Fritz-Box-Leck gefunden, wichtige Tipps für Nutzer

Vor Kurzem war bekannt geworden, dass die weitverbreiteten Fritzbox-Router Ziel von kriminellen Angriffen sind. Wie der Hersteller AVM jetzt mitteilt, ist das entsprechende Leck gefunden worden. Schon jetzt erhalten erste Modelle ein Update. mehr... Router, Avm, Fritzbox Bildquelle: AVM Router, Avm, Fritzbox Router, Avm, Fritzbox AVM

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Danke für die Info, hab meine 7270 grade aktualisiert.
 
@Gh0stface: Und ich hatte mich gewundert warum meine BitDefender Internet Security letzte Woche 2 Portscans blockiert hatte (Meldung poppte auf). Da habe ich ja jetzt die Leute hinter den FritzBox Angriffen im Verdacht, denn vorher ist mir das nie passiert und der Port 443 war bei mir wegen meines NAS auch geöffnet. Auweia....gleich mal Zugangsdaten ändern.
 
@Jogibär: das hat keinen Zusammenhang. Die Angreifen kamen nur an das Webinterface der Fritz!Box. Die Firewall konnten Sie nicht durchdringen. Dazu müssten Sie entsprechende Ports weitergeleitet haben / eine DMZ eingerichtet haben. Das kannst du in der Fritz!Box kontrollieren ob dies der Fall ist.
 
@Gh0stface: Da laut AVM für dieses Modell das entsprechende Update noch garnicht zur Verfügung steht, wird Dir das wohl wenig geholfen haben. ;-)
 
@nOOwin: er hat doch geschrieben er hat seine 7270 aktualisiert.. warum soll es da kein Update geben? Steht doch oben im Artikel, das es für die 7270 eins gibt Oo
 
@nOOwin: fail
 
mal schauen wie lange unitymedia braucht um meine 6360 zu versorgen
 
@Natenjo: Jupp und Kackel Deutschland, die brauchen auch immer ewig
 
@coldplayer81: "kackel deutschland" kann auch nur jemand sagen, der niemals das glück mit DSL hatte -.-
 
@Mezo: Wahrscheinlich bin ich verwöhnt, hier ist als einziger Anbieter KD vertreten und der Service ist echt Schwach und ich bin Business-kunde der höhere Preis wird immer mit dem besseren Service gerechtfertigt und Service ist bei KD ein Fremdwort. Und beim aktuellen Problem ärgert mich dazu dass die immer mit Ihren Updates so lange hinterher hinken.
 
@coldplayer81: Hab die 7270v2 von KD vorhin aktualisiert.
 
@moniduse: hab leider ne 6360 von KD
 
@coldplayer81: genau so muss man das machen. Immer schön (lange) drauf warten bis und das andere für den eigenen Schutz sorgen .. Wieso selber inne Gänge kommen näh ? ;-)
 
@Natenjo: die hatten ja grad erst n update.. Also rechne mit August ;) zum Glück sind myfritz und https standardmäßig deaktiviert bei den unity Kisten
 
@Slurp: Genau und richtig! Wer gibt denn dafür ein Minus? Habe das mal mit einem Plus ausgeglichen.
 
@Natenjo: öhm ...deren Fritzkisten haben in der Bedienoberfläche keine Option: los, geh nach Update suchen und wenn was findest installier es .. ? Meine 7270 v2 ist von Kabel Deutschland und bei der klappt(e) das (soeben erneut) bestens. Ob nun direkt über die Oberfläche oder per schon vorab heruntergeladener Firmware Datei ist dabei egal.
 
@DerTigga: Da der entsprechende Fix laut AVM für die 7270 noch garnicht verfügbar ist und Kabel Deutschland ihn daher auch nicht ausrollen kann, wird das Update Dir wohl keine höhere Sicherheit gegen die Pay-per-Call-Abzocke gebracht haben.____

Ich persönlich mache nie Updates solange ein Gerät oder eine Software genauso funktioniert wie sie soll. Die meisten Nutzungsausfälle in der IT kommen nämlich inzwischen nicht durch Malware, sondern durch fehlerhafte oder fehlgeschlagene Updates zustande. Insofern bleibt meine FritzBox so ungepatched wie sie seit Jahren problemlos funktioniert hat.
 
@nOOwin: ach echt ? Dolle Sache die du da schreibst. Es selber nicht ausprobiert haben, somit in der Fritzbox Oberfläche den Versionsnummernsprung + den kompletten Changelog (vor dem einspielen angezeigt!) garnicht gelesen haben, nicht gesehen haben, DAS es sehr wohl der oben beschriebene Fix ist, aber sturheil behaupten: gibts noch garnicht. Und gesteigert dazu gibst du auch noch freiwillig zu, dich mit Fritzboxupdates grundsätzlich nicht auszukennen ? Dat sind mir die Richtigen.
 
@DerTigga: Ich war schon vor Erscheinen dieses Artikels auf WF auf der AVM-Seite, weil meine Bekannten mit FritzBoxen alle am Rad drehen seit dieser Quatsch duch die Presse geht. Und das obwohl die wenigsten von denen von aussen auf ihre FritzBoxen zugreifen können und noch weniger ihre Telefone über die FritzBox laufen lassen und es die meisten daher garnicht betrifft. Beim ersten Aufruf der AVM-Seite in meinem Browser stand die 7270 offenbar noch nicht in der Liste und da sich die Seite bei mir im Browser nicht automatisch aktualisiert, stand sie da halt immer noch nicht als ich den Kommentar geschrieben habe.____

Da werden sich ja einige Bekannte nun freuen, dass sie mal wieder die Möglichkeit haben ihre jahrelang problemlos laufende FritzBox-Software mit einem eilig ausgerollten, unzureichend getesteten Patch zu schrotten, wenn der Patch nun verfügbar ist. Bin mal gespannt, wie die Beta-Test-Aktion für sie ausgeht. Meine FritzBox bleibt wie sie ist, denn ich brauche meinen Internetzugang zum Arbeiten. Ein Ausfall von ein paar Minuten hat mich beim Daytrading an der Börse schon einmal knapp 20.000EUR gekostet, weil meine Software die Position ohne Internetverbindung nicht abstossen konnte bevor alle anderen ebenfalls verkauften und der Kurswert sank._____

Und selbstverständlich gebe ich ganz freiwillig zu, dass ich mich mit FritzBox-Updates grundsätzlich nicht auskenne. Ich habe noch nie in den Quellcode der FritzBox-Firmware hineinsehen können und auch nicht in den eines Updates. Bei meinem Debian GNU Linux System habe ich mal mehrere Wochen damit verbracht den Quellcode nach Backdoor-Funktionalitäten und Generalpasswörtern zu durchsuchen bevor ich es kompiliert habe. Bei der Fritzbox ist mir das leider nicht mal bei den Updates möglich, daher kann ich nicht behaupten mich mit FritzBox-Updates auszukennen. So ist das halt mit Closed-Source-Software. Daher gelten solche Geräte und ihre Closed-Source-Software bei mir auch als grundsätzlich nicht vertrauenswürdig und darum macht es für mich auch keinen Sinn dort Security-Patches einzuspielen. Updates/Patches bei Closed-Source-Software spiele ich nur bei Bekannten und Kunden ein, die das ausdrücklich wünschen oder lasse es die gleich selber tun, damit sie für die Zukunft wissen wie es geht und sich ihre Geräte selber mit Updates schrotten.
 
@nOOwin: du hast da was entscheidendes Vergessen: wieso gehst du so dermaßen sturheil davon aus, das beim updaten viel eher Schrott bei rauskommt, als das es gut geht ? Ich habe nämlich durchgängig und zigmal und auf unterschiedlichen Boxen das Gegenteil, das weiterhin alles okay war, erlebt. Davon ab: das der Text einer Webseite dem zur Verfügung stehen von Software hinterherhinkt ist doch oft so ;-) Außerdem ging es mir nicht um den Quellcode, sondern darum, das jemand der keine Updates macht, sogar bekannt gibt, sie seit Jahren sturheil zu verweigern, sich normalerweise auch nicht mit der Machart, der Optik, der nötigen Vorgehensweise um ein Update suchen und installieren zu lassen / können usw auskennen kann. Und um es klar zu sagen: trotzdem sich die zu fixende Problematik bei mir garnicht stellt, da seit langem abgeschaltet, habe ich dennoch geupdated.
 
@nOOwin: Nein, ein Experte sind sie wahrlich nicht auf diesem Gebiet. Closed Source = keine Patches nötig? Da kann man sich nur an den Kopf fassen.
 
@w4n: Es ging ja um Security-Patches und die machen keinen Sinn, wenn schon der Hersteller oder ein paar Programmierer des Herstellers aus Spass an der Freude oder finanziellen Interessen Backdoors in die Software einbauen. Geheimdienste und Strafverfolger unterstützen sowas sicher auch und dem Nutzer wird die Einsicht in den Quellcode verwehrt, damit er die Backdoors nicht suchen und ausschalten kann. Was macht es also für einen Sinn auf ein von Grund auf unüberprüfbares und damit generell unsicheres System Security Patches aufzuspielen und sich dann vorzulügen das System wäre nun sicher? Sobald bei mir ein System mit Closed-Source-Software am Internet hängt, gehe ich davon aus, das jeder der das ernsthaft möchte dort hineinkommt und so behandele ich das System dann auch. Ich würde dort nicht mal meinen Namen eintippen, geschweige denn Daten darauf speichern, die man nicht ohnehin im Internet herunterladen kann. Ein ohnehin korrumpiertes System braucht man nicht patchen. Das wäre nutzlos.
 
@nOOwin: Ich finde es ja irgendwo gut, das die Ängste noch nicht so groß und stark sind, das dir die Benutzung von PC und Internet nichtmehr machbar ist, allerdings bei der aufgezeigten Menge dessen, was den Herstellern da so an Schlechtigkeiten bzw. Vorsatz zugetraut wird, komme ich bei weitem nicht hinterher. Der Stützpfeiler deiner beschriebenen Theorie, dein gleich anfangs genanntes: Wenn ...das so ist, den solltest du evt. noch zu Großschrift umeditieren. Übersieht man sonst so leicht ;-) Aber mal direkt zu deinem das eine auf dem anderen und im Kreis abstützen wollen, damit deine Argumentation irgendwie rund wirken kann: wenn du schon keine Beweisführung liefern kannst, weil die div. Hersteller ihre Software bzw. weitere Aufstockungen und Verbesserungen davon hinterhältigerweise so gestalten, das keiner einfach reinschauen darf bzw. was davon klauen kann, kannst du denn wenigstens die Entstehungsgeschichte / Wurzeln deiner Ängste beschreiben ?
 
@nOOwin: So viel Paranoia vor Updates hab ich noch nie gesehen.
Um deine Position mal zusammen zu fassen: Security-Patches für Closed-Source sollten generell nicht ausgeliefert werden, weil könnte ja ne Backdoor fürn BND bzw Verfassungsschutz drin sein. Und wenn die schon Zugang haben und NUR Daten MITLESEN, dann soll es doch bitte auch jeder Hacker haben, der nicht nur Daten mitliest, sondern dir auch noch das Geld aus der Tasche zieht. Aber er darf das ja, das System hat ja ne Backdoor fürn BND und damit kein Anrecht auf Updates.___
Merkste was? Ich gebe dir noch einen Tipp: Solltest du jemals Windows benutzen, Update es nicht. Warum? Naja, MS kooperiert ja schließlich mit der NSA, wenn die schon auf dein Windows kommen, dann soll es doch bitte auch jeder Hacker und deinen PC in nen Zombie machen. Das ist zwar weitaus schlimmer als die NSA die nur Daten mitliest, aber hey...
Paranoia auch vor Antiviren-Software? N neues Update könnte schließlich den Bundestrojaner "erlauben", ach was rede ich da, die Software "erlaubt" ihn schon von Haus aus, also gar nicht erst die Antiviren-Software installieren. Man ist ja dann gleich viel sicherer im Neuland unterwegs.
Merkste was?
 
@modercol: wie unter R12 beschrieben, war evt der finanzielle Verlust seelisch besser verkraftbar, wenn bzw. indem man sich auf den Standpunkt stellt: das war 100% ein Trojaner und oder Backdoor durchsetztes Update / Patch Schuld, aber doch nicht etwa die eigene Risikobereitschaft, mitten im wichtigen Betriebsmodus bzw. notwendiger Verfügbarkeit ein (möglicherweise grade wegen uralter Routerfirmware schlicht CRC Fehler durchsetztes) (Firmware)Update einzuspielen. Ich gebe gern zu, das das spekulativ gedacht ist von mir, möchte aber gleichzeitig klar stellen, das das nicht beleidigend oder abwertend gemeint ist, denn Ängste können bekanntlich sehr stark sein bzw. deftige und lang anhaltende Auswirkungen haben.
 
@DerTigga: die 7270 ist doch eine DSL Kiste? Bei den Kabel Kisten kann man nicht selber die Firmware Aktualisieren/via File Einspielen.
 
@Natenjo: okay, das wußte ich so nicht. Entschuldigung.
 
@DerTigga: Wenn du den Link zum Aufruf der Patchseite von anderen Boxen kennst, kannst Du auch andere Modelle "per manuellem Aufruf der Updateseite" updaten. Ist nur (bsp. 6360 von nem Kumpel) nicht immer unbedingt sinnvoll. Wenn Dein ISP das OS nochmal gegencheckt und ggf gar nicht erst freigibt, freu Dich doch - um so unwarscheinlicher ist es, dass Du Dir Crap aufspielst. Das OS6 für die 6360 z.B. war alles andere als fehlerfrei. und das war auch der Hauptgrund, warum einige ISP diesen Patch nicht so schnell heraus brachten. Oder warum denkt Ihr, kam 6.01 so schnell hinterher? Den jetzigen Minipatch, der diese Schwachstelle fixt wird man allerdings eher früher als später heraus bringen. Erstens weil der umgeschriebene Code nicht endlos lang ist, zweitens, weil die Lücke schon aktiv genutzt wird.
 
@Diak: kann dir grade nur bedingt folgen... Was hat mein ISP damit zu tun, wenn ich mir die Firmware Datei direkt von der AVM HP bzw. deren FTP Server ziehe bzw. innerhalb der Fritzboxoberfläche dafür sorge, das die direkt nach Hause telefonieren und abholen geht ? Da ich, wie geschrieben keine Fritzbox habe, die a) das händisch ausgelöste updaten nicht kann / können soll und b) in dem Punkt nurnoch nach der ISP Pfeife tanzt .. ? Oder meinst du, ich soll einfach mal kräftig versuchen mir vorzustellen, ich hätte so eine 6360... ? ;-)
 
@DerTigga: Das bezog sich auf dein re6 - sry, schreib ich nächstmal dazu. Gemeint war nur folgendes: Nur weil das Menü für das Patchen der FB (manuell oder per Update-Check) nicht über einen Button aufzurufen geht, ist es deswegen noch lange nicht nicht vorhanden. Man muss nur die URL kennen und kann auch dann Fritzen (manuell) patchen, selbst wenn der ISP das so eigentlich lieber nur selber von der Ferne aus macht. ;)
 
@Diak: das weiß ich. Habe vor längerer Zeit mal entsprechende Telefonate mit dem Kabel D Kundendienst hinter mich gebracht, weil ich per aufspielen mehrerer aufeinander folgender Fritz Labor Firmware Versionen schneller / fortschrittlicher war, als deren Hardware gut fand, sprich ich hatte doch merklich Verbindungsprobleme *fg
 
Die Lösung wäre doch eigentlich ganz einfach., für einen Großteil der Nutzer. Wenn die AVM Box im Rahmen eines ISPs mit Telefonie verwendet wird, also z.B. 1&1, könnte 1&1 ja auch einfach die Telefonnummer die da angerufen wird sperren., aber soweit werden die bei 1&1 wohl nicht denken. Ich bin mal gespannt wie viele 1&1 Kunden sich darüber freuen dürfen. (btw, unter Telefonie->Rufsperren kann man Auslandsgespäche auch in der Fritzbox sperren)
 
@Lastwebpage: Wenn die von außen in den Administrationsbereich gelangen konnten, konnten sie auch die Sperre deaktivieren.
 
@Lastwebpage: Du kannst schon seit ewigen Zeiten Pay-per-Call-Rufnummern beim Provider sperren lassen. Lass Dir das schriftlich geben und es interessiert Dich nicht einmal mehr, wenn sie das System des Providers hacken und die Sperre dort austragen. Dann zahlt der Provider die Rechnung.
 
@nOOwin: na nee... wenn 1&1 etwas mitdenken würde, würden die das ja von sich aus automatisch machen. ;) Nur, Zitat 1&1 "Bislang liegen uns keine Hinweise oder Erkenntnisse dazu vor, dass bei 1&1 DSL-Kunden unberechtigte Zugriffe auf ihre Router stattgefunden haben. Dennoch analysieren wir die Situation derzeit intensiv und untersuchen alle technischen Zusammenhänge, um die Sicherheit unserer Kunden weiterhin gewährleisten zu können." (Und das bekommt man auch nur auf Anfrage oder muss in irgendwelchen Blogs oder Facebook-Kommentaren selber danach suchen) und "bitte installieren sie das neue AVM Update", empfinde ich als etwas dürftig.
 
@Lastwebpage: stellst dir das wohl sehr simpel vor ;) aber nur mal so viel, es gibt auch dahingehend in Deutschland Gesetze, die hier eine Beschneidung regeln, deshalb muss auch der Kunde diese Sperren einrichten lassen, weil es dann sein persönlicher und direkter WUNSCH ist. Einerseits will sich keiner Bevormunden lassen und andererseits heulen alle immer herum, wenn nix von allein getan wird. Die Provider DÜRFEN es per Gesetz nicht, mal eben und einfach zu Rufnummerngassen zu sperren. Macht euch zunächst bitte schlau.
 
aber...ich habe doch gar keine fritzbox...die sind doch so überteuert!
 
@tony marshall: Wer kauft sich überhaupt ein Modem im Handel ? Man bekommt doch immer ein Modem zu Vertrag ( und für paar euro extra meistens eine bessere Fritzbox). Und überteuert ist die Fritzbox auch nicht wirklich, sowohl Hardware als auch Software funktionieren ohne Probleme und bieten jedemenge Funktionen an
 
@oversoul: Naja, die FB, die du im Vertrag mit anbei bekommst sind meist in irgend einem Bereich zusammengestrichen worden. Sei es, dass sie über weniger Speicher verfügt, zwei USB-Anschlüsse weniger hat usw. Dann doch gleich die paar Euronen mehr zahlen und das vernünftige Modell in der Hand halten
 
@tony marshall: was wird denn deiner Meinung nach dem Preis nicht gerecht ?
 
@tony marshall: klar, ne EasyBox für weniger Geld ist ja auch so zuvierlässig *ironie off* die Dinger sind Out-Of-The-Box schon defekt... *Kopf gegen die Wand*
 
Im Keller meiner FritzBox hab ich vor einiger Zeit auch mal "ausgemistet" (http://fritz.box/services.lua) Da waren noch Sachen drin, von denen ich gar nichts wusste : )
 
"Wichtig: Nutzer, die den Fernzugriff (MyFRITZ! und HTTPS) aktiviert hatten, sollten auch nach dem Update ihres Routers wie oben beschrieben alle Zugangsdaten erneuern." Hmm wieso nach dem Patchen dennoch Zugangsdaten ändern? Wenn meine Accounts hacked worden sind, dann würden die Bösen doch direkt probiert haben die Telefoncalls zu tätigen oder nicht?
 
@ThreeM: 1. Wenn die bösen Jungs Deine Box gehackt haben und Du den Push-Service aktiviert hast, haben Sie nun evtl auch die Mail-/Passwortkombination für dein virtuelles Postfach beim Mailanbieter Deiner Wahl. 2. Was das mit den Zugangsdaten angeht: Wenn die bösen Jungs Deinen Zugang und die Loginmöglichkeit ausgespäht haben, müssen sie noch lange nicht sofort loslegen. Langt ja, wenn 'man' erst einmal weis, dass wenn es über Zugang A nicht mehr geht, da irgendwo noch ein Zugang B offen ist. --- Es ist ein Ratschlag, den Du annehmen kannst, aber nicht musst. Ist vollkommen Dir selbst überlassen; aber hinterher nicht beschweren. ;)
 
Die Laborversionen einiger Modelle wurden ebenfalls just heute einem kleinen Patch unterzogen. Leider steht noch nicht in den infolab.txt, was zwischen den Vorgängerlaborversionen und dieser nun geschehen ist. Und ob auch bei diesen einfach nur die Schwachstelle behoben worden ist. :/
 
@Diak: Nun sind auch die Infolab aktuell. Der kleinere Aktualisierungsschritt bezieht sich wirklich auf die auch in der momentan verwendeten Version korrigierten Schwachstelle.
 
Für die 7360 ist jetzt Fritz!OS 6.03 erhältlich
 
@wieselding: Was? Und wieso habe ich dann von Kackel-Deutschland noch die Version 5.56 drauf? Was issn das fürn xxxladen...

Hups, hab mich verlesen... 6360
 
Hmm... ich weis nicht so recht, ob ich der ganzen Geschichte trauen soll. Es könnte ja genauso gut sein, dass das Stopfen dieses FritzBox-Lecks jetzt genutzt wird, um mit der Aktualisierung gleich ein Stück Überwachungssoftware in die FritzBox einzuschleusen. Die FritzBox Firmware ist meines Wissens nach immer noch nicht freie Software, sodass niemand (außer AVM) selbst nachprüfen kann, was die Software auf der FritzBox macht.
 
@Pizzamann: Ein Großteil ist OpenSource und kann eingesehen werden. Du kannst in jeder Box in die Shell gehen und mit den Open Source Programmen dir Logs erstellen was über die Leitung geht um herauszufinden ob die Box irgendwelche unerwünschten Sachen macht mit ihren closed Source Programmen. ftp://ftp.avm.de/develper/opensrc/ Weitere Sources findet man auch unter den Boxen z.B. hier: ftp://ftp.avm.de/fritz.box/fritzbox.fon_wlan_7390/x_misc/opensrc/
 
@Pizzamann: Frage, was ist dir lieber? Der BND/Verfassungsschutz der die Daten MITLIEST, weil in nem neuen Update angeblich irgendwie und irgendwo ne Backdoor für die eingebaut worden ist ODER Hacker die dir das Geld aus der Tasche ziehen, weil du keine Updates installieren willst, die angeblich ne neue Backdoor fürn BND enthält.
Gilt so auch für jeder andere phöse Closed-Source Software.
 
für die 7330 gibt es jetzt auch das UPDATE
 
gab doch auch mal die Meldung das in jedem Router auch ne Art NSA-Backdoor oder allgemein für Geheimdienste vorhanden ist. Wie sieht das bei AVM aus?
 
@legalxpuser: Ich würde da nichtmal bei AVM anfangen, sondern bei der Frage: wars eine Meldung oder ein Gerücht ? Denn auch wenn uns schon die Men in Black (Filme) klarmachen wollten, das man, um die wahren, echten News zu erfahren, hergehen muss und am Kiosk reihenweise Wurstblättern lesen bzw. kaufen muss .. ;-)
 
Die Hinweis E-Mails bekam ich schon vor 2 Wochen von AVM, das ist ja mal wieder sehr aktuell hier bei euch!
 
AVM sagt auf seiner HP, dass es kein Problem gibt: http://www.avm.de/de/News/artikel/2013/sicherheitsluecke_upnp.html - Was stimmt denn nun???
 
@Kobold-HH: Das was du meinst hat mit MyFritz nichts zu tun. Die verlinkte "Lücke" waren bestimmte geöffnete Ports bei Routern, welche ohne PW etc Konfigänderungen zu lassen.
 
Besonders die Kunden mit IP-Telefonie waren schlecht dran, denn dort wurden einfach mal über den Anschluss Auslandsgespräche geführt :(
 
Kleines Update: 2 Tage später sind nun auch Boxen, die das Ende der Supportzeit lang schon erreicht haben mit dem Fix versehen worden. Inkl. der 7570 und der 7170. Letztere hat nun als aktuelle Version die xx.yy.88, statt der .87. Btw - wenn schon auch die 7170 das Patch erhält, warum nicht auch die etwas verkrüppelte, aber ansonsten baugleiche 7141? Wer die Aktualisierung nicht angezeigt bekommt, kann auch unter ftp://ftp.avm.de/fritz.box/ sein Modell suchen und im dortigen Verzeichnis einen Blick in die .txt werfen. Spätestens dann weis man genaueres und kann zur Not auch das dortige File herunterladen und dann seine Box patchen. ;)
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