Dokumente via Google gefunden - als Hacker bestraft

Die Nutzung von Google durch einen auf Sicherheit bedachten Unternehmer und Netzaktivisten führte zu einer Geldstrafe von mehreren tausend Euro. Und es hätte sogar noch schlimmer kommen können. mehr... Internet, Daten, Netzwerk, Kabel, Gigabit, Telekommunikation Bildquelle: Ben Stanfield / Flickr Internet, Daten, Netzwerk, Kabel, Gigabit, Telekommunikation Internet, Daten, Netzwerk, Kabel, Gigabit, Telekommunikation Ben Stanfield / Flickr

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Ohwei, das ist so ein Schwachsinn... das ist wirklich Internet Tauglich.
Aber nagut, ich Persönlich würde behaupten das dem Ankläger keinerlei Schuld treffen sollte da die Dokumente für die Öffentlichkeit zugänglich war, was somit ein "Sicherheits"-Fehler seitens des Klägers wäre.
Reine Logik führt somit zur Lösung und das jemand nur wegen seiner Aussprache Verurteilt wird ist schon Diskriminierend.
 
@xTamix: "dem Ankläger keinerlei Schuld treffen sollte da die Dokumente" ich gehe davon aus, du meinst 'Angeklagten'
 
@xTamix: nochmal langsam lesen: Verschiedene französische Medien berichteten, dass der Richter nicht einmal Google richtig aussprechen konnte und auch der Staatsanwalt auf die Ausführungen der Verteidiger mit der Aussage reagierte, die Hälfte der Begriffe nicht einmal verstanden zu haben. -- Der Richer wurde NICHT wegen seiner falschen Aussprache verurteilt! ;-)
 
@mgg2000: Das erinnert mich stark an: http://youtu.be/8h-7KIvTIM8
 
@mgg2000: Mich wuerde wundern, wenn man ueberhaupt eine substantielle Anzahl von Franzosen finden koennte, die Google richtig aussprechen, und nicht irgendwas wie "Guegel" sagen wuerden.
 
@JanKrohn: So stimmt das nicht ganz. Ein französischsprachiger Mensch kämme währscheinlich nicht auf ein "ü". Die meisten sagen "gougel" oder "guougel". Das "ou" steht für das deutsche "u". Ich habe auch schon mal mal "gohgle" gehört. Aber im englischen "Google" gibt es keine Tonart die in Französich ein "ü" ergeben würde.
 
@Jackrip5: Da wäre ja sogar die englische Originalaussprache des Wortes "Google" näher am "ü", als die brachiale deutsche Variante, bei der es alle stumpf als "Gugel" aussprechen.
 
Wenn ich auf einen Link klicke, der öffentlich erreichbar ist (und ohne dass ich irgendwie einen Benutzernamen oder Passwort raten muss), dann ist das KEIN Hacking. Hacking ist es in dem Moment, wo ich versuche, an Daten zu kommen, deren Zugriff geschützt ist. Wie schwachsinnig sind diese Richter eigentlich? Leben alle noch im Mittelalter, so wie Frau Merkel, für die das Internet noch #Neuland ist...
 
@citrix no.4: Hacking ist eigentlich nur "Tippen" ^^
 
@tapo: Hacking ist das Zweckentfremden vorhandener technischer Mittel (Soft- wie Hardware) zum Entwickeln kreativer Lösungen für ein Problem.
 
@Jean-Paul Satre: auf Deutsch also doch: Tippen.
 
@TurboV6: Nein. Im Prinzip ist es schon Hacken, wenn ich eine Spaghetti-Kelle dazu benutze, mir den Rücken zu kratzen. Hacken hat nichts mit PCs zu tun. Man kann es auch mit Computer machen, ein Computer ist aber keine Voraussetzung. Geschweige denn das Eindringen in fremde Computersysteme
 
@Jean-Paul Satre: also wie Du auf die Idee mit "Hacking ist das Zweckentfremden vorhandener technischer Mittel" kommst ist mir schleierhaft. Am PC gesehen ist es einfach nur das Tippen. Leb mal 2-3 Jahre in den USA dann wirst Du wissen, dass jeder Depp damit auf der Tastatur rumklimpern versteht. Es ist noch lang kein Fachwissen diesbezüglich notwendig, wie es die "Hack Contest" suggerieren, bei denen es entweder um Sicherheitslücken oder einfach um die Entwicklung lustiger Tools geht.
 
@Jean-Paul Satre: PS: "System hacking" ist das eindringen in ein (Computer-)System. Dafür gibt es auch im englischen kein Alternativword. Es suggeriert aber nicht, dass es böswillig ist.
 
@TurboV6: Es würde reichen, wenn du dir in Wikipedia die ersten paar Absätze des betreffenden Artikels durchlesen würdest, anstatt mir hier auf die Nerven zu gehn.
 
@citrix no.4: Hacking ist eigentlich was ganz anderes
 
@citrix no.4: Vom Vorwurf des Hackens ist er ja auch freigesprochen worden, und die Aussage (=Urteilsbegruendung), dass er mit der Veroeffentlichung gegen den Willen des Eigentuemers verstiess ist ja nicht einmal falsch :-\
 
@citrix no.4: Und der Titel des WF-Artikels ist natuerlich mal wieder irrefuehrend wie nix.
 
@citrix no.4: Erzähl das mal den deutschen Strafverfolgungsbehörden. Mal angenommen, du suchst irgendwas x-beliebiges im Netz und stößst auf einen Link zu einem Bild mit dem Namen "Bild". Du klickst drauf und stellst fest, dass es sich um KiPo handelt. Und damit hast du dich schon strafbar gemacht. Obwohl du gar nicht wissen konntest, was sich hinter dem Link verbirgt. Das ging eine Zeit lang soweit, dass man gefundenes Material nicht einmal melden konnte, ohne eine Strafanzeige fürchten zu müssen. Der Heise-Verlag hat lange Zeit die Meldungen gesammelt und diese anonymisiert an die Behörden weitergereicht, damit etwas unternommen werden konnte, die Entdecker aber trotzdem vor Strafverfolgung sicher waren. Ich glaube, inzwischen kann man selbst die Behörden anonym darauf hinweisen.
 
@Jean-Paul Satre: In Deutschland setzt eine Straftat - bis auf wenige Ausnahmen wie fahrlaessige Toetung mal abgesehen - noch immer einen Vorsatz voraus. Der wahre Grund fuer die Heise-Aktion duerfte wohl eher der sein, damit in den Ermittlungsakten nachher nicht so was steht wie "Herr Franz Mayer ist beim Surfen auf der Seite porn.xxx auf die Datei Bild.jpg gestossen."
 
@JanKrohn: Zweiter Absatz nach Überschrift "Vertrauensbruch" http://www.heise.de/ct/artikel/Schadensbegrenzung-292078.html Und ja, alleine schon die Ermittlung mit anschließendem Freispruch kann in einem solchen Fall den Ruf eines Menschen für das gesamte Leben ruinieren.
 
Persönlich fordere ich schon lange, dass sich Gerichte irgendwann mal spezialisieren müssen. Es würde keiner zu einem HNO-Arzt gehen wenn er ein Problem mit dem dem Knie hat. Wieso müssen sich nicht auch mal Gerichte erst für ein Thema qualifizieren bevor sie richtig darüber urteilen können
 
@Fallen][Angel: Mit dem spezialisieren in den oberen Instanzen einer hierarchischen Struktur ist es nicht so einfach. Die Gerichte der ersten Instanz spezialisieren wäre sicherlich noch gut umsetzbar (weiß jetzt nicht genau wie es in Frankreich aufgebaut ist). Aber wie auch in diesem Beispiel werden dann Berufung etc. genutzt um das Ganze in eine Instanz zu verlagern, die nicht so tief in der Materie steckt. Ich denke daher nicht, das weitere Spezialisierung der Gerichte das richtige Mittel ist.
 
@Fallen][Angel: Es gibt sehr wohl spezialisierte Gerichte. Wenn ich irgendjemand im Bereich IT verklagen wollte würde ich unbedingt das allseits beliebte LG Hamburg mit im Boot haben wollen. ;)
 
@Fallen][Angel: Also müsste es für alles und jeden ein Spezialgericht geben. Also ein HNO-Gericht für Streitigkeitendie sich im Hals-/Nasen-Ohrenbereich drehen,einen Kieferchirugen-Gericht, ein Zahnarztgericht, ein Internetgericht, ein Metzgergericht, ein Kfz-Gericht...? Ich weiß nicht, das könnte man ja beliebig runterbrechen. Es hat schon seine guten Gründe, warum es für sowas bestellte Sachverständige gibt. Wobei die leider ihre Gutachten auf öfters im Sinne der Anklage drehen, schließlich wollen sie auch zukünftig mit Gutachten bedacht werden ;-)
 
Der Richter zum Staatsanwalt: "Haben Sie schon mal etwas von diesem Google gehört?", darauf der Staatsanwalt: "Nein, aber lassen Sie uns mal im Brockhaus nachschauen was dazu steht."
 
@Der_Nachbarino: Die Ironie, erst letzte Woche hat der 'wissenmedia' Verlag (Brockhaus, Bertelsmann Lexikon) sein Buchhandelsgeschäft eingestellt. Auch der Direktvertrieb des Brockhaus wird Mitte des Jahres eingestellt. Vornehmlicher Grund hierfür ist die Marktdominanz von Wikipedia.
 
@Der_Nachbarino: Naja, immerhin wäre die Recherche anony möglich. Klar kann man heute Dinge "ergooglen" aber man zahlt dafür auch einen extrem hohen Preis.
 
Würde ich gleich zur nächsten gerichtlichen Instanz übergehen, das kann ja nicht sein, dass man für so etwas belangt wird - auch nicht in Frankreich ;)
 
Lachhaft aber zum Glück gabs nicht so eine hohe Strafe.
Aber peinlich für eine Behörde den Datenschutz derart zu vernachlässigen. Dafür müsste es eig. auch noch ne Saftige Strafe geben.
 
Mit jeder Rechtssprechung dieser Art (egal ob Deutschland, Frankreich oder sonstwo) sinkt mein Vertrauen in den gesamten (westeuropäischen) Rechtsapperat. Inzwischen handele ich eher nach meinem Gewissen als nach geltenden Gesetzen. Mit Gerechtigkeit und richtig/falsch hat der Rechtsapperat schon lange nichts mehr zu tun.
 
@web189: Da du westeuropäisch ergänzt, heißt das, dass du in den osteuropäischen mehr Vertrauen setzt oder dass du darin sowieso kein Vertrauen setzt? Davon mal ab, so traurig es ist, Recht haben und Recht kriegen hatte noch nie etwas miteinander zu tun.
 
@crmsnrzl: Naja, eigentlich wollte ich mir über den Osteuropäischen Raum kein Urteil erlauben, da ich dort noch keine Erfahrungen sammeln konnte. :-)
 
@web189: Geschickt aus der Affäre gezogen ;)
 
Würde mich mal interessieren, wie die an seine IP/Daten gekommen sind, wenn er doch über VPN im Netz unterwegs war.
 
@crimey: Genau DAS ist der interessante Part an dem Artikel, der leider nicht weiter beleuchtet wird. Wofür überhaupt noch ein VPN, wenn es eh nichts bringt?
 
@Lay-Z187: Ja eben, ich bin sowieso seit einem Vorfall, wo ein VPN-Anbieter, Daten von LulSec rausgegeben hat, der Meinung, dass VPN nichts nützt. Nur Geschwindigkeitseinbußen.
 
@crimey: In UK ist das ja auch alles noch einmal anders - die finden auch Zensur cool. Die Frage ist aber, ob es sich in UNSEREM Rechtssystem überhaupt noch lohnt, auf VPN zu setzen. Oder ob die Bullen eh alles mitlesen und nur nicht eingreifen, weil sie sich sonst eingestehen müssten, selbst nichts so ganz astrein zu arbeiten - und ich glaube, das ist tatsächlich bei uns so der Fall. Darum hat auch gar keiner Lust, die NSA Affäre gründlich aufzuarbeiten. Kennst das doch mit den schlafenden Hunden...
 
@Lay-Z187: Was fürn Rechssytem meinste! Man sieht ja jetzt wieder aktuell im Fall Loveparade. Die oben stehlen sich aus der Verantwortung und wieder einmal werden die kleinen gehängt.
 
@crimey: er hats ja nicht versucht zu verheimlichen, von daher könnte man auch einfach den bekannten fragen "woher hast du die infos für den bericht?", "hat mir der karl gegeben"
 
@crimey: Google User Account?!
 
@crimey: Ihm gehoert das Unternehmen, dass die VPN-Verbindung anbietet
 
C'est territoire inconnu ;)
 
@w4n: Gesundheit...
 
@w4n: Il s'agit d'une impertinence sans fondement. ;-)
 
Mal von der konkreter Faktenlage abgesehen, Richter & Staatsanwalt haben von der Sache wenig bis keine Ahnung und maßen sich an, über jemanden zu richten? Was ist aus in dubio pro curo geworden?
 
@Kirill: pro reo meinst du, oder? Auf jeden Fall bestand ja kein Zweifel am "Tatvorhergang" also greift das hier nicht. Es war ja alles glasklar. Das Gericht hat nur die falschen Schlüsse daraus gezogen. Abgesehen davon würde mich mal interessieren woher ich an der Datei erkennen soll was ihr Besitzer so denkt. Wenn da jetzt nicht gerade überall "GEHEIM!!!!!11111" steht werde ich vermutlich nicht darauf kommen das dies nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist. Und wie sonst als mit wget hätte er die Dateien runterladen sollen? Man kann es natürlich auch umständlicher machen aber wget ist ja naheliegend.. Was für ein Urteil -.-
 
@hezekiah: Also ich benutze für größere Downloads immer den JDownloader. ^^
 
@hezekiah: Wenn schon da steht, dass der Staatsanwaltschaft von dem Sachverhalt wenig Ahnung hat, sind Zweifel sehr wohl angebracht. Und zwar auch am Tathergang. Immerhin kannst du niemanden für einen Einbruch verknacken, wenn die Haustür sperrangelweit offen steht.
 
@Kirill: "reo" - "cura" ist die notwendige Sorgfalt, mit der vorgegangen werden sollte ;) - EDIT: oh hezeklah war schneller, das kommt davon, wenn man so langsam liest :D
 
Damit ist es offiziell, google gehört ab sofort zu den Hackertools.
 
@RobCole: Heutzutage steht man doch eh schon mit einem Bein im Knast, wenn man einen Internetzugang hat.
 
@RobCole: Und um noch HaxX0r-mäßiger rüber zu kommen, wird Google in G00gl3 umbenannt
 
@Dr. Alcome: www.google.com/?hl=xx-hacker
 
@metty2410: Hehe, kannte ich noch nicht :-D
 
@RobCole: Deshalb sollte man auch enttäuscht sein, wenn nicht ganz Google bei sog. "Hackertools"-DVDs von diversen Computerzeitschriften beiliegt :)
 
Ja die Ansichten von solchen Herren( Richter und Staatsanwälte ) sind schon gefährlich.
Es ist ja merkwürdiger Weise niemand auf die Idee gekommen und hat Herrn Google wegen eines Hackerangriffes Verklagt.
Schließlich hat Herr Google diesen ganzen Prozess ja durch sein Vorhandensein erst verursacht !
In den USA währe es sich möglich das der jetzt Verurteilte mindestens 200$ Schadenersatz von Google einklagen könnte.
Echt Schade das eigendlich inteligente Menschen derart Käuflich sind wie die Staatsbediensteten.
 
@Eisman0190: Hast du mehr als die Überschrift gelesen? Der Typ wurde nicht wegen "hacking" verurteilt. Leider muss ich mich der Meinung anderer in diesem Fall anschließen: Winfuture at it's best. Die Überschrift spiegelt nicht das Urteil wieder.
 
Naja, das Urteil ist wirklich ein wenig seltsam.... aber nicht minder seltsam als über ne VPN 7 GB (!) Daten zu laden, die "interessant" ausschauen
 
@tomsan: Was hat die Datenmenge mit VPN zu tun? Meine Kiste ist praktisch immer per VPN verbunden, warum auch nicht?
 
@Johnny Cache: Meine ist zum Beispiel NIE mit VPN verbunden ;)
 
@Johnny Cache: naja, mag ja sein. Ich halt "Dauer-VPN" für paranoid und wären mir Kosten auch nicht wert. VPN hin oder her, 7GB finde ich auch ne ziemliche Latte.... auch wenn DU bestimmt gleich sagst: "Also 7GB lade ich immer, wenn ich was interessantes gesehen habe" ;)
 
@tomsan: VPN hat nichts mit Paranoia zu tun sondern meist damit daß Dienste nutzen will die in einem anderen Land nicht verfügbar sind. Bei uns also meist wegen der GEMA. Die Tatsache daß er die Daten per wget automatisch runtergeladen hat könnte darauf hindeuten daß er im ersten Moment gar nicht wußte wie viel Daten es am Ende sein werden.
 
@Johnny Cache: *dafür* nutze ich VPN auch. Und für bessere Preise bei Steam ;) Aber bin dabei nicht "praktisch immer" verbunden, wenn ich im Netz unterwegs bin. Tja, kann sein, dass er nun wirklich ein Pechvogel ist, der stundenlang nun Daten geschaufelt hat. Aber klingt ja nun wirklich so, als wenn man in der "richtigen" Welt argumentieren würde "Naja, klar war ich da maskiert rumgelaufen. Mache ich immer. Und woher sollte ich denn dann bitte wissen, dass ich *XYZ* nun nicht machen darf?"
 
Wenn die Daten veröffentlicht worden sind hilft wohl auch ein VPN nicht.
 
Fände es sehr solidarisch wenn Google für seinen Schaden aufkommen würde...einfach als Zeichen dafür, dass sie die Sache für total Banane halten.
 
Dokumente im der größenordnung von 7 GB, von einer Behörte und diese noch einem Kollegen geben ? und man macht sich keine gedanken ? Auch nicht wenn man hinter einer VPN seitzt ? genau deshalb bin ich für einen Internet führerschein... klar wird IHm Kriminelle absicht unterstellt1... klar hätten die Datein verschlüsselt werden sollen etc pp. aber Ihm gehört echt die Strafe...
 
Der Richter konnte nicht einmal Google richtig aussprechen. Wenn ich das schon lese..
 
franzmänner halt .... finde man dürfte nie richter hinsetzen die keine ahnung von der materie haben und nur die strafen aus einem buch ablesen
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