Microsoft ätzt wieder in Richtung Chromebooks

Für seinen gelungenen Super-Bowl-Fernsehspot hat das Redmonder Unternehmen in der Werbewelt und auch von Nutzern viel Lob abbekommen. Einen Tag später ist das aber wieder vergessen, da man das Nachtreten nicht lassen kann. mehr... Microsoft, Logo, Indien Bildquelle: El crisol Microsoft, Logo, Indien Microsoft, Logo, Indien El crisol

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Ich stell mir das gerade so vor.... Nokia: "Hey Microsoft, wir zeigen euch mal wie man gelungene Werbung macht". MS: "Hey, das passt aber nicht zu unserem Image, das müssen wir schnell korrigieren" - *Facepalm*
 
@Suchiman: Warum? Passt doch.Misslungene Werbung für misslungene Produkte.
 
Ich verstehe nicht, wenn man das bessere Produkt hat (Was ja durchaus der Fall ist) warum man da noch auf den Gegner eingrügeln muss der schon am Boden liegt. Hm MS?
 
@Clawhammer: Die Chromebooks liegen am Boden? Windows ist generell besser als ein ChromeOS?
 
@bgmnt: Ich frage einfach mal, was kann ChromeOS, was Windows nicht kann?
 
@Knerd: Wahrscheinlich nicht viel mehr... Spielt aber auch keine Rolle, da es für viele Menschen eine brauchbare Alternative darstellt, die für tägliche Arbeiten bzw. das Surfen im Web vollkommen ausreicht. Die müssen nicht mehr können als Windows, leider verstehen das hier irgendwie viel zu wenige...
 
@Knerd: du hast definitiv den Sinn von Chromebooks, das was Google mit Chromebooks vorhat, und die real existierenden Vorteile von Chromebooks einfach noch nicht verstanden!
 
@Sequoia77: Nichts ok :D
 
@Sequoia77: Dann nenn sie bitte, außer es gibt aktuell keine Viren fällt mir nichts ein.
 
@Knerd: Es ist eher die Frage: Wer braucht die Komplexität von Windows, wenn ChromeOS alles liefert? Heutzutage dürfte die Hauptfunktion eines Rechners sein, eine Verbindung zum Internet herzustellen. Über den Browser ist der Großteil der Funktionen damit abgedeckt. Die manuelle Installation und Wartung von Programmen entfällt, keine Imkompatibilitäten etc. mehr. Für Unternehmen ist so ein Gerät nochmal lukrativer, denn die Administration wird massiv reduziert, alle arbeiten immer mit der aktuellen Datei/dem aktuellen Dokument, es geht keine Arbeit mehr verloren, etc. pp. Mir würde ein Chromebook auch nicht reichen, doch ich kann die Vorteile für einfache Anwender und Unternehmen erkennen.
 
@bgmnt: Zumindest Unternehmen hätten einen Nachteil, es wird ein Googlekonto vorrausgesetzt.
 
@Knerd: Und wo ist da der Nachteil? Wenn sich damit beträchtliche Kosten reduzieren lassen, und sogar noch die Arbeitseffizienz erhöht wird, warum sollte man nicht mit Google arbeiten? Ist Google generell schlechter als Microsoft?
 
@bgmnt: Weil ich ein Konto für meine Mitarbeiter auf Fremdservern anlegen muss vllt? Dinge wie zentrale Administration geht aktuell mit ChromeOS nicht.
 
@Knerd: Und das hat nun welche Nachteile gegenüber anderen Unternehmenslösungen? Nicht jede Firma hat eine eigene IT-Abteilung und lagert daher entsprechende Aufgaben aus. Wo ist da nun also der Unterschied, ob es Google-Server oder XYZ-Server sind?
 
@bgmnt: Es macht einen Unterschied ob es PRIVATKONTEN oder UNTERNEHMENSKONTEN sind, egal ob das bei Apple, Microsoft, Google, IBM oder sonst wem ist.
 
@Knerd: Wer redet von Privatkonten? http://www.google.de/intl/de/chrome/business/devices/gettingstarted.html
 
@bgmnt: Sache gibts, die gibts nicht :D Ziehe den Punkt zurück ;)
 
@Knerd: also sorry, aber gerade schreibst du ziemlichen Unsinn! Wieso ist es automatisch ein Nachteil ein Google Konto zu haben. Informiere dich mal wie viele Firmen in die Google Cloud umziehen und Google Services nutzen! Verwechsel nicht deine Abneigung und deine Daten Paranoia mit Fakten.
 
@Knerd: Vorteile von ChromeOS? Vielleicht das schnelle Starten, die Einfachheit, besonders auch die Einfachheit beim Einrichten in Netzwerke wenn's mal nicht nur um ein Gerät geht sondern vielleicht um 500 oder 1000. oder erklärt du mir bitte, warum Chrome OS in den USA bei Schulen und öffentlichen Einrichtungen/Behörden zu extrem beliebt ist.
 
@Sequoia77: Ich bin von PRIVATKONTEN ausgegangen ;) zu re21, Weil sie günstig sind? Und btw. dass ich mich ohne Internetverbindung nicht anmelden kann, würde ich als Nachteil bezeichnen.
 
@Knerd: ohne Netzwerk Verbindung nicht anmelden kann?? Wenn ich in der Firma bei meinem Windows Rechner keine Netzwerkverbindung habe kann ich mich auch nicht anmelden! Und es gibt auch sehr günstige Windows Notebooks für Firmen und Behörden! Es gibt definitiv Vorteile bei Chromebooks. Akzeptiere es!
 
@Sequoia77: Ui, dann nenn mir bitte 5. Und schau in meinen Edit ;)
 
@Sequoia77: Vorteile bei Chromebooks ? Gegenüber keinem Computer schon, gegenüber einem Windows Ultrabook / Tablet: Nein, nicht wirklich. Was Chrome OS alles in der Cloud ermöglichst kannst du ebenso gut in jedem anderen Browser machen, mein ASUS T100 Tablet mit Atom Quadcore schafft fürs Webbrowsen locker 11h, wenn du es am laufenden Band bedienst. Mit Connected Standby kriegst du das: Power-Knopf und das Gerät ist bereit vom Smartphone auch endlich in die Windows Welt. Wenn du dann doch mal normal runterfährst und wieder hochfahren musst, dauert es auch nicht länger als ein Handy wieder anzuschalten, je nachdem auch kürzer. Einfachheit: Ist immer ein Streitpunkt und jeder Anwender reagiert anders drauf, wie man aber Netzwerk Symbol anklicken / drauf touchen, das Netzwerk anklicken und Verbinden klicken noch vereinfachen kann ist mir allerdings unklar. Preis: Da bietet dir Windows natürlich die größte Bandbreite, ein Neu-Gerät für weniger als 300€ mit Atom Quadcore kriegst du heute ohne Problem. Was Google Konten angeht, da bietet MS dasselbe. Was Sicherheit und Web-Only betrifft, da kann man sich z.B. ein Windows RT Gerät besorgen, es bietet Webbrowsen + Office + Apps und da es mit x86 inkompatibel ist, ist es auch gegen alle Klassiche Malware imun. In ein paar wenigen Bereichen mag Chrome OS auf Augenhöhe mit Windows Geräten sein aber überlegen nimmer.
 
@Knerd: Was ein Bullshit den du hier verzapft, natürlich kann man Chromebooks zentral wie dezentral administrieren. Das ist ja einer der Günde warum so viele Bildungseinrichtung zur Zeit auf Chromebooks umsatteln.
 
@Knerd: Mit einem Chromebook kann man das gleiche machen was man mit einer Windowskiste auch kann, und mit einer Windowskiste kann man das gleiche machen, wie mit einem Chromebook, solange man auf der Windowskiste Chrome installiert hat. Ich stelle daher mal die Gegenfrage, was kann ich denn mit Windows machen, dass ich mit einem Chromebook nicht machen könnte? Vielleicht ist das aber auch einfach die falsche Frage, beides sind unterschiedliche Geräte, die unterschiedliche Stärken und Schwächen haben. Was ich z.B. bei einem Chromebook sehr gut finde, ist das es unglaublich schnell ist, es startet wesentlich schneller als Windows 8.1 was ja auch schon recht schnell startet und ist dann auch gleich einsatzbereit. Apps sind sofort offen, ich muss nicht warten bis z.B. die modern UI App auf meinem Windows 8.1 Gerät geladen wurde und offline kann ich genauso wie unter Windows eine Mail schreiben, ein Officedokument öffnen und bearbeiten, Bilder von meiner Digitalkamera laden, ect. ... was mir an meiner Windowskiste gefällt, sie startet auch recht schnell, .Net, Microsoft Office und mit Chrome habe ich auch meine Chromebook Apps verfügbar, wenn ich mal in Windows bin. Meine Windowskiste nutze ich derzeit zur Bearbeitung von MS Officedokumenten und für .Net- und C++, mein Chromebook nutze ich derzeit für die Entwicklung von Web- und iOS-Anwendungen. Man sollte halt weniger stänkern und aufgeschlossener sein als Nutzer.
 
@curl: Was nicht geht: Virtualisierung. Und wie zum Geier schreibst du iOS Apps mit ChromeOS und wie bekommst du die in den Store? o.O Womit entwickelst du die Webapps? Und geht das alles ohne Internetverbindung?
 
@Knerd: Hol dir mal ein Chromebook und probier es aus, vielleicht hättest du das schon machen sollen, bevor du hier rumstänkerst. Erst einmal zu offline, was du und sicherlich viele Laien verwechseln ist, dass Web-Technologien != Internetanschluss bedeutet. In Gnome 3 wird beispielsweise JavaScript für die GUI eingesetzt, in Windows 8 werden viele Microsoft Apps auch mit JavaScript erstellt. Trotzdem muss man nicht online sein, um diese zu starten. So ist das natürlich auch auf einem Chromebook. Mit HTML5 laufen die Apps auch komplett offline, so kannst du auf einem Chromebook dein Google Drive öffnen und deine Präsentation auch offline bearbeiten oder eben Bilder von der Digitalkamera kopieren. Chrome OS verfügt ähnlich wie unter Windows über einen App Store, dort kannst du dir eine Anwendung kaufen mit der du für iOS entwickeln kannst. Das ganze ist nicht ganz billig, aber wenn du es sowieso beruflich machst und im Team arbeitest, dann lohnt sich das und man kann gemeinsam den Code durchgehen.
 
@curl: Und die Apps lässt Apple in den Store? Wusste ich gar nicht. Den KS Teil brauchst du mir nicht zu erzählen, ich finde es bis heute schlimm, dass sich so viele C#, Java und C++ Entwickler gegen JS sträuben. Ich werde mir kein Chromebook kaufen, hab aber schon mehrfach Chromium OS gespielt, ich werd damit einfach nicht warm. Und nein, ich hab Webtechnologie nicht mit Internetverbindung gleichgesetzt, allerdings sind viele "Apps" nur webviews, ob ChromeOS oder andere OSe. Und dadurch ist das Gleichnis korrekt. Ich warte noch drauf wie sich ChromeOS entwickelt, aktuell ist es keine Vollalternative zu Windows, Ubuntu oder OS X.
 
@Knerd: Und warum sollte es keine vollwertige Alternative sein, kannst du das auch plausibel begründen, oder ist das wieder nur rumgestänkere gegen ein System über das du dich ja offensichtlich noch nicht informiert hast.
 
@curl: Weil es Dinge gibt die nicht gehen, an aller erster Position ein Konto ohne Herstellerkonto und Virtualisierung um zwei Punkte zu nennen.
 
@Knerd: Aber Virtualisierung geht doch und bei Windows brauchst du auch ein Herstellerkonto. So what?
 
@curl: Wo brauche ich bei Windows ein Herstellerkonto zum Benutzen? o.O Und wie geht bitte Virtualisierung?
 
@Knerd: In Windows brauchst du ein Herstellerkonto beim Anmelden, wenn du z.B. die modern Apps nutzen willst, also praktisch Pflicht. Zur Virtualisierung holt man sich einfach eine der Lösungen, die im Chrome Web Store für Chromebooks angeboten werden. Wo ist das Problem?
 
@curl: Wenn man sich hier die Beschwerden anschaut, braucht man definitiv kein MS Konto. Und es gibt im Chrome Web Store Virtualisierungslösungen?
 
@Knerd: Ich schaue mir keine Beschwerden an, wenn jemand über Windows 8 meckert ist das mir ziemlich egal. Es hat definitiv seine Schwächen, aber eben auch seine Stärken. Probleme hat man wohl nur, wenn man Hardcore Windowsfan oder Hardcore Hater ist. Wenn ich ohne den Herstelleraccount die Hälfte von Windows 8 nicht nutzen kann, dann würde ich nicht sagen, dass es nicht benötigt wird. Genauso kann man auch ohne Google Account Chrome OS nutzen (über den Gast-Account anmelden), allerdings fehlen mir dann wie unter Windows einfach zuviele Features. Und ja im Chrome Web Store habe ich bisher zu jeden Anwendungsfall eine App gefunden, darunter sind auch Virtualisierungslösungen.
 
@curl: Ok, dann hau mal eine Lösung raus mit der ich ein Windows virtualisieren kann. Und der Gastaccount ist nicht vergleichbar, da keine Einstellungen oder ähnliches gespeichert werden.
 
@Knerd: bietet z.B. Citrix an. Aber warum nutzt du nicht selbst die Suche, achso ich vergaß du willst ja nur rumstänkern und trollen. Ok dann bin ich dir wohl auf den Leim gegangen, nächstes Mal wirst du nicht gefüttert :P ... schönen Abend noch :)
 
@curl: Hier, das Ergebnis für Citrix: https://chrome.google.com/webstore/search/citrix Da ist nichts was lokal auf dem Gerät virtualisiert.
 
@Knerd: ja und? Konzept nicht verstanden, oder? Lokal will ich auf einem Gerät mit 2 GB RAM kein Windows virtualisieren. Mit Citrix kann ich produktiv Windows Anwendungen auf einem Chromebook virtualisieren. Lokale Virtualisierung geht auch und ist mit JavaScript möglich. Beispielsweise lässt sich Linux mit JS virtualisieren und das kann man hier auch ausprobieren http://bellard.org/jslinux/. Also egal wie du es wendest, deine Aussage ist diesbezüglich falsch. Damn, wollte dich gar nicht mehr füttern, cya :)
 
@curl: Du hast meine Aussage nicht verstanden, Dinge die ChromeOS nicht kann: Lokale Virtualisierung.
 
@Knerd: nee, falsch :) ... siehe re:41
 
@curl: Nein sie ist nicht falsch, kann ich ein vollständiges x86, natürlich nur auf einem x86er, virtualisieren? Ohne Server etc.
 
@Knerd: Es ist falsch, wenn du behauptest, man kann nicht lokal auf einem Chromebook x86 Anwendungen virtualisieren. Der folgende Code besteht nur aus JavaScript und läuft lokal auf jedem Gerät, dass über einen modernen Browser verfügt: http://bellard.org/jslinux/
 
@curl: Toll, das ist ein OS, keine Prozessorarchitektur.
 
@Knerd: Du kennst dich nicht sehr mit Technik aus oder? Du kannst jedes beliebige OS virtualisieren, jede beliebige x86 Anwendung.
 
@curl: ich weiss es nicht ob chromeos das kann aber eventuell kannst du mir ja folgendes auf die schnelle beantworten. DLNA Streamen + empfangen, Videos rippen, komfortabel id tags verwalten, wie ist es mit usb host Funktion? Generell möglich oder muss man hier aufpassen? Wie siehts mit dual Monitor aus? Programme aus beliebigen quellen nutzen? Wie siehts mit mediaplayern aus für alle möglichen Formate? Alles auch im zweifel offline (ohne Internet, mit Netzwerk wenn überhaupt)
 
@curl: Es gibt also auf ChromeOS Software die mir ein Windows 2000 virtualisiert, die KEIN Internet voraussetzt?
 
@curl: kann ich das praktisch ohne gefrickel für ein beliebiges os nutzen?
 
@Knerd: Vielleicht versteh ich ja die Kommentarstruktur hier noch nicht, aber stellt man eine Fage nachdem sie beantwortet wurde einfach noch mal nur um seinen Gegenüber zu nerven? Die Frage hast du jetzt schon 10x gestellt und sie ist mit Ja zu beantworten. Das kann man machen, siehe den Link, den ich dir gegeben habe. Lade den Code herunter, führe ihn lokal aus oder trenn nach dem Laden die Internetverbindung. JavaScript ist zur lokalen Virtualisierung in der Lage, wie die Demo beweist.
 
@curl: Das ist kein Windows 2000, das ist ein Linux. Es geht darum, ob Software vorhanden ist, nicht ob es technisch möglich ist
 
@0711: das ist eine Techdemo, zur Bedienung fehlt dir wahrscheinlich einfach (ohne beleidigen zu wollen) der Sachverstand. Es gibt aber im WebStore jede Menge Anwendungen, die du kaufen kannst und dir das bieten.
 
@Knerd: Du kannst jedes OS damit virtualisieren.
 
@curl: ob mir der Sachverstand fehlen würde wenn ich mich darauf einlassen würde weiß ich nicht, kann sein, muss nicht aber ist mir auch ziemlich wumpe, deshalb beschäftige ich mich damit ja nicht ernsthaft damit weil es für mich bisher einfach einen zu unattraktiven eindruck macht um hier ernsthaft zeit zu verschwenden ;)
 
@curl: Und wie bitte? Wie bekomme ich die Installationsiso von Windows darein?
 
@0711: Deswegen sage ich ja, dafür gibt es Anwendungen im Chrome Web Store, die mit einem Klick installiert sind.
 
@0711: Er hat dir deine wichtigste Frage nicht einmal beantwortet, um dein re48 zu zitieren: "Wie siehts mit dual Monitor aus? Programme aus beliebigen quellen nutzen?"
 
@Knerd: Das Linux Image mit einem Image von Windows ausstauschen, ganz einfach.
 
@curl: Wie kann ich das Netzwerk verwalten? Wie kann ich auf USB-Geräte vom Host zugreifen? Wie kann ich mehrere Monitore benutzen? Wie kann ich mehrere Festplatten einbinden? Wie kann ich die Anzahl der CPU Kerne einstellen? Usw. usf.
 
@0711: Weil Knerd auf seine ganz sachliche und nicht trollige Art versucht auf Frage in re48 anzusprechen. Du kannst das Chromebook z.B. einfach an einen 28" Monitor hängen oder auch an mehrere. Ich nutze das zugeklappte Chromebook meistens mit zwei 28" Monitoren zur iOS-Entwicklung. Und du kannst Programme aus dem ganzen Internet nutzen, dir eigene lokale Packed Apps schreiben oder auch auf deinem eigenen Server ausrollen. Aber warum selbst suchen, wenn man doch einfach quängeln kann :)
 
@curl: hm finde so auf anhieb keine virtualisierungslösung, nach was müsste man da suchen um was brauchbares zu finden?
 
@Knerd: Das lieber Knerd wirst du wohl selbst rausfinden müssen, weil der Erklärbär geht jetzt ins Bett :) ...
 
@0711: habe ich schon geschrieben, steht weiter oben. (Gratis Tipp: Citrix) Gute Nacht :)
 
@curl: weil sich die Infos von leuten holen die sich schon damit beschäftigt haben zeitsparender ist?
 
@curl: meinst du Citrix? Ich meinte eher was für zuhause und vieles was du schreibst setzt ja voraus dass ich irgendwo noch eine dritte kiste hab aber gut, scheinst kein bock zu haben, gut nacht
 
@curl: Weil ich Citrix auch ohne Internet und/oder Netzwerk nutzen kann.
 
@curl: Und re63 werte ich als, ich hab auch keine Ahnung.
 
@curl: http://bellard.org/jslinux/ ist keine Virtualisierung sondern eher eine Emulierung, die effektive Performance liegt vermutlich bei 30MHz, und die dortige Implementierung kann auch nur Text anzeigen. Das ganze ist eine Tech Demo die aufzeigt, dass es machbar ist, eine CPU in JS nachzubilden. Die bessere Frage ist: Kann Chrome OS auch native Apps, das heißt welche die nicht aus HTML & JS bestehen ausführen ohne das System selbst zu hacken (sich praktisch in das darunter liegende Linux zu schummeln). Das wäre Voraussetzung um so grundlegende Dinge wie echte Virtualisierung zu ermöglichen auch wenn das bei Chrome OS wegen der schwachen Hardware nicht viel sinn ergibt. Die Möglichkeit an sich Anwendungen Offline auszuführen soll nur Kritikern entgegen Wirken und die Tatsache dass man Total im Regen steht sollte die Verbindung doch mal ausfallen. Fakt ist, dass Chrome OS Geräte allein für die Cloud Designed wurden und Offline Apps eher eine Behilfslösung für das Problem ist nicht jederzeit Internet zu haben.
 
@Knerd: Warum ich in re63 nicht auf deine Frage eingehe, liegt daran, dass ich sie dir in re61 schon beantwortet habe. Lesen hilft, dann musst du die Frage auch nicht 10x Stellen.
 
@Suchiman: Also im FAQ der Seite steht, dass es sich um eine Virtual Machine handelt. Aber letztendlich ist das ja egal, solange man eben z.B. ein Linux- oder ein anderes System damit starten kann. Die lokalen Anwendungen unter Chrome OS heißen Packaged Apps und können neben HTML5 auch auf die Chrome API zugreifen. Also ja, diese Apps bietet Chrome OS. Um jetzt z.B. ein Linux mit Oberfläche in der Praxis lokal auf einem Chromebook starten zu lassen, benötigt man aber nichts weiter als den Browser und etwas Ahnung von Webtechnologien: http://s-macke.github.io/jor1k/ hier bitte mit emulierter Oberfläche, von dem du ja behauptest es würde nicht gehen :P
 
@curl: Ich habe behauptet dass es in obigem Beispiel nicht geht ;) Wegen Chrome API, joa da müsste man schauen was die einem zusätzliches anbietet, aber wenn die einzige Programmiersprache JS ist, dann ist man auch mit der Chrome API in den Möglichkeiten etwas eingeschränkt. Dennoch, die Javascripts emulieren und nicht virtualisieren. -> http://de.wikipedia.org/wiki/Emulator#Virtuelle_Maschine , sollte die Unterschiede klar machen. Aber man sieht es in deinem 2. Beispiel schon die sagenhafte Geschwindigkeit: Bei mir gerade zwischen 9 und 11 MIPS (Million Instructions Per Second), hier kannst du mal sehen was aktuelle reale CPU's schaffen, ein kleiner Unterschied besteht schon: http://de.wikipedia.org/wiki/Instruktionen_pro_Sekunde#.C3.9Cbersicht
 
@Suchiman: Das ist ja nur eine unoptimierte Techdemo, du kannst auch Spiele mit z.B. der Unreal-Engine auf dem Chromebook spielen. http://www.unrealengine.com/html5/
 
@curl: Jaaaa hehehe, das sind aber wieder 2 paar Schuhe. Das Spiel nutzt WebGL, es kriegt sozusagen vom Browser direkten Zugriff auf die Grafikhardware. Ich würd mal sagen, wenn es zukünftig in den Webstandards noch API's hinzukommen direkten Low Level CPU Zugriff zu erlauben um Virtualisierung zu nutzen, dann könnte man auf Basis dessen vermutlich auch eine Performante Virtualisierungs Lösung entwickeln, solange das aber nicht eintritt bleibt dem JS nichts weiter als die Emulation. Hier steckt aber Google / Chrome in der Zwickmühle, dass die nicht einfach Gelegenheitsorientiert neue APIs einführen können die dann von keinem anderen Browser unterstützt werden, diese graue Vorzeit haben wir ja größtenteils hinter uns gelassen auch wenn sie noch nachhallt (damit meine ich diverse Internet Explorer API's die Microsoft einfach so eingeführt hat weil sie gerade passend erschienen aber mit keinem Standard was zu tun hatten und dementsprechend nur im IE funktionierten).
 
@curl: zum verständnis: gibt es eine alternative für vmware für chrome os in der ich ein vollwertiges os ausführen kann? wobei dies ggf an der limitierten hardware ja scheitern könnte (cpu, ram, festplatte).
 
@bgmnt: Doppel JA!
 
@Clawhammer: Wer sagt denn das der "Gegner" am Boden liegt? umgekehrt ist es eher der Fall... Der große Riese Microsoft mit Windows versucht sich mit eigentartigen Werbespots zu behaupten und wirkt dabei einfach nur albern und träge. Man braucht sich ja nur mal die Verkaufsstatistik der Chromebooks in den USA zur Weihnachtszeit anschauen, dann wird klar warum Microsoft alles versucht, gegen Chromebooks zu wettern.
 
@Clawhammer: Na wenn du nicht Google zu sehr unterschätzt ;). Der Verkauf von Chromebooks ist gerade im US-Markt sehr erfolgreich und die Beliebtheit dieser günstigen und leichten Laptops für Tante Gracy und Uncle Sam wächst stetig. Da wundert es mich nicht, dass Microsoft Angst bekommt. Ich glaube aber nicht, dass verzweifelte Seitenhiebe eine Lösung für Microsoft's Probleme ist.
 
@w4n: Das mit den Chromebooks erinnert mich an diese EeePCs. Waren ja auch ne Zeitlang recht erfolgreich... Aber ich gebe dir recht. Diese blöden Werbespots und die Stichelein sind einfach nur überflüssig.
 
@Clawhammer: Wer liegt, der kriegt!
 
Was MS hier macht ist klüger als viele zugeben würden. Das Segment "billiglaptopts" wird gerade neu definiert. Anders als bei vielen anderen Kategorien will MS dieses mal gleich ganz vorne mitmischen. Jeder MS Fan der behauptet Chromebooks wären keine alternative für diese Produktkategorie lebt in einer anderen Welt. MS hat es eingesehen und macht genau das richtige. Allerdings sind die Methoden noch immer eher holzig, das ist aber nur mein persönlicher Eindruck.
 
@hundefutter: Ich find sowas trotzdem unsympathisch.
 
@moribund: Ich denke, dass liegt daran, dass wir hier vergleichende Werbung nicht wirklich kennen. In den USA ist das anders ... unnötig ist das trotzdem. Sich selbst zu erhöhen, indem man andere schlecht macht ... wirkt immer peinlich.
 
@JoePhi: Ich mag auch diese "Das ist schon OK weil in den USA ist das üblich"-Ausrede nicht. Auch in den USA gibt es sicher Unternehmen die sagen: das haben wir nicht nötig. Auch MS gehörte mal zu denen. Ich kann mich erinnern als Apple damals MS in ähnlicher Weise angriff. MS hatte das dann grosszügig ignoriert.
 
Ein kluger Mann sagte mir mal, wenn jemand immer wieder über eine andere Person stänkert, dann sagt das mehr über den Stänkerer aus als über den Angestänkerten.
 
Naja eigentlich haben sie nur Richtung Apple geschaut mit ihrem Spot, die machen das schon seit vielen Monaten genauso. Aber gut kopiert ist halt immer noch besser als schlecht erdacht.
 
@Islander: Seit Monaten? Apple hat schon vor Jahren Ähnliches mit den "I'm a PC"-Spots gemacht. Wurde damals deswegen von den MS-Fans heftig kritisiert... ^^
 
@moribund: Ich meinte eigentlich den Spot vom SuperBowl, von wegen "wie Technologie das Leben verbessern kann". Macht Apple bestimmt schon seit letzten Sommer, immer sehr schöne Werbespots.
 
@Islander: Achso, ok. :)
 
@Islander: in den USA ist das Vergleichen mit anderen Produkten und schlecht machen von anderen Produkten völlig normal. In Deutschland ist das erst seit wenigen Jahren erlaubt und wird bisher nicht wirklich genutzt. Einzig Amazon, das sein Produkt mit Apples vergleicht und dieses durch die Blume schlecht macht ist mir hier bekannt. Ich hab ein paar Jahre in Seattle gelebt.. in den USA würde man sich nie darüber aufregen; diese News wäre dort nie entstanden.
 
@TurboV6: Burger King macht das hier in Deutschland auch, allerdings ohne direkte Namensnennung. Ist aber ja auch unnötig, denn JEDER erkennt sofort die braune McDonald's Papiertüte mit dem roten Logo, die der eine von den beiden Jungs auf der Parkbank in der Hand hält...
 
das kommt dabei raus, wenn ms um seinen marktanteil kämpfen muss. werbung auf kindergartenniveau. für mich gibt das eher minuspunkte.
 
Es ist schon verblüffend. Da führt MS mit Windows 8 den Microsoft Account auf breiter Front ein und bekommt von allen Seiten Kritik. Das geht sogar soweit, dass einige behaupten, man könne ohne MS Konto Windows 8 erst gar nicht benutzen. Und die Skydrive Integration wird dabei natürlich auch argwöhnisch betrachtet.
Wenn Google allerdings Chromebooks in den Markt drückt, die ohne Google Account und Cloud-Anbindung rein gar nichts können, dann ist es aber anscheinend in Ordnung.
 
@_sol_: Google gut, Microsoft böse ;)
 
@Knerd: Bei dir ist es halt genau umgekehrt. Unaufgeschlossenheit tut selten gut :)
 
@curl: Wo ist es umgekehrt?
 
Sie haben Angst vor Chromebooks, um wenn man sich die Verkaufszahlen ansieht, wohl zurecht. Mit diesen Werbungen schaden sie sich aber nur selbst, denn sie ziehen damit Aufmerksamkeit auf die Chromebooks, die man davor vielleicht nicht beachtet hätte und der eine oder andere wird dann bestimmt merken, dass Chromebooks für ihn/sie vielleicht sogar besser geeignet sind als Windows.
 
Braucht man für Office 365 eine dauerhafte Online-Verbindung? Oder nur zum Speichern / Öffnen von Cloud-Dokumenten?
 
@seasack: Letzteres.
 
Es gibt doch wahrlich schlimmeres. Ich verstehe diese moralinsaure Aufregung nicht. Da finde ich Werbung mit fliegenden Damenbinden oder ach so hippen Schokoladenkeksen x mal nerviger. Und recht hat die Frau dazu auch noch. Dein Kind kann brav sein Referat per PowerPoint zusammenbasteln, obwohl du ihm das Wlan ausgeschaltet hast. Das ist im täglichen Schul- und Erziehungswahnsinn tatsächlich ein echtes Argument! ;) (Und jetzt bitte keine re's mit Bezug auf das Wortkonstrukt aus Erziehung und Wahnsinn. Ich versichere, dass alle meine Kinder wohlauf sind und keines bei den Dreharbeiten zu diesem Film zu Schaden gekommen ist.)
 
Über 30% aller Neuanschaffungen an Bildungseinrichtungen sind derzeit Chromebooks und Chromeboxes. Kein Wunder also, dass Microsoft wieder versucht mit FUD zu stänkern, was aber meiner Auffassung mehr über den Stänkerer sagt, als über den Angestänkerten. Deswegen ist im Werbespot auch eine Mutter zusehen, die einen Laptop für ihre Kind kauft. Meine Anwendung zur Erstellung von Präsentationen auf meinem Chromebook kann übrigens weit aus mehr als Microsoft Powerpoint, aber sie würde auch unter Chrome auf einem Windowsgerät laufen. Dennoch witzig, wie Microsoft denkt, das man nichts besseres auf einem Gerät, egal ob Laptop, Chromebook, Macbook oder iPad machen könnte, als Microsoft Office zu starten. War ja beim iPad-Vergleich genau so :D .... Achja und offline kann ich auf meinem Chromebook auch Präsentationen erstellen, Programme starten oder die Bilder von der Digitalkamera kopieren. Microsoft ihr solltet lieber Werbespots wie am Sonntag produzieren, mit FUD verliert ihr nur die Kunden, die Ahnung von Technik haben.
 
@curl: "Meine Anwendung zur Erstellung von Präsentationen auf meinem Chromebook kann übrigens weit aus mehr als Microsoft Powerpoint, aber sie würde auch unter Chrome auf einem Windowsgerät laufen" Welche ist das und welche Features hat die die PP nicht hat?
 
@Knerd: Ich kann beispielsweise beliebige JavaScript-Animationen einbetten und z.B. die Demonstration wie auf einem großen Plakat aufbauen in der sich dann die Präsentation auf und ab bewegt, dreht, ect., das wirkt auf Leute, die gerade die x-te Powerpoint Präsentation erwarten, wie Magie. Ein ähnlichen Effekt bekommt man aber natürlich auch schon, wenn man mit einer Flipchart zur Präsentation kommt. Aber darum geht es mir ja in einer Präsentation, die Leute mitzunehmen und nicht zu langweilen. Aber sorry wahrscheinlich hast du jetzt wieder eine Diskussion, nein Powerpoint ist doof, nein Webanwendungen sind doof erwartet, aber auf dem Niveau habe ich keine Lust zu diskutieren.
 
@curl: Nö, ging mir nur um die Features, das mit dem Plakat klingt recht cool, welche Software ist das?
 
@Knerd: Ich nutze sehr gerne Prezi (prezi.com) läuft auch unter Windows, kannst du also gerne mal ausprobieren :)
 
Aus meiner Sicht könnte man sogar meinen das dies Werbung für Chromebooks ist. Durch die ganzen Diskussionen in dem Kommentaren wird auf die Features eingegangen die machbar sind oder halt nicht. Dadurch erffahren Interessierte unter Umständen mehr durch den Aufruf von Webseiten. Das Interesse für Chromebook wird somit unter Umständen sogar noch gefördert. Mich persönlich interessieren Chromebooks schon, das einzige was mich abhält ist der begrenzte lokale Speicher, ein Mitschleppen von x verschiedenen USB Festplatten ist für mich keine Lösung. Cool wäre es natürlich wenn man seine Daten zuhause auf seine NAS legen könnte anstelle in die Cloud von Google (weiß nicht ob das geht). Im übrigen ist es so das Microsoft durch solche Aktionen auch indirekt den Erfolg der Chromebooks anerkennt.
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