Weiterverkauf von Steam-Spielen bleibt untersagt

Das Spieleunternehmen Valve konnte eine Klage von Verbraucherschützern vorerst abwehren und darf weiterhin dafür sorgen, dass Kunden ihre Spiele nicht an andere Nutzer weiterverkaufen können. mehr... Steam, Valve, Valve Steam, Summer SaLE Bildquelle: Valve/Steam Steam, Valve, Valve Steam, Summer SaLE Steam, Valve, Valve Steam, Summer SaLE Valve/Steam

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Vorhin schon auf Golem gelesen und gedacht, "Gut, der PC als Spieleplattform ist jetzt entgültig gestorben" schade eigentlich, ich hätte gerne die Wahl, entweder Keyaktivierung wie früher ODER Steam aber doch nicht beides :(
 
@Knerd: Wieso sollte der PC als Spieleplattform damit gestorben sein? Ist doch schon seit Jahren so und er ist nicht tot. Außerdem gibt es die meisten Spiele bei Steam nach einer gewissen Zeit (!) günstiger als für diverse Konsolen. Ist schon lange her, dass ich mehr als 15-20€ für ein Spiel ausgegeben habe...
 
@dodnet: Für mich ist er damit gestorben. Geht mir übrigens mit den Preisen genauso, allerdings kann ich die Spiele, wenn ich sie durhc habe oder sie mir nicht gefallen wieder verkaufen. Die meisten Spiele die ich mir kaufen sind gebraucht und liegen so bei ca. 13€ im Schnitt. Was mich am PC am meisten stört, ich möchte eine CD haben und einfach einlegen und starten und nicht erst GBweise Daten aus dem Inet laden müssen.
 
@Knerd: Tja, so sind die Geschmäcker halt verschieden. Ich möchte nicht erst in Mediamarkt oder sonstwo hinrennen, eine CD kaufen, die dann stundenlang im Laufwerk rumrödeln haben. Ich lads mir einfach runter. Und die Aktionen bei Steam sind inzwischen sowieso alle paar Tage, da bekommt man viel vergünstigt.
 
@dodnet: Der größte Vorteil, zumindest noch bei der 360, ist, dass ich das Spiel einlege und loszocke. Das geht beim PC nicht. Und wenn ich mal kein Internet habe, bin ich komplett am Arsch.
 
@Knerd: Warum? Wenn man das Spiel einmal runtergeladen hat, kann man es auch offline spielen, auch bei Steam. Außer natürlich Multiplayerspiele ;)
 
@dodnet: Multiplayer spiel ich eh nicht :D Mein Cousin ist letztens umgezogen und yey, kein Internet bis zum 18., wenn jetzt Angebote sind, muss er wieder warten, bei Gebrauchtspielen kann er einfach zu GameStop gehen.
 
@Knerd: Yey, hat dein Cousin keine Freunde mit Internet und kein Android- / iOS-Smartphone für die Steam-App? Und laufen neben den Steamspielen bei ihm keine Gebrauchtspiele auf dem Rechner, wie du es präferierst?
 
@klein-m: Was hat das genau damit zu tun? Es geht erstmal darum, dass ich sehr auf einen Anbieter angewiesen bin. Das ist bei der Xbox nicht der Fall.
 
@Knerd: 1. Lese dir re:10 durch. _____ 2. Bist du beim Comnputer auch nicht, also wo liegt jetzt dein Problem?.
 
@klein-m: Ich bin beim PC inzwischen zu 99% von Steam und Origin abhängig.
 
@Knerd: Ja und? Abhängig bist du bei Microsoft also nicht, weil sie ja bis zum Ende deine Lebens, also sagen wir positiv gesehen noch 50 Jahre, eine XBox bereitstellen, falls deine den Arsch hochmacht und du somit frivol lebenslang deine gekauften XBox-Spiele spielen kannst? Darüber brauche ich mir bei einem PC gar keine Gedanken machen.
 
@klein-m: Ok, das ist ein Argument. Was machst du aber sollte Steam dicht machen und keiner die Kunden übernehmen? Und, dafür gibts eBay ;)
 
@Knerd: Das hat dir heute schon wer erklärt: >>Offline spielen<< Es gibt nämlich keine CD-Abfrage bei Steam...
 
@klein-m: Ja und was machst du dann, wenn deine Festplatte abraucht? Oder wenn du keine Möglichkeit hast dir deine gekauften Spiele runter zuladen?
 
@Knerd: Dann benutze ich die Backups der Spieledateien, die ich per Steam auf meine externen Festplatten gespeichert habe. ________ Und was machst du mit deiner XBox, wenn dein Fernseher kaputt ist? Und was machst du mit deiner XBox, wenn ein Meteorit in deine Wohnung knallt? Und was machst du mit deinen Spielen, wenn Außerirdische deine XBox entführen?
 
@klein-m: Da könnte ich dich das gleiche Fragen ;) Nur darfst du wie gesagt nicht vergessen, wenn du es mal nicht runterladen kannst, Gründe lassen wir mal außen vor, was machst du dann?
 
@Knerd: Warum lässt du die Gründe denn weg? Weil sie etwa so wahrscheinlich sind, wie die Wahrscheinlichkeit, dass deine Spiele abbrennen und es sich rausstellt, dass dein Präferenz der physischen Prüfung, ob es gespielt werden darf oder nicht, sogar gleich oder mehr nachteilbehaftet ist, wie eine beim Anbieter liegende digitale Bibliothek der zu benutzenden Spiele?
 
@klein-m: Gründe wären: Kein Internet wegen Umzug, Urlaub oder Verbindungsprobleme, die fallen mir spontan ein.
 
@Knerd: Hast du sonst keine Probleme oder was sollen dies Kindergartenbeispiele? Wenn jemand umzieht oder im Urlaub ist, dann sind seine größten Sorgen und Problem bestimmt die, die sich mit Steam befassen. Da muss man ja auch unbedingt sofort die Spiele spielen, können ja auch nicht warten, bis man wieder Internet hat. Deswegen zieht man ja auch um oder ist im Urlaub. Wegen den neuesten, gekauften Spielen auf Steam. Alles nur deswegen. *Facepalm*
 
@klein-m: Es geht darum, wenn Steam dicht macht.
 
@Knerd: Und? verweise ich auf re:21.
 
@klein-m: Eine neue Xbox kann ich mir oft auch noch auf eBay ersteigern. Deine gekauften Spiele bei Steam sind weg.
 
@Knerd: Lernst du nichts aus den Kommentaren, die ich dir schreibe?: Und wenn deine Bude abbrennt und Steam existiert noch, kann ich fröhlich zocken und du hast die Arschkarte.
 
@Knerd: Musst du ehh nicht. Man kann die Spiele auch ganz normal auf dvd bluray kaufen, installieren und sie dann bei steam registrieren. Auch eine erneutes Downloaden aller spiele, nach einem Festplattencrash, kann man leicht vermeiden indem man den ordner Steamapp's sichert. Man installiert steam und kopiert den ordner wieder in das gleichnamige verzeichnis und das wars. Selbiges funktioniert auch mit origin.
 
@X2-3800: Ich möchte aber eben diese Registrierung nicht.
 
@Knerd: Gut, das ist eine andere Sache. Leider hat sich das nun so eingebürgert. Das ist auch datenschutzrechtlich bedenklich aber was will man machen.
 
@Knerd: Ist ja gut. Nur muss man sich in einem demokratischen Prozess damit abfinden, das nicht immer alles und jeder nach seiner Pfeife tanzt. Wenn die Mehrheit nicht will läufts halt anders. Ich ertrag unsere Regierung auch nicht. Trotzdem heul ich mich nicht ständig wegen demselben Thema aus! Und das ist jetzt seit 10!! Jahren Thema! Ich kanns echt nicht mehr hören!
 
@LivingLegend: Mir geht es immer noch auf den Geist das ich keine Wahlmöglichkeit zwischen Steam und klassischem Keysystem habe, war meiner Meinung nach bedeutend einfacher. Ja, mein Ergebnis daraus war auf zur Konsole und bin zufrieden.
 
@Knerd: Das kommt da eh noch! War ja fast soweit. Nur bei den Preisen von Konsolengames wärs da wirklich schmerzhafter!
 
@Knerd: Völliger Quatsch, bei Steam bekommst du bei den Aktionen die spiele so billig, das du trotzdem noch weniger bezahlst als wenn du das Spiel zu Original preis gekauft hättest und dann weiterverkaufst.. Das leben ist ein geben und nehmen.. Und so funktioniert nun einmal das Steam Prinzip, sonst könnten sie auch nicht solche Aktionen machen..
 
@Horstnotfound: Dann verzichte ich dankend, ich möchte nicht auf solche Aktionen angewiesen sein um meine Spiele zu bekommen.
 
@Knerd: Damit stirbt der PC als Spieleplattform? Wieso? Kannst du etwa bei Sony im PSN oder bei MS im Marketplace die Spiele weiter verkaufen? Wäre mir neu.
 
@picasso22: Da muss ich sie aber nicht dort registrieren, sondern kann sie ganz klassisch auf DVD kaufen ;)
 
Kann mir mal jemand helfen.
Also ich kann ja verstehen das ich ein Spiel /Software die ich nur runter lade, also ohne DVD erwerbe nicht weiter verkaufen kann (aber auch hier sollte es eine Möglichkeit geben).
Aber wenn ich ein Spiel auf DVD erwerbe und es nur nutzen kann wenn es bei Steam registriere, also an mein Konto binde warum sollte es hier nicht machbar sein.
Ich bin ja nur ein Nutzer - ein Laie -aber wenn ich das Spiel von meinem Konto Lösche, dann sollte ich es doch weiter verkaufen können.
Das sollte doch Technisch machbar sein - oder?
Denn das Registrieren war doch dafür gedacht das Kopieren die Spiele zu unterbinden und nicht im den Weiterverkauf zu verhindern (aber das haben viele vermutet das das der Hauptgrund war!).
PS - ein runter laden kommt für mich nicht in frage, meine Internetverbindung ist zu langsam, deshalb kaufe ich meine Spiele auf DVD. Selbst die Updates sind für mich ein Problem.
 
@Nur ein Nutzer: Soweit ich weiß, geht das bei Steam nicht, genau der Grund wieso ich dem PC den Laufpass gegeben hab.
 
@Knerd:
ja ich weiß das das nicht geht (ich habe jedenfalls nicht gefunden). Aber den Grund dafür will mir nicht einleuchten!
Nur das ich mein Problem.
 
@Nur ein Nutzer: Weil Steam es nicht will. Ein Anbieter wie Steam macht nur durch Neuverkäufe Gewinn, nicht durch Gebrauchtverkäufe.
 
@Knerd:
Aber... ähm - ist es Steam oder sind es die Hersteller der Software? Oder sind es beide?
 
@Nur ein Nutzer: Beide, Steam ist wie Saturn, sie verkaufen dir ein Spiel und bekommen eine Provision. Wenn sie aber gebrauchte Spiele verkaufen, machen sie erstmal keinen Gewinn, außer sie verlangen eine Gebühr. Gamestop z.B. kauft dir dein Spiel ab und schlägt, ich glaube, 15% auf den Ankaufspreis drauf.
 
Danke - also ich habe es bisher nicht bereut meine beiden Spiele bei Steam zu Registrieren. Und ich trage mich eh nicht mit dem Gedanken die Spiele zu verkaufen. Aber alleine der Gedanke das die Anbieter sich Querstellen und es per-she unterbinden ist für mich schon eine ganz klare Benachteiligung des Endverbrauchers (und zeigt das es bei der Registrierung nur beiläufig um das Kopieren von Software ging).
Egal. Ich habe für mich entscheiden das wenn ich schon keine Spiele weiter verkaufen kann, werde ich die erst kaufen wenn sie günstiger sind. Und ein Spiel für 10 - 15 - 20€ tut nicht ganz so weh wenn ich das nicht weiter verkaufen kann. Und der Hersteller hat auch weniger in der Tasche.
 
@Knerd: Geht das schon wieder los. Steam läuft! Mehr als 99.9% Verfügbarkeit! Es ist billig, nirgends krieg ich Spiele für den Preis! Ich hab X Sprachen zur Auswahl, und Steam übernimmt das Hosting, was den Entwickler entlastet und Spiele wieder billiger macht. Und nicht alle wollen verkaufen, weiß Gott. Ich hab ne schöne Sammlung an die ich mich gerne erinnere.....
Hört einfach endlich mit dem beschissenen Gejammer auf. Bleibt bei euren Konsolen und gut ist. Der Rest hat sich längst damit abgefunden. Und so Gott will hab ich demnächst dank Steam, und niemand anderem, auch endlich Gaming unter Linux! Dann kann ich endlich mal auf Windows verzichten. Das wär mal ein Fortschritt.
BTW: Steam ist ein Segen für kleine Entwickler! Dutzende von kleinen Spielen erblicken nur das Licht der Welt, weil es da jemanden gibt, der das Publishing übernimmt.
 
@LivingLegend: Es geht doch nicht um die Verfügbarkeit JETZT, sondern um die Zukunft.
 
@Knerd: Du willst doch VERKAUFEN, was interessiert dich da die Zukunft! BTW: Steam gibts seit 10 Jahren....
 
@LivingLegend: GfW gab es auch 9 Jahre.
 
@Knerd: Ja und für die 3 Spiele wo ichs genutzt habe konnt ich den key bei Steam eingeben und da gabs nen Patch für dann ohne..... Kein Problem! Bei 8 Jahre alten Games! Und Steam hat mehrmals erklärt das sollten die mal dicht machen, und die Frage wurde X-tausend mal gestellt, man wohl sowas wie nen Universalkey zur Verfügung stellen würde oder nen Patch. Google einfach! Eine Sicherung deiner Games als Iso ist ja jetzt schon möglich!
 
@LivingLegend: Ok, dann hab ich dazu nichts gesagt :) Wusste gar nicht, das die sowas machen, Hut ab. Leider ändert das nichts an meinem Fetisch für CD Hüllen im Regal :D
 
Ich finde die neuen Vertriebswege über das Netz erfordern ein Umdenken und zwar NICHT NUR von den Herstellern, sondern genauso auch von uns Konsumenten! Ich sehe es mittlerweile als Geld für eine gewisse Zeit der Unterhaltung. So als ob ich ins Kino gehe. Ich sehe auch keinen Grund warum ich diese Unterhaltung die ich hatte weiterverkaufen können muss. Wenn die Preise für die Unterhaltung entsprechend passen habe ich gar nichts dagegen nicht mehr weiterverkaufen zu können - warum auch.
 
@Givarus: Sehe ich ähnlich. Zwar ärgerlich für diejenigen die die Spiele später verkaufen wollen und auch nachvollziehbar. Auf der Gegenseite verstehe ich aber auch die Hersteller. Ich persönlich habe weder ein gebrauchtes Spiel ge- noch verkauft. Spiele kommen bei mir in die Sammlung.
 
@Givarus: Ist "Umdenken" das neue Wort für "Bücken"?
 
@BadMax: Nee, denk doch mal ernsthaft drüber nach. Datenträger waren bei allen Medien ein Hilfsmittel um Dir die Daten physisch geben zu können. Damit waren die Möglichkeiten der Weitergabe aber auch begrenzt. Mit dem Netz fällt diese physische Komponente vollkommen weg, bei eigentlich allen Medien. Der Hersteller kann gleichzeitig quasi jede Nachfrage weltweit direkt bedienen - alle begrenzenden Resourssen fallen weg! Wenn man jetzt noch das Recht auf "Weiterverkauf" behalten möchte ist das Rosienenpickerei! Man kann nicht auf der einen Seite den Herstellern vorwerfen sich nicht an die veränderten Bedingungen anzupassen, aber gleichzeitig auf so etwas wie "Weiterverkauf" bestehen! Ich finde auch das Konzept von "leihen" überholt. Wenn ich ein Medium bezahlt habe, sollte ich es bis an mein Lebensende nutzen können und fertig. Ob der Preis mir dann passt und ich bereit bin ihn zu zahlen ist einen andere Geschichte.
 
@Givarus: Das "Recht" """mein""" Eigentum weiter zu verkaufen ist essentiell und keine Rosinen Rosienenpickerei!
 
@Givarus: Dir ist doch klar das mit dem Wegfallen der "Physikalischen Komponente" der Anbieter schon eine Ersparnis hat! Und was ist z.B: mit mir? Irgend wie versuchst du mir hier eine Orgie schmackhaft zumachen bei der nur ich mich "Bücken" muss.
 
@BadMax: Ich finde es eben auf Grund der technischen Entwicklung problematisch eine nicht von einem selbst erstellte Information die einem übers Netz zugänglich gemacht wird als "Eigentum" anzusehen! Wende das mal auf andere Medien im Netz an. Ist Winfuture jetzt auch Dein Eigentum, auch wenn es keine gedruckte Zeitung ist? Welche Rechte willst Du hier für Dich geltend machen? - Noch mal: wenn ich von den Herstellern ein faires Angebot verlange, dass auf die neuen Bedingungen passt, dann muss ich andererseits auch so fair sein und auf alte, hierzu unpassende Rechte verzichten! Wenn jeder Nutzer den Content-Ersteller direkt bezahlen kann, sehe ich keinen Grund warum sich die User den Content gegenseitig verkaufen können sollten!
 
@Givarus: Da fehlen mir jetzt echt die Worte.
 
@Givarus: Du hast einen gravierenden Denkfehler in deiner Argumentation. Es geht nicht darum das Spiel zu verkaufen, dass man nicht besitzt, sondern die Nutzungsrechte - denn die besitzt man, als Eigentum. Man kauft heute keine Software wie ein Auto oder ein Brot, man kauft Nutzungsrechte und die kann man, gemäß des EU-Urteils zu Bürosoftware auch weiterverkaufen. Zudem ist die Argumentation des Gerichts fragwürdig. Was haben die Nutzungsrechte mit der Art der Software zu tun? Warum ist Bürosoftware weniger kreativ und kulturell als Spiele? Mitder gleichen Argumentation könnte man das Weiterverkaufen von Romanen unterbinden, aber das von Fachbüchern nicht.
 
@BadMax: Givarus hat vermutlich kein Eigentum, dann hat er auch kein Problem damit, dass er es nicht verkaufen darf.
 
@Nunk-Junge: Nee, ich versuche nur mal einen anderen Blickwinkel einzunehmen, auch wenn das vielen hier anscheinend nicht passt. Aber sonst bräuchte man ja keine Diskussion.
 
@Givarus: Sehe ich nicht so, ein Videospiel ist für mich das Gleiche wie eine Audio CD bzw. ein Film auf DVD/BluRay. Die darf ich auch wiederverkaufen.
 
@miranda: Nicht wenn du sie als Download auf Onlineplattformen kaufst.
 
@crmsnrzl: Ich glaube doch das Zauberwort hier ist "kaufst." nicht mieten, usw.
 
@BadMax: Woher nimmst du "mieten"?
 
@Givarus: Gegenfrage zu deiner Aussage: Warum sollte man es nicht verkaufen können bzw was spricht denn dagegen? Denn im gegegensatz zu deinem Kino Beispiel, kaufe ich mir das Produkt um damit machen zu können was ich will...egal ob ich es 1 oder 20x durchspiel, ich es aus dem Fenster werfe (Bei DVD's) oder weiterverkaufe - das Recht dafür möchte ich haben. Bei einem Kinobesuch ist es das selbe wie als wenn ich mir von einem Publisher das Spiel zeigen lasse - ich bin da nur passiver Zuschauer. Wenn du eine BluRay oder DVD von einem Film kaufst, kannst du damit auch anstellen was du willst. Dieser Vergleich trifft es weit eher als deine "Kinobesuch" Aussage ;) Denn das was du im Kino gesehen hast, kannst du schlecht weiterverkaufen (außer du hattest eine Kamera dabei xD).
 
@Shadi: Technisch spricht sicherlich nichts dagegen, außer dass man dafür auf jeden Fall ein DRM-System braucht. Aber mach Dich doch mal los von dem Datenträger und dessen "Besitz". Ich sehe es so: Du hast vom Hersteller des Computerspiels ein rein virtuelles Gut gekauft. Wir sind uns einig, dass sich dieses Spiel niemals im technischen Sinne "abnutzt". Aber sehr wohl in dem Reiz den es auf Dich, der es schon kennt und vielleicht schon durchgespielt hat ausübt. Wenn Du das Spiel jetzt verkaufst sorgst Du dafür das der Reiz für einen weiteren Interessierten verschwindet. Wenn das 10 mal passiert hat der Hersteller zwar 10 Leute "glücklich" gemacht, und die 10 Leute haben sich Geld hin und her geschoben, aber beim Hersteller ist nur ein mal Geld angekommen! Das bedeutet, dass Spiele die (aus welchem Grund auch immer) häufiger gebraucht gehandelt werden, dem Hersteller im Prinzip zu wenig Geld einbringen im Verhältnis zur Nutzung, und das obwohl viele Leute Geld dafür gezahlt haben - es also vielen Leuten etwas wert war! Es besteht also durchaus die Möglichkeit, dass das Spiel für den Hersteller finanziell ein großer Flop war, obwohl hunderttausende Leute es total toll fanden! Nun leben wir mittlerweile in einer Zeit in der durch das Internet die physikalische Produktion nicht mehr notwendig ist und auch das Geld sehr direkt ohne Zwischenhandel zum Hersteller fließen kann! Was spricht denn jetzt dagegen, dass man nun einfach sagt, jeder der das Spiel spielen will gibt wirklich DIREKT dem Hersteller Betrag XY und das wars. Man kann sich ja vorher überlegen, ob einem der Spaß das, was der Hersteller haben will wert ist und fertig. Das Geld ist weg, die Leistung da. Wäre das nicht eigentlich viel gerechter? Warum MUSS ich denn mit "meinem Spiel" machen können was ich will? Ich kann es spielen oder auch nicht, ja. Aber der "Besitz" ist doch nicht wirklich gegeben - ich besitze in dem Sinne nichts was nicht auch der Hersteller einem anderen Interessierten genauso gut und sofort zur Verfügung stellen könnte! Es ist für einen Interessierten Käufer der exakt gleiche Aufwand, ob er das Spiel von Dir kauft oder vom Hersteller. Es ist sogar höchstwahrscheinlich so, dass niemals ein Download von Deinem Rechner stattfindet, sondern nur eine Lizenzübertragung und der Download wiederum vom Hersteller. Ich sage hier nichts weiter, als dass man sich als Konsument mal Gedanken darüber machen sollte was denn die gerechtere Variante ist - aber das scheint hier ja gar nicht gut anzukommen.
 
@Givarus: [re:15] ist mal wirklich eine schlüssige Aussage, das würde ich so unterschreiben, da können die Leute Minus verteilen, wie sie wollen, die Realität sieht nun mal so aus. (Theoretisch) könnten die Hersteller ja vielleicht auch mal irgendwann ein niedrigeres Preisniveau bei Neuerscheinungen ansetzen, wenn das Ganze denn vernünftig funktionieren würde. Da sind halt beide Seiten gefragt.
 
Alles nur geliehen?
Nach meinem Dafürhalten ist das was ich kaufe meins, wenn ich es wieser verkaufen will, sollte es mir doch möglich sein.
Nei es ist nur geliehen!
 
@Stele: Das Problem ist, dass Software (und Musik, Filme...) noch nie "deins" war, weil es kein physischer Gegenstand wie z.B. ein Auto oder ein Bleistift ist.
 
@dodnet: Ja, aber das Nutzungsrecht ist "seins" und das kann er weiterveräußern.
 
@dodnet: Ein immaterielles Gut ist auch ein Gut!
 
Das Problem ist einfach, das hier mit zweierlei Maß gemessen wird. Was soll verdammt nochmal der Unterschied zwischen einen geladenem Spiel und einem Spiel auf Disc sein? Es geht doch hier um den Inhalt und nicht auf welchem Weg sowas zu mir nach Hause findet. Disc Spiele kann ich verkaufen, solang sie keine Accountbindung haben, runtergeladene überhaupt nicht. Was soll das?
 
@newmatrixman: und da ist der fehler... du könntest auch steam spiele verkaufen, so lange sie keine accountbindung haben.. merkste?
 
@Slurp: das Ding ist aber das es bei Konsolen eigentlich bis jetzt bei jedem discbasierten Spiel geht. Da kann ich alle wieder verkaufen oder sie sogar einfach nur aus der Videothek leihen. Unsere hat auch schon fast alle PS4 Spiele da. Das ist mit neuen PC Spielen eigentlich fast gar nicht mehr möglich aufgrund ständiger Onlinebindung oder Aktivierunng oder was weiß ich.. Somit ist die ja ach so freie PC Welt weniger frei als die der Konsolen. Ach, bevor es wieder losgeht: ich hab PC und Konsole und spiel auf beiden.
 
@newmatrixman: ja, weil sony und ms das erlauben...
 
@newmatrixman: Machs halt am Preis fest, bei der Konsole zahlst du 50-70€ für ein Neues Spiel, das gehört dir dann und du kannst es auch wiederverkaufen. Bei Steam bekommt man die Spiele schon zum Release wesentlich günstiger. Da würde sich ein weiterverkauf schon wegen dem aufwand garnicht lohnen. Was willst du da auch nehmen wenn man selbst für das Spiel nur 10-20€ bezahlt hat. Übrigens kann man Online Käufe auch an den Konsolen nicht weiter verkaufen warum also bei Steam?
 
@newmatrixman: Theoretisch gesehen kaufst du dir nicht das Spiel, sondern eine Lizenz zum Spielen. Diese Lizenz ist teilweise Personengebunden und du willigst damit ein, dass der Publisher mit der eigentlichen Software machen kann was er möchte. Dir gehört dann vielleicht der Datenträger. Alles andere ist aber dem Publisher unterlegen.
 
@blume666: Nein, die Lizenz ist nicht Personen-gebunden, sondern Account-gebunden. Ich kann meine Freunde problemlos mit meinem Account spielen lassen.
 
@Nunk-Junge: Naja, dein Account ist aber an eine person Gebunden. Jedenfalls rechtlich. Nun pack die Goldwaage mal wieder ein. xD
 
@newmatrixman: Spiele auf DVDs kosten im Handel allerdings gerne mehr. Und die mitunter grandiosen Rabattaktionen auf Steam bleiben auf Konsolen auch unerreicht.
 
"Die Verbraucherschützer waren hier schon einmal vor Gericht gegen Valve gescheitert." EIN mal? Gleich 3 mal... 2007 LG Hamburg, 2008 OLG Hamburg, 2010 Bundesgerichtshof (höchste Deutsche Zivilgericht)... Mittlerweile sollte sich doch beim vzbv rumgesprochen haben, dass es nichts bringt dagegen zu klagen.. Oder wollen die nu ernsthaft jedes LG abklappern?!
 
@Slurp: Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Gebrauchtsoftware verkauft werden darf!!! Er folgte damit einem Urteil des EU-Gerichtshofes.
 
Jup, dann bleibt es bei mir wie es ist. Steam, Origin und andere sind für mich schlichtweg ein absolutes NoGo für Daheim...
 
@sPiDeRs: Wie, nutzt du die dann also nur unterwegs? ;)
 
@DON666: :-P
 
steam ist ansich ganz gut, überall kannste deine spiele schnell installieren, siehst freunde kannst direkt dazujoinen. manko vac, habe jetzt bei 3 spielen ohne grund vac ban via support lassen die sich auf nichts ein meinen nur ja anti cheat system hat gesagt ja also damit pech -.- zumal einen titel ich gekauft hatte, noch nichtmal gespielt 2 wochen später wollte ich spielen geht nicht vac ban
 
Klasse. Ich habe meine Spiele auf Steam und will keine konsolenartigen Verhältnisse.
 
Noch mal aus einer anderen Sichtweise: Jeder Spieler der Spiele gebraucht handelt spekuliert ja irgendwo. Ist das Spiel brandneu zahlt man 60-70 EUR und hofft auf einen moderaten Wertverfall. Spielt man es schnell durch bekommt man vielleicht noch 40 EUR gebraucht. Braucht man zu lange ist der Wert vielleicht schon auf 10-20 EUR gesunken und man hat entsprechend mehr gezahlt. Und gerade schlechte Spiele verlieren am schnellsten im Wert! In die 60-70 EUR die die Konsolenhersteller für ihre Spiele verlangen ist der spätere Gebrauchtmarkt schon eingepreist - da die Hersteller da kein Geld mehr bekommen! Bei Steam muss man einfach so rechnen dass der Betrag den man zahlt einfach definitiv zum Hersteller geht und dann auch wirklich weg ist und sich entsprechend verhalten. Da fällt die ganze "gebraucht" Spekulation einfach komplett weg - man weiß was einen das Spiel insgesamt kostet und man behält es "für immer"! Denn auch ein gebrauchtes Spiel kostet einen am Ende irgendeinen Betrag und wenn es nur noch die Versandkosten für den Datenträger sind - irgendein Betrag X ist einfach definitiv weg.
 
@Givarus: Oha, also kostet das "Weiterverkaufen-Feature" 10€ oO. Steam-Spiele kosten 50€-60€.
 
@Mitsch79: Also ich kaufe meine Spiele auf Steam fast ausschließlich für unter 10 EUR. Damit brauche ich dann das Weiterverkauf-Feature ganz einfach gar nicht. Wer zuerst spielt zahlt am meisten, das ist überall gleich.
 
@Givarus: Sicher kann man das tun, ändert aber nichts an der Tatsache, dass ich das Nutzungsrecht weitergeben kann, wenn ich alle meine Kopien des Spiels lösche. Egal was es gekostet hat. Ich kaufe meine Games bei f2p oder im humble bundle, da sind sie lange bevor sie im Steam günstiger werden, günstig :) und ich habe nicht vor meine Games zu veräußern. Trotzdem steht es jedem Käufer frei die Nutzungsrechte weiterzugeben, wenn er einen Abnehmer findet. Und das Valve da ein bisschen doppelzüngig unterwegs ist, zeigen die Steamgifts. Es ginge problemlos ein Spiel von Account A nach Account B zu transferieren. Man will es aber einfach nicht, sicherlich auch aus Angst vor steigenden Zahlen von Raubkopien (Spiel kaufen, downloaden, wegsichern, Medizin rein, Spiel weiterverkaufen und mit der Sicherung trotzdem spielen). Wobei, was hindert die Nutzer daran, die Sicherung weiterzugeben? Also gibt es eigentlich keinen Grund. Außer das man eben seinen eigenen Aktionsfundus einschränkt und die Sales keinen Umsatz mehr bringen.
 
@Mitsch79: Mir geht es hier nicht um die rechtlichen Hintergründe wie Nutzungsrechte und ob und warum die so sind, sondern um ein betrachten der Gegebenheiten und der daraus folgenden Schlüsse oder Veränderungen für mich persönlich. Keiner möchte unnötig viel zahlen, das ist ja klar. Aber ich finde es so wie es ist mit Steam, Humble Bundle und Co. deutliche einfacher als früher. Das verkaufen, verpacken und versenden von gebrauchter Software gehört nicht unbedingt zu meinen Hobbies, sondern spielen. Und wenn man seine Einstellung mal ein wenig ändert kommt man auch mit dem Steam-Prinzip ohne Gebrauchthandel sehr gut klar - mehr will ich gar nicht sagen. Ich gebe heute rein digital tendenziell eher weniger Geld für Spiele aus als früher und habe trotzdem mehr Spiele insgesamt.
 
@Mitsch79: NEUE Steam-Spiele kosten 50€-60€. Ich kaufe mir öfters mal Spiele bei Steam und ich bezahle selten mehr als 5-10€...
 
Ich finde, dass die Entscheidung des Gerichts ok ist. Denn man würde damit vermutlich dem Geschäft "Steam" schaden und das wiederum fände ich nicht gut. Ich mag Steam und hoffe, dass es noch lange überlebt. Eine Anmerkung habe ich da aber noch: sollte HL3 tatsächlich nie mehr kommen, kann von mir aus auch Steam sterben :DDD
 
@NewsLeser: Das Urteil sagt, dass man sein Eigentum nicht mehr verkaufen darf. Nehmen wir mal ein anderes immaterielles Gut: ein Markenrecht. Stell Dir vor, Du kaufst Dir die Markenrechte BMW für 1 Mrd Euro (nicht die Werke oder die Autos, sondern nur die Markenrechte). Das Gerichtsurteil würde nun sagen, dass Du dieses immaterielle Gut nicht wieder verkaufen darfst. Und so hast Du bei Spielen eine Software-Lizenz erworben und darfst sie nicht wieder verkaufen. Absurdes Urteil.
 
"Hier berücksichtigen die Richter wohl den kulturell-künstlerischen Aspekt" Und ? Ich kann meine Kassetten, CDs, DVDs, BDs mit Film und Musik auch ohne Einschränkung weiterverkaufen. Warum machen da Spiele eine Ausnahme ? Aber deutsche Richter sind in letzter Zeit eh nicht mehr die Hellsten!
 
Die ganze Diskussion ist hier doch irgendwie völlig daneben. Auf den Konsolen ist man genauso eingeschränkt wie über Steam. Nur am PC habe ich noch Ausweichmöglichkeiten in Form anderer Anbieter und deren Portalen. Die Preisdebatte ist eh völlig an den Haren herbeigezogen da Konsolengames in der Regel mehr kosten wie PC Games meist so um die 20,- und das obwohl die Entwicklungskosten für ein Konsolengame wesentlich geringer sind. Auch das Spielchen mit dem CD/DVD einlgegen und loszocken klappt doch schon seit Jahren an den Konsolen nicht mehr.
Genausowenig erachte ich das Argument mit dem Urheberrecht, seitens des Gerichts für angebracht, Anwendersoftware unterliegt auch dem Urheberrecht. In der Regel erwirbt man dabei sogar nur eine Nutzungslizenz und nicht mal die Software als sein Eigentum.
 
Beinhaltete die Klage auch Retail-Spiele, die ohne "Steam"-Kennzeichnung verkauft worden sind? Ich versuche nämlich immer noch mein legal erworbenes, jedoch gebrauchtes Original von Silent Hill Homecomming zum Laufen zu bringen. Auf der Packung ist keinerlei Hinweis, dass man zum Aktivieren des Spiels eine Internetverbindung und einen Steam-Account benötigt - obwohl diese Hinweise auch schon 2008 (Erscheinungsdatum) Pflicht waren! Ich wette, dass so etwas überhaupt nicht zur Sprache kam und/oder von voreingenommenen Personen geschickt unter den Teppich gekehrt wurde.
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