Tim Cook: Neue Apple-Produktklasse kommt 2014

In der Produktpalette des Computer-Konzerns Apple wird in diesem Jahr mindestens eine neue Kategorie auftauchen. Das sagte Konzernchef Tim Cook gegenüber der Wirtschaftszeitung Wall Street Journal. mehr... Apple, Ceo, Tim Cook Apple, Ceo, Tim Cook Apple

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"Betrachtet man sich die Entwicklung dieses Marktes bisher, ist allerdings fraglich, ob ein solches Gerät entscheidenden Einfluss auf die kommenden Bilanzen Apples haben kann."
Halten wir fest: Beim PC war es fraglich, dass der Bereich in anbetracht der damaligen Entwicklung des Marktes positiven Einfluss auf Apples Bilanzen haben konnte, beim iPod war es ebenso fraglich, genauso wie beim iPhone und beim iPad.
Diesen Satz hättet ihr euch getrost sparen können. Mittlerweile sollte bekannt sein, dass Apple eine enorm grosse Fanbase hat, die dafür sorgt, dass egal weches neue Produkt kommen mag, die Bilanz positiv ausfällt.
 
@gutenmorgen1: Wir haben heute ein anderes verständnis als damals und können sehr gut einschätzen was denn überhaupt noch an Produktklassen möglich wäre. Und da ist nicht mehr viel. Wenn Apple nicht den Warpantrieb erfunden hat oder das Beamen ermöglicht, wird dort nur irgend ein Rad neu erfunden.
 
@kkp2321: Du meinst, so wie damsl ähnliche Sprüche "Ähm, Touchhandy? Haben wir doch schon".
 
@iPeople: Oder wie "Niemand wird sich ein iPad kaufen - die ganze Kategorie ist eine Totgeburt etc."?
 
@kazesama: Rational betrachtet dürfte sich auch niemand ein heutiges Lifestyle-Tablet kaufen. Diese Geräte sind vom Standpunkt eines Ingenieurs aus betrachtet ein komplettes Fehldesign. Sie setzen mit Fingertouch auf ein Bedienkonzept, das bei den ohnehin sehr kleinen Mobilgerätedisplays zu platzverschwendenden Funktionsschaltflächen und damit zu viel mehr Untermenüs/Bildschirmseiten zwingt um genug Funktionsschaltflächen für anspruchsvollere Programme unterbringen zu können. Deshalb muss man bei diesen Geräten auch bis heute auf anspruchsvollere Betriebssysteme und Software verzichten und kriegt eine derart funktionskastrierte und simplifizierte Oberfläche geboten, dass man sich auf YouTube inzwischen schon Videos von Kleinkindern ansehen kann, die es hinbekommen auf einem Lifestyle-Tablet Fotos durchzublättern und zu malen, bei einer Zeitschrift aber kläglich bei dem Versuch scheitern eine Seite weiterzublättern. Diese Kinder halten die Zeitschrift offenbar für so etwas wie ein defektes iPad und wischen frustriert mehrmals mit dem Finger über die Seite, in der Hoffnung, dass sie danach ein neues Bild zeigt. Wer es nicht glaubt, das heutige Lifestyle-Tablets Kinderspielzeug sind: http://youtu.be/aXV-yaFmQNk http://youtu.be/MGMsT4qNA-c ____

Auch sonst bietet Fingertouch gegenüber der Bedienung mit einem induktiven Stift nur Nachteile: Man verdreckt (sehr hygienisch - ich liebe es geradezu, wenn mir bei Feiern ein schmaddriges Tablet mit Fotos in die Hände gelegt wird - igitt) und verdeckt sich das Display mit den eigenen Fingern. Präzises, schnelles Zeichnen von Skizzen, z.B. wenn einem unterwegs eine gute Idee kommt oder man in einer Vorlesung mitschreiben will, ist nicht möglich und selbst wenn man nur einen reinen Text ohne Zeichnung eingeben will, verdeckt diese lästige Bildschirmtastatur grosse Teile des Bildschirms und man muss zudem immer auf die Tastatur gucken, weil man die Tasten nicht erfühlen und somit nicht blind schreiben kann, was mit einem Stift und Schreibschrifterkennung selbst auf meinem ersten Tablet-Convertible-Notebook aus dem Jahre 2005 schon möglich war.____

Das reichte den Designern an Schwachsinn beim "Touch"-Bedienkonzept offenbar noch nicht und da das Stubsen des Displays mit den Fingern zumindest ergonomisch noch Sinn machte, erfand man auch noch Wischgesten. Hierbei soll dann gerade die Textur der Fingeroberfläche, die verhindert, dass den Leuten die dünnen, glatten Geräte ständig aus den Fingern rutschen, plötzlich zum Gleiten über das Display benutzt werden. Das ist so unergonomisch wie nur möglich, denn zum Gleiten sind Fingerkuppen nicht geschaffen, man wischt dich dabei den Fingermatsch vom Display an den Finger und wenn sich Sandkörnchen in dem Matsch abgesetzt haben, zerkratzt man dabei auch noch das Display. Tolles Design, nicht wahr?____

Und das war nur das Bedienkonzept. Auf die den Nutzer in jeder erdenklichen Weise bevormundenden, proprietären Betriebssysteme auf unseren heutigen Lifestyle-Tablets, welche mit allen Mitteln zu verhindern suchen, dass der Nutzer auch nur selbst eine Anwendung schreiben und diese dann ohne Appstor installieren kann, bin ich noch garnicht weiter eingegangen.____

Da muss wohl die Frage erlaubt sein, warum so eine für jeden beim ersten Kontakt erkennbare minderwertige Technologie sich im Massenmarkt durchsetzen kann? Na, irgendwelche Ideen dazu?
 
@nOOwin: Der Ingenieur, der ein iPad als Fehldesign bezeichnet, arbeitet dann wohl zurecht nicht bei Apple. Ich glaube, die Verkaufszahlen sprechen da klar gegen diesen dämlichen Ingenieur. Der hat nämlich wohl noch nicht verstanden, dass Tablets (und Computer allgemein) eben nicht nur von Computerfreaks benutzt werden und benutzt werden sollen.
 
@eN-t: Danach wie schön es ist für Apple zu arbeiten kannst Du ja einmal die Foxconn-Mitarbeiter fragen. ;-) Im Übrigen war die gesamte Geräteklasse der Lifestyle-Tablets gemeint (selbst bei denen mit Stift habe ich bisher kaum eines mit vernünftigem Digitizer und brauchbarer Schrifterkennung gesehen und dazu kommen die dann trotzdem mit unnötig Displayfläche verschwendendem Kachelquatsch-Betriebssystem) und somit nicht nur das iPad alleine ein Fehldesign.____

Hohe Verkaufszahlen beweisen nur, das die Werbung erfolgreich darin war möglichst vielen Leuten über di Gefühlsebene zu suggerieren sie bräuchten ein Produkt um glücklich zu leben. Darüber wie gut durchdacht und sinnvoll ein Produkt ist, sagen Verkaufszahlen nichts aus. Wenn sich jeder einen Ferrari leisten und die Firma genug dieser Vehikel produzieren könnte, würden vermutlich auch Millionen Leute weltweit Ferrari fahren obwohl man damit kaum einen Supermarkteinkauf für eine dreiköpfige Familie nach Hause bekommt und auf der Autobahn nur im Stau steht, so das man dort auch nicht signifikant schneller vorankommt als mit einem Smart. Ich könnte mir zwar seit Jahren einen Ferrari leisten, fahre aber ungern Auto, weil es ein lächerlich primitive Tätigkeit ist einem Asphaltband nachzufahren und gelegentlich mal ein Strassenschild zu interpretieren, und habe daher nur meinen alten Windsurf-Camper aus Studentenzeiten als einziges eigenes Auto, weil ich mit dem zumindest mein Windsurfequipment problemlos an die See bekomme (was mit dem Zug leider nicht klappt). Im Alltag fahre ich mit Mountainbike, Inline-Skates oder Skateboard oder für weitere Strecken eben Bus und Bahn. Bei letzteren Verkehrsmitteln kann ich nebenher am Tablet-Convertible arbeiten statt aufpassen zu müssen, dass mit irgendwelche "guten Autofahrer" nicht in die Karre fahren, weil sie unbedingt 5 Meter weiter vorne im Stau stehen wollen. (BTW es gibt tatsächlich Leute auf deutschen Strassen, die selbst meinen VW-Bus mit 6 Surfbrettern auf dem Dach schon beim Überholen "übersehen" haben und ohne ein eiliges Bremsmanöver meinerseits beim Spurwechsel in meine Seite gefahren wären. Ich hatte sogar mal zwei von denen innerhalb von 15 Minuten und das auf schnurgeraden, mehrspurigen Strassen. Da fährt man doch wirklich nicht gerne Auto, oder?)____

Im übrigen sagst Du ja selber für welche Kundenzielgruppe die heutigen Lifestyle-Tablets eigentlich gemacht sind und das deckt sich mit meinen Schilderungen. Für dämliche Ingenieure sind sie nicht gemacht. Da stimmen unsere Meinungen offenbar überein. Denn selbst dämliche Ingenieure erkennen offenbar den Unterschid zwischen einem sinnvoll und effizient gestalteten Arbeitgerät und Kinderspielzeug. ;-)
 
@nOOwin: Foxconn-Mitarbeiter arbeiten nicht für Apple, sondern wie es der Name schon andeutet für Foxconn.
Es ist überhaupt schon eine absolute Ausnahmesituation, dass Apple sich einmischen soll, wie Foxconn seine Mitarbeiter bezahlt und die Arbeitszeiten zu regeln hat.
 
@kkp2321: Die Menschen können heute genauso wenig in die Zukunft schauen wie damals. Da bist du sicherlich keine Ausnahme.
 
@gutenmorgen1: Aufgrund unseres heutigen Verständnis von Technologie und Physik sind wir sehr wohl in der Lage Wahrscheinlichkeiten besser zu berechnen.
 
@kkp2321: Na dann viel Spaß auf der Titanic...
 
"Jeder "vernünftige" Mensch würde darin eine neue Produktklasse sehen, so Cook" -> Wird also wieder etwas wo ich schon zig Kommentare kommen sehe wie: "alles schon da gewesen." "Apple ist gar nicht mehr innovativ." "Das wird ein Flop".
 
@Givarus: und wie so oft wird es wohl wieder das erste gerät in der kategorie sein welches man auch gern benutzt. eine smartwatch würde ich mir allerdings nicht kaufen. ich mag am handgelenk nur was schickes analoges :)
 
@Darkstar85: Für die Pebble gibt's auch eine digitale Analog-Anzeige. ;)
 
@Givarus: Na, das hängt ja auch davon ab, wie man "neue Produktklasse" definiert. Eine Smartwatch oder eine Set-Top-Box oder ähnliches müsste damit streng genommen rausfallen, da es diese Produktklassen schon gibt. Fernseher ebenfalls, selbst wenn Apple sie "smarter" macht, als die derzeitigen Smart-TVs. Ich bin jedenfalls sehr gespannt, was kommt. Aber ich muss schon gestehen, einem Steve Jobs hätte ich so eine Aussage eher abgekauft als einem Tim Cook.
 
@HeadCrash: 1. spricht Cook von einer neuen Produktklasse für Apple, nicht eine neue Produktklasse weltweit. Merk dir das am besten, dann musst du nacher nicht meckern, Cook hätte etwas anderes behaupet. 2. solltest du vielleicht mal Steve Jobs Biografie lesen, dann hättest du deinen letzten Satzt sicher nicht geschrieben.
 
@gutenmorgen1: Wieso so aggressiv? Ich meckere sowieso nicht, wenn Apple was Neues rausbringt, außer wenn sie versuchen, etwas als gravierende Neuerung zu verkaufen, was eigentlich keine ist. Und der Kommentar war nicht mal irgendwie abwertend gemeint. Und warum sollte die Biografie was an meiner Meinung ändern? Für mich steht fest, dass Jobs der deutlich charismatischere Typ war, dem man so was mehr abkauft und der ein deutliches besseres Händchen bei der Führung von Apple hatte, als Tim Cook es bisher gezeigt hat. Dass Jobs von seiner Persönlichkeit her ein Arschloch gewesen sein muss, ändert daran nix. Das kann man von Gates auch zumindest in Phasen behaupten, trotzdem finde ich, dass auch er eine besondere Ausstrahlung hat.
 
@HeadCrash: Das sollte nicht aggressiv gemeint sein. Ich habe dich darauf hingewiesen, dass für dich das lesen seiner Biografie interessant sein könnte weil du einen falschen Eindruck von Cook hast. Jobs hat Apple geliebt und als ihm klar wurde, dass er sterben würde, hat er Apple darauf vorbereitet. Dass Jobs Apple so weit bringen konnte, hat er zu einem grossen Teil Cook zu verdanken. Er war es, der die Unfähigkeit von Jobs zu diplomatischen Lösungen bei Zulieferer/Partnern ausgeglichen hat. Cook war Jobs rechte Hand, und er sitzt jetzt auf dem Chefsessel, weil es von Jobs so vorgesehen war. Cook gegenüber Jobs schlecht zu reden ist einfach nur unfair.
 
@HeadCrash: "Ich meckere sowieso nicht, wenn Apple was Neues rausbringt, außer wenn sie versuchen, etwas als gravierende Neuerung zu verkaufen, was eigentlich keine ist." --- Ich wüsste nicht, wann das jemals bei Apple wirklich der Fall gewesen sein soll. Egal ob iMac, iPod, iPhone, MacBook-Air oder iPad... jedes Mal waren die Produkte bzw. deren Neuerungen derart gravierend, dass sie in den bestehenden Märkten bis zum heutigen Tag sehr deutliche Spuren hinterließen und für nachhaltiges Aufsehen und teils schrittweises Umdenken und Orientierungswechsel nicht zuletzt bei Apples Konkurrenten sorgten.
 
@KoA: Dem widerspreche ich auch nicht. Auch wenn einiges davon nicht wirklich neu war, so hat es Apple immer geschafft, die Konzepte marktreif und massentauglich umzusetzen, was andere nicht geschafft haben. Mein Kommentar war auch mehr auf z.B. die Weiterentwicklung des iPhone oder iPad bezogen. Da hat sich über die Jahre nicht so wirklich viel getan, obwohl jedes neue iPhone wie die Auferstehung des Messias angepriesen wurde. Und ich glaube, dass Apple das langsam auch bemerkt, z.B. daran, wie viel Markt sie an Android verloren haben oder an den schlechten Verkaufszahlen der 5c-Reihe.
 
@HeadCrash: "Auch wenn einiges davon nicht wirklich neu war, so hat es Apple immer geschafft, die Konzepte marktreif und massentauglich umzusetzen, was andere nicht geschafft haben." --- Völlig richtig. Gerade in diesem Punkt hat sich Apples etwas andere Denkweise ja mehr als bewährt, was die von der Bedienung her möglichst einfach gehaltene Gestaltung von Consumer Produkten betrifft. --- "Mein Kommentar war auch mehr auf z.B. die Weiterentwicklung des iPhone oder iPad bezogen. Da hat sich über die Jahre nicht so wirklich viel getan, obwohl jedes neue iPhone wie die Auferstehung des Messias angepriesen wurde." --- Apple hat in keiner seiner Präsentationen der iPhone- oder iPad-Nachfolger wirklich so getan, als sei der Messias wieder auferstanden. Das ist und bleibt eine Unterstellung, die den Tatsachen nicht ansatzweise gerecht wird! Apple hat stets nur die wesentlichen Neuerungen der entsprechenden Produkte in angemessener Form hervorgehoben und beworben. Nie hat Apple selbst die eigenen Produkte auch nur ansatzweise ungerechtfertigt glorifiziert oder irgendwie anderweitig unbegründet hervorgehoben. Und was die jedes Mal auf's Neue erwünschten großartigen Neuerungen in der Produktkategorie Smartphone oder Tablet betrifft, frage ich mich ohnehin, wo bei manchen Leuten der Sinn für die Realität geblieben ist. Letztendlich geht es doch überhaupt nicht darum, das ständig irgendwelche Innovationen in ein und der selben Produktkategorie vollzogen werden. Viel mehr geht es doch darum, dass die jeweiligen Produkte - unter Berücksichtigung aktueller Technologien und Möglichkeiten - weitestgehend sinnvoll und effektiv benutzbar gehalten werden, ohne jedoch dabei den Blick für's Wesentliche aus den Augen zu verlieren. Und gerade in dieser Disziplin ist Apple doch wohl bisher das Unternehmen, welches zu recht stolz darauf sein kann, bisher eine gewisse Vorreiterrolle eingenommen zu haben. Gerade wenn es darum geht, die eigenen Produkte funktional auf das Wesentliche zu reduzieren, anstatt Innovationen vorzugaukeln, die aber meist lediglich aus unsinnig aufgepfropften Features bestehen und dementsprechend auch durch Masse und Anzahl von Funktionen, anstatt durch Sinnhaftigkeit und möglichst hohe Qualität hervorstechen und zu überzeugen versuchen. (Das alles soll aber nicht heißen, dass bei Apples Lösungen nicht auch noch reichlich Potential für Verbesserungen im Detail bestehen würden.) - Interessant ist aber in jedem Fall zu beobachten, ob und wie es Apple weiterhin gelingt, mit neuen Produktkategorien für Veränderungen bestehender Märkte zu sorgen, so wie es das Unternehmen in den vorangegangenen Jahren unter der Führung von Steve Jobs getan hat. Die nötige Grundlage hierfür hat Apple nach meiner Auffassung jedenfalls weiterhin, denn Steve Jobs war zwar ein recht wichtiger, aber dennoch nur ein Teil des Gesamtunternehmens "Apple".
 
.. großartigen Dingen .. LOL .. großartig wie Apple immer alles großartig macht.
 
@Stoik: Naja, großartiger als die meisten anderen zumindest.
 
@ger_brian: Ja sieht man ja bei iOS7 wie großartig man auf LSD sein kann um sowas zu entwerfen.
 
@Stoik: Geschmackssache, ich finde es deutlich schöner als Android, aber das ist wie gesagt reine Geschmackssache. Aber das Apple bei neuen Produktkategorien meistens der Vorreiter war, lässt sich schlecht leugnen. Moderne Smartphones, Tablets, Ultrabooks, alle sind erst durch Apple populär geworden, obwohl es sie schon vorher gab.
 
@ger_brian: Geschmackssache ja, hab iOS7 vor kurzen endlich mal auf einem iPhone live gesehen. Ganz so Bunt wie auf den Bildern im Web ist es nicht, dennoch ist die UI schrecklich. Von welchem Android reden wir? Holo UI, Sense oder das pottige TouchWiz?
 
@Stoik: TouchWiz läuft außer Konkurrenz, das ist mMn so daneben das ich mich dazu nicht näher äußern möchte. Sense ist persönlich auch nicht so mein Fall. Ich habe mich auf meinen persönlichen Favoriten, die Holo UI bezogen. Die finde ich von allen mit Abstand am schönsten, trifft halt insgesamt nicht voll meinen Geschmack, aber das ist ja, wie schon gesagt, rein Subjektiv.
 
@ger_brian: Oki da sind wir uns in der Hinsicht einer Meinung. Was mich an der iOS7 stört ist das übermäßige weiß bzw. die hellen Farben, wenn man da Abends in fast völliger Dunkelheit drauf schaut ist es ziehmlich unangenehm für die Augen, selbst wenn das Display auf niedrigster Helligkeit hat.
 
@Stoik: Jap, das ist auch mein Hauptkritikpunkt an iOS 7. Sonst finde ich die Farbgebung relativ gelungen, nur abends muss ich die Helligkeit komplett runterdrehen, da wären ein paar dunkle Farben, v.a. im Safari und den Einstellungen sehr angenehm gewesen. Immerhin kommt mit iOS 7.1 die dunkle Tastatur als Option,d as ist ein Anfang.
 
@Stoik: ".. großartigen Dingen .. LOL " --- Du hörst dich an, wie Ballmer bei seinen fehlerhaften Prognosen zum Thema iPhone und iPad. ;)
 
@KoA: Ging mehr das immer der Slogan bei der Vermarktung verwendet wird. Wie ob es immer das Maß aller Dinge ist.
 
Smartekrawatten? :D
 
'großartig' ich wünschte mir die Leute würden nicht immer solch überbewertete Worte sagen.
 
@Menschenhasser: EPISCH :D
 
@psyabit: legen...warte, warte...där!
 
Apple iObst™, das wärs doch mal. Wüsste auch schon die erste Version. Nennt sich Apple iApfel™, kann man mit entsprechenden Accessory Apple iKüchengerät™ in Apple iApfelsaft™ und Apple iApfelmus™ erweitern. Aber dann wird wahrscheinlich die Konkurrenz mit dem Samsung Orange™ Galaxy kommen und Apple muss klagen, weil die Orange™ ja rund ist und man daraus Orangensaft™ und Obstsalat™ herstellen kann, worauf ja Apple mit iObst™ ein Geschmacksmuster angemeldet hat. Achja und vergessen wir nicht die China-Plagiate Marke "Nashi", sehen aus wie iApfel™, schmecken aber auch ein bischen nach Microsoft Birne™ RT :)
 
*Gähn* Mal sehen was diesmal kommt und als "Weltneuheit" zu völlig überzogenen Preisen verkauft wird. Aber letztendlich funktioniert die Gerüchteküche die letzten Jahre so gut, dass es auch keine Überraschung werden wird, weil alle vorher schon Bescheid wissen...
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