich auch Nett gewesen, aber ich habs auch so gefunden).
Hast du den Artikel auch ganz gelesen? Das bezieht sich alles auf die USA. Und selbst wenn das Chromebook im USA-Bildungsmarkt 90% Anteil hätte würde sich hier in DE, wo es uns interessiert und uns direkt betrifft, nichts ändern.
Die Chromebooks sind hier im Bildungsbereich nicht wirklich einsetzbar momentan.
Gründe:
- Das Teil ist zwar in 30 Sekunden aufgestellt, aber was dann? 3 Stunden Schulung für jeden Benutzer, und glaub mir, die sind nicht gerade versiert oder lernbereit in solchen Angelegenheiten
- Auf Chromebooks umsteigen? Na Klar, schmeißen wir die kompletten Schulsysteme um (paedML Win/Linux), keine Domäne mehr zu verwalten, Hurra! Aber halt, gibts mit den Chromebooks überhaupt Benutzerverwaltung? Domänen? Usw.
- In einem gut eingerichteten System ist ein defekter Client komplett ausgetauscht in 30 Minuten, klar der Erstaufwand ist mehr, aber dafür bekommt man eben auch mehr.
- Gibt wahrscheinlich noch viel viel mehr Dinge die beachtet werden müssen, vielleicht hat das Chromebook auch ein paar Vorteile, aber im großen und ganzen, ist es hier Unbrauchbar
 
@Gannicus: schon mal daran gedacht, dass windows quasi ein monopol hat und deswegen solche mittel überhaupt erst notwendig sind? bei solchen comments könnt ich heulen -.- wenn jeder so denken würde, dann würden wir noch in 100 jahre an windows hängen und ms würde sich dumm und dämlich lachen.
 
klingt ein wenig wie bei Win7 der XP-Mode über Virtual-PC :)
edit: danke fürs Minus, da kennt wohl einer nicht das Konzept vom XP-Mode. Der Transportweg ist doch hier nur auf die Cloud ausgelagert... die Integration aber ähnlich wie beim Citrix publishing direkt ins OS. Also doch soetwas wie der XP-Mode...
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